Schwester Marias Bibel Blog

19.02.2018 um 05:11 Uhr

Gott begegnen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Gott begegnen




Lerne Gottes Wesen kennen.

Was wäre, wenn du Gott begegnen und mit ihm reden könntest wie mit einem guten Freund? Fragst du dich noch, ob das möglich ist oder ist die Zeit mit Gott und das persönliche Gebet schon fester Bestandteil in deinem Alltag?


Zeit mit Gott zu verbringen, bedeutet achtsam mit sich selbst zu sein und für einen Ruhepol im Leben zu sorgen. Wage deine vielleicht ersten Schritte im christlichen Glauben, lass dich von täglichen Andachten inspirieren und lerne Gottes Liebe und Gnade für dich persönlich kennen.“


Quelle und Video Tipps:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/gott-begegnen/


Sonnenuntergang Ehepaar Bodensee Abendstim


12.02.2018 um 03:49 Uhr

Was macht dich stark - Fußball Helden

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Was macht dich stark? - Fußball Helden



13 Fussball-Helden sprechen über Gott. Das WM-Jahr 2018 hat begonnen, ebenso die Rückrunde in den grossen europäischen Fussball-Ligen. Rechtzeitig dazu veröffentlicht der Autor David Kadel sein jüngstes Buch («Was macht dich stark?»), das gläubige Fussball-Helden wie David Alaba, Davie Selke, Jürgen Klopp, Daniel Didavi und viele weitere abbildet.


David Kadel erklärt gegenüber Livenet: «In Zeiten, in denen die Menschen der Kirche immer mehr den Rücken zuwenden, ist es ein Segen, diese aussergewöhnlichen Fußballstars zu haben, die sich nicht scheuen, ihren Glauben an Gott so offen und inspirierend zu bekennen!»


«Was macht dich stark?» untersucht ein gesellschaftliches Phänomen: «Während der Glaube in Deutschland immer mehr an Bedeutung verliert, geniesst er heute ausgerechnet in der Fussball-Bundesliga einen immensen Stellenwert: Ein Trainer, der seiner Mannschaft aus der Bergpredigt vorliest, ein Mega-Star, der mit Konkurrenten im Bibelkreis sitzt und ein Nationalspieler, der auf seiner Autogrammkarte von Gott spricht – Fussballer einmal anders: faszinierend, persönlich und sehr inspirierend.»


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/magazin/kultur/buecher/322702-13_fussballhelden_sprechen_ueber_gott.html


Giuseppe-Meazza-Stadion, San Siro


05.02.2018 um 04:41 Uhr

Gottes Liebe gilt dir

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Gottes Liebe gilt dir



Wie du Gottes Geschenk annehmen kannst

„Wer bin ich? Warum bin ich hier? Was wird passieren, wenn ich sterbe? Hast du dir diese Fragen auch schon gestellt? Gott möchte dir Antworten darauf geben, du kannst sie in der Bibel entdecken.


Vielleicht hast du schon mal davon gehört, dass man die Geschichte der Liebe Gottes auch als das „Evangelium“ oder die „Gute Nachricht“ bezeichnet. Was aber ist die gute Nachricht? Einfach gesagt: Aufgrund dessen, was Jesus getan hat, können deine Sünden vergeben werden und du kannst ewig leben...


In vier einfachen Schritten…

„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen.“ Offenbarung 3,20


Was bedeutet das? Jesus Christus möchte eine persönliche Beziehung mit dir führen. Er wartet darauf, dass du ihn in deinem Herzen und Leben willkommen heißt . Du musst ihn lediglich einladen...“


Quelle und vollständiger Text:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/christ-werden/


Waldeck, Friedhof, Tür, Holztür, Mauer


29.01.2018 um 04:52 Uhr

Weltverfolgungsindex 2018 - Christenverfolgung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Weltverfolgungsindex 2018 – Christenverfolgung



„Mit dem neuen Weltverfolgungsindex 2018 macht Open Doors auf die zunehmend bedrohliche und dramatische Lage von Christen in den 50 Ländern aufmerksam, in denen sie aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Hier die Rangfolge der zehn Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden..


1. Nordkorea   - bis zu 70.000 Christen in Straflagern mit Zwangsarbeit

2. Afghanistan - keine Kirchen im Land, islamische Gewalt nimmt zu

3. Somalia       - Christen können ihren Glauben nur heimlich leben


Der neue Weltverfolgungsindex benennt als Hauptursache für Christenverfolgung die aufstrebenden islamistischen und nationalistischen Bewegungen mit besonders starker Ausprägung in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Ideologisch geprägter Nationalismus auf Basis des Kommunismus engt das Leben der Christen in Vietnam (18) und Laos (20) immer mehr ein, verstärkt auch wieder in China (43). Nationalistisch geprägter Hinduismus und Buddhismus – getragen von Regierung und Bevölkerung – sind in Asien für eine Zunahme der Verfolgung verantwortlich. Das betrifft auch Indien (von Rang 15 auf 11), wo sich die Lage der Christen durch einen sprunghaften Anstieg der Gewalt dramatisch verschlechtert hat...


Christenverfolgung liegt nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen viele Christen in den Tod gerissen werden. Anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie treiben viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat...“


Quelle und vollständiger Text:

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/wo-christen-am-staerksten-verfolgt-werden

 

Torre De Belém, Lissabon, Tourismus


22.01.2018 um 04:51 Uhr

Das Leben genießen - Sendezeiten

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Das Leben genießen - Sendezeiten



Joyce Meyer Ministries produziert eine Fernseh- und Radiosendung mit dem Titel Enjoying Everyday Life® (Das Leben genießen), die in über zwei Dritteln der Welt auf 1.000 Fernseh- und Radiosendern in über 90 Sprachen ausgestrahlt wird. Die hier aufgelisteten Sendezeiten beziehen sich auf die in Deutschland zu empfangenden TV-Sendungen. Eine Auflistung aller ausländischen Programme findest du auf der internationalen Webseite von Joyce Meyer.


Bibel TV
Montag – Freitag 10:00 Uhr, 17:00 Uhr, 23:00 Uhr und 1:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr und 1:00 Uhr, Sonntag 23:00 Uhr und 1:00 Uhr

Tele 5
Montag – Freitag um 6:00 Uhr und 7:25 Uhr, Mittwoch 5:30 Uhr

SuperRTL
Mittwoch 4:00 Uhr 

TOGGO plus
Dienstag + Mittwoch 4:30 Uhr 

Anixe
Samstag + Sonntag 3:30 Uhr

rheinmaintv
täglich 15:00 und 3:00 Uhr 

SCHWEIZ 5 (CH)
Montag – Freitag 10:30 Uhr, Samstag + Sonntag 11:00 Uhr

Star TV (CH)
Samstag 6:30, 9:00 und 12:30 Uhr , Sonntag 6:30 und 12:30 Uhr


Quelle und vollständiger Text:

https://www.joyce-meyer.de/lebensthemen/tv-sendung/sendezeiten/

 

Schmetterling, Blume, Blüte, Insekten


15.01.2018 um 05:09 Uhr

Ehemaliger Buddhistischer Lehrer

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ehemaliger Buddhistischer Lehrer




Viele Jahre lebt Wilhelm Trienen in tibetischen Klöstern und wird schliesslich selbst ein berühmter buddhistischer Lama. Doch trotz aller Bemühungen ist er nach Jahren nicht erleuchtet sondern nur enttäuscht. Erfüllung findet er schliesslich an ganz anderer Stelle... Hier erzählt er seine Geschichte.


Bis ich 14 war, ging ich brav in die katholische Kirche. Aber als ich älter wurde, wurde ich kritischer und trat schliesslich aus der Kirche aus. Für Religion interessierte ich mich trotzdem noch und so wurde ich Religionslehrer. Doch nach einigen Jahren im Lehramt, fragte ich mich, ob das im Leben alles war. Ich kündigte meinen Job, packte meinen Rucksack und reiste nach Asien. Ich glaubte, im Buddhismus Antworten zu finden. Dazu kam das Versprechen, dass man sich innerlich verändern und Erleuchtung finden kann.


Ich wollte unbedingt lernen, mit Energien zu arbeiten und mein Shakra zu beeinflussen. Mein Lebensziel war es jetzt, Erleuchtung zu finden. Und zwar wollte ich das schon in diesem Leben schaffen. Im Buddhismus kann man sich ja auch zurückentwickeln und ich wollte auf keinen Fall das Pech haben, als Mücke oder Küchenschabe wiedergeboren zu werden. Schliesslich liessen wir uns in Indien als Lamas ausbilden. Wieder daheim arbeiteten wir als spirituelle Lehrer. Wir waren die ersten verheirateten Lamas in Deutschland und in der Szene gefragt. Wir gaben Kurse... Doch in der Szene erlebten wir einiges an Doppelmoral. Es gab Streit um Rangordnungen und Immobilien. Das enttäuschte uns, damit hatten wir nicht gerechnet.


So etwas kannten wir ja aus der Kirchengeschichte und hatten geglaubt, im Buddhismus wäre alles anders. Aber jetzt war es genau so und wir fragten uns schon, wo eigentlich bei all der Mühe die Erleuchtung bleibt. Wir waren ernüchtert und enttäuscht. Auf persönlicher Ebene, weil wir das Erleuchtungsversprechen nicht erlebten. Und auch von dem, was wir in der Szene durchlebten. Irgendwie spürten wir, dass unser Weg im Buddhismus zu Ende geht. An Weihnachten fuhren wir nach Stuttgart. Am zweiten Weihnachtsfeiertag wollten wir ins Kino gehen, aber es lief nichts «Vernünftiges», nur ein Jesus-Film. Aber gut, wir hatten nichts anderes vor und weil wir ja spirituell interessiert waren, gingen wir rein….“


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/erlebt/spiritualitaet/religionen/buddhismus/321488-im_kino_begegnete_ich_jesus.html

 

Vietnam, Tempel, Räucherstäbchen, Asien


08.01.2018 um 05:35 Uhr

Suche nach Erleuchtung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Suche nach Erleuchtung




„Lothar suchte im Hinduismus nach Erleuchtung. Mithilfe von Mediation und Mantras wollte er erfüllt werden, endlich ankommen. Zwanzig Jahre lang folgte er dem Guru Chinmayananda und gehörte zu dessen engsten Kreis. Doch dann trifft er jemanden, der ihm frei heraus sagt: As long as you don’t have Jesus, you have nothing!“


„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Johannes 14,6


Quelle und Video:

https://vimeo.com/244207101


Pooja, Aarti, Indien, Ganesh, Ganesha


18.12.2017 um 05:37 Uhr

Großvater Dobri - Der Engel von Sofia

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Großvater Dobri – Der Engel von Sofia



„Dobri Dimitrov Dobrev, was born July 20, 1914 in the village of Bailovo, Bulgaria. He is better known as Grandpa Dobri, or The Saint of Bailovo. He is a Bulgarian beggar who wants to change the world..


Dobri served as a bodyguard to King Boris III and his family. A brush with death was a defining moment for Dobri, he believed God had a plan for his life. He retired the Kings service and devoted his life to serving God, believing it was divine intervention. He served in the war pledging to protect Jewish citizens, and lost most his hearing after a bomb attack. He survived over forty years of the Iron curtain, by going into the mountains to pray. Working as a shepherd, he learned to be a humble servant, and had no desire for material wealth.


You would think Dobri was merely a common beggar, but not so.. Standing outside the church of Sofia, clutching a small tin box, he raises funds for churches and orphans. In his lifetime, Dobrev has given 80,000 Bulgarian lev ( $50,000 USD) to churches, monasteries and other charitable causes. Dobri chose a simple life, never seeking praise for his giving. He is loved by many in the village of Sofia, who call him “Grandpa Dobri”. Dobri has never taken a cent of the charity he has raised. He lives on 100 euro’s a month that he receives for retirement, and thankful for the fruit and bread people kindly leave him.  At 101 his strength endures, since a merry heart is like a medicine.


He enjoys visiting with those who pass by, and will often kiss the hand of little children, or those in his company. He always reminds those who will listen about God’s love, and that ” He is the only way”. This gentle old man touches the heart of all who encounter him. His life story inspired the documentary film ” The Silent Angel ” and also a website dedicated to his life’s work  Saint Dobry.


Quelle, Video und vollständiger Text:

https://penniesfordreams.com/2017/08/25/who-is-dobri-dobrev-come-and-see/


The Silent Angel - Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=UbkkmB5VRCE

 

Bauer, Landwirt, Landwirt-Rumänien


11.12.2017 um 05:12 Uhr

Hindu-Priester ist fasziniert

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Hindu-Priester ist fasziniert



Der Inder Rahil Patel war entschiedener Hindu. In der Schulung im Kloster lernte er, dass man niemanden lieben darf. Er sprach in Europa vor tausenden Hindus. Doch innerlich war er leer. Darüber reden ging nicht, Emotionen aller Art waren verboten. Im Laufe der Zeit wuchs eine geheime Faszination für Jesus – und plötzlich änderte sich sein Lebensweg und er fand das, «was die antiken Hindu-Lehrer eigentlich gesucht hatten».


Aufgewachsen war Rahil streng hinduistisch. «Daheim hatten wir einen besonderen Raum, einen Hausschrein. Wir hatten Idole und Statuen. Zudem hatten wir ein Gemälde eines Gurus, von dem wir glaubten, dass er Gott ist.» Sechs Jahre verbrachte er in einem indischen Kloster, wo er diszipliniert lernte. Dieses war mitten in der nordwest-indischen Wüste. Neben der geistlichen Bildung sei es darum gegangen, den Charakter weiterzuentwickeln und sich für das Zölibat vorzubereiten. «Man spricht nicht einmal mehr mit der Familie, so dass keine emotionalen Stränge mehr mit der Vergangenheit vorhanden sind. Er sei im Kloster einsam geworden. «Es wurde nicht erlaubt, Liebe zu geben oder zu empfangen. Es wurde gelehrt, niemandem zu vertrauen.»


Anschliessend wurde er nach Europa ausgesandt, um Hindu-Tempel zu errichten. Er wurde zu einem prominenten Redner, doch in ihm drin tobte ein Kampf und er nahm Anti-Depressiva. Er war innerlich verwirrt und geistlich ausgetrocknet. Schon früher gab es Dispute mit dem Guru, so etwa als Patel sagte, dass es vieles gebe, was man von den Christen lernen könne.


Er ging in die Kirche hinein und spürte Gottes Gegenwart. «Es war, als würde ich in eine Decke des Friedens gehüllt.» «Ich war bekannt als Person, die nur schwer überzeugbar ist. Niemand überzeugte mich von Christus. Ich gab ihm einfach mein Leben.» Das Konzept Gnade würde im Hinduismus nicht verstanden, da man immer dafür arbeiten müsse…“


Quelle, vollständiger Text und Video:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/319713-so_eine_liebe_hatte_er_noch_nie_gespuert.html

https://www.youtube.com/watch?v=GkDkWB79nVc


Raucher, Opium, Indien, Palast


08.12.2017 um 05:10 Uhr

Vom wütenden Dschihadisten zum Bibelgläubigen

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Vom wütenden Dschihadisten zum Bibelgläubigen



In nur vier Jahren veränderte sich Bashir Mohammed vom wütenden Dschihadisten zum Bibelkreisleiter, der andere Konvertiten in ihrem Glauben unterstützt. Wie kam es zu dieser Veränderung?


Bashir Mohammed gehörte zu den vielen Männern, die sich aufgrund ihres Glaubens einer militanten muslimischen Gruppe anschlossen, in seinem Fall der al-Nusri, einer Splittergruppe von al-Kaida in Syrien. Er war bereit, für seinen Glauben zu töten. Doch innerhalb von vier Jahren veränderte er sich komplett und wurde von einem wütenden Islam-Verteidiger zum Friedensverfechter: Er leitet eine Bibelgruppe in der Türkei und hilft anderen Konvertiten, im christlichen Glauben zu wachsen. Eine ungewöhnliche Geschichte, findet auch Mohammed selbst. «Ehrlich gesagt hätte ich früher jeden umgebracht, der dies gesagt hätte», erklärte er gegenüber der Times of India.


Doch wie kam es zu dieser Veränderung? Im Alltag erlebte der al-Nusra-Kämpfer Tod, Massenhinrichtungen und die Folter der Gefangenen. Doch als er eines Tages per Fernglas beobachtete, wie die Soldaten der syrischen Regierung ihre Gefangenen hinrichteten, merkte er: Es gab keinen Unterschied zwischen dem Feind und ihnen – worin lag der Sinn? Dass Muslime andere Muslime töteten, enttäuschte ihn und so desertierte er und floh mit seiner Frau nach Istanbul...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/307572-grosser_unterschied_zwischen_gott_von_frueher_und_dem_den_ich_heute_anbete.html


Hebräisch, Gläser, Bibel, Schatten


04.12.2017 um 04:51 Uhr

Nächstenliebe ganz praktisch

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Nächstenliebe ganz praktisch. Schenke Wärme!




„Ich finde es wird wieder Zeit Nächstenliebe ganz praktisch zu leben! Die Temperaturen sinken …. 

Wir bereits in den letzten beiden Jahren, möchte ich mit Euch gemeinsam aktiv werden. Ihr könnte mir wieder über einen Amazon Wunschzettel – HIER KLICKEN – Schlafsäcke, Mützen, Handschuhe, Socken, Isomatten und wärmende Rettungsdecken zukommen lassen. Ich werde sie selbst, mit Karsten und Freunden verteilen oder auch durch den Kältebus der Berliner Stadtmission.


Wer auch immer Nachts draußen lebt, soll warm beschenkt werden!


2015 konnten wir Flüchtlingen, die unter unmenschlichen Zuständen vorm LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) die Nacht auf der Straße verbrachen, damit zumindest etwas unterstützen. Außerdem bekamen in den letzten beiden Jahren auch die Berliner Obdachlosenhilfe und die Berliner Stadtmission für die Kältebusse reichlich Schlafsäcke & Co, über die sie sehr dankbar waren.  Es ist wichtig, den Menschen die sonst von vielen übersehen werden, Zeit und Beachtung zu schenken und ihnen ein warmes Geschenk zu machen. Als Jugendliche lebte ich in der Punkszene mehr oder weniger selbst auf der Straße, gerade deshalb scheinen mir diese Menschen am Herzen zu liegen. Gerade deshalb kann und will ich nicht wegschauen!“


Quelle, Video und vollständiger Text:

http://www.gekreuzsiegt.de/2017/10/24/naechstenliebe-ganz-praktisch-schenke-waerme/

https://www.youtube.com/watch?v=sfi7byk1HIs

 

Armut, Hamburg, Deutschland


27.11.2017 um 04:34 Uhr

Junge Mädchen brauchen Vorbilder

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Junge Mädchen brauchen Vorbilder




Ashley Graham ist Model für grosse Grössen. In jungen Jahren hatte sie keinen Selbstwert. In Alkohol, Partys und Typen suchte sie Bestätigung, da sie sich selbst nicht liebte. Freude und Halt fand sie dann in Jesus. Heute bezeichnet sich selbst weniger als Model, denn vielmehr als «Körperaktivistin», weil es jungen Mädchen an Vorbildern fehle, die ihnen sagen, dass sie sich annehmen sollen, wie sie sind.


In einer Welt, welche nahezu unmögliche Schönheitsideale fordert, sagt Ashley Graham: «Wir brauchen Modelle, die den jungen Frauen sagen: 'Nimm deine Kurven an. Wenn kümmert es, dass dein Körper nicht perfekt ist?' Es gibt zu viele Essstörungen und Selbstmorde. Junge Mädchen haben nicht viele Vorbilder, zu denen sie aufsehen können. Füllige Models sind nicht auf den Titelseiten der Hochglanzmagazine.» Sie nenne sich selbst denn auch nicht Model, sondern Körperaktivistin.


In einer länderübergreifenden Studie in rund zehn Nationen hätten nur zwei Prozent der Mädchen gesagt, dass sie mit ihrem Aussehen zufrieden sind. Das sei wenig, findet Ashley Graham und sie fordert, dass Schönheit neu definiert wird...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/318595-junge_maedchen_brauchen_vorbilder.html


Kultur, Afrika, Mexiko, Traditionellen


20.11.2017 um 04:21 Uhr

Ein Atheist wird von Jesus eingeholt

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ein Atheist wird von Jesus eingeholt




Der Film «Der Fall Jesus» erzählt die wahre Lebensgeschichte von Lee Strobel, einem engagierten Verteidiger des Christentums. Geplant hatte er diesen Lebensweg nicht: Vor fast 40 Jahren war Strobel Atheist. Eine Filmkritik von Moritz Breckner.


Es ist 1980 in Chicago, als der junge Journalist und Atheist Lee Strobel (Mike Vogel) beschliesst, einen besonderen Artikel zu schreiben: Er will den christlichen Glauben widerlegen, ein für allemal.

Strobel stürzt sich wie besessen in die Recherchen zu seinem Artikel, fragt Historiker, Archäologen und Ärzte nach der Zuverlässigkeit der Bibel. Je weiter er vordringt, desto öfter muss er verdutzt feststellen, dass die Auferstehung Jesu historisch erstaunlich gut belegt ist.


Er lernt beispielsweise, dass kleine Ungenauigkeiten und Widersprüche in den Augenzeugenberichten der Evangelien ein Indiz dafür sind, dass der Kern der Aussage – Jesus starb und stand von den Toten auf – wahr ist. Denn wären alle Berichte exakt gleich, läge auf der Hand, dass sich hier Menschen zu einer Lüge verabredet haben. Überhaupt ist es mit den Lügen so eine Sache: «Wenn die Märtyrer der frühen Kirche die Auferstehung für eine Lüge gehalten hätten, warum wären sie dafür gestorben?», fragt sich Strobel eines Tages...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/magazin/kultur/film/318261-ein_atheist_wird_von_jesus_eingeholt.html


Official Trailer „The Case for Christ“

https://www.youtube.com/watch?v=rhe8KhSxWGo



Kreuz, Sonnenuntergang, Sonnenaufgang


17.11.2017 um 04:42 Uhr

Survival-Abenteurer "Bear" Grylls

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Survival-Abenteurer «Bear» Grylls



«Ich starte jeden Tag mit Gebet» Im Fernsehen zeigt er, wie man in der Wildnis überlebt oder aus einer brennenden Diskothek entkommt, kurz: alles, was ein echter Held eben können muss. Doch völlig furchtlos lebt selbst der britische Extrem-Abenteurer Edward Michael «Bear» Grylls nicht. Was ihm dann hilft? Sein Glaube an Gott!


Ich bin zwar nicht religiös aufgewachsen, aber schon als Kind glaubte ich fest daran, dass es Gott geben muss. Dann starb mein Patenonkel, der für mich wie ein zweiter Vater gewesen war. Inmitten meiner Emotionen sprach ich ein ganz einfaches Gebet: «Gott, wenn Du immer noch da bist, dann bleib bitte bei mir.»


Ich würde sagen, dass das der Anfang meines Glaubens war, der seitdem immer weiter gewachsen ist und heute das Rückgrat meines Lebens ist. Es mag verrückt klingen, aber ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass es Gott gibt und dass er die Liebe ist. Ich habe eine persönliche Beziehung mit ihm. Jeden Tag beginne ich auf den Knien neben meinem Bett mit einem Gebet. Das ist meine Grundlage für jeden Tag. Der Glaube an Gott hilft mir, weniger in Panik zu geraten. Manche behaupten, dass ich vor nichts Angst hätte, doch ich fürchte mich vor vielem. Mein Glaube nimmt mir aber die Angst, weil ich weiss: Ich bin nicht allein. Jeden Kampf trage ich gemeinsam mit meinem Schöpfer aus.


Mein Glaube spielt auch eine grosse Rolle in meiner Liebe zur Natur. Ob in den Bergen oder im Dschungel, überall sehe ich Wunder. Ich glaube auch, dass ich weniger Angst vor dem Tod habe, weil sterben für mich wie heimgehen sein wird.“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/erlebt/menschen/sportler/277260-ich_starte_jeden_tag_mit_gebet.html


Dolomiten, Berge, Italien, Südtirol


13.11.2017 um 04:47 Uhr

Ich hatte alles

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ich hatte ALLES



Joel Kiassumbua – Ich hatte ALLES


„Mit 17 Jahren gewinnt Joël Kiassumbua mit der Junioren-Nationalmannschaft der Schweiz die U17-Weltmeisterschaft. Auf einen Schlag ist er berühmt, hat 1 000 Freunde und denkt: Das ist das große Glück. Aber dann geht es plötzlich nur noch bergab. Er merkt: Erfolg, Freunde, Partys und Frauen machen nicht dauerhaft glücklich. Doch dann findet er Hoffnung bei jemandem, der er schon lange vergessen hatte…“


Video:

https://vimeo.com/230130434


Quelle:

https://heukelbach.org/bibliothek/video/


Sport, Freizeit, Fußball, Ball, Rasen


06.11.2017 um 04:50 Uhr

Auf dem Strich, drogensüchtig, hoffnungslos

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Auf dem Strich, drogensüchtig, hoffnungslos



Lisa Hensley fühlte sich ihr Leben lang wertlos. Als Kind wird sie missbraucht, später wird sie drogensüchtig und landet als Prostituierte auf der Strasse. Dass sie heute ein ganz normales und glückliches Leben führt, liegt an einer Begegnung mit Gott. Hier erzählt sie ihre Geschichte.


Mit acht Jahren wurde ich das erste Mal von einem engen Bekannten der Familie missbraucht. Ich erinnere mich noch, wie ich danach in der Badewanne versuchte, meinen kleinen Körper abzuschrubben. Ich fühlte mich so schmutzig. Aus lauter Scham verriet niemandem etwas. Irgendwie glaubte ich, dass ich da selbst Schuld dran bin. So ertrug ich fünf Jahre lang immer wieder den Missbrauch und erst als Teenager schaffte ich es, dem Täter aus dem Weg zu gehen. Doch mein Selbstwertgefühl ist in diesen Jahren zerbrochen.


Als Jugendliche stürzte ich mich in Beziehungen und hoffte, dadurch Liebe und Wert zu finden. Ich fing an zu trinken und meine Schuld- und Schamgefühle mit Drogen zu benebeln. Mit 15 Jahren war ich das erste Mal schwanger und trieb ab. Mit 17 Jahren wurde ich ein zweites Mal schwanger und dieses Mal behielt ich das Baby. Ich hoffte, dass ich in meinem kleinen Jungen endlich einen Menschen haben würde, der mich liebt. Aber von den Drogen konnte ich meine Finger nicht lassen und oft ging ich feiern. Ich war eine Rabenmutter und ich schämte mich dafür. Als ich wieder einmal Drogen besorgte und meinen 5-jährigen Jungen auf der Rückbank meines Autos schlafen sah, wusste ich, dass er etwas Besseres verdient hat als mich. So brachte ich ihn zu meiner Mutter.


Danach stürzte ich völlig ab. Jetzt hatte ich keinen Grund mehr, mich zusammenzureissen. Ich landete auf der Strasse und finanzierte mir die Drogen, indem ich meinen Körper verkaufte. Und um das auszuhalten, musste ich noch mehr Drogen nehmen. Es war ein Teufelskreis. Ich wollte auch gar nicht mehr ohne Drogen sein, weil ich dann zugeben musste, was für ein Monster aus mir geworden war. Ich war wirklich am Ende...“


Quelle und vollständiger Text:

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/317901-ich_hatte_mich_schon_aufgegeben.html


Mutterschaft, Mutter, Familie, Kinder

30.10.2017 um 04:56 Uhr

Geliebt. Gehasst. - Zum Reformationsjubiläum

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Geliebt. Gehasst. - Zum Reformationsjubiläum




„Geliebt. Gehasst.“: So heißt unser Kurzfilm anlässlich des Reformationsjubiläums 2017. Er ist Teil der Social-Media-Kampagne #diebotschaftlebt. Wir wollen darauf aufmerksam machen, was Luther am Herzen lag: allein die Schrift, allein durch den Glauben, allein durch Gnade und Christus allein.


Menschen lieben dieses Buch; sie lesen es jeden Tag, finden darin Worte des ewigen Lebens. Andere dagegen hassen dieses Buch, sie verbieten es und verfolgen ihre Besitzer. Was macht dieses Buch so einzigartig? Mehr unter diebotschaftlebt.de“


Quelle und Video:

https://heukelbach.org/geliebt-gehasst/

Video auf Vimeo:

https://vimeo.com/239846870


Bibel, Wort Gottes, Glauben

23.10.2017 um 05:13 Uhr

Project GRL - Guide, Restore, Love

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Project GRL – Guide, Restore, Love



„Becaus every girl deserves the chance to blossom. Did you know that in some parts of the globe, the three most dangerous words are, “It’s a girl”? This simple fact shapes the world around them and can even put their lives in jeopardy. The truth is:


80% of all trafficking victims are women & girls. Every day, worldwide, women and girls spend nearly 200 million hours walking for water. Worldwide, there are over 62 million girls denied education. 200 million girls have been killed because of “gendercide”


Project GRL is an initiative of Hand of Hope, Joyce Meyer Ministries World Missions, birthed out of Joyce’s heart to see young women across the globe healed and restored, just as she has been.

 

In a world where girls are told they aren’t worthy of basic human rights like dignity, respect and life, we are determined to guide, restore and love them, by meeting their needs and sharing with them just how truly valued they are in Christ.“


Video Project GRL:

https://www.youtube.com/watch?v=MCh-bBWetVI


Quelle und vollständiger Text:

http://projectgrl.joycemeyer.org/


Kinder, Spaß, Spielen, Glücklich

20.10.2017 um 05:24 Uhr

Ich habe meinem Vergewaltiger vergeben!

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Ich habe meinem Vergewaltiger vergeben!




„Nachdem sie in ihrem eigenen Zuhause vergewaltigt und dadurch schwanger wurde, brachte Elise eine wunderschöne Tochter zur Welt, die ihr Leben völlig veränderte. Obwohl sie durch eine Vergewaltigung schwanger geworden war, durfte Elise durch das Geschenk eines Kindes erleben, dass Gott gütig ist. Durch die Gnade Gottes konnte sie sogar ihrem Vergewaltiger vergeben. Das bewirkt die Macht von Jesus Christus durch die Erlösung.


Egal, was Sie in Ihrem Leben getan haben, durch Jesus Christus können Sie Erlösung bekommen. Auch wenn Sie so furchtbare Dinge getan haben wie der Vergewaltiger – Jesus ist für Ihre Schuld gestorben. Er kann Ihr Leben völlig neu machen. Beten Sie zu ihm! Sind Sie verzweifelt unter der Last Ihrer Schuld? Glauben Sie an Jesus Christus! Rufen Sie zu ihm in Ihrer Not!

Sie wissen nie, welcher Tag Ihr letzter sein wird. Heute ist der Tag, um zu Gott umzukehren und an Jesus Christus zu glauben.“


Quelle und Video über die Geschichte von Elise:

https://vimeo.com/170466926

https://heukelbach.org/bibliothek/video/


Neugeborene, Kleinkind, Baby, Niedlich

16.10.2017 um 05:12 Uhr

Hass, Knast, Bibel

von: Schwester_Maria   Kategorie: Leben mit Gott

Hass, Knast, Bibel



„Drogen, Raubüberfälle, Spielsucht und dann vier mal Knast. Hass auf seine Mutter und seinen Stiefvater, der seine Hunde auf ihn hetzt, um sie abzurichten. Dann begegnet er Jesus Christus durch das Lesen in der Bibel. Dadurch ändert sich sein Leben radikal. Er erkennt und bekennt seine Schuld und entscheidet sich bewusst für ein Leben mit Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Die Bibel - Johannes 14,6.“


Quelle und Video:

https://vimeo.com/184531823

https://heukelbach.org/bibliothek/video/

Gefängniszellen, Gefängnis