***Serenas Augenblicke***

30.11.2008 um 20:07 Uhr

Erdnussbarren und pappiger Glühwein...

von: Seren_a

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Heute war ich mehr oder weniger per Zufall auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt. Weil nämlich im Falkenhaus direkt am Marktplatz der Bruno-Gröning-Film zum dritten Mal gezeigt wurde, und ich sehen wollte, wer so alles gekommen war und wieviele. Der Weihnachtsmarkt war zum Abgewöhnen. Wenn ich denke, dass ich mal da gewohnt habe, direkt am Marktplatz, und alle Feste des Jahres "unter mir" hatte... *lach*... Heute möchte ich das nicht mehr. Damals fand ich es toll. Naja, alles zu seiner Zeit...

Ich quetschte mich von Bude zu Bude um die guten alten Erdnussbarren zu bekommen... an dem alten Stand gab es sie nicht mehr. Es gab fast überall nur gebrannte Mandeln in Massen... Und überall Glühwein Glühwein Glühwein... Der ganze Marktplatz stank danach. Leute mit diesen komischen Tassen voll pappigem Glühwein all überall um mich herum und ich hatte echt Angst, dass sie mir in dem Gedränge ihr Gesöff über die Jacke kippen... Als ich endlich meine Erdnussbarren ergattert hatte, war ich froh, endlich da wegzukommen. Nä... is nix mehr für mich.

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30.11.2008 um 18:47 Uhr

Dieser Sonntag...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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...heute war so aufgeräumt, so licht und angenehm, so einladend und hübsch...

wie es schon der erste Blick aus dem Fenster heute morgen versprach...

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30.11.2008 um 13:03 Uhr

Liebe auf vier Pfoten...

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

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Wunder. Ich liebe dieses Leben. Immer mehr.

Zärtliche Gefühle steigen in mir auf.

Da war diese Frau zum Beispiel, die so griesgrämig war.

Sie sah immer nur zu Boden.

Mit einem kleinen Hund an der Leine, der gar nicht griesgrämig war,

sondern geradezu die pure Lebensfreude.

Es schien so ein krasser Unterschied zu sein - die Frau und ihr Hund.

Die Frau wich mir aus wo sie konnte.

Der Hund strebte mir zu sobald er mich sah,

schwanzwedelnd, hinterteilwackelnd, voller Freude.

Ich streichelte ihn immer, freute mich, sprach mit ihm.

Sprach auch mit ihr. Sie antwortete nur spärlich, oft gar nicht.

Einmal ging sie ins Haus und ließ vor meiner Nase die Türe

ins Schloss fallen. Sie wollte mich nicht gesehen haben.

Ich musste wieder klingeln um mit der Post ins Haus zu kommen.

Eine ärgerliche Reaktion war der Tribut an die bisher gewohnte Welt.

Ich murmelte etwas unfreundliches. Doch ohne viel Kraft.

Ich sah diese Frau mit Liebe an, ohne es zu beabsichtigen.

Ich bin keine Samariterin, keine Heilige. Ich bin ein Mensch.

Das passierte mir einfach ohne mein Zutun.

Ich sah, dass sie und ihr Hund eins sind und vollkommen.

Ich sah so viel Schönheit und Licht.

Ich spürte das Herz und die Liebe dieser Frau.

Ich verstand, dass das Herz und die Liebe dieser Frau

auf vier Pfoten herumsauste und die ganze Welt liebte und umarmte!

Was für eine große Liebe! Mächtig!

Jetzt spürte ich das ganz genau.

Ich fühlte diese Frau, ich war sie.

Eine Welt, ein Leben, eine Liebe.

Jetzt lächelt sie, wenn sie mich sieht.

Sie weiß, dass ich sie erkannt habe. Und sie hat mich erkannt.

Ohne Worte.

Einfach so.

Gnade.

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29.11.2008 um 18:28 Uhr

Schlimmschnitt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

 

 

 

29.11.2008 um 17:50 Uhr

Serena spinnt ... !!

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Wem etwas an ihr liegt, der sollte ihr unbedingt ausreden, was sie gerade vorhat. Ist aber nicht so einfach, weil sie nämlich glatt leugnet, dass sie das vorhat... obwohl sie schon alles mögliche dafür getan hat. Angeblich hat sie "einfach nur mal so" gefragt...

Also, die Sache ist die: Auf ihrer Posttour gibt es eine sehr nette Familie mit drei kleinen wundervollen, wirklich ganz und gar entzückenden Kindern und zwei Hunden - ein kleiner Wuschel und eine Schäferhündin. Serena liebt diese Familie... sie haben es nicht grade dick, finanziell gesehen, aber die Kinder strahlen eine Lebensfreude aus, dass einem wirklich das Herz aufgeht, wenn man sie sieht. Und die Hunde sind mindestens genauso lieb. Also alle zusammen, samt der Mama, sind zum Fressen süß. Mama ist wieder schwanger, und schon ziiiiiemlich dick.

Ahnt es jemand, was jetzt kommt, so ungefähr?? Naja, die Mama hat der Postbotin (sprich: Serena) gegenüber erwähnt, dass sie die Schäferhündin abgeben muss. (Warum hat sie das nur ausgerechnet der verrückten Postbotin gegenüber erwähnt, um Himmels Willen!) Es wird ihr alles zuviel, noch dazu bekommt sie Schwierigkeiten mit der Polizei, wenn sie die Hündin frei laufen lässt, obwohl sie gut gehorcht. Dann muss sie sie an die Leine nehmen, und da zieht sie eben... und sie - die Mama - hat Schwierigkeiten mit den Hüften. Und überhaupt wird es einfach zuviel mit noch einem Kind... Kann man ja verstehen, nicht?

Serena hat einem gewissen Gedanken erlaubt, sich breitzumachen... und heute hat sie weitere Informationen über die Hündin erfragt! Als ob zwei Hunde nicht ausreichen würden!!! Halloooo??!!! Nachdem sie dann wusste, dass die Hündin zwei Jahre alt ist, sehr gut gehorcht, sehr verträglich mit Kindern und anderen Hunden ist und außerdem den Namen BABY trägt („wegen der Kinder", sagte die Mama entschuldigend)... da fuhr sie auf ihrem Postfahrrad weiter und nach einer Weile fiel ihr auf, dass alle Leute so ausnehmend freundlich zu ihr waren... da merkte sie, dass sie die ganze Zeit nur am Grinsen war... und sie dieses bescheuerte rührselige Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht kriegte. Sie dachte drüber nach, wie das wohl wäre mit Baby und Felix und Tim... natürlich wäre es herrlich. Und nach einer Hündin sehnte sie sich ja schon lange, nachdem Laika über die Regenbogenbrücke gegangen war... ja ja... und dann noch dieser Name: BABY!!! Genau das war quasi der zweite Name von Laika gewesen!!

Sind das nicht alles Winke des Schicksals?... (Das denkt die wirklich... *augenverdreh*)

Ja und was ist mit dem Ausspruch von ihr: Ab drei Hunden wird's assozial?? Und: Wir bleiben vernünftig, zwei Hunde sind genug, auch wenn wir jetzt halt keine Hündin haben!! Und was ist, wenn man mal umziehen will? Wie sollte man denn mit drei Hunden eine Wohnung finden? (Naja mit zweien ist das ja allerdings auch schon fast unmöglich, also egal...) Und was ist mit der Tatsache, dass zwei Hunde zusammen immer unfolgsamer sind als nur einer... und dann erst recht drei, hä?!

Also, ich weiß jetzt nicht, ob sie schon völlig übergeschnappt und verloren ist und man nur noch abwinken kann... oder ob sie noch zu retten ist... Jedenfalls, wenn ich einen Blick in ihren Kopf werfe, seh ich da nur gähnende Leere. Und in ihr Herz: "Baby"! *ballaballa* Und ich, ihr vernünftiger Teil, kommt irgendwie gar nicht mehr zu Wort... *schmoll*

Ach du Scheiße!

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29.11.2008 um 08:11 Uhr

Lästern...

von: Seren_a

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... Die Türe ist hinter jemanden zu, bestimmte Blicke treffen sich, und dann fängt einer an mit Lästern. Kennt man ja. Ist manchmal gar nicht so einfach, sich da rauszuhalten. Das möchte ich nämlich eigentlich. Zum Glück bin ich nicht oft in solchen typischen Läster-Situationen. Gestern hatte ich einen Gedanken, über den ich mitten auf der Straße (naja da war sonst niemand) lachen musste: Was, wenn man selbst aus den Raum geht... was würde man selbst (nicht die anderen!) über sich lästern, so richtig zusammengegluckt mit KollegInnen... Mit ein bisschen Abstand komm ich auf so einiges. Das beste ist: es ist einfach nur lustig, sonst nichts.

Also, die Serena (so nennt die sich im Internet, die hat doch nen Schuss), die ... also ehrlich... Und dann gestern erst, da hat sie doch glatt... Und wisst Ihr eigentlich, dass sie...

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Fröhlich   Wütend   Fröhlich

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28.11.2008 um 22:03 Uhr

Willkommen geheißen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ich gebe mein Herz frei,

schenke es der Welt

sie zu erkennen,

zu verstehen,

und zu lieben,

und alles zu sein,

was sie ist,

jeder Vogel, jeder Baum,

jeder Mensch, jedes Ding

und somit alles in mich zurückzunehmen,

was ich einst ausgesendet hatte,

dass es wieder zuhause ist,

wiedererkannt, umarmt, getröstet

und zutiefst willkommen geheißen.

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28.11.2008 um 21:10 Uhr

Bäumchen rüttle dich...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

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28.11.2008 um 08:15 Uhr

Tanz des Einsseins...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Eine der Lektionen (Anm.: von "Ein Kurs in Wundern") sagte:

"Du kannst diese Welt als einen Ort betrachten, an dem du frei wirst."

Alles was du tun musst,

Ist dein Denken auf den Kopf zu stellen.

Statt Getrenntheit zu sehen, die du dir vorgestellt hast,

Betrachte es als das Einssein der eigenen Seele.

Sieh es als dein Selbst und sei gewiss, dass es dein Selbst IST.

 *

Erkenne, dass die ganze Schöpfung, jeder Aspekt,

Sei es das, was du physisch nennst,

Oder das, was du spirituell nennst,

Ein und dasselbe und ein Tanz ist.

Es ist ein Tanz des Einsseins.

Es ist ein Tanz aller Aspekte der Schöpfung,

Der Teil deines Selbstes, den du "dich selbst" nennst,

Der Teil deines Selbstes, den du "die Tiere" nennst,

Der Teil deines Selbstes, den du "die Sterne" nennst,

Und der Teil deines Selbstes,

Den du "die anderen Menschen" nennst.

 *

aus: "Eine Reise, die über Worte hinausgeht" - "Liebe I", S. 73

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27.11.2008 um 20:07 Uhr

Was ist "Ein Kurs in Wundern"?

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Auf diesen wundervollen Seiten über "Ein kurs in Wundern" - klick hier - erfährt man viel über dieses so besondere Buch. Das Forum dort ist für alle, die sich mit dem Kurs beschäftigen, ein echter Schatz.

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Nichts Wirkliches kann bedroht werden.

*
Nichts Unwirkliches existiert.

*
Hierin liegt der Frieden Gottes.

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So beginnt Ein Kurs in Wundern. Er trifft eine grundlegende Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichem, zwischen Erkenntnis und Wahrnehmung. Erkenntnis ist Wahrheit - unter einem einzigen Gesetz, dem Gesetz der Liebe oder GOTTES. Die Wahrheit ist unveränderlich, ewig und unzweideutig. Sie kann unerkannt sein, aber sie kann nicht verändert werden. Sie gilt für alles, was GOTT erschaffen hat, und nur das, was ER erschaffen hat, ist wirklich. Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozeß liegt. Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende. Sie ist einfach.

Die Welt der Wahrnehmung andererseits ist die Welt der Zeit, der Veränderung, der Anfänge und der Enden. Sie beruht auf Deutung, nicht auf Tatsachen. Sie ist die Welt der Geburt und des Todes, gegründet auf den Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod. Sie wird gelernt statt gegeben, ist selektiv in ihren Wahrnehmungsschwerpunkten, instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen.

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26.11.2008 um 22:40 Uhr

Ho'oponopono

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Quelle des folgenden Textes: hier *

HO'OPONOPONO

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by Joe Vitale
übersetzt von Gregor Geißmann

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Vor zwei Jahren hörte ich von einem Therapeuten aus Hawai, der eine komplette Krankenstation mit geisteskranken kriminellen Patienten heilte - ohne jemals einen von ihnen gesehen zu haben. Der Psychologe studierte die Akte des Insassen und schaute nach innen, um festzustellen, wie er die Krankheit der Person gemacht hatte. Indem er sich selbst heilte, heilte er den Patienten.

Als ich zum ersten Mal von der Geschichte hörte, glaubte ich an eine Stadtlegende. Wie kann jemand einen anderen Menschen heilen, indem er sich selbst heilt? Wie kann selbst der beste Meister in Selbstfindung kriminelle Geisteskranke heilen? Es machte keinen Sinn. Es war nicht logisch und ich vergaß die Geschichte.

Aber ein Jahr später hörte ich erneut davon. Ich hörte, dass der Therapeut einen hawaianischen Heilungsprozess mit Namen ho 'oponopono nutzte. Ich hatte noch nie davon gehört, aber es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Sollte die Geschichte wahr sein, musste ich mehr darüber erfahren. Ich hatte es immer so verstanden, dass "Vollkommene Verantwortung" sich auf das bezieht, was ich denke und tue. Ich glaube, die meisten Menschen verstehen das so. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, und nicht für das, was andere tun - aber das ist falsch.

Der hawaianische Therapeut heißt Dr. Ihaleakala Hew Len. Wir sprachen eine Stunde bei unserem ersten Gespräch am Telefon und ich bat ihn, mir die vollständige Geschichte zu erzählen. Er erläuterte, dass er vier Jahre lang am Hawaii State Hospital arbeitete.

Die Abteilung mit den geisteskranken Kriminellen war gefährlich. Psychologen kündigten nahezu jeden Monat. Das Personal meldete sich oft krank oder kündigten einfach. Die Leute gingen durch die Abteilung mit der Wand im Rücken, weil sie Angst hatten, von den Patienten angegriffen zu werden. Es war kein schöner Ort zum Leben, Arbeiten oder zu Besuch.

Dr. Len erzählte mir, dass er niemals Patienten sah. Er war damit einverstanden, dass er ein Büro bekam und sich die Akten ansah. Während der Akteneinsicht arbeitete er an sich selbst. Und während er an sich selbst arbeitete, begann die Heilung bei den Patienten.

"Nach einigen Monaten hatten Patienten, die sonst eingeschlossen werden mussten, Freigang", erzählte er mir. "Andere, die unter starker Medikation standen, wurden von den Medikamenten abgesetzt. Und die, die keine Aussicht auf Freilassung hatten, wurden freigelassen". Nicht nur das, auch das Personal kam nun langsam gerne zur Arbeit.

"Abwesenheiten und Stellenwechsel verschwanden. Am Ende hatten wir mehr Personal als notwendig, da die Patienten entlassen wurden und das gesamte Personal zur Arbeit erschien. Heute ist die Abteilung geschlossen."

An dieser Stelle fragte ich die Eine-Million-Dollar-Frage: "Wie haben Sie an sich gearbeitet, dass die Leute geheilt wurden?"

"Ich habe einfach den Teil von mir geheilt, der sie geschaffen hat", sagte er. Ich verstand ihn nicht. Dr. Len erklärte mir, dass vollkommene Verantwortung für mein Leben heißt, dass alles in meinem Leben - einfach, weil es mein Leben ist - meine Verantwortung ist. Im wörtlichen Sinne ist die gesamte Welt meine Schöpfung.

Die Wahrheit ist: wenn du die vollkommene Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann ist alles, was du siehst, hörst, schmeckst, berührst oder auf irgend eine Art erfährst, deine Verantwortung, weil es dein Leben ist. Das bedeutet, dass Terrorismus, der Präsident, die Wirtschaft und alles, was du erfährst oder nicht magst - deine Angelegenheit ist zu heilen. All das existiert nicht, außer als Projektion aus dem Inneren. Das Problem ist nicht außen, es ist dein Problem, und um es zu ändern, musst du dich selbst ändern.

Ich fragte Dr. Len wie er sich selbst heilte. Was tat er genau, wenn er sich die Patientenakten anschaute?

"Ich habe einfach immer wieder gesagt "Es tut mir leid" und "Ich liebe dich", wieder und wieder", sagte er.

"Das ist alles?"

"Das ist alles."

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26.11.2008 um 17:25 Uhr

Es ist, wie es ist...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Tiefste Angst und größter Schmerz
Führen zu höchsten Höhen.
Ohne sie wäre ich sitzengeblieben,
hier unten, hätte ein normales Leben geführt,
mit Pizza und Kino und Urlaub und Arbeit
und was halt so dazu gehört.
Und wäre nie aufgewacht.
Hätte nicht gesehen, was ich gesehen habe
Und sehe.
Naja, nicht so schlimm, ich hätte ja nichts davon gewusst.
Aber so... es ist eben wie es ist...
Tiefste Angst und Schmerz am Anschlag...
Was kann man da anderes tun, als sich in Bewegung setzen...
Man hat doch keine Wahl. Höchstens verrückt werden...
Also sucht man lieber, bis nichts mehr gefunden werden kann...
Und kommt sich währenddessen auch öfter mal
Ziemlich verrückt vor...
Hier taos neuester Beitrag: klick hier

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26.11.2008 um 14:43 Uhr

Die Angst vor dem eigenen Licht...

 

Sonneschein hat in ihrem Blog vor einiger Zeit

eine Rede von Nelson Mandela veröffentlicht,

die ich ganz wundervoll finde.

Ich kannte sie schon, aber sie ist immer aktuell

klick hier 

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26.11.2008 um 13:20 Uhr

Erkenne dich selbst

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Die Welt besteht aus unseren Vorstellungen

und unseren Wünschen.

Die Kraft und Macht in uns kann alles hervorbringen

jede Art von Welt mit jeder Art von Wesen und Dingen und Regeln.

Nichts davon ist wahr.

Wahr ist nur die Kraft in uns, die dies geschaffen hat

und immer Neues ersinnen und erschaffen kann.

Die Welt ist wie ein erdachtes Märchen.

Alles was wir als gegeben und gar unveränderlich annehmen

haben wir selbst zuvor gemacht.

Wie Programmierer eines Computerspieles

oder wie ein Märchenerzähler, der festlegt,

dass Ballkleider von Bäumen fallen, dass Frösche zu Prinzen

und Kalifen zu Störchen werden.

Wir sind frei, alles werden zu lassen.

Wenn wir spielen tun wir so, als sei es wahr, damit es Spaß bringt.

Und dann verlieren wir uns darin und halten alles für wahr

und unabänderlich. Vergessen, dass wir der Macher sind,

der Programmierer, der Märchenerzähler.

Glauben, dass wir hinnehmen müssen, was wir erfunden haben.

Eine Ahnung ist in uns, die uns sagt, dass das nicht stimmt,

und die uns treibt, die Wahrheit zu finden.

Wir finden sie natürlich niemals im Spiel,

das wir erfunden haben.

Nur in uns selbst.

Erkenne dich selbst - damit ist alles erkannt.

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25.11.2008 um 20:54 Uhr

Er ist, was ist: die Liebe

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

 

 

 

Waslaw Nijinskij

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Er ist ein Faun,
ein Kind, ein Gott
Sein Tanzen reine Poesie
Berührt das Herz im tiefsten Grund
Er ist, was ist
Die Liebe

*

Majestät
der Schwerelosigkeit
Entspringt er unsrem Blick
Und niemand weiß
kehrt er zurück
Er ist, was ist:
Die Liebe

*

Er bittet uns:
erfühlt mein Herz
Und seht die Sterne blinzeln
Entreißt der Erde nicht ihr Gut
Er ist
Der Mensch,
Der fühlt.

*

 

25.11.2008 um 17:44 Uhr

Umfrage "Hass" - Ergebnis

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Gibt es Menschen, die Ihr HASST?

Antworten / Ergebnisse 
Ja, und ich finde das in Ordnung. 4
Ja, aber ich möchte das überwinden. 1
Nein, ich kann mir nicht vorstellen, jemanden zu hassen. 10
Früher ja, jetzt nicht mehr. 7
Stimmen insgesamt: 22

 Wer teilgenommen hat und möchte, kann gerne etwas dazu kommentieren.

Ich gehöre zu den 10 Stimmen. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Es müsste sehr viel passieren, denke ich, um jemanden wirklich zu hassen... ich glaube, so viel kann nicht passieren. Auch deshalb nicht, weil ich mich eigentlich von der Vorstellung entfernt habe, Opfer zu sein. Demzufolge kann mir auch niemand wirklich etwas tun... Selbst wenn ich zuerst auf etwas verletzt oder wütend reagiere, dann ist das nicht so intensiv und so lange anhaltend, dass ich von Hass reden könnte. Hass ist für mich schon ein enorm starkes Gefühl. Irgendwie finde ich in mir das Bewusstsein dessen, was Hass bedeutet... vielleicht aus früheren Leben, wo ich ungehemmt gehasst habe... Es ist auch gut, dass das einmal geschehen ist, denn erst danach kennt man es und weiß, dass es unnütz ist... und nur schadet. Dann kann man es gehen lassen, weil man bescheid weiß und weiß, dass es sich nicht gelohnt hat.

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25.11.2008 um 15:02 Uhr

faule Ausrede...?

von: Seren_a

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Begegnung auf meiner Posttour.

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Eine ältere Frau, dick eingepackt und trotzdem noch frierend, geht an mir vorüber, blickt kurz zu mir und jammert dann, geradeaus weiterstapfend:

"Och, warum machen Sie es denn so kalt?"

Ich: "Ich?"

Sie: "Ja!"

Ich: "Öhm... ich kann da nichts dafür!"

Irgendwie klang 's wie eine faule Ausrede... ;-)

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24.11.2008 um 21:24 Uhr

verschwunden...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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"Die Angst muss erst verschwunden sein,

dann kann man alles machen."

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23.11.2008 um 23:22 Uhr

Was da noch ist...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

 

 

23.11.2008 um 22:36 Uhr

Wienern...

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Vergebung ist

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Ein Pfarrer führte H. und mich in seine Kirche. Er hatte uns erwartet und freute sich, dass wir da waren. Es schien so, als seien wir besondere Gäste für ihn. Voller Freude und Stolz zeigte er uns seine Kirche. Bevor er mit seiner Führung begann schloss er noch schnell die Türen und sagte, er wolle jetzt nicht von den hereinströmenden Leuten gestört werden. Dann erzählte er uns von der Entstehungszeit der Kirche und dass sie wie durch ein Wunder die Bombenangriffe im letzten Krieg schadlos überstanden hatte. Er wies uns auf das wunderbare dunkelbraun glänzende Holz der Bänke hin, das sehr wertvoll war. Er sagte, es gäbe alte Frauen, die regelmäßig die Kirche besuchten, die an ihrem Platz die Bank immer „wienerten" und dass sie das zwar gut meinten, dass er das aber nicht leiden könne, weil dann die Einheitlichkeit verloren ginge... man müsse die Bänke insgesamt putzen, so dass es einheitlich und ohne Unterbrechung glänzen würde. Wir hörten ihm aufmerksam zu, sagten jedoch nichts.

In Meditation sahen wir die Kirche als den Ort des Herzens. Die Türen dieses Ortes mussten nicht verschlossen werden, denn jemand ohne guten Willen könnte ihn auch durch die geöffneten Türen nicht betreten. Wenn wir die alten Frauen nicht mögen, die ihren Platz wienern und dabei das „Ganze" vernachlässigen... sollten wir verstehen, dass sie ein Teil von uns sind... Dass wir selber sind wie sie. Denn unsere Kirche ist nur ein Teil eines enorm viel größeren Ortes, für dessen Gänze wir keinen Blick haben, solange wir nur unseren eigenen kleinen Platz, unsere eigene kleine Kirche, sehen und wienern. Durch das Begreifen, dass wir wie die alten Frauen sind, kommt Verständnis und Liebe und damit ist alles getan. Vergebung ist.

*