Aus hässlichen, stacheligen Entlein werden...
...wahre Schönheiten
Ich geb's zu... ganz so blau ist der Main nicht... aber ich hab heute einfach Lust auf BLAU... :-)
...für alle, die eine Vision haben - damit sie die Kraft in sich spüren, sie wahr werden zu lassen und im Herzen wissen, dass nichts unmöglich ist - damit sie alle Hindernisse und negativen Gedanken weit hinter sich lassen... so weit, dass sie immer kleiner und kleiner werden und am Horizont für immer verschwinden... :-)
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Und nächstes Jahr um diese Zeit, vielleicht auch schon um einiges früher,
sitze ich womöglich immer noch am PC und schreibe Gedanken und Visionen in diesen Blog,
aber in einem ganz anderen Land, auf einem anderen Kontinent,
mit anderen Bildern, anderem Erleben, anderem Alltag,
aber demselben Herzen, das ich behüte.
Sehr viel mehr zu sagen ist es noch früh.
Aber ich freue mich schon so und sehe es greifbar vor mir als ob es schon morgen wäre.
Auf einmal ist das nicht mehr nur ein vager Traum, sondern ganz konkret, machbar.
Und mein Herz brennt...
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Mehr als alles behüte dein Herz,
denn von ihm geht das Leben aus.
Psalm 4,23
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Traum von vergangener Nacht. Das war wirklich interessant. Ich schlief ein, hatte diesen Traum, und wachte sofort wieder auf. Er stand mir so klar und deutlich vor Augen wie selten ein Traum.
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Mein Mann und ich hatten einen Journalisten empfangen, der uns zu Fragen bezüglich spiritueller Lehrer interviewen wollte. Seine Kollegin saß im Nebenraum und sollte von dort aus alles aufzeichnen. Der Journalist begann zu fragen, wie spirituelle Lehrer zu materiellem Reichtum stehen, ob sie nicht auch vieles Materielle annehmen. Er nannte als Beispiel Osho, meinte aber auch alle anderen Lehrer von anderen Religionen oder religiösen Bewegungen... Eigentlich war klar, dass der Journalist einen negativen Bericht schreiben wollte, doch ich begann munter zu antworten und wollte ihm erklären, wie der Zusammenhang von meinem Standpunkt aus ist. Ich wollte also die spirituellen Lehrer quasi verteidigen. Im selben Moment merkte ich, wie meine Zunge ganz dick anschwoll. Ich stürzte ins Badezimmer und sah in meinen Mund, tatsächlich: meine Zunge war ganz dick. Ich konnte nicht mehr sprechen und hatte Angst, ich würde ersticken. Ich rannte zurück ins Wohnzimmer, machte meinem Mann Handzeichen, dass er den Notarzt rufen solle, was er auch tat. Der Journalist rief seine Mitarbeiterin aus dem Nebenraum und verzog sich. Nachdem die beiden das Haus verlassen hatten, unterhielt ich mich mit meinem Mann weiter über das Thema, zuerst ohne zu staunen, dass das ging, und merkte dann, dass die Schwellung urplötzlich total verschwunden war.
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Die Botschaft lag irgendwie gleich auf der Hand: Mit jemandem zu sprechen, der von vorne herein eine feste Meinung hat, die er nur weiter zementieren will, ist unnütz, damit braucht man seine Zeit nicht zu verschwenden. Außerdem braucht kein wirklicher spiritueller Lehrer und keine wahre Lehre Verteidigung durch Worte. Wenn überhaupt, können sowieso nur Taten wirklich überzeugen. Die Zeit der Worte ist vorbei, die Zeit der Taten ist gekommen.
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