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09.01.2005 um 19:45 Uhr

Nach dem Sturm (9.1.2005)

von: AngelInChains   Kategorie: Lyrik: Tod

In Traenen sitzt du dort im Dunkel
Du weisst von der Vergaenglichkeit
Und doch kam dieser Tod zu frueh
Wie jeder Tod, der Liebe trifft
Der Hoffnung aus der Welt vertilgt
Nicht wie das Ende eines schmerzvollen Lebens
Ein laechelndes Sterben, gewuenschte Erloesung
Es trifft doch immer die Falschen

Die Schmerzen werden unertraeglich
Rote Traenen zerschneiden die Seele
Ein Tod ist meist gefolgt von vielen
Nun trifft es nicht erneut den Falschen
Doch ist das der Ausweg aus unserer Qual
Nicht nur das naechste Glied der Kette
Die nun sich nicht mehr stoppen laesst?
Ausloeser nur fuer folgendes Leid?

Es trifft doch immer die Falschen.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. the_brain schreibt am 19.01.2005 um 16:37 Uhr:traurig, aber wahr
  2. AngelInChains schreibt am 19.01.2005 um 19:32 Uhr:fuer dieses tolle gedicht habe ich in meiner umfrage ein mal mehr den kommentar bekommen, ich sei geistesgestoert. aber so isses wohl in dieser gesellschat: 1. die meisten sind zu dumm, meine sprache ueberhaupt zu verstehen. 2. wehe, man sagt die wahrheit...



    cn P
  3. the_brain schreibt am 19.01.2005 um 23:37 Uhr:die wahrheit will man meistens nicht hören, weil sie weh tut ;-)
  4. AngelInChains schreibt am 20.01.2005 um 19:55 Uhr:menschheit = dumm, ganz salopp gesagt, ich kanns nur wiederholen.

  5. AngelInChains schreibt am 20.01.2005 um 21:54 Uhr:wegen deinem gaestebucheintrag... ich kenn das buch nicht, aber ich schaetze, es geht um... sagen wir \'normalos in schwarz\'?


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