Comeback
Musik: Mikroboy - Nichts ist umsonst
Das Wort des Tages heißt "Comeback"! Zunächst schreibe ich nach mehrtägiger Pause heute mal wieder. Habe mich die letzten Tage ein bisschen um was Anderes kümmern müssen. Muss ich eigentlich jeden Tag, aber jetzt nehme ich mir mal wieder die Zeit.
Nachdem ich schön ausgeschlafen hatte heute morgen, habe ich erstmal in der Küche ein wenig Ordnung gemacht. Dann war ich einkaufen, hab mir was zu essen gemacht, ein wenig FIFA gespielt. Dann gings ab unter die Dusche, und anschließend war Bundesliga-Konferenz angesagt. War richtig interessant heute, auch wenn die Bayern erst morgen spielen.
Nach der Bundesliga ging mir viel durch den Kopf. Vor allem Unzufriedenheit. Man zerbricht sich den Kopf über Dinge, die einen gar nicht tangieren sollten... aber man tut es. Und wenn man dann den Eindruck hat, dass einem alles über den Kopf wächst, dann kommen einem blöde Gedanken, die einem noch nicht mal im Traum einfallen sollten!!! Aber nach einem FIFA-Spiel und den richtigen Liedern war ich wieder voll da. Eine Liedzeile von gestern Abend lautete "Nur wer weiß wohin er will und was er kann, der kann auch schaffen was die Welt von ihm verlangt!" ... Ich weiß wohin ich will. Ich will in ein gutes Leben, in ein Leben ohne Sorgen, sei es finanziell, beruflich oder familiär. Kurz: Ich will nach oben... ganz nach oben! Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass es jeder nach oben schaffen kann, wenn er alles dafür tut und nie den Glauben an sich selbst verliert. Deswegen heißt es: Arschbacken zusammenkneifen, Augen zu und durch!
In diesem Sinne kann ich allen, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, sagen (wie einst Olli Kahn): Immer weitermachen, immer weiter!! In die Ecke setzen und heulen bringt keinem was. Man kann die Emotionen mal rauslassen, das ist kein Problem, aber wer sich vom Selbstmitleid zerfressen lässt, der hat schon verloren. Und selbst wenn es keinen Menschen gibt, der an einen glaubt, sollte man das zumindest selbst noch tun. Mit Engagement, Leidenschaft und Zielstrebigkeit lässt sich viel erreichen, auch wenn man durch viele Täler gehen muss. Sowas macht einen härter...
Ihr versteht jetzt vielleicht, wieso der Blog-Eintrag diese Überschrift trägt. Ich weiß nicht wo er herkommt, aber auch wenn ich mir immer noch viele kritische Gedanken mache, habe ich neuen Mut geschöpft.
Eigentlich sollte man froh sein, dass man kein Millionär ist, oder Top-Manager einer großen Firma, der Hunderttausende von Euro im Jahr verdient. Was haben diese Menschen für Entwicklungsmöglichkeiten? Für sie kann es nur bergab gehen. Die Anderen, so wie ich, die können immer weiter aufsteigen, Stück für Stück!
Also Freunde, gute Nacht und schönen Sonntag!
