***Serenas Augenblicke***

02.07.2008 um 03:37 Uhr

Der goldene Avatar und das goldene Zeitalter

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Im gegenwärtigen Zeitalter (kali yuga) leben viele Menschen ein unbewusstes und oft fremdbestimmtes  Leben ohne Interesse an Spiritualität und Gottesbewusstsein. Die vedischen Schriften beschreiben, wie Gott persönlich oder seine Söhne zu verschiedenen Zeiten in dieser Welt erschienen (avatare). So brachte Christus, Mohammed, Buddha und viele weitere Avatare mit unterschiedlichen Aufgaben immer wieder Licht in die Welt der Materie.

Im Jahre 1486 erschien der Avatar Caitanya in Navadvipa-Mayapur, Westbengalen. Er verschenkte reine Gottesliebe freizügig an alle und zeigte den Weg in die Transzendenz am eigenen Beispiel. Er ermutigte alle Menschen, die heiligen Namen Gottes zu singen und zu lobpreisen.

In vielen Begebenheiten liess Er Seine transzendentale Natur erkennen. Seine Ausstrahlung war allen Transzendentalisten sichtbar und seine Erscheinung wird als golden beschrieben. Er reiste quer durch Indien und wer immer die mystische Gestalt Caitanya’s vernahm, wurde vom Erlebnis der ekstatischen Gottesliebe überwältigt. Wie eine Welle verbreitete sich die Liebe zu Krishna, wo immer Caitanya hinkam. Tiger, Elefanten, Rehe, ja sogar Bäume begannen in Caitanyas Gegenwart in Ekstase zu tanzen! Der damals eröffnete Weg zur Gottesliebe blieb bis in die heutige Zeit erhalten und beginnt auch im Westen vereinzelt zu blühen.

Quelle: klick hier

Ergänzung: 

Lord Caitanya sagte ein goldenes Zeitalter von 10.000 Jahren voraus, welches das Kali-Yuga der Dunkelheit und der Zerstörung, in welchem wir leben, ablösen würde... danach kehrt die Dunkehlheit nicht mehr zurück. Solche Aussagen kommen auch aus verschiedenen anderen spirituellen und religiösen Quellen.

Diese Zeit ist jetzt gekommen.

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02.07.2008 um 02:10 Uhr

wilde Schönheit...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

 

 

 

02.07.2008 um 02:07 Uhr

Einladung zum Verrücktsein...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken


Weiter sehen, viel viel weiter... Gott direkt erleben, nicht über ihn lesen oder sprechen...

Kann man sich das vorstellen... mit Gott zusammen zu sein wie mit einem Freund... im Wohnzimmer, oder im Garten... vielleicht auch in SEINEM Garten... ?

Ihn zu sehen, ihn sprechen zu hören, und eine Vertrautheit spüren, wie nie zuvor, völlig unvorstellbar eigentlich, atemberaubend, aufregend, erregend...

Man denkt man träumt, aber man träumt nicht... Es ist erfahrbar, jetzt sofort.

Doch es ist so umwerfend, so unfassbar... dass man es vielleicht ein wenig fürchtet... man denkt: Habe ich das überhaupt verdient?

Oder man denkt, man sei verrückt geworden. Auch eine schöne Erklärung für Ängstliche. :-)

Es ist schön verrückt zu sein. Die Welt vergrößert sich, wenn man verrückt ist. Man erfährt neue Dimensionen und fühlt sich reich...

Ich kann es nur empfehlen.

01.07.2008 um 22:38 Uhr

Badefreuden II

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

 

 

 

 

 

01.07.2008 um 22:29 Uhr

pures LEBEN...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Einen Moment gespürt, außerhalb von allem

Ein Augenblick, Herzschlag, Wimpernschlag,

unvorstellbar mächtig, unvorstellbar lebendig!

Ohne Namen, ohne Lebenssituation, ohne Beschreibung

ohne Adresse, ohne Alter, ohne Rang, ohne Arbeit,

ohne Nation, ohne Einstellung, ohne Meinung,

nur: pures *LEBEN*

Jegliches Gefühl, das mensch kennt, auch das allerschönste,

weit in den Schatten stellend.

Gewaltig, mächtig, unfassbar

und überhaupt nicht beschreibbar.

Wenn ich nicht schon gelegen wäre,

hätte mich das zu Boden gefegt.

Danke, Gott.

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01.07.2008 um 19:01 Uhr

Badefreuden...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

 

 

 

01.07.2008 um 14:05 Uhr

geöffnet!

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

 

Trotz Umbau und

Renovierung geöffnet!

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Lebensmotto einer fröhlichen Frau :-)

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01.07.2008 um 01:01 Uhr

Noch ein bisschen Blau... :-)

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

01.07.2008 um 01:00 Uhr

Ein Blinder heilt Blinde...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Todd Bentley vom Healing Revival in Florida begrüßte vor einigen Tagen einen anderen Evangelisten (Prediger) mit seiner Frau auf der Bühne. Er stellte ihn vor, erzählte, dass er und seine Frau in Pakistan dieselben Veranstaltungen abhalten wie die in Florida, wo ebenfalls sehr viele Heilungen geschehen. Viele Blinde, Taube, Gehbehinderte, Gelähmte und andere Kranke wurden dort schon geheilt, indem dieser Mann ihnen die Hände auflegte. Und nun kam der Clou: Der Prediger ist selbst vollkommen blind.

Noch zwei Nächte zuvor erzählte Todd von einem anderen Prediger, der seinen Körper mittlerweile verlassen hat, der früher auch sehr große Heilgottesdienste abgehalten hatte und viele Menschen von allen möglichen Krankheiten heilte. Das heißt, natürlich heilte Gott, aber eben durch ihn. Und dieser Mann hatte Gallensteine und hatte vor jedem Heilgottesdienst, als er sich noch in irgendwelchen hinteren Räumlichkeiten befand, die schlimmsten Schmerzen. Dann ging er hinaus und legte den Leuten die Hände auf und heilte viele von ihnen.

So etwas ist auf Anhieb irgendwie schwer zu verstehen... oder auch gar nicht. Gottes Wege sind manches Mal unergründlich. Es mag sein, dass der blinde Prediger auf seine eigene Heilung verzichten möchte, um nicht stolz zu werden. Natürlich sprach er nicht darüber. Das waren nur meine Gedanken dazu. Denn wenn man solche riesigen Heilerfolge hat, noch dazu in einem islamischen Land, wo man als Christ leicht in Gefahr geraten kann, dann kann man vielleicht schon stolz werden.

An einem anderen Abend berichtete Patricia King über einen guten Pastoren-Freund, ich glaube in Texas, der ihr irgendwann in den vergangenen Wochen beim Abendessen mehr beiläufig erzählte, dass es in seiner Gemeinde auch eine Totenerweckung gegeben hatte. Patricia war ganz aufgeregt und fragte ihn, weshalb er denn davon nicht berichtet habe... und er sagte, er befürchte, dass er und die Gemeindemitglieder zu stolz würden, wenn sie es an die große Glocke hängen würden. Aber eigentlich kann das ja nur geschehen, wenn man versehentlich die Heilkraft sich selbst zuschreibt und nicht Gott... denke ich mir so...

Bei dem Prediger mit den Gallensteinen und den großen Schmerzen kam mir spontan der Gedanke, dass er vielleicht - bewusst oder unbewusst - vor dem jeweiligen Gottesdienst die Schmerzen und das Leid der Menschen auf sich nahm, denen er später die Hände auflegte. Vielleicht stärkte das seinen Glauben und seinen Willen... Wer weiß, alles nur Spekulation... Wie auch immer es ist, all diese Menschen sind so hingebungsvoll und so fest im Glauben verankert, dass das wirklich ein Ansporn und eine Stärkung ist, über sie zu hören.

Vielleicht ist die Tatsache, dass die beiden Prediger selber nicht heil waren/sind, auch eine Antwort auf jene, die behaupten, man müsse sich erst einmal selber heilen, bevor man anderen die Hände auflegen könne. Das ist nicht wahr, wie man sieht. Es ist die Liebe die heilt, und man kann auch lieben wenn man selbst noch eine körperliche Belastung hat. Solche Sprüche dienen nur dazu, zu entmutigen, sie sind nicht wahr.

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