***Serenas Augenblicke***

01.05.2008 um 23:18 Uhr

Engel im Postamt

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

 

 

 

aus Neale Donald Walshs Blog:

AUS DEM INTERNET

Unser Hund Abbey verstarb am 23. August, und ein Tag danach war meine vierjährige Meredith derart durcheinander. Sie wollte an Gott einen Brief schreiben, damit Er Abbey im Himmel erkennen könne. Sie sagte mir an, was ich schreiben sollte, und ich tat es.

Dann legte sie 2 Fotos von Abbey in den Umschlag. Wir adressierten den Brief an Gott im Himmel, klebten zwei Briefmarken darauf, da es, wie sie es sagte, bis zum Himmel ein langer Weg sein könnte. Unseren Absender schrieben wir hinten drauf, und an dem Nachmittag ließ ich sie ihn im Postamt in den Briefkasten werfen. Sie war sich absolut sicher, dass der Brief den Himmel erreicht, und mir war nicht zumute, sie zu desillusionieren.

Wir gingen also heute in Austin ins Museum, und als wir nachhause kamen, lag auf unserer vorderen Veranda ein Päckchen, das in Gold eingepackt war. Es war an Meredith adressiert. Also ... sie nahm es nach innen und öffnete es. Drinnen war ein Buch ‚Wenn dein Haustier stirbt' von Mr. Rogers (Fred Rogers).

Auf der Innenseite des Buches war der Brief angebracht, den wir an Gott geschrieben hatten, in Form des geöffneten Umschlages. Auf der Seite gegenüber eines der Fotos von Abbey, auf die Seite geklebt. Auf der Rückseite das andere Foto von Abbey, und folgende handgeschriebene Notiz auf rosa Papier:

*

Liebe Meredith, * ich weiß, du wirst glücklich sein, dass es  ich herausgestellt hat, dass Abbey sicher und gesund im Himmel angekommen ist. Es war eine große Hilfe, dass du Mir die Fotos mitgesandt hast! Ich erkannte Abbey sofort! Meredith, du solltest wissen, sie ist nicht mehr krank. Ihr Geist ist hier bei Mir, so, wie er auch in deinem Herzen weilt ... jung, herumtollend und spielend. Du weißt doch, Abbey hatte es so gern, eben dein Hund zu sein. - Da wir im Himmel unseren Körper nicht benötigen, habe ich keine Taschen, worin ich mir Dinge aufbewahren kann. Demnach ... sende ich dir deinen schönen Brief mitsamt den Fotos zurück, damit du dieses kleine Erinnerungsbuch zum Aufbewahren um dich hast. Einer Meiner Engel wird an Meiner Stelle darauf aufpassen. Ich hoffe, das Büchlein wird dir helfen. - Danke für deinen schönen Brief. Danke deiner Mutter dafür, dass sie ihn abgesandt hat. Was für eine wunderbare Mutter hast du. Ich habe sie besonders für dich ausgesucht. - Gezeichnet, Gott

*

Dies ist eine wahre Geschichte, ich liebe es, dass wir Engel um uns herum haben,
von denen einige sogar im Postamt beschäftigt sind! Neale D. Walsh

 

01.05.2008 um 12:11 Uhr

Habe einen erwischt... :-)

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

 

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Naja, das ist noch lange nicht das Gelbe vom Ei... aber mit meiner alten Kamera wäre auch das ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Ich bin es noch nicht so recht gewohnt, einen fliegenden Vogel zu fotografieren, wie man sieht... ;-/... Blumen laufen nicht davon und Schnecken nicht so schnell, und Landschaften in der Regel auch nicht... :-) Obwohl dieser Milan es mir eigentlich leicht machte, er kreiste ganz gemütlich herum, bevor er dann verschwand... aber Serena war so aufgeregt und fand ihn erst nicht auf dem Display... owei... Naja, kann nur besser werden. Ich weiß nicht genau, ob es ein Rotmilan oder ein Schwarzmilan ist... vielleicht ist hier jemand, der es sagen kann. Ich habe gelesen, der Rotmilan ist größer und hat einen stärker gegabelten Schwanz, aber wenn man keinen Vergleich hat... Ich tippe wegen des Schwanzes auf Schwarzmilan, obwohl ich meine, er hätte ein wenig rötlich geschimmert... es ist jedenfalls ein wunderschöner Vogel!

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01.05.2008 um 11:30 Uhr

Entschlossenheit

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

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Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

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Die folgende Geschichte stammt aus den vedischen Schriften Indiens.


Ein Sperlingsweibchen legte seine Eier am Ufer des Ozeans ab. Doch der Ozean dehnte sich aus, und seine Wellen trugen die Eier mit sich davon. Als er seine Eier verloren sah, wurde der kleine Vogel sehr aufgeregt und traurig, und er bat den Ozean, ihm die Eier wieder zurückzubringen. Der Ozean war jedoch vollständig in seine eigene Grösse vertieft und nahm weder den kleinen Vogel, noch sein Flehen ernst. Ja, er beachtete ihn nicht einmal. Das Sperlingsweibchen fasste darauf den Entschluss, den Ozean mit seinem Schnabel leer zu schöpfen und auszutrocknen. Ohne sich von dem Gedanken bremsen zu lassen, sein Bemühen könnte aussichtslos sein, begann es Schnabel um Schnabel Wasser aus dem Ozean zu tragen. Als die anderen Lebewesen dieses Tun beobachteten, lachten sie über die unmögliche Entschlossenheit des Sperlings. Doch der kleine Vogel liess sich nicht beirren und so verbreitete sich seine Geschichte rasch. Schliesslich kam sie auch Garuda zu Ohren, dem gefiederten Träger Sri Vishnus. Um sich selber ein Bild von der Angelegenheit zu machen, begab er sich persönlich zum Ufer des Ozeans und sah dort seine kleine Vogelschwester beim Versuch, den Ozean mit ihrem kleinen Schnabel auszutrocknen, um ihre Eier wieder zu erhalten.



Dieses Bild berührte sein Herz und auch die Entschlossenheit des kleinen Vogels beeindruckte ihn sehr. Er entschloss sich, dem Sperling beizustehen und befahl dem Ozean, die Eier zurückzugeben. Falls der Ozean sich weigern würde, so drohte Garuda, würde er selbst mit seinem ungeheuren Schnabel die Arbeit des Sperlings übernehmen und den Ozean binnen kurzem austrocknen. Da erschrak der Ozean und ohne Zögern gab er dem kleinen Sperling die Eier zurück.