***Serenas Augenblicke***

30.06.2009 um 19:05 Uhr

Voller Galopp...?

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Das Ziel ist klar, die Pläne gemacht und sogar auch schon von entsprechender Stelle geprüft und abgesegnet. Die Vision, die so unsicher und schwammig war, nahm während all dessen immer mehr Gestalt an und tut sie noch. Ich habe festgestellt: Man muss nicht ganz am Anfang schon haargenau in jeder Einzelheit wissen, wie es werden soll... die Zeiten der Vision und der Durchführung laufen irgendwie teilweise parallel, versetzt, überschneiden sich und treffen am Ende aufeinander. Während man also etwas für seine Vision tut, wächst sie und zeigt sich immer deutlicher. Das Tun und das Sehen befruchten sich gegenseitig.

Und jetzt, ist jetzt nicht Zeit für den vollen Galopp? Ohne das Pferd noch zurückzuhalten? Ich erinnere mich wieder an meinen Reitlehrer, der mir sagte, ich soll doch endlich mal die Zügel geben und das Pferd RICHTIG laufen lassen... ich Trolo hatte gar nicht gemerkt, wie sehr ich mein Pferd noch zurückgehalten hatte. Ich war irritiert, als er das sagte, ich hatte Angst zu schnell zu werden, denn immerhin waren wir in der Reithalle und nicht draußen. Aber ein Pferd ist ein Pferd und nicht ein Auto, es weiß schon selber ganz gut, wie schnell es um die Ecken kommt! Der Weg war klar und sicher... Dann gab ich die Zügel und wir FLOGEN... das war toll.

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30.06.2009 um 18:16 Uhr

Sadeyes hat die Schwäne geschickt... :)

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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Wochenlang waren sie, wenn überhaupt, immer nur am anderen Flussufer gewesen, um sich dort füttern zu lassen. Heute waren sie zum ersten Mal wieder auf unserer Seite... wie gerufen. :) Herr Stolzer Schwan posiert sehr gerne und inspiriert immer wieder zu neuen Bild-Spielereien...

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30.06.2009 um 13:19 Uhr

8 Uhr morgens...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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ist für mich eine Zeit, zu der man noch nicht spricht... höchstens träumt, vielleicht tagträumt... aber ganz sicher noch nicht spricht es sei denn es wäre absolut unumgänglich um die Welt zu retten oder so... Aber morgen früh um 8 Uhr ist Sprechstunde... na mal sehn...

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30.06.2009 um 12:36 Uhr

Epidemien - das Individuum und die Masse

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Dies hier sind Gedanken, die ich bei Seth ("Individuum und Massenschicksal" - Jane Roberts) gelesen habe, die ich in eigenen Worten widerzugeben versuche.

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Epidemien breiten sich aus, wenn es eine tiefe Unzufriedenheit mit den bestehenden Lebensverhältnissen gibt, die mit Ohnmachtsgefühlen einhergeht, so dass man sich unfähig fühlt, die Zustände kollektiv zu ändern... oder wenn Revolten immer wieder niedergeschlagen wurden. Das Massenschicksal und das Einzelschicksal sind aufs engste verknüpft. Niemand stirbt, der nicht sterben will. Epidemien sollen die Unhaltbarkeit der Lebensumstände zeigen. Seth nennt die Pest als Beispiel, die durch die extreme Armut und Verunreinigung ausgelöst wurde und auch vor den reichen Menschen nicht haltmachte... die sehr wohl wussten, dass die herrschenden Zustände unhaltbar waren und geändert werden mussten. Es ist wie wenn ein Mensch nicht auf sein Inneres hört und dann krank wird... dasselbe geschieht mit der Menschheit als Ganzes. Jeder, der verzweifelt und hoffnungslos ist, ist präpositioniert, Opfer der Epidemie zu werden. Während Menschen, die ihre eigene Nützlichkeit darin erfahren, sich um die anderen zu kümmern, nicht erkranken, obwohl sie die ganze Zeit von den Kranken umgeben sind. Ihre hoffnungsfrohe Einstellung, ihr Wissen, nützlich zu sein, ist ein Schutzschild. Viele Viren, die Krankheiten auslösen, sind im Menschen vorhanden, die im Normalfall ihren Teil zur Unversehrtheit des Körpers beitragen. Erst durch Verzweiflung und Pessimismus und Depression bringen sie die entsprechende Krankheit hervor. Jeder einzelne Mensch mit seiner persönlichen Einstellung ist wichtig für das Ganze. Jeder einzelne Mensch macht einen Unterschied.

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Meine eigenen Gedanken dazu. - Ich konnte mit allem, was in verschiedensten Büchern über Massendynamik, Massenschicksal und all so etwas nie viel anfangen... weil ich es nicht spürte. Ich spürte nicht mein Eingebundensein in die Masse... die im Vergleich wie ein einziger überdimensionaler Körper funktioniert. Mir machte das eher Angst in dem Sinne, dass darunter das Individuelle verlorengeht, plötzlich nicht mehr wichtig ist... Ich empfand Masse und Individuum als Gegensätze. Aber es stimmt nicht. Das Individuum mit all seinen Empfindungen ist ausschlaggebend für die Masse. Sein innerer Zustand ist ausschlaggebend für den eigenen Körper und für den Zustand der Ganzheit. Ich kann immer noch nicht sagen, dass ich den Zusammenhang direkt spüre, wie man spürt, dass einem kalt ist und man unmitterlbar reagiert indem sich etwas anzieht. Aber die Dimensionen - Individuum - Masse bzw. die Ganzheit und das Ich - rücken im Empfinden immer näher zusammen.

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30.06.2009 um 12:01 Uhr

Lebenswert?

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Und?

Ist das Leben lebenswert,

und zwar JETZT ?

- nicht erst in einer ominösen Zukunft,

wenn erst noch das und jenes erfüllt ist??

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