Wahre Sicht...
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...von hier aus einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bietet sich grade so an, wegen dem gefrorenen See. Auch wenn der "Rutsch" - sagt man jedenfalls - eigentlich sprachlich "Reise" heißt. Also, eine gute Reise ins und im neuen Jahr und darüber hinaus... mindestens bis 2012... Dann sehn wir weiter... ;-)
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Früher lag sie im Garten der Schwiegereltern...
Irgendwann landete sie im Abstellraum, woraus sie heute endlich befreit wurde...
Da liegen auch noch renovierungsbedürftige Gartenzwerge, die einen neuen Besitzer suchen...
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...Hier sind ein paar Farben, einiges an Schwarz und ein paar Formen,
nichts weiter - getrennt voneinander sind diese Bestandteile unbedeutend
und gar nichts besonderes... Doch wir komponieren daraus ein Bild voller Schönheit,
eines, das uns zum Lächeln bringt... sind wir nicht großartige Künstler?
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Einander so zu lieben,
Dass du diesem Wesen totale Freiheit erlaubst,
Totale Freiheit, zu laufen, zu tanzen,
Um durch dieses Leben zu fließen, oder durch irgendein Leben,
Mit der Freude eines kleinen Kindes -
Jemanden auf diese Weise zu lieben,
Heißt tatsächlich wahrhaftig zu lieben.
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Sobald du zu definieren BEGINNST,
Wer du hinsichtlich einer Beziehung bist,
Hast du bereits für dieses Wesen gewählt,
NICHT FREI ZU SEIN.
Du hast für dieses Wesen gewählt,
Nur insofern zu laufen, zu tanzen, zu spielen und zu lachen,
Als es dein Konzept darüber festigt,
Was du denkst, das du bist.
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aus: "Eine Reise, die über Worte hinausgeht - Besonderheit", S. 202
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Eisig kalt endet 2008... wie es sich für die Jahreszeit gehört.
Das Eis bildet unzählige Formen wie beim Bleigießen... macht Spaß, darin zu lesen.
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Du nahmst also deinen Geist,
Frei wie der Wind, frei durch die gesamte Existenz zu tanzen,
Unbegrenzt durch Raum und Zeit,
Unbegrenzt durch irgendetwas, was du dir vorstellen kannst -
Du hast diese Freiheit genommen, und in deinem Spielen damit
Hast du dir vorgestellt, dass sie nicht existiert.
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aus: "Eine Reise, die über Worte hinaus geht - Zeit" S. 187
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Nun haben wir alle Spiele der Unfreiheit durchgespielt, haben sie millionenfach wiederholt, in wechselnden Rollen... mehr geht nicht. Es ist Zeit, sich wieder zu besinnen, wer wir wirklich sind... denn zu viele haben es vergessen und ihr spielerischer Traum ist zu einem Albtraum geworden.
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...und äußerst passend kommt da gerade dieses Interview mit dem Biophysiker Dr. Dieter Broers in der Hörzu *klick* (um zum Interview zu kommen muss man das Banner anklicken "Ist die Sonne unser Schicksal?") Die Aussagen zum Jahr 2012 sind höchst interessant. Angeblich können selbst die besten Zukunftsdeuter über dieses Jahr nicht hinaussehen... Die Zukunft bis 2012 können sie nur deshalb deuten, weil bis dahin bereits alles schon gelebt wurde und wir nur rekapitulieren.
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Zitat Dr. Broers:
Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns
von der Illusion befreien, dass wir unmündige Wesen sind. Wir selbst
haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen
und anzunehmen. Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen
können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum
eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen. Mag unsere Suche im
Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren, so liegt die Glückseligkeit in
unserem Inneren. Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir
erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur
kompensatorischer Natur waren.
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ist aus.
Wiederholt wird nichts mehr.
Weitere Filme bringen nichts Neues.
Jetzt beginnt das wirkliche Leben.
Ab jetzt wird selber gelebt.
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haben wir gestern unsere Hunde... Es ist das "Sansibar-Sylt-Design"... haha... für Felix ein Geschirr, für Tim ein Halsband, weil er Geschirre nicht mag. Das Geschirr ist ein "Feltmann"-Geschirr... eines, das man dem Hund umlegen kann, ohne seine Pfoten in irgendwelche aufgehaltenen Schlingen zerren zu müssen, wie das bei anderen der Fall ist. Frauchen sah die Sachen und war begeistert... zumal wir Sansibar auf Sylt auch noch gut kennen... und die Farben und das Muster, einfach hübsch. Sie hat gar nicht auf den Preis geschaut, hat ihn vor lauter Freude selbst beim Bezahlen gar nicht beachtet... wenn man den in Mark umrechnet, könnte einem glatt schwindelig werden. Aber wir rechnen ja nicht mehr um... :-) Und haben uns außerdem Freude und Fülle erschaffen. :-))
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Die Raunächte sind die Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 5. Januar. Es ist eine besondere Zeit, in der man nur feiern und nicht arbeiten soll (meine Rede!)... Jede der Nächte bzw. Tage (beginnend mit Mitternacht des 24. Dezember) steht für einen Monat des neuen Jahres. So wie diese Tage jeweils verlaufen, vom Wetter her, von den Begegnungen her, ob es Streit gab oder es friedlich war, wie das Essen war, und alle Kleinigkeiten - so wird der entsprechende Monat des neuen Jahres, heißt es. Am 28. Dezember und am 5. Januar sind besondere Tage, wo man Disharmonien der vorherigen Tage auf geistiger Ebene wieder gutmachen kann. Der 28. Dezember ist der Tag der Kinder. Alles was an den Tagen zuvor schlecht gelaufen ist kann man an diesem Tag noch einmal durchleben, dann in weißes Licht tauchen und in etwas Positives umwandeln.
Weiteres steht auf diesen Seiten: *klick*
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Freude kommt von innen und strahlt hinaus, sucht und findet eine Leinwand, auf der sie dargestellt wird. Die Leinwand ist nur die Wirkung, nicht die Ursache... die Leinwand kann alles sein: eine wundervolle Landschaft, ein schönes Gespräch, das Spiel mit Kindern, das Beobachten von Tieren, der Umgang mit Menschen, Sexualität, Weihnachten und tausend andere Dinge. Man sollte nur nicht die Ursache mit der Wirkung verwechseln. Die Freude ist immer in uns, ob eine Leinwand da ist oder nicht. Es geht um sehr viel dabei, dies nicht zu verwechseln... sozusagen um Leben und Tod. Alles von uns Erschaffene vergeht auch wieder, auch so eine Leinwand. Die Freude jedoch vergeht niemals, sie gehört zu unserer innersten Natur.
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...immer noch ist diese wundervolle Ruhe da... und goldenes Licht und Eiskristalle...
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schön kalt ist es heute geworden bei offenem herrlich blauen Himmel...
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...the one and only! *klick*
Und seinen lieben Hundespassminister.
Ebenfalls the one and only. :-)
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...hört man etwas.
Etwas, was endlich kein Lärm mehr ist.
Etwas, was aufatmen lässt.
Eine Melodie, eine Sprache, die schöner ist
als alles was man kennt.
Unglaublich wundervoll.
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Weihnachten ist die Geburt eines Bewusstseins.
Des Bewusstseins, dass jeglicher Irrtum dieser Welt
überwunden werden kann und wird.
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Sri Sri Gaura Nitai symbolisieren in Indien die Freude
über die Geburt des Lichtes dieses Bewusstseins,
das sie tanzend und singend in die Welt tragen.
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*klick: It's a wonderful life *
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Ich liebe liebe liebe diesen Film, habe ihn grade zum 132. Mal oder so gesehen... Der lebensmüde George wünscht sich, nie geboren worden zu sein. Sein Schutzengel erfüllt ihm seinen Wunsch und zeigt ihm, was das bedeutet hätte. George ist verwirrt und entsetzt und wünscht sich sehnlichst sein Leben wieder zurück. Der youtube-Ausschnitt zeigt das schmalztriefende Happy-End im Original.
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