Schwester Marias Bibel Blog

02.02.2018 um 05:07 Uhr

Bericht einer Jüdin aus Hebron

Berichterstattung einer Jüdin aus Hebron



„Im heutigen Video erklärt uns eine in Hebron geborene Jüdin, wie es wirklich dort aussieht. Denn aufgrund der einseitigen Berichterstattung im Ausland bekommen viele den Eindruck, als habe die arabische Bevölkerung der Stadt unter der „israelischen Besatzung“ zu leiden. Straßen würden für Araber gesperrt werden, ihre Geschäfte geschlossen und damit ihre Lebensgrundlage zerstört werden. Nicht erzählt wird, dass es sich dabei nur um eine einzige Straße handelt, in der es hunderte von Terroranschlägen arabischer Terroristen gegen Juden gegeben hatte.


In 97% des Stadtgebietes können sich die arabischen Bürger der Stadt völlig frei bewegen. 17.000 Geschäfte befinden sich dort, deren Einnahmen 40% des palästinensischen Bruttosozialprodukts ausmachen. Auch die restlichen 3% des Stadtgebiets dürfen die arabischen Bürger betreten, nach einer Sicherheitskontrolle. Juden ist es übrigens nicht gestattet, die 3% des Stadtgebietes zu verlassen. 97% des Stadtgebiets sind für sie nicht zugänglich. Der neugewählte Bürgermeister der Stadt war im Jahr 1980 an dem Mord an 6 Juden beteiligt..“


Quelle und Video:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/32930/Default.aspx

 

Ramtaniya, Golan Höhen, Israel, Ruinen


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