Ohrwurmcharackter
Vielen Dank an den 2. Trailer zu ZWEIOHRKÜKEN
Ich wurde ja während meines Berlinaufenthalts abgeschleppt.
Ausgelöst habe ich mich Sonntag Nachts mit 163 Euronen.
Ein paar Tage später bekam ich auch von der Stadt Essen das Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass man mich abgeschleppt hat und wenn ich mich binnen einer Woche nicht bei dem Abschlepper gemeldet hätte, mein Auto zu meinen Lasten verschrottet wäre...
Nun bekam ich im September erneut Post, dass ich noch eine Bearbeitungsgebühr zu zahlen habe, ich dazu aber noch einen gesonderten Zahlschein bekommen würde.
Aha.
Am 07.10. erhielt ich einen Bußgeldbescheid.
25 Euronen Geldbuße,
20 Euronen Gebühr,
3,50 Euronen Auslagen Bußgeldstelle.
Macht einen Gesamtbetrag von 48,50€.
Aha.
Am 09.10. erhielt ich erneut ein Schreiben vom Ordnungsamt.
"Folgende Verkehrsordnungswidrigkeit machte die Einleitung einer Ersatzvornahme notwendig: BlaBlaBla".
...
...
...sind folgende Kosten entstanden, die von Ihnen zu erstatten sind:
Abschleppkosten: 87€
Herausgabe zu ungünstigen Zeiten: 36€
Standgeldkosten: 40€
Verwaltungsgebühren: 51€
Gesamtbetrag: 214€
beim Abschleppunternehmen gezahlt: 163€
Zahlung bei der Stadtkasse: 0€
noch zu zahlen: 51€
Aha.
Aha?????
Ich dachte das eine würde das andere einschließen.
Neeeeee, Pustekuchen!!!!!
Wenn man jetzt mal alles zusammen rechnet, habe ich insgesamt 262,50€ für einen "überwachten" Parkplatz bezahlt.
Boah!!!! Beim nächsten Mal bin ich schlauer!!!!
Reinhard Mohn
Reinhard Mohn, in fünfter Generation Mitglied der Gründerfamilie Bertelsmann, baute in über 40 Jahren aktiven beruflichen Engagements ein Unternehmen auf, das heute an der Weltspitze international tätiger Medienhäuser rangiert. Mit großem Mut zu unternehmerischem Risiko, gepaart mit Weitsicht und wirtschaftlichem Sachverstand, schuf er ein Lebenswerk, an dem heute weltweit über 100.000 Menschen als Beschäftigte weiterarbeiten.
Im Jahr 1977 hat Reinhard Mohn, in
der Tradition des gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen
Engagements der Inhaberfamilie Bertelsmann und Mohn, die Bertelsmann
Stiftung gegründet. Dazu hat Reinhard Mohn am 16. September 1993
zunächst 68,8 Prozent seiner Kapitalanteile an der Bertelsmann AG auf
die Bertelsmann Stiftung übertragen. Heute hält die Stiftung 76,9
Prozent der Anteile (Stand Dez. 2008).
Mit der Übertragung der stimmrechtslosen Kapitalanteile auf die Bertelsmann Stiftung soll darüber hinaus auch die Unternehmenskontinuität der Bertelsmann AG gesichert werden. Das zuvor Reinhard Mohn allein zustehende Stimmrecht von rund 90 Prozent des Aktienkapitals wurde zum 1. Juli 1999 auf die neu gegründete Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft mbH übertragen worden. Dass die gemeinnützige Stiftung zur größten Eigentümerin des Unternehmens wurde, ist in der Überzeugung Mohns begründet, dass sich große Vermögen der Sozialverpflichtung des Eigentums, wie sie das deutsche Grundgesetz postuliert, unterzuordnen haben.
Lebenslauf
Reinhard Mohn wurde am 29. Juni 1921 in Gütersloh geboren, machte dort 1939 das Abitur und kam anschließend zum Wehrdienst. Als Leutnant des Afrika-Korps geriet Reinhard Mohn 1943 in amerikanische Gefangenschaft, aus der er 1946 heimkehrte. Seinem Wunsch, Ingenieur zu werden, stand der Wunsch des Vaters entgegen, der Sohn möge in das familieneigene Druck- und Verlagshaus eintreten. Mohn stellte sich der neuen Aufgabe und übernahm die Leitung des Hauses. Damit begann eine der herausragenden und bemerkenswertesten Unternehmerkarrieren im Nachkriegsdeutschland.
In über 40 Jahren beruflichen Engagements führte Reinhard Mohn das mittelständische, nur regional bedeutsame Druck- und Verlagshaus Bertelsmann in die Spitzengruppe der internationalen Medienunternehmen. Bertelsmann mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 63 Ländern und einem Umsatz von 16,118 Milliarden Euro ist weitgehend sein Werk. Mit Selbstdisziplin und Gestaltungswillen hat Reinhard Mohn auf wirtschaftlichem, führungstechnischem und sozialem Feld Exemplarisches geleistet. Er ließ sich dabei leiten von den in 150-jähriger Familientradition überlieferten Wertvorstellungen, die stets auf das Wohl der Gesellschaft ausgerichtet waren. Er selbst bekennt: "Ethische Kriterien konnten sich immer gegenüber ökonomischen Zielen durchsetzen. Mir scheint, dass die bemerkenswerte wirtschaftliche Stabilität des Hauses Bertelsmann hier ihre Erklärung findet."
Schon als junger Firmenchef hatte sich Reinhard Mohn energisch um die "innere Ordnung" seiner Firma gekümmert. Diese innere Struktur seines Hauses wollte er von den Prinzipien Fairness, Partnerschaft und Gerechtigkeit geprägt wissen. Nicht soziale Utopien waren seine Triebkraft, sondern die Überzeugung, dass der motivierte Mitarbeiter, der sich an seinem Arbeitsplatz im vorgegebenen Rahmen frei entwickeln kann, zufriedener ist und mehr leistet. "Das Wichtigste für Wachstum und Kontinuität eines Unternehmens ist es", so Reinhard Mohn, "dass möglichst viele sich verantwortlich fühlen und an den Entscheidungsprozessen teilnehmen."
In dieser Überzeugung baute Reinhard Mohn in seinem Haus die Brücke von der Humanität zur Effizienz auf drei Pfeilern: Freiraum für den Einzelnen, materielle Gerechtigkeit und soziale Sicherheit. 1981 gab der engagierte Unternehmer Reinhard Mohn, getreu den von ihm selbst aufgestellten Führungsgrundsätzen seines Hauses, den Vorstandsvorsitz ab und übernahm den Vorsitz im Aufsichtsrat der Bertelsmann AG. Am 29. Juni 1991, seinem 70. Geburtstag, zog er sich auch aus diesem Gremium zurück und widmete sich anschließend als Vorsitzender des Vorstandes bzw. Präsidiums ganz der Arbeit der Bertelsmann Stiftung. Das Amt des Präsidiumsvorsitzenden übergab er am 1. Oktober 2001 an Dr. Gunter Thielen, und 2002, nachdem Dr. Thielen als Vorstandsvorsitzender in die Bertelsmann AG abberufen wurde, an Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Heribert Meffert. Er selbst blieb Mitglied des Gremiums bis zum 31.12.2004. Im Jahr 2005 ordnete Reinhard Mohn die Führungsstruktur neu. Die Aufgaben von Kuratorium und Präsidium, jetzt Vorstand, wurden voneinander getrennt. Das Kuratorium wird zum Beratungs- und Kontrollorgan. Im Januar 2008 nahm Dr. Gunter Thielen den Vorsitz der Stiftung wieder ein. Reinhard Mohn gehörte als Stifter weiter dem Kuratorium an.
1994 wurde Reinhard Mohn das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen, seit 1996 war er Ehrenmitglied im Club of Rome. 1998 wurde er mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und dem Prinz-von-Asturien-Preis des spanischen Königshauses ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde er zum Unternehmer des Jahrhunderts ernannt. 1999 erhielt Reinhard Mohn den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen und wurde mit dem Hanns-Martin-Schleyer-Preis sowie dem Spanischen Großkreuz ausgezeichnet. 2000 wurde er mit der Bernhard-Harms-Medaille des Instituts für Wirtschaft und der Jakob-Fugger-Medaille des Verbandes der Bayerischen Zeitungsverleger geehrt. 2001 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Münster und 2002 den Zukunftspreis der CDU Sozialausschüsse. 2003 wurde er gemeinsam mit Ehefrau Liz mit dem Teddy-Kollek-Preis geehrt. Die Stadt Alcúdia ernannte ihn im Jahr 2005 zum Ehrenbürger. Schließlich wurde er 2007 in der Kategorie "Lebenswerk" mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.
Reinhard Mohn ist am 3. Oktober 2009 verstorben.
Quelle: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/2092.htm
Gestern Abend sah ich einen Film über Herrn Mohn und war ganz fasziniert!
Wo gibt es heute noch diese Einstellung gegenüber einem Unternehmen, gegenüber Mitarbeitern?
Gestern Abend erhielt der Pirat einen Anruf einer Schülerin.
Der Vater der Schülerin, ebenfalls Lehrer, war mit seiner Schulklasse auf Klassenfahrt in Hannover.
Nun sind 17 Schüler mit der Schweinegrippe infiziert.
Der Jugendherberge sollte man den Arsche aufreißen!
Hatten bereits einen Fall von Schweinegrippe. Sollen wohl auch alles gereinigt haben. Außer der Matratzen, die blieben. ARGH!!!!
Die Schülerin hat vorzeitige Herbstferien.
Aber denken wir doch mal ein wenig weiter....
Gehen wir davon aus, dass der Vater den Virus in sich trägt und bereits an seine Tochter weiter gegeben hat. Gehen wir weiter davon aus, dass die Tochter ebenfalls gestreut hat...in der Schule....bis hin zum Piraten. Gehen wir davon aus, mein Pirat bringt das H1N1-Virus mit nach Hause und auch ich trage es mittlerweile in mir.
So....und nun werden wir uns bewusst, dass ich mit 1300 Kollegen auf der Arbeit sitze...
SIE SIND ALLE ASSIMILIERT!
A Devilcircle!
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Ich fühl mich auch schon ganz schlecht....
Heute ist wieder Hochzeit angesagt....
Und diesmal wird die Schwester der Braut in die Knie gezwungen......
Pfffft....wollte uns am Mittwoch mit Schnaps abfüllen. Da haben wir sie erst mal auf Freitag vertröstet.
Irgendwie....habe ich das Gefühl, dass es ein toller Abend wird und ich mir heute lecker einen nehme.
Ach übrigens...ich hab heute Namenstag.
Aber pssssst! :-)
So, da unsere Hausleitung mal wieder seit Ende August gepfiffen hat bis Oktober die Urlaubsplanung für 2010 einzureichen, habe ich dieses heute gewissenhaft erledigt.
Interessant finde ich es immer wieder, wer hier Anspruch auf die Ferien hegt....
Von 10 Mitarbeitern hat nur einer ein schulpflichtiges Kind.
Aber insgesamt 5 Mitarbeiter wollen in den Sommerferien 3 Wochen Urlaub.
Ich schließe mich ein.....denn ich habe einen schulpflichtigen Göttergatten (allerdings auf der anderen Seite des Pults).
Ich bin gespannt, wer seinen Urlaub bekommt und wer nicht.
Auf gut Glück habe ich noch das erste Wochenende im Juni eingetragen, denn da ist 25 Jahre Rock am Ring.
Vielleicht schaffe ich es doch noch, bevor ich 30 bin, einmal auf den heiligen Wiesen gewesen zu sein!
Musik: Muse - Uprising
Lehrer haben es nicht immer leicht mit ihren Schülern, und
die nötige gesellschaftliche Anerkennung bekommen sie auch
nicht ausreichend.
Findet die Unesco, die deshalb den heutigen Tag,
den 5. Oktober, zum Weltlehrertag ernannt hat.
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Ja ne, is klar!!
Ok....dann werde ich zu meinem Exemplar heute besonders nett sein.
Memo an mich: Brief an die Unesco schreiben, wie schwer doch das Leben eines Eisenbahners ist!!!
Ich sitze auf der Arbeit.
Wochenenddienst bedeutet 12 Stunden...
Um mir diese so angenehm wie möglich zu vertreiben, habe ich mir meine Serie auf DVD und den Lappi mitgenommen.
Nun liefen gerade die ersten 8 Minuten und auf einmal *wusch* AUS!
Hö???
Wieder hochgefahren...NICHTS!
Der Bildschirm bleibt schwarz.
Und nun?
Habe ich bereits den Experten meines Vertrauens angerufen und um eine Ferndiagnose gebeten.
Es könnte sein, dass die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms kaputt ist. Aber das könnte man unter Licht sehen.
Ich seh NICHTS!
Es könnte auch sein, dass das System zu heiß geworden ist und der Rechner dann automatisch abschaltet.
Gut, abkühlen und neu versuchen...
NICHTS!
Buhuuuuuuu, und das mir!
Ich habe doch keine Ahnung von sowas *heul*