***Serenas Augenblicke***

30.07.2007 um 20:25 Uhr

Wer gottet mit? 4

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

WAS WÄRE WENN...

wir nicht nur verstehen sondern auch begreifen würden,
dass es keinen Tod gibt?


Und dass wir all unsere Zustände selbst verursachen durch unsere Gedanken...
Dass Altwerden, Krankwerden und Sterben
einprogrammierte Gedanken sind, nichts weiter?
Die geändert werden können?


Was wäre wenn wir dieses Programm deaktivieren würden?
Und das andere, das, welches Jesus uns gelehrt hat, aktivieren würden?


Er hat den Tod überwunden...
und das doch nicht, damit wir 2000 Jahre später immer noch wie kleine Kinder dastehen,
unfähig zu glauben, unfähig zu vertrauen, unfähig uns zu ändern...
und unfähig, einfach nur nachzumachen, was er vormachte...


Wir wollen nicht lernen, und behaupten, nur Jesus könnte das.
Wenn Jesus uns dann sagt, dass auch seine Jünger das könnten
und wir sehen, dass sie das tatsächlich konnten,
dann behaupten wir, nur Jesus und die Jünger könnten das.
Dass Jesus jedoch sagte: JEDER, DER GLAUBT könne das,
das haben wir überlesen, solange es da steht.


Weshalb konnte Jesus Tote zum Leben erwecken?
Weil es keinen Tod gibt, das zu zeigen, war er ja gekommen.
Und er war gekommen, um uns zu ermutigen, zu heilen wie er,
und auch Tote zu erwecken, wie er.


Er ermutigte seine Jünger dazu und er war ungeduldig mit ihnen
wenn sie ihn immer und immer wieder riefen, weil ihr Vertrauen nachließ
und sie es nicht schafften, jemanden zu heilen.


Wie lange noch spielen wir das Jünger-Spiel
und wann beginnen wir, zu tun, was Jesus wollte, dass wir tun? Ihm nachfolgen?!


WAS WÄRE WENN WIR ES TÄTEN... JETZT???
Wie sähe diese Welt dann aus??

24.07.2007 um 20:06 Uhr

Schäle Dich heraus

Schäle Dich heraus aus AllemWasIst so wie Du möchtest.

Du hast das Werkzeug, den Willen, das Wissen und die Weisheit.

Tue dies fortwährend ohne zu stoppen und anzuhaften...

es gibt keine Wahrheit, die man in eine Form gießen

und für immer bewahren kann.

Dies ist ein Trugschluss.

Die Wahrheit von Jetzt vergeht und es taucht eine neue auf...

gehe über zu der neuen und lass die alte in Frieden hinter Dir...

alles zu seiner Zeit!

Bastle, werkle, tue. Es kann nichts Falsches werden,

wenn Du von dem ausgehst, was Du erkannt hast

und weiterhin erkennst.

Gehe immer weiter, von einem zum nächsten.

Es gibt keinen Stillstand im Leben!

Das ist ein Widerspruch in sich! Merke Dir das!

Das, was Du Stillstand nennst, ist das,

was Du auch Krankheit nennst.

Es ist ein unwirklicher Zustand,

den Du jedoch als wirklich erfährst.

Niemals hört Energie auf, sich zu bewegen.

Wenn sie sich nicht mehr bewegt, ist sie nicht mehr existent.

Wenn Du sie nicht fließen lässt,

wird sie sich dennoch weiter bewegen, und zwar auf der Stelle... es wird Knoten und Knäuel geben, Disharmonie.

Du spürst Ärger oder erfährst Krankheit als Ausdruck dessen.

Du kannst diesem nicht entkommen...

entweder lässt Du die Energie durch Dich fließen

um zu Sein was Du Bist...

oder Du stoppst sie - und erfährst Dich als krank und leidend. Nimm die Kraft an und lass sie durch Dich wirken.

Gib ihr Form und Richtung...

und halte Dich nicht mit den Früchten auf.

Somit erschaffst Du und bist das wahre Ebenbild Gottes.

Gehe immer weiter und spüre Dich Selbst

und Mich im Weitergehen.

23.07.2007 um 21:45 Uhr

Probiersteine

Erschaffen von Realität im Physischen,
wie Abraham es übermittelt hat
(in eigenen Worten zusammengefasst von Serena)

Hier gibt es 4 Schritte. Der 1. und 2. Schritt gehören dem Denken, der 3. dem Fühlen (die eigentliche Arbeit für uns) und der 4. ist die Tat, die sich aus AllesWasIst demzufolge entfaltet.

1. Schritt (denken): Was will ich nicht?
2. Schritt (denken): Was will ich?
3. Schritt (fühlen): Das, was ich will, erfühlen (Probiersteine, s.u.)
4. Schritt: Vollendung durch AllesWasIst

Erläuterung zum 3. Schritt:

Das, was für mich geschehen soll, soll ich nicht "wollen" oder "wünschen", sondern "würdigen" und "erfühlen". Wollen, möchten und wünschen sind verbunden mit einem Sehnen, das auf Mangel hinweist. Würdigen bedeutet, die Existenz anzuerkennen.

Ich kann das, was ich würdige, erfühlen, indem ich zu einem Gefühl der Fülle aus meiner Vergangenheit zurückkehre, dieses nach oben hole und lebendig werden lasse. Dies ist ein "Probierstein". Auf Basis dieses Gefühls der Fülle, das ich schon einmal früher im Leben erlebt habe, kann sich erfüllen, was ich "würdige" und in mein Leben holen möchte.

Sollte ich keinen solchen Probierstein in mir finden, kann ich über den Probierstein eines anderen Menschen zu dem Gefühl der Fülle gelangen. (Wir können uns gegenseitig enorm unterstützen und gemeinsam viel erreichen, wenn wir den Neid außen vor lassen und uns über das, was ein anderer hat, einfach mitfreuen und ihn um diesen "Probierstein" bitten.)

Wenn auch dies nicht möglich ist, muss ich aus der Unerschöpflichkeit von AllemWasIst einen neuen Probierstein selbst hervorbringen. Dies ist nicht die schlechteste Lösung, da es immer besser ist, voranzugehen zu Neuem anstatt zurück zu bereits Erfahrenem. Es ist allerdings am schwierigsten und erfordert viel Konzentration und Disziplin... die man aber erlernen kann!

******************************************************************************

Ich empfehle allen, die ihre inneren Göttlichkeit kennenlernen wollen zwei Dinge, die ich selbst regelmäßig praktiziere. Es war für mich ein langer und zum Teil sehr leidvoller Weg, der schließlich dahinführte, dass ich erfahren durfte, was FREUDE ist und was das Erschaffen von Realität wirklich bedeutet. Es bedeutet, unseren wahren BERUF auszuüben!!!

Das erste sind Gespräche mit Gott.

Man setzt sich hin, wird ganz ruhig und still, und schaut tief in sich hinein. Gedanken, die kommen, lässt man einfach weiterziehen. Nun kann man (jeder auf seine Weise) darum bitten, dass sich die innere Göttlichkeit mitteilt. Wir können sie einfach fragen, ob sie eine Botschaft für uns hat. Wenn man ein spezielles Problem hat, mit dem man nicht fertig wird, kann man sie natürlich bitten, genau darüber etwas zu sagen. Still sein... und schließlich Block und Stift nehmen und warten... bis der Impuls kommt, etwas zu schreiben. Nun kommt die Antwort. Wenn nicht gleich, nicht verzweifeln. Einfach weiter still sein, der Impuls wird ganz sicher kommen, evtl. auch erst am nächsten Tag.

Manchmal habe ich wochenlang täglich geschrieben... dann wieder längere Zeit nicht, weil die Botschaften irgendwann am Tage kamen und ich sie sofort umsetzen konnte. Ich konnte sie manchmal sofort als Brief oder email oder Beitrag in einem Forum oder einem meiner Blogs oder persönlich weitergeben... in der wortreichen Botschaft liegt meistens die wortlose Botschaft, wohin und an wen ich sie weiterleiten soll. Manchmal kamen Botschaften als Briefe oder emails von anderen oder ich traf jemanden unterwegs, der mir etwas sagte, was eine Botschaft enthielt. Manchmal sind Botschaften auch einfach Ahnungen oder Gefühle, die wir umsetzen können - vielleicht nicht sofort, sondern erst später. Auch das wird mitgeteilt.

Offen sein, immer bereit, die Göttlichkeit zu hören, und AUF sie zu hören. Das bringt Zufriedenheit, Freude, Zuversicht, Kraft.

Das zweite ist die Probierstein-Meditation.

Ob ich nun wie oben beschrieben etwas ganz Konkretes in mein Leben holen möchte oder nicht, ich mache regelmäßig die „Probierstein-Meditation", wie ich sie nenne. Das heißt, ich lege mich bequem hin - ruhig auch mit einem Hund im Arm - *lächel*, schließe die Augen (ist keine Pflicht) und gehe mit meiner Erinnerungskraft zu verschiedenen Szenen in meinem Leben zurück, wo ich mich sehr wohl fühlte, wo ich sehr glücklich war, wo ich voller Freude war, wo ich enthusiastisch war, wo ich die Welt hätte umarmen können, wo ich mich unendlich frei fühlte... ich komme in Kontakt mit den Gefühlen von damals und „bade" darin.

Macht es und seht wie schön und erholsam das ist, wie es Kraft schenkt und uns positiv stimmt. Nicht dass es dann keine Probleme mehr im Leben gibt... aber mit diesem regelmäßigen Auftanken kann man mit großer Tatkraft oder Gelassenheit oder liebevoller Hingabe (je nachdem, was gerade gefragt ist) allem begegnen. Schwierige Dinge werden leichter und bald erscheint gar nichts mehr im negativen Sinne „schwierig". Probiert es und berichtet mir davon!! Macht es täglich 5 Minuten lang, und Ihr werdet sehen, dass es Euer Leben verändert. Ich freue mich auf Eure Berichte!

Eine weitere Erfahrung habe ich dabei gemacht... nämlich hatte ich ein großartiges Gefühl im Herzen, an das ich aber noch nicht richtig herankam. Ich ging alle oben beschriebenen Szenen aus meinem Leben durch... doch nichts kam diesem „wartenden Probierstein" gleich. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass dieser „wartende Probierstein" ein dermaßen großes gutes Gefühl ist, wie ich es noch nie erlebt habe (jedenfalls nicht in diesem Leben), so dass ich es mit nichts aus der Vergangenheit vergleichen kann. Es ist dennoch in mir und wartet darauf, gelebt zu werden. Ich werde mich darum kümmern... und zu gegebener Zeit davon berichten!

Und am Ende noch ein Tipp für das Erschaffen von Realität im Physischen: Wie oben beschrieben soll man sich ja darüber klar werden, was man will und was man nicht will. Dazu gibt es eine Warnung: "Gebt acht, was ihr euch wünscht, es könnte wahr werden!" Ein Haus, das man sich gewünscht hat, kann zu einer großen Last werden, nur um ein Beispiel zu nennen. Macht Euch frei von konkreten materiellen Dingen, die ihr haben wollt... Wünscht Euch einfach vollständiges WOHL-SEIN. Wenn Euch rundherum WOHL ist, dann wird das so sein, und es ist gleichgültig ob Ihr ein Haus habt oder eine Wohnung, einen Mercedes oder ein Fahrrad. Wünscht Euch ein Haus, wenn Ihr wollt, aber wünscht es Euch zu Eurem WOHL-SEIN!

Dann mal los! Fröhlich

16.07.2007 um 21:40 Uhr

Wer gottet mit? 3

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

WAS WÄRE WENN...

 

...wir die Kinder ernst nehmen würden,

wenn wir ihre Meinung ernst nehmen würden,

wenn wir ihre Noch-Verbundenheit mit der GÖTTLICHKEIT

nicht nur ernst nehmen sondern auch nutzen würden,

als Kanal, als Hilfe, um uns selbst wieder auf rechte Weise mit GOTT

und unserem göttlichen Selbst zu verbinden?

 

Und wenn wir in unserer Besserwisserei ihre Kreativität

nicht kreuzigen würden, um sie mit leerem Wissen vollzustopfen

anstatt ihnen zu gewähren, ihre Weisheit weiter zu entwickeln...??!

 

Hätten wir dann etwa Angst, sie könnten uns überholen,

viel besser sein als wir?

Ja, das könnten sie.

Knechten wir sie deshalb und verhindern wir deshalb

ihr Wachstum und ihre Entwicklung??

Aus Neid? Und Angst?

 

WAS WÄRE WENN...

... da kein Neid und keine Angst wäre und wir uns gewahr wären,

welcher Reichtum, welcher Schatz die Kinderseelen sind.

Dass wir von ihnen zu lernen haben, und umgekehrt nur zu einem viel kleineren Teil!

Wir können ihnen zeigen, wie man ein bisschen rechnet und schreibt,

wie man ein Fahrrad und später ein Auto fährt...

aber SIE können uns zeigen, WER WIR SIND!

 

Wenn wir offen genug sind, sie zu fragen.

 

WAS WÄRE WENN...

wir unsere Kinder fragen würden,

was sie SEHEN...?

Wir könnten auch sehen lernen von ihnen!

Wir würden mit ihnen gemeinsam wachsen!

Und würden gemeinsam

direkt in den Himmel fliegen!

 

So sei es.

14.07.2007 um 18:37 Uhr

Wer gottet mit? 2

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

Und WAS WÄRE WENN...

 

...wir einfach täten, was wir sollen, nämlich uns heilen?

Wir legen uns gegenseitig die Hände auf.

Wir legen dem anderen die Hände auf,

wenn in ihm ein Problem aufgestiegen ist...

das sich körperlich oder seelisch äußert -

so er bereit ist, es gehen zu lassen.

 

Und nun wirkt die göttliche Kraft, die in uns allen wohnt,

aus der wir von oben bis unten und von innen bis außen bestehen.

Wir sind erfüllt von dieser Kraft, und sie erfüllt den Raum um uns herum.

Sie wartet nur darauf auch benutzt zu werden.

Jetzt tun wir es.

 

Wir wissen, dass, was hier geschieht,

keinem Wunderglauben entspringt,

sondern Gesetz ist!

Ein Gesetz, das so viele schon beschrieben haben...

Und ein Gesetz, das, weil es ein Gesetz ist,

jeder umgehend prüfen und sich selbst bestätigen kann.

So er guten Willens ist,

und es nicht mit dem Wunsch tut,

es zu widerlegen.

Dies wird ihm natürlich gelingen!

Er benutzt ja auch hierin die göttliche Kraft!

Und diese kann niemals wirkungslos angewandt werden!

 

Er bestätigt also das Gesetz Gottes,

indem er demonstriert, dass es nicht wirkt!

 

Wir müssen nicht esoterisch oder spirituell sein

Oder uns so nennen,

um zu heilen!

Wir müssen nur unser Herz anerkennen,

in dem der Wunsch brennt, alle Welt möge heil sein.

Und ihm folgen.

Es zeigt uns, wie wir heilen können.

Das Motto lautet: „JUST DO IT!“

Nicht so viel denken, sondern einfach tun.

Werde der Liebe in Deinem Herzen gewahr,

dann strömst Du sie aus und andere werden Anteil haben

an Deinen Gedanken über das Heilsein.

Und sie werden Dich auf das Heilen ansprechen.

Und dann lege ihnen die Hände auf.

Und zweifle nicht!

Sonst zweifelst Du ja an Gott!

Verstehe dies!

Derjenige, der nicht heilen kann, bist nicht DU,

sondern nur eine flüchtige, vergängliche Einbildung Deiner selbst.

Im Grunde heilst nicht Du kleiner Mensch,

sondern der große Gott in Dir.

Ein guter Grund, Vertrauen zu haben?!

Und nicht der geringste Anlass für Zweifel.

 

Wir stellen uns eine Welt vor

ohne körperliche oder seelische Gebrechen.

Keine Aufmerksamkeit, kein Gedanke

muss hierfür mehr investiert werden.

Unser ungeteiltes Augenmerk liegt nun auf dem,

was wir erschaffen und verwirklichen wollen.

 

Doch dies wird nicht sein, solange wir uns noch verstecken

hinter unserer Schwäche und uns weigern,

erwachsene Söhne und Töchter Gottes zu sein.

Durch dieses Denken produzieren wir sofort die nächste Krankheit.

Wenn wir endlich beginnen, wirklich heil – GANZ – sein zu wollen,

nicht nur ein wenig, nicht nur so, dass wir ein bisschen Spaß

haben können bei unbedeutenden Vergnügungen,

dann geht erst richtig los, was Gott LEBEN nennt.

Dann werden wir sehen,

was der Unterschied zwischen Vergnügung

und FREUDE ist.

 

Ich warte auf alle die, die bereit sind,

vollkommen heil zu sein

und ihre Fähigkeit des Heilens einzusetzen!

Und ich warte auf alle die,

die ihr Gehirn einsetzen, um Visionen

weiterzudenken, denn so

erschaffen wir uns selbst.

Schreibt Eure Visionen auf und teilt sie hier mit mir!

Willkommen!

  

13.07.2007 um 23:27 Uhr

Hufescharren

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

Ich breite mich aus, dehne mich aus

in mich Selbst hinein und darüber hinaus.

 

Ich erfahre Sicherheit und Freude

als natürlichen Zustand, nicht etwas,

das erst ergattert werden muss.

 

Ich bringe aus mir heraus, was in mir ist

und erschaffe. Ich bin dazu nicht nur bereit!

Sondern bebe vor Ungeduld und

scharre mit den Hufen! FREUE MICH!

Endlich losgehen, das Pferd laufen lassen

in vollkommener Freiheit

und doch alles in menschlicher

Ordnung belassend.

 

SO WIRKE ICH.

SO BIN ICH STARK.

 

Ich zeige alle Schwächen auf

Und somit alle Stärken.

Öffnet die Augen und seht!

Und verschwendet Eure Zeit nicht, zu urteilen.

 

Ich hafte an nichts. Ich nehme alle Dinge an,

löse sie, und mich von ihnen.

Somit demonstriere ich Freiheit.

 

Ich lehre durch mein lernendes Tun.

Ich tue voller Vertrauen das,

was ich noch nie tat.

 

Doch kenne ich alles,

nichts ist mir unbekannt.

Ich bin vertraut mit allem,

von Haus aus, da ich

eine gebürtige Gott bin.

 

Ich weiß, ich kann voller Vertrauen

ALLES tun.

Da ich weiß, GOTT führt meine

Hand und meinen GEIST.

 

Ich spiele. Mit.

Lachend. Befreit. Freudig.

Und Gebend.

Befreiend und Liebend.

 

Ich gebe das größte Geschenk,

das ich geben kann.

Ich schenke Mich ALLEM WAS IST. So ist es.

13.07.2007 um 21:24 Uhr

Wer gottet mit?

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

Ramtha schreibt: größere Gedanken denken.

Wir können das doch einfach ausprobieren.

Es kostet nichts und macht Spaß.

Also WAS WÄRE WENN...

 

...wir uns per Gedankenkraft von einem Ort zum anderen innerhalb Bruchteilen von Sekunden bewegen könnten (also beamen ohne äußere Energiequelle, bzw. Teletransportation oder wie auch immer wir das dann nennen werden, wenn es soweit ist!).

 

Was dann?

 

Ja, ernsthaft, denken wir es einmal aus!

 

Wie könnte diese Erde dann aussehen?

 

Keine Autos, Straßenbahnen, Züge, Flugzeuge mehr nötig.

Keine Straßen, Autobahnen, Flughäfen.

Straßen bzw. Wege nur dort, wo wir es wünschen, aus rein

ästhetischen und lustbetonten Zwecken.

In den Städten: Alles, was als Straße nicht mehr gebraucht wird,

wird begrünt... wie wunderschön ist das denn?!

Denkt Euch, auch all die Parkplätze sind plötzlich freier Raum!

Parkhäuser können neu, anders genutzt werden.

Und können wir uns die Ruhe vorstellen?

Und sie überhaupt aushalten??

Kein Verkehrslärm, kein Flugzeuglärm, keine donnernden Züge...

 

LÄRM ist die von Angst verzerrte Melodie des LEBENS.

 

Wird uns nun auch bewusst, wie viel Zeit des Lebens wir

nur damit verbringen, unseren Körper von einem Ort zum anderen

zu transportieren?

Wie langwierig und umständlich das sehr oft ist?

Und sogar „gefährlich“? Man kann dabei leicht den Körper

verletzen oder ihn sogar verlieren.

 

Und nun: Wieviel mehr ZEIT haben wir jetzt??!

Was können wir alles damit anfangen??

 

Können wir evtl. endlich einmal anfangen, WIRKLICH zu LEBEN?

Anstatt nur den Körper hin- und her zu zerren??

 

WOW!

 

Ja, diesen Traum möchte ich gerne verwirklichen.

Verbessern können wir ihn dann auch noch.

Nach und nach.

 

Wer macht mit?

Wer denkt mit?

Wer gottet mit?

Wer erweckt sein Gehirn und nimmt in Anspruch, ein Genie zu sein?

Wer hat davor endlich keine Angst mehr?

Und wer will wirkliche Freude,

nicht den zuckersüßen Schund, der stattdessen angeboten wird?

 

Und schließlich: WER ist bereit, endlich Verantwortung zu übernehmen,

endlich erwachsen zu werden im göttlichen Sinn??

Es ist nicht leicht, aber es ist vollkommen einfach!

Denn in Gott ist alles einfach, nichts kompliziert.

Doch ist es nicht leicht, die Entscheidung auf immer zu fällen,

kein Opfer mehr zu sein, kein kleines Kind mehr,

das beschützt und gehätschelt und getröstet werden muss,

sondern ein erwachsener Sohn oder eine erwachsene Tochter Gottes,

der oder die ernsthaft sein oder ihr Erbe antritt!

 

Ich bin bereit.

Wer ist es noch?

Ich warte auf Mitstreiter und Mitstreiterinnen!

03.07.2007 um 20:49 Uhr

Erscheinung und Wirklichkeit

von: Seren_a

Über die Unterschiedlichkeit

von Wirklichkeit und Erscheinung 

 

So, nun ist das also so, dass Wissenschaftler bestätigen, was mir als Kind klar war, was ich aber mit meiner Erlebniswelt im Äußeren nicht in Übereinstimmung bringen konnte. Weil das ja auch gar nicht geht!

Zum Beispiel: Eine Anhäufung von sich schnell hin- und herbewegenden Molekülen ist eine Ohrfeige. Irgendwie beruhigend. Dann ist es ja nicht so schlimm. Aber was nützt es letztlich? Es ist demütigend, dass es trotzdem wehtut.

Ein Auto = ein Haufen potentieller Fehler mit einer gewissen zeitlichen Toleranz. Eine Käsebrötchen und ein Apfel... Atome, nur etwas verschieden angeordnet. Und so ordnen wir einen jeweils unterschiedlichen Geschmack zu. Interessant, wie orientierungslos wir in Sachen Geschmack werden, wenn wir nicht sehen, was wir essen!! Getestet mit Leuten, die blind das ihnen Vorgesetzte essen und dann sagen sollten, was es sei. Es war schwierig bis unmöglich! 

Nicht die Wirklichkeit zählt, sondern ihre Deutung. Und die legen wir fest, kollektiv. Dies ist dann unsere „Welt“. Prinzipiell kann jeder sie selbst festlegen... wenn sich das Kollektiv jedoch auf eine Deutung geeinigt hat, kann nur ein großer Geist, ein wirklich freier Geist dies durchbrechen. Jesus hat es getan. Buddha. Laotse. Dr. Fuller, Bruno Gröning und andere. Gemessen an dieser Besonderheit relativ viele, absolut gesehen sehr wenige. Potentiell kann es jeder, jeder Mensch. Ausnahmslos. Dies hat Jesus bestätigt. 

Wie auch immer: Die Wirklichkeit hinter den Erscheinungen hat nichts mit den Erscheinungen zu tun. Nichts. Nothing whatsoever. Nada.

Irgendwann, mit fünf oder sechs Jahren, fiel mir der Unterschied überhaupt erst einmal auf... Ich wusste, dass etwas nicht war, was es zu sein schien. Mir war klar, dass die Bedeutung nicht mit der Wirklichkeit dahinter identisch war. Und dass Situationen niemals gezwungenermaßen waren, wie sie waren. Sie waren immer, absolut immer frei gestaltbar! Furchtbare Situationen hätte man mit einer Änderung im Denken sofort in ihr Gegenteil umkehren können. Ich wusste das genau. Und staunte, dass es diese Menschen um mich herum nicht taten. Und lieber sich – und mich - weiterhin quälten. Ich verstand noch nicht, dass Menschen diese Wege manchmal eben gehen müssen.

Wenn es so wäre, dass die Bedeutung bzw. die Erscheinung mit der Wirklichkeit identisch wäre, so würde man nichts jemals ändern können. Glasklar. Alles wäre so, wie man (Gott oder Mensch oder wer eben die Macht hatte) es einmal festgelegt hätte. Hätte man Krankheit festgelegt, so gäbe es keine Heilung.

Mir war auch klar, dass ein Doktor mich nie kurieren könnte, wenn ich nicht auf der Erscheinungsebene mit ihm einer Meinung war. Und das war ich nicht. Ich konnte nicht, hätte es nie gekonnt, selbst wenn ich gewollt hätte nicht. Ich sah die Wirklichkeit dahinter und wusste, dass er sie nicht sah. Mir wiederum gelang es nicht, mein Wissen über die Unterschiedlichkeit zwischen Erscheinung und Wirklichkeit zu vergessen oder auch nur zeitweise hintanzustellen. Daher konnte er mir nicht behilflich sein.

Und so kam es, dass ich mich - mit einer Ausnahme, zu einer Zeit, als ich noch nicht auf meine innere Stimme hörte - um meine Heilung immer selber kümmerte. Oder sie jemandem übertrug, der wie ich die Wirklichkeit dahinter erkannte und den Unterschied erkannte und der daher wusste, dass er die Erscheinung, die die Wirklichkeit verschleiert, ändern müsse, dass er die Deutung der Wirklichkeit erneuern müsse, bevor Heilung eintreten würde. Und dass sie auch zu ändern und zu erneuern war! Und dies sogar unser Auftrag ist.

Denn Jesus sagte, wir sollten ihm nachfolgen. Und er sagte, wir würden tun, was er tut, und größere Dinge. Doch stattdessen vergeuden wir dieses Leben mit Kinobesuchen und Mau-Mau. 

Fortsetzung folgt - wahrscheinlich