Sendung mit der Maus

16.09.2009 um 11:44 Uhr

Von den lieben Kleinen aufgeschnappt...

Fröhlich

~ Extremitäten sind das, was am Menschen dran hängt.

~ Wenn man pupst, gähnt der Popo

~ Mädchen können ihr Pipi nicht im Stehen machen, weil sie nichts zum Festhalten haben

~ Wenn die Babys noch ganz klein sind, haben die Mamis sie im Bauch; da können sie nicht geklaut werden

~ Meine Mama ist echt schön. Man sieht immer noch, dass sie mal jung war.

~ Ich heirate später mal die Mami. Eine fremde Frau will ich  nicht.

~ Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten Schwanz haben.

~ Meine Mama kauft nur von freilaufenden Bauern.

~ Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert

~ Zum Federvieh gehören alle Lebewesen mit Federn: Hühner, Gänse, Enten, Vögel und Indianer!

~ Man soll bei offenem Fenster schlafen, weil Atmen so gesund ist

~ Ich brauche keinen Hustensaft, ich kann auch ohne husten.

~ Einmal war ich so krank, da hatte ich 40 Kilo Fieber.

~ Beim Schnitzel muss man zuerst das Fleisch totklopfen

~ Am Liebsten esse ich Milchreis mit Apfelkompost

~ Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.

~ Immer soll ich mein Zimmer aufräumen. Dabei bin ich als Kind geboren, nicht als Sklave.

~ Die Banane konnte ich nicht essen, die hat die Mami zu fest zugemacht

~ Müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?

~ Mit Müttern schimpft man nicht, die sind nämlich nützlich!

~ Wenn wir den Papa nicht hätten, müssten wir alle Essensreste wegschmeißen

~ Das trojanische Pferd war nur außen ein Pferd. Innen war es ein Wohnmobil.

~ Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei Mc Donalds.

~ Wenn ein Mann Kinder hat, hat er auch die Frau am Hals.

~ Wenn zwei Verliebte sich zum ersten Mal küssen, kippen sie gleich um und stehen mindestens eine Stunde lang nicht mehr auf.

~ Heutzutage gibt es keine Wunder mehr, weil wir den Fernseher und den Computer haben.

~ Am Besten gewöhnt sich ein Baby an seine Eltern, wenn sich Vater und Mutter beim Stillen abwechseln.

~ Auch zwischen den Beinen sollte man sich waschen, sonst wird das Schamgefühl verletzt!

~ Von Papa hab ich mich abgesohnt, der schimpft immer mit mir.

~ Für Mädchen ist es besser, nicht zu heiraten. Aber Jungen brauchen jemanden zum Putzen.

~ Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt.

~ Hirsche haben Bäume auf dem Kopf, dadurch kann man sie von Rehen unterscheiden.

~ Der jesus war so schön, den wollten sie nicht eingraben und haben ihn ans Kreuz genagelt.

~ Bei der Liebe wird man von einem Pfeil getroffen. Alles was danach kommt, sollte aber nicht mehr wehtun!

~ Omas geben keine Milch mehr.

~ Oma ist der kostbarste Teil der Familie, die hat schon Altertumswert.

~ Ich kann noch keine Schleife, deswegen bindet Mama meine Füße zu.

~ Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.

~ Im Sommer darf ich immer kurzärmelige Hosen tragen.

~ Die Jahre in denen der Februar 29 Tage hat, nennt man die Wechseljahre.

~ Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.

~ Ich habe keine Oma mehr, die haben sie schon in den Friedhof gepflanzt...

~ Wenn Oma Zahnschmerzen hat, legt sie ihre Zähne einfach ins Glas.

~ Ich hätte gern noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.

~ Ich habe ein Muttermal am Bauch, da kommen später mal die Babys raus.

~ Der Papi streut die Samen und die Mutti legt ein Ei. So entstehen die Babys.

~ Als mein Dreirad kaputt war, hat mein Opa es opariert.

~ Mein Opa ist am Kopf barfuß.

~ Wenn ein Arzt oparieren will, muss er erst sterilisiert werden.

~ Man soll nicht töten, denn sonst tötet auch mal jemand zurück.

~ Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja gar nicht genug Platz!

~ Mein Opa hat keinen Beruf, der ist einfach nur Opa.

~ Wenn ein Huhn lange genug brütet, werden die Eier schlüpfrig.

~ Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden seine Zähne.

~ Je früher die Menschen waren, desto affiger sahen sie aus.

~ Schön, dass Oma und Opa zusammen im Grab liegen, da können sie sich wenigstens mal unterhalten.

~ Das Schönste am Winter ist das Schneeballschlachten.

~ Luftballons muss man gut zuknoten, damit sie nicht auslüften.

~ Auf dem Spielplatz haben wir ein tolles Loch gegraben, aber Mami hat uns verboten, es mit nach Hause zu nehmen.

~ Die Polizei hat auch Hubschrauber, falls im Himmel mal was passiert.

~ Men Opa spielt in der Blaskapelle eine echte Trombose...

Fröhlich

12.06.2009 um 10:21 Uhr

Gucksdu!

09.03.2009 um 08:17 Uhr

Hupe, wenn Du Jesus liebst -Achtung, nicht ernstnehmen-

 

Hupe, wenn Du Jesus liebst

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei,

als ich einen "Hupe, wenn Du Jesus liebst" Stoßstangenaufkleber sah.

Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen

Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn

auf meinen Wagen.

Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende

Begebenheit gehört zum Erhebendsten, was mir je widerfahren ist.

Ich musste an einer roten Ampel stehenbleiben, und während ich gerade

über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne

dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus

liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie

aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben!

Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an,

und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie "Bei Gott,

vorwärts! Vorwärts!"

Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte!

Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster

und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar

mehrmals, um an Ihrer Liebe teilzuhaben.

Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten

Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was

denn das zu bedeuten habe, und er meinte es wäre wahrscheinlich ein

hawaiianischer Glücksgruß oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus

Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruß zurück. Mein Enkel brach

in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse

Erfahrung.

Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie

aus ihren Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten

wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit

mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.

Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu

und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war,

der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde.

Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der

Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatte verlassen musste, also

wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte

ihnen ein letztes mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich

davonfuhr.

Lobe den Herren für solch wunderbare Menschen!

 

28.01.2009 um 12:58 Uhr

Wissta Bescheid, Schätzeleins...

Moin,

amerikanische Forscher haben festgestellt, dass man mittels einer leichten

Rechenaufgabe sein eigenes Idol feststellen kann. Diese Aufgabe ist sehr

einfach und wird allein durch dein Unterbewusstsein bestimmt.

Versuch es einfach Du wirst verblüfft sein.

Versuche es ohne vorher unten nachzusehen !!!!!!!

Hier die Aufgabe

1) Hör auf dein Unterbewusstsein und wähle eine Zahl zwischen 1-9

2) multizipliere diese Zahl mal 3

3) Zum Ergebnis addiere 3 dazu

4) Dieses Ergebnis multipliziere nochmals mal 3

5) jetzt hast Du eine zweistellige Zahl

6) zähle diese Zahlen zusammen (Quersumme)

Das Ergebnis zeigt dir wer dein Idol ist...

runterscrollen...

 

 

 

 

 

 

 

1. James Hatfield

2. Nelson Mandela

3. Lukas Podolski

4. Joe Satriani

5. Michael Schumacher

6. Angelina Jolie

7. Brad Pitt

8. Rudi Völler

9. Frau Mausekind

10. Barack Obama

Ich weiss, ich mache halt einen ungeheuren Eindruck auf Menschen, eines Tages kannst Du vielleicht auch so sein wie ich!

P.S. Hör auf es mit anderen Zahlen zu versuchen, ich bin nun halt mal dein Idol, also lebe damit ...

11.12.2008 um 14:44 Uhr

Weihnachtsfeier

Einladung zur Weihnachtsfeier

1. Dezember

LIEBE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Hiermit möchte ich Sie alle herzlich zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse einladen. Zu einer kleinen Musikband werden wir heimelige Weihnachtslieder singen und unser Geschäftsführer wird als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten!

Ich freue mich auf Ihr Erscheinen und wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Olga Meier-Eiergeist

Leiterin Personalabteilung

 

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2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird auch keinen Weihnachtsbaum geben und singen werden wir auch nicht. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Olga Meier-Eiergeist

Leiterin Personalabteilung

 

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3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr unbedingt gewährleistet sein wird....

Olga Meier-Eiergeist

Leiterin Personalerforschung

 

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7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden?

Olga Meier-Eiergeist,

Leiterin Klappsmühle

 

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9. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Olga lalla sch.. Meier-Eiergeist, Leiterin Irrenhaus

 

 

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10. Dezember

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheissegal, ob's Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12 möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten!

Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätschätsch! Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!

 

Die Schlampe aus der dritten Etage, die MIT EUCH ihre Zeit verplempert.

 

 

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14. Dezember

LIEBE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Wie wir hören, geht es Frau Meier-Eiergeist langsam besser. Schon in den nächsten Monaten soll das Besuchsverbot von Seiten der Sanatoriumsleitung aufgehoben werden.

Jens-Peter Müller

Interimsleiter Personalabteilung

P.S: Die Weihnachtsfeier am 20.12. ist abgesagt.

15.10.2008 um 15:13 Uhr

Eine Strafe fürs Leben?

 

Das Phänomen spinnerter Vornamen heißt Kevinismus

 

Osnabrück. Man kennt das aus Talkshows wie "Vera am Mittag". Da sitzt dann so eine 17-jährige Jacqueline und fragt sich, ob wohl Silvio oder Ronny der Erzeuger ihres kleinen Justin-Pascal ist. Das wird vielleicht mal ein Job für die Super-Nanny, vor allem aber haben wir hier ein Beispiel für ein ganz neues Phänomen: den Kevinismus.

 

"Als Kevinismus (auch Chantallismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben", definiert eine Internet-Satireseite diese Erscheinung. Obwohl nicht ganz wissenschaftlich, wird der Begriff plötzlich in Expertenrunden und auf Fachtagungen bereits ganz selbstverständlich benutzt. Denn jeder kennt dieses Phänomen. Jeder, der schon einmal Geburtsanzeigen gesehen hat, wo eine Annemarie-Joy begrüßt wurde oder ein Jens Berlin Lukas. Hier zeigen sich bereits die Mechanismen, nach denen Kevinismus funktioniert: Es sind stets Doppel- oder Dreifachnamen, von denen mindestens einer als Vorname hierzulande absolut unüblich sein und möglichst englisch, französisch oder gleich ganz exotisch klingen muss.

 

Das Phänomen kann sich steigern bis zu Kendra Tiara Zoe, die ihren Namen ihr Leben lang wird buchstabieren müssen. Das gilt übrigens auch für Modifikationen bekannter Namen: Tauft man den Sohn Timm oder Paull, ist die Diagnose klar - Kevinismus. Wer nun hofft, die Bürokratie würde hier eingreifen, der irrt: Ein Mädchen wurde Pepsi Carola getauft - mit richterlichem Segen. Ungekrönter König der Kevinisten ist der Schauspieler Uwe Ochsenknecht. Seine Kinder strafte er mit den Namen Rocco Stark, Wilson Gonzales, Jimi Blue und Cheyenne Savannah. Am Beispiel des Mimen lassen sich übrigens zwei Grundannahmen über den Kevinismus widerlegen. Erstens heißt es oft, dieses Phänomen trete nur in bildungsfernen Schichten auf. Ochsenknecht aber hat das Gymnasium besucht. Zweitens werden meist die Mütter des Kevinismus bezichtigt. Doch Rocco Stark ist von einer anderen Mutter als die anderen drei. Offenbar trägt also hier der Vater das Kevinismus-Gen.

 

 

 

Neues von Schantall und Üffes.

 

 

„Nix geht über den guten Umgangston“ oder „Pisa lässt grüssen!“

 

Im Supermarkt. Mutter zu ihrer Tochter: "Schakke-line, komm wech von die Regale, Du Arsch!"

 

Eine Mutter ruft ihrer ca. 8-jährigen Tochter vom Balkon zu: "Schan-talle, geh nischt bei die Asis!"

 

Mutter und ein 3- bis 4-jähriges Mädchen im Supermarkt. Die Mutter ist schon an den Kühlregalen, die Kleine macht sich am Obst zu schaffen. Mutter ruft durch den Laden: "Schakke-line (ja, wirklich!), komma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir hatten Kaugummi ausgemacht!"

 

Dialog zwischen zwei Kindern im Warner Brothers Movie World. 1. "Wo is Mischelle hin?"

2. "Mischelle is, wo der Bahn am gehen tut!"

 

Brüllt ein Mann über die Straße, weil sein Auto zugeparkt ist: "Wem ist die Mopped?" Ein anderer: "Ich!"

 

"Schantall, die Mutti ist jetzt (sie buchstabiert) W-E-C-K – (weg)!

 

Oder auch: "Üffes, komm! Wir gehen deinen Kinderjebuchtstach inna anderen Frittenbud feiern!"

 

Letztens im Wal-Mart. Ein Mann sucht seine Frau, er holt tief Luft und schreit (unmittelbar neben meinem Ohr): "Komm ma schnell nach misch!"

 

Vor zwei Wochen im Zug nach Würzburg. Ca. 16-jährige Mutter drückt ihrem einjährigen Kind ein belegtes Sandwich von ca. 5 cm Stärke in die Hand, um es ruhig zu stellen. Kind krümelt natürlich wie verrückt. Darauf die Mutter: "Ey, Schantall. Du bist so scheiße, ey!"

 

Mutter zur ca. 6-jährigen Tochter: "Michelle! Du kommst jetz bei mir, sonst kannste später alleine na Hause fahn!"

 

Ein schöner Dialog aus dem Ruhrpott. Mann sitzt im Unterhemd auf ein Kissen gestützt am offenen Fenster im dritten Stock. Auf der Straße geht ein Kumpel vorbei. Fenstermann: "Eeeeeeeeey! Wo geeeeeeeehse?" Straßenmann: "Pommes!"

 

Mutter im Woolworth: "Tschüstiiiiiiin, du bledie schlomp. Lass des kinner-ei ligge, sonscht gebbts glei paa uf die gosch!!!"

 

Wurde mal von einem Nachbarn geweckt: "Määäääääääääändy, den grünen Fahrrad is wech. Ich glaub, den is geklaut!"

 

Mutter: „Ey, Zelliine! Hör auf mit die Scheiße, sonst tritt isch disch!"

 

Als ich noch bei uns im Dorf an der Tankstelle gearbeitet habe, kam mal ein Junge von der Dönerbude rein. So ca. 10-11 Jahre: "Hallo, ich soll Kippen für meinen Vater holen!" (Klar, das sagen alle!) Ich: "Du bist aber noch keine 16, oder?" Er: "Nee, aber die sind wirklich für meinen Vater, der hat mir auch ´nen Zettel gegeben!" Er reicht ein Stück Papier ´rüber und auf dem steht ungelogen: "1 x Malbüro"

 

Im Streichelzoo: "Schan-talle, mach dat Mäh mal ei!"

17.09.2008 um 10:13 Uhr

*Staub wegpust*

Das möchte ich Euch nicht vorenthalten...

09.01.2008 um 14:38 Uhr

*entstaub*

Der beste Trennungsbrief der je geschrieben wurde:





Liebe Lisa*,

*(Name von der Redaktion geändert)



ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während

unserer "Abkühlphase" nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht

mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir

geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der

kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der

sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer

Du, die angekrochen kam.





Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, daß

mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht

mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir

egal, wer den ersten Schritt macht, Hauptsache einer von uns

macht ihn.



Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen

zu lassen. Und mein Herz spricht: "Lisa, Du bist

unvergleichlich!" Ich suche nach Dir in jedem Augenpaar und

allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht

einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in

einer Kneipe kennengelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage

dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung

klar zu machen.






Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser

perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges

Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So

einen Traumbusen gibt's nicht noch einmal und der Hintern

einfach wahnsinnig fest und knackig. Also der Traum eines jeden

Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß

während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die

uns soooo wichtig waren in unserem Leben. Es ist alles

so oberflächlich.



Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie

besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber Du

weißt, worauf ich hinaus will? Macht sie das zu einem besseren

Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig

attraktive Lisa? Das glaube ich nicht. Früher habe ich nie so

gedacht.



Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später,

als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag,

fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht

nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer

Sexhunger- da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl,

verloren zu sein.


Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich

wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an- ohne dich!



Erinnerst Du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die

wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennengelernt hatten? Nun,

sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich

würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um

mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie

damit gemeint hatte.


Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so

kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in

unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man

nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat

oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den

alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, daß wir uns

beide darin sehen konnten. Das war total heiß - gleichzeitig

macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran,

warum Du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und

als Sexspielzeug zu benutzen.



Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein

paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch

sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser

traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute

Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während

wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an

dich erinnert, als Du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen.



Und dann stellte sich auch noch heraus, daß sie es liebt,
 

atergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen

Erbanlagen wie Du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht

habe, dich auch mal zum Hündchenspiel zu überreden und

wieviel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat... Aber

selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller

Grotten...konnte ich nur an dich denken.



Liebe Lisa, fühlst Du es denn nicht auch? Können wir denn

nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen?

Wenn Du auch so denkst, bitte bitte melde dich!


Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung

ist.

24.07.2007 um 20:23 Uhr

*Staub wisch*

Was ist hier eigentlich los?

*umguck*

NICHTS???

Eieiei...

Ich gelobe Besserung im Urlaub!
(Und bessere Laune, sodass mir Blödsinn erzählen wieder Spaß macht)

 

21.05.2007 um 22:57 Uhr

Und wir bedanken uns...

... für diesen wundervollen neuen Look bei meinem Lieblings-Frollein!!!

*verneig*

15.05.2007 um 16:17 Uhr

An alle Raucher und Nichtraucher!

Das ist wohl die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch des Jahrzents!
Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen.

In seinem Anspruchschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe.

Der Rechtsanwalt klagte... und gewann!

Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden.
Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe.
Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.

Jetzt kommt's!

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.

17.01.2007 um 11:37 Uhr

Heute mal ganz faul...

... mit Link! Fröhlich

10.01.2007 um 21:52 Uhr

In der Mittagspause aufgeschnappt...

... habe ich heute Folgendes:

(Übernehme im Übrigen keine Haftung für die Richtigkeit dieser Angaben, ich habe sie wirklich nur "aufgeschnappt", ohne sie belegen zu können... Fröhlich)

Die Top 3 der meistbenutzten Passwörter:

3. Der Name des Partners

2. Sorry, aber: Ficken

1. Passwort

06.01.2007 um 01:27 Uhr

Gesetze, mal wieder

In der Hoffnung, dass die hier noch nicht drin stehen:

Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist, als der ihres Daumens.

Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.

Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.

Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis

Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirmspringen.

Idaho:
IN Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und drei Minuten warten.

Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.

Kentucky:
Frauen dürfen dort nicht im Badeanzug auf die Straße -es sei denn, sie wiegen weniger als 42, bzw. mehr als 92 Kilo oder sie sind bewaffnet.

Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in einer Mietswohnung schlafen.

Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.

New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen

North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten den Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.

Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.

Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.

South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.

Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.

Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.

Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.

Washington D.C:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat.

06.01.2007 um 01:05 Uhr

Uni-News

Mündliche Prüfung an der Universität Wien.
Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentin im äußerst knappen Mini:
"Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befrieidigt."

Professor zur Hochschwangeren während des mündlichen Examens:
"Jetzt sind Sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung."

Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt:
"Wie Sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?"
Schweigen.
"Wo ist das Elektron?", fragt der Professor wieder.
Ruft einer der Studenten: "Niemand verlässt diesen Raum."

Prof: "Was ist Agio?"
Student: "Weiß ich nicht."
Prof: "Okay, durchgefallen."
Student: "Ich habe Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!"
Prof: "Klar. Was ist Disagio?"
Student: "..."
Prof: "... Und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?"
Student: "..."
Prof: "... Durchgefallen!"

06.01.2007 um 00:55 Uhr

Money

Du kannst ein Haus kaufen,
aber keine Heimat

Du kannst ein Bett kaufen,
aber keinen Schlaf

Du kannst eine Uhr kaufen,
aber keine Zeit

Du kannst ein Buch kaufen,
aber kein Wissen

Du kannst eine Position kaufen,
aber keinen Respekt

Du kannst Medizin kaufen,
aber keine Gesundheit

Du kannst Blut kaufen,
aber kein Leben

Du kannst Sex kaufen,
aber keine Liebe

Nun siehst Du also, dass Geld nicht alles ist.
Ich sage Dir das alles, weil ich Dir helfen möchte, und Dich vor Schmerz und Leid beschützen möchte.

Also sende mir schnell all Dein Geld und ich leide für Dich!
Einen besseren Abnehmer als mich wirst Du nie finden!
BITTE NUR BARGELD!!!

Fröhlich

04.01.2007 um 15:37 Uhr

Sehtest

16.12.2006 um 01:01 Uhr

Ein Brief der Herrren

Warum können Frauen nicht mal sowas sagen wie:

--> Schatz, ich habe Bier mitgebracht

--> Deine Rülps- und Pfurzorgien sind wie Musik in meinen Ohren.

--> Ein Vorspiel brauch ich doch nicht.

--> Meine Eltern kommen heute abend. Ich habe Dir ein Zimmer im Puff besorgt, wünsche Dir viel Spaß.

--> Ab heute gibt es nur noch Dein Lieblingsessen!

--> Hast Du was dagegen, wenn meine beste Freundin mitmacht?

--> Ich hab beschlossen: Ab heute schlafe ich nur noch nackt.

--> Ich steh auf Deinen Bierbauch!

--> Ach, das tägliche Duschen wird doch überbewertet!

--> Ich blase doch gerne, das weißt Du doch.

--> Schatz, ich bin total besoffen. Komm, lass uns f****n!

--> Ich steh auch total auf Frauencatchen.

--> Ich weiß, Du findest Sandra hübscher als mich. Willst Du Dich nicht vielleicht mal mit ihr ein bissel vergnügen?

--> Ich weiß, dass es hinten ein bißchen enger ist. Aber bitte, probier es doch nochmal.

--> Wir gucken das, was Du möchtest.

--> Ich weiß schon, was ich heute abend anziehen möchte.

--> Schuhe? Ich habe doch genug Schuhe!

--> Habe nen Porno und Whiskey mitgebracht. Vielleicht magst mich dann ja pimpern...

--> Ich hab jetzt einen Job und Du brauchst nicht mehr arbeiten. Nimm Dir doch eine Hausfreundin!

--> Ich brauche Deine Kreditkarte nicht zum Einkaufen, ich verdien doch mein eigenes Geld.

--> Natürlich bin ich rasiert.

--> Magst Du zuschauen, wenn ich mich selbst verwöhne?

--> Ich habe nichts dagegen, wenn Du die Kamera aufstellst.

--> Hab Fleisch mitgebracht.

--> Bitte schenk mir doch keinen Schmuck. Ich brauch nichts. Tausch es um und kauf Dir selbst etwas Schönes!

--> Du musst mir nicht immer sagen, dass Du mich liebst!

--> Ich brauche keine Zärtlichkeiten und keine Küsse.

--> Wenn wir auf einer Party sind, dann steh ich immer zwei Schritte hinter Dir, damit ich Dich nicht störe.

--> Wenn Du meine Freundin nicht magst, dann treff ich mich nie wieder mit ihr.

14.12.2006 um 22:57 Uhr

Bitte laut lesen! :)

Ein Kardinal übersteht eine Operation ohne Betäubung nach kurzer Betübung. Denn mit Gleichstrom fahren die O-Busse in Ostrom. Korrekte Beinhaltung beinhaltet beim Tragen der päpstlichen Standarten verschiedene Standarten.
Man hat mir öffentlich beigepflichtet, daß Fahnentuch sei beigefarben. Bei der Spendensammlung dient der Reinerlös dem Nachweis der Reinkorporation des Heiligen durch Gott, den Alleinen. Auf alle Nachlaßfächerchen erstreckten sich die Recherchen der Inquisition.
Durch das Buschfeuer steuerte kein Buschauffeur den Wagen wie dieser Missionar. Es ist auch keine Legende, daß er das Zugende noch erreichte, obwohl die Nachteile eines Nachteilzuges nicht zu leugnen sind. Sein Seelentröster war ein Seeleopard, ein Häscher, der kein Häschen entkommen ließ. Auf dem Estrich stand: Bindestriche bieten bei manchem Politikersatz Schreiberleichterung. Große Bilderfolge hatte der Textilingenieur mit seinen Textilillustrationen zur Salonalbumserie.
In diesen Wonnetagen meidet man die schönsten Wohnetagen, und selbst in der Versandabteilung beugt man sich über die Verandabrüstung. Vor allem der Talentförderung diente der Wettbewerb zur Talentwässerung durch Stauseen. Die Staubecken müssen gesäubert werden, am besten nimmt man dazu ein Staubtuch.
Die Heimat ohne jede Heimatmosphäre war für die Weise ideal, ging es hier doch babygerecht zu, trotz babylonischer Sprachverwirrungen. Alles war großzügig, nur die Alträume waren wahre Elternalpträume. So gab es zum Beispiel nur ein Schuhregal für alle Stiefeltern. Doch auf dem anschließenden Presseessen wurden Seeigeleier geboten, Tiefkühlautomatensalat, Wurzelenden mit Schweinelenden, Nachtischweine etc.
Die am meisten gefürchtete Profiamazone der Panamazone behauptete, weder Gage noch Visagebühren seien ihr wichtig. Sie legte zu ihren Spargeldern, was Sie bei der Spargelernte verdient hatte.
Nachdem der Abendstern den Morgenstern abgelöst hatte, sah man nur noch Zwergelstern.

07.12.2006 um 13:42 Uhr

Der längste Satz

Danke, Marco! Fröhlich

Captain Whitekirk Shabuffke, Ehrensektierer der Feuerholz-Ziegenopfer-blutbeschmierte-Pflasterstein-Sekte, unterwegs in seinem fliegenden, feuerspeienden Kiemenfahrrad "Wenke-Mürre-genannt-Bernd-Null-Zwei-A-ke", um ferne Keller zu installieren und umgedrehte, am Hungertod nagende, Derrick-verehrende, Horst Tappert-Autogrammkarten sammelnde, auf einem norwegischen Ölbohrturm ihr Leben vergeudende, metaphysische nordostparaguayanische Spaghetti transpirierende, psychosomatische Liedertexte von hirntoten, an Leberzirrhose leidenden Gagschreibern interpretierende, auf westchinesische Bongotrommeln "Sandra Bullock-Fanclub Deutschland e.V."-Insignien tätowierende Pentagramme zu optimieren, bemerkte urplötzlich, scharfsinnig wie immer, aber kleinkariert wie nie zuvor in seinem noch nicht allzu besonders sehr langen, jedoch trotz alledem weder interessanten noch uninteressanten oder etwa gar von überraschungen geschwängerten und mit aufregenden Bekanntschaften beziehungsweise in irgendeiner Weise im weitesten Sinne informativen Verwandten, die sowohl ihm als auch anderen ans große, von Bakterien, die im allgemeinen vom Durchschnittskardiologen mit jahrelanger virulenter Erfahrung im Herzbereich als Steptokokken und nicht, wie von einer Mindermeinung umstrittenerweise vertreten, als Staphylokokken relativ deutlich identifiziert werden können, vorausgesetzt, der zuständige Spezialist ist durchschnittlich begabt und befindet sich nicht regelmäßig oder auch nur selten oder gar überhaupt irgendwie unter dem Einfluß alkoholischer oder andersgearteter Suchtteufel, von denen ja bekanntermaßen hie und da jeder Mensch in seinem wie auch immer gearteten, kurzen sowie auch langen exklusiv oder von mittlerer Länge konduziertem Leben befallen oder besessen respektive verfolgt werden könnte, und sind wir ehrlich, die Möglichkeit bestünde ja eventuell für jeden von uns, zersetzte und mit einem künstlichen Aortenbogen, in der Fachsprache "Bypass" tituliert, versehene und nicht etwa angeflanschte, denn diese Vokabel ist nicht vitaler, quintessentieller Bestandteil der archetypisch-kardiologischen Nomenklatur, die ja hauptsächlich lateinische und sukzessive natürlich auch griechische Terminae Technicae involviert, Herz gewachsen hätten sein sollen, gesetzt den Fall, sie wären nach den Regeln eines indeterministischen Weltbildes, das die Vorstellung der Welt als ein solipsistisches Konstrukt des Individuums ablehnt, überhaupt existent, im Sinne von materiellem Dasein nach der scholastischen Seinshierarchie, und nicht nach dem aristotelischen Ontologiezusammenhang, der uns von Platon, nicht seinem, sondern Sokrates´ gelehrsamen Schüler, übermittelt und verständlich nähergebracht wurde, gespickten und deshalb einem Leidensweg, wie ihn Gottes Sohn Jesus Christus von Nazareth, welcher auch unter dem Pseudonym und somit Künstlernamen "Messias" nicht zu unterschätzende Berühmtheit zu erlangen vermochte, wohl in keinster Weise anders oder zumindest auch nur mit den allerklitzekleinsten nur denkbar möglichen Disparitäten erlebt haben mag, ähnelnden und sein weiteres, oft nicht unbedingt jeder möglichen Alltagssituation im vernünftigen Maße, den gesunden Menschenverstand als Maßstab angelegt, entsprechende Verhalten dadurch nicht unwesentlich, sondern eher essentiell bis ins Fundament seines Denkens hineinreichend beeinflusst, beeinträchtigende Leben, daß, was angesichts seiner, gelinde gesagt vergleichsweise sehr primitiven sowie weitgehend unterentwickelten, wobei wir natürlich damit nicht unbedingt sagen oder behaupten wollen, er sei in dieser und durchaus auch anderer Hinsicht, was, ihn näher als nur oberflächlich betrachtet, bei niemandem übergroße Verwunderung oder verblüfftes Erstaunen hervorrufen würde, wenn es denn, und die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines solchen oder mehr oder minder ähnlichen Ereignisses ist selbstverständlich nie komplett und vollständig auszuschließen, unter welchen abstrusen Umständen auch immer, und Hand aufs Herz, solcherlei Situationen durchlebt in der kurzen, uns von Gott, unserem Schöpfer gegebenen Zeitspanne, die wohl jeder von uns Menschen, die wir uns die Krone der Schöpfung nennen aber doch dem Anschein nach nichts weiter als niedere Kreaturen sind, so gut wie nur irgend möglich (bis auf einige, sozialschädliche Ausnahmen, die es in der uns tradierten Geschichte der abendländischen, ja offensichtlich so zivilisierten und kultivierten Gesellschaft, deren demokratische Struktur immer wieder gerne einmal von diversen, selbsternannten intellektuellen, elitären Zirkeln, die es bevorzugen, sich als die berufenen Beschützer eben jener sozialen Ordnung zu sehen und mitunter auch feiern zu lassen, zelebriert wird, da und dort gegeben haben soll, die, vergleichbar mit Eichendorffs 'Taugenichts', von der Hand in den Mund in den Tag hinein leben) zu nutzen versucht, bei einem Großteil der stetig, auf Grund fehlender Familienplanung, die, wie von kompetenter Seite, also nicht unbedingt von An Hsippisch (Name von den beiden möglichst hier und jetzt momentan unerkannt bleiben wollenden Autoren bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und somit für immer entstellt [in anderen, weniger ausdrucksstarken, jedoch mindestens genauso gut verständlichen Worten:geändert]), durchaus oftmals bestätigt und verifiziert, ebenfalls die nicht zu unterschätzende Geburtenkontrolle miteinbezieht und deren wichtigster Bestandteil wohl die sexuelle Aufklärung der breiten Masse sein mag, unübersehbar ins Unermeßliche wachsenden Weltbevölkerung als Leben bekannt sein sollte, was man laut Professor Doktor Doktor h.c. Emmerich von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth bei fünfzehn Prozent der terranischen Humanpopulation nicht erwarten oder etwa gar voraussetzen dürfte, sollte, könnte oder müßte, ja wohl jeder früher oder später mindestens einmal, zu einer derartigen Betrachtungsweise käme, ein kompletter Vollidiot, denn das wäre ja schließlich denunzierend, beleidigend, gemein, derogativ, schäbig, hinterhältig und nicht gerade nett, sensorischen und insbesondere, um wichtige Details, die manche Menschen wohl durchaus als unwichtig bezeichnen oder erachten mögen, nicht fahrlässig oder vorsätzlich zu vernachlässigen, was weder wir, die, wie schon einmal erwähnt, unbekannt bleiben wollenden Verfasser dieses Satzes, noch diverse mannigfaltige, nicht näher determinierte, wobei es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, daß wir gewisse Chefredakteure von Videospielzeitschriften meinen könnten, Personen aus allen nur denkbaren Kulturkreisen, uns jemals verzeihen könnten, optischen Rezeption für Verwunderung sorgen mag, er, und dieser, hier verwandte Terminus legt nicht nur dem erwachsenen, mit eigentlich vorauszusetzendem gesunden Menschenverstand zur Genüge ausgestatteten, Leser dieses hier mit viel Liebe zum Detail, worauf die, wie bereits mehrfach erwähnt, ihre Anonymität durch den Datenschutz gesetzlich gewährleistet sehenden und, auf die Staatsgewalt vertrauend, bewahren wollenden, zugegebenermaßen ziemlich innovativen und mindestens ebenso kreativen, wobei wir uns natürlich in keinster Weise in hybrisartigem Eigenlob verlieren möchten, da dieses bekanntermaßen, und wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, daß man den hohen Bekanntheitsgrad des obig bereits erwähnten bei der breiten Masse der Bevökerung, natürlich ohne alle über den selben Kamm scheren zu wollen, eigentlich im Grunde genommen durchaus erwarten dürfte, obschon die Unkenntnis dessen kein triftiger Grund für eine etwaige Diskriminierung darstellen sollte, wie es der sogenannte Volksmund, der ja üblicherweise mit primitivst gestrickten, meist parataktischen Phrasierungen komplizierteste und komplexeste, mitunter auf Schlüsselreizen basierende Verhaltensstrukturen und -muster zu beschreiben vermag, auszudrücken pflegt, 'stinkt', Autoren selbstverständlich nicht nur unerheblichen, sondern gar einen aüßerst speziellen, nach außen nicht näher definierbaren, Stolz zu Gesichte tragen, ausgeschmückten und niedergeschriebenen, und niemand, oder höchstens eine zu vernachlässigende kleine Minderheit, wird wohl widersprechen, wenn wir, und unsere Argumentationskette baut sich hier auf dementsprechend fundierte Grundlagen auf, behaupten, und daß wir das tatsächlich tun, steht selbstverständlich außer Frage, diese Details seien notwendig und von essentieller Wichtigkeit für das Verstehen der filigran ausgearbeiteten Syntax und Semantik dieses, vom geschätzten maturen, im Begriff des Lesens seienden Rezeptor augenblicklich förmlich absorbierten, und das läßt sich hoffentlich auf eine gute Portion Wissensdurst zurückführen, Satzes nahe, daß der Genus des protagonistisch aktiven Subjektes weder femininer noch neutraler Natur ist, was in diesem Falle eindeutig Hermaphroditen und androgyne Erscheinungen, die zugegebenermaßen durch ihr ungewöhnliches Äußeres beim Einen oder Anderen bisweilen Gefühle der Abscheu oder des Ekels hervorrufen könnten, wobei dies auf Unsicherheit im Umgang mit einem geschlechtslosen Individuum zurückzuführen ist, ausschließt, sondern, und das ist jetzt auch für den mit minderer Intelligenz ausgestatteten Otto Normalverbraucher mehr als leicht zu erraten, und hier lassen wir es an Banalität und/oder Trivialität nicht missen, einzig und allein maskulin sein kann, bemerkte, was aufgrund seiner, von dem von der Allgemeinheit allgemeinerweise nie und nimmer als weder großartig und überschwenglich gelobt noch geringschätzig und abwertend deklariert, sondern ziemlich exakt mit professionell erscheinender pedantischer kleinkarierter haarspalterischer Genauigkeit, auch dies ist nicht nur hier ein subjektiver Wert, der als absolut angesehen werden darf, sondern enthält auch von Objektivität geschwängerte Bestimmungselemente, die keineswegs ausschließlich von Wertpapier- und Anleihenseigentümern, die von der breiten Öffentlichkeit leider immer noch nur mit Stirnrunzeln und resigniertem Schulterzucken betrachtet werden, als simple Anteile bezeichnet werden dürfen, was auf dem verfassungsmäßig garantierten Gleichheitsgrundsatz basiert, lediglich als durchschnittlich folgerichtig erkannten sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit, die nicht allen Menschen von Natur aus gegeben ist, weder uns noch dem geneigten Leser, dem wir an dieser Stelle eine gewisse Entnervtheit wegen der zugegebenermaßen in einigen Augen übertrieben erscheinen mögenden unnötig in die Länge gezogenen Sinnentleertheit in diesem hoffentlich nie als Schullektüre, vergleichbar mit immer wieder gerne gelesenen Klassikern (wie zum Beispiel 'Robinson Crusoe' von Daniel Dafoe, Johann Wolfgang von Goethes 'Faust I.', 'Die Räuber' von Friedrich Wilhelm Schiller, William Shakespeares 'Much Ado About Nothing' [in der deutschen Translation als 'Viel Lärm um Nichts' bekannt und oft gelesen], Ray Bradburys 'Fahrenheit 451', 'Nathan der Weise' von Gotthold Ephraim Lessing, der übrigens einer der einflussreichsten Schriftsteller des 18. Jahrhunderts und zusammen mit Herder ein entscheidender Wegbereiter der deutschen Klassik war [diese nützliche Zusatzinformation ist speziell gedacht für die Durchhaltefähigsten unter den Lesern, die wohl gesondertes Interesse an solchen historischen Fakten schon in die Wiege gelegt bekommen haben], 'Die magischen Werke' von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, seines Zeichens Universalgenie des späten 16. Jahrhunderts, sowie Walt Disneys 'Lustiges Taschenbuch', Ausgabe 172 im aufgrund des 25jährigen tollen Jubiläums extra für die Leser vom deutschen Vertreiber ehapa-Verlag GmbH speziell angefertigten edlen blauglänzenden Metallic-Look), die vermutlich vor allem von den kompetenteren konservativen Deutschfachpädagogen bevorzugt werden dürften, verwendeten vorliegenden Text (um nicht zu sagen Buch, denn das würde ja wohl sämtliche existenten Grenzen der Exaggeration nicht nur sprengen, sondern total zerstören und komplett neu definieren) nicht zwangsläufig übelnehmen würden, was unter anderem auf unsere gutmütigen Charaktere und natürlich auch auf unsere zahllosen anderen positiven Eigenschaften, die wir Gott, nicht nur unserem Schöpfer, verdanken, und die uns vor allen anderen Dingen auszeichnen und liebgewinnen lassen, sodaß eventuelle Antipathien, die ja hauptsächlich Sache von sogenannten Misanthropen, was auf gutbürgerlichem Deutsch ungefähr so viel heißt wie Menschenverächter, in diesem Zusammenhang allerdings nicht gleichzusetzen mit Zyniker, sind, noch im selben Augenblick, nach dessen synonymem Begriff 'Nu' in Kreuzworträtseln gerne einmal gefragt wird, annihiliert werden, zurückzuführen ist, zu überraschen in der Lage sein dürfte, daß, und an dieser Stelle möchten wir jetzt doch einmal einhaken, was wir uns ja bis jetzt gottlob schweren Herzens stets verkniffen, aber nie explizit von vornherein ausgeschlossen haben, im Sinne einer von einer vernachlässigbaren Gruppe, die sich mitunter, was in diesem Fall eigentlich nicht mehr heißen soll als 'teilweise', durchaus grundgesetzlich geschützt gemäß eines Artikels, dessen spezielle individuelle Bezifferung hier nichts zur Sache tut, womit wir eigentlich nur geschickt die Tatsache vertuschen wollen, daß uns eben jene Nummer im Augenblick des kreativen Erschaffens und Verfassens nach dem Schöpfer- und Geniegedanken der Sturm und Drang-Periode, was uns hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jeder mediokre Germanistikstudent mindestens ab dem fünften Fachsemester oder auch promovierte Magister gerne verifizieren würde, wäre er denn jetzt physisch oder auch nur mit mit seiner mentalen Essenz anwesend, partout auf Biegen und Brechen auch nach zugegebenermaßen nicht besonders langer überlegungsdauer einfach nicht einfallen möchte, was vor allem dem anwesenden Studiosus der Jurisprudenz (was nichts anderes heißen mag als Schüler der Rechtswissenschaft oder auch simpel, banal und allgemeinverständlich: Jurastudent) überaus peinlich sein sollte, aber eigentlich nicht im Geringsten ist, denn, sind wir ehrlich, die Realität entpuppt sich ja öfters als desillusionierender Destruktionsfaktor utopischer Ideale, und dem uns hoffentlich noch immer, und das meinen wir durchaus so, wie wir es sagen, geneigten und gewogenen Leser, wobei wir durch diese so evident von Inferioritätskomplexen durchzogene Aussage keineswegs zu Kreuze kriechen, was im Volksmund, dessen oft so triviale Weisheiten oftmals besser den Kern und mithin die wahre Natur der Dinge, was diese Dinge auch immer sein mögen, die Interpretation sei hier jedem einzelnen zum Denken fähigen Wesen selbst überlassen, wir möchten da niemanden in seinen verfassungsmäßig garantierten Persönlichkeitsrechten einschränken, treffen, ja nichts anderes bedeutet als 'einschleimen' oder 'in den Arsch kriechen', wollen, denn das haben gerade wir ja ohnehin nicht nötig, düfte dieses Faktum wohl bewußt sein, in Interessengemeinschaften, sogenannten Vereinen und Verbänden nicht nur lokaler, sondern auch überregionaler Art, zusammenschließt, sprich: assoziiert, um ihre gemeinschaftlichen Anschauungen, die in einem homogenen Kollektiv eh in jedem Fall besser zur Geltung kommen und an Gewicht gewinnen, zu konzentrieren, fokussieren und auf den Punkt zu bringen, restriktiven Interpretation der hier analog anwendbaren Schenkungsbestimmungen der Paragraphen fünfhundertsechzehn fortfolgende Bürgerliches Gesetzbuch, wonach das Schenkungsversprechen keineswegs verbindlich und somit bindend für die tatsächliche unentgeltliche dingliche übergabe und übereignung des Schenkungsgegenstandes, also dem versprochenen Geschenk, um es einmal extra für den sicher schon des Lesens überdrüssig gewordenen Leser besonders deutlich und einfach zu sagen, ist, weil es uns anfangs zwar etwas unnötig erschien und wir es als schiere Marginalität betrachteten, wir uns aber nichtsdestominder für eventuell eintretende Notfälle, deren Wahrscheinlichkeit nicht unterschätzt werden sollte, immer ein putziges, schnuckeliges, süßes, leicht zu pflegendes, stubenreines, nicht nachtaktives (selbst an den kritischen Tagen), klitzekleines Hintertürchen offen halten und nicht durch unüberlegte, vorschnelle, verpfuschte, an rhetorischem Dilettantismus nicht zu übertreffende, einfach nur grottenschlechte Satzkonstrukte verbauen wollten, obwohl es uns jetzt, nach diesen wenigen und dennoch aussagekräftigen und interessanten sowie einen vitalen Bestandteil des Satzes darstellenden, Worten (und man beachte: läßt man den vorhergehenden kurzen Satzteil einmal weg, erhält man eine astreine Alliteration allerersten Allotrias aufgrund alberner Auslegung allgemeiner Aspekte außerhalb Australiens, nämlich: '...wenigen (...) Worten...') eigentlich im Grunde genommen schon wieder viel zu blöd, stupide, kindisch, infantil, unreif und unmatur (wobei wir keinen Hehl daraus machen, wir sind schließlich offenherzige und wahrheitsliebende Menschen, die aufgrund ihrer Lauterkeit nichts zu verbergen haben, daß uns selbstverständlich bekannt ist, daß es sich hier jeweils um synonyme Terminae handelt) ist, die sich hier wegen guter Vorbereitungen anbietende Möglichkeit des Einhakens wahrzunehmen, und deswegen werden wir sie auch gar nicht erst praktizieren, denn: reden wir mal Tacheles, und nicht um den heißen Brei herum, lassen wir uns nicht von der Seuche der 'political correctness' anstecken, es wäre doch mehr als nur lächerlich, oder wie es unsere anglophonen europäischen Mitmenschen auszudrücken pflegen, 'pathetic' oder 'pitiful', also erbärmlich, armselig und mitleiderregend, wenn wir jetzt nur der billigen und arbeitsextensiven, was unserem bequemen Charakter jedoch nicht ungelegen käme, Satzverlängerung wegen, dem verführerischen, seduktiven Gedanken des Einhakens nachgeben würden, er, der er durchaus auch zweifellos sowohl, und bei der jetzt folgenden Argumentation, die hoffentlich nicht nur durch Schlüssigkeit und stilistische Ästethik, die unter Umständen sogar schon einmal als wichtiger erachtet wird als inhaltlicher Gehalt, und, man höre und staune, das kommt bei manchen Menschen (übrigens einmal mehr eine geschickt eingefügte Alliteration) aus allen (und schon wieder) gesellschaftlichem Schichten mitunter häufiger vor als man im allgemeinen glauben und sich eingestehen mag, jedoch von den meisten Leuten erwiesenermaßen entweder als störende Ablenkung oder, was die offensichtlich wünschenswertere Ansicht ist, die glücklicherweise, so wie die bescheidenen Autoren nun nicht zu erwähnen vergessen wollen und es, aufgrund ihrer mindestens weit überdurchschnittlichen Intelligenz, die irgendwo ja jedem (hier möchten wir nun aufhören, auf jede einzelne genial in den fließenden Text eingewobene Alliteration separat hinzuweisen, aber das ist noch eine) Vertreter des Homo Sapiens Sapiens gemeinerweise (womit hier nicht 'fies' oder 'bösartig' gemeint ist, sondern 'allgemein') anhaften sollte, wenn auch nicht in dem Maße, wie es die beiden Schöpfer des vorliegenden Machwerks immer wieder zu zeigen in der Lage sind, auch nicht unterlassen zu tun, ja von der breiten, im Sinne von großen, also keine Veränderung des pathologischen und zugleich beziehungsweise folglich auch psychischen Zustandes, die ihre Ursache in einer gewissen und den meisten Terranern ohne weiteres wohlbekannten Exzessivität im Konsum alkoholischer Getränke, deren Beliebtheit unter anderem in sämtlicher Fachliteratur für das der Wahrnehmung und deren Verarbeitung durchschnittlich problemlos fähigen Individuum teilweise deutlich und plakativ, in den meisten Fällen aber eher subtil und chiffriert angedeutet beziehungsweise angeprangert wird, was man mit einem bißchen guten Willens und Nachdenkens nicht unbedingt gutheißen sollte, was jetzt aber keineswegs fälschlicherweise mit einem Versuch der Willensindoktrination, -usurpation oder -injektion, böse Zungen würden soweit gehen, es mit dem Schlagwort 'Gehirnwäsche' zu titulieren, verwechselt werden darf, und gegen ein solcherlei geartetes Tun würden wir uns auf das heftigste wehren, da schließlich das Notwehrrecht, gesetzlich festgelegt in dem Paragraphen zweiunddreißig (mit dieser Nennung des genauen Paragraphen möchten wir unser obiges Verfehlen in der Spezifizierung der Artikelnummer wiedergutmachen und uns von unseren sowieso nicht allzu großen Gewissensbissen reinwaschen) des Strafgesetzbuches, für Autoren nicht ausgeschlossen ist, zweifelsfrei haben, aber im Grunde nicht haben sollten, Masse geteilt wird, als angenehmes, schmückendes Beiwerk empfunden wird, auch den kritischen Leser zu überzeugen weiß, haben wir nicht vor, die erwähnte stilistische Ästethik weidwund geschossen in der Gosse verbluten zu lassen, solch mondäne Sachen wie zum Beispiel Bier und Cola, als auch anspruchsvollere transzendente metaphysische Aufgußgetränke wie Bohnenkaffee und grünen, schwarzen und Früchtetee zu sich zu nehmen pflegt, sich im längsten, jemals von Menschenhand geschriebenen, uns tradierten Satz der Welt, den diese hier vorliegende Sentenz ohne Zweifel darstellt, auch wenn notorische Neider (da wir versprochen haben, Alliterationen nicht mehr durch Klammerkommentare besonders zu kennzeichnen, unterlassen wir das hier tunlichst) mit kleinen, billigen, fast schon bemitleidenswerten Imitaten unserer rhetorischen Kompetenz, die sich in lächerlichen Sätzchen wie zum Beispiel »Ist es Provokation oder ein schmächtiger Versuch, einen wohlgesinnten Kumpel in Rage zu versetzen oder handelt es sich bei der neuerlichen Ausgabe des angeblich längsten Satzes der Welt nur um ein Wortgemenge, aus welchem weder ein versierter Bücherleser noch ein diesbezüglich ausgebildeter Lektor einen Reim machen kann und sich immer wieder von Neuem fragt, womit er oder sie eine derartige Aufregung des ohnehin schon viel gewohnten Auges verdient hat, zumal es noch nicht einmal soweit gekommen ist, dass die Konkurrenten den allerlängsten Satz aus den allerlängsten Worten, wie zum Beispiel Donaudampfschifffahrtsgesellschaftsschlepperkapitänkajütenschlüsselnummer, gebildet haben, obwohl es das einfachste wäre, auch so erfahrene angschreiber wie den Keth und den ollen Ulf in die Ecke zu schreiben, ohne dass sich diese dessen überhaupt bewusst oder in irgend einer Weise gewahr wären, was da mit ihnen zum Zeitpunkt des Schreibens oder auf der anderen Seite des Lesens überhaupt geschieht und keiner von ihnen auch nur im Ansatz an die Konsequenzen des Exzesschreibens oder –lesens denkt, genauso wie es schon bei anderen, mittlerweile in anderen Gefilden tätigen Mitmenschen der Fall ist, welche sich aufgrund ihres Handelns in notgedrungendermassen unumgängliche Zwangsbehandlung begeben mussten, um sich erstens ihrer eigener Haut zu retten und zweiterhand externe Leser nicht allzu stark in Bedrängnis zu bringen, was durchaus dem Bruttosozialprodukt abträglich gewesen wäre, als dass in einem solchen Falle wichtige arbeitstechnische Abläufe verloren gegangen wären und kaum ein Mensch in der Folge mehr hätte vernünftig seinen gewohnten Arbeitsschritten nachkommen können, ohne das er oder sie unter Umständen bei seinem Arbeitgeber erheblich unter Druck geraten wäre und dem Vergehenden *G* mit einer dringlichen Anratung zum Arbeitsplatzwechsel an den Karren gefahren wäre, sodaß sich die Frage noch verstärkt stellen würde, mit welcher Begründung man sich ohnehin diesen Zwangssituationen unterwirft, obwohl man doch ein solch spassiges Leben führen könnte, ohne daß man sich dieses von irgendwelchen Vorgesetzten müßte vermiesen lassen, allein weil man vielleicht eine etwas kürzere Ausbildung oder ein bißchen weniger Zeit in die eigene Lebenserfahrung investiert hat, immer auf der Suche nach einem Optimum an eigener Erfüllung und unter möglichst ausgedehnter Ausnutzung der von staatlichen Stellen angebotenen Möglichkeiten, welche einen natürlich gerne zu einer Mutmaßung über eine etwaige Ausnutzung der staatlichen Finanzierungsmodelle bewegen und man sich denkt, was man denn hier macht, anstatt daß man die ohnehin schon kurz bemessene Freizeit in irgendwelche produktive Handlungsweisen umsetzt und die Menschheit um eine sinnvolle Weisheit bereichert, wie dies schon der in der Tonne liegende Philosoph [Name der Redaktion bekannt, jedoch soll verleumderische Zuweisung vermieden werden *hehe*] durch seinen *geh mir aus der Sonne* Spruch verursachte und nahezu die ganze gebildete Menschheit mit seinem Auswurf der Opposition beeinflusst hat, ohne daß er sich zum Zeitpunkt seines Handelns dessen bewusst gewesen wäre, es aber dennoch oder gerade deswegen tat, um nicht wie jeder sterbliche Erdenbürger nur seine fünfzig bis achtzig Jahre gelebt zu haben, sondern sein eigenes Votum bis in viele zukünftige Jahrhunderte zu transportieren, ohne daß dies aus eigenem Antrieb geschehen musste, weil vielmehr das Nachläufer- und Immitatorentum derart verbreitet war, dass das Buschfeuer ziemlich rasch Regionen umspannend Einfluss gewann, bis jeder Hinterste wusste, daß es sich in einer Tonne gut sonnen ließ und man jedem Römer oder sonst irgend einem Vorgesetzen ohne weiteres Paroli bieten konnte, teilweise nicht bedenkend, dass dies den Kopf kosten konnte oder daß man zumindest auf irgendeinem Scheiterhaufen landen konnte, wo man auf kochtechnisch unfachmännische Weise zum Brutzeln gebracht wurde, bis die Haut abblätterte und am Ende lediglich sprachliche Auswürfe wie 'uff' oder 'blatter' möglich waren und keinem einzigen Inquisitor ein Zucken des Bedauerns über die Maßnahme oder die Technik der Zugeständnisfolterung abgewonnen werden konnte, weil dies zu der damaligen Zeit nicht im Fassungsbereich eines normalen Erdenbürgers verankert war und es zudem zu allgemeiner Belustigung gereichte, wenn ein schlimmer Finger erst an den Pranger gestellt wurde, anschliessend seiner eigenen Vierteilung durch vier an seinen Extremitäten durch Seile befestigten Rössern, welche in alle Himmelsrichtungen zogen, beiwohnte und bei überleben der extremen Streckung sogar noch die eigene Enthauptung oder Auswölbung der Eingeweide erlebte, bis im Anschluß die geistigen Lichter ausgingen und lediglich ein übles Gefühl über das Erlebte übrig blieb, was viele Betrachter nahezu für immer davor bewahrte, auch in eine solch mißliche Lage zu geraten, welche aber meist nach schon kurzer Zeit in Vergessenheit geriet und man sich wieder in altgewohnter Sitte gebahr, stahl, mordete und ausnutzte, genauso, wie dies schon immer der Fall war und sich wohl auch in der heutigen Zeit nicht ändern wird, denn der Mensch ist von Natur aus ein sensationsgeiles Wesen, das es kaum über einen längeren Zeitraum hin aushält, ohne negativierende Nachricht auszuharren, obwohl keiner von uns sich wünschen würde, von einer Lawine überrollt zu werden, in einem Tunnel zu verbrennen oder in einem Zug zu sitzen, der gerade mit fast zweihundert Sachen gegen einen Betonpfeiler donnert und beinahe alle sich darin befindlichen Passagiere für immer und ewig ins Jenseits schickt, ohne daß sich all die Betroffenen jemals in gebührender Form von den geliebten Mitmenschen und Verwandten hätten verabschieden können oder zumindest einen letzten Augenblick im erfüllten Dasein hätten widmen können, um ein letztes Mal all das Erlebte vor sich Revue passieren zu lassen, um zu diesem Zeitpunkt einen abschließenden Gedanken an diese von uns so wichtig geglaubte Erde, mit all ihren Vor- und Nachteilen, zu verschwenden und es stellt sich heraus, daß sich schon kurz nach einem solchen Ereignis kein Mensch mehr um die inhaltlichen Vorgänge kümmert und stattdessen jeder Einzelne in sich selber kehrt, sich für sich selber das Beste wünscht, ganz in dem Menschen angestammten Egoismus, um im Anschluß das Beste aus dem Geschehenen zu machen, wobei des öfteren Fehlschlüsse gezogen werden und durch das Gegenagieren genau Gegenteiliges von dem Erwünschten passiert und sich bisweilen sogar Schlimmeres ereignet, was im Anschluß wiederum zu katastrophalen Auswirkungen führt, die kein Mensch einem anderen wünschen würde, es sei denn, der Gedankengänger und Faktenschaffer sei von sehr linker Gestalt und mache sich keinerlei Sorgen darum, was sein Handeln oder eben Nichthandeln für Konsequenzen haben kann, nicht eingedenk dessen, worauf er seine eigene Existenz aufgebaut hat, welche ohne das Wohlwollen der eigenen Vorfahren kaum möglich gewesen wäre, obwohl es manchmal auch vorkommen soll, daß Ursprünge auch aus niederer Gehässigkeit entstehen können oder zumindest auf niedere Instinkte, welche von keinem Menschen in Ihrer Auswirkung richtig eingeschätzt werden können, beruhen, da sie lediglich das Tierische im Menschen ansprechen, welches von uns allen geflissentlich aus weltlicher Handlung gestrichen wird, da wir uns sonst auf die Stufe der von uns unterworfenen Wesen begeben und uns auf diese Weise selbst gewissermassen abqualifizieren, entgegengesetzt zu dem, was wir von uns selber halten und was wir keinem Tier, sei es auch noch so schlau oder listig und fähig uns Erdenbürger an der Nase herumzuführen, bis wir dereinst vor unserem eigenen Konterfei stehen und erkennen müssen, wie dumm wir doch sind und auf welche Banalitäten wir unsere eigene Existenz bauen, welche dadurch erheblich in Frage gestellt wird, bis sich neue Denkweisen einstellen, welche alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen würden, wäre da nicht die dem Menschen angeborene Faulheit und Stetigkeit in der Beharrung darauf, was er besitzt, sein ureigentümlicher Egoismus, welchen er sich zumindest von keinem Gleichgesinnten wegnehmen läßt, denn dieser Wesenszug ist zugleich unsere Rettung, wie auch unser Untergang, denn wenn wir stets nehmen und all das sogenannt Gottgegebene für uns in Anspruch nehmen, dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem nichts mehr zu nehmen, geschweige denn zu verbrauchen ist oder auf eine andere Art und Weise der Natur, welche wir als eine Art Göttin verehren, sie aber handkehrum ausnutzen, abgerungen werden kann, bis sie total ausgepreßt vor uns brach liegt und kein Element aus ihr mehr in jenem Gefüge zu finden ist, wo es uns vorderhand übergeben worden ist und woraus wir das angeblich Beste für uns und zum Nutzen der Welt hätten machen sollen oder besser gesagt immer noch machen sollten, damit auch zukünftige Nachfahren unser selbst eine Grundlage für ihren eigenen Bestand haben, genauso wie dies bei uns selber der Fall war, als wir in diese Welt gesetzt wurden und das eigentlich entgegen unserem Willen, geschweige denn unserem Wunsch, in eine Welt geboren zu werden, in welcher Geld, Krieg, Waffen, Drogen und all die anderen negativ beeinflussenden Mittel regieren und das Individuum in seiner meist beschränkten Denkweise diesen Produkten unserer Gesellschaft blindes Vertrauen schenkt, anstatt die Augen auf zu tun und zu erkennen, daß dieser Pfad in der Ewigkeit nahezu keine Bedeutung hat und irgendwann in eine Sackgasse gelangt, wo es kein Zurück mehr gibt und eine Weiterentwicklung nahezu ausgeschlossen ist, was dazu führen könnte, dass die Massenverblödung in geologisch vergleichbar kurzer Zeit zur Terminierung unserer eigenen Existenz führen kann und andere Wesen unser Erbe annehmen, welche unter Umständen zu einer langfristig besseren Entwicklung fähig wären, ohne all diese Hirngespinste von Schicksal und Bestimmung, welche angeblich so viele in ihrem Dasein auf diesem blauen Planeten antreiben und so manchen Baum vor lauter Wald ins Grüne rücken, was so gesehen eigentlich nichts Schlechtes wäre, aber gleichzeitig auch die Liebe fürs Detail, was doch so manches beeinflussen kann, verlieren lässt und schlußendlich allein das Produkt, der gefällte Baum oder gar Wald, zur kommerziellen Ausbeutung führt und wir nach und nach unsere eigenen Resourcen derartig dezimieren oder auspumpen, bis sämtliche Grundlagen erschöpft sind, was an und für sich auch den Vorteil hat, daß es uns nicht möglich sein wird, der Natur in einem solchen Maße zu schaden, denn zuvor legen wir uns selber Ad Acta, bis wir es fertig bringen, unseren Entstehungsort aus der Welt zu räumen, ohne daß sich dies in äusserst negativer Art und Weise repliziert und wir uns gewünscht hätten, niemals geboren zu werden, auf daß wir eine derartige Pein verursachen oder gar von ihr zerstört zu werden und in Anbetracht der aufgenommenen Verantwortung passen müssen, weil wir schlicht unfähig sind, eingedenk derer in richtiger Weise zu handeln und die wichtigen Maßnahmen zu treffen, um kurz vor dem Aufschlagen in der Mauer doch noch eine Möglichkeit finden, das Lenkrad herumzureissen, um die allerschlimmsten der möglichen Visionen zumindest im Ansatz zu positivieren und in eine Bahn zu lenken, welche uns nicht im Gegenzug erdrückt, weil wir keinesfalls in der Lage sein werden, mit den Konsequenzen zu leben, geschweige denn diese zu tragen und die Verantwortung für unser sehr abträgliches Handeln zu tragen, welche wir nicht nur für uns tragen, sondern ebenso für all die anderen auf diesem Erdball existierenden Lebewesen, welche mit ihren Methoden keine Möglichkeit haben, mit uns zu kommunizieren, geschweige denn uns ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, obwohl diese mit garantierter Sicherheit vorhanden sind und von uns aber nicht zur Thematisierung erwünscht wären, auch dann nicht, wenn es ein Interface dazu gäbe, weil diese vermutlich zu viele zusätzliche Mißstände ans Tageslicht bringen würde und uns viel stärker in offensiver Weise betreffen würde, weil wir dann so richtig vorgeführt würden und wir alle Beschuldigte wären und die Frage, wer dann richten dürfte und könnte, würde unser gesamtes Denken über den Haufen werfen und zusätzlich würde die Sozialstruktur in einem noch schnelleren Maße zerfallen, was unweigerlich zu einer noch schnelleren Abfahrt führen würde, nicht nur schneetechnisch gesehen, sondern auch in den qualitativen guten Eigenschaften, welche uns bisweilen erschleichen, von uns Besitz ergreifen und ab und an sogar gewisse Erleuchtungen verursachen, mit deren Kenntnis Änderungen möglich wären, wenn wir nicht in dem bereits erwähnten Alltagstrott verharren würden, um ja nirgends anecken zu müssen und mit möglichst wenigen anderen Menschen in Konfrontation zu geraten, was natürlich ein Armutszeugnis ist, welches sich in ach so vielen Konflikten darstellt, welche mit Waffengewalt ausgetragen werden, weil sich die Kontrahenten nicht etwa in Deeskaltion bemühten, sondern vielmehr das Gegenteil pflegten, weil dies in der jeweils entwickelten Mentalität moralisch als selbstverständlich angesehen wird und sogar erheblich niederträchtige Vorgehensweisen im Umgang mit den Mitmenschenin gewisser Weise in eine Art Normalität übergegangen ist und somit eine im positiven Sinne gewünschte Änderung der zwischenmenschlichen Interaktion nicht mehr möglich scheint, was eine Forcierung nach einem Wunsch für ein kriegloses Leben zwar berechtigt, allein es dürfte niemanden zu einer Initiative bewegen, leben wir doch allesamt in einer Welt der Kriege, seien diese auch noch so subtil und klein in ihren Auswirkungen« niederschlagen, versuchen, Eindruck zu schinden und sich bei uns anzubiedern, so können diese jämmerlichen ersten Gehversuche auf dem Gebiet des Langsatzschreibenserfahrenen Veteranen und Meistern ihres Faches (uns) nur ein mitleidiges Lächeln, und das nicht einmal mit beiden Mundwinkeln, entlocken, da wir die unglaubliche unsägliche von uns eigentlich nicht zu erwartende und deshalb völligüberraschende Frechheit und Verschlagenheit, persönliche Eigenschaften, die uns nicht in die Wiege gelegt wurden, sondern die wir uns erst durch die harte Schule des Extremphrasierens, was im letzten Stadium eine gewisse Gefühlskälte nach sich zieht, glücklicherweise anzueignen vermochten, besitzen, solche Phrasen dann einfach komplett zu zitieren und somit zu assimilieren, auch wenn wir uns damit die Mißgunst dieser anti-kreativen und kontra-innovativen Möchtegerne, wenn auch zugegebenermaßen nicht vollkommen unschuldigerweise,doch wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein, wie es uns die Bibel (das Buch der Bücher) schon seit Millennia mehr oder weniger erfolgreich lehrt, zuziehen und wir somit, wenn auch ungern, so doch mit stolzgeschwellter Brust und hocherhobenen Hauptes, das Risiko eingehen, es uns somit mit diesen Personen zu verscherzen, was uns allerdings zumindest im Moment des Schreibens vollkommen am Arsch vorbei geht und uns mithin Wumpe ist, befand und, was man keineswegs, und wenn wir dieses bedeutungsschwangere und doch so unscheinbar harmlos sich den Anschein gebende Wörtchen in diesem Zusammenhang ach so plakativ hervorheben, so soll dies lediglich unseren Respekt vor dem altbewährten international inzwischen standardisierten Kommunikationsmittel Sprache, von dem auch glücklicherweise als komplementäre sowie optionale Alternativlösung eine auf rein optischer Basis beruhende - die Jünger der modernen, und hier sei noch wissenschaftskritisch hinzugefügt: reduktionistischen, Biophysik und der artverwandten naturwissenschaftlichen Disziplinen werden es uns , den beiden charismatischen, perfektionistisch veranlagten (das mag in den Genen liegen, doch vergißt man hierbei leicht den edukativen Kontext - und wir hatten es in unserer Kindheit wahrlich nie besonders leicht), an dieser Stelle merken wir schmerzlich und doch kaum überrascht, wie wenig man unserer Genialität und überirdischen Vollkommenheit mit dem bis dato vorhandenen diesbezüglich sehr eingeschränkten Wortschatz (das Suffix -schatz ist dann hier ja wohl eher fehl am Platz und irreführend) der Menschheit beikommen und gerecht werden kann, Urhebern dieses Meilensteins postmoderner Satzarchitektur verzeihen müssen, daß wir das durchaus umfangreiche Themengebiet der Optik hier leider Gottes nur in aller Kürze abhandeln können, da der uns zur Verfügung stehende Platz unglücklicherweise limitiert ist (man entschuldige uns diese Notlüge - auch die gläubigen Vertreter der römisch-katholischen Kirche bitten wir um Absolution -, aber gerade wir als kreative Menschen, die sich mehr als Schöpfer denn als plumpe, dumpfe Nachplapperer feststehender Fakten verstehen, hatten schlichtweg keinen Bock mehr auf dieses brunslangweilige Scheißthema für pickelige, weltfremde, graue einfarbige Polyesterhemden und Hornbrillen tragendeSöhne (welche Frauen interessieren sich schon für Optik?) magersüchtiger Geologinnen und erfolgloser Sportökonomen (wobei Erfolglosigkeit in diesem Studienzweig durchgehend als Pflichtveranstaltung belegt werden muß)) - , simpel mit dem Begriff Schrift titulierte Variante existiert, verdeutlichen und die kommunikative Interaktion aller von unserem blauen Heimatplaneten beherbergten Völker und Kulturkreisen propagieren und stärken, man könnte schon fast sagen konfirmieren, verschweigen darf, ist, daß wir es aus den profundesten Tiefen unserer reinen Herzen (an dieser Stelle möchten wir gesondert darauf hinweisen, daß wir hier aus Rücksicht auf Leser, die es nicht erwarten können, endlich das Ende des Satzes zu erblicken und auch auf diejenigen unter den Lesern, die es leid sind, daß mit repetitativen Phrasen, nach dem Vorbild sumerischer Mythologie, wie etwa des Gilgamesch-Epos, welches interessanterweise übrigens eine der Vorlagen für das Alte Testament der uns heute bekannten Bibel gewesen sein muß, allen Unkenrufen der Kirche zum Trotz: Fakten lassen sich eben nicht verleugnen sondern höchstens nach dem eigenen Gusto (nicht zu verwechseln - das blöde Sprachspiel 'verbuchseln' unterlassen wir hier tunlichst - mit dem verstorbenen 'Meister Eder'-Darsteller Gustl Bayrhammer, den die Presse posthum dann, ganz im Gegensatz zu seinem ebenfalls verstorbenen Kollegen (wir schreiben nun extra nicht Freund) Walter Sedlmayr, doch als heterosexuell outete) zurechtbiegen, wie es die Kirche in der Vergangenheit ja allzu oft zur Schau stellte, in ihren Augen sinnlos auf sie eingedroschen wird, wobei wir diese Leute dann wohl doch eher freundlich aber bestimmt bitten wollen, die Lektüre einfach abzubrechen, denn es hat ja auch keinen Sinn, wenn hier nicht mit dem bitternötigen Ernst, Willen, Interesse und der in unserer Sozietät immer wichtiger gewordenen Ausdauer - eine Wertung dieser Entwicklung verkneifen wir uns mal lieber - an die Sache herangegangen wird, auch wenn wir diesen Personen versichern können, daß ihnen durch solches Verhalten bestimmt eine Menge Lesevergnügen entgehen wird, auf einen erneuten Exkurs in die spannende Welt der Kardiologie guten Gewissens verzichten werden) bedauern, wie die Komplexität des vorliegenden mehrjährigen Projektes das Verständnis für eher simpel gestrickte Zeitgenossen erschweren mag, obgleich dies bei uns auf Stirnrunzeln und hochgezogene Augenbrauen stößt, interpretiere man das wie man mag, wobei wir dennoch nicht soviel Interpretationsspielraum, auch wenn die üblichen querulantischen Querdenker bei diesem Wort dazu tendieren werden, die Zusammenhänge zwischen einerseits „Interpretation“ und andererseits „Spiel“ und „Raum“ unter völliger Außerachtlassung pragmatischer wie auch semantischer Begebenheiten sofort negieren zu wollen, ohne die katastrophalen gesellschaftlichen Folgen, die in der Wirklichkeit noch, aber in einer möglichen Zukunft (wir verweisen hier nonchalant auf Max Plancks Quantenmechanik, dem etwas intelligenteren Leser [vermutlich die einzige Bevölkerungsgruppe, wie heterogen sie auch sein mag, die bis zu diesem Punkt des Satzes, obschon es bislang noch keinen Punkt als Satzzeichen gab {aber wir wissen ja alle, wie schnell sich so etwas ändern kann}, durchzuhalten vermochte] vielleicht sogar ein Begriff – wir haben keineswegs im Sinn, irgendjemandem mangelnde Bildung zu unterstellen, obwohl die PISA-Studie vor allem in Bezug auf unsere Zielgruppe, die zwar nicht von uns Visionären handverlesen ist, aber auch durch die Bindung unsererseits an ein gewisses Medium vermutlich nicht unbedingt im ungelesenen Kaffeesatz des bourgeoisen pseudo-gebildeten Gurutums der Postmoderne anzusiedeln sein wird, Bände spricht) durchaus nicht ausschließbar, keine Existenzgrundlage gefunden haben (und dies auch zum Glück der Bevölkerung, möchten wir explizit anhängen), auch nur ansatzweise zu bedenken, zulassen wollen, dass sich dem ehrwürdigen Satzwurm (und, um endlich einmal erfolgreich einen genuinen Schenkelklopfer anzubringen, nicht etwa Wurmfortsatz, denn das wäre kein klug konstruiertes Wortspiel mehr, sondern lediglich ein plumper Appendix) ein Bild lasziven Autorenräkelns vor seinem geistigen Auge auftut, was bekanntermaßen nichts als Ihre höchsteigenen psychischen Abgründe für jedermann ersichtlich offenbarte (wir sagen „ja“ zum deutschen Konjunktiv und erlauben es uns, dreist wie wir nun einmal seit vielen Jahren sind, Sie in diesem Teilsatz persönlich anzusprechen, um einen Effekt zu erzielen, der den Leser zum Teil des [hier nicht vorhandenen {wir sind schließlich selbstkritische, wenn auch in höchstem Maße intelligente, Menschen, sofern man uns noch der Spezies Homo sapiens sapiens zuordnen mag, da wir selbst uns bereits mindestens eine Evolutionsstufe höher sehen}] Geschehens werden lässt, wie es schon der vor allem bei Kindern beliebte, aber leider zu jung verstorbene Schriftsteller aus deutschen Landen Michael Ende in einem seiner wohl berühmtesten Werke [eigentlich müssten wir es ja nicht erwähnen, aber gut, denjenigen, die nicht einmal das wissen – und wir befürchten ja fast, das könnten nicht gerade Wenige sein – möchten wir großzügigerweise einen gut gemeinten Rat geben, den wir an dieser Stelle jedoch aus Gründen der Pietät nicht weiter ausformulieren] pflegte), das mißfiel (um hier jeglichen Versuch eines abgrundtief abgründig-abgegriffenen Grabbeltischwitzes zu unterbinden [und nicht etwa hinter die Binde zu kippen, was wiederum selbst in oben genannte Billig-Scherz-{und nicht etwa Billig-Scherzartikel, was erneut in eben jene niveauarme Fließbandjux-Kategorie fiele}Kategorie fiele], führen wir hier gerne kurz aber prägnant aus, dass dieses flektierte Verbum [den Nicht-Lateinern seit der Grundschule hoffentlich als „Tunwort“ ein Begriff] in keinster Weise mit den TeilnehmerInnen des annuellen und stets auch gut besuchten Schönheitswettbewerbs in der pittoresken Ortschaft „Fiel“ im Landkreis Dithmarschen in Verbindung steht) ihm...