Schwester Marias Bibel Blog

26.05.2018 um 15:09 Uhr

Geschenkte Wohnungen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Geschenkte Wohnungen




„Der Traum vom Eigenheim bleibt für immer mehr Menschen genau das: ein Traum. Doch es gibt Wohnungen, die selbst die Reichsten der Reichsten nicht bezahlen können. Sie sind nicht von dieser Welt, denn der Bauherr ist Jesus Christus persönlich. Er hat gesagt: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe jetzt voraus, um einen Platz für euch vorzubereiten. Und wenn ich dann alles vorbereitet habe, komme ich zurück und werde euch zu mir holen, damit auch ihr da seid, wo ich bin.“ (Die Bibel, Johannes 14,2-3)


Diese Wohnungen sind ewig – und man kann sie nicht kaufen. Sie sind ein Geschenk. Niemand kann etwas dafür tun, eine dieser himmlischen Wohnungen im Haus des Vaters zu bekommen. Weder durch Spenden, noch durch Engagement in einer Kirche, weder durch Gutes tun, noch durch das Vermeiden von bösen Taten. Auch die Zuhörer von damals wollten wissen, wie sie dann an eine solche Wohnung rankommen konnten. Sie fragten Jesus einfach.


„Ich bin der Weg!“, antwortete Jesus. „Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich.“ (Die Bibel, Johannes 14,6)


Eine klare Antwort, die Jesus da gibt. Nur durch ihn kann man ins Vaterhaus kommen und das völlig unverdient. Nur wer an ihn glaubt, darf die Ewigkeit in einer der himmlischen Wohnungen verbringen. Was ist das, „an Jesus glauben“? Es bedeutet ein Anerkennen, dass man niemals Gottes Ansprüche erfüllen kann. Der Hausherr ist nämlich vollkommen gut und vollkommen gerecht; anders als wir Menschen. Doch Gott hat einen Weg geschaffen, wie er uns trotzdem ein himmlisches Zuhause schenken kann: Er schickte seinen Sohn Jesus in diese Welt….“


Quelle und vollständiger Text:

https://heukelbach.org/geschenkte-wohnungen/

 

Gras, Natur, Park, Sommer, Schönwetter


25.05.2018 um 05:07 Uhr

Tel Aviv - Neue Perspektiven

Tel Aviv – Neue Perspektiven



„Heute gibt es mal ein ganz neues Video, in dem Sie eine Touristin auf ihrer Reise in Tel Aviv begleiten können. Das Video ist fast 27 Minuten lange Video und gibt uns besonders schöne und vielleicht auch etwas andere Eindrücke dieser faszinierenden Stadt. Es geht natürlich auch an den Strand, aber es werden auch Freunde und Restaurants besucht, sowie Ecken, die nicht jeder bei seinem Besuch in der Stadt zu sehen bekommt. Also, verbringen Sie die nächste halbe Stunde in Tel Aviv. Sie werden ganz bestimmt bald wieder hierher kommen wollen.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/0IhAW3ja-h8

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33441/Default.aspx


Eilat

„Das heutige Video führt uns bis in den südlichsten Teil Israels, nach Eilat. Zunächst sehen wir die Sommerstadt Eilat von oben mit ihrem schönen Strand am Roten Meer, den Hotels und dem Unterwasser-Observatorium. Danach geht es in die Umgebung, zu den wunderschönen Bergen, die Abends bei Sonnenuntergang rot leuchten. Die roten Berge ergeben zusammen mit dem blauen Himmel und dem Meer ein wunderschönes Bild.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/KP0IaKUBnzA?list=PLEGWAbGB4Pl2xHtWRnf4JQZmbe_5fc6nE

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33453/Default.aspx

 

Tel Aviv, Sonnenuntergang


23.05.2018 um 05:03 Uhr

Wohl dem, der nicht sitzt wo die Spötter sitzen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Bibelworte

Wohl dem, der nicht sitzt wo die Spötter sitzen




„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen.“

Psalm 1,1


„Dann fuhr er fort: "Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken und mit ihnen alle Arten von sexueller Unmoral, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier und Bosheit. Dazu Betrug, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Überheblichkeit und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen vor Gott unrein."

Markus 7,20-23


„Wer seine Missetat leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.“

Sprüche 28,13


„Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.“

1.Johannes 1,5


„Wie glücklich sind die, die ein reines Herz haben! Sie werden Gott sehen.“

Matthäus 5.8


Quelle für alle Bibelverse:

https://www.bibleserver.com/

 

Sonnenuntergang Abend Romantisch Sonne Abe

 


21.05.2018 um 05:09 Uhr

Muslim wird Christ

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Muslim wird Christ




Ramin Parsa aus dem Iran bemühte sich immer, ein guter Muslim zu sein. Ich bin im Iran in einer tiefgläubigen Schiitisch-Muslimischen Familie gross geworden. Uns war es sehr wichtig, die Regeln des Islam und der Scharia zu befolgen. Ich dachte, dadurch könne man Punkte sammeln, um es eines Tages in den Himmel zu schaffen. Aber sicher war ich mir trotzdem nicht. Denn Allah reagierte nicht auf meine Gebete. Oft fragte ich mich, ob ich vielleicht nicht gut genug bin oder nicht fleissig genug bete? Aber wenn man ihn brauchte, war er so fern. Doch so etwas darf man im Islam eigentlich noch nicht einmal denken.


Mit 16 Jahren kamen die ersten Zweifel an meinem Glauben. Ich war mit Freunden auf dem Weg zu einer Hochzeit und sie hatten Alkohol dabei, was streng verboten ist. Tatsächlich wurden wir von der Scharia-Polizei aufgehalten und festgenommen. Wir wurden nackt ausgezogen, mit kaltem Wasser übergossen und bekamen Hiebe, ohne vorher verhört zu werden. Ich hatte keinen Tropfen getrunken und wurde trotzdem im Namen Allahs und des Islam misshandelt.


Zwei Jahre später starb mein Vater überraschend an einem Herzinfarkt. Damals begann ich, alles in Frage zu stellen, den Islam, aber auch mein eigenes Leben. Ich bekam Depressionen und zog mich immer weiter zurück. Das Leben war so sinnlos, dass ich es eigentlich nicht weiter führen wollte. Wozu sollte man sich 80-90 Jahre lang anstrengen und dabei so viel Unterdrückung, Leid und Ungerechtigkeit erleben, nur um danach zu sterben? Aber nicht zu wissen, ob ich es nach dem Tod in den Himmel schaffe, hielt mich ab, den endgültigen Schritt zu tun.


Etwa ein Jahr später stiess ich zufällig via Satellitenschüssel auf einen christlichen Fernsehsender. Inmitten meiner Hoffnungslosigkeit und Depressionen erzählte dort jemand von Jesus. Dass er der Sohn Gottes sei. Und dass er für mich am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden sei. Und dass er mich liebe. Ich lehnte diese Worte ab. Aber tief in mir spürte ich, dass das die Wahrheit ist. Die Woche darauf sank ich in tiefere Depressionen. Der Prediger sagte, Jesus würde einem Hoffnung schenken und ewiges Leben. Man müsse sich das nicht durch gut sein verdienen. Ehrlich gesagt hatte ich nichts zu verlieren...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/327090-jesus_schenkt_erfuelltes_leben.html

 

Moschee Beten Muslimischen Islam Religion

 

19.05.2018 um 15:54 Uhr

Reincarnation

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Reincarnation




„It is appointed for men to die once, but after this the judgment.“ Hebrews 9, 27


„Herbert von Karajan, the famous conductor, once said, “I believe in regeneration. I am sure that I shall come back again.” He clearly meant reincarnation, not regeneration.


The books of the film star, Shirley McLaine, seem to have had a great influence on the present day spread of the doctrine of reincarnation. Her writings, in which she mentions regeneration as repeated reincarnation have been read by millions of people. The singer, Tina Turner, also believes that she has lived before. Opinion polls have attested that more and more people believe in a frequent regeneration on this earth.


One thing remains true: in this life we must decide on which side we want to stand. Eternal life in the glory of heaven is solely for those who confess their guilt before God and believe in the Son of God. This is testified by the highest authority on earth: Holy Scripture.


Today’s verse also makes eminently clear that no-one has a second chance in any supposed future existence. And it stresses this point: as certainly as someone dies, equally certain is it that he must appear before the judgment throne of God. All the dead will be raised again, either in the “resurrection of life” or the “resurrection of condemnation” (John 5, 29).“


Quelle:

https://www.good-seed.org/?lang=english&day=2018-04-24

 

Turkei, Natur, Landschaft, Kaçkars

 

18.05.2018 um 05:11 Uhr

Sonnenaufgang in Tel Aviv

Sonnenaufgang in Tel Aviv




„Das heutige Video führt uns wieder einmal nach Tel Aviv. Es ist früh am Morgen, gerade geht die Sonne auf, ein neuer Tag beginnt. Bald werden der Strand und die Straßen von Tel Aviv wieder gefüllt sein. Lassen Sie sich von den morgendlichen Eindrücken aus Tel Aviv inspirieren. Israel Heute wünscht allen Lesern einen wunderbaren und erfolgreichen Tag!“


Quelle und Video:

https://youtu.be/J0NUAcOzjU0

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33299/Default.aspx


An der Grenze zum Gazastreifen

„Im heutigen Video begleiten wir Hananya Naftali, seit einiger Zeit stellvertretender Medienberater im Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, an die Grenze zum Gazastreifen. Dort erklärt er uns, warum die angeblich friedlichen Protestmärsche der Hamas alles andere als friedlich sind. Auch zeigt er uns, was die israelische Armee verteidigt, israelische Familien, die nur wenige Meter von der Grenze zum Gazastreifen entfernt leben. Erst wenn man das mit eigenen Augen sieht, kann man verstehen, warum Israel so entschlossen gegen jeden Versuch, den Grenzzaun zu durchbrechen, vorgeht.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/JnLXYURXqRA

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33528/Default.aspx

 

Strand, Tel Aviv, Sonnenuntergang


16.05.2018 um 04:33 Uhr

Denn alle haben gesündigt

von: Schwester_Maria   Kategorie: Bibelworte

Denn alle haben gesündigt




„Denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Doch werden sie allein durch seine Gnade ohne eigene Leistung gerecht gesprochen, und zwar aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.“

Römer 3,23-24


„Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“

Matthäus 7,3


„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen.“

Psalm 1,1


„Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.“

Apostelgeschichte 3,19


„Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

1.Johannes 1,9


Quelle für alle Bibelverse:

https://www.bibleserver.com/


Baby, Junge, Kind, Kinder, Baden


14.05.2018 um 06:09 Uhr

70 Jahre - Das Wunder der Wiedergeburt Israels

70 Jahre – Das Wunder der Wiedergeburt Israels




„Die Neugeburt des Staates Israel vor siebzig Jahren ist ein absolut beispielloses Ereignis der Weltgeschichte, ein Wunder im wahrsten Sinne des Wortes. Es kann daher nur durch göttliches Eingreifen geschehen sein. Das gilt umso mehr, wenn man die Umstände betrachtet, unter denen Israel wieder im Kreise der Nationen erschien. Die Verhältnisse waren damals ganz besonders furchtbar. Der Prophet Jesaja spielt mit folgender Frage auf diese „Geburtswehen“ an: „Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas Derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist je ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren“. (Jesaja 66,8)


Im Jahr 1948 war das jüdische Volk von der Tragödie des Holocaust tief erschüttert. Diese Schicksalsschläge waren für die Juden nichts Neues. Jahrhunderte lang hatten sie unter Pogromen, Ritualmordlegenden, Vertreibungen und anderen Formen religiöser Verfolgung gelitten. Doch der Holocaust war der absolute Tiefpunkt. Der rassistische Antisemitismus der Nazis hatte sie zu Untermenschen erklärt, als wären sie Ungeziefer, das man zur Vernichtung auserkoren hatte.


Doch Gott hatte verheißen, dass noch nicht alles verloren wäre. An ihrem absoluten Tiefpunkt würde er, so versicherte er ihnen, Folgendes tun: „Siehe, ich will eure Gräber öffnen und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufbringen, und ich will euch wieder in das Land Israel bringen“ (Hesekiel 31,11+12). Das große Wunder der Wiedergeburt Israels bestand darin, dass es nur drei Jahre nach dem Ende des Holocaust geschah. Das jüdische Volk erhob sich aus der Asche der Schoah und errichtete in seinem alten Heimatland einen eigenen Staat.


Als sein Gründungsvater David Ben-Gurion am 14. Mai 1948 die Unabhängigkeit des jüdischen Staates ausrief, wurde das Land sofort von fünf arabischen Armeen angegriffen...“


Quelle und vollständiger Text:

https://de.icej.org/news/commentary/das-wunder-der-wiedergeburt-israels

 

Flagge Israelische Israel Symbol Nationale


12.05.2018 um 17:12 Uhr

Ein totes Pferd reiten

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Ein totes Pferd reiten



„Jesus Christus spricht: Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben.“ Johannes 10,10


Eine alte Weisheit der Dakota-Indianer lautet: „Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“ 


Diese Aufforderung ist deshalb so weise, weil der Mensch dazu neigt, an seinen Gewohnheiten festzuhalten und tausend Entschuldigungen zu erfinden, um nicht „absteigen“ zu müssen. Darauf weisen Managementtrainer heute gern hin. Es gibt interessante Sammlungen solcher Ausreden und Entschuldigungen, zum Beispiel:


Wir haben das Pferd doch immer auf diese Weise geritten.

Das Pferd ist doch gar nicht tot.

Wir lassen den Stall renovieren.

Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch motivieren könnte.

Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.


Auch im persönlichen Bereich lässt sich dieses Bild treffend anwenden. Wie steht es zum Beispiel mit wirklichem, dauerhaftem Glück in unserem Leben? – Haben wir es erreicht, oder kommen wir ihm wenigstens immer näher? – Oder reiten wir ein totes Pferd?

Haben wir Frieden? Tiefen inneren Frieden, weil wir im Reinen sind mit Gott, mit uns selbst und mit unserer Umgebung? – Oder reiten wir ein totes Pferd?


Wenn wir nur auf der Stelle treten, was wirklichen Frieden und bleibendes Glück betrifft, dann ist diese alte Weisheit für uns ganz aktuell: „Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“ Steigen wir ab, und lassen wir alle Ausreden und Entschuldigungen beiseite! Wir kommen nur weiter, wir gelangen nur ans Ziel, wenn wir zu Jesus Christus gehen. Er will uns Frieden und Glück schenken: Leben in Überfluss!“


Quelle:

https://good-seed.org/?description=Die+gute+Saat+%28German%29&day=2018-04-07


Pferd, Animalia, Natur, Bauernhof, Rasen


11.05.2018 um 05:13 Uhr

Mit Kamel am toten Meer

Mit Kamel am Toten Meer




Das heutige Video führt uns wieder einmal an das Tote Meer. Dort kann man die Wüste nicht nur zu Fuss oder mit dem Rad erkunden, sondern auch auf einem Kamel. Diese Tiere können lange ohne eine Wasserquelle auskommen und haben sich dadurch ideal an die Bedingungen in der Wüster angepasst. Nach einer kurzen Tour durch die Wüste auf Kamelen zeigt uns dieses neue Video wunderbare Aufnahmen vom Toten Meer, die uns die ganze Schönheit dieses einzigartigen Ortes, dem niedrigsten Punkt der Erde, zeigt. Also, rauf aufs Kamel, es geht los.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/kcw7kos2Wlw

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33344/Default.aspx


Arbel Berg

Das heutige Video führt uns in den Norden an den Rand des Genezareth Sees. Dort erhebt sich der Berg Arbel. Er ist etwas 4 Kilometer vom See entfernt und bietet bei einer Höhe von 188 Metern einen tollen Blick auf den deutlich tiefer gelegenen See und den Golanhöhen. Der Höhenunterschied zum See beträgt also ungefähr 588 Meter. Der Berg ist ein Nationalpark und Natur-reservat und bietet viele Aussichtspunkte, Wanderwege und archäologische Stätten.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/ikMWc5R55GI

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33329/Default.aspx


Totes Meer Salz Weiß Salzig Urlaub Vordera


09.05.2018 um 05:31 Uhr

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören

von: Schwester_Maria   Kategorie: Bibelworte

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören




Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“

Jakobus 1,19


„Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.“

Sprüche 15,4


„Deshalb lasst euch warnen: Alles, was ihr im Dunkeln sagt, wird am hellen Tag zu hören sein; und was ihr hinter verschlossenen Türen flüstert, wird man von den Dachterrassen rufen.“

Lukas 12,3


„Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden.“

Matthäus 12,36


„Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“

Lukas 6,45


Quelle für alle Bibelverse:

https://www.bibleserver.com/

 

Herz, Liebe, Holz, Bretter, Astholz

 

07.05.2018 um 04:58 Uhr

30 Jahre in der Todeszelle

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

30 Jahre in der Todeszelle




Drei Jahrzehnte verbrachte Anthony Ray Hinton in der Todeszelle in einem Gefängnis in Alabama – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hatte. Drei Jahre nach seiner Entlassung tritt er nun mit einem Buch an die Öffentlichkeit und erklärt, was ihn durch diese schweren Jahre getragen hat.


1985 wurde er verurteilt, zwei Mitarbeiter eines Restaurants ermordet zu haben. Mehr als dreissig Jahre später wurde das Urteil geändert und er konnte die Todeszelle als freier Mann verlassen. In seinem Buch «The Sun Shines: How I Found Life and Freedom On Death Row» (frei übersetzt: «Die Sonne scheint: Wie ich Leben und Freiheit in der Todeszelle fand») beschreibt Anthony Ray Hinton, wie sein Glaube ihn trug, während er hinter Gittern auf den Tod wartete – und wie er ihm geholfen hat, jenen zu vergeben, die ihn fälschlich angeklagt hatten.


Die Freiheit erlangte er am 3. April 2015 wieder, sämtliche Anklagen wurden fallengelassen. «Ich will, dass ihr wisst, dass es einen Gott gibt, der lebt», sagte Anthony Ray Hinton zu den Reportern an dem Tag seiner Freilassung. In den letzten Monaten und Jahren gewährte er weitere Einblicke in seine Zeit in der Todeszelle. «Ich habe nie so etwas Schlimmes gerochen wie einen Menschen, der in Brand gesetzt wird. Als ich ins Gefängnis kam, wurden vier Männer exekutiert.


Trotz allem betete Anthony hinter Gittern unter anderem für die Regierung, für die Justiz und auch die Opfer. In seinem Buch beschreibt er unter anderem, dass er sich daran erinnerte, «dass auch Jesus verfolgt und fälschlich angeklagt wurde, für Dinge, die er nicht getan hatte. Doch er tat alles, um die Menschen zu lieben und die Welt zu retten.» Wenn auch er für etwas hätte sterben müssen, das er nicht getan hat, dann wäre es eben so gewesen. «Mein Leben ist nicht in den Händen der Justiz. Mein Leben ist in Gottes Händen.»


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/326160-30_jahre_faelschlich_in_der_todeszelle_aber_nicht_verbittert.html

https://youtu.be/po2ui6EYW8Y

 

Torre De Belém, Lissabon, Tourismus

 

05.05.2018 um 15:56 Uhr

Hauptsache treu!

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Hauptsache treu!



„Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!“ Offenbarung 2,10


Am 3. April vor 490 Jahren wurde der Lehrer Adolf Clarenbach verhaftet. Er wurde in der Nähe von Köln gefangen genommen, weil er die Frohe Botschaft von der Errettung durch Jesus Christus verkündete. Das geschah einige Jahre nach der Reformation durch Martin Luther, durch dessen Schriften er sich bekehrt hatte. Er hatte angefangen, in den katholischen Gebieten am Niederrhein das Evangelium zu verbreiten.


Axel Bluhm gibt Clarenbachs letzte Aussagen wieder: »Und wenn ihr mich schon getötet habt, so werdet ihr dennoch euren Willen nicht haben. Ich aber werde das ewige Leben haben, so erschreckt mich also auch dieser Tod nicht, denn ich weiß, dass Christus Tod, Teufel und Hölle überwunden hat.« Diese Worte soll er dem Gerichtsherrn zugerufen haben, ehe er zum Scheiterhaufen geführt wurde.


Hier in Deutschland werden bekennende Christen vielleicht belächelt oder verspottet wegen ihres Glaubens, aber sie brauchen keine Angst zu haben, deswegen umgebracht zu werden. In anderen Ländern sieht es da schon anders aus. Was lässt diese Christen so entschieden an ihrem Glauben festhalten, selbst wenn ihnen dafür der Tod droht? Das mag vielen unnötig oder sogar unvernünftig erscheinen.


Wie unser Tagesvers zeigt, wird diese Treue aber von Gott ausdrücklich gelobt und belohnt. Es geht nämlich darum, was Jesus Christus für uns Menschen getan hat. Es geht darum, klarzumachen, dass sein Sterben und Auferstehen absolut notwendig war, damit wir das ewige Leben gewinnen können. Darüber zu schweigen, ist schlimmer, als um das Wohl anderer willen den Tod in Kauf zu nehmen.“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/default.asp?datum=03.04.2018


Tödi, Sonnenaufgang, Alpen, Gebirge


04.05.2018 um 04:58 Uhr

Drei Köche - Drei Religionen

Drei Köche – Drei Religionen



Eine Jüdin, ein Moslem und ein Christ kochen schon seit 17 Jahren zusammen. Ihr Essen kombiniert ihre besonderen Traditionen und Kultur zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis. Das heutige Video zeigt die „Köche des Friedens“, die ein Beweis dafür sind, dass ein Zusammenleben möglich ist. „Israel Heute“ berichtet in ihrer Oktober-Ausgabe über diese ganz besondere Gruppe jüdischer, moslemischer und christlicher Köche. Guten Appetit.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/GQl3ZZ6MHiY

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33312/Default.aspx


Gaza mal anders

„Immer wieder träumten israelische und arabische Politiker laut davon, den Gazastreifen zum Singapur des Nahen Ostens zu machen. Seine nur 360 Quadratkilometer mit 1,8 Millionen Einwohnern sollten zur wirtschaftlich blühenden Oase werden.


Allerdings wird der Gazastreifen auch als „Freiluftgefängnis“ dargestellt. In manchen Berichten scheint er meilenweit von Wohlstand entfernt zu sein. Der arabische Nachrichtensender Al Jazeera zeigt nun, dass der Gazastreifen in den letzten Jahren sehr wohl eine Art Wirtschaftswunder erlebt und einen recht passablen Wohlstand für seine Einwohner geschaffen hat. Die Reporterin beschreibt, dass in den letzten Jahren 10 Einkaufszentren eröffnet worden sind, dazu 40 Restaurants und neun Urlaubsressorts. Ferner gab es hohe Investitionen in Schönheitssalons, Geschäfte und in 24 neue Hotels – all das im Gazastreifen...“


Quelle und Video:

Al Jazeera shows a side of Gaza that Western media won‘t

https://youtu.be/ZbH1nJf9ye0

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33162/Default.aspx


Swimming Pool Palmen Garten Wasser Swimmin



02.05.2018 um 04:51 Uhr

Das Wort Gottes ist lebendig

von: Schwester_Maria   Kategorie: Bibelworte

Das Wort Gottes ist lebendig




Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“

Hebräer 4,12


„Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

Matthäus 24,35


„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“

Johannes 1,1


„Darum sage ihnen: So spricht Gott der HERR: Keines meiner Worte wird sich lange hinausziehen. Was ich rede, soll geschehen, spricht Gott der HERR.“

Hesekiel 12,28


„So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“

Jesaja 55,11


Quelle für alle Bibelverse:

https://www.bibleserver.com/

 

Bibel Kaffee Lesung Trinken Buch Tisch Hol

 

28.04.2018 um 17:30 Uhr

Ich glaube nicht an den Wind...

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Ich glaube nicht an den Wind, denn ich sehe ihn nicht…



„Niemand wird von Gott gezwungen, an ihn zu glauben. Wir sehen Gott nicht, aber wir glauben als Jesus-Gläubige an unseren himmlischer Vater. An seine Hilfe. An seine Liebe. Wie segensreich der Glaube für uns ist, hat Jesus gegenüber seinem Jünger Thomas zum Ausdruck gebracht, als dieser an den von den Toten wieder auferstandenen Jesus erst glauben wollte, wenn er ihn mit eigenen Augen gesehen habe:„Weil du mich gesehen hast, bist du gläubig geworden. Selig sind die, welche nicht gesehen haben und doch zum Glauben gekommen sind!“ (Jesus in Johannes Kapitel 20, Vers 31; Menge Bibel, 1939)


Viele Menschen sagen, sie würden nur an das glauben, was sie sehen. Das stimmt aber nicht. Elektrizität hat noch niemand gesehen; dennoch glauben alle daran. Ebenso den Wind. Den hat noch niemand gesehen, dennoch glauben alle an seine Existenz. Menschen sehen die Auswirkungen von Elektrizität (die Glühbirne brennt, der Computer läuft) oder vom Wind (die Wolken werden über den Himmel geblasen und die Haare flattern im Wind). Deshalb glauben sie, dass Strom und Wind existieren. Und wir tun es hinsichtlich Gott und Jesus ebenso. Wir sehen sie nicht, aber wir sehen das Wirken von Gott und Jesus in der Schöpfung und in unserem Leben, die Wunder, die Hilfe, die Liebe, die Weisheit.


Dabei hat Gott es uns Menschen noch sehr einfach gemacht. In seinem Wort, der Bibel, hat er rund 2.500 Prophezeiungen niederschreiben lassen. Von denen sind bis dato rund 2.000 punktgenau wie angekündigt eingetreten. Und so sprechen auch die Zahlen für Jesus als Messias. Wir müssen Gott nicht sehen, um an ihn zu glauben. Wir müssen Gott auch nicht fühlen, um an ihn zu glauben. Wir glauben an ihn.


Lesen Sie über Jesus im Johannes-Evangelium....

Haben Sie einen Wunder-schönen Tag.“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2014-07/ich-glaube-nicht-den-wind-denn-ich-sehe-ihn-nicht.html

 

Drachen, Spielzeug, Fliegen, Himmel

 

27.04.2018 um 05:36 Uhr

70 Jahre Israel

70 Jahre Israel



Das heutige Video lädt uns zu einer Reise durch die aufregende Geschichte der Wiedergeburt des Staates Israels ein. Das israelische Außenministerium steht hinter der Produktion dieses ganz besonderen Videos, das uns die Geschichte des Jüdischen Volkes zeigt, seit der Zeit des letzten jüdischen Königreichs unter König David, der Jerusalem zur Hauptstadt machte, über die Gründung des Staates Israel bis zur heutigen Zeit, in der Israel darum bemüht ist, endlich in Frieden mit seinen Nachbarn zu leben.“


Quelle und Video:

https://youtu.be/oGz8URu1Yv4

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33380/Default.aspx


Palästina Rat-Normalisierung unerwünscht

„Normalisierung der Beziehungen zu Israel „gegen den Islam“. Der Rat der religiösen Gelehrten und Dozenten des Beit Al-Mukdas in Jerusalem (Tempelberg-Komplex) warnte vor einer Normalisierung der Beziehungen zu Israel, oder der „Besatzung“, so die Bezeichnung Israels in der Erklärung des Rates. Vorsitzende dieses Rates ist Scheich Ekrima Sabri, der auch die Position des Imam der Al-Aqsa Moschee innehat. In einer Erklärung sagte der Rat vor Kurzem, dass eine Normalisation in den Beziehungen mit Israel von der arabischen und islamischen Norm abweichen würde und als Unterstützung der Besatzung angesehen werde. Auch wurde gesagt, dass „Palästina“ immer die Eindringliche „ausgespuckt“ hätte, so, wie ein gesunder Körper eine Krankheit abwehren würde. Die Lösung für das Problem der Besatzung sei, sie von dem gelobten und heiligen Land zu entfernen. Jede Normalisierung mit Israel ist nach dem Gesetz der Sharia verboten. Jeder, der irgendeine normale Beziehung zu Israel pflegt, wird als ein Sünder angesehen.“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33291/Default.aspx

 

Israel, Jerusalem, Menorah


25.04.2018 um 05:26 Uhr

Der Sünde Sold und die Gabe Gottes

von: Schwester_Maria   Kategorie: Bibelworte

Der Sünde Sold und die Gabe Gottes




Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“

Römer 6,23


„Wer seine Missetat leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.“

Sprüche 28,13


„Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.“

Johannes 8,34


„Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.“

2. Korinther 5,19


„Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

1. Johannes 1,9


Quelle für alle Bibelverse:

https://www.bibleserver.com/

 

Faro, Portugal, Algarve, Am Strand

 

23.04.2018 um 04:53 Uhr

"Game of Thrones" Star - Paulus

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

„Game of Thrones“ Star – Paulus




In diesen Tagen läuft in den USA ein Film über das Leben des Apostel Paulus an. Auch wenn Hauptdarsteller James Faulkner eigentlich nicht besonders gläubig ist, sagt er, dass ihn die Rolle des Paulus zum Nachdenken gebracht und verändert hat.


Saulus. Ein Mann, der voller Hass die ersten Christen brutal verfolgt – bis er eine Begegnung mit Jesus hat. Doch als er Jesus mit eigenen Augen sieht, erkennt er, dass dessen Botschaft von Liebe, Vergebung, Auferstehung und ewigem Leben wahr ist. Er ändert sich um 180 Grad, nennt sich Paulus und setzt sein Leben dafür ein, dass so viele Menschen wie möglich von Jesus hören. Er wird selbst zum Verfolgten, doch durch ihn kommt der christliche Glaube nach Europa.


Jetzt hat Sony Pictures über das Leben des Apostel Paulus einen Film herausgebracht, «Paul, Apostle of Christ». Die Hauptrolle spielt der «Game of Thrones»-Star James Faulkner. James Faulkner erzählt: «Wenn man einen Mann mit solch aussergewöhnlicher Kraft spielt, ein Mann, der das Schlimmste erlebt hat, der zwei Mal von den eigenen Leuten gesteinigt wurde, zwei Mal Schiffbruch erlitten hat, und so oft ausgepeitscht und verprügelt wurde, dass sein Rücken von der Folter, die er durchleben musste, verdreht war; wenn so einer immer noch in der Lage ist, seine Nächsten zu lieben und fähig, ihnen zu vergeben... das verändert einen natürlich.»


Doch nicht nur die Geschichte der ersten Christen, die erbittert verfolgt wurden, hat den Hauptdarsteller zum Nachdenken gebracht. Er erklärt: «Es erschreckt mich, dass heute – 2'000 Jahre später – immer noch Christen verfolgt werden. Es macht mich wütend, mit wie wenig Respekt Menschen behandelt werden, die als Christen leben.»


Quelle, vollständiger Text und Trailer:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/325457-die_rolle_des_apostels_paulus_hat_mich_veraendert.html

https://youtu.be/LyOqQZUDdO4


Schiff Strand Meer Sturm Welle Schiffbruch


21.04.2018 um 15:52 Uhr

Who is truly free?

von: Schwester_Maria   Kategorie: Texte/Andachten

Who is truly free?




Bernard Palissy, a famous enameller at the time of the renaissance, was imprisoned by the parliament of the time because of his faith.


The king, Henry III, was personally interested in preserving this man’s life, for he was the only one capable of making vessels of such beauty and value.


When neither threats nor promises had any effect on the prisoner, who utterly refused to deny the faith, the king travelled to the prison in person to demand that he should recant.

“If you do not do so,” Henry added, “I shall see myself forced to condemn you to death.”


“Your majesty,“ replied Palissy, “did I hear the king of France state: ‘I shall be forced to do something’? I am merely a poor artist, one of your majesty’s most humble subjects. And now I am a prisoner. Yet no power in the whole world could force me to act against my conscience. You are one of the most powerful rulers on earth, and yet you speak of being forced. Your majesty, which of us is really free?”


Mankind wants to be free and imagines himself to be so. In fact, however, the extent of his liberty is limited, no matter whatever authority he may be invested with. And how does he make use of it? He has become the slave of his impulses and desires. But Jesus, the Son of God, reminds us that “if the Son makes you free, you shall be free indeed” (John 8, 36).


Quelle:

https://good-seed.org/?lang=english&day=2018-03-13

 

Gefängnis, Gitter, Gefangen