30.03.2007 um 13:31 Uhr
28.03.2007 um 01:38 Uhr
Nicht zu fassen...
...ich hab es doch noch geschafft... ich habe ein Foto von McDreamy ergattern können.
Und wieder frage ich mich, was das merkwürdiges ist. Das Gefühl in mir, als ich sein Foto gesehn hab, das kann ich nicht sinnvoll in Worte fassen. Nein, es ist nicht Verliebtheit. Ich weiß, man könnte das meinen. Aber das ist es nicht. Es ist, wie wenn etwas ganz Nahe liegt und doch nicht greifbar ist. Wie wenn ich etwas weiß, aber nicht darauf komme, was es ist.
Und ich frage mich wieder. Sollte ich, muss ich vielleicht sogar probieren, ihn irgendwie kennenzulernen. Es wenigstens probiert zu haben? Und wenn wie? Und ist das alles nicht irgendwie absurd?
26.03.2007 um 13:56 Uhr
Versöhnung mit der Vergangenheit...
Zur Zeit versuche ich mal wieder, mich mit meiner Vergangenheit auszusöhnen. Was gar nicht so einfach ist. Die meisten der "offensichtlichen" Dinge habe ich in den Griff bekommen, schon lange. Auch wenn es ein Prozess von Jahren war, der mich einiges gekostet hat.
Aber ich merke immer mehr, dass da noch so viel mehr ist. Lauter kleine oder mittlere Dinge, die unter diesem einem großen gar nicht so zur Geltung kamen, nicht beachtet wurden und trotzdem noch wirken. Aber ich will und muss mich mit allem aussöhnen. Damit ich wenigstens das, was tatsächlich noch gut war, auch so annehmen kann, damit ich wenigstens ein Stück weit eine erwähnens- und erinnerungswerte Kindheit habe.
Zu vieles hat mein wahres Ich unterdrückt. Kein Wunder, dass mir vieles so fremd und doch so vertraut vorkommt. Habe ich doch fast 30 Jahre ein Leben gelebt, das meistens gar nicht meines war...
25.03.2007 um 15:57 Uhr
Seduce me - Roxette
Mein aktuelles Lieblingslied... eins fürs Selbstbewußtsein ;)
Don't ever say you do
Don't ever say you want to make me shine
You keep your mystery, don't ever try
To be my guiding light
Mmm...
Don't ever say you care
Don't follow when I'm here and everywhere
I'm blinded by your looks but theres a scent
Of heartache in the air
In the air...
Hey you!
Walk out through that door
And into that dream
Where I met you before
Oh oh...
Babe, you seduce me
You take my heart and use me
My feelings all run wild
When you seduce me all the time
Don't ever call me up
I never wanna hear your voice again
Oh lay your pretty hands on someone else
Somebody who don't know you well
Know you well...
Hey you!
Your sweet sweet talk can't stay
And get back to that dream
Let's both keep it that way
Hey hey...
Oh you seduce me
You pull my heart and use me
And I keep running blind
When you seduce me all the time
Mmmm... get back to that dream
Let's both keep it that way
Hey hey...
Tell me once again...
You seduce me
You take my heart and use me
My feelings all run wild
When you seduce me all the time
When you seduce me all the time
You seduce me all the time
You seduce me...
25.03.2007 um 01:09 Uhr
Veränderung...?
24.03.2007 um 15:19 Uhr
Welche Persönklichkeit hast Du?
Von Danny mitgenommen... ;) http://www.egoload.de/test.html
Der sensible Macher ist ein sanfter, bescheidener und zurückhaltender Mensch. Er kommt mit dem täglichen Leben gut zurecht und schätzt seine Privatsphäre. Mit seiner ruhigen und optimistischen Art ist er aber auch ein guter und gefragter Zuhörer und andere Menschen fühlen sich wohl in seiner Gesellschaft. Dieser Typus ist alles in allem der liebenswürdigste und freundlichste aller Persönlichkeitstypen. Toleranz und Wertschätzung anderer prägen seine Persönlichkeit. Er ist sehr mitfühlend, großzügig und immer bereit zu helfen. Neuem und Unbekannten steht er offen und interessiert gegenüber. Wenn sein inneres Wertesystem oder sein Gerechtigkeitssinn verletzt werden, kann der sensible Macher jedoch plötzlich überraschend energisch und durchsetzungsstark auftreten.
Die Annehmlichkeiten, die das Leben bietet, genießt der sensible Macher mit allen Sinnen und ist sehr geschickt darin, es sich im Alltag gut gehen zu lassen. Häufig finden sich unter diesem Typus besonders begabte Künstler; oft auch sehr gute Handwerker. Kreativität, Fantasie und besonders feine Sinneswahrnehmung gehören zu seinen großen Stärken. Der sensible Macher ist sehr gegenwartsorientiert; langfristiges Planen und Vorbereiten liegen ihm weniger. Er nimmt das Leben, wie es kommt und reagiert flexibel auf die Erfordernisse des Tages. Zu viel Routine und Berechenbarkeit mag er ohnehin nicht. Variable Arbeitsabläufe und wenig vorgegebene Regeln bringen seine Talente besser zur Geltung. Der sensible Macher arbeitet gerne für sich allein; gehört er einem Team an, lässt er sich nicht auf Konkurrenz- und Machtspielchen ein und bevorzugt ein harmonisches, offenes Miteinander auch in seiner Arbeitswelt.
Ein kleiner, enger Freundeskreis reicht dem sensiblen Macher völlig aus, da sein Bedürfnis nach sozialen Kontakten nicht sehr ausgeprägt ist. Auch hier scheut er Konflikte - Streit und Auseinandersetzungen können ihn sehr belasten. Oft ist der sensible Macher sehr tierlieb und hat ein besonderes Geschick, mit kleinen Kindern umzugehen. Als Partner ist dieser Typus treu und zuverlässig und bereit, viel in die Beziehung zu investieren. Gegenseitige Achtung und Toleranz sind sehr wichtig für ihn. Seine Genussfreude macht ihn zu einem angenehmen Gefährten, mit dem man intensive Momente erleben kann. Er umsorgt den Partner gerne mit kleinen Aufmerksamkeiten und ist sehr sensibel für dessen Bedürfnisse - oft mehr als für die eigenen. Wenn er dabei an den oder die Falsche(n) gerät, läuft er allerdings Gefahr, sich ausnutzen zu lassen. Dann sitzt die Enttäuschung besonders tief.
Adjektive, die zu deinem Typ passen
introvertiert, praktisch, gefühlsbetont, spontan, sensibel, harmoniebedürftig, zurückhaltend, sanft, gutmütig, unabhängig, einfühlsam, freundlich, verspielt, unbekümmert, sympathisch, locker, ruhig, bescheiden, genussfreudig, loyal, zuvorkommend, mitfühlend, hilfsbereit, optimistisch, empfindlich
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Wolfgang Amadeus Mozart, vollständiger Name: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Januar 1756 in Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien) war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Standardrepertoire der Klassik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart, Amadeus wurzelt in der Mode der Latinisierung in der Romantik. (Weiterlesen bei Wikipedia, Mozart bei Amazon)
Bob Dylan (* 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, USA als Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Dichter, Folk- und Rockmusiker. Bob Dylan singt, spielt Gitarre, Mundharmonika und Klavier und gilt als einer der einflussreichsten Musikschaffenden des 20. Jahrhunderts. Er begann Ende der 1950er Jahre als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Sein Leben und Werk sind von zahlreichen Brüchen und Wendungen durchzogen, die von seinem Publikum auch kritisch betrachtet worden sind, welche aber tatsächlich oft eine erhebliche Quelle der Erneuerung seiner kreativen Inspiration und der modernen Musik darstellten. (Weiterlesen bei Wikipedia, Bob Dylan bei Amazon)
23.03.2007 um 23:56 Uhr
Zu viele es war einmals...
Es war einmal vor einem Monat... als Klein-Sadeyes nachts zu wenig Schlaf bekam und morgens nicht mehr an den wichtigen Termin dachte. Länger schlafen, nur noch 10 Minuten... und dann keine Zeit mehr, mich irgendwie zurecht zu machen... ist ja auch nur Freitag... "casual friday"
An der Arbeit... alle so schick??? Ähm ja, da war doch was... ein Meeting... shit!
Und dann... stand er vor mir... McDreamy *schluck* Und eigentlich war ich auch eher damit beschäftigt, dass alle so fein waren und ich nicht *schäm* und er... nicht ganz wirklich mein Typ... also ist er mir erst noch nichtmal aufgefallen. Irgendwie schon und irgendwie nicht. "Richtig" aufgefallen ist mir später seine Art. Seine Ausstrahlung. Und *hust* wie äußerst männlich er doch wirkt...
Und ich mittendrin... klein, fad, unscheinbar (bestenfalls) und ohne einen Ton zu sagen. Herzlichen Glückwunsch! Zu sehr gebannt von seinem Verhalten, seinem Können hab ichs fürs Beste gehalten, ihn beim Händeschütteln direkt anzuschaun. Was fürchterlich daneben geht, wenn man in dem Moment nicht drauf achtet, wo man so seine Hand hinhält...
Und warum um alles in der Welt er dann noch ausgerechnet mir in der Kanzine zugezwinkert und mich angestrahlt hat... ich habe keine Ahnung. Vielleicht hatte er seine Brille vergessen?
Ein Monat! Eine lange Zeit, die vergangen ist, im Vergleich zu der kurzen Zeit, wo ich ihn gesehen habe. Und dieser Mann hat mich so tief beeindruckt, dass ich ihn nicht vergessen kann. Dass ich das Gefühl habe, ihn kennenlernen zu wollen/müssen... Nur wie? *seufz*
Und...
Es war einmal vor zwei Jahren. Da habe ich genau um diese Uhrzeit in einem Hotelzimmer in Hannover noch ein ganzes Schönheitsritual abgehalten. Schlafen konnte ich eh nicht bzw kaum. Und morgens mußte ich früh raus. Mit einem der ersten Züge Richtung Norden. Zu ihm... zu D. Zu dem Zeitpunkt war mir irgendwie schon klar, dass da irgendwas was zwischen uns war. Eine Bindung, ein Erkennen, irgendetwas ganz Besonderes. Ich wußte, ich würde zu dem Mann fahren, an den ich so oft denken mußte. Dass ich zwei Tage dort bei ihm haben würde. Zwei Tage, um ihn zu sehen und mit ihm reden zu können. Zwei Tage und danach vielleicht nie wieder.
Denn bereits eine Woche vorher wurden wir getrennt. Und diese Trennung hat in mir eine unglaubliche Angst ausgelöst. Die Angst, dass etwas zerstört werden könnte, was noch ganz zart war, noch gar nicht wirklich geboren war. Die beruhigende Stimme zu verlieren, die mich in den Tagen zuvor immer getröstet hatte, die immer für mich da war. Eine beginnende Freundschaft. Mein Anruf bei ihm, wo er merkte, dass ich nicht über diese Trennung an sich sauer war, sondern er meine wahre Angst gespürt hat... und sofort seine Sachen gepackt hat... um zu mir zu kommen und mich zu trösten... ganze 400 km ist er gefahren, eine Strecke. Und stand wie ein Ritter auf einmal vor unserer Tür. Niemals vorher hat auch nur irgendwer so etwas für mich getan. Ich glaube, es war dieser Moment, der uns eigentlich trennen sollte, der uns letztendlich zusammen geführt hatte.
Und eine Woche später, am 24.03. war es soweit und ich sollte ihn früh morgens wieder sehen. Dieser Tag mit ihm... bei schlechtem Wetter am Strand, als ich ihm gesagt habe, dass ich wegen ihm da bin... und er meine Hand genommen hat... dann meine Lippen und dann mein Herz.
23.03.2007 um 12:11 Uhr
Köln?!
Weil ich manchmal so herrlich spontan bin, hab ich Lust, nun endlich mal Köln einen Besuch abzustatten und mir ein wenig die Stadt anzusehen.
Dachte so an nächste Woche Samstag oder die Woche darauf. Da soll das Wetter auch wieder schööööön werden :)
Wer hat spontan Lust, sich in Köln zu treffen und dort nen Tag zu verbringen? Oder Tipps, was man dort auf jeden Fall gesehen, gemacht haben sollte?
22.03.2007 um 23:36 Uhr
Family Stone - oder Hoffnung aufgeben verboten?
Ich finde diesen Film einfach zauberhaft... und ich könnte ihn immer wieder anschauen.
Ist es so mit der Liebe, dass wir erst dann den Richtigen für uns finden, wenn wir uns selber gefunden haben?
Immer, wenn ich das Gefühl habe, dass nichts mehr kommt, dass Liebe irgendwie überbewertet wird oder sonst irgendwelche solcher negativen Gedanken habe, dann sollte ich vielleicht diesen Film schauen.
Nein, es ist nicht so, dass man mit jedem Partner glücklich werden kann. Ich glaube, dass es Menschen für uns gibt, die für uns besonders sind. Anders als die anderen. Ich glaube, dass wenn es wirklich paßt, dann sind wir so geborgen und sicher, dass wir unsere Wünsche und Träume offenbaren können, dass uns der andere Ernst nimmt. Uns auf seiner Weise ähnlich ist. In uns das beste herausbringt und wir all unsere Ängste und Unsicherheiten vergessen können. Ein Spiegel unserer selber und gleichzeitig jemand, der all das in uns ergänzt, was uns fehlt.
Der Gedanke, dass es so ist, so sein sollte, ist wunderschön. Aber gleichzeitig kommt es mir vor, wie wenn das nur ein Traum ist. Wie schwer muss es sein, so jemanden zu finden. Und wie erkannt man sich?
Und trotzdem... immer, wenn ich diesen Film anschaue, spüre ich diesen zarten Zauber, der diesem Film inne wohnt. Und vielleicht irgendwann...?
22.03.2007 um 00:21 Uhr
20.03.2007 um 20:50 Uhr
Zahnspange ade...
In dem Fall tut scheiden mal gar nicht weh *lach*
...ähm... ich hoffe zumindest, dass der Prozess nicht doch weh tut *grübel*
Und hier ein letztes Andenken ;)
20.03.2007 um 15:40 Uhr
Entwarnung... hoffe ich
Okay... es hat sich was getan... in Sachen Gerüchteküche...
Ich hoffe, ich habe das auch richtig verstanden *seufz*
Aaaalso... es gab wohl eine klitzekleine Verwechslung... und nicht er, sondern ein anderer Kollege ist Vater geworden. *freu*
Ähm ja, könnte vor Freude und Erleichterung glatt ein kleines Tänzchen aufführen *lach*
Und auch, weil ich mir das einfach nicht vorstellen konnte. Weil es mir nicht in den Kopf gegangen ist, wie das bissel, was ich über ihn weiß und wie ich ihn einschätze mit dieser Info hätte zusammenpassen sollen... Puh!!!
20.03.2007 um 01:01 Uhr
Mails an D(ich)
Musik: My Immortal - Evanescence
In meinem Kopf sind derzeit endlos viele Gedanken, über so vieles. Es scheint, wie wenn ich seit langem zum ersten Mal wieder "richtig" über mich nachdenke. Auch in Bezug auf D.
Auch, wenn er und ich uns noch nicht so viel geschrieben haben, bzw ich ihm wesentich mehr geschrieben habe, als er mir, tut es mir doch unendlich gut, mich nun mit ihm austauschen zu können. Ihm sagen zu können, was er mir bedeutet hat, was ich gefühlt habe, auch die letzten paar Monate. Und indem ich ihm das Schreiben kann, lerne ich wieder mehr über mich selber, über das, was zwischen ihm und mir war.
Seine Entschuldigung hat gut getan. Auch sein Geständnis, dass er sich bei mir melden wollte, hören wollte, wie es mir geht, aber letztendlich zu feige war.
Es hat gut getan, mich bei ihm entschuldigen zu können, auch wenn er es überflüssig fand. Aber das ist es nicht. Nicht für mich. Ich habe, es versucht ihm zu erklären. Und in meinen Erklärungen viel Wahrheit gefunden... zu meiner eigenen Überraschung.
Erst hatte ich Angst, er meldet sich nun doch nicht mehr. Nachdem die erste Woche verstrichen war, habe ich versucht, mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass es so sein könnte. Umso mehr habe ich mich über seine Mail gefreut. Kurz nur. Eine Erklärung, warum er noch nicht geschrieben hat und dass er es noch tun wird. Eine Bitte um Zeit. Eine Mail, die zum ersten Mal nach ihm klang. Danach, dass sie aus seinem Herzen kam und nicht seinem Verstand.
Ich habe sie noch nicht beantwortet und doch werde ich das noch. Es hat Zeit...
Und während ich das hier nun schreibe, höre ich eines unserer Lieder. Eines, das wir an diesem ersten Tag gehört haben... vor fast 2 Jahren... während Du zärtlich mein Gesicht gestreichelt hast, Deine Lippen meine berührten und ... dabei etwas mit meinem Herz und meiner Seele passierte...
Irgendwie hätte ich gerne mehr aus der letzten Mail an ihn hier rein gestellt, weil diese Gedanken so wahr und so richtig sind... aber ich kann es nicht. Ich kann es nicht, weil irgendwie all das nur ihm gehört. Auch, wenn sich das komisch anhört. Und deshalb... hier nur ein paar Gedanken daraus...
...
Ist wohl ein wenig vergleichbar mit einem riesigen Puzzle, was man ausversehen in alle Winde verstreut hat. Hin und wieder findest Du ein oder mehrere Teile. Die willst Du dann natürlich weg sortieren, einordnen, damit sie den Platz haben, wo sie hingehören. Kannst Du den Platz nicht finden, hast Du auf einmal dieses Puzzlestück in Deiner Hand. Und so lange Du es nicht einsortiert hast, wirst Du Dich immer wieder mal daran erinnern und nach seinem Platz suchen. So lange, bis Du ihn endlich gefunden hast.
Und irgendwann, wenn alle Teile ein ganzes ergeben, dann kannst Du es Dir in Ruhe anschauen, ohne dass Dich eine Lücke daran erinnert, dass da noch was nicht paßt, sondern Du empfindest Ruhe...
Du hast Dich darüber gewundert, dass ich dachte, Du könntest auf mich böse sein oder mich hassen oder alles, was mit uns war, als schrecklichen Fehler ansehen. Ja, irgendwie denke ich das, habe das gedacht... Und vielleicht siehst Du jetzt auch warum. Es war für mich eine Erklärung. Irgendwas ist bei Dir und Deiner Frau gewesen. Für Dich bin ich oder das, was war, das was Schuld ist. Dein Leben ist nicht mehr so, wie Du es wolltest und ich bin Schuld, etc. Ich wußte es ja nicht. Nur, dass das letzte, was wir miteinander geredet hatten, nichts Schönes oder Nettes hatte, dass die Situation echt scheiße war und Du Dich nie wieder gemeldet hast. Nun ja, dass Du so böse auf mich bist, dass Du nie wieder mit mir ein Wort wechseln wolltest und mir das noch nichtmal sagen wolltest, war eben eine plausible Möglichkeit. Und eine, die mir verdammt weh getan hat.
Heute seh ich das alles so... Ja, ich habe Dich geliebt. Wirklich sehr! Und ja, ich habe auch heute noch Gefühle für Dich. Welcher Art die genau sind, das weiß ich nicht. Und ehrlich gesagt, muss ich das auch nicht wissen. Dass ich noch was für Dich fühle und Du mir sicher auch immer wichtig sein wirst, ist für mich vollkommen plausibel und reicht mir als Erklärung. Letztendlich habe ich Dich nicht nur als Mann geliebt, sondern Dich auch immer als Menschen und als Freund geschätzt und respektiert und bewundert.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es etwas sehr besonderes war und dass wir uns sehr nahe waren und sowas geht nicht weg. Solche Menschen bleiben einem wichtig. Und das ist auch vollkommen in Ordnung!
Ich bin auch heute noch froh darüber, dass ich Dich/wir uns kennengelernt haben. Und auch über die Zeit, die wir zusammen am Telefon hatten oder wenn wir uns gesehen haben. Einfach, weil es schön war, weil es besonders war, weil ich von Dir und durch Dich viel gelernt habe. Auch über mich selber. Ich habe mich durch Dich geändert, in einer in meinen Augen positiven Art und Weise. Ich habe gelernt, dass Liebe viel tiefer gehn kann und man sich ganz anders verstehn kann, als ich es bisher gekannt habe. Du hast mir sehr, sehr viel gegeben. Und diese Zeit und das, was ich daraus gelernt habe, das möchte ich nicht missen.
Dinge passieren und irgendwie haben sie alle ihren Sinn. Dass Du Dich letztendlich für Deine Frau entschieden hast, das ist in Ordnung. Das ist auch nichts, weshalb ich sauer bin oder nach dem warum frage. Ich glaube, wir haben oft genug darüber geredet. Über das, wie es wäre, wenn wir zusammen wären, was dagegen spricht usw. Es gibt sicher viele Gründe und letztendlich ist es auch egal, welcher Grund es war. Es ist wichtig, dass Du Dich entschieden hast und dass es eben für Dich die richtige Entscheidung war. Das genügt mir.
Es geht mir nicht darum, alte Wunden aufzuwühlen oder Dich zu etwas zu überreden, was Du nicht willst. Ich hätte sowieso nie mit Dir zusammen sein können, wenn ich Dich dazu hätte überreden müssen.
...
Du hast das damals mal gut in Worte gepackt. Du hast immer gesagt, dass das was Besonderes und Schönes für Dich ist und dass egal, was passiert, Dir das niemand mehr nehmen kann und dass Du Dich immer so daran erinnern kannst und es nur für Dich ist. Und irgendwie ist das so auch.
Es macht mich nicht traurig, dass Du jetzt nicht mehr die gleichen Gefühle hast für mich wie damals. Es macht mir auch nichts aus, wenn Du noch heute nicht sagen kannst, was Du damals gefühlt hast. Aber es würde mir etwas ausmachen, wenn Du nun rückblickend das alles anders sehen würdest. Wenn es nichts Besonderes mehr für Dich wäre, wenn Du es bereuen würdest oder denken würdest, dass ich Dir nie etwas bedeutet habe und alles ein einziger Fehler war. Und das ist etwas, was ich nicht weiß. Etwas, was nur Du mir sagen kannst...
19.03.2007 um 16:08 Uhr
Gerüchte *ungläubigguck*
Habe heute ein Gerücht aufgeschnappt... kein Gutes... McDreamy soll wohl Vater geworden sein... Ganz super! Und wie bekomm ich nun meine Mail wieder, bevor er die liest???? Ahhhhh.....!!!
16.03.2007 um 16:05 Uhr
Zu spät....
Zu spät... nu hab ich gewartet und überlegt... und die Mail an McDreamy zu spät abgeschickt...
Tja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben...
Das heißt also wohl, unser letztes schönes Telefonat war auch wirklich unser letztes Telefonat... schade, dass ich ihn nicht mehr hören werde *schnief*
Bin irgendwie gerade ziemlich bedrückt...
16.03.2007 um 13:12 Uhr
Die magische Zahl...
Meine magische Zahl ... lautet 21 ... oder könnte auch die 5 sein...
wie in "In 5 Tagen (dem 21.) kommt endlich meine Zahnspange runter!!!"
Ich kanns kaum fassen... würde mich am liebsten ständig kneifen, um mich dran zu erinnern, dass es wahr ist *freu*tanz*hüpf*
15.03.2007 um 12:36 Uhr
Früüüüühling!!!!
Endlich Sonne, frische Luft und Frühlingsduft! Hier ists so wunderschön, dass es ein Jammer ist, arbeiten zu müssen. Vor allem, da ich schon seit über einer Woche nichts mehr von McDreamy gehört habe *traurigguck*
Aber ich habe jetzt einen Tag... sowas wie ein Geburtstag? Neugeburt? Ein Datum... ein spätestens, auf das ich mich freuen kann. Und heute Abend werde ich den exakten Termin erfahren... und zähle jetzt schon die Tage! *tanz*freu*lach*
12.03.2007 um 13:24 Uhr
M is back...
11.03.2007 um 23:44 Uhr
As days go by...
Hmmm... es wäre so viel aufzuschreiben... so viel Verrücktes, Gutes, Schlechtes, Verwirrendes, Verträumtes...
Warum ist mein Leben so? Warum kann es nicht einfach mal gerade verlaufen? Wobei, wenn ich dieses Lebensjahr so betrachte, so kommt es mir doch irgendwie leer und nutzlos vor...
Heute war ich im Casino. Eine seltsame Welt, ganz für sich. Mit Menschen, die sind wie wir und doch ganz anders. Bei manchen gehen Reichtum und Langeweile Hand in Hand. Andere suchen wohl den Nervenkitzel und andere das schnelle Glück.
Das schnelle Glück? Hm... was was für mich nicht zusammen paßt... nicht zusammen gehört...
Ich denke an McDreamy. Oft, vielleicht ist es auch zu oft. Es ist nicht leicht. Sein Gesicht fängt langsam an, vor meinem inneren Auge zu verblassen und ich wünschte, ich hätte ein Foto oder irgendwas, um dieses Bild wieder aufzufrischen. Sein Aussehen ist nur noch schattenhaft. Doch war es eh nie sein Aussehen, dass mich so verzaubert hat. All das, was ihn so besonders und interessant macht, liegt in ihm selber. Er läßt mich die Welt um mich herum vergessen, stundenlang - und das mit einem Telefonat von nur wenigen Minuten. Ein Telefonat, das nur ganz entfernt ein paar private Züge hat. Und doch - ich bin unendlich stolz. Hat er doch Mittwoch mit mir ein paar "persönliche" Worte gewechselt, gelacht zu dem, was ich gesagt habe. Und letztendlich hat er mir ein Geheimnis verraten... ein Firmengeheimnis. Vielleicht ist das nichts großes. Aber ich halte ihn für sehr korrekt - und ist es nicht doch irgendwie ein Zeichen von Symphatie und Vertrauen? Ich habe das Gefühl, er wird lockerer mir gegenüber, dass er sich irgendwie wohl fühlt. Aber es ist alles nur ein Empfinden, ein Gefühl meinerseits. Ich kann mich auch täuschen... Und immer wieder dieses Bedauern, wenn ich denke, dass wir vielleicht nie wieder reden könnten, dass es vielleicht morgen schon vorbei ist. Es macht mich traurig... und das ist irgendwie schon verrückt...
Ich selber fange an, schmerzunempfindlicher zu werden. Am Freitag wurde ich wieder ein bissel geschlitzt... und es tut nicht weh! Dafür die stille Freude in 3 Wochen endlich die Tortur überstanden zu haben, die nun 3 Jahre lang ging.
Samstag habe ich dann wieder das Ding überhaupt gedreht. Es ist nicht gut, wenn man die Treppe runter möchte und einem schummrig wird. Das Fallen war wie in Zeitlupe, hat aber den Aufprall und die Auswirkungen nicht angedämpft. Mein linkes Bein sieht übel aus. An mehreren großen Stellen bis tief ins Fleisch geschürft. Aber auch das tut nicht wirklich weh...
Heute hat meine Mail an D ihr einwöchiges Jubiläum... und noch keine Amtwort, aber ich hoffe, dass sie noch kommt. Hoffe, dass er mich verstanden hat.
Und in 70 Tagen... werde ich 30...
08.03.2007 um 00:50 Uhr
*hach* Was macht der nur mit mir? *seufz*
McDreamy... da war er wieder... Und ich frag mich, was dieser Mann hat. Er haut mich um, einfach so. Überrascht mich. Und ich bewundere ihn. Ich komme mir bald vor, wie ein kleines albernes Teenie, das vor dem Poster eines großen Stars hockt und ihn mit großen Augen anhimmelt.
Er hat eine unheimlich tolle Art an sich. Was er beruflich leistet und drauf hat, das ist einfach unglaublich und bemerkenswert. Wann auch immer ich da etwas mitbekomme, ich bewundere einfach seine Art und Weise mit all diesen Dingen umzugehen. Wie klug er vorgeht und dieses Mitdenken und Verständnis.
Und wenn man ihn dann auch noch so allein erwischt, dann ist er total freundlich und locker. Gar nicht arrogant oder abgehoben. Er ist einfach Wahnsinn *seufz*
