Entrümpelungsbedarf...
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...aber zum Glück nicht bei mir...
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Brahma, der Herr der erschaffenen Welt, wurde aus dem Nabel Shri Vishnus geboren. Auf einem Lotus sitzend übt er Askese, die ihm Erleuchtung bringt. Daraufhin verehrt er Shri Vishnu mit einem heiligen Gesang, der Brahma-Samhita. Sie besteht aus 27 plus zwei Versen und wird oftmals als Meditation während einer Zeremonie im Tempel von allen Anwesenden gemeinsam gechantet. Der letzte Vers, nicht mehr im selben Rhythmus verfasst und länger als die anderen Verse, ist eine Zusammenfassung des gesamten Gesangs, der eine immerwährende Verehrung des Göttlichen ist.
"Ich verehre das höchste Reich, Goloka, in dem Vrajendra Nandana Sri Krishna der einzige Liebhaber und die Kuhhirtenmädchen, die Verkörperungen aller Lakshmis, Seine Geliebten sind; wo jeder Baum ein transzendentaler wunscherfüllender Baum ist, die Erde aus Wunschsteinen besteht und das Wasser unsterblich machender Nektar ist; wo jedes Wort Gesang, jeder Schritt ein Tanz und die Flöte der liebste Freund ist; wo das Licht voller Wissen und Frohsinn und alles voll köstlicher Empfindungen ist; wo göttliche Ozeane von Milch von den Eutern unzähliger wunscherfüllender Kühe fließen, die Gegenwart ewig existiert und sich daher nicht einmal ein halber Moment in der Vergangenheit verliert. Nur wenige Heilige können dieses Land sehen und nur die Barmherzigkeit Sri Krishnas lässt einen das Wesen von Vraja verstehen."
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In der althergebrachten Astrologie gilt er als negativ, als begrenzend und schwierig, als Lähmung, Hemmung, Hindernis. Das stimmt auch alles, aber all das kann ja auch dem Guten dienlich sein, dem Fortschritt, der Erweiterung. Der Lebensbereich, in dem Saturn im Horoskop steht, ist derjenige, der die größten Herausforderungen birgt... wo vielleicht die größte Angst verborgen ist, aber damit auch die größte Chance, alles, was diesen Bereich ausmacht, zu begreifen und somit zu verwandeln. Saturn bringt Klarheit. Saturn lässt jeden Schnickschnack und jede Ablenkung beiseite, er ist direkt, er kann daher kalt wirken und hart. Aber der Planet Saturn ist einer der heißesten und er strahlt mehr Wärme in die Atmosphäre als er aufnimmt. Er ist nach dem Gott der Ernte benannt. Wenn man sich auf ihn einlässt, mit ihm arbeitet, ist der Lohn groß. Ich lasse mir meinen Saturn nicht mehr schlechtreden :)... er ist immerhin der Herrscher meines Aszendenten Steinbock und steht in meinem ersten Haus. Ich erforsche mich solange bis ich mich zu Ende erforscht habe... bis ich verstanden habe, wer ich in dieser Welt bin. Dies sagt der Saturn im ersten Haus aus, erst Recht, wenn sein Zeichen auch noch das erste Haus regiert. Der Saturn kann wirklich Angst machen... weil er kompromisslos ist und man nicht an ihm vorbeikommt. Früher oder später steht man ihm gegenüber... wenn man sich abwendet kann er einen erschüttern. Wenn man sich auf ihn einlässt, wird man mit der Zeit (nicht schnell) Ungeahntes kennenlernen und reich beschenkt sein. Saturn gilt nicht zuletzt wegen seiner Ringe als begrenzend, einschränkend. Doch diese Ringe sind nicht wirklich Ringe... sondern Milliarden einzelner Teilchen aus Gestein oder Eis, von der Größe eines Staubkorns bis zu mehreren Metern Durchmesser, von denen jedes einzelne seiner eigenen Umlaufbahn um den Saturn folgt. Die vermeintlichen Ringe sind also durchlässig, ebenso wie der Saturn selbst, der aus Gas besteht und keine feste Oberfläche besitzt. Je näher man sich Saturn besieht, und zwar sowohl das reale Gestirn im All wie auch den übertragenen im Horoskop, desto mehr wird klar, dass seine Natur gebend ist, dass er durchlässig ist und viel Wärme besitzt.
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...ein ganz und gar bezauberndes Video,
gefunden durch Mr. Rabbitbrains Nettigkeit...
Vier junge Norweger singen,
einer von ihnen ist Kurt Nilsen...
Seine Stimme ist wie reflektiertes Sonnenlicht
in sandigen Hügeln...
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Die erste ist schon etwas älter, die einfach mal ausdrücklich erwähnt werden muss: Nämlich, dass mein Mann der beste Gefüllte-Champignons-Koch dieser Galaxis ist... die schmecken sooo gut, dass ich an diesen Tagen gerne einen größeren Magen hätte... Heute ist so ein Tag, und es ist gemein, dass ich schon satt bin!
Die zweite ist ernst, seeehr ernst! Nämlich fiel mir heute auf, dass ich 45 Jahre alt bin. Und dass der Rest dieser Inkarnation, auch wenn ich wirklich "alt" werden sollte, nicht mehr sooo lange andauert. Egal wie lange, es ist definitiv zu kurz um sich weiterhin, wie früher, Sorgen um dies und das zu machen... um den Verlauf irgendwelcher Dinge, die vielleicht schon in Monaten, in einem Jahr, oder längstens in drei oder vier Jahrzehnten völlig irrelevant sein werden. Viel zu kurz. Lieber lächle ich stattdessen in meine Organe hinein... vielleicht lohnt sich das dann auch für die nächste Inkarnation... geübt ist geübt... :)
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Ab sofort wird öfter gelächelt. In meinem Atem-Tao-Buch steht, dass der Körper auch dann positiv auf das Lächeln reagiert, wenn einem gar nicht danach ist und man nur sein Gesicht zu einem Lächeln verzieht... Der Körper nimmt einem das gar nicht krumm, wenn man es nicht so meint, er ist da offenbar nicht so kleinlich. Ihm ist die entspannte Muskulatur wichtig, die beim Lächeln entsteht, und auf diese reagiert er. Die Organe reagieren darauf, indem sie ein honigähnliches Sekret absondern... welches den Körper nährt. Was es alles gibt. Unterstützen kann man die positive Wirkung noch, indem man bei den Atemübungen das Lächeln "in die Organe hineinatmet" bzw. in sie "hineinlächelt". Die Organe anlächeln... ist doch ein netter Zug. Sie arbeiten schließlich Tag und Nacht für uns... da ist das doch das mindeste... :)
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La Monatanara... bitte nicht auf Deutsch mit einem Kitsch-Ralph-Siegel-Text versehen und gesungen von Heino oder Vico Torriani oder wer sich noch berufen fühlt, dieses wunderschöne Lied zu verhunzen... sondern im italienischen Original von einem Männerchor... mit Bildern von den Bergen, die ich von der flachen Ferne aus sehr liebe...
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Die Bergbewohnerin
Da oben in den Bergen,zwischen Wäldern und goldenen Tälern
Zwischen den rauhen Felsen erklingt ein Liebeslied.
Ohè, man hört La montanara singen,
Lasst uns die Bergbewohnerin besingen, wer kennt sie nicht?
Da oben in den Bergen mit silbernen Bächen
Eine Hütte, bedeckt mit Blumen
War der kleine, süße Wohnsitz
Von Soreghina, der Tochter der Sonne
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Die Zeit rieselt hindurch
zwischen den Fingern...
zwischen den Räumen...
ins Nichts.
"This, too, will pass."
Welch ein Segen.
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...haben wir ausführlich über den Tod gesprochen, Mr. Train und ich. Irgendwie ist das momentan alles mehr wie ein Gespräch zwischen zwei, die am selben interessiert sind. Irgendwie sind wir uns auch ähnlich. Er gehört ja nun nicht zu denen, die beharrlich einen auf Distanz machen, sondern sagt auch mal was von sich. Also wie er das mit dem Tod sieht... eigentlich wie ich. Als Assistenzarzt hat er einiges mitbekommen was er so nicht in Ordnung fand - lebensverlängernde Maßnahmen bei einem Menschen, der schlicht dabei war zu sterben, in einem Alter, das dafür auch mehr als in Ordnung ist. Ich habe selbiges im Altenheim erlebt. Den Tod seines vierjährigen Bruders hat er, als Siebenjähriger, nicht als etwas Schreckliches in Erinnerung. Der Tod war ganz normal, natürlich... Für Kinder ist er das. - Und die Enge, gerade hier im Frankenland... auch wenns schön ist hier... die erträgt er auch bloß, weil er auch noch in Berlin zu tun hat und mal hier mal dort ist... Er hat auch keine Heimat, keine Wurzeln... führt das zurück auf seine Eltern, die Flüchtlinge waren... Meine waren keine, meine saßen in diesem Kaff fest, seit Menschengedenken... aber trotzdem hab auch ich keine Wurzeln... der Ort war nicht gut, um da Wurzeln zu schlagen. Ich habe Luftwurzeln... die nehm ich überall hin mit, wohin ich gehe. :) Und die Erde fließt sowieso immer in mich... überall. Ob in der Mongolei oder in der Lausitz oder aufm Kudamm. Tja... Ich erzähle viel, meinte er, deshalb bräuchte man für gewisse Sachen diese brain-spotting-Methode gar nicht, für die er sie eigentlich vorgesehen hatte... Oh mein Gott, ich erzähle viel...! Gleich machte ich mir Vorwürfe, dass ich zuviel quatsche... dabei hatte er es doch selbstverständlich positiv gemeint. Er freut sich, dass ich viel erzähle... dass ich meine Gefühle ausdrücken kann. Diese Methode da verwendet er, wenn man das eben nicht kann. Wir werden das nächste Woche trotzdem machen mit dieser blöden Kindheitssituation, irgendwo festzusitzen und nicht weg zu können. Ja, okay, man muss ja auch was tun, nicht nur quatschen... ;) Ach nee, nicht nächste Woche, erst in 14 Tagen. Das ist gut. Irgendwie dachte ich mir heute morgen, dass es mir jede Woche eigentlich zuviel ist, denn diese eine Stunde ist sehr intensiv. Dachte mir aber, dass ich ihm die Entscheidung überlasse. Und er hat sie gefällt... in meinem Sinn... :)
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Die Anonymen Alkoholiker haben die höchste Erfolgsquote was das "Trockenbleiben" betrifft. Nicht das Trockenwerden, sondern das Trockenbleiben. Trocken zu werden ist noch einigermaßen leicht... durch Entgiftung und Therapie oder sogar alleine schaffen das viele - es auf Dauer zu bleiben ist aber etwas anderes. Wieviele rennen direkt aus der Therapie ins nächste Wirtshaus und lassen sich volllaufen... unglaublich, aber das passiert, und leider nicht einmal selten.
Ich habe die AA selber einige Male besucht, bis ich merkte, dass ich - obwohl ich Alkohol missbraucht (oder sollte ich besser sagen: MICH durch Alkohol missbraucht) hatte - nicht abhängig war. Ich konnte ohne Aufhebens damit aufhören und es beschäftigte mich danach nicht mehr. Ich kenne AA trotzdem sehr gut durch die Erzählungen meines Mannes und durch Bekannte. Und ich habe mit ihm zusammen als Angehörige auch andere Gruppen besucht. Es ist gut, dass es verschiedene Gruppen gibt, denn die Menschen sind unterschiedlich. Beim Kreuzbund zum Beispiel ist es erlaubt und sogar erwünscht, dass die Alkoholiker und ihre Angehörigen gemeinsam kommen. Bei AA gibt es für Angehörige eigene Treffen, wo sie unter sich sind und ab und zu auch gemeinsame Treffen. So kann sich jeder aussuchen, was für ihn am besten passt.
Was an AA für mich so faszinierend ist, ist der Gruppengeist, der dort herrscht, den ich bei meinen wenigen Besuchen schon wahrnehmen konnte. Man sitzt dort und spürt einen über 70jährigen Geist (klingt ja lustig, ist aber so :)), der alle verbindet, weltweit. Man spürt die Freiheit, die jedem gelassen wird, und gleichzeitig die ständig vorhandene Hilfe für jeden, der sich entschließt, nicht mehr zu trinken. Alles ist freiwillig, man verpflichtet sich zu gar nichts. Es gibt keine Mitgliedschaft. Sehr viel wird geduldet, mehr als in anderen Gruppen, sogar dass jemand betrunken teilnimmt... gleichzeitig ist es dort aber auch hart, es wird Tacheles geredet. Manchmal wird lakonisch gesagt: "Noch nicht genug gesoffen!" wenn jemand überheblich daherredet und mit dem Feuer spielt. Dann lässt man ihn ziehen - bis er wieder kommt, nachdem er endlich genug gesoffen hat. Und jeder hofft, dass das bald geschieht. Aber man läuft niemandem nach, weil man aus Erfahrung weiß, dass man niemanden dazu überreden kann... dass einzig und allein der Wunsch im eigenen Herzen den Erfolg bringen kann. Es gibt nur diese einzige Bedingung an einem Meeting teilzunehmen: Den aufrichtigen Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. Nicht mehr als das. Ob man es wirklich aufrichtig wünscht, stellt sich vielleicht erst mit der Zeit heraus...
Es gibt 12 Schritte und 12 Traditionen... mit denen zu arbeiten steht jedem frei, ist aber bei weitem keine Pflicht. AA kann jemanden "trocken halten", auch wenn er sich nie mehr als den ersten Schritt durchgelesen hat oder nicht einmal das, indem er einfach die Meetings regelmäßig besucht. Doch diese 12 Schritte und 12 Traditionen sind das Rückgrat, die Stärke von AA, egal ob sie aktiv genutzt werden oder nicht.
Die Meeting-Regeln irritierten mich zuerst. In anderen Gruppen wird diskutiert. Bei AA nicht. Der Meetingsleiter notiert Wortmeldungen und in entsprechender Reihenfolge erteilt er den Teilnehmern das Wort. Ein wichtiger Grundsatz: bei sich bleiben. Jeder erzählt nur von sich. Die Beiträge der anderen werden so stehengelassen, sie werden nicht bewertet, nicht beurteilt, nicht diskutiert, es sei denn jemand wünscht ausdrücklich ein Feedback. Wie bei mir als ich von mir erzählte und die anderen bat mir zu sagen, ob sie dächten, ich sei eine Alkoholikerin. Sie gaben mir die inzwischen altbekannte Antwort: "Das kannst nur du selbst wissen."
Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist AA seit über 70 Jahren ein Segen... in vielen Ländern auf der ganzen Welt gibt es AA-Meetings... ich könnte viele Zahlen benutzen, die beeinddrucken... aber ich lass es jetzt. Will einfach nur sagen, wie großartig ich das finde. Wie großartig ich finde, dass diese zwei Menschen - Bill und Bob - das in ihrer Not begonnen haben, 1935. Sie waren beide schwere Alkoholiker, denen niemand mehr helfen konnte... weder Ärzte noch Psychiater, die sie aufsuchten. Aber gemeinsam schafften sie es, mit dem Trinken aufzuhören, indem sie einfach darüber sprachen. Darin lag und liegt irgendeine Magie. Es scheint viel zu einfach zu sein, um funktionieren zu können. Aber es funktioniert für viele trotzdem. Das Einfache ist oft das Beste.
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Mein spiritueller Meister Bir Krishna Goswami hat viele Schüler auf Hawaii. Er besucht sie auch regelmäßig... und wir, Ana und ich, die wir im bitterkalten Bayerischen Wald aufpassen mussten, uns frühs um 4 Uhr auf dem Weg zum Tempel nichts abzufrieren, machten uns warme hawaiianische Gedanken und schwärmten, wie schön das wäre, dort zu sein. Sagten es in seiner Gegenwart. Naja, er lachte, wie immer... sagte aber dann recht ernst, dass wir eigentlich froh sein sollten, hier zu sein... denn die Devotees dort und überhaupt die Menschen dort hätten es schwerer als anderswo, eben WEIL es so schön sei... Die Menschen sind vorläufig nicht für himmlische Verhältnisse geschaffen... wenn sie sie vorfinden, dauert es nicht lange und sie verfallen entweder den Drogen oder beschaffen sich irgendwelche anderen Probleme. Bir Krishna Swami sagte, in Hawaii sei es mit dem Rauchen von Haschisch so schlimm, dass einem die Hasch-Wolke im Landeanflug schon entgegenkomme...
Und kürzlich sagte jemand ziemlich dasselbe über Thailand... Für Deutsche sei es billig und traumhaft schön... man könne sich ohne für deutsche Verhältnisse reich zu sein dort ein richtig schönes Leben machen... "Aber dann halten sie es nicht aus, das schöne Leben... kiffen, saufen... und machen sich das himmlische Leben wieder kaputt..."
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Viele Menschen können nicht vollständig ausatmen, habe ich eben in dem Buch "Das Tao des Atmens" gelesen. Einatmen ist Spannung... Ausatmen Entspannung. Viele können nicht richtig entspannen, demzufolge auch nicht vollständig ausatmen und wiederum auch nicht vollständig einatmen... Dem stehen natürlich auch psychische Entsprechungen gegenüber.
unvollständiges Ausatmen: Unser Geist ist mit überholten Vorstellungen und längst abgenutzten Ideen vollgestopft, die ebenso abgestanden und verbraucht sind wie die Luft in der Lunge. Um vollständig ausatmen zu können, muss man lernen, "die Bürde des auf unseren Schultern lastenden Kreuzes" loszulassen. Von überflüssigem Ballast befreit lockern sich Schultern und Rippen und können sich natürlich absenken anstatt sich zu verkrampfen und nach oben zu ziehen. - Also ist inneres Entrümpeln wichtig, um richtig ausatmen zu können.
unvollständiges Einatmen: Dies hängt psychologisch damit zusammen, dass man sich nicht traut, sich auf das Leben einzulassen und neue Eindrücke vom eigenen Selbst und der Welt in sich aufzunehmen. Ist ja auch nicht einfach, wenn noch so viel Altes da herumliegt.
Ausatmen: Bekanntes loslassen
Einatmen: Unbekanntes annehmen
Man kann nicht nur durch psychische Arbeit den Körper verändern, sondern durchaus auch umgekehrt. Es ist ein Wechselspiel. Und wohl damit zu erklären, dass der Körper letztlich genauso "spirituell" ist wie die Seele, nur eben ein bisschen dichter...
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...nur so von Prachtlibellenmännchen... sie tanzen zu dritt, zu viert über den Algen im Wasser... und abwechselnd setzt sich einer auf den Libellenstein am Ufer und macht Pause...
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So, Felix hat seine Hundebürgerpflicht getan und hat sein Herrchen zum Wählen begleitet und ihn tatkräftig dabei unterstützt. Er hat bei den netten Damen den Stimmzettel abgeholt und ihm gegeben und ihnen am Ende seine Wahlbenachrichtigung überreicht. Hat Herrchen in die Wahlkabine begleitet und hat dann den fertigen Wahlwisch zur Wahlurne getragen... dort ist er auch noch hochgesprungen, nur reinstecken ging leider nicht, denn der Schlitz war zu eng, das hat dann doch das Herrchen selber gemacht. Das war ein Hallo im einsamen Wahlbüro. Ein Wahlhelfer aus Oberbayern sagte: "Ja sowas hob i ja no nia xeng!" Klar, in Oberbayern gibts natürlich keine solchen Felixe, hehe... Dann kam wieder die altbekannte Frage, wie wir sowas gemacht hätten... Aber wir machen ja gar nichts... der Felix macht das ja höchstselbst... :) Ansonsten ist vom Wählen nichts Interessantes zu berichten.
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