Schweizer Fussballnati

21.04.2007 um 14:37 Uhr

Fredy Häner

von: Igi

Fredy Häner

Physiotherapeut

 

Fussball heute und gestern, das sind zwei Paar Stiefel.

Früher, als Köbi kuhn noch mit blättler und Odermatt das schweizerische Traummittelfeld dirigierte, wurde ein Länderspiel in La Valetta gegen Malta schon Mal auf Sand ausgetragen. Man durfte früher auch nur einen Spieler in der Nationalmannschafft haben, der im Ausland spielt. Bei den Berner young Boys gab es nur einen Profi, der kam aus dem Ausland. Der Rest machte als Haupjob irgentetwas mit Versicherungen. Heute gibt es auch noch solche Mannschafften, zum Beispiel die von den Färöer Inseln.

In der heutigen Zeit spieln viele Schweizer im Ausland. Deutschland, England, Italien und so weiter.

 

Meine Meinung:

Wenn es das Gesetz mit dem einen Natispieler im Ausland immer noch geben würde, wären die Ligen nicht mehr so international, die meisten würden in ihrem Heimatland spielen.


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