***Serenas Augenblicke***

30.06.2008 um 21:43 Uhr

Aus hässlichen, stacheligen Entlein werden...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

 

...wahre Schönheiten 

 

  

 

 

30.06.2008 um 21:41 Uhr

Eng umschlungen...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

 

 

 

30.06.2008 um 19:32 Uhr

Rein ins Blau...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

 

Ich geb's zu... ganz so blau ist der Main nicht...  aber ich hab heute einfach Lust auf BLAU... :-) 

 

 

 

30.06.2008 um 14:23 Uhr

Eine Kerze...

von: Seren_a

 

...für alle, die eine Vision haben - damit sie die Kraft in sich spüren, sie wahr werden zu lassen und im Herzen wissen, dass nichts unmöglich ist - damit sie alle Hindernisse und negativen Gedanken weit hinter sich lassen... so weit, dass sie immer kleiner und kleiner werden und am Horizont für immer verschwinden... :-)

 

 

30.06.2008 um 03:57 Uhr

Freude

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*

Und nächstes Jahr um diese Zeit, vielleicht auch schon um einiges früher,

sitze ich womöglich immer noch am PC und schreibe Gedanken und Visionen in diesen Blog,

aber in einem ganz anderen Land, auf einem anderen Kontinent,

mit anderen Bildern, anderem Erleben, anderem Alltag,

aber demselben Herzen, das ich behüte.

Sehr viel mehr zu sagen ist es noch früh.

Aber ich freue mich schon so und sehe es greifbar vor mir als ob es schon morgen wäre.

 Auf einmal ist das nicht mehr nur ein vager Traum, sondern ganz konkret, machbar.

Und mein Herz brennt... 

*

30.06.2008 um 03:40 Uhr

Behüte dein Herz

* 

Mehr als alles behüte dein Herz,

denn von ihm geht das Leben aus.

 

Psalm 4,23

*

30.06.2008 um 03:33 Uhr

Will noch nicht heim...!

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

30.06.2008 um 02:03 Uhr

Taten statt Worte

 *

Traum von vergangener Nacht. Das war wirklich interessant. Ich schlief ein, hatte diesen Traum, und wachte sofort wieder auf. Er stand mir so klar und deutlich vor Augen wie selten ein Traum.

 *

Mein Mann und ich hatten einen Journalisten empfangen, der uns zu Fragen bezüglich spiritueller Lehrer interviewen wollte. Seine Kollegin saß im Nebenraum und sollte von dort aus alles aufzeichnen. Der Journalist begann zu fragen, wie spirituelle Lehrer zu materiellem Reichtum stehen, ob sie nicht auch vieles Materielle annehmen. Er nannte als Beispiel Osho, meinte aber auch alle anderen Lehrer von anderen Religionen oder religiösen Bewegungen... Eigentlich war klar, dass der Journalist einen negativen Bericht schreiben wollte, doch ich begann munter zu antworten und wollte ihm erklären, wie der Zusammenhang von meinem Standpunkt aus ist. Ich wollte also die spirituellen Lehrer quasi verteidigen. Im selben Moment merkte ich, wie meine Zunge ganz dick anschwoll. Ich stürzte ins Badezimmer und sah in meinen Mund, tatsächlich: meine Zunge war ganz dick. Ich konnte nicht mehr sprechen und hatte Angst, ich würde ersticken. Ich rannte zurück ins Wohnzimmer, machte meinem Mann Handzeichen, dass er den Notarzt rufen solle, was er auch tat. Der Journalist rief seine Mitarbeiterin aus dem Nebenraum und verzog sich. Nachdem die beiden das Haus verlassen hatten, unterhielt ich mich mit meinem Mann weiter über das Thema, zuerst ohne zu staunen, dass das ging, und merkte dann, dass die Schwellung urplötzlich total verschwunden war.

 *

 Die Botschaft lag irgendwie gleich auf der Hand: Mit jemandem zu sprechen, der von vorne herein eine feste Meinung hat, die er nur weiter zementieren will, ist unnütz, damit braucht man seine Zeit nicht zu verschwenden. Außerdem braucht kein wirklicher spiritueller Lehrer und keine wahre Lehre Verteidigung durch Worte. Wenn überhaupt, können sowieso nur Taten wirklich überzeugen. Die Zeit der Worte ist vorbei, die Zeit der Taten ist gekommen.

*

30.06.2008 um 00:25 Uhr

Wasserkraft

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

 

 

 

29.06.2008 um 14:09 Uhr

Würde

von: Seren_a

 *

Was ist die

"Würde des Menschen"?

 

***

Ich habe zwei Kommentare von außerhalb dazu bekommen (herzlichen Dank!):

Spontan würde ich die Frage was Menschenwürde ist so beantworten:
Niemand muss etwas tun, das er nicht will.
Niemand wird zu etwas gezwungen/vergewaltigt.
Alles ist harmlos.
Dem Menschen wird geistige und körperliche Freiheit gelassen und er kann selbst entscheiden.
Diese Grundsätze müssen für jeden selbstverständlich sein.
Dann ist Menschenwürde möglich.
Vorher nicht.
Ich würde mich sogar wundern wenn ein Stein seine Würde behalten könnte.
Dass Pflanze, Mensch und Tier entwürdigt sind, ist ja klar.
*** 
Es darf kein Mensch unfreiwillig leiden, ansonsten ist für niemanden Glück (also etwas Persönliches) möglich.
Weil das Persönliche eine Vertiefung rechter und guter Verhältnisse ist.
Und solange die Menschheit das nicht hingekriegt hat, ist Persönliches prinzipiell unmöglich, weil sich das Kollektiv immer wieder verschiebt, und so bildlich wie die Kontinentalplatten Erdbeben und Vulkanausbrüche auslöst und alles wieder zerstört - eben weil es nicht in rechten und guten Verhältnissen gründet.
***

 

29.06.2008 um 03:19 Uhr

Eine Kerze

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

* 

Ich zünde eine Kerze an für alle Menschen,

die heute Schmerzen haben und sich schwach fühlen

und dabei sind, ihre Hoffnung auf Heilung aufzugeben. 

* 

 

28.06.2008 um 18:59 Uhr

Pferdestark...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

* 

...passt er gut auf seine kleine Herde auf, die zur Zeit eine wunderschöne, fast völlig eingewachsene Koppel im Wald bewohnt und sehr liebe Leute hat, die sich gut um sie kümmern. Die anderen Herdenmitglieder beachten mich gar nicht... sie können sich vollkommen auf ihn verlassen. Ich bin hingerissen von seiner Schönheit und seiner Stärke... Am Rande: Pferde erreichen 20 PS! :-)

 

   

28.06.2008 um 18:26 Uhr

Luftsprünge...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

 

 

 

28.06.2008 um 18:23 Uhr

Verstehen ist Liebe...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*


Ob ich jemanden lieben kann, der mich sehr verletzt hat... Ich denke mir, irgendwann sicher. Weil ich darum bete, es zu können. Weil ich es möchte. Ich möchte nicht hassen. Und auch nicht verurteilen, aus Emotionen heraus. Mit solchen Gefühlen verletzt man doch hauptsächlich sich selbst. Man denkt Schlechtes und fühlt sich auch schlecht dabei. Was ich inzwischen kann: Ersetzen. Wenn solche Gedanken kommen, kann ich sie zurückstellen - nicht verdrängen, zurückstellen -, und wende mich etwas zu, was ich mag, sorge dafür, dass ich mich wohl und gut fühle. Manchmal geht es um Menschen, die man gar nicht gut kennt ... Als ich heute mit Felix in der Wiese lag und die ziehenden Wolken am blauen Himmel betrachtete, fiel mir so ein: Wenn man einen Menschen kennt, wirklich kennt, dann liebt man ihn. Wenn man ihn kennt, versteht man ihn, und wenn man ihn versteht, kann man ihn auch lieben. Da gibt es das schöne Sprichwort, dass man über niemanden urteilen soll, solange man nicht in dessen Schuhen gelaufen ist. Es urteilt sich so leicht. Dabei haben wir alle verschiedene Standpunkte, also müssen unsere Sichtweisen zwangsläufig auch verschieden sein. Jemand verletzt jemanden durch eine Handlungsweise vielleicht ohne es zu wollen. Einfach weil er das Leben vollkommen anders betrachtet. Ohne zu wissen wie sein Handeln bei dem anderen ankommt, der ganz andere Dinge erlebt hat. Der Artikel weiter unten über Ho'oponopono hat mich tief bewegt. Auf diese Weise müsste es möglich sein, alles zu heilen, was in Disharmonie ist. Wenn das so ist, dürfte es über die nächsten Jahre hin keine Langeweile mehr geben... :-)

*

28.06.2008 um 00:10 Uhr

Über den Wolken... für Haibara :-)

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

 * 

... das Bild widme ich besonders Haibara... weißt Du, das war heute nachmittag und man konnte zusehen, wie die Wolken, so bedrohlich dunkel sie auch wirken mögen, immer durchlässiger wurden und die Sonne und das herrliche Blau des Himmels am Ende alles überstrahlten...  Die Wolken bestehen aus nichts, man kann durch sie hindurchgehen... 

Fröhlich 

 

 *

27.06.2008 um 23:53 Uhr

Radikal-zärtlich freilieben...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

*

HO'OPONOPONO

 *

Bericht über eine

nachhaltig transformierende

schamanische Heilmethode

*

 

 

Vor zwei Jahren hörte ich von einem Therapeuten aus Hawaii, der eine ganze Krankenstation mit geisteskranken kriminellen Patienten geheilt hatte. Das geschah, ohne dass er je einen von ihnen gesehen hat. Der Psychologe hatte die Patientenakten der Insassen studiert und dabei jeweils in sein Inneres geschaut, um so zu ermitteln, wie ER die Krankheit des Betreffenden hervorgebracht hatte. Nachdem er sich selbst "gebessert" hatte, besserte sich der Zustand des Patienten. Als ich zum ersten Mal von dieser Geschichte gehört hatte, glaubte ich, sie sei ein Gerücht, eine Stadtlegende. Wie könnte jemand einen anderen Menschen heilen, indem er sich selbst heilt?  Wie könnte selbst der beste Meister in Selbstfindung kriminelle Geisteskranke heilen?  Mir erschien dies unsinnig und unlogisch. Deshalb vergaß ich die Angelegenheit.

Wie dem auch sei, ein Jahr später stieß ich erneut auf sie und erfuhr, dass der Therapeut einen hawaiianisch-schamanischen Heilungsprozess ausgeführt hatte, der unter dem Namen Ho'oponopono bekannt ist. Davon hatte ich noch nie etwas gehört, doch es gelang mir nicht, sie mir aus dem Kopf zu schlagen. Sollte diese Geschichte wahr sein, so wollte ich mehr über sie erfahren.

*

Die volle Verantwortung übernehmen hatte ich stets so verstanden, dass ich für das verantwortlich bin, was ich denke und tue. Darüber hinaus hätte ich keinen Einfluss, dachte ich. Ich glaube, dass die meisten Menschen es so auffassen. Wir sind für das verantwortlich, was wir tun, und nicht für das, was andere tun. Doch das stimmt nicht. Der hawaiianische Therapeut namens Dr. Ihaleakala Hew Len, der geisteskranke Menschen heilt, war dazu vorgesehen, mir eine erweiterte, tiefere Perspektive darüber zu lehren, wie man vollständig Verantwortung übernimmt.

 Bei unserem ersten Gespräch telefonierten wir eine Stunde lang. Ich bat ihn, mir die ganze Geschichte seiner vierjährigen schamanisch-therapeutischen Arbeit am Hawaii State Hospital [Kaneohe] zu erzählen. Dr. Len berichtete: Die Station, wo die geisteskranken Kriminellen untergebracht waren, war gefährlich. Die zuständigen Psychologen wechselten nahezu monatlich. Das Pflegepersonal meldete sich oft krank oder kündigte schlichtweg. Die Angestellten gingen mit dem Rücken zur Wand durch die Station, weil sie befürchteten, von den Patienten angegriffen zu werden. Es war kein angenehmer Ort, um dort zu leben, zu arbeiten oder ihn zu besuchen.

*

Dr. Len hat nie einen der Patienten persönlich empfangen. Er hatte vereinbart, die Akten der Insassen in einem Büro zu studieren. Und dabei arbeitete er an sich selbst, mit dem Effekt, dass die Patienten zu gesunden begannen. Nach einigen Monaten wurde Patienten, die gewöhnlich fixiert werden mussten, gestattet, sich frei zu bewegen, erzählte er mir.Andere, die zuvor starke Medikamente verabreicht bekommen hatten, konnten sie absetzen. Und diejenigen, für die keine Chance bestanden hatte, jemals frei zu sein, wurden entlassen. Und nicht nur das, fuhr er fort, die ganze Belegschaft ging nun allmählich gern zur Arbeit. Das Krankfeiern und der häufige Stellenwechsel hörten auf. Auf einmal hatten wir mehr Personal als wir benötigten (da die Patienten ja entlassen worden waren), das nun stets vollzählig zum Dienst erschien. Mittlerweile ist die Station geschlossen.

Das war der Zeitpunkt, an dem ich darauf brannte, die Eine-Million-Dollar-Frage zu stellen: Wie haben Sie in sich gearbeitet, dass solch' eine Veränderung in diesen Menschen ausgelöst wurde? Ich habe einfach den Teil in mir geheilt, der sie geschaffen hat, meinte er. Das verstand ich nicht. Dr. Len erklärte mir, dass vollständige Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, bedeutet, dass alles in meinem Leben - einfach, weil es mein Leben ist - in meiner Verantwortung liegt. Die ganze Welt ist im wahrsten Sinn des Wortes meine Schöpfung.

*

Puh! Das war starker Tobak! Verantwortlich zu sein für das, was ich sage oder tue, ist eine Sache. Verantwortlich zu sein für das, was andere in meinem Leben sagen oder tun, ist etwas völlig Anderes. Doch, die Wahrheit ist: Wenn du die vollkommene Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann ist alles, was du siehst, hörst, schmeckst, berührst oder sonst auf irgendeine Art erfährst, in deiner Verantwortung weil es in deinem Leben auftritt. Das bedeutet, dass Terrorismus, der Präsident, die Wirtschaft und alles, was du erfährst oder nicht magst - als deine Thematik da ist, um sie zu heilen. Im Grunde existiert nichts, außer als Projektion aus dem Inneren. Probleme sind nicht im Außen, sie sind dein Problem. Und um sie zu ändern, kommst du nicht umhin, dich selbst zu ändern.

*

Ich weiß,    

* das ist schwer zu begreifen,

* geschweige denn zu akzeptieren

* oder erst recht zu leben.

*

Einem Anderen die Schuld zuzuweisen, ist viel einfacher als umfassende Verantwortung zu übernehmen. Doch als ich mich mit Dr. Len unterhielt, begann es mir einzuleuchten, dass Heilung aus seiner Sicht und der von Ho'oponopono bedeutet, sich selbst zu lieben. Wenn du dein Leben verbessern möchtest, kommt es darauf an, es zu heilen. Wenn du jemanden heilen möchtest, sogar einen geisteskranken Kriminellen, bist du dazu nur imstande, indem du dich selbst heilst.

*

Ich fragte Dr. Len, wie er sich selbst heilte, was er denn genau gemacht habe, als er sich die Krankenakten vorgenommen hatte?

*

Ich habe einfach immer wieder gesagt:

 

1. Es tut mir leid - in mir, gefolgt von

2. Ich liebe dich. Ich verzeihe dir - in mir,

 

und wiederholte das ständig, antwortete er. War das alles? Das war alles.

*

Offensichtlich ist Selbstliebe der entscheidende Weg, sich selbst zu bessern und während man das tut, bessert man die Welt. Zusammenfassend sage ich: Wann immer du etwas in deinem Leben verbessern möchtest, gibt es nur einen einzigen Ort, wo das geschehen kann: In dir.

 

* 

verkürzter Bericht von Joe Vitale, USA, 2004

*

* 

Anmerkung: Aus Rundfunkinterviews mit Dr. Len geht hervor, dass die innere Liebes- und Verzeihensarbeit drei Schritte umfasst, während die Antwort im vierten Schritt erfolgt:

1. die Situation des Hässlichen (in sich) bestätgien (Es tut mir leid.)

2. das Hässliche (in sich) freizulieben, ihm zu verzeihen (Ich liebe dich, ich verzeihe dir.)

3. die radikal-zärtlich-frei-geliebte Situation Gott zur Vollendung zu übergeben.

4. den Dingen freien Lauf zu lassen und zu bezeugen, wie sie sich wandeln. 

*

27.06.2008 um 21:31 Uhr

Schachbrettfalter...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

* 

...gibt es auf den Trockenwiesen am Flugplatz wie Sand am Meer... sie sind irgendwie viel quirliger als die Bläulinge und Weißlinge am Fluss, es war nicht einfach, ein paar einigermaßen taugliche Fotos zu kriegen. Einige waren gerade bei der Paarung, wie die beiden ganz unten. Grade hab ich gelesen, dass Schachbrettfalter von Vögeln gemieden werden, sie scheinen ungenießbar zu sein... dafür sind sie sehr hübsch! :-) 

* 

  

* 

  

* 

* 

27.06.2008 um 21:18 Uhr

von Franzosen, Fanzonen und Lofoten...

von: Seren_a

 


Heute morgen hatte ich die Zeitung in der Hand, welche ich noch zwei Wochen oder so unter die Leute bringe, bevor ich dann endlich mal wieder nen etwas gescheiteren Job habe, der finanziell reicht - aber das nur am Rande -, ich hatte also diese Zeitung in der Hand und las nur flüchtig die Schlagzeile und dachte: "Hä, was haben denn die Franzosen in der Titelzeile verloren??" Nein, es hieß gar nicht "Franzosen"... ich las nochmal und stand weiter auf dem Schlauch - zu meiner Entschuldigung: der Tag war mehr als jung und meine Gedanken eigentlich nicht ganz bei der Sache und ich hatte ja auch noch gar nicht geschlafen - ich schlafe erst nach der Arbeit. Jedenfalls fragte ich mich einige Sekunden lang, wo denn "die Fanzonen" liegen? Ist das eine Inselgruppe im Nordmeer? Liegen sie in der Nähe der Lofoten... oder eher im Süden bei den Azoren??? Dann aber dämmerte es nicht nur am Horizont sondern auch in meinem Kopf: Natürlich liegen die Fanzonen in Berlin und Wien und vielleicht sollten sie doch lieber mit Bindestrich geschrieben werden...! Oh mein Gott! Nach dem ich mich von meiner Begriffsstutzigkeit erholt hatte musste ich doch lachen und erzählte es später meinem Mann. Nun haben wir in unserer Wohnung Fanzonen eingerichtet. Dort jubeln wir uns gegenseitig hoch und die Hunde johlen mit...

FröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlichFröhlich

 

27.06.2008 um 01:38 Uhr

Zart...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

Waldbrettspiel ? 

 

 

 

Großer Kohlweißling 

 

 

27.06.2008 um 00:49 Uhr

Es schmerzt, nicht zu lieben...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*


Flash. Mitten in der Nacht irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr, ich weiß nicht mehr... Ich pries Gott die ganze Zeit, in Gedanken, in Worten, singend, die Vögel beobachtend, in Seinem Licht badend - nie zuvor dergleichen erlebt... Und dann schweifen Gedanken ab zu einem Menschen, der Dinge tut, die ... ach, wer bin ich zu urteilen? Und doch, es passiert einfach. Also Gedanken voller Kritik. Urplötzlich Schmerzen im Bauch. Die Aufmerksamkeit geht weg von dem Menschen hin zu dem stechenden Schmerz... Flash... Ich denke an den Menschen und sage: FRIEDE. Ich spreche mit Gott, ich sage Ihm/Ihr, dass ich diesen Menschen gar nicht lieben kann, aber segnen kann ich ihn und ihm Frieden wünschen. ... Der stechende Schmerz vergeht im selben Moment. ... Dasselbe kurz darauf noch einmal. Die - wenn auch primitive - Frage stellt sich: Bestraft Gott durch den Schmerz? Ich frage Ihn/Sie ganz einfach. Antwort: „DU bestrafst Dich selbst. Denn Du bist Liebe wie Ich. Es tut Dir weh, wenn Du Dir einbildest, Dinge gegen die Liebe zu tun. Jedes Mal, wenn Du etwas gegen die Liebe sagst, denkst, tust, fühlst, schmerzt es Dich auf irgendeine Weise. Bisher warst Du niemals aufmerksam genug, um den Zusammenhang zu begreifen. Jetzt hast Du ihn direkt gesehen. Dein Schmerz ist selbst erschaffen. Denn Du leidest darunter, nicht liebend zu sein. Bitte, und es wird Dir gewährt, worum Du bittest. Egal was es ist. Wenn Du nicht lieben kannst, bitte darum, zu lieben. Und so sei es." 

*