***Serenas Augenblicke***

27.02.2008 um 19:00 Uhr

Ausgesetzt...

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

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Heute morgen, sehr früh... es hatte zuvor geregnet... stand in der Stadt zwischen zwei Häusern ein kleiner quadratischer Karton, mit Puppen darin. Ich rannte erst vorbei, stoppte dann, ging zurück... Eine der Puppen war herausgefallen, lag nass auf der Straße. Auch die anderen waren nass geworden, denn der Karton war oben offen. Daran war ein Zettel angebracht... mit schwarzem Filzstift stand da: "Zu verschenken"... Ich setzte die herausgefallene Puppe wieder hinein, sah die anderen... und es ging mir so richtig zu Herzen... Da saßen sie, in dem kleinen Karton eng aneinander gedrängt, nass und alleingelassen, wie ausgesetzte Tiere... Ich nahm sie mit nach Hause... auf der Heimfahrt sah ich sie ab und zu an und freute mich. Nun sind sie wieder trocken und sie können sich überlegen, ob es ihnen hier bei mir gefällt und sie bleiben wollen... :-)

*** 

26.02.2008 um 20:10 Uhr

Welt der Mischbatterie

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

 

Das höchste Glück im Leben - eine neue Mischbatterie.

Ja, wenn die nämlich kaputt ist, kommt das gesamte Leben

in der Küche zum Erliegen. Nichts geht mehr. Nicht mal

gespült kann mehr werden, wenn man keinen Geschirrspüler

hat, wie schrecklich. Man wird sauer, weil alles voller

dreckiger Sachen steht und der Handwerker erst am nächsten

Tag kommt. Wie jetzt? Um was geht's im Leben?? Um eine

Mischbatterie, die funktioniert? Echt? Das "höchste" Glück...

ist natürlich stark übertrieben... oder? Unser Leben hängt von

Mischbatterien ab. Und von Handwerkern, die hoffentlich

bald kommen. Nein, wir sind nicht sauer, weil die Sachen

schmutzig herumstehen, sondern weil wir die Abhängigkeit spüren,

eine im Angesicht dessen, was und wer wir wirklich sind,

geradezu lächerliche und doch ganz reale und präsente

Abhängigkeit... die einhergeht mit der Version des Lebens,

die wir gewählt haben. Es ist unsere Wahl gewesen. Oder nicht?

+++

 

Es gibt

noch ein anderes Leben,

ein weiteres von unzähligen.

 Der Wind ging heute in den Weinbergen sehr stark. Wir gingen auf dem obersten Weg, dort ist neben den Reben unterhalb des Waldes, der die Hügel krönt, eine schöne Wiese... Mäusewiese für die Hunde, Meditationswiese für Frauchen... eine Multifunktionswiese... es ist warm, ich sitze im vertrockneten Gras, lege mich hin und schaue in den Himmel... ein Bussard kreist über mir... ich winke ihm. ... Ramtha, der unbedingt zum Wind werden wollte und es auch wurde weil sein Wunsch ungeteilt war -, bläst mir heftig um die Ohren... das ist schön, denn wir sind per Du.... und ich halte mich an den Rat eines Seelenfreundes und atme kosmisches Feuer... einatmen und herauswehen lassen... ich singe laut das Shiva-Mantra, so laut, weil Ramtha solchen Lärm macht... er trägt die Töne in den Wald und die Vögel denken sich: "Was ist denn das?"... aber sie überlegen nicht lange und chanten mit... und die Stare stehen dabei wie immer im Mittelpunkt... deswegen heißen sie ja auch so.

  Bussard

 

Als ich da so saß

spürte ich mich Einssein

mit dem Wind und dem Wald

und der Erde, auf der ich saß...

und lebte ein Leben ohne Mischbatterie

und ohne alles...

ohne Haus, ohne Möbel, ohne Kleider...

Mit einem Körper, der nur dazu da ist,

den Wind auf der bloßen Haut zu spüren,

die Bäume zu umarmen,

zu atmen und zu singen...

den Bussard zu grüßen 

und den Schwarm von Staren

durch die Luft zischen zu hören... 

 

 

 

 

Und warum kehre ich dann zurück?

Weshalb kehre ich immer und immer wieder zurück in die Welt der Mischbatterien?

   

25.02.2008 um 23:30 Uhr

Entwurzelt

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

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Dieses Video transportiert ganz genau die Stimmung, die Schwingung,
die Farbe dessen, wie ich Indien erfahren habe, wie es in mir lebt.
Ein wenig Sehnsucht kommt, wenn ich das höre... Gänsehaut, feuchte
Augen... ich bin da mitten drin gewesen, so oft... es war meine Heimat...
es ist unbeschreiblich, mitten darin zu sein... Warum bin ich nicht mehr
dort... ... ...

***

Shivaji

***

http://www.youtube.com/watch?v=pb4DAS3j45w&feature=related

***


Einige Stunden, nach dem ich diese Zeilen geschrieben hatte, kam
unvorhergesehen ein solcher gewaltiger Schmerz über mich, der alles
übertraf, was ich bisher kannte. Es war als würde man mit einem Messer
mein Herz herausschneiden. Ich schrieb:

 

*** 


Es ist meine Heimat. Ich weiß nicht, was mich dort weggerissen hat.
Was ist denn geschehen?? Irgendeine kosmische Verrücktheit, ein
kosmischer Tsunami, ein Fluch. Seither habe ich keine Wurzeln mehr.
Ich habe es niemals so genau gespürt wie heute, wie jetzt.
Nirgendwo sonst fühle ich mich so eins mit allen Menschen, nirgends
sonst kann ich so viele Menschen um mich herum überhaupt ertragen.
Doch hier sind wir eine vollständige Einheit gewesen. Niemals tauchte
nur das geringste Gefühl von Unbehagen von "ich - du" auf, immer immer
war es WIR. Nichts und niemand kann mich trösten über die verlorenen
Wurzeln. Ich bin gestorben. Das WIR ist gestorben und nun stehe ich
verloren hier mit diesem armseligen *ich*, mit dem ich nichts anzufangen
weiß. Eines Tages war es so: Ich sah meinen Körper im Feuer und meine
anderen *ichs* - der andere Teil des WIR - hat mich hinübergeleitet,
singend, trommelnd, in einem großen bunten Fest der Liebe. Es regnete
Blumen und ich hörte den Gesang und den Jubel der Halbgötter und ich
nahm kaum den Unterschied zwischen der Welt der Halbgötter und der
meiner geliebten anderen *ichs* wahr, denn sie hatten sich durch ihren
Gesang, ihren Tanz, ihre Liebe auf diese andere Ebene erhoben, wohin
sie entschlossen waren, mich sicher zu geleiten. Niemals würden wir
riskieren, dass einer von uns nicht dort ankomme, unterwegs verloren
ginge. Und natürlich kann uns nichts trennen. Ich habe mit meinen Brüdern
und Schwestern die Einheit erfahren, diese Erfahrung kann nicht sterben.
Und doch fühle ich mich jetzt so getrennt, so weit weit weg von meiner
Familie, so voller unendlicher Tränen, Tränen, Tränen...

ich habe es, mein geliebtes Wir, gesucht und nicht mehr gefunden...

*** 

*weinweinweininalleewigkeit*

24.02.2008 um 18:10 Uhr

Brüder

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

. 

Pessimist und Optimist

 

Und manchmal ist der Pessimist, der nicht reden mag und müde ist, verdammt sauer auf den eloquenten Optimisten, der immer das letzte Wort behält... Denn letztlich ist es doch er - der Pessimist - der den Dreck ertragen muss. Der Optimist hat gut lachen.

P.: Verdammt. So ein Depp. Großmaul. Schönfärber. Aufschneider. Idiot. Er kapiert gar nix und schwebt und schwelgt in seinen rosaroten Wolken... als ob er nichts von mir wüsste - als ob er alles vergessen hätte... dabei sind wir doch ein Fleisch und Blut, eine Familie. Er tut nur immer wieder so, als ob er was besseres wäre, der Hund. Und verführt die anderen nur, führt sie an der Nase herum und natürlich tut er dann so, als würde er mich nicht kennen... Die anderen sollen möglichst nichts von mir wissen. Lachhaft. Wird schon sehen, was er davon hat. Er kommt ja doch nicht los von mir, es sei denn, er tötet mich. Und dann bin ich immer noch in seinen Gedanken. Kain wird niemals vergessen, dass er Abel getötet hat. Niemals.

O.: Ach, er denkt, ich wär so dumm und oberflächlich. Ich weiß sehr wohl, dass er zu mir gehört. Und ich will ihn nicht töten. Ich verstehe ihn ja und möchte ihn trösten... aber das will er ja nicht. Will nicht getröstet werden... will jammern und in seinem Seelenleid schwelgen, anstatt nur einmal den Blick auf die Sonne zu richten... dann würde er doch sehen, dass alles gut wird. Überall ist Licht, überall! Es gibt keinen Ort, der stockdunkel ist, es sei denn der Mensch erschafft ihn eigenhändig. Von Natur aus gibt es keine Finsternis. Kann er das nicht begreifen? Die Welt ist wundervoll, wenn er das bloß sähe! Niemals werde ich es aufgeben, es ihm zu sagen und zu zeigen! Irgendwann wird er es sehen!

P.: Uah... (hält sich die Ohren zu).

O. setzt sich hin und meditiert.

Ende des ersten Aktes.

24.02.2008 um 00:50 Uhr

Brodelndes Meer

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

Was so von Zeit zu Zeit durchläuft, ist nicht so schön
und oft nicht so leicht auszuhalten.
Gefühle, Gedanken, die nicht mir gehören,
sondern aus einem brodelnden Meer kommen,
in welchem wir uns alle bewegen und das wir
ständig füttern mit unseren Ungelöstheiten.
Auch mit unseren Gelöstheiten...
aber meistens sind es Ungelöstheiten...
denn wir bringen es kaum fertig, die kleinen Dinge
des Alltags bewusst und wach zu tun,
dabei wirklich anwesend zu sein.
Während des Zähneputzens morden wir vielleicht.
Ich spüre die Schaumkronen dieses brodelnden Meeres
und die Ahnung seiner Tiefe nimmt mir den Atem.

Innenwelten

Ich fühle die Schmerzen, das Unbehaglichsein,
die Zweifel, die Unsicherheiten,
das Hin- und Hergerissensein, die Angst.
Mir ist flau davon. Und schwindelig.
Ich denke, es wäre gar kein Wunder, wenn ich davon stürbe.
Jetzt. Und ich tue es auch, immer wieder.
Ich lasse die Ungelöstheiten in mir sterben.
Ich war immer dafür, selbst aufzuräumen,
und nicht zu fragen, wer den Dreck da hingeschmissen hat.
Das ist nicht immer angenehm. Aber einfacher und praktischer.
Und wer hat gesagt, dass es angenehm sein würde...
Wenn ich Gott in mir spüre, das wahre Leben in mir spüre...
wenn auch nur in seltenen Lichtsekunden...
dann weiß ich, dass das Leben ein Wunder ist.
Und dass ich zu diesem Wunder dazugehöre.
Und bin froh - trotz allem.

21.02.2008 um 19:30 Uhr

Gaga(i)smus

von: Seren_a

GAGA(I)SMUS

ga


Stoffsammlung zur Ergründung des Gaga(i)smus


hoffnungsvolle Winde wehn im Tal der Zweiflung

tanzende Leere oder resignierte Hoffnungsfülle
tonnenschwere Leichtigkeit des Seins oder rosaroter Zynismus

nackter Felldei
geschuppter Federdei
gefellter Schuppendei

Singbär und Brummdrossel

Lix de Fe und Schlimmomat

Gott spielt Mensch
Gott als Mensch will Gott sein
Thema verfehlt - Setzen, 6

Alice im Sauerland

Hässlichling

Und was hat Abendstund im Mund?


fortsetzbar von jederkind

ga

19.02.2008 um 20:15 Uhr

Maskierte Liebe

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

Ich liebe sie.
Sie hasst mich.
Sie liebte mich auch.
Und wir hatten eine
wunderbare, kurze Zeit.
Eines Tages nahm sie
aus unerfindlichen Gründen
ein Kinkerlitzchen zum Anlass,
mich ab sofort zu hassen.
Und sie beharrt darauf.
Egal was ich zu erklären suche,
sie deutet es auf eine Weise,
damit es dienlich ist,
mich wiederum zu hassen
und sich verletzt zu fühlen.
Ich könnte sagen, ich muss auf die Toilette,
und auch das würde sie verletzen.
Wie sehr sie mich
noch immer liebt!
Ich weiß es und spüre es.
Und ich sie.
Etwas in mir stampft auf und sagt:
Ich will aber ihre Liebe wie sie vorher war,
und nicht als Hass!
Der göttliche Wille lächelt darüber und sagt:
Du erfährst nun, was Du erfahren wolltest.
Es war bisher nur graue Theorie,
und nun spürst Du, was es wirklich ist.
Nun solltest Du besser
STILL SEIN.

Wolken


Es ist nicht mehr die Zeit,
so wundervoll Entzückendes mit
einem anderen zu tauschen,
und ganz und gar
in Rosarot zu baden...
sondern dennoch zu lieben,
auch wenn Dreck Dir um die Ohren fliegt
und Du keine Chance mehr bekommst,
egal was Du versuchst.
Was Du erfährst, wenn Du denn möchtest, ist:
Hass ist nur maskierte Liebe.
Und es ist nicht schwer, damit umzugehen,
es sei denn, man besteht auf
Rosarot.

16.02.2008 um 17:50 Uhr

Kreuz des Lebens

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

*** 

13. Dezember 2007

***

An diesem Tag schreibt er
die letzten Zeilen in sein blaues Buch.
Er weiß, dass es die letzten Zeilen sind.

Keine Schmerzen mehr.
Erleichterung ist.
Befreit die Welt.
Erlöst die Angst.

Natur nimmt den Körper.
Engel tragen den Geist.

***

DU

DU...BIST...ICH

ICH

*** 

Du und Ich
Wir treffen uns in
der Mitte des Kreuzes
Die Mitte des Kreuzes
heißt LEBEN

***

Hoffnung

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,534750,00.html


09.02.2008 um 22:32 Uhr

Töte nicht!

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

Ich hatte
Den Impuls
Zu töten
Was mir in mir
Wie Unrat
Menschlicher Natur
Erschien.
Da hört ich eine Stimme
Die sagte mir
Mit großer Wärme:

TÖTE NICHT!

FeuerUndErde

Es stirbt von selbst
Das Falsche
Und lebt von selbst
Das Wahre
Von dem
Was Du erlaubst
Dass ich
- Dein Herz -
Berühre.

09.02.2008 um 22:30 Uhr

Schöpfung

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

Ein Gedicht - meist ist es gleich im Ganzen da, und ich habe Mühe, es schnell genug im Gefäß der Sprache aufzufangen ... bin ich nicht schnell genug, sinkt es zurück in dieses ungeheure Meer des AllesWasIst. Dort IST alles alles alles, einfach alles... es wuselt, blitzt und dreht sich, funkelt, sprüht und leuchtet auf, verglüht, bewegt sich, tanzt und springt - und man kann es sehen. Ja.

Leg dich auf eine Wiese und blick absichtslos ins Blau des Himmels, dann kannst Du all dies sehen. Es sind die noch ungenutzten Potentiale GOTTES, reine Energie. Dieses bewegte Meer ist wundersam, doch kann nichts darin in seiner ganzen Pracht bewundert und umarmt sein, solang es nicht in eine Form gegossen ist. Und wenn die von uns erschaffne Form die innere Bewegung vollkommen wiedergibt, dann stehen wir bewundernd vor einem Bild, lauschen mit klopfendem Herzen einem Lied, trinken unsere Augen einen Tanz, rezitieren wir wieder und wieder mit glühenden Wangen ein Gedicht.

AllesWasIst

Die Freude wird so groß, wir spüren diese Energie immer stärker in uns selbst, es arbeitet in uns und drängt uns immer fordernder... und so stehen wir selbst vor dem, was Gott möchte, dass wir tun: Erschaffen. Es gibt nichts Schöneres. Du hast ein Bild gemalt... es steht jetzt da... Du gehst Deiner Wege, Deinen täglichen Pflichten nach... kommst heim... beim Treppensteigen durchströmt Dich plötzlich - beim Gedanken an Dein neues Bild, das Du gleich, gleich wiedersehen wirst - zum ersten Mal wiedersehen wirst! - ein unendliches Glücksgefühl. Du betrittst voller Freude und Spannung den Raum, siehst es wieder und merkst, Du hast es freigelassen. Du könntest dieses Bild niemals mehr auf diese Weise malen. Es ist einmalig. Du erinnerst Dich kaum daran, wie es entstand. Du weißt im selben Augenblick, WER es malte und bist klein und groß zugleich.

05.02.2008 um 14:49 Uhr

Segen

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

***

Segen

ist

der Lichtstrahl -

gesandt

in diese Welt

um zu

trösten

zu wärmen

zu beglücken

und

zu entzünden

den verborgenen

Funken

der niemals verlischt.

 

*** 

 

Licht

 

Segen auf allen heiligen Wegen. Licht und Wärme und Gewissheit, dass der eigene heilige Weg, auf dem wir strahlend wandeln, der richtige ist, und der Weg des Nächsten nur für ihn ins Licht führt, für alle anderen aber in die Dunkelheit, denn sie haben jeder einen eigenen. Die Gita sagt:

 

*Es ist besser, die eigene Pflicht

unvollkommen zu erfüllen,

als die eines anderen vollkommen.*

 

Das ist der Prüfstand für unser Vertrauen. Jeder lasse sein eigenes Licht erstrahlen und sei gewiss, dass es kein schöneres als dieses eine für ihn gibt. Dieses eine macht die Welt ganz. Es fehlt, wenn es nicht da ist. Es ist unersetzlich. DU bist unersetzlich. Markus 4,21:

 

*Und er sprach zu ihnen: Zündet man

 etwa ein Licht an, um es unter den

Scheffel oder unter die Bank zu setzen?

Keineswegs, sondern um es auf den

Leuchter zu setzen.*


 

02.02.2008 um 16:36 Uhr

Melodie des Lebens

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

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Mit den Wölfen heulen

 

Es gibt noch mehr auf der Welt als
alte Leute und Zeitungen.
Ich lerne russisch.
Ich werde im Chor singen und
mit den Wölfen heulen.
Ich besuche Wladimir.
Ich habe Taktgefühl gelernt,
und nun lerne ich noch die Melodie.
Die Melodie des Lebens.
Grenzen überwinden.
Wissenschaften als Eins betrachten
und nicht als getrennte Fächer.
Das Leben lässt sich nicht schubladisieren.
So funktioniert es nicht.

***

 

Die Energie fließt von einem ins andere.
Was nicht mehr dienlich ist,
lässt man hinter sich, in Dankbarkeit.
Alles zu seiner Zeit.
Dann öffnen sich neue Räume.
Große Erleichterung und Freude
machen sich breit.
Die Räume mit Neuem zu erfüllen
freut das Herz bis in den tiefsten Grund.
Ich gehe voran.
Sich selbst gut behandeln heißt,
die Welt gut behandeln.
Dies ist eine heilige Pflicht.
Ich bin die Welt.

***