Schweizer Fussballnati

21.04.2007 um 15:04 Uhr

Alice Kuhn

von: Igi

Alice Kuhn

Köbis rechte, manchmal auch linke Hand

 

Das Barragespiel zwischen der Türkei und der Schweiz in Istanbul habe ich mir von zuhause angeschaut. Ich konnte keinen Menschen um mich haben. So konnte ich auch ohne das es jemanden stört mich aufregen. Ich hatte keine Angst um ihn, als es zur Schlegerei kam. Ich wusste das er einen kühlen Kopf bewahren wird, das er weiss was er tut.

Im Frühling, am 6. März 1965 haben wir uns vor dem Altar das Ja-wort gegeben. Sein Heiratsantrag kam erst nach langer Zeit, den er hatte ja noch seine Fussballkarierre und es muste sicher stimmen, das Verhältnis hinter den Kulissen.

Mir gefiel Köbis Bescheidenheit. Und das er diese behalten hat schätze ich heute sehr an ihm.

 

Meine Meinung:

Das Buch ist fertig. Es hat mir sehr gut gefallen, so ein Blick hinter die Kulissen ihm Fussball

21.04.2007 um 14:56 Uhr

Pierre Benoit

von: Igi

Pierre Benoit

Kommunikationschef

 

Köbi ist ein Spieler. Kein Gambler. er zockt nicht, besucht keine Spielcasinos. er steht nicht am Roulette-Tisch und spielt nicht Black Jack. Er spielt nicht Playstation und Jassen tut er auch nicht. Jedenfalls nicht wenn er ihm Naticamp ist. Er nimmt seine Arbeit sehr seriös. Er konzentriert sich nur auf die Arbeit.

Köbi ist ein fussballspieler mit Leib und Seele. Er ist verliebt. Ballverliebt. von Kopf bis Fuss. Wie jeder andere Fussballspieler geht er nicht an einem ball vorbei, ohne ihn zu berühren, zu streicheln, zu liebkosen, zu jonglieren, ihn mit dem Fuss aufzuheben und zu balancieren. Köbi tut das in jedem Trainig.

 

Meine Meinug:

Das ist sicher gut wenn der Trainer eine solche Freude am Fussball hat.

21.04.2007 um 14:49 Uhr

Emil Bolli

von: Igi

Emil bolli

Koch

 

Ich kann mir gut vorstellen, das Köbi kuhn zu vielen Essen eingeladen wird.

Das Lieblingsessen von ihm ist gebratene Seezungenfilets mit Limonenbutter, Blattspinat mit Schalloten und Salzkartoffeln.

Zubereitung:

30g Butter zergehen lassen und Eschalottenwürfel 5min. darin dünsten. Den Spinat beigeben und ca. weitere 5min. dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.

Die Kartoffelwürfel in Salzwasser weich kochen und anschliessend in 50g geschmolzener Butter wenden.

Je 20g erdnussöl und Butter in einer Bratpfanne erhitzen und den Fisch da^rin goldgelb braten; auf eine vorgewärmte Platte  legen und warm stellen. Das Fett weggiessen und in der gleichen Pfanne 80g Butter erhitzen, den vorbereiteten Limonensaft mit Schale und den fein gehackten knoblauch beigeben, mit Worcestersauce, Salz und Pfeffer abschmecken, aufschäumen lassen und über den Fisch verteilen.

 

Meine Meinung:

Klingt fein. Würde mich gerne mal von Emil Bolli bekochen lassenFröhlich.

21.04.2007 um 14:37 Uhr

Fredy Häner

von: Igi

Fredy Häner

Physiotherapeut

 

Fussball heute und gestern, das sind zwei Paar Stiefel.

Früher, als Köbi kuhn noch mit blättler und Odermatt das schweizerische Traummittelfeld dirigierte, wurde ein Länderspiel in La Valetta gegen Malta schon Mal auf Sand ausgetragen. Man durfte früher auch nur einen Spieler in der Nationalmannschafft haben, der im Ausland spielt. Bei den Berner young Boys gab es nur einen Profi, der kam aus dem Ausland. Der Rest machte als Haupjob irgentetwas mit Versicherungen. Heute gibt es auch noch solche Mannschafften, zum Beispiel die von den Färöer Inseln.

In der heutigen Zeit spieln viele Schweizer im Ausland. Deutschland, England, Italien und so weiter.

 

Meine Meinung:

Wenn es das Gesetz mit dem einen Natispieler im Ausland immer noch geben würde, wären die Ligen nicht mehr so international, die meisten würden in ihrem Heimatland spielen.

20.04.2007 um 14:23 Uhr

Ernst Lämmli

von: Igi

Ernst Lämmli

Delegierter des Nationalteams

 

Als ich zwischen 1989 und 2000 Präsident des FC Aarau war, hatten wir immer vier bis fünf Nachwuchsnationalspieler im Kader. Das hat uns seht gefreut. Zu diesem Zeitpunkt kam ich auch zum ersten Mal mit Köbi Kuhn in Kontakt, der damals noch U21-Coach war und ab und zu im Brügglifeld vorbeischaute.

Bei einem Kaffee lernte ich den Menschen und Trainer Köbi Kun kennen. wir redeten über Gott und die Welt, aber vorallem über Fussball.

Natürlich kannte ich ihn schon von Zeiten als er selbst noch ein Spieler war. Ich liebte es ihm zuzuschauen.

 

Meine Meinung:

Ich konnte Köbi Kuhn nie spielen sehen, da ich ja noch so jung bin.

20.04.2007 um 14:15 Uhr

Ruedi Roder

von: Igi

Ruedi Roder

Arzt

 

Was mir an Köbi kuhn wahnsinnig gut gefählt ist sein Hang zum Understatement. Beim WM-Barrage Hinspiel in Bern gegen die Türkei wechselte er in der 83. Minute Valon Berahmi ein und stellte den Rechtsfüssler ins linke Mittelfeld. Diese Rechts-Links-Kombination brachte Erfolg: Sechs Minuten später traf er zum wichtigen 2 zu 0.

Nach dem Spiel fragte man ihn warum er Valon Berahmi eingewechselt hat und nicht einen Spieler mit mehr Erfarung. Kuhn sagte einfach, das es nur Glück war, so bescheiden wie er ist.

Man kann mit ihm nicht nur über die Viererkette oder irgentetwas anderes mit Fussball sprechen. Nein. Auch über das Klima und sonst Dinge die in der Welt so passieren. Ich bin mir Sicher, bei Wer wird Milionär wäre er ein Sesselkleber, er hat so ein gutes Allgemeinwissen.

 

Meine Meinung:

Ich schaute diesen Match. Ich dachte mir zuerst auch wieso Berahmi reinkommt. Ich wusste das er ein guter und viel umworbener Spieler ist. Trotzdem. Ich freue mich heute noch über diese Entscheidung.

20.04.2007 um 14:03 Uhr

Stephan Meyer

von: Igi

Stephan Meyer

Physiotherapeut

 

Es war im März 1999. die Schweizer U21-Nationalmannschafft hatte in Weissrussland ein EM-Qualifikationsspiel zu bestreiten. Die Lufthansa bot täglich eine Verbindung Frankfurt-Minsk an. Wir sassen im Flugzeug, bereit zum abheben. Ich rede ein bisschen mit meinem Nachbarn, blätterte im Magazin der Fluglinie, leste eine Zeitung und plauderte wieder  ein bisschen.

Das Flugzeug verliess jetzt seinen Parkplatz. Da entdeckte ich am Rand des Flugfeldes einen Wagen voller Taschen mit der Aufschrift Credit Suisse. Stop! Halt! Das waren unsere Tachen.

Es war zu spät, das Fluzeug beginn zu starten. Der Co-Pilot sagte uns, dass das Gepäck nachgeschickt wird. Es tue ihm Leid.

In Minsk angekommen holten wir unsere Taschen, die mitgeflogen sind ab. Es waren alle da, von den Spielern, nur der Staff hatte seine Sachen nicht.

Beim Spiel sahen wir aus wie Schottische Touristen, trotzdem gewannen wir mit 2 zu 0.

 

Meine Meinung:

Okey, wäre blöd gewesen wenn alle Taschen in Frankfurt geblieben werden.

 

 

19.04.2007 um 13:14 Uhr

Roland Grossen

von: Igi

Roland Grossen

Arzt

 

Das erste Bild, das ich von Köbi Kuhn sah, war jenes des Spielers, des grossen Spielers. Ich studierte in Genf und verpasste kein Spiel, wenn er nach Genf ins Stadion kam. Wenn sie jemandem aus meiner Generation fragen, welcher Spieler fanden sie den besten in der Schweiz, komen immer die Antworten Kuhn oder Odermatt.

Seit 20 Jahren bin ich Arzt beim schweizerischem Fussballverband. Plötzlich war dieser Köbi Kuhn am gleichen Ort tätig wie ich. Wow. Er ist mein Lieblingsspieler und Trainer noch dazu.

 

Meine Meinung:

Bei der schweizer Nati zu arbeiten wäre auch einmal mein Traum, vorallem mit Alex Frei.

19.04.2007 um 13:07 Uhr

Erich Burgener

von: Igi

Erich Burgener

Goalitrainer

 

Ich sitze im Restaurant Boccalino in Ouchy bei Lausanne. Die Pizza Köbi Kuhn, ein Renner des Hauses, ist köstlich, mit Mozzarella, verschiedenen Schinken, Salami und Merquez. Zwischen den scharfen Würstchen aus Algerien und Köbi sehe ich zwar keine direkte Verbindung, aber das ist mir jetzt wurst. Köbi hat auf der Speisekarte einen Stammplatz. Er war als FCZ-Spieler schon sehr beliebt in der Welschschweiz ( im Teil der Schweiz, in dem man französisch spricht ).

Seine Nähe zu den Fans ist unerreicht. Er nimmt sich Zeit für jeden, hat es nicht so pressant. Er wird in der ganzen Schweiz überall erkannt. Er hat einen Status wie der Bundesrat oder in Deutschland Angela Merkel oder in den USA Georg Bush.

Trotz allem ist er nicht abgehoben. Im macht es nichts aus so in der Öffentlichkeit zu stehen. Er ist ein grossartiger Mensch.

 

Meine Meinung:

Das es auf einer Speisekarte Essen gibt, die nach Köbi Kuhn benannt sind, ist mir neu. Aber da seht man es wieder wie geschätzt unser Fussballcoach wird in der Schweiz.

17.04.2007 um 11:02 Uhr

Ralph Zloczower

von: Igi

Ralph Zloczower

Präsident

 

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Montag, 3. April 1972, fand für den BSC Young Boys, << meinen >> BSC Young Boys ( desen Präsident ich zwar bei diesem Spiel noch nicht war ), das wichtigste Spiel seit Jahren statt: Der Cup-Halbfinal YB-FC Basel.

YB mit Spielern wie Hanspeter Latour, Hanspeter Schild oder Dieter Brenninger.

Der FC Basel mit Spielern wie Karl Odermatt, Peter Ramseier und René Hasler oder der Goalgetter Ottmar Hitzfeld.

Das Spiel war Auverkauft, 50000 Zuschauer waren gekommen, darunter ich. In der gleichen Zeit war meine Frau schwanger und lag im Spital. Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl, das ich nicht bei ihr bin.

Das Spiel war für mich nicht Sehenswert. YB verlor mit 2:0.

Im Final gewann der FC Zürich dank Köbi Kuhn mit 1:0. Er war früher und ist es auch noch heute: Ein wares Fussballgenie.

 

Meine Meinung:

 Das Spiel konnte ich nicht verfolgen, da ich dort noch gar nicht auf der Welt war. Aber wie ich gehört habe, war Köbi Kuhn einmal einer der besten Spieler auf der Welt.

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17.04.2007 um 10:49 Uhr

Philipp Ebneter

von: Igi

Philipp Ebneter

Sekretär

 

Die WM in Deutschland hat für uns eigentlich schon vor einem Jahr begonnen. Im Sommer 2005 trafen Köbi kuhn, sein Assistent michel Pont und ich uns in Zürich. Es ging an dieser Sitzung um den FIFA-Katalog für die Hotels an der WM. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht qualifiziert, aber der Traum von der WM hatten wir sicher da schon alle. Deshalb galt es, ein Hotel auszuwählen- für den Fall eines WM-Sommers im Norden.

Wir waren in Friedrichshaven, in der Nähe von Frankfurt und schliesslich in Bad Bertrich. Für uns war es klar, das es keinen Bunker sein soll, in dem wir hausen. Wir wollten ein Hotel mit überschaubarem Bau, mit grosszügigem Wellnessbereich, guter Lage und einem Flughafen in der Nähe. Das haben wir in Bad Bertrich gefunden.

 

Meine Meinung:

Bad Bertrich war eine super Lösung. Die Leute von dort haben unsere Schweizer Fussballer angefeuert, wie es sonst nur wir Schweizer machen könnten.l

16.04.2007 um 13:38 Uhr

Michel Pont

von: Igi

Michel Pont

Assistenztrainer

 

Im Witz sagte ich 1998 zu Köbi Kuhn: ,,Du wirst sicher einmal A-Nationalteamcoach von der Schweiz und nimmst mich als deinen Assistenten. `` Wir beide lachten darüber. Es war nur dahergeredet und nicht ernst gemeint.

Kuhn war damals Nachwuchstrainer beim SFV ( Schweizerischer Fussballverband ). Ich hatte einen Job beim Genfer Fussballverband. Wir trafen uns gelegentlich unt hatten jedesmal einen riesen Spass.

2001 wurde wirklichkeit, was ich zu Köbi kuhn als Jux gesagt habe- er wurde Nationaltrainer. mich hatte er später angerufen und gesagt: ,, Ich will dich als mein Assistent nehmen. `` Ich zögerte keine Sekunde.

 

Meine Meinung:

Hellseher wäre auch noch ein guter Beruf für Michel PontFröhlich. Ich weiss nicht umbedingt was ein Assistent im Fussball so macht, darum weiss ich nicht 100%ig ob er seine Arbeit gut macht. Ich denke schon.

16.04.2007 um 13:27 Uhr

Boris Smilijanic

von: Igi

Boris Smilijanic

Verteidiger FCBasel/Schweiz

3Länderspiele/0 Treffer

 

Es gibt Trainer bei dem man Blödsinn machen kann, weil er vielleicht zu viel erlaubt. Wir in der Schweizer fussballnati haben auch unsere Freiheiten aber wir benehmen uns natürlich. Den jeder weiss was es heisst für sein Land zu spielen.

Ich bin einer der wenigen Nationalspielern die noch in der Schweiz spielen ( Anmerkung von mir: Das macht er ziemlich gut ). Es zeigt die Qualität unserer Liga.

Die Stars sind höchstens Ailton oder Costanzo ( Nationalspieler aus Argentinien ) oder vielleicht noch das Wunderkind aus Ecuador, Felipe Caicedo ( Man sagt er sei einer der besten Südamerikanischen Spieler ). Trotzdem lohnt es sich einmal ein Spiel anzuschauen, denn wir Schweizer können auch Fussball spielenFröhlich.

 

Meine Meinung:

Das mit der Liga stimmt schon. Ich meine das grösste Stadion fasst 48000 Zuschauer, da können ihr Deutschen nur darüber lachen. Aber der Fussball der darin gespielt wird, ist sicher gleich gut.

16.04.2007 um 13:15 Uhr

Philipp Degen

von: Igi

Philipp Degen

Verteidiger Borussia Dortmund/Deutschland

23 Länderspiele/ 0 Treffer

 

Gas geben ohne Ende, das ist mein Moto im Fussball. Wer bremst, verliert. Für mich gibt es nichts tolleres als profi bei einem grossen Club zu sein, und nichts schöneres, als ein Teil der Schweizer Nationalmannschafft zu sein. Dafür zerreise ich mich.

Als Bernt Haas sich verletzte und Monate lang ausfiehl, kam meine Chance. Köbi kuhn bot mich auf.

In Dortmund wurde ich unter Bert Van Marwijk heftig kritisiert. Vielleicht hatte ich diese kritik auch verdient. Jedenfalls gab mir Köbi Kuhn Mut, indem er mich trotzdem aufbot. Ich finde es mutig das er so auf die Jugend setzt.

 

Meine Meinung:

Ich finde es nicht umbedingt mutig von ihm. Er weiss ja was er macht und weiss auch wieso er wenn aufgeboten hat.

16.04.2007 um 13:04 Uhr

Daniel Gygax

von: Igi

Daniel Gygax

Mittelfeldspieler FCMetz/Frankreich

28 Länderspiele/ Treffer

 

Mit Köbi Kuhn habe ich vieles gemeinsam. Nur das er im Kanton Zürich und ich im Kanton Aargau aufgewachsen bin.

In Baden begann ich Fussbakk zu spielen, später wechselte ich nach Aarau. Es war mir aber immer schon klar, der FCZürich ist mein Ziel. Ich erreichte dieses ziel. Doch dort reizte mich nach einer weile das Ausland. Ich hatte viele Angebote. Schliesslich ging ich nach Frankreich, zum OSCLille.

Ich wurde dort aber nicht glücklich. Man lehnte mich nach Metz aus, eine liga tiefer. Ich sehe es als einen kleinen Neuanfang.

Trotz allem hat Köbi kuhn zu mir gehalten, mir kraft gegeben. das finde ich Nennenswert.

 

Meine Meinung:

Daniel Gygax ist ein Spieler mit guten Fähigkeiten. Ich verstehe es nicht wieso er es nicht ibei Lille geschafft hat.

03.04.2007 um 15:48 Uhr

Johan Vonlanthen

von: Igi

Johan Vonlanthen

Stürmer Red Bull Salzburg/Österreich

23 Länderspiele/5 Treffer

 

Locker, intelligent, überlegt und lustig, das sind Stichworte, die mir spontan zu Köbi kuhn einfallen. Es ist verblüffend. wie er unser Team leitet und im Griff hat.Auch in ernsten Momenten erzählt er manchmal heitere Sachen.

Er ist ein Trainer, der die Spieler zum nachdenken bringt, einer, der das Interesse an seinen Ideen wecken kann. Ist es einem Trainer gelungen, bei seinen Spielern solches Echo auszulösen, hat er aus meiner Sicht ein grosses Ziel erreicht.

Er lebt uns vor allem einen Grundsatz vor: Er will konsequent immer das Beste für die Mannschaft.

Für Kuhn sind alle gleichberechtigt. Alle sind seine Lieblinge. Das ist gut so.

 

Meine Meinung:

Jemanden bevorziehen wäre schlecht. Wie Köbi Kuhn es macht finde ich gut. 

03.04.2007 um 15:32 Uhr

Fabio Coltorti

von: Igi

Fabio Coltorti

Torwart Grasshoppers Zürich/Schweiz

7 Länderspiele/0 Treffer

 

Wenn ich am Morgen aufstehe und zum Training fahre, gehts mir gut, ich bin froh, das ich Goali sein darf. Das ist ein Privileg. Und es spielt überhaupt keine Rolle, ob es regnet oder schneit. Ich verdiene mein Geld mit Fussball, meinem Hobby. Und ich tue alles dafür, dass ich es in meinem Beruf noch weit bringe.

Ja klar, ich bin ergeizig, schon in der Schule wusste ich, was ich wollte. Und als ich mich am Lehrerseminar zum Primarlehrer ausbilden liess, war für mich klar, dass ich alles unternehmen werde, um Profi zu werden.

Meine drei Lieblingstrainer sind Jürgen Seeberger ( Ex Schaffhausen-Trainer ), Hanspeter Latour ( Ex Köln-Trainer ) und Köbi Kuhn.

Dieser Herr Kuhn braucht es nicht im Rampenlicht zu stehen. Er konzentriert sich aufs Wesentliche, ohne dabei die Menschen zu vergessen, mit denen er zu tun hat. Für ihn steht die Arbeit im Zentrum. Das ist manchmal vielleicht nicht spektakulär. Aber genau das schätze ich an ihm.

 

Meine Meinung:

Wieder etwas das für die Qualität von Köbi Kuhn spricht. 

03.04.2007 um 13:43 Uhr

Stéphane Grichting

von: Igi

Stéphane Grichting

Verteidiger AJ Auxerre/ Frankreich

12 Länderspiele/0 Treffer

 

Meinen ersten Kontakt mit Köbi Kuhn hatte ich 1996. Das ist schon fast eine Ewigkeit her, jedenfalls im schnelllebigen Sport.

Nach einem Nachwuchsturnier in Monthey ( Schweiz ) wurde ich unter der Obhut von Michel Renquin, dem früheren belgischen Nationalspieler und einstigen Servette-Trainer, für Leistungstest der U18-Nationalmannschaft nach Magglingen aufgeboten. Trainer dieser Mannschaft war Köbi Kuhn.

Ich gehörte dem erweiterten Kader an, aber nicht jenem Team, das die erste Spiele des Jahres bestritten hatte.

Dann aber schlug meine Stunde: Kuhn vertraute mir den Posten als Linksverteidiger an. Wir haben uns dan für die U18-EM-Endrunde in Island qualifiziert. Erfolge unter Köbi Kuhn kannte ich also schon früher.

Der gemeinsame Weg mit Kuhn führte über die U21-Auswahl in die A-Nationalmannschaft. Ich verdanke ihm viel.

 

Meine Meinung:

Da hatte er es ja gut, musste in der Nationalmannschaft nie den Trainer wechselnFröhlich.

03.04.2007 um 13:29 Uhr

Johann Lonfat

von: Igi

Johann Lonfat

Mittelfeldspieler FC Sochaux/Frankreich

8 Länderspiele/0 Treffer

 

Die Arbeitsmethoden von Köbi Kuhn haben mich überrascht. Ich habe einen Trainer angetroffen, der offen, menschlich und den Spielern sehr nahe ist. Er muss sich nicht als Chef beweisen und seine Autorität unter Beweis stellen.

Im Gegensatz zu einigen anderen Nationalcoachs, die ich seit meinem ersten Aufgebot 1995 erlebt habe.

Kuhn lacht mit uns, man hat das Gefühl, er sei ständig mitten unter uns, vor allem zu Beginn eines Trainings oder am Ende, wenn wir fünf gegen zwei spielen, dieses perfekte Spiel für alle, die den Fussball lieben. Kuhn würde am liebsten mitspieleSeine Heiterkeit und seine Ruhe ist ein grosser Vorteil für die Mannschaft.

 

Meine Meinung:

Man merkt das viele seine Heiterkeit schätzen, das ist auch gut so.