"Der Wert der Arbeit"...
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Es nervt mich, wenn ich über etwas, das mich interessiert, nichts herauskriege. Dürfte doch in Internet- und Google-Zeiten gar nicht mehr möglich sein. Hermann Bahr, österreichischer Schriftsteller, Romancier und Kritiker hat eine Schrift mit dem Titel "Der Wert der Arbeit" geschrieben, die "für Turbulenzen" sorgte. Kein Wort über den Inhalt dieser Schrift. Bin schon auf der 4. Google-Seite, bin eigentlich müde, wollte das noch schnell wissen... Sowas, wie ungeduldig ich doch bin... Jetzt wird geschlafen, ohne das zu wissen. Period.
Dafür noch ein schönes Zitat von diesem Herrn zur guten Nacht:
Demut ist schließlich nichts als Einsicht.
und noch eins:
Alles, was wir lesen, sagt uns immer nur so viel, als wir schon selber wissen, denn über alles, wofür wir noch nicht reif sind, lesen wir hinweg, auch beim besten Willen: Bücher können uns eigentlich nur Hebammen sein.
Ja, cool, könnte mir gefallen, der Herr Bahr.
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Dieser Spruch gefällt mir sehr gut.
Manchmal wächst das zur Welt gebrachte dann recht schnell, wenn das Buch eine gute Hebamme war.
Liebe Grüsse