Schwester Marias Bibel Blog

18.09.2017 um 18:35 Uhr

Erschaffen oder entstanden?

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Erschaffen oder Entstanden?



„Seitdem Charles Darwin 1859 zum ersten Mal sein Buch „Über die Entstehung der Arten“ veröffentlichte, hat sich die Idee, dass alles Leben sich einfach von selbst im Lauf von Jahrmillionen und Jahrmilliarden entwickelte, so weit verbreitet, dass sie heute unsere öffentlichen Medien und Bildungseinrichtungen dominiert. Über Evolution spricht man heute oft als „Fakt“. Und so überrascht es viele, dass es eine wachsende Zahl von Stimmen gibt, die sich gegen Evolution aussprechen. Diese Stimmen sagen, dass wir uns nicht entwickelt haben, sondern geschaffen wurden. Das ist umso überraschender, wenn man herausfindet, dass viele dieser Stimmen von führenden Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen stammen.


Welche Indizien gibt es denn für Schöpfung, auf die diese Wissenschaftler hinweisen? Nun, es gibt davon jede Menge. Im Folgenden zeigen wir nur eine kleine Auswahl…


Im Übrigen ist die weit verbreitete Meinung, dass der Fossilienbericht „beweisen“ soll, dass der Mensch vom Affen [bzw. affenartigen Vorfahren, Anm. d. Übersetzers] abstammt, traurigerweise völlig deplaziert. Einer der weltweit führenden evolutionistischen Paläoanthropologen, Professor Bernhard Wood, weist offen darauf hin, dass Darstellungen des Übergangs vom Affen zum Menschen (wie in der nebenstehenden Abbildung illustriert), irreführend sind.


Man fand auch rote Blutzellen und den roten Blutfarbstoff Hämoglobin in Überresten von Dinosauriern, die darauf hinweisen, dass die Vorstellung von vor Jahrmillionen ausgestorbenen Dinosauriern falsch sein muss…


Wenn man sich die dargelegten Punkte vor Augen führt, stellt sich vielleicht mancher Leser die Frage, warum dann so viele Menschen nicht wissen, dass es all diese Indizien gibt, die für biblische Schöpfung und die Sintflut sprechen. Ein wesentlicher Faktor ist sicher, dass viele Menschen den Unterschied zwischen den experimentellen Wissenschaften und Aussagen über die Vergangenheit nicht verstehen…“


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/created-or-evolved-german

 

Rheinland-Pfalz, Versteinerungen, Burg

09.08.2017 um 05:59 Uhr

Die Evolution des Wals - eine Mogelpackung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Die Evolution des Wals – eine Mogelpackung



„Museen und Lehrbücher behaupten, dass Fossilien von Walen heutzutage den klarsten Beweis für Evolution liefern – sie schweigen sich hingegen weitgehend aus, wenn es z.B. um die Evolution von Pferden geht, weil diese Behauptung einer genauen Überprüfung nicht mehr standhält. Die drei Schlüssel-Fossilien sind Pakicetus, Ambulocetus und Rodhocetus, die angeblich das Bindeglied eines Landlebewesens mit den Walen, den sogenannten Basilosauriern, darstellen. Ohne diese drei Fossilien bricht die Argumentation in sich zusammen.


Dr. Carl Werner, Autor des Buchs „Evolution: Das große Experiment“, hat die Aussagen, die über diese Fossilien gemacht werden, überprüft, indem er die Forscher, die die entsprechenden Veröffentlichungen schrieben, befragte; dabei hat er herausgefunden, dass keines dieser Fossilien als Übergangsform zu den Walen betrachtet werden kann. Seine Enthüllungen, die in einem 25-seitigen Anhang seines 2014 erschienenen Buchs veröffentlicht sind, machen der Argumentation zur Evolution des Wals ein Ende. Im Folgenden werden einige wesentliche Punkte exemplarisch herausgegriffen.


Wir haben bereits auf die überzogenen Argumente im Fall von Pakicetus hingewiesen, bei denen Dr. Philip Gingerich ganz wesentlich beteiligt war. Aus einem unvollständigen Schädel-Fossil wurde eine Wal-artige Kreatur gemacht, und als künstlerische Darstellung im Jahr 1983 auf dem Deckblatt des namhaften Journals Science abgebildet. Einige Jahre später wurde der Rest von Pakicetus gefunden, veröffentlicht im Jahr 2001, und es stellte sich heraus, dass er gar nichts mit einem Wal zu tun hatte. Im Gegensatz zu dem, was Dr. Gingerich angenommen hatte, gab es kein Blasloch, keine Flossen (nur Klauen), und keinen Wal-artigen Hals (nur einen Hals typisch für Landsäugetiere).


Ohne all diese vermuteten Übergangs-Kreaturen bricht die ganze Argumentation zur Evolution der Wale in sich zusammen.“


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/whale-evolution-fraud-german


Video über die nicht korrekte Rekonstruktion

https://www.youtube.com/watch?time_continue=19&v=N--Xtcr8h7k


Tier, Natur, Ozean, Meer, Wasser, Wale


31.07.2017 um 05:43 Uhr

Radiometrische Datierungsmethoden

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Radiometrische Datierungsmethoden



„Wenig bekannte Fakten über radiometrische Datierungsmethoden. Viele Leute denken, die radiometrische Datierung hätte bewiesen, dass die Erde Millionen von Jahren alt ist. Das ist verständlich, wenn man den Ruf, den diese Methode hat, in Betracht zieht. Auch die Art und Weise, wie die Alter präsentiert werden (zum Beispiel 200,4 ± 3,2 Mio. Jahre), vermittelt den Eindruck, das Verfahren sei präzise und zuverlässig (siehe Kasten unten).


Doch obwohl wir vieles an einem Gestein messen können — sein Alter können wir nicht direkt messen. Wir können beispielsweise seine Masse, sein Volumen, seine Farbe sowie die darin enthaltenen Mineralien und ihre Größe und Anordnung anhand von Messungen bestimmen. Wir können das Gestein zertrümmern und die chemische Zusammensetzung analysieren und die radioaktiven Elemente, die es enthält. Aber wir haben kein Instrument, um das Alter direkt zu messen.


Bevor wir das Alter eines Gesteins aus seiner gemessenen chemischen Zusammensetzung berechnen können, müssen wir Annahmen darüber treffen, welche radioaktiven Elemente in dem Gestein vorhanden waren, als es entstand. Und dann können wir, abhängig von unseren getroffenen Annahmen, jedes beliebige Alter erhalten! Es mag überraschen zu hören, dass die evolutionistischen Geologen kein radiometrisches Alter akzeptieren werden, außer sie denken, es sei korrekt — d.h. es passt zu dem, was sie bereits aus anderen Gründen glauben.


Woher wissen also Geologen, wie ihre radiometrischen Alter zu interpretieren sind und was das „richtige“ Alter sein sollte? Im Gegensatz zu dem Eindruck, der uns vermittelt wird, beweist die radiometrische Datierung nicht, dass die Erde Millionen von Jahren alt ist. Das riesige Alter wird einfach angenommen. Die berechneten radiometrischen „Alter“ hängen von den Annahmen ab, die getroffen werden. Die Ergebnisse werden nur dann akzeptiert, wenn sie mit den bereits getroffenen Annahmen harmonieren. Die einzige narrensichere Methode für die Altersbestimmung basiert auf Zeugenaussagen und schriftlichen Aufzeichnungen. Beides haben wir in der Bibel.“


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/the-way-it-really-is-little-known-facts-about-radiometric-dating-german


Steine, Gestein, Sammlung, Steinbrocken


19.07.2017 um 05:18 Uhr

Das ist doch keine Wissenschaft!

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Das ist doch keine Wissenschaft!



„Anti-Kreationisten, wie es z.B. Atheisten per Definition sind, wenden häufig ein, dass Schöpfung Religion sei, und Evolution Wissenschaft. Um diese Behauptung zu verteidigen, zählen sie typischerweise eine Liste von Kriterien auf, die eine „gute wissenschaftliche Theorie“ ausmachen. Da Schöpfung ihrer Definition von Wissenschaft nicht genügt, ist sie daher „Religion“ und kann (implizit) einfach ignoriert werden. Da es Teil ihrer eigenen Weltanschauung ist, bemerken sie es nicht einmal.


Die entscheidende Frage ist nicht: „Ist es Wissenschaft?“ Man kann nämlich „Wissenschaft“ einfach so definieren, dass man alles ausschließt, was einem nicht gefällt – wie es viele Vertreter der Evolutionstheorie heute auch tun! Wissenschaft wird heute meist mit Naturalismus gleichgesetzt, d.h. nur materialistische Überlegungen dürfen in Erwägung gezogen werden, egal wie die Beweislage aussieht. Sollte „Wissenschaft“ stattdessen nicht bedeuten, der Beweislage zu folgen, wo immer sie auch hinführt? An diesem Punkt hat die – im weitesten Sinn verstandene – Religion des Wissenschaftlers zur Folge, dass dem Wissenschaftler Scheuklappen angelegt werden.


Was wir aber tun können, ist, eine valide Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Wissenschaft vorzunehmen: nämlich die Unterscheidung zwischen historischer Wissenschaft und experimenteller Wissenschaft. Experimentelle Wissenschaft befasst sich mit der Erforschung von Vorgängen in unserer heutigen Welt – d.h. mit wiederholbaren und beobachtbaren Phänomenen in der Gegenwart. Dies ist zum Beispiel die Wissenschaft von Newton, Einstein und Planck. Historische Wissenschaft hingegen beschäftigt sich mit dem Ursprung von Vorgängen in der Vergangenheit – einmalige, nicht wiederholbare, nicht beobachtbare Ereignisse. Aus diesem Grund könnte sie auch als „Geschichtswissenschaft“ bezeichnet werden.


Die Beharrlichkeit der evolutionistischen Denkweise angesichts so vieler widersprüchlicher Indizien zeigt, dass der philosophischen Voraussetzung des Materialismus (nämlich dem Atheismus) erlaubt wird, die Fakten zu ignorieren. Das Paradigma hat Priorität, egal, wie die Beweislage aussieht, denn der säkulare Wissenschaftler „kann keinen göttlichen Fuß in der Tür zulassen.“ Eine Zusammenfassung der fehlgeschlagenen Argumente für Evolution ist im (engl.) Artikel Argumente, die Evolutionisten nicht verwenden sollten zu finden.


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/its-not-science-german


Papagei, Ave, Vogel, Tiere, Farbe

12.07.2017 um 05:34 Uhr

Schnelle Gesteinsbildung

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Schnelle Gesteinsbildung



„Die meisten Menschen haben die Vorstellung, dass es Millionen von Jahren dauert, bis sich Sedimentgestein bildet. Das ist sicherlich der Eindruck, der uns in unserer heutigen Zeit vermittelt wird. Deswegen verwerfen viele Menschen den Bericht der Bibel, die die Schöpfung in sechs 24-Stunden-Tagen vor ungefähr 6000 Jahren beschreibt.


Nun haben einige australische Wissenschaftler ein revolutionäres, neues chemisches Verfahren entwickelt, das innerhalb von Tagen loses Sediment in Gestein verwandelt. Die Erfindung verwendet keine ausgefallenen, synthetischen Materialien, sondern ahmt natürliche Prozesse nach. Entgegen der allgemein üblichen Vorstellung dauert es nicht Millionen von Jahren, um Sedimentgestein zu erzeugen. Stattdessen sind lediglich die richtigen Bedingungen notwendig!


Die neue Erfindung ist einfach anzuwenden. Man muss nur zwei chemische Lösungen auf das poröse Material (Sand, Erde oder Gestein) sprühen. Die wasserbasierten Lösungen sickern in das Material und ersetzen die bestehende Porenflüssigkeit. Alternativ können die Lösungen in das Material injiziert werden. Da die Lösungen leicht fließen, wie Wasser, wird das Sediment schnell durchdrungen. Sobald sie im Inneren der Poren sind, reagieren die Chemikalien auf der Oberfläche jedes Sedimentkorns und bilden Kalzit-Kristalle. Der Kalzit zementiert die Körner aneinander und gibt dem Sediment gesteinsartige Härte. Die Geschwindigkeit der Reaktion kann gesteuert werden: ein bis sieben Tage, um der Lösung die gewünschte Eindringtiefe in das Sediment zu ermöglichen.


Ein unerwartetes Ergebnis dieser Forschung ist, dass damit auf dramatische Art und Weise gezeigt wird, dass Gestein nicht Millionen von Jahren benötigt, um sich zu bilden… „


Quelle und vollständiger Artikel:

http://creation.com/rapid-rock-german


Felsen, Klettern, Sandstein, Natur

07.07.2017 um 05:04 Uhr

Das sogenannte "Zeitalter der Dinosaurier"

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Das sogenannte „Zeitalter der Dinosaurier“


Warum es nie ein „Land vor unserer Zeit“ vor Millionen von Jahren gab.

"Viele denken z.B. immer noch, dass es nie ein Zusammenleben von Säugetieren und Dinosauriern gegeben hat, und falls doch, dann nur für eine kurze Zeit, als es lediglich Spitzmaus-große Säugetiere gab. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Nach und nach werden immer mehr Indizien entdeckt, die im Einklang mit dem stehen, was wir aus der Bibel wissen — nämlich dass Dinosaurier und andere Kreaturen zur selben Zeit lebten und starben.


Zur Überraschung vieler Leute fand man Enten, Eichhörnchen, Schnabeltiere, Biber- und Dachs-ähnliche Geschöpfe alle in „Dinosaurier-Zeitalter“-Gesteinsschichten, zusammen mit Bienen, Schaben, Fröschen und Kiefern. Die meisten Leute können sich keinen T. rex mit einer fliegenden Ente über seinem Kopf vorstellen. Aber genau das ist es, was die Fossilien uns sagen! Viele Menschen sind überrascht, wenn sie hören, dass diese Lebewesen zusammen begraben wurden und fragen sich, warum sie noch nie davon gehört haben.


Im Folgenden finden Sie die Erklärung eines Paläontologen: „Wir finden in fast allen unseren [Dinosaurier-Grabungs-]Stätten Säugetiere. Diese wurden früher nicht beachtet… . Wir haben etwa 20.000 Pfund Bentonit-Ton, der Säugetier-Fossilien enthält, den wir an andere Forscher verschenken wollen. Nicht, dass die Säugetiere nicht wichtig wären, aber man lebt schließlich nur einmal und so habe ich mich eben auf etwas anderes als Säugetiere spezialisiert. Mein Spezialgebiet sind Reptilien und Dinosaurier.“ Denken Sie nur einmal daran, wie viel weitere Säugetier-Fossilien in „Dinosaurier-Gestein“ in anderen Teilen der Welt wahrscheinlich ganz ähnlich ignoriert werden...


Aber es gibt noch andere Indizien, die buchstäblich danach schreien, dass die Dinosaurier-Fossilien nicht Millionen von Jahren alt sind: die Entdeckung von weichem Gewebe, wo nicht nur dehnbare Bänder mit eindeutig identifizierbaren Proteinen, sondern auch elastische, transparente und sich verzweigende Blutgefäße gefunden wurden... Und in diesen Blutgefäßen befanden sich die leicht erkennbaren Reste von roten Blutkörperchen, bei denen sogar (wie für Reptilien typisch) die Zellkerne sichtbar waren. Wenn man alle Hinweise zusammennimmt, dann sind Dinosaurier kein Problem für eine christliche Weltanschauung. Gott hat sie zusammen mit dem Rest seiner Schöpfung vor rund 6000 Jahren erschaffen.... „


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/so-called-age-of-dinosaurs-german


Fossil, Schnecke, Versteinert



30.06.2017 um 05:34 Uhr

Die fünf Wunder der Atheisten

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Die fünf Wunder der Atheisten



"Atheisten stellen sich selbst oft gerne als intelligent, logisch, wissenschaftlich, rational usw. dar. Die aggressiven „neuen Atheisten“ wie Richard Dawkins, Sam Harris und ihre Gefolgschaft bezeichnen diejenigen von uns, die an einen übernatürlichen Schöpfer glauben, als irrational, unwissenschaftlich, unintelligent, unwissend oder sogar als solche, „die Hilfe brauchen“ (Dawkins).


Die Wirklichkeit sieht anders aus. Isaac Newton, der größte Wissenschaftler aller Zeiten, war ein gläubiger Christ, ebenso wie andere Begründer der modernen Wissenschaft. Atheisten glauben, dass alles durch rein materielle Prozesse entstanden ist: das Universum, das Leben, der Geist und die Moral. Allerdings stellt sich die Frage, ob sie für diesen Glauben eine rationale, logische Basis haben. Sie glauben tatsächlich an Wunder, ohne eine vernünftige Ursache für diese Wunder. Das heißt, sie glauben an Magie, oder an das Auftauchen von Etwas, ohne eine ausreichende Ursache dafür zu haben.


Im Folgenden werden die fünf wichtigsten Beispiele dafür genannt (in der Tat gibt es noch mehr), dass Materialisten an Magie oder wundersame Ereignisse glauben, ohne eine ausreichende Erklärung oder Ursache zu haben...


Die Vielfalt des Lebens ist ein großes Problem. Wie konnte sich eine Mikrobe in jedes beliebige Lebewesen auf der Erde verwandeln – von der Eintagsfliege bis hin zum Elefanten, von der Milbe bis zum Mangobaum? Seit fast einhundert Jahren werden Mutation und natürliche Selektion, die Mechanismen des „Neo-Darwinismus“ oder der „Modernen Synthese“, als Erklärung für diese Vielfalt des Lebens herangezogen. Doch mit unserem modernen Wissen hat sich diese Erklärung als nutzlos erwiesen.


Im Juli 2008 trafen sich 16 hochkarätige Evolutionisten in Altenburg, Österreich. Sie waren gekommen, weil sie erkannten, dass Mutation und natürliche Selektion die Vielfalt des Lebens nicht erklären können. Sie hatten sich versammelt, um diese Krise in der Evolutionsbiologie zu diskutieren. Der einzige Konsens war, dass es ein großes Problem gibt, eine Krise.... „


Quelle und vollständiger Text mit fünf Beispielen:

http://creation.com/five-atheist-miracles-german


Kolibri, Fliegen, Fütterung, Tierwelt


14.06.2017 um 04:38 Uhr

Mikro- und Makroevolution

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Mikro- u. Makroevolution



„Eine Unterscheidung zwischen Mikroevolution und Makroevolution muss sich an der Qualität der Veränderungen der Lebewesen und an entsprechenden unterschiedlichen Fragestellungen (kurz: Optimierung oder Konstruktion) orientieren. Nur dann kann die Frage nach der Entstehung des Neuen in der Biologie adäquat formuliert und darauf Forschung aufgebaut werden. Argumente für eine Gleichsetzung von Mikroevolution und Makroevolution werden als unbegründet zurückgewiesen.


In der Diskussion um die Evolutionstheorie ist das Begriffspaar Mikroevolution – Makroevolution von zentraler Bedeutung. Die inhaltliche Bestimmung ist allerdings sehr uneinheitlich, und nicht selten wird diese Begriffsdifferenzierung mindestens in der Frage der Mechanismen der Evolution für unnötig erachtet. Die Verwendung dieser Begriffe wäre demnach nur sinnvoll, um graduelle Unterschiede im Ausmaß von evolutionären Veränderungen zum Ausdruck zu bringen; es gebe letztlich nur einen Evolutionsmechanismus und keine qualitativen Unterschiede – weder in den Mechanismen noch in den Ähnlichkeitsabstufungen der Lebensformen.


Damit sind wir schon mitten in der Kontroverse, denn das Begriffspaar Mikroevolution - Makroevolution wird oft verwendet, wenn es um die Frage geht, wie gut die Theorie von einer allgemeinen Evolution aller Lebewesen begründet ist und ob die Mechanismen für eine umfassende Evolution der Lebewesen als aufgeklärt gelten können. Diese Frage wird innerhalb der Evolutionsbiologie auch heute durchaus kontrovers diskutiert.... „


Quelle und vollständiger Text für Experten:

http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/e41223.php


Text für Interessierte:

http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/i41223.php


Ara, Papagei, Vogel, Hybrid, Rot, Grün

29.05.2017 um 05:28 Uhr

10 Fragen an Prof. John C. Lennox

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

10 Fragen an Prof. John C. Lennox



„John Lennox ist Professor für Mathematik an der Universität Oxford, Fellow am Green Templeton College für Mathematik und Wissenschaftsphilosophie und gehört zu den bekanntesten Wissenschaftlern, die sich zum christlichen Glauben bekennen. Er ist Autor des Bestsellers „Hat die Wissenschaft Gott begraben?" und diskutierte mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins und Christopher Hitchens (†), den weltweit führenden Vertretern des »Neuen Atheismus«.


Ist der religiöse Background für ihren Glauben verantwortlich?

Welche Fragen über Gott hatten sie als junger Mensch?
Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott existiert?
Was sagt uns das Universum über Gott?
Bringt die Entschlüsselung des DNA-Codes einen neuen Blick auf die Entstehung des Lebens?
Ist die Evolutionstheorie wahr?
Warum ist Kritik am Darwinismus ein Tabu?
Welche Fragen stellen sich heutzutage Professoren und Studenten?
Reden manche Professoren öffentlich anders als hinter den Kulissen?
Wieso ist gerade der christliche Glaube die Wahrheit?


Quelle und Video:

https://www.youtube.com/watch?v=3A6Knqo72PU


Universum avatare


26.05.2017 um 05:43 Uhr

Das sonderbarste Schiff der Weltgeschichte

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Das sonderbarste Schiff der Weltgeschichte



„Die Arche gehört zweifellos zu den faszinierendsten Schiffen, die je gebaut wurden. Ist es da verwunderlich, dass Fragen über Fragen zu diesem „sonderbarsten Schiff der Weltgeschichte“ gestellt werden? Wie war es möglich, dass nur acht Personen über ein Jahr lang eine ganze Tierwelt versorgen konnten? Wie gelangten die Tiere auf die Arche, und wie kommt es, dass manche Tierarten nach dem Ausstieg in so entlegene Gegenden wie Australien, Südamerika oder Sibirien gelangen konnten? Welche technischen Hilfsmittel standen Noah zur Verfügung, um ein so gewaltiges Schiff als einfacher Nomade herstellen zu können? Wie wurde die Arche beheizt, belüftet und beleuchtet? Wer kalkulierte den Jahresvorrat an Futter? Woher kam das Trinkwasser – gab es zuvor gefüllte Wassertanks, oder wurde Regenwasser aufgefangen? Wie geschah die Entsorgung? Woher kannte Noah die richtigen Abmessungen für ein Schiff mit solchen Anforderungen? War dieses Schiff überhaupt hochseetauglich, um über ein Jahr lang Wind und Wellen trotzen zu können?


Es ist hier nicht der Platz, um auf alle diese Fragen eingehen zu können. Einer bedeutsamen Frage allerdings, nämlich der nach der Seetüchtigkeit und dem Materialbedarf, wollen wir hier unsere besondere Aufmerksamkeit widmen.


Beeinflusst durch bibelkritische Theologie sehen viele Zeitgenossen die Entstehung der Bibel nicht mehr als von Gott autorisiert an. Nach ihrer Auffassung sind die Urheber Menschen mit verschiedenen Ansichten und aus verschiedenen Kulturen. Als Quellen dienten angeblich diverse Erzählungen und Epen, die nach eigenem Gutdünken variiert und ergänzt wurden. Nach einer ersten niedergeschriebenen Version wurden die Texte dann revidiert und immer wieder neu zusammengestellt. So darf es uns nicht wundern, wenn bei solchen Voraussetzungen die heute vorliegenden Texte heftig kritisiert und in Frage gestellt werden. Oft haben Deutungen mit dem biblischen Text nur noch wenig gemeinsam.


Das Ergebnis ist zwar höchst erstaunlich, aber aus der Sicht des biblischen Glaubens dennoch geradezu erwartet. Kein anderes als das biblisch bezeugte Breiten-zu-Höhen-Verhältnis hätte ausgeführt werden dürfen, um die beiden Einflussgrößen – hohe Schwimmstabilität und möglichst geringer Materialeinsatz – optimal zu kombinieren. Noah konnte diese mathematischen Rechnungen, die wir hier im Detail einem interessierten Leserkreis zugänglich machen wollen, nie und nimmer durchführen. Nur darum, weil Gott sie vorgegeben hat, mussten sie optimal sein.“


Quelle, vollständiger Text und PDF-Download:

https://wernergitt.de/beitraege/deutsch/wissenschaftlich/item/20035-das-sonderbarste-schiff-der-weltgeschichte


Seite über Arche-Noah Forschungen:

http://www.noah2014.com/html/130129_wissenswertes_de.html

http://www.noah2014.com/html/forschung.html


Arche Noah, Niederlande, Dordrecht

17.05.2017 um 05:18 Uhr

Paläanthropologie - Menschheitsalter

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Paläanthropologie

Daten zum Bevölkerungswachstum – Das Alter der Menschheit



„In diesem Artikel wird gezeigt, dass die bekannten Daten zur Bevölkerungsentwicklung im Widerspruch zu einem Menschheitsalter von etwa 2 Millionen Jahren stehen. Die Daten passen dagegen problemlos zu einem Alter von maximal 10.000 Jahren. Diese Schlussfolgerung kann gegen Kritik erfolgreich verteidigt werden.


Nach evolutionstheoretischen Vorstellungen beginnt die lange Geschichte des Menschen bereits vor mindestens 2 Millionen Jahren. Diese Ansicht basiert hauptsächlich auf radiometrischen Datierungen. Doch aus demographischer Sicht wirft dieses hohe Alter der Menschheit eine schwerwiegende Frage auf: Wie kommt es, dass die Erdbevölkerung innerhalb dieses riesigen Zeitraumes bis ca. 10.000 Jahre vor heute fast nicht gewachsen ist? Das aus der biblischen Urgeschichte resultierende Menschheitsalter von nur maximal etwa 10.000 Jahren passt zu den Daten über die Bevölkerungsentwicklung viel besser als zu einem Menschheitsalter von 2 Millionen Jahren.


Das Problem: Zwei Millionen Jahre annähernd Nullwachstum

Die Altsteinzeit, die im Rahmen der Evolutionstheorie immerhin 99,5% der gesamten Menschheitsgeschichte umfasst, dauerte von ca. 2 Millionen Jahren bis ca. 10.000 Jahre vor unserer Zeit. In diesem Zeitraum lebte auf der Erde lediglich eine relativ geringe Anzahl Menschen, die ohne Ackerbau und Viehzucht auskamen – Jäger und Sammler. Ihre Anzahl stieg extrem langsam mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von nur ca. 0,0004%. Damit herrschte nahezu ein Nullwachstum (Abb. 356). Am Ende der Altsteinzeit und in der Jungsteinzeit kam es im Nahen Osten, aber auch in der übrigen Welt dann zu einer deutlichen Beschleunigung des Bevölkerungswachstums."


Quelle, kompletter Text und weitere Fragen zum Thema:

http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/i43661.php


Blumen und natur avatare



10.05.2017 um 05:41 Uhr

Der 1%-Mythos

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Der 1%-Mythos

Die DNS von Mensch und Schimpanse ist sehr unterschiedlich


„Man trifft immer noch häufig die Aussage, dass die DNS von Mensch und Schimpanse „fast identisch“ sei; es gäbe nur 1% Unterschied, wird behauptet. Zum Beispiel heißt es in einem Bericht über die DNS-Sequenzierung der Bonobo-Schimpansenart aus dem Jahr 2012: „Seitdem Forscher das Genom des Schimpansen im Jahr 2005 sequenziert haben, ist bekannt, dass wir Menschen über 99% unserer DNS mit Schimpansen teilen, was sie zu unseren nächsten lebenden Verwandten macht.“


Diese Aussage stammt nicht von einer Quelle mit schlechtem Ruf, sondern von den Herausgebern der Zeitschrift Science, veröffentlicht von der American Association for the Advancement of Science. Die ursprüngliche Behauptung von 1% Unterschied geht auf das Jahr 1975 zurück. Das war lange bevor ein direkter Vergleich der einzelnen „DNS-Buchstaben“ (Basenpaare) von Mensch und Schimpanse möglich war. Die erste grobe Skizze der menschlichen DNS wurde erst im Jahr 2001 veröffentlicht, und die des Schimpansen erst 2005. Die Zahl von 1975 ergab sich aus einem groben Vergleich von sehr begrenzten DNS-Teilstücken von Mensch und Schimpanse, die aufgrund ihrer Ähnlichkeit vorher ausgewählt worden waren.


Dr. Jeffrey Tomkins und Dr. Jerry Bergman haben im Jahr 2012 die veröffentlichten Studien über den Vergleich der menschlichen DNS mit der des Schimpansen überprüft und gezeigt, wie falsch die 1%-Behauptung ist. Wenn die gesamte DNS berücksichtigt wird und nicht nur vorselektierte Teile, kommen sie zu dem Schluss, dass „man sicher schließen kann, dass die Übereinstimmung der DNS des Menschen und des Schimpansen nicht mehr als ~87%, und möglicherweise sogar nicht mehr als 81% beträgt.“


Mit anderen Worten, die Unterschiede sind riesig, möglicherweise größer als 19%. Tatsächlich erstellte Dr. Tomkins einen eigenen gründlichen Vergleich, und fand einen Unterschied von ~30%. Auch die Y-Chromosomen, die nur beim männlichen Geschlecht vorhanden sind, unterscheiden sich radikal, im Gegensatz zu den Erwartungen der Evolutionisten. Der Vergleich ganzer Genome hat viel größere Unterschiede als 1% ergeben, und doch bleibt der Mythos von 1% bestehen. Warum?“


Quelle und vollständiger Text:

http://creation.com/1-percent-myth-german


Tiere avatare



01.05.2017 um 06:12 Uhr

Der Privilegierter Planet

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Der Privilegierte Planet



„Viele Wissenschaftler und Biologen haben behauptet, dass die Erde nur wie ein einfaches Staubkörnchen im unermesslich großen Kosmos dahin treibt, ohne jede Bestimmung oder Bedeutung.


Jüngste astronomische Erkenntnisse scheinen jedoch das Gegenteil nahe zu legen. Denn wir wissen heute, dass eine genau aufeinander abgestimmte Anordnung von bestimmten Faktoren die Erde für komplexes Leben bewohnbar macht: Wir sind von der sauerstoffreichen Atmosphäre unseres Planeten abhängig, von seinem großen Mond, seinen Nachbarplaneten und seiner genauen Lage im Sonnensystem und in der Galaxis. Mehr noch: dieselben Faktoren, die einen Planeten wie die Erde lebensfreundlich machen, liefern gleichzeitig auch die besten Voraussetzungen für wissenschaftliche Entdeckungen.


Mit Hilfe von atemberaubenden Computer-Animationen, Interviews mit führenden Wissenschaftlern und spektakulären Bildern der Erde und des Kosmos untersucht "Der Privilegierte Planet" die verblüffende Abhängigkeit zwischen unseren Lebensbedingungen und unserem Vermögen, das Universum erforschen und verstehen zu können.


Ist diese Übereinstimmung lediglich ein Zufall? Oder deutet sie auf eine tiefere Wahrheit hin - auf Zweck und intelligentes Design im Kosmos?“


Quelle und Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=PihPIEICde8


The Priviliged Planet – Der Film

https://www.youtube.com/watch?v=QmIc42oRjm8


Universum avatare


21.04.2017 um 05:57 Uhr

Die Unmöglichkeit der Evolution

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Die Unmöglichkeit der Evolution



„Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können.


Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen.


Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."


Um die Theorie von der Entstehung des Lebens durch Evolution zu widerlegen, ist es zwecklos, lediglich Argumente gegen verschiedene Ungereimtheiten vorzulegen. Letztlich verharren Evolutionsanhänger und Evolutionskritiker bei dieser Art der Auseinandersetzung stets in einer Patt-Situation. Wenn aber ein Naturgesetz das Gedankensystem der Evolution schon an der Wurzel aushebelt, erübrigen sich alle weiterführenden, mühseligen pro/contra-Diskussionen.


Denn Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Und daher ist in der Wissenschaft durch Naturgesetzmäßigkeiten immer die stärkste Argumentation gegeben. Und nach eben diesem Prinzip schließt das Naturgesetz der Universellen Information die Entstehung des Lebens durch natürliche Prozesse, von vornherein aus:


Universelle Information kann nicht selbstständig entstehen. Universelle Information ist eine geistige, nichtmaterielle Größe und stammt IMMER von einem intelligenten Sender/Urheber.“


Quelle, vollständiger Text und Antworten auf Leserfragen:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/


Schmetterlinge avatare



12.04.2017 um 05:10 Uhr

Der Ursprung des Lebens

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Der Ursprung des Lebens



„Eine Erläuterung der notwendigen Voraussetzungen für Abiogenese (oder chemische Evolution)

von Dr. Ph. D. Donald James Batten, Agrarwissenschaftler, Australien


Wie begann das Leben? Der Ursprung des Lebens ist ein irritierendes Problem für alle, die darauf bestehen, dass das Leben allein durch natürliche Prozesse entstand. Dieser naturalistische Ursprung des Lebens ist auch unter dem Namen Abiogenese (oder chemische Evolution) bekannt.


Was brauchen wir für Leben? In dem Versuch, wissenschaftliche Zusammenhänge auch für Laien verständlich zu machen, wollen wir das Problem des Ursprungs des Lebens in verschiedene Themen aufteilen (was nicht davor schützt, dass es wahrscheinlich für den einen oder anderen viel zu lernen gibt!).


Was genau brauchen wir, um eine lebende Zelle zu produzieren? Eine lebende Zelle ist in der Lage, alle Ressourcen, die sie benötigt, von selbst der Umwelt zu entnehmen, und sich selbst zu reproduzieren. Die erste Zelle [im evolutionist. Modell – Anm. d. Übersetzers] musste ganz auf sich allein gestellt am Leben bleiben; d.h. sie durfte, um überleben zu können, nicht von anderen Zellen abhängen – ganz einfach deswegen, weil es noch gar keine anderen Zellen gab.


Als erstes brauchen wir die richtigen Zutaten. Gleich zu Beginn gibt es ein ernstes Problem mit allen „Ursuppen-Theorien“ zum Ursprung des Lebens: alle notwendigen chemischen Komponenten müssen am selben Ort konzentriert sein, damit eine lebende Zelle die Chance hat, zusammengesetzt zu werden.(...)“


Quelle und kompletter Artikel:

http://creation.com/origin-of-life-german


Die Achilles Fersen der Evolutionstheorie (Video)

„15* Ph.D. scientists present devastating critiques of evolution.“

https://www.youtube.com/watch?v=L9TCtmoyBaI



Blumen und natur avatare


05.04.2017 um 06:12 Uhr

Geschichtliches zur Präbiotischen Chemie

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Geschichtliches zur Präbiotischen Chemie



„Dieser Artikel bietet einen kurzen Überblick über frühere Vorstellungen zur Lebensentstehung und über neuere Bemühungen, die Entstehung des Lebens aufzuklären.


Schon in den frühesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit finden sich Dokumente menschlichen Nachdenkens über die Entstehung des Lebens. Dabei stößt man immer wieder auf die Idee, dass Lebewesen aus unbelebter Materie hervorgegangen seien. Aus der Beobachtung, dass feuchtes Material häufig und sehr rasch von Organismen besiedelt wird, zog Aristoteles (384-322 v. Chr.) den Schluss, dass Lebewesen aus unbelebter Materie entstehen. Von Jan van Helmont (1577-1644) ist sogar eine Rezeptur überliefert, wie man Mäuse aus feuchtem Getreide und schmutzigen Lappen in bedeckten Krügen experimentell erzeugen kann.


Im 18. Jahrhundert stritten der Schotte Needham und der Italiener Spallanzoni erbittert über die spontane Entstehung von Mikroben in abgekochter Fleischbrühe; sie hatten in Experimenten unterschiedliche Resultate erzielt. Die sich daran anschließenden Auseinandersetzungen hatten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts einen solchen Umfang erreicht, dass die französische Akademie der Wissenschaft einen Preis für denjenigen aussetzte, der die Frage der spontanen Lebensentstehung durch exakte Experimente überzeugend beantworten würde. Diesen Preis gewann Louis Pasteur, indem er durch eine Reihe brillanter Experimente zeigte, dass Lebewesen (Mikroorganismen) nicht spontan entstehen (Abb. 176). Er konnte in seiner 1862 veröffentlichten Arbeit (drei Jahre nach Erscheinen von Darwins Origin of species) auch die Fehlerquellen und Missverständnisse seiner Vorgänger und Kontrahenten vernünftig erklären. Damit hatte Pasteur gezeigt, dass Lebewesen nur aus Lebewesen entstehen: omne vivum ex vivo. Wir kennen Lebewesen nur als Nachkommen vorher vorhandener Organismen.“


Quelle und weitere Informationen:

http://www.genesisnet.info/index.php?Artikel=42022&Sprache=de&l=1


Schmetterlinge avatare



31.03.2017 um 06:37 Uhr

Prof. Dr. Werner Gitt - Informatiker

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Prof. Dr. Werner Gitt - Informatiker



„Mehr Infos in einer Zelle als auf einer Festplatte“.

"Zu den prägenden Gedanken der Evolution gehört der Urknall und - damit verbunden - die Ausdehnung des Universums. Dass es sich ausdehnt, lasse sich messen, sagt Buchautor und Professor Werner Gitt. «Daraus hat man geschlossen: Wenn das Universum sich ausdehnt, dann muss es ja früher enger zusammen gewesen sein. Und jetzt macht man eine Rechnung, die gar nicht erlaubt ist. Nämlich, dass man sagt: 'Jetzt gehen wir ganz weit zurück, als einmal alles an einem Punkt vereinigt war.' Und so ist man auf die Idee des Urknalls gekommen, das hat gar keine physikalische Begründung


Dabei müsse man wissen, dass die Evolution nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung sei. „Sondern die Evolution wird an den Anfang der Wissenschaft als Voraussetzung gesetzt. Und dann wird alles, was man beobachtet, unter dem Gesichtspunkt der Evolution betrachtet.“


Information ist eine nicht-materielle Grösse. «Auch wenn man Information auf Materie speichert, wird sie nicht zur materiellen Grösse, sondern sie ist und bleibt eine ideelle Grösse – oder, wie wir sagen, eine nicht-materielle Grösse – weil Information nichts wiegt. Ein Grundgesetz besage, dass eine nicht-materielle Grösse nicht aus Materie entstehen könne, sondern nur aus einer nichtmateriellen Quelle. «Das heisst also, alle Informationen, die wir in den Zellen finden, kann niemals in der Materie entstanden sein.» Genau das aber behaupte die Evolution.


Kein Evolutionstheoretiker habe je einen Prozess zeigen können, bei dem in Materie, die sich selbst überlassen wurde, Information entstanden ist. «Aber wir wissen: Jede Zelle enthält eine Unmenge an Information – sogar in kompaktester Informationsdichte, wie wir es in keiner Festplatte vorfinden. Das ist also das Nonplusultra in Speicherdichte, das wir in der Zelle vorfinden.»

Daher sei eine Evolution vollständig auszuschliessen. «Fast die ganze Biologie glaubt heute an die Evolution. Obschon gerade die Biologie die Wissenschaft ist, die zeigt, dass es nicht ohne Schöpfer geht(...)“


Quelle und weitere Informationen:

http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/270501-mehr_infos_in_einer_zelle_als_auf_einer_festplatte.html


Universum avatare



22.03.2017 um 06:10 Uhr

Herkunft des Lebens

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik



„Werner Gitt zeigt hier sehr anschaulich, warum unter Berücksichtigung der Naturgesetze von Informatik und Chemie das Leben auf der Erde niemals zufällig entstanden sein kann. Auch natürliche Mechanismen wie Selektion und Mutation können aus wissenschaftlicher Sicht niemals überzeugen, da die natürlichen Gesetzmäßigkeiten die Grundvoraussetzungen des Evolutionsgedankens verbieten.“


Quelle / Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt (mp3)

https://www.glauben-durch-hoeren.de/audio/werner-gitt/herkunft-des-lebens-aus-sicht-der-informatik.html


Prof. Dr. Werner Git, Ehemaliger Direktor und Professor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Jahrzehntelange Erfahrung mit Informatik, Numerische Mathematik und Regelungstechnik. Autor zahlreicher wissenschaftlicher Originalarbeiten.


„Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.“

Bibel, 1. Mose 1, 24-25

 

Giraffen avatare

 


06.03.2017 um 05:54 Uhr

Mathematische Überraschungen in der Natur

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Mathematische Überraschungen in der Natur



Die mathematische Perfektion in der Natur gehört mit zu den Wundern der Schöpfung. Ein Beispiel dieser Wunder seht ihr weiter unten anhand der Sonnenblume. Im Artikel (Link) sind noch mehr Beispiele genannt. Wer Interesse hat kann das nachlesen. :-)


„Die Goldene Zahl ist wahrscheinlich die außergewöhnlichste aller Zahlen. Sie hat hunderterlei einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Der aufmerksame Beobachter unter den Lesern dieses Textes wird sie an vielen Stellen seines Alltages wiederentdecken können.


Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen für das richtige Verständnis: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033... und hat unter anderen folgende einmalige Eigenschaften:


Die Nachkommastellen von Phi und ihrem Kehrwert sind identisch

Bildet man den Kehrwert von Φ (1 durch 1,618033...) ergibt sich 0,618033... Die beiden Zahlen unterscheiden sich also lediglich in der Stelle vor dem Komma. Alle anderen Nachkommastellen sind exakt identisch bis in alle Unendlichkeit. Diese Eigenart gibt es bei keiner anderen Zahl.


Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi

Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Auch dieser Winkel spielt in der Schöpfung eine erstaunliche Rolle, wie wir noch sehen werden.


Phi und die Fibonacci-Zahlen

Die Fibonacci-Zahlen sind eine äußerst außergewöhnliche Zahlenfolge und stehen in engem Zusammenhang mit der Goldenen Zahl Φ. Auch die Fibonacci-Zahlen finden sich erstaunlich oft in der Schöpfung wieder. Die Fibonacci-Folge kann jeder ganz einfach selbst bilden: Sie beginnt mit der Zahl Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen:

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, usw.

Diese Fibonacci-Zahlen sind ganz besondere Zahlen mit hunderten einmaligen Eigenschaften, die bei weitem noch nicht alle bekannt sind.


Die Sonnenblume

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.


Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne ist, sieht man wenn der Winkel auch nur um 1° abweicht. Dieses eine Grad ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, aber es ist eine Katastrophe für eine Sonnenblume. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und die Sonnenblumen geben diese Zahl von Generation zu Generation weiter. Dazu kommt noch, dass der Winkel von 137,5° auch während des Wachstums des Sonnenblumenkorbes stets derselbe bleibt.


Jeder einzelne Kern im Sonnenblumenkorb gehört auch zu einer linksdrehenden und zu einer rechtsdrehenden Spirale. Das Besondere hieran ist jetzt, dass die Anzahl der Spiralen ausschließlich Fibonacci-Zahlen sind. Die Anzahl der links- und rechtsdrehenden Spiralen sind immer benachbarte Fibonacci-Zahlen.(...)“


Quelle (zum Weiterlesen):

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/mathematische-ueberraschungen.html


Sonnenblume avatare



17.02.2017 um 08:01 Uhr

Das Molekül und das Leben

von: Schwester_Maria   Kategorie: Wissenschaft

Das Molekül und das Leben



„Das Molekül und das Leben

Bruno Vollmert und andere führende Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts für Makromolekulare Chemie sind aufgrund ihrer Forschungen zu dem Schluss gekommen, dass die Evolutionslehre falsch ist. Warum, das belegt er in diesem Buch mit dem Untertitel "Was Darwin nicht wusste und Darwinisten nicht wissen wollen" sehr ausführlich. Vollmert hat sich ein Leben lang mit der Frage beschäftigt wie die Selbstorganisation nach dem darwinistischen Prinzip ablaufen konnte. Seine Antwort lautet: Weil die makromolekularen Voraussetzungen nicht gegeben sind, ist die Hypothese des zufällig entstandenen Lebens unhaltbar.“


Quelle:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/buecher-und-downloads.html



Eine Zusammenfassung zum online lesen:

"Unmöglichkeit der evolutiven Kettenbildung"

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/download/Unmoeglichkeit_der_evolutiven_Kettenbildung.pdf


Blumen und natur avatare