***Serenas Augenblicke***

31.05.2009 um 22:44 Uhr

Mein erstes Elfchen..

von: Seren_a   Kategorie: Elfchen

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Libellen

filigrane Wesen

in schillernder Schönheit

verzaubern die Sommertage und

mich.

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31.05.2009 um 22:25 Uhr

Was ist ein Elfchen?

von: Seren_a   Kategorie: Elfchen

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Die wunderschöne Seite, auf der ich zum ersten Mal von den Elfchen erfuhr, ist hier zu finden - *Zum Gedichte-Garten* Dort wird erklärt, was ein Elfchen ist und wie man ein Elfchen kreiert. Das hat mir richtig Lust gemacht, es auch mal zu probieren. Ich bin schon gespannt... :) Hier also die Beschreibung:

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Ein Elfchen ist ein Gedicht in 11 Worten


Wie schreibe ich ein Elfchen?

Ein Elfchen ist ein literarisches "Spiel", ein kurzes Gedicht aus nur elf Worten, die sich nach einer einfachen Regel über fünf Zeilen verteilen. Elfchen müssen sich nicht reimen.

1. Zeile = 1 Wort
2. Zeile = 2 Worte
3. Zeile = 3 Worte
4. Zeile = 4 Worte
5. Zeile = 1 Wort


Beispiel:

Blau (1 Wort)
strahlender Himmel (2 Worte)
großes weites Meer (3 Worte)
Blick in die Unendlichkeit (4 Worte)
Freiheit! (1 Wort)

Du wirst sehen, wie schnell und einfach es geht, ein Elfchen-Gedicht zu schreiben. Nimm Dir ruhig jeden Tag ein paar Minuten Zeit und schreibe Deine Gedanken und Gefühle in einem kleinen Elfchen nieder.

Viel Vergnügen in unserem Elfchen-Garten,
das gedichte-garten.de Team


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31.05.2009 um 21:57 Uhr

Ein Hammerhai?

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

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Filigran, zartgliedrig, elegant, sollen sie ihren Namen ausgerechnet vom Hammerhai haben.

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Hier wartet ein Männchen der Hufeisen-Azurjungfer auf eine Partnerin.

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31.05.2009 um 13:46 Uhr

Verbotene Blumen...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Heute morgen saßen wir auf dem Balkon und setzten unsere Gespräche über unsere Familien und unsere Kindheit fort - mein Mann und ich. Angestoßen durch die Ereignisse beschäftigen wir uns beide viel damit und teilen uns das mit... und erfahren dabei Dinge voneinander, die wir noch nicht wussten... oder die wir schon mal gehört hatten, aber jetzt nochmal mit viel mehr Aufmerksamkeit anhören. Ich habe dabei festgestellt, dass ich meinen Mann gern schon als Vierjährigen kennengelernt hätte. Er war damals schon wunderbar. Wirklich wunderbar...

Eine seiner Geschichten von dieser Zeit ging so: Er wohnte mit seiner Familie in einem Mehrfamilienhaus. Unter ihnen die Familie W., daneben die Familie H. Beide Familien hatten auch Kinder im seinem Alter, also zwischen 3 und 5 Jahren. Die Ws konnten die Hs jedoch nicht leiden - d.h. die Erwachsenen - und weil die Eltern meines Mannes mit den Ws weiterhin guten Umgang haben wollten, durfte mein Mann nicht mit den Kindern der Hs spielen.

Mein Mann verstand das nicht und es tat ihm leid. Sie kamen ihm ausgegrenzt vor, und er wollte es gutmachen bzw. sie trösten, indem er von der Wiese hinter dem Haus, welche fatalerweise den Ws gehörte (!!!), Krokusse pflückte und sie dem kleinen Mädchen der Hs schenkte... die sich sehr darüber freute. Dummerweise hatte Frau W. wohl nichts besseres zu tun als aus ihrem Fenster zu schauen und ihn dabei zu beobachten, worauf sie sofort bei den Eltern meines Mannes klingelte und sich darüber beschwerte. Dann wurde er ausgeschimpft und hatte ein schlechtes Gewissen ohne zu begreifen weshalb. Er wollte doch einfach nur mit ALLEN spielen... und er hatte einem Mädchen Blumen geschenkt.

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31.05.2009 um 02:26 Uhr

Ein Licht...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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30.05.2009 um 21:39 Uhr

Der physische Körper...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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...ist der Teil der Erde, der Dir allein angehört,

der Teil, den Du allein bewegst...

Überseele Sieben

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30.05.2009 um 21:22 Uhr

Theaterspielchen ohne mich...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Es ist eine kleine, scheinbar unbedeutende Geschichte... aber genau besehen gar nicht unbedeutend für mich. Sie ist bezeichnend für diese Familie und mich.

Ich war zehn Jahre alt. Teil der erweiterten Familie war die Mutter meines Onkels, die in der Pfalz wohnte und die einen Pudel namens Schuschu gehabt hatte, der mittlerweile verstorben war. Es war geplant, dass mein Onkel, meine Tante, meine Eltern und ich ein Wochenende bei ihr verbringen, auch in ihrem Haus übernachten. Für mich war selbstverständlich, dass mein Hund Blacky, auch ein Pudel, mitkommen würde, da ja die Mutter meines Onkels Hunde sehr gerne hatte. Doch plötzlich, für mich aus heiterem Himmel, hieß es, Blacky solle zuhause bei meiner damals 15jährigen Schwester bleiben. Ich war wie vom Donner gerührt... mein Hund und ich waren unzertrennlich, und das war ja für meine Familie keine Neuigkeit. Also was sollte das?

Jaaa, sagte der Onkel, ganz in der Nähe des Hauses der Mutter sei ja die Kirche, und wenn da die Kirchturmglocken läuten würden, dann würde der Blacky bestimmt bellen und die Nachbarn würden sich beschweren. Es klang falsch und völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich wusste, dass mein Hund beim Klang von Glocken nicht bellte, und jeder wusste das. Meine Eltern wussten das auch, aber sie sagten nichts. Auch wussten sie, dass meiner Schwester nicht so viel an Blacky lag, und sie MUSSTEN wissen, dass ich niemals meinen Hund in ihren lieblosen Händen lassen würde. Ich sagte also schlicht, dass ich ohne Blacky nicht mitfahren würde. Für mich war das glasklar, so klar wie man isst oder trinkt oder schläft. Eigentlich war ich ja recht machtlos in dieser Familie, fühlte mich als Opfer, das ich auch war, und musste viel über mich ergehen lassen... doch an diesem Punkt gab es für mich kein Zurückweichen und keine Angst.

Nun versuchten sie mich mit moralischem Druck umzustimmen. "Wenn Du nicht mitgehst, bleiben wir halt auch daheim", sagte meine Mutter mehr oder weniger vorwurfsvoll. Ich sagte: "Ich gehe mit, wenn Blacky auch mitgeht, sonst nicht. Ihr könnt ja ohne mich gehen." Mein Onkel und meine Tante waren wütend - ich spürte, dass sie mich nicht mochten und meinen Hund auch nicht, obwohl sie immer superfreundlich taten. Meine Schwester, die sich schon auf "sturmfreie Bude" eingerichtet und gefreut hatte, bebte vor Wut und giftete mich fürchterlich an. Aber ich blieb dabei. Und mein Onkel blieb auch dabei, dass er nicht wollte, dass der Hund mitkäme (der wirklich ein braver kleiner Pudel war, nicht laut, nicht bissig, absolut umgänglich). Und so blieben wir zuhause, denn mich konnte man offenbar nicht alleine zuhause lassen.

Meine Schwester spie also Gift und verschluckte sich schier daran. Meine Mutter strömte das ganze Wochenende lang schweigend Missbilligung aus. Nur mein Vater, der zu allem geschwiegen hatte, schien einigermaßen zufrieden. Ich war für alle der Buhmann, aber es tat nicht einmal besonders weh... ich erwartete nichts besseres von ihnen. Ich ließ sie mir alle insgeheim den Buckel runterrutschen und ging mit meinem Hund wieder hinaus in die Natur, wo ich hingehörte. Aber nicht, dass es einfach gewesen wäre... ich empfand es als eine große Last, das durchzuziehen und dabei so alleine zu sein, nur meinen Hund zu haben... aber wenn es um ihn und um mich ging, gab es keine Alternative.

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30.05.2009 um 17:50 Uhr

Und was ist das?

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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30.05.2009 um 15:29 Uhr

Mann oder Frau oder beides?

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Gerade geht es bei Seth, der in dem Buch "Die Natur der Psyche" durch Jane Roberts spricht, um unsere enge, überaus begrenzte Vorstellung von Geschlechtlichkeit und Sexualität... darum, dass wir uns unendlich stark auf die Pole "männlich" und "weiblich" festlegen und uns damit identifizieren... wo laut Seth dies nur in Bezug auf die Biologie und die Fortpflanzung nötig wäre... und selbst da gäbe es noch weitere Möglichkeiten, die über unser Vorstellungsvermögen bei weitem hinausgehen, weshalb er sie auch nur kurz streift, nämlich die Möglichkeit beide Pole in sich zu vereinigen, auch in Bezug auf die Fortpflanzung... aber das ist zuviel für jetzt...

Ich will jetzt nur auf darauf hinaus, dass wir uns außerhalb der Fortpflanzung - wie ich es immer empfunden habe - zu stark auf die Pole "männlich" und "weiblich" konzentrieren und bestimmte Verhaltensweisen voneinander erwarten, sowohl sexuell als auch psychologisch. Ich wollte als Kind ein Junge sein - mir fallen mindestens drei Gründe dafür ein... einer davon ist, dass ich mich als "nur Mädchen" zu begrenzt fühlte. Von gewissen Dingen war ich ausgeschlossen wie umgekehrt die Jungs ja auch. Ich wollte so gerne lieber "Werken" als "Handarbeit" haben... hätte so gerne etwas gesägt und geschnitzt und so etwas... nicht möglich. Heute geht das eher, obwohl wir auch heute noch sehr begrenzt sind.

Ich musste auch an einen lieben Freund denken, mit dem ich vor einigen Jahren eine enge nicht-sexuelle Beziehung hatte. Er wirkte auf alle Menschen "schwul", er hatte so eine gewisse Art zu sprechen und sich zu bewegen, feminin eben. Deswegen schloss man, er sei schwul. Noch dazu fühlte er sich sehr stark zu einem Mann, unserem gemeinsamen Chef (mit dem wir ziemlich vertraut und per "Du" umgingen), hingezogen. Die anderen Kollegen, besonders eine Kollegin, kicherten und machten sich über ihn lustig, lachten hinter seinem Rücken über ihn und behaupteten er sei schwul und wolle es nur nicht zugeben, und seine Freundin aus einer anderen Stadt sei wohl nur eine freie Erfindung und die Fotos die er von ihr zeigte seien sicher nur die Fotos irgendeiner Freundin oder Verwandten. Mir wurde schlecht, als sie über ihn herzogen, wie sie ihn in dieses Denkschema hineinpressten... in das er eben nicht passte.

Ich glaubte ihm damals seine Freundin auch nicht so richtig, glaubte auch er sei vielleicht schwul und hätte es selber noch nicht entdeckt... ich sprach auch einmal mit ihm darüber, doch er blieb dabei, dass er sexuell keine Anziehung zu Männern verspüre. Heute schäme ich mich ein wenig, dass ich zwar nicht so grob und so hintenrum war, aber trotzdem noch so einen engen Horizont hatte, dass ich dachte, er müsse schwul sein.

Nein, er war einfach ein femininer Mann, der sehr gerne eine enge aber eher nicht-sexuelle Beziehung zu unserem Chef gehabt hätte... und darunter litt, dass dieser zwar auch Sympathie bekundete, sie aber sehr im Zaum hielt, weil er natürlich das Gerede der anderen nicht schüren wollte. Es tut mir so leid, dass wir uns mit solchen kleinkarierten begrenzten Vorstellungen selbst und gegenseitig das Leben so schwermachen... Ich denke aber auch, dass wir lernfähig sind, das haben wir schon bewiesen... aber es gibt noch viel zu tun... Seth rät jedenfalls, uns selber zuerst als ein Individuum zu sehen, und nur zweitrangig in Bezug auf die Fortpflanzung als Mann oder Frau, um uns somit mehr Freiheit einzuräumen, uns zu entfalten. Auf diese Weise könnten wir auch mit den Menschen gut umgehen ohne sie verbiegen zu wollen, die nicht mit einem eindeutigen Geschlecht (sowohl körperlich als auch emotional) zur Welt kommen. Diese Menschen leiden heute noch unsagbar... und werden gar gezwungen, sich auf ein Geschlecht festzulegen bzw. man tut es für sie schon im Kindesalter... was ich für krassen Missbrauch und Körperverletzung halte! 

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30.05.2009 um 01:49 Uhr

Ausblick...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

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30.05.2009 um 01:32 Uhr

Alle in meinem Körper...

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

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Jemand mag Nietzsche.

Jemand guckt XXL Frei Schnauze.

Jemand liebt die Natur.

Jemand will in die Stadt.

Jemand will Frieden für die Welt.

Jemand ballt die Faust und schreit Scheiße.

Jemand verkriecht sich und leckt Wunden.

Jemand strahlt wie eine Göttin.

Jemand bekommt kein Wort heraus.

Jemand parliert in kunstvoller humorvoller Weise.

Jemand ist lebensmüde.

Jemand schaltet voller Spaß auf "volle Fahrt voraus".

Und alle in meinem Körper.

Jo, is spannend.

Ich weiß nämlich nicht, ob ich schon alle kenne...

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29.05.2009 um 20:36 Uhr

Unreife Früchtchen...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

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29.05.2009 um 12:44 Uhr

Was ist der Traum und wer die Träumerin?

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

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Ich liege im Bett, in das Schlafzimmer strömt Sonnenschein. Möglicherweise bin ich eine Psychologin... neben mir auf dem Nachttisch liegen Bücher über Psychologie. Ich sehe vor mir eine Uhr, sie steht auf einer Kommode, ist nur an die Wand gelehnt, nicht aufgehängt. Sie tickt sehr laut. Darüber hängt ein gezeichnetes Bild, auf dem zwei Hunde zu sehen sind...

Ich erwache in meiner Zukunft, als etwa 70jährige Frau.

Sie erinnert sich an eine Episode aus ihrer Jugendzeit. Sie befand sich im Haus eines Mannes, der vielleicht 10 Jahre älter war als sie und der sie sehr begehrte. Er hatte gute Umgangsformen, war zuvorkommend, aber auch etwas bedrängend. Er wollte sie quasi in eine Beziehung mit ihm hineinreden, sie überreden, vielleicht auch ein bisschen überrumpeln. Sie war ihm gegenüber höflich, ließ mehr zu, als sie gefühlsmäßig hätte sollen, das wusste sie. Sie liebte einen anderen.

Dann reißt die Erinnerung ab. Ich bin eine Frau mittleren Alters und sitze am PC, tippe etwas in mein Webblog, höre die Vögel zwitschern. Sie entschließt sich, etwas zu essen und dann noch etwas zu arbeiten bevor sie mit dem Hund nach draußen geht.

Sie erinnert sich an ihre Kindheit. An Dinge, die sie faszinierten: schwarze Lackschuhe am Sonntag, staubige, zerfurchte Feldwege, an den Geruch von Sommer, an Leiterwagen, die über Feldwege gezogen wurden, an den Hof der Oma mit dem Plumpsklo über dem Misthaufen und an das große Scheunentor, hinter dem sie immer etwas ganz Besonderes vermutete... dass dort ein Märchen stattfinden würde oder so etwas. Und an einen hellblauen Roller mit kleinen, dicken Reifen.

Das kleine Mädchen schaut glücklich auf seine schwarzen Lackschuhe. Darin spiegelt sich die Sonne und darin sieht sie ein Fenster, durch das sie hindurchsieht in eine andere Welt... Gespannt schaut sie, was die Zukunft bringen wird.

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29.05.2009 um 11:54 Uhr

Eine raffinierte Pflanze!

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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Der Fliegen-Ragwurz ist eine Orchideenart, die stark gefährdet ist, aber in dem Naturschutzgebiet bei uns auf dem Nachbar-Weinberg sich ganz munter fortpflanzt, dort ist alles voll damit. Hier eine Foto, das ich vorgestern gemacht habe, und darunter die Geschichte ihrer Raffiniertheit.

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 Die Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera L.) ist eine besonders raffinierte Pflanze.
Sie versteht es männliche Hautflügler – speziell die der Familie der Grabwespen – arglistig zu täuschen, um dadurch selbst bestäubt zu werden. Möglich macht das ihr besonderer Blütenaufbau: Eine längsgezogene braune sogenannte Blütenlippe mit einem blauen Mal sieht zusammen mit fünf kleineren Blütenblättern auf den ersten Eindruck wie ein weibliches Insekt mit Fühlern aus, das mit dem Kopf in eine grüne Pflanze eintaucht. Um die Täuschung perfekt zu machen verströmt die Blüte zusätzlich noch den Sexualduftstoff (Pheromon) eines paarungsbereiten Insektenweibchens. Die Orchidee des Jahres „verführt" die Grabwespenmännchen somit zur Pseudokopulation und kann dadurch ihre eigenen Pollen zur Bestäubung verbreiten.
Wegen der stark abnehmenden Lebensräume der Fliegen-Ragwurz zählt sie zu den gefährdeten Arten auf der „Roten Liste". Quelle:
*klick hier*

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29.05.2009 um 01:39 Uhr

Noch jemand aus der Zauberwelt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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...Sieht er nicht fürstlich aus...

seine Flügel wie ein edler Umhang, majestätisch...

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29.05.2009 um 01:18 Uhr

Ich hab keinen Bock mehr...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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...darauf rücksichtsvoll und verständnisvoll zu sein, wenn jemand wie ein Trampeltier in meinem Leben herumtrampelt. Ich wollte obiges nämlich immer... vielleicht wollte ich mit Gewalt einen "besseren" Menschen aus mir machen... und hab dabei, wie so oft von Anfang an in diesem Leben, meine Grenzen überschreiten lassen.

Jetzt habe ich wieder eine Mail von jemandem erhalten, der so eine Art Trampeltier ist. Wie es gemeint ist... ist mir jetzt mal wurscht. Denn IMMER dachte ich bei solchen Dingen daran, weshalb der andere das wohl tut und dass es Gründe dafür gibt, dass er das nicht wirklich im Grunde böse meint und so weiter. Mag alles richtig sein, ist aber kein Grund, denjenigen gewähren zu lassen und alles zu schlucken. Möglicherweise war ich in der Mail zu grob. Man beachte: hier zeigen sich schon wieder Bedenken, ob es richtig war, *augenverdreh*.

Doch es war richtig so, offen zu sagen, dass ich mir das nicht gefallen lasse, dass ich es MIST finde, in mein Leben rein- und rauszuflattern wie es derjenigen Person gerade gefällt, den Senf über alles mögliche abzugeben, aber dann auf meine Reaktion hin einfach Wochen lang in der Versenkung verschwunden zu bleiben. Dann wieder aufzutauchen und Smalltalk zu halten, als wäre nichts geschehen. Dabei hat sie zuvor die Grenzen überschritten im Zusammenhang mit dem Tod meines Hundes, den diese Person vorhergesehen haben will. Wie widerwärtig und rücksichtslos, bei so einem Geschehnis die eigenen Möchtegern-hellseherischen Fähigkeiten zum Besten zu geben!! Ich könnte kotzen. Ich verbitte mir das!

Ebenso wie ich mir verbitte, wenn jemand - wie diese Person - all meine Probleme, die ich erwähnte, plötzlich zu den eigenen macht und sagt, sie hätte das ja auch... das stinkt einfach. Es ist unehrlich und falsch. Es stimmt nicht, ebenso wenig wie das Hellsehen. Ich weiß ganz gut, wenn das jemand wirklich kann. Sie will Aufmerksamkeit, ich weiß. Als ich von Alkohol sprach hatte sie plötzlich auch ein Alkoholproblem, als ich von Sozialphobie sprach, hatte sie diese auf einmal ebenfalls. Sollte sie das hier lesen, möchte ich ihr sagen, dass sie hier nicht willkommen ist, also bitte keinen Kommentar abgeben, sonst wird dieser sofort gelöscht. Die Kommentarfunktion lasse ich mir deswegen aber nicht nehmen, sie bleibt... denn es gibt ja genügend Menschen, die ich gerne hier haben möchte. Noch ein Hinweis für diese Person: Dies hier ist ein Weblog, ein Web-Tagebuch, und zwar MEINES, und nicht ein Forum, in dem ich nur moderiere, wie früher!

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29.05.2009 um 01:07 Uhr

Im Schlafmohn...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

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...ruht sich passenderweise diese Krabbenspinne

nach erfolgreicher Jagd mit vollem Bauch aus...

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27.05.2009 um 14:35 Uhr

Es gibt auch Tageulen...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

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... also das Gegenteil von mir... obwohl sie trotz des Namens zu den Nachtfaltern gehören, jedoch tagaktiv sind... Dies hier ist die Braune Tageule - Euclidia glyphica  

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Die Biologie ist ein spannendes und erheiterndes Feld... dort relativiert sich oftmals die Sprache und ihr Gebrauch. Die Hauptsache ist, man einigt sich auf einen Begriff, ob dieser nach herkömmlicher Sprachanwendung Sinn macht ist zweitrangig. Es gibt weltweit für jede Tier- und Pflanzenart nur einen einzigen wissenschaftlichen Namen, jedoch unzählige verschiedene in den verschiedenen Sprachen der Länder... außerhalb der biologischen Namen herrscht also das reinste Babylon. *g* Dem Biologen ist es egal, wenn man ab heute zu rot blau sagt, solange alle damit einverstanden sind... :-)

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27.05.2009 um 14:07 Uhr

Ich falle auf...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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...wenn auch positiv, aber das ist ja egal. Mann, dabei wollte ich das gar nicht, wirklich nicht. Es hat sich einfach ergeben... urplötzlich bin ich mitten drin, das war nicht so geplant! Ich weiß nicht, ob mir das passt... es fühlt sich irgendwie verpflichtend an... Man hat angefangen, sich ein Bild von mir zu machen... Und was, wenn ich dem dann später wieder nicht entspreche, was sehr wahrscheinlich ist? Dann sind andre wieder enttäuscht... oft erlebt... *stöhn* Man soll sich von Gott kein Bild machen und auch nicht vom Menschen, das ist meine Devise... aber jeder macht es immer wieder und andauernd... obwohl es offensichtlich nichts Gutes bringt... :-/

27.05.2009 um 13:38 Uhr

Ausgepackt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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So schön kann Lauch sein - in diesem Fall Weinbergslauch - Allium vineale

Was aussieht wie die Blüte ist gar keine, sondern sogenannte "Brutzwiebeln".

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