Schwester Marias Bibel Blog

11.09.2017 um 05:26 Uhr

Welche Religion ist die Richtige?

Welche Religion ist die Richtige für mich?



„Wie wäre es mit einer Religion, die für Sie genau richtig ist? Wie wäre es mit einer Religion ohne Schuld, ohne Forderungen und ohne das lästige „Tue dies“ und „Lass jenes“? Aber ist Religion eine Sache, die man sich aussuchen kann wie eine Eissorte?

Es gibt eine Menge Stimmen, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Warum sollte man Jesus höher ansehen als z. B. Mohammed oder Konfuzius, Buddha oder Charles Taze Russell oder Joseph Smith? Führen letztendlich nicht alle Wege in den Himmel? Sind nicht alle Religionen im Grunde gleich? Die Wahrheit ist, dass nicht alle Religionen in den Himmel führen. Genauso wenig wie alle Wege nach Rom führen.

Jesus allein redet mit der Autorität Gottes, weil allein Jesus den Tod besiegt hat. Mohammed, Konfuzius und die anderen vermodern bis heute in ihren Gräbern. Doch Jesus ist drei Tage nach dem Tod an einem grausamen Kreuz der Römer durch Seine eigene Kraft aus dem Grab gestiegen. Dem, der Macht über den Tod hat, sollten wir Aufmerksamkeit geben. Dem, der Macht über den Tod hat, sollten wir zuhören.

Das Beweismaterial für die Auferstehung Jesu ist überwältigend. Erstens gab es über fünfhundert Augenzeugen des auferstandenen Christus. Das sind eine Menge Augenzeugen! Fünfhundert Stimmen kann man nicht einfach ignorieren. Dazu kommt noch die Sache mit dem leeren Grab. Die Feinde Jesu hätten alles Gerede über die Auferstehung ganz einfach beenden können, indem sie Seinen toten, verwesenden Körper gezeigt hätten. Aber es gab keinen Leichnam, den sie hätten vorzeigen können! Das Grab war leer! Es ist eine schlichte Tatsache, dass die Auferstehung Jesu nicht wegzuerklären ist!

Noch einmal: Dem der die Macht über den Tod hat, sollten wir zuhören. Jesus hat Seine Macht über den Tod bewiesen, also sollten wir hören, was Er sagt. Jesus behauptet, der einzige Weg zur Rettung zu sein (Johannes 14,6)….“


Quelle und vollständiger Text:

https://www.gotquestions.org/Deutsch/richtige-Religion.html


Bagan, Myanmar, Birma, Reisen, Tempel

26.07.2017 um 06:18 Uhr

Die Bibel: Fake News oder Good News?

Die Bibel: Fake News oder Good News?



„Hillary Clinton sei der Kopf eines Kinderpornorings, Stefan Raab sei tot und Flüchtlinge würden Schwäne essen: Alles Fake News; Falschnachrichten, die aufgrund ihrer Präsentation echt aussehen, allerdings frei erfunden sind. Über soziale Netzwerke verbreiten sie sich schnell. Die Macher von Fake News haben die unterschiedlichsten Interessen: Die einen wollen mit ihren Lügen vor allem Geld verdienen, die anderen wollen die politischen Entscheidungen von Wählern nach ihren Wünschen beeinflussen.


Diese Fragen kann man auch an ein Buch stellen, das von vielen als Fake News oder einfach als Märchen betrachtet wird: die Bibel. Sie ist einzigartig in ihrer Entstehung, Wirkung und Bedeutung. Es lohnt sich, die Glaubwürdigkeit der Bibel zu untersuchen. Ein Indiz dafür, dass die Bibel kein Buch wie jedes andere ist, zeigt sich daran, dass sie der Welt-Bestseller schlechthin ist, unabhängig von Zeit und Ort, Kultur und Sprache. Sie hat mehr als 2.000 Jahre lang Verbote, Verfolgungen und Verbrennungen überlebt.


Von sich selbst sagt die Bibel, dass sie das Wort Gottes an uns Menschen ist: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ (Die Bibel, 2. Timotheus 3,16) Die Menschen, die die Bibel geschrieben haben, sind von Gott benutzt worden, sie waren sein Sprachrohr. Doch das was sie sagten, kam von Gott. „Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.“ (Die Bibel, 2. Petrus 1,21)


Es gibt weitere Argumente, die die Glaubwürdigkeit der Bibel stützen. Eines der überzeugendsten sind die Prophetien. Von den insgesamt 31.176 Bibelversen enthalten ca. 6.408 Verse prophetische Aussagen; Dinge, die die Zukunft betreffen. Davon haben sich bereits ca. 3.268 Aussagen erfüllt. Logisch betrachtet, kann es sich dabei nicht um Zufall handeln. Das hat der Informatiker Prof. Dr. Werner Gitt eindrucksvoll durch die Wahrscheinlichkeitsrechnung bewiesen. Das Video „Ameise ins Quadrat“ veranschaulicht Gitts Überlegungen."


Quelle und vollständiger Text:

https://heukelbach.org/die-bibel-fake-news-oder-good-news/


Ameise ins Quadrat – Glaubwürdigkeit der Bibel – Video

https://www.youtube.com/watch?v=BTlrWEDekKg


Buch, Bibel, Text, Literatur

27.03.2017 um 06:03 Uhr

Woher kommt das Leben?

Woher kommt das Leben?



„Auf dem Prüfstand: Wie plausibel ist aus naturwissenschaftlicher Sicht die Entstehung von Leben als Folge ungeplanter, rein kausal-mechanistischer Prozesse?


Alle Lebewesen bestehen aus Molekülen, die selbst nicht lebendig sind. Wie können einfachste Lebensformen aus einer Ansammlung toter Moleküle entstanden sein? Wie können vorher die Moleküle entstanden sein, die man speziell für Leben benötigt? Worin unterscheidet sich lebende von toter Materie?


Alle diesbezüglichen Überlegungen basieren nicht auf Daten von tatsächlich beobachteten Vorgängen einer Lebensentstehung, denn solche Daten liegen nicht vor. Vielmehr handelt es sich um theoretische Modellvorstellungen.


Wie sollen sich Moleküle ungelenkt, unbeabsichtigt und ungeplant chemisch zusammenfinden oder wie sollen sich stabile Zyklen bilden, wie wir sie in Lebewesen vorfinden?“


Der Autor: Peter Imming ist Professor für Pharmazeutische Chemie in der Biowissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag auf dem 1. Regensburger Forschungssymposium an der Universität Regensburg.


Quelle u. vollständiger Vortrag:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/download/Woher_kommt_das_Leben.pdf


Blumen und natur avatare


13.03.2017 um 06:23 Uhr

Die Bibel auf dem Prüfstand - Vortrag

Die Bibel auf dem Prüfstand - Vortrag



„Prof. Dr. Werner Gitt,

ehemaliger Direktor und Professor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Jahrzehntelange Erfahrung mit Informatik, Numerische Mathematik und Regelungstechnik. Autor zahlreicher wissenschaftlicher Originalarbeiten.



Die Bibel auf dem Prüfstand des 21. Jahrhunderts

Wie wissenschaftlich exakt ist die Bibel? Sind 3268 erfüllte prophetische Zukunftsvoraussagen der Beweis für die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift? Und wie kann es sein, dass ein 5000 Jahre altes Buch eine im freien Raum schwebende Erde beschreibt?“


Hier ist der Audio-Vortrag(mp3):

https://www.glauben-durch-hoeren.de/audio/werner-gitt/die-bibel-auf-dem-pruefstand.html


Universum avatare


03.02.2017 um 08:20 Uhr

Haben wir eine unsterbliche Seele?


Was sagt die Bibel:  Haben wir / habe ich eine unsterbliche Seele?


Die Bibel spricht sehr deutlich davon dass wir Menschen eine Seele haben. Eine Seele, die nach dem körperlichen Tod weiter leben wird. Unsere komplette Persönlichkeit bleibt erhalten, auch wenn wir sterben. Um dies zu veranschaulichen schreibe ich einige der wichtigsten Bibelstellen zum Thema auf. Die Bibelstellen können jederzeit überprüft werden, z.B auf dem Bibel Server: https://www.bibleserver.com/index.php?language=1&s=1


„Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ Psalm 42,12


„Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt – nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.“ Prediger 3,11


Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.“ Hesekiel 18,32


„Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen; die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande.“ Daniel 12, 2


„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?“ Matthäus 16,26


„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“ Johannes 3,36


Die folgenden Worte von Jesus finde ich bemerkenswert: „Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten!“ Zudem bestätigt er gleichzeitig das Alte Testament u. die Ereignisse dieser Zeitepoche zu Abrahams u. Mose Zeiten.


„Und Jesus antwortete ihnen und sprach: … Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose angedeutet bei dem Dornbusch, wo er den Herrn den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.“ Lukas 20, 37 u. 38


Besonders interessant ist die Erklärung des Paulus in den Briefen an die Korinther (ca. 56 n.Chr.). Darin versucht er deutlich zu machen, dass der Glaube ohne die 'Auferstehung' der Seelen vergeblich ist. Ihm als Zeitzeuge, dem Jesus lebendig begegnet ist, liegt es am Herzen den Menschen bei ihren Fragen, wie das alles zugehen soll plausible Antworten darzulegen.


„Wenn aber Christus verkündigt wird, daß er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, daß er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden!


Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.“ 1. Korinther 15, 12-22


Zum besseren Verständnis: Die Bibel schreibt, seit Adam (Genesis) damals Gott in Frage gestellt hat (der Sündenfall), ist der Tod zu den Menschen gekommen. Menschen, die vorher 'Gott ähnlich waren', ( 1. Mose 1, 26) somit auch unsterblich, haben diese Fähigkeit verloren. Sie sterben, haben eine befristete Lebenszeit. Aber die Seele des Menschen ist „ewig angelegt“. Weswegen sie nach dem körperlichen Tod weiter leben werden. Im Verlauf seines Briefes beschreibt er nun das 'Wie soll das zugehen?'


„Aber jemand könnte einwenden: Wie sollen die Toten auferstehen? Und mit was für einem Leib sollen sie kommen? Du Gedankenloser, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt! Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa vom Weizen, oder von einer anderen Saat. Gott aber gibt ihm einen Leib, wie Er es gewollt hat, und zwar jedem Samen seinen besonderen Leib.


So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät in Verweslichkeit und auferweckt in Unverweslichkeit; es wird gesät in Unehre und wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit und wird auferweckt in Kraft; es wird gesät ein natürlicher Leib, und es wird auferweckt ein geistlicher Leib. Es gibt einen natürlichen Leib, und es gibt einen geistlichen Leib.“ 1.Korinther 15, 35-42


„Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ Offenbarung 21, 3-4


Die unmissverständliche Lehre der Bibel ist somit dass alle Menschen, ob gläubig oder ungläubig, Atheist, Christ, Buddhist, Muslim oder Hindu... ewig existieren. Der natürliche Körper wird in einen geistlichen Körper umgewandelt. So steht es in der Bibel geschrieben. Ob ein Mensch daran glauben will, ist natürlich jedem selber überlassen.

 

Wolken avatare

 

 

17.01.2017 um 10:20 Uhr

Die Bibel nur ein Märchenbuch?



Es ranken sich viele Geschichten u. Meinungen um die Bibel. Alles erfunden, ein Märchen, Legenden? Haben sich das nur irgendwelche Menschen ausgedacht?


Dazu möchte ich in dieser Rubrik einige Informationen zusammen stellen. Wer wirkliches Interesse hat mehr zu erfahren findet auch entsprechende Daten. Das Internet ist voll davon.


Die Behauptung aufzustellen, 'alles nur erfunden', ohne auch nur einen einzigen Beleg dafür vorzuweisen ist schon etwas naiv. Um in heutiger Sprache zu sagen: Ein Fake.


Wir leben im Internet Zeitalter. Nicht im Mittelalter, wo es schon ein wenig schwieriger war Bücher u. Schriften herbei zu schaffen, um Aussagen zu belegen.


Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es derart viele archäologische Beweise zu den Geschichten aus der Bibel gibt, dass sie kaum von jemanden übersehen werden kann. Obwohl die Bibel zu den ältesten Büchern gehört, gibt es für kein anderes Buch derart viele historische Beweise.


Historisch! Will heißen die Bibel ist ein Historisches Werk. Zeitgeschichte.


Beginnen möchte ich mit der Behauptung, dass es Jesus gar nicht gegeben hätte, er auch nicht gekreuzigt wurde u. das sowieso eine Erfindung dieser Christen-Sekte sei.


http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/detail/bq/glaubensfragen/gibt-es-historische-beweise-fuer-die-existenz-und-kreuzigung-jesu/


„Die Ereignisse um Jesus würden heute zweifellos bis ins Detail historisch dokumentiert werden. Doch welche Bedeutung hatte für griechische und römische Historiker ein Wanderprediger in Palästina? Warum sollte jemand über den Tod eines Juden berichten, wenn die Römer Tausende von ihnen kreuzigten?


Erst Jahre später erwähnen Historiker die Ereignisse um Jesus, weil die Christen sich immer stärker im römischen Reich ausbreiteten, sodass man sie zur Kenntnis nehmen musste.

 

Cornelius Tacitus (geb. ca. 52-54 n. Chr.) schreibt beispielsweise: „Christus war unter des Tiberius Führung vom Procurator Pontius Pilatus hingerichtet worden" (Cornelius Tacitus, Annalen, Phaidon Verlag, Wien 1935, S 740; XV. 44).


Der jüdische Feldherr und Geschichtsschreiber Flavius Josephus (geb. 37 n. Chr.) stellt fest, dass Jesus von Pilatus zum Kreuzestod verurteilt worden ist (Flavius Josephus, Jüdische Altertümer, Fourier-Verlag, Wiesbaden 1985 Bd. 1 515 f; XVIII.3.3).


Im Britischen Museum befindet sich das Manuskript eines Briefes, der etwa 73 n. Chr. von einem Syrer namens Mara Bar-Serapion verfasst worden ist. Er erwähnt die Hinrichtung von Sokrates, Pythagoras und Christus und zeigt, dass die Verfolgung von weisen Männern nur Unglück bringt (F. F. Bruce, Die Glaubwürdigkeit der Schriften des Neuen Testaments, Verlag der Liebenzeller Mission, 1976, S. 122).


Lucian, ein Satiriker des 2. Jh. n. Chr. bezeichnete Jesus als „den in Palästina gekreuzigten Menschen" (Lucian, Über das Lebensende des Peregrinus, in Lucian Bd. 2, S. 9, Griechische und römische Klassiker, Langenscheidt Verlag, Berlin 1855-1920, Bd. 36).


Der römische Historiker Sueton, Annalist des kaiserlichen Hauses, schreibt 120 n. Chr.: „Da die Juden unter ihrem Anführer Chrestos (d. h. Christus) beständig Unruhe anstifteten, vertrieb er (d. h. Claudius) sie aus Rom" (Gaius Suetonius Tranquillus, Leben der Caesaren, Claudius, Artemis-Verlag, Zürich 1955, S. 296; § 25).“


Historiker bestätigen dass Jesus gelebt hat, er gekreuzigt wurde u. seine Anhänger „Unruhe stifteten“ indem sie durch das Land zogen und als Zeitzeugen über Jesu Tod u. Auferstehung predigten.


Da sich alle Ereignisse um Israel herum, im Orient ereigneten, möchte ich auch auf entsprechende Quellen hinweisen, was die Glaubhaftigkeit der Bibel angeht.


Der historisch bestätigte Jesus Christus hat in seinen Predigten immer wieder auf Schriften aus der Bibel hingewiesen, also auf Bücher wie Mose, Jesaja etc. Wie wir inzwischen wissen durch die Qumram Rollen sind uns diese Bücher, auch nach über 2000 Jahren noch exakt so erhalten geblieben, wie sie damals geschrieben wurden.


Die heute in der Bibel enthaltene Jesaja Rolle wurde in den Qumram Höhlen aufgefunden u. entspricht dem uns vorliegenden Text. Was bedeutet, trotz Jahrhunderte langen Abschreibens hat sich am Inhalt nichts verändert. Das kann man als ein wirkliches Wunder betrachten.


Archäologische Ausgrabungen bestätigen Orte, Personen, Regierungen usw.. Eine solche Fülle an Belegen wie für die Bibel u. ihre Historie gibt es für kaum ein anderes historisches Ereignis in dieser Vielfalt u. Menge. Und es werden immer neue Funde ausgegraben.


Einige Belege:


http://www.einzigartiges-israel.de/html/617-ueberlieferung.html


„Bis heute hält sich die Theorie, die fünf Bücher Mose seien erst während und nach dem babylonischen Exil, also nach 600 v. Chr., entstanden. Ihr Inhalt sei darum nur gleichnishaft zu verstehen, stelle aber keine historische Realität dar.


Funde von Tontafeln belegen jedoch, dass bereits um 3000 v. Chr. im Nahen Osten hochentwickelte Zivilisationen entstanden waren. Um 2000 v. Chr. waren bei den Sumerern selbst einfache Leute des Schreibens mächtig. Man fand nicht nur Verträge, sondern auch Briefe von Frauen an ihre Männer auf Handelsreise, in denen sie Alltägliches berichten, z.B. das Wohlergehen der Kinder oder Probleme bei deren Erziehung. Sogar Schreibübungen aus der Schule wurden entdeckt.


In der Ausgrabungsstätte von Ebla nahe der Stadt Aleppo in Syrien fand man eine Bibliothek aus der Zeit um 2500 v. Chr., die 16.000 beschriftete Tontafeln enthielt. Diese zeigen, dass bereits in dieser frühen Zeitepoche das Schreiben sehr verbreitet war.


Die Qumranrollen haben die Glaubwürdigkeit der Bibel weiter untermauert. Die entdeckten Tonkrüge enthielten Schriftrollen und Schriftrollenfragmente von erstaunlich guter Qualität. Diese wurden im 1. Jahrhundert n.Chr. dort versteckt und überdauerten fast 2000 Jahre.


Man fand dort das gesamte Alte Testament, das mit dem heute durch die Masoreten bekannten Text weitgehend übereinstimmt. Zwar gibt es an einigen Stellen Abweichungen der Schreibweisen und Satzzeichen, der Inhalt und somit die Botschaft ist jedoch dieselbe.


Die Höhlen von Qumran lieferten also der biblischen Erforschung einzigartige Hinweise auf die Authentizität der heute vorliegenden Texte. Außerdem fegten sie Unklarheiten zwischen dem masoretischen Text und der Septuaginta vom Tisch und sie widerlegten bibelkritische Theorien, dass nämlich diverse Schriften des Alten Testaments erst nach Christus entstanden sein sollen.“


Weiter auf der nächsten Seite:

http://www.einzigartiges-israel.de/html/618-bibel-wissenschaft.html


„Der heutige archäologische Erkenntnisstand spricht eine deutliche Sprache zugunsten der Bibel. Der Bibelkritik, die dazu geführt hat, dass die Bibel in erster Linie als unwahr und mythologisch betrachtet wird, muss man jedoch zugute halten, dass ihre Thesen im Zuge der Aufklärung an abendländisch-europäischen Schreibtischen entstanden – weit weg vom orientalischen Israel, dem Ort, wo sich alles ereignete. Zudem waren damals die heutigen Erkenntnisse der Archäologie nicht bekannt.


In Jerusalem fand man die Spitze eines Zepters, das zur Ausstattung des salomonischen Tempels gehörte (955 bis 587 v. Chr.). Es trägt die hebräische Inschrift: »Gehört dem Tempel des HERRN, Heiligtum der Priester«.


Aus dem siebten Jahrhundert v. Chr. stammt eine Schriftrolle, die den Priestersegen enthält: »Der HERR segne dich und behüte dich! Der HERR lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig! Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!« (4. Mose 6, 24 – 26)


Pontius Pilatus, der Mann, der jeden Sonntag in Kirchen rund um die Welt im apostolischen Glaubensbekenntnis erwähnt wird, galt lange als ein Phantasieprodukt orientalischer Erzählkunst. Spuren des römischen Statthalters, der das Todesurteil über Jesus gesprochen hatte, fand man aber in Cäsarea: Einen Stein, der die Inschrift trägt: »TIVS PILATVS PRAEFECTVS IVDAEAE«, »Pontius Pilatus, Statthalter in Judäa«.


Weitere Informationen zu archäologischen Funden zur Bibel:

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2015-08/gat-israel-archaeologie-stadttor

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Themen/tabid/197/catid/16/Default.aspx

http://www.livenet.ch/themen/wissen/archaeologie

http://www.welt-der-bibel.de/webpraesenzen.3.biblische_archaeologie.html

https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2015/07/21/fehlendes-glied-der-bibel-entdeckt/

http://www.deadseascrolls.org.il/learn-about-the-scrolls/introduction?locale=de_DE


Das sollte genügen.

Ist die Bibel ein Märchenbuch? Nein. Es ist eine gut belegtes historisches Buch, zusammen getragen von Menschen aus den jeweiligen Epochen, von Zeitzeugen also, die dabei waren.


Es lohnt sich auch eine Reise nach Israel zu machen um sich die Orte selber anzusehen. Oder diesem schrägen Typen folgen, der auf etwas legere Art alle historischen Orte der Bibel den Zuschauern nahe bringt.

https://www.bibeltv.de/programm/drive-thru-history-unterwegs-im-heiligen-land/


Zu Israel selber werde ich sicher noch an anderer Stelle hier im Blog etwas mehr schreiben. Der neue Blog ist ja erst im Aufbau.

 

Blumen avatare

 

16.01.2017 um 20:17 Uhr

Wie wird man selig?


Frage:

Kann man sicher wissen gerettet zu sein? Selig zu werden? Im Paradies anzukommen? In den Himmel zu kommen? Nach dem Tod bei Gott zu sein?


Antwort:

Zuerst einige Bibelstellen, die ich evtl. noch ergänzen werde. Denke aber die reichen fürs erste.


„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“

Johannes 5,24 (http://bibeltext.com/john/5-25.htm)


„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“

Markus 16, 15+16 ( http://bibeltext.com/mark/16-16.htm )


„Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

Johannes 3, 17+18 ( http://bibeltext.com/john/3-18.htm )


„Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“

Johannes 11, 25+26 ( http://bibeltext.com/john/11-25.htm )


„Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.“

Römer 10,10 ( http://bibeltext.com/romans/10-10.htm )


„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“

Römer 10,9 ( http://bibeltext.com/romans/10-9.htm )


„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

Johannes 3,36 ( http://bibeltext.com/john/3-36.htm )


In allen Bibelstellen spricht die Bibel, Gottes Wort ganz eindeutig von Gewissheit. Einzige Voraussetzung: Der Glaube an den Sohn Gottes, seine Kreuzigung u. Auferstehung von den Toten.

 

Womit die meisten Menschen ihre Probleme haben. Ist es zu einfach? Oder kaum zu glauben? Wir müssen doch was tun? Müssen wir nicht. Das wäre „Werksgerechtigkeit“. Durch unser Handeln, durch unsere guten Werke könnten wir uns doch den Himmel, die Ewigkeit verdienen? Oder nicht? Nein.


Da ist die Bibel sehr eindeutig:

„Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen! Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.“

Römer 3, 21 ff ( http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/3/21/#hl )


Auf Grund des Glaubens folgen die Werke. Aber gerechtfertigt zu Gott gelangt jeder Mensch nur über den Glauben. Nicht durch Werke. Das ist der Unterschied. Gleichzeitig aber auch die wunderbare Gewissheit, die Sicherheit durch den Glauben selig zu werden. Ganz ohne Werke. Nur durch die Gnade Gottes. Und natürlich kann man gar nicht anders als gute Werke zu tun, aus Glauben u. um die Liebe die man selber erfahren hat an andere weiter zu verschenken.


So können sich Menschen auch nicht selber rühmen, was sie Tolles getan haben. Wir haben Nichts, was wir Gott anzubieten haben. Nur unser Glaube rechtfertigt uns. Kein Rosenkranz, kein Ablasshandel wie im Mittelalter, kein Papstbesuch, keine Tat gibt uns das Ewige Leben. Nur der Glaube an Jesus Christus. So sagt es die Bibel.



Blumen avatare