***Serenas Augenblicke***

04.09.2008 um 21:44 Uhr

Kinder... einfach herrlich!

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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Gerade läuft die Sendung mit Fragen aus diesem lustigen Einbürgerungstest, und da sollten Kinder die deutsche Nationalhymne singen. Haben sie auch wunderbar gemacht. Besonders das Mädchen, das für die erste Zeile zuständig war. Sie sang nämlich:

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Einigkeit und Recht und Freizeit...

Ist ja nur ein Buchstabe anders und der Inhalt eigentlich gleich...

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FröhlichFröhlichFröhlich

04.09.2008 um 21:20 Uhr

Müde gespielt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

 

04.09.2008 um 21:15 Uhr

Lehren und lernen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Damit du Frieden hast,

lehre Frieden, um ihn zu lernen.

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aus: "Ein Kurs in Wundern" 

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Eine Idee, auf die man in "Ein Kurs in Wundern" immer wieder stößt, ist, zu lehren, was man lernen möchte. Durch das Lehren lernt man richtig. Wenn man etwas so weitergeben kann, dass man verstanden wird, dann versteht man es selbst... man lernt es während des lehrens. Lehren kann heißen, ein Selbstgespräch zu führen, man braucht dazu keine Schülerschar. Oder es kann heißen, etwas einfach zu tun, auszuprobieren. Es kann heißen, mit einer bestimmten (guten oder neutralen) Einstellung und Ausstrahlung die Dinge des Alltags zu erledigen und den Unterschied zu vorher kennenzulernen, als man eine andere (eher negative) Einstellung hatte. Lehren und lernen ist ein Abenteuer, sehr spannend. Man kann es jede Minute tun. Es gibt keine Langeweile mehr... :-)

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04.09.2008 um 11:56 Uhr

Steiniger Freund...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

 

 

 

 

04.09.2008 um 11:37 Uhr

Schuld und Liebe II

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Schuld ist immer

total wahnsinnig und grundlos.

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Gib der Schuld keine Wirklichkeit

und sieh keinen Grund für sie.

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aus: "Ein Kurs in Wundern"

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Ich hatte mir vor einigen Jahren mal viele Zitate, unter anderem über das Thema Schuld, aus "Ein Kurs in Wundern" auf kleine Zettel geschrieben, die ich jetzt beim Aufräumen wiedergefunden habe. Ich finde sie sehr bewegend. Inzwischen hab ich an dem Thema bewusst und auch unbewusst viel gearbeitet, das wurde mir jetzt beim Lesen dieser Zettelchen klar. Und heute morgen beim Spaziergang am Wald kam mir so in den Sinn, dass es wirklich tiefe Liebe ist, jemanden nicht für irgendetwas mit Schuld zu belegen. Abgesehen davon, dass es "wahnsinnig" und "grundlos" wäre. Es ist Liebe, das nicht zu tun... und zwar auch wenn man ansonsten für den betreffenden Menschen gar nicht so viel Positives empfindet, wenn es keine Sympathie gibt, kein Hingezogensein. Liebe deinen Nächsten heißt nicht, jeden Menschen toll zu finden - das geht nicht und ist gar nicht Sinn der Liebe -, sondern nur, ihm auf richtige Weise zu begegnen. Allein, ihn nicht schuldig zu sprechen für irgendetwas, ist Liebe. Das ist sehr viel echtere und tiefere Liebe als wenn man jemanden voller Begeisterung "liebt" und ihm dann seinen Freiraum nimmt... von ihm ein bestimmtes Verhalten erwartet und böse ist und ihn "schuldig" spricht, wenn er die Erwartungen nicht erfüllt. Ich bin durch all diese Illusionen gegangen, ich habe schuldig gesprochen und mich dabei absolut im Recht gefühlt. Aber egal wie sehr man Recht zu haben glaubt, es ist falsch. Es ist das Gegenteil von Liebe. Es ist ein Ego-Tripp, den man überwinden sollte...  

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03.09.2008 um 22:50 Uhr

Liebe und Schuld

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Liebe ist ohne Schuld.

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Befreie aus der Schuld,

wie du von ihr befreit sein möchtest. 

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aus "Ein Kurs in Wundern"

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03.09.2008 um 07:29 Uhr

Is was?

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

 

03.09.2008 um 07:25 Uhr

Just do it!

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es ist einfacher, sich aus Schwierigkeiten herauszukämpfen

als harmonische Umstände lange zu ertragen und auszubauen...

Wir werden nervös, wenn alles zuuuu glatt läuft,

wir können es vielleicht nicht glauben,

es ist "zu schön um wahr zu sein".

Wir könnten die Harmonie vergrößern,

in neue unbekannte Sphären vorstoßen, doch wir schrecken davor zurück,

auf diesem Weg weiterzugehen...

produzieren innerlich lieber eine weitere

altbekannte Schwierigkeit,  die es zu lösen gilt.

Immer noch.

Die Vision ist, weiterzugehen auf dem noch unbekannten Weg,

und tatsächlich nichts weniger zu tun,

als den Himmel zu erobern.

Dabei gibt es noch genügend Herausforderungen!

Just do it.

02.09.2008 um 22:10 Uhr

Bei einer Schmetterlings-Hochzeit...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

...durfte ich heute ganz unverhofft Gast sein. Ich habe gestaunt, denn ich hatte nicht gewusst, dass auch Schmetterlinge als Pärchen zusammenhängend fliegen können. Sogar so schnell und geschickt, dass sie auch vor Feinden fliehen können, ohne sich trennen zu müssen, wie ich nachgelesen habe. So eine Hochzeit kann bis zu 10 Stunden dauern.

Ich war Zeuge der letzten 15 Minuten. In der Zeit saßen die zwei minutenlang ganz still, völlig bewegungslos auf den Blüten... dann tippelten sie nach vorne und wieder zurück und weiter hin und her wie bei einem Tanz... und zwischendurch "streichelte" das blaue Männchen mit seinen hinteren Flügeln das Weibchen... Am Ende flog das Männchen weg und das Weibchen blieb mit ausgebreiteten Flügeln noch länger auf der Blüte sitzen... Es war absolut faszinierend und ich fühlte mich sehr geehrt, das sehen zu dürfen...

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02.09.2008 um 14:06 Uhr

Es flutscht...

von: Seren_a

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Nachdem gestern ein ganz schwieriger Tag war, irgendwie wirr, anstrengend, herausfordernd --- kam heute mit klarem Wetter auch innere Klarheit. Die genieße ich gerade richtig! Ein richtiger Energieschwung hat mich gepackt. Eigentlich wollte ich nur ein paar Klamotten aufräumen - auf einmal hatte ich einen ganzen Sack voller alter Klamotten zusammengebracht, die entweder nicht mehr schön sind oder die ich schon Jahre nicht mehr anhatte. Und das Beste ist: Er ist auch schon im Altkleider-Container gelandet, dank meines Schatzes, der ihn gleich mitgenommen hat, als er ging. Es gibt also kein Zurück mehr, kein Bedauern, kein Zurücksortieren. Das ist gut so.

Nun bin ich gerade mitten in anderem Kram... Musikkassetten (jawohl: KASSETTEN *lach*), Bücher, ausgedruckte Berge von Papier, die irgendwelche Weisheiten beinhalten, die man in ausgedruckter Form nicht mehr braucht, Figürchen, Feng-Shui-Utensilien, die niemals ihren Zweck erfüllten, Stofftiere, Duftlampen, Teelichtbehälter, Räucherstäbchen, die meinem Geschmack nicht entsprechen und was weiß ich noch alles... Etwas wegzuwerfen, was nicht kaputt ist, fällt irgendwie schwer. Wenn man es aber nicht mehr braucht und es einem nicht mehr gefällt, dann belastet es, wenn man es trotzdem behält. Die richtigen Menschen zu finden, die daran Freude haben, auch nicht so leicht. Aber ich werd's versuchen. Den großen Stofflöwen bekommt der kleine Kindergarten auf meiner Post-Tour, der mir so gut gefällt. Und anderer Krims und Krams kommt in eine Kiste und wird "Brauchbar" angeboten. Der Rest für die Mülltonne.

Boah, tut das gut! Alter Mief zieht gerade ab, aufgewirbelter Staub verflüchtigt sich durch offene Türen und Fenster bzw. wird dann nachher weggesaugt. Es gibt neuen Platz, und die Dinge, die bleiben, sind die, die auch Sinn machen. Meine schwache Seite sind all die Fotos auf Papier... mannomann... was mach ich bloß mit denen. In dieser Form schaut die keiner mehr an. Doch wenn man sie wegschmeißen will und sie ansieht, reut es einen und man tut es doch nicht. Wie bekommt man die Fotos auf den Rechner? Ein entsprechender Scanner ist sicher sehr teuer. Kann man Negative "digitalisieren"? Abfotografieren scheidet aus... das ist Stümperei. Mal sehen, werde mich mal informieren und dann sehn wir weiter.

Jedenfalls ist das ein ganz kraftvoller Tag, der mir Freude macht! :-)

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02.09.2008 um 00:01 Uhr

Selbständig...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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Selbständig heißt: ständig da sein

und alles selber machen.

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(Sternekoch Christian Rach)

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01.09.2008 um 22:56 Uhr

Im Regen...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

...da kann man nur noch den Kragen hochschlagen und abwarten... 

 

  

 

 

 

01.09.2008 um 22:43 Uhr

Gedanken-Container...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Still sein, ein paar Minuten pro Tag oder auch länger meditieren, beten, reflektieren, in sich ruhen, heilige Namen chanten oder ähnliches. Wer das tut, kennt das Bombardement von Gedanken, das sofort einsetzt. Setzt es tatsächlich dann erst ein? Oder ist es die ganze Zeit schon im Gange und wir bemerken es erst, wenn wir versuchen, still zu sein? Ich erinnere mich an meine ersten Versuche des Chantens des Maha-Mantras... und ich war sehr erstaunt, dass auch jetzt noch, wo ich nicht einfach nur still dasaß wie beim Za-Zen, sondern doch immerhin ein aus Wörtern bestehendes Mantra hatte, immer noch von Gedanken überschwemmt wurde... Das ist inzwischen lange her.

Wenn ich heute das Bedürfnis nach Stille habe, dann brauche ich keine besonderen Umstände mehr zu schaffen... es funktioniert mitten in der Stadt und während der Arbeit genauso wie im Spiel mit den Hunde oder tatsächlich still sitzend auf einer sonnenbeschienenen Wiese oder in einem Zimmer zuhause. Gedanken kommen nach wie vor, das ist einfach unsere Natur. Man braucht daraus kein Drama zu machen. Ich nehme kurz Notiz von ihnen, setze sie dann auf eins der Wörter meines Mantras oder meines Gebets wie auf einen Waggon und lasse sie abtransportieren.

Der Waggon befördert sie dann zum Gedanken-Recycling-Hof, wo sie sortiert werden. Es gibt drei Container. Der erste ist der für "schöne Gedanken". Sie dürfen später wieder kommen und werden hier nur "geparkt". Der zweite ist für "noch zu bearbeitende" Gedanken. Diese bleiben dort, bis sie später, nach der Zeit der Stille, wieder aufgegriffen und dann mit viel Kraft und Energie verstärkt oder weiterentwickelt werden. Und der dritte ist für die hoffnungslosen Fälle: für die Schrott-Gedanken. Sie sind zu nichts mehr zu gebrauchen. Sie waren mal gut, doch ist ihre Zeit vorüber. Oder sie waren und sind einfach schlecht und können nicht verbessert werden. Hier werden sie in reine Energie umgewandelt, die man dann wieder zur Verfügung hat für Neues. Hält man an diesen alten Schrott-Gedanken fest, bleibt die Energie gebunden und man ist nicht so frei wie man sein könnte...

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01.09.2008 um 15:26 Uhr

Wir alle sind Meister...

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...sagen die Meister. Hier bei Baird Spalding in dem genannten Buch, Kapitel "Der Mensch", 28.

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Der Meister, das Selbst sein, ist jederzeit unsere große Aufgabe. Die Meister im Fernen Osten sagen nie anders und weniger, als dass Amerika 130.000.000 Meister habe. Das bedeutet, dass Jeder ein Meister ist. Das ist natürlich für die ganze Welt wahr, für sie ist es eine weltumfassende Tatsache. Jeder einzelne ist ein Meister. Sogar die Begrenzung ist für die Meister ein Beweis von Meisterschaft, denn nur ein Meister könnte als etwas erscheinen, was er nicht ist.

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01.09.2008 um 07:23 Uhr

Einwanderer aus Kanada...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

 

 

Kanadische Goldrute

 

 

01.09.2008 um 07:16 Uhr

Sprechen und schweigen...

von: Seren_a

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Die Meister aller Zeiten haben oft über ihr Schaffen geschwiegen, haben es nicht der Öffentlichkeit preisgegeben, und das mit gutem Grund. Es ist genau derselbe Grund, warum man sagt, wenn man sich etwas gewünscht hat, sollte man es niemandem sagen, bis es in Erfüllung gegangen ist. Denn wenn man vorzeitig darüber zu jedermann spricht, so hat man Opposition aus allen Richtungen, und diese kann es zerstören, noch ehe es eine Chance hatte, sich zu erfüllen. Es gibt doch solche Menschen, die ständig über irgendwelche Pläne plappern, aber niemals kommt irgendetwas davon zustande. Sie zerstören durch ihre Geplapper nicht nur die Möglichkeit, dass es äußere Wirklichkeit wird, sondern auch die innere Kraft, die sie ursprünglich hatten. Sie werden lethargisch und tun nichts mehr... bis sie ihren nächsten Plan ausplaudern und so geht es weiter.

Die geistige Arbeit der Meister würde ebenfalls durch vielerlei Opposition zerstört werden... daher schweigen sie, bis der richtige Zeitpunkt für das Sprechen gekommen ist. Was sie an geistiger Arbeit leisten, wirkt im Inneren und kommt bei allen Menschen an. Und wenn ausreichend innere Zustimmung da ist, kann es laut geäußert werden und dann sind die Menschen auch bereit und fähig, es aufzunehmen und es selber weiterzuführen. Martin Luther spürte, dass die Menschen bereit waren, selbst mit dem Wissen der Bibel umzugehen und kämpfte gegen alle Widerstände dafür, sie ihnen zugänglich zu machen. Die Zeit war reif, obwohl noch es noch äußeren Widerstand gab. Viele Mantras, zum Beispiel das Gayatri-Mantra waren früher geheim und werden heute öffentlich weitergegeben. Das Wort "Ich bin Gott" durfte früher nicht laut ausgesprochen werden. Dann kam der Zeitpunkt, an dem die Menschen diese "Ungeheuerlichkeit" (er)tragen konnten und bereit waren, sich damit ernsthaft zu befassen. Viele sind heute bereit, die Verantwortung zu übernehmen, die das bedeutet.

Man kann davon ausgehen, dass noch sehr viel an geistiger Arbeit vor sich geht, über die noch nicht gesprochen wird, denn solche Arbeit hört wahrscheinlich nie auf. Wir entwickeln uns immer weiter und weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Jeder einzelne Mensch kann an der inneren geistigen Arbeit teilnehmen, jeder auf die Weise, die ihm möglich ist. Man ist innerlich immer mit all jenen verbunden, die sich ebenfalls mit dieser Arbeit befassen, auch ohne äußerlich einer Gruppe anzugehören oder irgendjemanden der anderen äußerlich zu kennen. So kann zum Beispiel jeder auf den Frieden in der Welt meditieren und ist automatisch mit allen verbunden, die das auch tun. Man spürt nach einer Weile die Verbundenheit und bekommt selbst Hilfestellung in schwierigen Situationen. Synchronizitäten sind ein äußeres Zeichen dieser Verbundenheit. Sie geschehen derzeit sehr häufig, ich erlebe sie fast täglich. Wobei es wahrscheinlich so ist, dass sie ständig geschehen und es nur an uns liegt, sie wahrzunehmen oder nicht.

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