Schwester Marias Bibel Blog

21.05.2018 um 05:09 Uhr

Muslim wird Christ

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Muslim wird Christ




Ramin Parsa aus dem Iran bemühte sich immer, ein guter Muslim zu sein. Ich bin im Iran in einer tiefgläubigen Schiitisch-Muslimischen Familie gross geworden. Uns war es sehr wichtig, die Regeln des Islam und der Scharia zu befolgen. Ich dachte, dadurch könne man Punkte sammeln, um es eines Tages in den Himmel zu schaffen. Aber sicher war ich mir trotzdem nicht. Denn Allah reagierte nicht auf meine Gebete. Oft fragte ich mich, ob ich vielleicht nicht gut genug bin oder nicht fleissig genug bete? Aber wenn man ihn brauchte, war er so fern. Doch so etwas darf man im Islam eigentlich noch nicht einmal denken.


Mit 16 Jahren kamen die ersten Zweifel an meinem Glauben. Ich war mit Freunden auf dem Weg zu einer Hochzeit und sie hatten Alkohol dabei, was streng verboten ist. Tatsächlich wurden wir von der Scharia-Polizei aufgehalten und festgenommen. Wir wurden nackt ausgezogen, mit kaltem Wasser übergossen und bekamen Hiebe, ohne vorher verhört zu werden. Ich hatte keinen Tropfen getrunken und wurde trotzdem im Namen Allahs und des Islam misshandelt.


Zwei Jahre später starb mein Vater überraschend an einem Herzinfarkt. Damals begann ich, alles in Frage zu stellen, den Islam, aber auch mein eigenes Leben. Ich bekam Depressionen und zog mich immer weiter zurück. Das Leben war so sinnlos, dass ich es eigentlich nicht weiter führen wollte. Wozu sollte man sich 80-90 Jahre lang anstrengen und dabei so viel Unterdrückung, Leid und Ungerechtigkeit erleben, nur um danach zu sterben? Aber nicht zu wissen, ob ich es nach dem Tod in den Himmel schaffe, hielt mich ab, den endgültigen Schritt zu tun.


Etwa ein Jahr später stiess ich zufällig via Satellitenschüssel auf einen christlichen Fernsehsender. Inmitten meiner Hoffnungslosigkeit und Depressionen erzählte dort jemand von Jesus. Dass er der Sohn Gottes sei. Und dass er für mich am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden sei. Und dass er mich liebe. Ich lehnte diese Worte ab. Aber tief in mir spürte ich, dass das die Wahrheit ist. Die Woche darauf sank ich in tiefere Depressionen. Der Prediger sagte, Jesus würde einem Hoffnung schenken und ewiges Leben. Man müsse sich das nicht durch gut sein verdienen. Ehrlich gesagt hatte ich nichts zu verlieren...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/327090-jesus_schenkt_erfuelltes_leben.html

 

Moschee Beten Muslimischen Islam Religion

 

07.05.2018 um 04:58 Uhr

30 Jahre in der Todeszelle

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

30 Jahre in der Todeszelle




Drei Jahrzehnte verbrachte Anthony Ray Hinton in der Todeszelle in einem Gefängnis in Alabama – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hatte. Drei Jahre nach seiner Entlassung tritt er nun mit einem Buch an die Öffentlichkeit und erklärt, was ihn durch diese schweren Jahre getragen hat.


1985 wurde er verurteilt, zwei Mitarbeiter eines Restaurants ermordet zu haben. Mehr als dreissig Jahre später wurde das Urteil geändert und er konnte die Todeszelle als freier Mann verlassen. In seinem Buch «The Sun Shines: How I Found Life and Freedom On Death Row» (frei übersetzt: «Die Sonne scheint: Wie ich Leben und Freiheit in der Todeszelle fand») beschreibt Anthony Ray Hinton, wie sein Glaube ihn trug, während er hinter Gittern auf den Tod wartete – und wie er ihm geholfen hat, jenen zu vergeben, die ihn fälschlich angeklagt hatten.


Die Freiheit erlangte er am 3. April 2015 wieder, sämtliche Anklagen wurden fallengelassen. «Ich will, dass ihr wisst, dass es einen Gott gibt, der lebt», sagte Anthony Ray Hinton zu den Reportern an dem Tag seiner Freilassung. In den letzten Monaten und Jahren gewährte er weitere Einblicke in seine Zeit in der Todeszelle. «Ich habe nie so etwas Schlimmes gerochen wie einen Menschen, der in Brand gesetzt wird. Als ich ins Gefängnis kam, wurden vier Männer exekutiert.


Trotz allem betete Anthony hinter Gittern unter anderem für die Regierung, für die Justiz und auch die Opfer. In seinem Buch beschreibt er unter anderem, dass er sich daran erinnerte, «dass auch Jesus verfolgt und fälschlich angeklagt wurde, für Dinge, die er nicht getan hatte. Doch er tat alles, um die Menschen zu lieben und die Welt zu retten.» Wenn auch er für etwas hätte sterben müssen, das er nicht getan hat, dann wäre es eben so gewesen. «Mein Leben ist nicht in den Händen der Justiz. Mein Leben ist in Gottes Händen.»


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/326160-30_jahre_faelschlich_in_der_todeszelle_aber_nicht_verbittert.html

https://youtu.be/po2ui6EYW8Y

 

Torre De Belém, Lissabon, Tourismus

 

23.04.2018 um 04:53 Uhr

"Game of Thrones" Star - Paulus

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

„Game of Thrones“ Star – Paulus




In diesen Tagen läuft in den USA ein Film über das Leben des Apostel Paulus an. Auch wenn Hauptdarsteller James Faulkner eigentlich nicht besonders gläubig ist, sagt er, dass ihn die Rolle des Paulus zum Nachdenken gebracht und verändert hat.


Saulus. Ein Mann, der voller Hass die ersten Christen brutal verfolgt – bis er eine Begegnung mit Jesus hat. Doch als er Jesus mit eigenen Augen sieht, erkennt er, dass dessen Botschaft von Liebe, Vergebung, Auferstehung und ewigem Leben wahr ist. Er ändert sich um 180 Grad, nennt sich Paulus und setzt sein Leben dafür ein, dass so viele Menschen wie möglich von Jesus hören. Er wird selbst zum Verfolgten, doch durch ihn kommt der christliche Glaube nach Europa.


Jetzt hat Sony Pictures über das Leben des Apostel Paulus einen Film herausgebracht, «Paul, Apostle of Christ». Die Hauptrolle spielt der «Game of Thrones»-Star James Faulkner. James Faulkner erzählt: «Wenn man einen Mann mit solch aussergewöhnlicher Kraft spielt, ein Mann, der das Schlimmste erlebt hat, der zwei Mal von den eigenen Leuten gesteinigt wurde, zwei Mal Schiffbruch erlitten hat, und so oft ausgepeitscht und verprügelt wurde, dass sein Rücken von der Folter, die er durchleben musste, verdreht war; wenn so einer immer noch in der Lage ist, seine Nächsten zu lieben und fähig, ihnen zu vergeben... das verändert einen natürlich.»


Doch nicht nur die Geschichte der ersten Christen, die erbittert verfolgt wurden, hat den Hauptdarsteller zum Nachdenken gebracht. Er erklärt: «Es erschreckt mich, dass heute – 2'000 Jahre später – immer noch Christen verfolgt werden. Es macht mich wütend, mit wie wenig Respekt Menschen behandelt werden, die als Christen leben.»


Quelle, vollständiger Text und Trailer:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/325457-die_rolle_des_apostels_paulus_hat_mich_veraendert.html

https://youtu.be/LyOqQZUDdO4


Schiff Strand Meer Sturm Welle Schiffbruch


16.04.2018 um 05:40 Uhr

Welchen Sinn hat mein Leben?

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Welchen Sinn hat mein Leben?




Ich hatte schon immer viele Fragen an das Leben. Manchmal kam ich aus dem Grübeln über mich und die Welt gar nicht mehr heraus, bis ich Jesus Christus kennenlernte." Die Geschichte von Julia und ihre Begegnung mit Gott.“


Quelle und Video:

https://vimeo.com/117574251


Ich kannte Jesus nicht

Die entscheidende Wende geschah an einem Sonntagnachmittag. Es begann mit dem lesen eines christlichen Buches, als plötzlich Gott mit seiner Liebe in mein Leben trat. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte viele Pläne, aber Gott hatte ich nicht mit einkalkuliert. Ich begann, über das Leben nach dem Tod und über die Ewigkeit nachzudenken. Dabei erkannte ich: Wenn es wirklich ein gerechtes Gericht nach dem Tod gibt, dann falle ich durch und wenn die Bibel wahr ist, bin ich verloren.“


Quelle und Video:

https://vimeo.com/148102011

 

Bücher, Bibelstudium, Bibel

 

09.04.2018 um 05:28 Uhr

Ob Christen an Reinkarnation glauben?

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ob Christen an Reinkarnation glauben?




Haben wir schon mal gelebt? Werden wir wiedergeboren und bekommen die Option, noch mal alles besser zu machen? Tatsächlich spricht auch die Bibel von «Wiedergeburt», aber meint sie auch Reinkarnation?


Ursprünglich kommt der Gedanke der Reinkarnation aus östlichen Religionen. In vielen Kulturen glaubt man, dass die Seele nach dem Tod in einem anderen Körper wiedergeboren wird - je nach Karma-Punkten als ein höheres oder ein niedrigeres Wesen. Auch in unserem Kulturkreis halten immer mehr Menschen eine Reinkarnation für möglich.


Interessanterweise benutzte auch Jesus den Begriff «Wiedergeburt», obwohl er nicht an Reinkarnation glaubte und etwas völlig anderes lehrte. Wir haben nachgeforscht, was die Bibel zu diesem Thema sagt.


Die Bibel äussert sich sehr klar dazu, dass jeder Mensch nur einmal stirbt. Zum Beispiel steht in Hebräer, Kapitel 9 Vers 27: «Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen...»


Doch dann gibt es eine Bibelstelle, in der Jesus mit einem Pharisäer über Wiedergeburt spricht. Was hat es damit auf sich? Im Johannesevangelium, Kapitel 3, lesen wir, wie eines nachts heimlich der Gelehrte Nikodemus zu Jesus kommt, um mit ihm über die Geheimnisse Gottes zu sprechen. In diesem Gespräch sagt Jesus zu ihm: «Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen.»...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/325154-glauben_christen_an_reinkarnation.html


Schmetterlinge Inseln Kanarische Inseln Sc


26.03.2018 um 05:45 Uhr

Fremde Literatur verändert mein Leben

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ein Stück fremde Literatur verändert mein Leben




„Meine Mutter begeht Selbstmord. Damals bin ich 5 Jahre alt. Bis zum 18. Geburtstag finden mein Vater, meine Stiefmutter und ich nicht zusammen. Ich ziehe zu Hause aus und durchlebe die 80er Jahre. Mein Zivildienst wird bald enden, und ich erlebe, was viele kennen: Ich liege im Bett, starre ins Dunkel. Drei Fragen stellen sich mir immer wieder: WO KOMME ICH HER? WELCHEN SINN HAT DAS ALLES? UND WAS KOMMT DANACH?


Wer legt eigentlich die Maßstäbe für Recht und Ethik fest? Und da liegt sie, die Bibel, die mich nie interessiert hat. Ich weiß nicht einmal, wer sie mir gegeben hat. Ich beginne, in der mir fremden Literatur zu lesen. Durch Textabschnitte im Römerbrief und dem Johannes-Evangelium stehe ich zum ersten Mal vor den entscheidenden Fragen: Glaube ich, dass es GOTT GIBT? Dass er mich als sein GESCHÖPF LIEBT? Dass er auf die Erde kam und sich für mich zu Tode geliebt hat? Dass ich durch meine Schuld von ihm getrennt bin?..“


Quelle, vollständiger Text und Video:

https://heukelbach.org/die-bibel-veraendert-leben/

https://vimeo.com/117570784

 

Lesen, Tassen, Bibel, Buch

 

19.03.2018 um 04:51 Uhr

Der Arzt der zu den Armen geht

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Der Arzt der zu den Armen geht




Seit über zwanzig Jahren besucht Gerhard Trabert mit seinem Arztmobil Wohnungslose und Arme. Der gläubige Christ behandelt die Menschen, die nicht zum Arzt gehen können. Gratis. Er sagt: «Armut macht krank, und Krankheit macht arm.» Der Kampf gegen diesen Teufelskreislauf ist seine Lebensaufgabe.


Hunderttausende haben in Deutschland keine Krankenversicherung. Weil sie aus der privaten Krankenkasse geflogen sind, weil sie ohne Papiere in Deutschland leben oder mit der Bürokratie hadern. Etwa 52'000 Menschen leben dauerhaft auf der Strasse. Während die meisten wegschauen, wenn sie solchen Menschen begegnen, macht sich Gerhard Trabert seit mehr als zwanzig Jahren auf den Weg und kümmert sich ehrenamtlich um die Armen mitten im reichen Deutschland. Er versorgt sie nicht nur medizinisch, der gläubige Christ begegnet den Menschen auf Augenhöhe, voll Wertschätzung und Nächstenliebe.


Er kennt die Orte, an denen sich Arme und Wohnungslose treffen: Sein Einsatzgebiet sind Einkaufsstrassen, Brücken und Obdachlosenheime. «Die Leute wissen, dass ich komme, und verlassen sich drauf», sagt er. Damit sich auch Mittellose die nötigen Medikamente kaufen können, hat Gerhard Trabert den Verein «Armut und Gesundheit in Deutschland» gegründet, der sich durch Spenden finanziert. Zudem hat er eine medizinische Ambulanz ins Leben gerufen, wo Zahnärzte, Internisten, Chirurgen und Gynäkologen ehrenamtlich Patienten behandeln. Er will mit den Menschen auf Augenhöhe sein. 'Gleichwürdigkeit' nennt er das und erklärt, dass alle Menschen von gleichem Wert sind. «Man muss die Leute ernst nehmen. Dann öffnen sie sich.»


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/portraits/324252-der_arzt_der_zu_den_armen_geht.html

https://youtu.be/8EFYHZXz8OU

 

Armut Roaming Park Mann Traurig Armut Armu

 

12.03.2018 um 05:05 Uhr

Veränderung eines Extremisten

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Veränderung eines Extremisten




Pradyuman Pradhan war Anführer einer extremistisch-hinduistischen Gruppe. Ihr Ziel: Christen verfolgen und töten. Doch als er eine Vision von Gott hat, verändert sich alles – und Pradyuman wird selbst zum Verfolgten. Er war Hindu und betete viele Götzen und Dämonen an; der Kali-Göttin in seinem Haus brachte er jeden Tag Opfer dar, um sie günstig zu stimmen. «Ich war Anführer einer militanten Gruppe; jeder wusste, dass wir Christen umbrachten und schädigten», bekennt Pradyuman Pradhan. «In meinem Dorf war ich der Boss, alle respektierten mich – und sie wussten: Solange ich das Sagen hatte, würde es im Dorf keine Christen geben.»


Dann der grosse Schock: Pradhans eigener Bruder Bhorat wurde Christ!.. Pradhan tobte. Er ging zu seinem Bruder und wollte wissen, ob die Bekehrung wahr war. «Ja, ich bin Christ geworden», antwortete Bhorat. «Wenn das stimmt, dann zerstören wir dein Haus! Für solche wie dich, gibt es bei uns keinen Platz!», warnte er seinen Bruder ein letztes Mal. Pradhan wollte keine Christen im Dorf haben, das stand für ihn fest; keinen, ohne Ausnahme!


Doch dann erlebte Pradhan Ähnliches wie zuvor sein Bruder: «Ich verlor alles. Meine jüngste Tochter wurde krank, und ich holte einen Zauberer, der ihr helfen sollte. Aber er sagte mir nur, es wäre meine Macht, die meine Tochter umbrachte – also ich selber.»

Das zog ihm den Boden unter den Füssen weg. «Aus Verzweiflung, und um damit fertigzuwerden, griff ich zur Flasche und wurde Kettenraucher», berichtet Pradhan. Und wütete weiter gegen die Christen, mehr als je zuvor! Aber eines Tages trat Gott ihm in den Weg...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/erlebt/spiritualitaet/religionen/hinduismus/322050-solange_ich_boss_war_wuerde_es_im_dorf_keine_christen_geben.html


Nepal, Mann, Hindu, Alt, Alter Mann


05.03.2018 um 04:43 Uhr

Heute warne ich vor Reiki

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Heute warne ich vor Reiki




Die Möglichkeit, andere durch Reiki zu heilen, klingt eigentlich durchweg positiv. Doch die ehemalige Reiki-Meisterin Jessica Smith warnt inzwischen vor Reiki-Praktiken. Sie sagt: Die Mächte und Energien, die hinter Reiki stehen, sind nicht so harmlos wie sie klingen.


Reiki ist eine esoterische Technik, bei der Menschen durch Auflegen der Hände geheilt werden sollen. Der Reiki-Meister arbeitet dabei nicht mit seiner eigenen Energie. Sein Körper dient vielmehr als Kanal für die Energien und Mächte der geistlichen Welt. Damit man von den Reiki-Energien oder Mächten erfüllt wird, muss man sie gezielt einladen. Während der Initiierungen werden die Energien von einem Reiki-Lehrer auf den Lernenden durch Handauflegung und andere spirituelle Riten übertragen.


Anfangs ist Reiki faszinierend, weil man glaubt, Heilkräfte aktivieren zu können. Ich selbst habe ja auch gehofft, anderen Menschen dadurch helfen zu können. Die meisten kommen gar nicht auf die Idee, dass hinter den Energien Mächte stehen. Doch woher kommt die Energie, um die man bittet? Wen bittet man überhaupt darum? Leider habe ich selbst erlebt, dass es auch böse Mächte und Dämonen gibt und man sehr genau aufpassen sollte, wen man um was bittet.


In der Bibel, in 2. Korinther, Kapitel 11, Vers 14, steht, dass sich Satan als Engel des Lichts tarnt. Und in Vers 15: «Warum sollte es dann etwas Aussergewöhnliches sein, wenn auch seine Diener sich verstellen und so auftreten, als würden sie im Dienst der Gerechtigkeit stehen?» Leider habe ich selbst erlebt, dass Reiki-Mächte böse sind und sich als etwas Gutes tarnen, was sie in Wahrheit nicht sind…“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/323434-heute_warne_ich_vor_reiki.html

 

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26.02.2018 um 05:13 Uhr

Helden aus dem Zug - Sie beriefen sich auf Jesus

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Sie beriefen sich auf Jesus




Clint Eastwood feiert die Helden aus dem Zug. Drei junge Männer verhinderten selbstlos ein Attentat auf einen Zug – 500 Menschen waren in Gefahr. Jetzt hat Hollywood-Legende Clint Eastwood einen Film über die drei gedreht. Die drei jungen Männer sagen, dass Gott ihnen die Kraft und den Mut gegeben hatte.


Wenige Tage nachdem Anthony Sadler mit zwei Freunden einen schwer bewaffneten Terroristen in einem französischen Zug überwältigte, besuchte er den Gottesdienst in seiner Baptisten-Gemeinde in Oak Park bei Sacramento – und wurde mit tosendem Applaus und Standing Ovation begrüsst (Livenet berichtete).


Hollywood-Legende Clint Eastwood produzierte nun einen Film über das damalige Geschehen. «The 15:17 to Paris» («Der 15:17-Zug nach Paris») hält nicht hinter dem Berg, dass der Glaube an Gott den dreien half, die Terror-Attacke zu stoppen. Eastwood war sehr berührt vom Geschehen. Deshalb traf er die Entscheidung, dass die drei Helden sich gleich selbst spielen sollten – und so stehen Anthony Sadler, Alek Skarlatos und Spencer Stone vor der Kamera...“


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/323250-clint_eastwood_feiert_die_helden_aus_dem_zug.html

https://youtu.be/AvA5P54Ts9M


Spanien, Segovia, Rüstung, Mittelalter


19.02.2018 um 05:11 Uhr

Gott begegnen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Gott begegnen




Lerne Gottes Wesen kennen.

Was wäre, wenn du Gott begegnen und mit ihm reden könntest wie mit einem guten Freund? Fragst du dich noch, ob das möglich ist oder ist die Zeit mit Gott und das persönliche Gebet schon fester Bestandteil in deinem Alltag?


Zeit mit Gott zu verbringen, bedeutet achtsam mit sich selbst zu sein und für einen Ruhepol im Leben zu sorgen. Wage deine vielleicht ersten Schritte im christlichen Glauben, lass dich von täglichen Andachten inspirieren und lerne Gottes Liebe und Gnade für dich persönlich kennen.“


Quelle und Video Tipps:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/gott-begegnen/


Sonnenuntergang Ehepaar Bodensee Abendstim


12.02.2018 um 03:49 Uhr

Was macht dich stark - Fußball Helden

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Was macht dich stark? - Fußball Helden



13 Fussball-Helden sprechen über Gott. Das WM-Jahr 2018 hat begonnen, ebenso die Rückrunde in den grossen europäischen Fussball-Ligen. Rechtzeitig dazu veröffentlicht der Autor David Kadel sein jüngstes Buch («Was macht dich stark?»), das gläubige Fussball-Helden wie David Alaba, Davie Selke, Jürgen Klopp, Daniel Didavi und viele weitere abbildet.


David Kadel erklärt gegenüber Livenet: «In Zeiten, in denen die Menschen der Kirche immer mehr den Rücken zuwenden, ist es ein Segen, diese aussergewöhnlichen Fußballstars zu haben, die sich nicht scheuen, ihren Glauben an Gott so offen und inspirierend zu bekennen!»


«Was macht dich stark?» untersucht ein gesellschaftliches Phänomen: «Während der Glaube in Deutschland immer mehr an Bedeutung verliert, geniesst er heute ausgerechnet in der Fussball-Bundesliga einen immensen Stellenwert: Ein Trainer, der seiner Mannschaft aus der Bergpredigt vorliest, ein Mega-Star, der mit Konkurrenten im Bibelkreis sitzt und ein Nationalspieler, der auf seiner Autogrammkarte von Gott spricht – Fussballer einmal anders: faszinierend, persönlich und sehr inspirierend.»


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/magazin/kultur/buecher/322702-13_fussballhelden_sprechen_ueber_gott.html


Giuseppe-Meazza-Stadion, San Siro


05.02.2018 um 04:41 Uhr

Gottes Liebe gilt dir

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Gottes Liebe gilt dir



Wie du Gottes Geschenk annehmen kannst

„Wer bin ich? Warum bin ich hier? Was wird passieren, wenn ich sterbe? Hast du dir diese Fragen auch schon gestellt? Gott möchte dir Antworten darauf geben, du kannst sie in der Bibel entdecken.


Vielleicht hast du schon mal davon gehört, dass man die Geschichte der Liebe Gottes auch als das „Evangelium“ oder die „Gute Nachricht“ bezeichnet. Was aber ist die gute Nachricht? Einfach gesagt: Aufgrund dessen, was Jesus getan hat, können deine Sünden vergeben werden und du kannst ewig leben...


In vier einfachen Schritten…

„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen.“ Offenbarung 3,20


Was bedeutet das? Jesus Christus möchte eine persönliche Beziehung mit dir führen. Er wartet darauf, dass du ihn in deinem Herzen und Leben willkommen heißt . Du musst ihn lediglich einladen...“


Quelle und vollständiger Text:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/christ-werden/


Waldeck, Friedhof, Tür, Holztür, Mauer


29.01.2018 um 04:52 Uhr

Weltverfolgungsindex 2018 - Christenverfolgung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Weltverfolgungsindex 2018 – Christenverfolgung



„Mit dem neuen Weltverfolgungsindex 2018 macht Open Doors auf die zunehmend bedrohliche und dramatische Lage von Christen in den 50 Ländern aufmerksam, in denen sie aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Hier die Rangfolge der zehn Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden..


1. Nordkorea   - bis zu 70.000 Christen in Straflagern mit Zwangsarbeit

2. Afghanistan - keine Kirchen im Land, islamische Gewalt nimmt zu

3. Somalia       - Christen können ihren Glauben nur heimlich leben


Der neue Weltverfolgungsindex benennt als Hauptursache für Christenverfolgung die aufstrebenden islamistischen und nationalistischen Bewegungen mit besonders starker Ausprägung in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Ideologisch geprägter Nationalismus auf Basis des Kommunismus engt das Leben der Christen in Vietnam (18) und Laos (20) immer mehr ein, verstärkt auch wieder in China (43). Nationalistisch geprägter Hinduismus und Buddhismus – getragen von Regierung und Bevölkerung – sind in Asien für eine Zunahme der Verfolgung verantwortlich. Das betrifft auch Indien (von Rang 15 auf 11), wo sich die Lage der Christen durch einen sprunghaften Anstieg der Gewalt dramatisch verschlechtert hat...


Christenverfolgung liegt nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen viele Christen in den Tod gerissen werden. Anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie treiben viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat...“


Quelle und vollständiger Text:

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/wo-christen-am-staerksten-verfolgt-werden

 

Torre De Belém, Lissabon, Tourismus


22.01.2018 um 04:51 Uhr

Das Leben genießen - Sendezeiten

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Das Leben genießen - Sendezeiten



Joyce Meyer Ministries produziert eine Fernseh- und Radiosendung mit dem Titel Enjoying Everyday Life® (Das Leben genießen), die in über zwei Dritteln der Welt auf 1.000 Fernseh- und Radiosendern in über 90 Sprachen ausgestrahlt wird. Die hier aufgelisteten Sendezeiten beziehen sich auf die in Deutschland zu empfangenden TV-Sendungen. Eine Auflistung aller ausländischen Programme findest du auf der internationalen Webseite von Joyce Meyer.


Bibel TV
Montag – Freitag 10:00 Uhr, 17:00 Uhr, 23:00 Uhr und 1:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr und 1:00 Uhr, Sonntag 23:00 Uhr und 1:00 Uhr

Tele 5
Montag – Freitag um 6:00 Uhr und 7:25 Uhr, Mittwoch 5:30 Uhr

SuperRTL
Mittwoch 4:00 Uhr 

TOGGO plus
Dienstag + Mittwoch 4:30 Uhr 

Anixe
Samstag + Sonntag 3:30 Uhr

rheinmaintv
täglich 15:00 und 3:00 Uhr 

SCHWEIZ 5 (CH)
Montag – Freitag 10:30 Uhr, Samstag + Sonntag 11:00 Uhr

Star TV (CH)
Samstag 6:30, 9:00 und 12:30 Uhr , Sonntag 6:30 und 12:30 Uhr


Quelle und vollständiger Text:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/tv-sendung/sendezeiten/

 

Schmetterling, Blume, Blüte, Insekten


15.01.2018 um 05:09 Uhr

Ehemaliger Buddhistischer Lehrer

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ehemaliger Buddhistischer Lehrer




Viele Jahre lebt Wilhelm Trienen in tibetischen Klöstern und wird schliesslich selbst ein berühmter buddhistischer Lama. Doch trotz aller Bemühungen ist er nach Jahren nicht erleuchtet sondern nur enttäuscht. Erfüllung findet er schliesslich an ganz anderer Stelle... Hier erzählt er seine Geschichte.


Bis ich 14 war, ging ich brav in die katholische Kirche. Aber als ich älter wurde, wurde ich kritischer und trat schliesslich aus der Kirche aus. Für Religion interessierte ich mich trotzdem noch und so wurde ich Religionslehrer. Doch nach einigen Jahren im Lehramt, fragte ich mich, ob das im Leben alles war. Ich kündigte meinen Job, packte meinen Rucksack und reiste nach Asien. Ich glaubte, im Buddhismus Antworten zu finden. Dazu kam das Versprechen, dass man sich innerlich verändern und Erleuchtung finden kann.


Ich wollte unbedingt lernen, mit Energien zu arbeiten und mein Shakra zu beeinflussen. Mein Lebensziel war es jetzt, Erleuchtung zu finden. Und zwar wollte ich das schon in diesem Leben schaffen. Im Buddhismus kann man sich ja auch zurückentwickeln und ich wollte auf keinen Fall das Pech haben, als Mücke oder Küchenschabe wiedergeboren zu werden. Schliesslich liessen wir uns in Indien als Lamas ausbilden. Wieder daheim arbeiteten wir als spirituelle Lehrer. Wir waren die ersten verheirateten Lamas in Deutschland und in der Szene gefragt. Wir gaben Kurse... Doch in der Szene erlebten wir einiges an Doppelmoral. Es gab Streit um Rangordnungen und Immobilien. Das enttäuschte uns, damit hatten wir nicht gerechnet.


So etwas kannten wir ja aus der Kirchengeschichte und hatten geglaubt, im Buddhismus wäre alles anders. Aber jetzt war es genau so und wir fragten uns schon, wo eigentlich bei all der Mühe die Erleuchtung bleibt. Wir waren ernüchtert und enttäuscht. Auf persönlicher Ebene, weil wir das Erleuchtungsversprechen nicht erlebten. Und auch von dem, was wir in der Szene durchlebten. Irgendwie spürten wir, dass unser Weg im Buddhismus zu Ende geht. An Weihnachten fuhren wir nach Stuttgart. Am zweiten Weihnachtsfeiertag wollten wir ins Kino gehen, aber es lief nichts «Vernünftiges», nur ein Jesus-Film. Aber gut, wir hatten nichts anderes vor und weil wir ja spirituell interessiert waren, gingen wir rein….“


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/erlebt/spiritualitaet/religionen/buddhismus/321488-im_kino_begegnete_ich_jesus.html

 

Vietnam, Tempel, Räucherstäbchen, Asien


08.01.2018 um 05:35 Uhr

Suche nach Erleuchtung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Suche nach Erleuchtung




„Lothar suchte im Hinduismus nach Erleuchtung. Mithilfe von Mediation und Mantras wollte er erfüllt werden, endlich ankommen. Zwanzig Jahre lang folgte er dem Guru Chinmayananda und gehörte zu dessen engsten Kreis. Doch dann trifft er jemanden, der ihm frei heraus sagt: As long as you don’t have Jesus, you have nothing!“


„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Johannes 14,6


Quelle und Video:

https://vimeo.com/244207101


Pooja, Aarti, Indien, Ganesh, Ganesha


18.12.2017 um 05:37 Uhr

Großvater Dobri - Der Engel von Sofia

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Großvater Dobri – Der Engel von Sofia



„Dobri Dimitrov Dobrev, was born July 20, 1914 in the village of Bailovo, Bulgaria. He is better known as Grandpa Dobri, or The Saint of Bailovo. He is a Bulgarian beggar who wants to change the world..


Dobri served as a bodyguard to King Boris III and his family. A brush with death was a defining moment for Dobri, he believed God had a plan for his life. He retired the Kings service and devoted his life to serving God, believing it was divine intervention. He served in the war pledging to protect Jewish citizens, and lost most his hearing after a bomb attack. He survived over forty years of the Iron curtain, by going into the mountains to pray. Working as a shepherd, he learned to be a humble servant, and had no desire for material wealth.


You would think Dobri was merely a common beggar, but not so.. Standing outside the church of Sofia, clutching a small tin box, he raises funds for churches and orphans. In his lifetime, Dobrev has given 80,000 Bulgarian lev ( $50,000 USD) to churches, monasteries and other charitable causes. Dobri chose a simple life, never seeking praise for his giving. He is loved by many in the village of Sofia, who call him “Grandpa Dobri”. Dobri has never taken a cent of the charity he has raised. He lives on 100 euro’s a month that he receives for retirement, and thankful for the fruit and bread people kindly leave him.  At 101 his strength endures, since a merry heart is like a medicine.


He enjoys visiting with those who pass by, and will often kiss the hand of little children, or those in his company. He always reminds those who will listen about God’s love, and that ” He is the only way”. This gentle old man touches the heart of all who encounter him. His life story inspired the documentary film ” The Silent Angel ” and also a website dedicated to his life’s work  Saint Dobry.


Quelle, Video und vollständiger Text:

https://penniesfordreams.com/2017/08/25/who-is-dobri-dobrev-come-and-see/


The Silent Angel - Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=UbkkmB5VRCE

 

Bauer, Landwirt, Landwirt-Rumänien


11.12.2017 um 05:12 Uhr

Hindu-Priester ist fasziniert

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Hindu-Priester ist fasziniert



Der Inder Rahil Patel war entschiedener Hindu. In der Schulung im Kloster lernte er, dass man niemanden lieben darf. Er sprach in Europa vor tausenden Hindus. Doch innerlich war er leer. Darüber reden ging nicht, Emotionen aller Art waren verboten. Im Laufe der Zeit wuchs eine geheime Faszination für Jesus – und plötzlich änderte sich sein Lebensweg und er fand das, «was die antiken Hindu-Lehrer eigentlich gesucht hatten».


Aufgewachsen war Rahil streng hinduistisch. «Daheim hatten wir einen besonderen Raum, einen Hausschrein. Wir hatten Idole und Statuen. Zudem hatten wir ein Gemälde eines Gurus, von dem wir glaubten, dass er Gott ist.» Sechs Jahre verbrachte er in einem indischen Kloster, wo er diszipliniert lernte. Dieses war mitten in der nordwest-indischen Wüste. Neben der geistlichen Bildung sei es darum gegangen, den Charakter weiterzuentwickeln und sich für das Zölibat vorzubereiten. «Man spricht nicht einmal mehr mit der Familie, so dass keine emotionalen Stränge mehr mit der Vergangenheit vorhanden sind. Er sei im Kloster einsam geworden. «Es wurde nicht erlaubt, Liebe zu geben oder zu empfangen. Es wurde gelehrt, niemandem zu vertrauen.»


Anschliessend wurde er nach Europa ausgesandt, um Hindu-Tempel zu errichten. Er wurde zu einem prominenten Redner, doch in ihm drin tobte ein Kampf und er nahm Anti-Depressiva. Er war innerlich verwirrt und geistlich ausgetrocknet. Schon früher gab es Dispute mit dem Guru, so etwa als Patel sagte, dass es vieles gebe, was man von den Christen lernen könne.


Er ging in die Kirche hinein und spürte Gottes Gegenwart. «Es war, als würde ich in eine Decke des Friedens gehüllt.» «Ich war bekannt als Person, die nur schwer überzeugbar ist. Niemand überzeugte mich von Christus. Ich gab ihm einfach mein Leben.» Das Konzept Gnade würde im Hinduismus nicht verstanden, da man immer dafür arbeiten müsse…“


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/319713-so_eine_liebe_hatte_er_noch_nie_gespuert.html

https://www.youtube.com/watch?v=GkDkWB79nVc


Raucher, Opium, Indien, Palast


08.12.2017 um 05:10 Uhr

Vom wütenden Dschihadisten zum Bibelgläubigen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Vom wütenden Dschihadisten zum Bibelgläubigen



In nur vier Jahren veränderte sich Bashir Mohammed vom wütenden Dschihadisten zum Bibelkreisleiter, der andere Konvertiten in ihrem Glauben unterstützt. Wie kam es zu dieser Veränderung?


Bashir Mohammed gehörte zu den vielen Männern, die sich aufgrund ihres Glaubens einer militanten muslimischen Gruppe anschlossen, in seinem Fall der al-Nusri, einer Splittergruppe von al-Kaida in Syrien. Er war bereit, für seinen Glauben zu töten. Doch innerhalb von vier Jahren veränderte er sich komplett und wurde von einem wütenden Islam-Verteidiger zum Friedensverfechter: Er leitet eine Bibelgruppe in der Türkei und hilft anderen Konvertiten, im christlichen Glauben zu wachsen. Eine ungewöhnliche Geschichte, findet auch Mohammed selbst. «Ehrlich gesagt hätte ich früher jeden umgebracht, der dies gesagt hätte», erklärte er gegenüber der Times of India.


Doch wie kam es zu dieser Veränderung? Im Alltag erlebte der al-Nusra-Kämpfer Tod, Massenhinrichtungen und die Folter der Gefangenen. Doch als er eines Tages per Fernglas beobachtete, wie die Soldaten der syrischen Regierung ihre Gefangenen hinrichteten, merkte er: Es gab keinen Unterschied zwischen dem Feind und ihnen – worin lag der Sinn? Dass Muslime andere Muslime töteten, enttäuschte ihn und so desertierte er und floh mit seiner Frau nach Istanbul...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/307572-grosser_unterschied_zwischen_gott_von_frueher_und_dem_den_ich_heute_anbete.html


Hebräisch, Gläser, Bibel, Schatten