***Serenas Augenblicke***

03.03.2010 um 10:23 Uhr

Much ado about nothing - Viel Lärm um nichts...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Mr. Train erzählte mir von den Franziskanern in Berlin, wo er früher gelebt und auch geheiratet hat. Die Franziskaner dort schafften es, 12.000 Menschen anzulocken... die nicht etwa deshalb in die Kirche gingen, weil "man muss" - das braucht keiner in Berlin - sondern weil sie wollten... weil die Gottesdienste lebendig waren... engagiert... Mr. Train sagte, dass er erst kürzlich darüber nachgedacht habe, woran es liege, dass er sich manchmal in der Messe so wohl fühle und manchmal gar nicht... Er kam darauf, dass es damit zusammenhing, ob der Priester wahrhaftig war oder ob er Angst in sich trage. - Jedenfalls, diese Franziskaner feierten eines Tages ein Abendmahl mit einer protestantischen Gemeinde. Sie waren von den Protestanten eingeladen worden und sagten einfach zu. Einfach. Ja, es ist einfach, was soll daran schwer sein... Alles war wunderbar, die Leute zufrieden und froh. Man hätte das wohl auch wiederholt... doch dann wurden sie vom Bischof zurückgepfiffen. Es wurde ihnen gesagt, dass das nicht in Ordnung war und nicht mehr stattzufinden hätte. Die Reaktion der Franziskaner war ein heiteres: "Ja, in Ordnung." Nicht bedrückt, nicht ärgerlich, sondern ganz losgelöst. Mr. Train lachte. Einfach einfach. Kein Kampf. Wozu denn auch? Sie sind im Jetzt und lassen die Welt so verrückt sein wie sie eben ist... bleiben bei sich. Denn die Welt IST verrückt. "Much ado about nothing" war einmal die Überschrift eines Textes, den unser irischer Lehrer uns zum Übersetzen vorlegte. Diese Überschrift habe ich nie vergessen, denn sie passt auf so vieles, und sie ist überhaupt eine gute Überschrift für diese ganze Welt. Es war ein deutscher Text, den wir ins Englische übertragen sollte. Die deutsche Überschrift lautete: "Viel Lärm um nichts". Und der Ire mit dem langen roten Bart war ganz begeistert uns diese englische Redewendung mitzuteilen. Er war eh immer begeistert... ein toller Lehrer... Ich schweife ab. :) Aber das macht auch nichts. Jedenfalls muss man sich von dem vielen Lärm nicht draus bringen lassen. Wie die Franziskaner. *lächel*

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03.03.2010 um 01:01 Uhr

Kürzlich...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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03.03.2010 um 00:43 Uhr

Sei...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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...einfach da.

Wenn du in der Hölle bist,

sei in der Hölle.

In dem Augenblick

ist sie keine mehr.

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Ich dachte, vielleicht falle ich um und werde bewusstlos. Aber das war nur ein Gedanke. Aus Gedanken fabrizieren wir Tatsachen. Es gibt keine Tatsachen... Es ist alles nur ausgedacht. Ich weiß, dass das die wenigsten in sich wahrnehmen können, aber die, die es können, die wissen es sehr sicher. Umfallen und bewusstlos werden war von gar keiner Realität. Was real war, in mir, war ein bestimmtes körperliches Gefühl... schwer zu beschreiben, und das muss auch gar nicht sein. Es geht nur darum, es ohne Tatsachenfabrizierung und auch ohne Wahrscheinlichkeitenfabrizierung so wie es ist wahrzunehmen. Es voll und ganz zu fühlen, wie es ist. Das konnte ich auch tun und fiel immer mehr in den Frieden... ein schöner Ausdruck, wie ich finde, den die Satsang-Leute da oft benutzen: in den Frieden fallen. Wie: in Liebe fallen. Oder sinken. Oder schweben. Das Jetzt ist so wunderbar. Völlig frei von all unseren wirren Geschichten.

02.03.2010 um 21:02 Uhr

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von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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02.03.2010 um 20:33 Uhr

Der lange Strich auf dem Monitor...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Mein Schwiegervater hatte eine eigene Art von Humor, schwarzen Humor, oft tabulos und nicht selten provozierend... Er freute sich darüber, andere baff zu machen... Und er hatte auch mit dem Tod absolut kein Problem, überhaupt keine Angst davor. Es gehörte für ihn dazu und am Ende wünschte er ihn herbei. Als ich heute hörte, wie er tatsächlich gestorben ist, oder besser gesagt: wann - in welcher Situation -, musste ich wirklich laut loslachen. Das war wie ein letzter seiner frechen Witze... oder falls er das nicht selber arrangiert hat, dann hat er mit Sicherheit von drüben aus feste mitgelacht.

Es war so: Mein Schwager war im Krankenhaus und unterhielt sich mit der Schwester über die Herztätigkeit meines Schwiegervaters. Dabei standen sie vor dem Monitor, der den Herzschlag meines Schwiegervaters zeigte. Die Schwester sagte, er habe schon von Anfang an öfters Aussetzer... also ein recht langer gerader Strich, bevor wieder ein Ausschlag zu sehen war... So war es auch in dem Moment. Mein Schwager sagte ihr, dass genau das auch schon in früheren Jahren bei ihm festgestellt worden war. Und so starrten die zwei, miteinander sprechend, auf den Monitor neben dem Bett meines Schwiegervaters... bis mein Schwager plötzlich sagte: "Jetzt ist der Strich aber ein bisschen arg lang!" Die Schwester ging rasch zum Bett, fühlte den Puls und ... stellte fest, dass mein Schwiegervater "sich aus den Staub gemacht hatte"... (so drückte er sich selber aus)... heimlich, still und leise... Ich musste wirklich sehr lachen. Bei allen Vorbehalten ihm gegenüber... seinen Humor fand ich mit einigen Ausnahmen wirklich cool, eben weil er vor keinem Tabu haltmachte.

Heute morgen ist die Urne begesetzt worden. Jetzt ist es so, wie er es wollte. Wir alle hoffen, dass er, als ehemaliger Offizier der Bundeswehr, den Engeln keine Befehle erteilt sondern sich mal führen lässt... Das Kommandieren machte ihm nämlich bis zum Schluss noch großen Spaß... eine der Eigenschaften, die weniger gut ankamen. Es wird schon gut werden...

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02.03.2010 um 12:54 Uhr

Startbahn...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten

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02.03.2010 um 12:12 Uhr

Samarpan und Mr. Train...

von: Seren_a   Kategorie: Seelische Inventur

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Heute gings bei Mr. Train über Schüchternheit, über nicht existierende Sicherheit, über den Tod. Ich erzählte ihm auch von Samarpan, und er war ganz angetan. Zum Beispiel von Samarpans Übersetzung von "Dein Wille geschehe, nicht meiner"... was für ihn bedeutet, dass man sich dem Jetzt hingibt (Dein Wille) und eben nicht dem urteilenden, jammernden, nörgelnden, verzweifelten (etc.) Verstand (mein Wille). Samarpan ist ein Mensch, der schon vor 10 Jahren und jetzt genauso, ganz bei sich ist und etwas ausstrahlt, dass man Vertrauen fasst - vielleicht zuerst zu ihm... aber dann - und das ist das Wichtigste - zu sich selbst. Was ihn und mich - und auch Mr. Train - noch verbindet, ist das Christentum.

Samarpan, dessen protokollarischer Name Sam Golden ist (was für ein cooler Name), wuchs in einer katholischen Familie auf und wollte ursprünglich Priester werden. Er besuchte drei Jahre lang das Priesterseminar und stellte dann fest, dass das nicht der richtige Weg für ihn war... dann studierte er Psychologie. Und schließlich orientierte sich spirituell gen Osten, wurde Schüler von Osho und arbeitete nach dessen Heimgang mit anderen Satsang-Meister/innen. Er tauschte all diese Dinge nicht einfach aus, sondern integrierte sie. Und jetzt sitzt jemand vor einem, der aus einem großen Reichtum schöpfen kann...

Ich spüre das sehr deutlich. Und es kam sogar auch nur durchs Erzählen, und das ohne ausufernd zu sein, bei Mr. Train an. Ich erzählte Mr. Train von der 16jährigen Katze und was Samarpan auf die Frage der Frau, ob sie sie einschläfern lassen solle, geantwortet hatte. Und was ich über das Miterleben des Sterbens von Tim dazu geschrieben hatte. Er sagte daraufhin, dass er einer der ganz wenigen Ärzte gewesen sei, der nicht wie besessen das Leben bis zum Allerletzten verlängern wollte und damit oft mal aneckte. Seine Mutter habe Krebs gehabt und wollte nach Hause. Die Ärzte protestierten, sie müsse bleiben und sich operieren lassen. "Können Sie mich heilen?", fragte sie einen von ihnen. "Nein, das nicht. Aber an einem Darmverschluss - den Sie wahrscheinlich bekommen werden - darf niemand sterben!" Und sie sagte, dass sie das sehr wohl dürfe. Und ging nach Hause. Zum Glück hatte sie die Unterstützung von Mr. Train und der restlichen Familie. Wie großartig. Einfach toll. Sie ist dann sehr friedlich zuhause gestorben. "Cool", höre ich Samarpan leise und herzlich lächelnd sagen.

Satsang bei Samarpan und eine Sitzung mit "brain-spotting" bei Mr. Train können dasselbe sein. Eigentlich geht es wirklich immer um ein- und dasselbe. Mr. Train erzählte das auch von Anselm Grün, der es ebenfalls immer wieder sagte: Es geht darum, zu schauen, was JETZT HIER    * IST *. Es zuzulassen, es anzuschauen, es zu spüren. Frieden zu schließen mit dem, was jetzt gerade ist. Friedwill... auch er lehrte nichts anderes als das. Was für tolle Menschen um mich rum.

Ach ja, Schüchternheit... das erzählte ich Mr. Train auch. Samarpan hatte in einem Satsang, als eine sich selbst als schüchtern beschreibende Frau bei ihm saß, von sich erzählt, dass er früher sehr schüchtern gewesen sei und dass er geglaubt habe, dass diese Schüchternheit ihn daran hindern würde, hinaus zu gehen, Leute zu treffen und so weiter. Bis er irgendwann merkte, dass er das gar nicht wollte. Wundersamerweise trifft er heute erst recht Menschen, unzählige sogar. Aber er trifft sie von Herz zu Herz. Und genau das will ich auch. Die belanglosen Begegnungen brauche ich nicht, will ich nicht... auch wenn sie mir mittlerweile auch nicht mehr so viel ausmachen, wenn sie sich doch ergeben. Schüchtern? Ja, aber das ist nebensächlich. Ich bin nicht schüchtern, wenn ich jemanden im Herzen begegnen kann. Und das kann man sehr viel häufiger, als man denkt.

Thema Sicherheit... Sehr sehr viele Menschen kommen völlig unsicher zu Samarpan... und leiden unter ihrer Unsicherheit... wünschen sich Sicherheit. Samarpan lachte in einem der Satsangs: "Sicherheit? Wenn alles völlig sicher wäre, wäre das dann nicht völlig langweilig? Wir leben mit sehr verletzlichen Körpern in dieser Welt und sterben irgendwann, wann wissen wir nicht. Dazwischen kann alles passieren. Es ist ein Abenteuer! Ist das nicht wunderbar?" Die Frau, die da bei ihm saß, lächelte süß-sauer... :) ... das Süß-Saure konnte ich sehr gut verstehen. Ich erzählte Mr. Train davon, und der nickte heftig und sagte, dass die meisten Geschichten sich auf dieses Sicherheitsbedürfnis herunterbrechen lassen... und dass es Sicherheit einfach in dieser Welt nicht gibt. Es ginge nicht darum, Sicherheit zu erlangen - was nicht möglich ist -, sondern darum, Vertrauen zu fassen.

Sind sie nicht alle großartig??!!! :)

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02.03.2010 um 09:07 Uhr

Wieviele Lebenszeiten...

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Ein Meister ging die Straße entlang und traf nach einander einen alten und einen jungen Mönche, die zur Meditation jeweils unter einem Bodhi-Baum saßen. Der alte Mönch fragte den vorübergehenden Meister, wohin er denn gehe: "Ich bin auf dem Weg zu Gott", erwiderte dieser. "Kannst Du ihn etwas für mich fragen?" "Ja, klar." "Ich würde gerne wissen, wieviele Leben ich noch leben muss, beor ich befreit bin." "Okay, mach ich." Dann kam der Meister bei dem jungen Mönch vorbei und sagte ihm, dass er auf dem Weg zu Gott sei und ob er ihn auch etwas für ihn fragen solle. "Och ja, warum nicht?!" antwortete der junge Mönch freundlich. Da er aber gar nicht sagte, was er wissen wollte, fragte der Meister: "Soll ich ihn vielleicht fragen, wieviele Leben du noch zu leben hast, bis du befreit sein wirst?" "Ja, gerne, das ist sehr freundlich." Der Meister ging also zu Gott.

Als er einige Tage später zurückkam, ging er zuerst zu dem alten Mönch. Dieser erwartete ihn schon und war neugierig, die Antwort auf seine Frage zu erhalten. Der Meister hob drei Finger seiner Hand und sagte: "Drei! Noch drei Leben!" Der Mönch brach weinend zusammen... "Oh nein, noch drei Leben... ich fass es nicht. Für was is all diese idiotische Meditiererei gut, wenn ich noch so oft zurückkehren muss?! Ich werde jetzt in die Stadt gehen, mich besaufen und mir eine Prostituierte nehmen!"

Dann kam der Meister zu dem jungen Mönch. Dieser saß friedlich unter seinem Baum und sagte gar nichts. Der Meister sagte: "Willst du nicht wissen, was Gott auf deine Frage geantwortet hat?" "Doch, natürlich, sehr gerne", antwortete er freundlich. "Schau die Blätter des Baumes über Dir", sagte der Meister und deutete auf das Blätterdach des Baumes, unter dem der junge Mönch saß. "So viele Leben hast du noch zu durchleben, bevor du Befreiung erlangst." Der junge Mönch fing an zu strahlen und rief: "Was nur noch so wenige??" Voller Freude sprang er auf die Beine und tanzte und sang unter dem Baum, und hörte nicht mehr auf... bis alle Blätter des Baumes zu Boden geschwebt waren...

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01.03.2010 um 18:03 Uhr

Mmmmmhhh..

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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01.03.2010 um 13:41 Uhr

Holz hacken und Wasser holen...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Aktuell

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Ein Wissbegieriger wollte herausfinden, was der Unterschied zwischen dem unerleuchteten und dem erleuchteten Zustand ist, und so fragte er einen erleuchteten Meister:

"Wie hast du früher gelebt, was hast du gemacht?"

Der Weise antwortet:

"Ich habe Holz gehackt und Wasser geholt - für meinen Meister."

"Und was machst du heute?"

"Ich hacke Holz und hole Wasser - für meine Schüler."

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01.03.2010 um 11:00 Uhr

Man kann nicht herausfallen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es fühlte sich an als ob eine unglaublich starke Kraft mich von dem Licht, in welchem ich mich befand, herausreißen wollte, in die tiefste Dunkelheit hinein, die ich mir je hätte vorstellen können. Ich wehrte mich und stemmte mich verzweifelt dagegen. Aber die Kraft war immens stark und übte einen wahnsinnig starken Zug aus. Ich dachte, sie würde mich jeden Moment aus diesem Licht herausziehen und das durfte einfach nicht sein. In meiner Verzweiflung rief ich Selfs Gefährtin an. Sie war wunderbar. Sie blieb trotz meiner Verzweiflung vollkommen bei sich und sagte, sie würde mir jetzt aus den Meistern von Avalon vorlesen, und ich solle mich einfach darauf konzentrieren, alles würde gut. Ich war unendlich froh... ich hörte zu, sog jeden Satz in mich auf, alles aufbauende, lichtvolle Sätze, die sehr stark wirkten. Sie las und las, las manche Passagen dreimal hintereinander... ich beruhigte mich langsam und im selben Maße verschwand die Dunkelheit. Schließlich schlief ich mit dem Telefon am Ohr ein.

Ich dachte später darüber nach und fragte mich, ob ich nicht einfach dem Zug hätte nachgeben können oder sollen... Was wäre geschehen, wenn ich mich nicht so derartig gewehrt hätte, so panisch gewesen wäre... wenn ich mich einfach hingegeben hätte. In der Meditation stellte ich diese Frage Samarpan. Doch er brauchte gar nicht zu antworten. Ich fühlte hinein und sah es wieder vor mir, wie damals, dieses Licht, das mich umgab, und die tiefe Dunkelheit darum herum. Und jetzt merkte ich, wenn ich mich bewegte, dass der Lichtschein sich mitbewegte... dass er nicht von einer äußeren Quelle kam, sondern von innen, von mir selbst. Das bedeutete also, dass mich nichts in der Welt je aus dem Licht hätte herausziehen können. Ich hätte dem Zug nachgeben können, es wäre nichts weiter geschehen. Und das war genau das, was Self mir doch schon längst gesagt hatte... er hatte dasselbe schon erlebt, nur mit dem Unterschied, dass er sich der Dunkelheit überlassen hatte und seinen Willen total aufgegeben hatte. Und er stellte fest, dass man nicht herausfallen kann aus dem Licht, und auch nicht herausgezogen werden. Es geht gar nicht!

Cool. ... ... ... --- --- ---

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01.03.2010 um 10:12 Uhr

Selbstportrait...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

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... so wie ameparia das beschrieben hatte. Ich konnte mir das überhaupt nicht vorstellen und war ganz neugierig... also hab ich das noch nachts im Bett mit Kugelschreiber gemacht. Sich befühlen und dann blind zeichnen... Echt interessant. Ich hab's allerdings nur einmal gemacht, nicht drei oder viermal... :) Hatte nur Lust, es dann mal umzukehren...

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