Kopfkino und Gedankengut

22.09.2008 um 17:09 Uhr

Lass mich fliegen...

Und nun steh ich an den steilen Klippen

Leise flüstern meine Lippen

Meine Sehnsucht nach Freiheit ist unermesslich groß

"Lass mich fliegen Lass mich endlich los!" 

 Der pfeifende Wind tanzt in meinem Haar

Das Peitschen des Wassers riecht nach Gefahr

Ich schließe meine Augen und frage dich

"Lass mich fliegen Warum hälst du mich?"

Salzige Tropfen weht der Wind in mein Gesicht

Langsam verschwindet das Sonnenlicht

Die Nacht bricht an und ich steh immer noch hier

"Lass mich fliegen Ich bleib nicht bei dir!"

Die Sterne am Himmel so schön und klar

Ich mach meinen Traum jetzt wahr

Lass alles hinter mir und spring in die Nacht

"Ich bin geflogen und du hast nichts dagegen gemacht!"

 

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierensternenschein schreibt am 18.10.2008 um 00:08 Uhr:Ein sehr schönes Gedicht.
    lg sternenschein

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