***Serenas Augenblicke***

04.02.2010 um 10:25 Uhr

Die Merkaba...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*

"Du benutzt Deine Merkaba nicht." Sagte Self, während er mir zusah, wie ich ein Brot mit Butter bestrich. "Aha" dachte ich und wartete ab. Ich begriff wie so oft nichts. "Die meisten benutzen sie selbst dafür, wenn sie ein Brot bestreichen... Ich staune wie konsequent Du sie für all solche Dinge nicht benutzt"... lächelte er. Er lächelte, als ob das alles völlig klar wäre und nur einmal festgestellt werden müsste oder wollte. Mir war natürlich gar nichts klar, aber wie so oft war es so, dass ich innerlich sehr wohl den Eindruck hatte, zu wissen was er meint, und auch, dass er den Nagel auf den Kopf getroffen hatte, doch äußerlich - also im arbeitenden Verstand - wurde keine passende Erklärung gefunden. Es ist ja oftmals so, dass uns innerlich Dinge klar sind, und wir dann im Verstand ein Konstrukt um sie herumbasteln, um das, was wir längst innerlich verstehen, auch begreifbar zu machen, und kommunizierbar. ... Der Satz mit der Merkaba arbeitete in mir... kam mir immer wieder in den Sinn. Vor einigen Monaten wieder, und dann gestern. Die Merkaba meint die Energie der Seele, die man natürlich so und so benutzen kann. Viele Menschen benutzen sie für materielle Dinge... zu ihrer Herstellung oder zu ihrer Erlangung. Sie ziehen die Seele durch diesen Wunsch in die Materie, in der sie dann wirkt. Diese Leute wollen erfolgreich sein und sind es auch, auf materieller Ebene. Andere benutzen die Energie der Seele eben nicht für materielle Zwecke, auch nicht zum Brotbestreichen, haha... Ihre Seele ist dementsprechend frei, sich weiterzuentwickeln, da sie ja nicht in die Materie gezogen wird. Wenn das nicht geschieht, ist die natürliche Bewegung der Seele immer die nach oben, symoblisch gesagt... also hin zu mehr geistiger Erkenntnis. Menschen bei denen das so ist, haben öfter mal Probleme mit materiellen Angelegenheiten... wobei "Probleme" nur eine menschliche Definition ist. Es sind einfach Zustände, die sich daraus ergeben, dass die Merkaba nicht für Dinge benutzt wird, die eigentlich auch unter ihrer Würde sind. Denn mit einer Merkaba ein Brot mit Butter zu bestreichen ist ungefähr so, wie wenn man mit einem Formel-1-Wagen von Hausnummer 10 zu Hausnummer 12 fährt... ungemein wertvolle, für einen nichtigen Zweck verschleuderte Energie. - Damals waren diese Erkenntnisse noch nicht aussprechbar für mich, nicht denkbar. Ich sagte zu Self, dass ich nichts davon wüsste... und das doch von mir keine bewusste Entscheidung sei, die Merkaba nicht zu benutzen, was immer das überhaupt genau bedeuten sollte... Es war mehr eine Frage als eine Aussage... ich ahnte ja schon, was kommen würde. Er sagte: "Doch, es war Deine bewusste Entscheidung." 

*

04.02.2010 um 10:05 Uhr

Eiskunst...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

*

 

*

*

03.02.2010 um 21:34 Uhr

Vernäht und zugeflixt... und wo seiter... :))

von: Seren_a   Kategorie: Sprachliches

*

Tudelnopf - Nudeltopf
Tumenblopf - Blumentopf
Bummigall - Gummiball
Lopftappen - Topflappen
Kaushlingel - Hausklingel
Kindwanal - Windkanal
Späusemeck -Mäusespeck
Nutterfapf - Futternapf
Doppelstockbett - Boppelstockdett
Wücherburm - Bücherwurm
Laschentampe-Taschenlampe

*

Und ein paar vette Nersprecher:

Ich lasse Sie stockbrieflich verfolgen!

Manchmal schlafe ich abends so sehr, dass ich nicht einfrieren kann.

Es ist genull nau Uhr!

Wolker bis heitig

Männer können immer noch trinken, wenn sie was gefahren haben.

pfleglich miteinander untergehen

Da muss ich mit meiner Frau nochmal drüber schlafen.

Vernäht und zugeflixt

*

03.02.2010 um 17:39 Uhr

Wautetter...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

*

 

*

*

03.02.2010 um 16:56 Uhr

Das Grauen hatte einen Namen...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

*

und der hieß: Schlachttag. Mindestens einmal im Jahr, manchmal zweimal. Nicht bei uns zu Hause, sondern beim Opa... und ich musste nach der Schule dahin kommen, weil da alle waren... die halbe Verwandtschaft... zum Helfen... Dem armen Tier die Kehle durchzuschneiden und es auseinanderzunehmen. .... Ich hielt mich raus. Im Hof und in der Waschküche, welche durch einen schmalen langen Gang von den anderen Räumen getrennt war, spielte sich das Grauen ab. Ich blieb in der Küche. Ich half nicht, wie meine ältere Schwester. Musste auch nicht. Mir war schlecht vom Geruch... ich hätte es nicht ertragen, in dieser Waschküche zu sein... Waschküche... In einer Waschküche ein blutiges Gemetzel. Alles voll Fett und Blut. Und dem Gestank konnte ich auch vorne im Wohnzimmer oder der Küche nicht entrinnen... Die ganze Luft war fettig und stank einfach. Ich hoffte nur, nicht auf Toilette zu müssen, denn diese lag genau neben der Waschküche. Dann irgendwann gegen Abend waren alle begeistert, wenn es Kesselsuppe und Kesselfleisch gab. Mir läuft jetzt gerade ein Schaudern durch den Körper, während ich das aufschreibe. Ich begriff es damals schon nicht, wie man das tatsächlich essen konnte. Und Blutwurst... ??? Wie kann man das... Nein, ich will darauf keine Antwort. Irgendwann war ich alt genug, dass ich nach der Schule nicht mehr zu Opa kommen musste, sondern den Schlüssel hatte und heim durfte... War ich froh... !

*

03.02.2010 um 11:55 Uhr

Langeweile...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*

Langeweile ist, wenn die Sinne nicht beschäftigt sind und ein bisschen gähnen... Man muss ihnen nicht gleich wieder etwas zu tun geben. Die Sinne können auch einmal ruhig sein. Es ist nur der Verstand, der meint, sie müssten immer beschäftigt sein. Man kann einfach einmal die Weile lang sein lassen und sich hineinlegen wie in eine Hängematte. Immer wenn da Langeweile ist, sind die Sinne bereit, sich mit der Seele zu vereinigen... Das mag der Sinn sein...

*

03.02.2010 um 10:21 Uhr

Wie wenn man die Brille auf der Nase sucht...

*

Es ist die Zeit, die verhindert, dass das Licht uns erreicht. Es gibt auf dem Weg zu Gott kein größeres Hindernis als die Zeit: es ist nicht nur die Zeit selbst, sondern zeitliche Angelegenheiten, es sind nicht nur zeitliche Angelegenheiten sondern temporäre Stimmungen, nicht nur temporäre Stimmungen, sondern die eigentliche Essenz und der Geruch der Zeit.

*

Meister Eckhart

*

Das ist heute der "Thought for the Day" von Eknath Easwaran, der täglich als email kommt. Passt perfekt. Habe ich doch gestern erst vor dem Schlafengehen gedacht: Ich bin nicht anders als Scarlett O'Hara... mit ihrem "Verschieben wir's auf morgen." Am Schluss verschiebt sie sogar ihre Liebe auf morgen. Alles, was Gott bedeuten kann, ist jetzt hier. Wenn man sich darauf einlässt, ist alles anders. Wenn nicht, dann läuft die Zeit der Verschiedenheit eben weiter und man wartet weiter auf irgendetwas... das aber nicht kommt... gar nicht kommen kann, weil es schon immer da war... Das ist wie wenn man die Brille sucht, die man auf der Nase sitzen hat...  Es ist so einfach... und der Mensch so kompliziert.

*

02.02.2010 um 22:40 Uhr

Eine wunderschöne Zeit...

*

In den Bergen. Ich bin zu Besuch bei einem älteren Ehepaar. Der Mann ist im Dorf, glaube ich... während ich mit der Frau im Freien sitze, an einem Holzltisch mit Hockern, um uns herum ist alles grün... die Berge schimmern grau-blau. Es ist eine Idylle wie aus "Heidi". Ich habe früher schon einige Zeit bei diesen lieben Menschen verbracht... und bin jetzt nach langer Zeit wieder hierher gekommen. Die Zeit, die ich hier verlebte war die schönste in meinem Leben. Ich hatte viel Liebe erfahren von dem Ehepaar und auch von deren Verwandten und anderen Dorfbewohnern. Ich spreche mit der Frau genau darüber und sage ihr, dass es bei ihr so schön war, dass ich weinen könnte, weil ich nie so viel Herzlichkeit erlebt habe, und dann fange ich wirklich an zu weinen. Die Frau ist ganz gerührt. Sie trägt ein dunkelgrünes Dirndl, aber nicht so ein ausladendes, sondern es ist schmal geschnitten und ist aus edlem, seidigen Stoff, darunter trägt sie eine weiße Bluse. Sie kommt zu mir, legt den Arm um mich und setzt sich dann bei mir auf den Schoß. Im Traum kommt mir das nicht seltsam vor... erst hinterher wunderte mich das. Denn eigentlich ist es doch derjenige, der getröstet wird, der auf dem Schoß des anderen sitzt, wenn überhaupt... Aber warum sollten sich Träume an solche Regeln halten.

*

02.02.2010 um 21:27 Uhr

Aus Afrika...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

Du weiß nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst
aus Zimbabwe

*

Güte kann Haare aus des Löwen Schnurrbart ziehen
aus den Sudan

*

Fehler sind wie Berge.
Man steht auf dem Gipfel seiner eigenen
und redet über die anderen

aus Westafrika

*

Wer Großes tun will, muss viele Nächte durchwandern
aus Nordafrika

*

02.02.2010 um 12:55 Uhr

Skurriler Garten...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

*

In dem etwas skurrilen Garten, wo ich die Bäume mit den Winterklamotten gesehen habe, fand sich auch noch dies hier:

*

                                             

*

*

*

02.02.2010 um 12:21 Uhr

Aus nichts etwas machen...?

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

*

Ich habe früher nichts begriffen... nicht wozu ich auf der Welt bin... nicht wie dieses Leben funktioniert... was es bedeutet... was man tun kann... Völlig horizontlos kreiste ich nur darum, möglichst zu entkommen... weil ich sah, dass Dinge erwartet wurden, die ich nicht leisten konnte... und - das ist der Punkt! - ich keine Gegenvorschläge hatte! Nichts, was ich dem entgegengesetzt hätte. Da war Leere in mir... Bewusstlosigkeit schon fast... nicht einmal Schmerz, der kommt jetzt erst. Das Bedauern über all das tut manchmal ganz wahnsinnig weh... Nichts zu haben und nichts zu sein, womit man wirklich nützlich sein kann... und das, weil die Jugend so kaputt war... diese Zeit, in der man hätte studieren können, auch gegen den Willen der Eltern... So kaputt war sie. Doch ich habe keine Lust, anderen die Schuld zu geben. Niemand hatte böse Absichten. Nur fehlte eben Verstehen und Erkennen. Selber kann ich sie mir auch nicht geben, die Schuld... denn wäre ich eine andere Person, dann würde ich ihr das unter all diesen Umständen auch nicht vorwerfen... also auch nicht mir... Was bleibt? Jammern kann ich, mich als Opfer betrachten und warten bis ich sterbe... und mir denken: war halt diesmal nix. Oder mit nichts trotzdem noch was versuchen...

*

02.02.2010 um 10:28 Uhr

Die Wüste lebt...

von: Seren_a   Kategorie: Länder und Hymnen

*

Eigenartig, gestern erst hab ich Mr. Train erklärt, wieviel Leben es in der ältesten und trockensten Wüste der Erde, der Namib, gibt... und vorhin fand ich, ohne danach zu suchen, genau das passende Video dazu. Wer 10 Minuten Zeit hat und sich gerne faszinieren lässt... dieses Video ist wirklich faszinierend.

*

*

*

02.02.2010 um 09:18 Uhr

Murmeltiertaaaaag!

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

*

Im Augenblick ist es hier grade so, dass weder das Murmeltier noch der Fuchs seinen Schatten sieht... daher müsste der Winter also bald zu Ende sein. Aber das kann sich im Laufe des Tages ja noch ändern. Mal sehn.

Heute ist in der katholischen Kirche eigentlich ein Feiertag. Das Weihnachtsfest ist beendet. Es ist genau die Zeit, nach der eine Frau nach der Entbindung wieder als "rein" gilt und wieder am normalen Alltagsleben teilnimmt. Und heute wird man in der Kirche mit Kerzen gesegnet. Es ist der letzte Tag des Lichterfestes, das im November beginnt.

Seid heute alle nett zueinander und streitet Euch nicht und seid nicht griesgrämig... nicht dass es morgen früh dann wieder heißt "Murmeltiertaaaag"... und Ihr denkt, wieso ist da schon wieder ein Murmeltiertag-Eintrag... und Ihr schaut aufs Datum, und da steht: 2.2. und nicht 3.2.... Haha... ;)

*

01.02.2010 um 20:49 Uhr

Die ärmsten Länder der Welt...

von: Seren_a   Kategorie: Länder und Hymnen

*

Die ärmsten Länder der Welt

Betrachtet man das Bruttosozialprodukt pro Kopf der Bevölkerung jeden Landes, so erhält man Auskunft über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes, bezogen auf den einzelnen Bürger.

Der Durchschnitt betrug beim Bruttosozialprodukt pro Kopf weltweit 2002 (1998 4900 $) nach Auskunft der Weltbank etwa 5080 $. Jeder Mensch auf der Erde hätte demnach 2002 5080 $ erwirtschaftet.

Leider ist die Wirtschaftsleistung sehr unterschiedlich auf unserem Planeten verteilt!

Als arm gelten Länder, in denen jeder Einwohner unter 735 $ pro Jahr erwirtschaftet.
Hier die ärmsten zehn Länder der Welt, in denen das Bruttossozialprodukt pro Kopf 180 $ oder weniger betrug:

Tadschikistan
Niger
Malawi
Eritrea
Guinea-Bissau
Liberia
Sierra Leone
Burundi
Äthiopien
Demokratische Republik Kongo

*

01.02.2010 um 19:46 Uhr

Winterklamotten für Bäume?

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

*

 

*

 

*

*

01.02.2010 um 14:06 Uhr

Gute Aussicht...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten

*

 

*

*

01.02.2010 um 11:02 Uhr

An die Sonne...

*

Dieses Gedicht stammt aus dem Buch "Die natürliche Sonne", das Jakob Lorber offenbart wurde. In dem Buch wird die Natur der Sonne und das Leben auf ihr beschrieben. Solche Texte kannte ich bisher nur aus den vedischen Schriften des Hinduismus...

*

Der Wesen Millionen um die Strahlenmutter kreisen / und hocherfreut in lichter Wärme Mich, den Schöpfer, preisen. / Nicht unbekannt ist auch der Vater manchen Strahlengästen, / auch nicht so manchen ausgedienten alten Weltenresten, / die da in jenen weitgedehnten Sonnenmeerestiefen / von eingesog'nem Strahlensegen wonneruhend triefen! –

Die Sonnenerde, nicht so hart wie viele ihrer Kinder, / ist lebend gleich des Weibes Brust und kennet ihren Gründer. / Es ist da sanft der Boden und gar weich die weiten Triften, / die höchsten Berge ohne Fels und tiefgeritzte Klüften, / und ist der Boden, wie die Berge, vollbelebt von Wesen, / die durch des Lichtes Macht der Erden Todesbande lösen! –

Die Strahlenwelt der Sonne kreist in Äthers leicht'sten Fluten; / wie hell und stark das Licht allda, mag niemand wohl vermuten, / und wer in diesem höchsten Strahlenglanze pflegt zu leben, / das war zu schauen keinem fleisch'gen Auge noch gegeben. – / Ja – ungeahnte Wundertiefen in dem Lichte wallen, / die nimmerdar hinaus auf klein'rer Welten Triften fallen! –

Wer kann mit seinem Aug' allhier das Licht der Sonne tragen, / und wer, woher dies mächt'ge Licht, Mir wohl recht kundig sagen? / O sieh, auf dieser lichten Sphäre ist gar hehr zu wohnen! – / Nur allerreinster Kindlein Geister pflegen hier zu thronen, – / und eine allerhöchste Mutter thront in ihrer Mitte / und lehret diese da des Vaters Lieb' und Weisheits Sitte! –

O Sonne, Sonne, Trägerin der tiefsten Wundergrößen, / die nie noch hat des größten Engels Geist erschöpft bemessen! / Da sieh hinab zur dritten Tochter, deiner kleinen Erde, / da weidet sich auf mag'ren Triften eine arme Herde; / Ich will darum aus deines Lichtes überreichen Tiefen / belassen einen Tropfen nur hinab zur Tochter triefen!

Und dieser Tropfen wird da wohl zu reichlich nur genügen, / daß alle Kindlein deiner Tochter in den stärksten Zügen / daran zu trinken sollen haben für all' Zeit der Zeiten / und sollen sich darum nicht mehr ums Lebenswasser streiten. / O sieh die Tagesmutter, wie ihr leuchtend Haupt sie neiget / und Mir dadurch gehorsamlichst die alte Treu' bezeiget! –

O freue dich, du ganze Erde, auf das Licht der Sonne! / In diesem Lichte wohnt fürwahr der Weisheit höchste Wonne! / Es freut ja schon die Kindlein, in ein kunstvoll's Werk zu blicken; / Ich weiß, wie sehr die Räder einer Uhr sie all' entzücken. / Darum will Ich auch hier ein gar kunstvolles Werk euch zeigen / und will das Schönste und das Größte darum nicht verschweigen!

Da werd't ihr schauen, was zuallermeist euch wird beglücken, / wie sich da eure Kindlein hehr mit Lieb' und Weisheit schmücken, / und wie sie sich da gegenseitig pflegen zu belehren; / auch dies sollt ihr so gut wie mit den eig'nen Ohren hören. – / Und endlich will Ich euch den hehren Trost auch nicht entziehen, / wie eure Kindlein hier um euer Heil sich stets bemühen!

Doch solches wird euch erst der größ're Sonnenfunke bringen, / mit ihm werd't ihr erst dann in all die Wundertiefen dringen; / dies Lied ist nur ein Vorgesang zu jenen großen Gaben, / an deren Fülle ihr euch stärken werd't und wonnigst laben! / Darum nehmt dieses Vorlied an mit wahren Liebesfreuden, / denn Ich, – der Vater, pflege euch ja solches zu bescheiden.

*

01.02.2010 um 10:23 Uhr

Was soll denn das...?

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

*

Wer macht denn sowas... warum lässt man ihn so stehen? Der arme Baum...

*

 

*

*

01.02.2010 um 00:14 Uhr

Ein Plätzchen der Ruhe...

*

Wer die Seligkeit im Unendlichen sucht, der kann sie unmöglich je finden; denn je weiter er dringt, einen desto endloseren Abgrund ersieht er vor sich und eine Kluft, über die er ewig nicht gelangen wird. Mein Reich ist daher in eines jeden Menschen kleines Herz gelegt. Wer hineinkommen will, der muss also in sein eigen Herz eingehen und sich da ein Plätzchen der Ruhe gründen, das da heißet Demut, Liebe und Zufriedenheit. Ist er mit diesem Plätzchen in der Ordnung, so ist auch sein Glück für ewig gemacht.

*

(aus den Offenbarungen, die Jakob Lorber gegeben wurden)

*