***Serenas Augenblicke***

28.05.2008 um 20:58 Uhr

Vom "Reden in Zungen"

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Ein Freund erzählte mir, dass er gelernt habe, in Zungen zu reden und das dann auch zu interpretieren, also in unsere Sprache zu übersetzen. Damit hatte er etwas angezettelt! Ich bin immer offen für neue Dinge - wenn das Sprechen in Zungen auch uralt ist, ist es doch für mich neu -, und ich gebe allen Dingen die Chance, mich zu überzeugen. Aber mit diesem Sprechen in Zungen hatte ich irgendwie meine Mühe. Ich fragte meinen Freund, was es damit auf sich habe, warum man das denn tun solle, denn Heilungen geschehen doch auch ohne dies. Ich löcherte ihn, was denn der Zweck sei... doch er antwortete nur immer, dass es total segensreich wäre und ich solle es einfach ausprobieren.

Ich wurde ein bisschen ungeduldig, weil er mir keine Erklärung gab, die meinen Verstand befriedigte, und fragte mehr oder weniger trotzig: „Warum soll ich das tun, wenn ich nicht mal weiß, wozu?" Aber er gab keine andere Antwort, nur dass ich es einfach probieren solle. Ich gab auf, es war einfach nichts aus ihm herauszubekommen... und sagte ihm, ich würde das jetzt mal beiseite lassen und mein Geschirr endlich abwaschen. Er meinte, das sei eine sehr gute Idee.

Es ist wirklich ganz gut, etwas ganz anderes, am besten etwas Mechanisches, zu machen, wenn man sich gedanklich irgendwo festgebissen hat. Als ich dann mit den Hunden draußen war, kamen mir unwillkürlich Silben in den Kopf... ich brabbelte sie vor mich hin... „uadeaschiradenga" (oder so) und nicht nur das, gleich darauf  kam die Erklärung: „Die Göttin ist gegenwärtig." Ich staunte. War es das? Oder bildete ich mir nur etwas ein? Und was sollte ich jetzt damit anfangen? Als ich meinem Freund mailte, was mir „passiert" war, sagte er: Ja, das ist es. Aber wieder keine weitere Erklärung. Meine Frage nach dem Zweck war noch immer unbeantwortet.

Am nächsten Abend schaute ich wieder bei God TV das Healing Revival. Todd Bentley stand auf der Bühne und fing an, von den „Zeichen" zu sprechen, die „jedem, der glaubt" folgen... darunter eben nicht nur das Heilen, sondern auch das Reden in Zungen. Er hatte bisher nie vom Reden in Zungen gesprochen, jedenfalls nicht, wenn ich eingeschaltet hatte. Es war als hätte er meine Frage gehört und würde direkt darauf Antwort geben, ich war bass erstaunt. Er sagte: „Menschen, die in Zungen reden, werden gebraucht, weil damit geistige Räume frei werden, um Visionen zu empfangen!" Und er hatte Visionen gehabt, die sich an diesem Abend erfüllten. Das war die Antwort, und ich konnte sie verstehen. Sie machte einfach Sinn.

Und nun löste sich noch mehr... mir war klar, dass das Reden in Zungen dasselbe war, wie die Schwitzhütte bei den Indianern oder wie die „Journeys" der Schamanen oder die Tänze der Derwische oder wie das, was die russische Schamanin Anastasìa tut, wenn sie sich voll und ganz mit Mutter Erde verbindet und dann alle möglichen Visionen erhält und alles Wissen, das sie begehrt. Und sie alle können damit eine Verschiebung der Ebenen erreichen... schlecht ausgedrückt, ich weiß... aber Worte sind eben immer nur Symbole und nicht das Ding selbst... ein sehr komplizierter Weg, sich klar auszudrücken.

Ich war tief im Herzen berührt davon, wieder einmal zu erfahren, wie stark wir alle miteinander verbunden sind. Wenn wir Fragen stellen, müssen wir uns nicht darum kümmern und nicht festlegen, wer sie beantworten soll und wann wir die Antwort erhalten sollen... sie werden auf die eine oder andere Weise beantwortet, sicherlich immer zum rechten Zeitpunkt, und zwar dann, wenn wir Raum lassen und nicht selber uns permanent den Kopf darüber zermartern (wie ich es anfangs getan hatte, als mein Freund aber einfach keine Antwort gab). Ich war und bin sehr dankbar für diese Erfahrung, sie macht meinen Geist wieder ein Stück stärker - mein Vertrauen und meine Entschlossenheit -, meine Ideale niemals aufzugeben, egal was geschieht, sondern sie im Gegenteil noch wachsen zu lassen.

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22.05.2008 um 12:54 Uhr

Wer kann heilen?

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

Todd Bentley erzählte gestern bei dem Healing Revival in Lakeland (übertragen von God TV) darüber, wie er mit seinem „Healing Ministry" begann... für so etwas gibt's bezeichnenderweise kein Wort im Deutschen, weil das hier niemand macht. Es sind eben Veranstaltungen wie die jetzige in Florida, nur meist natürlich kleiner, wo er von Gott spricht und Leuten die Hände auflegt - oder auch nicht, für eine Heilung ist das ja nicht unbedingt nötig. Und es geschehen währenddessen viele Heilungen. Heute. Als er begann war das nicht so.

Todd (heute 32) war damals, als alles begann, 22 Jahre alt. Er hatte das Neue Testament wieder und wieder gelesen und war - genau wie Dr. Fuller (siehe mein anderer Blog), begeistert und wie elektrisiert von seinem Inhalt. Insbesondere alle Textstellen, wo es um Heilung ging, las er wieder und wieder. Und er wunderte sich - wiederum genau wie Dr. Fuller einige Jahrzehnte vorher - wieso niemand tat, was da stand, denn er war doch in seiner Kirche umgeben von gläubigen Menschen, von Christen, die das Wort Jesu immer wieder lasen und hörten und predigten.  Todd las: „... diese Zeichen werden allen folgen, die glauben", und mit „Zeichen" war unter anderem das Heilen durch das Wort und Händeauflegen gemeint. Es steht da tatsächlich „allen, die glauben", nicht etwa: „nur den Aposteln" oder „nur den Priestern" oder „nur denen, die vor 2000 Jahren lebten", nein, es steht da: „ALLEN, die glauben". Todd sah verwundert um sich. „Alle" predigten nur, aber niemand tat etwas! Und er sagte sich: Es ist Zeit, dass man das, was in der Bibel steht, sich manifestieren sieht! Es ist Zeit für Zeichen! Es ist genug gepredigt und theoretisiert worden, das ist alles gut und schön, aber ich will mich nicht in den Himmel quatschen, ich will die Zeichen sehen!

Ohne zu wissen wie er es eigentlich richtig beginnen sollte, fing er an. Und er sagte: „Ich legte 1000 Menschen die Hände auf, und niemand wurde geheilt!" Aber er glaubte fest, dass Heilung immer geschieht, auch wenn sie nicht sofort manifest wird, und ohne sich im geringsten entmutigen zu lassen, machte er weiter und weiter... wie der kleine Vogel, der mit seinem kleinen Schnabel das Meer ausschöpfen wollte, um seine Gelege zurückzubekommen und es durch seine Entschlossenheit auch wirklich zurückerhielt.

 

Todd überlegte sich, dass er zuerst nur für diejenigen beten würde, die Schmerzen haben. Er machte die Aufgabe, die er sich gestellt hatte, einfach kleiner. Er betete inbrünstig für alle Menschen mit Schmerzen. Und bald ereignete es sich, dass ein Mensch, dem er die Hände aufgelegt hatte, geheilt wurde. Von da an wurden es mehr und mehr... alles Menschen mit chronischen Schmerzen. Dann fing er an für Taube zu beten... seine Mutter war taub und es lag ihm sehr am Herzen. Bis die erste Manifestation, die erste Heilung kam, dauerte es wiederum lange, doch dann war es fast schon gewöhnlich, dass in seinen Heilgottesdiensten Taube ihr Gehör wieder erlangten. Dann hörte er Gott sagen: „Wenn Du niemals für die Gelähmten betest, werden sie auch nicht geheilt."  Und er begann für die Gelähmten zu beten, es dauerte, aber dann wurden auch Gelähmte in seinen Gottesdiensten und außerhalb davon geheilt. Jetzt beim Revival gibt es an die 50 Heilungsbezeugungen von ganz oder teilweise gelähmt gewesenen Menschen. Und er betete auch darum, Tote aufzuwecken. In 10 Jahren seines Amtes und seines Betens gab es VIER Fälle. Seit das Healing Revival begonnen hat, vor ca. 50 Tagen, gibt es ZWÖLF Fälle. Vier Fälle in zehn Jahren, zwölf Fälle in 50 Tagen.

Egal, was Todd da im Einzelnen tut... der Punkt, der mir am Wichtigsten daran ist: Er glaubt wirklich und redet nicht nur, sondern tut etwas und belegt somit die Worte, die im Neuen Testament stehen. Das haben außer ihm noch nicht viele getan. Er ließ sich niemals dadurch entmutigen, dass er nicht sofort Erfolg hatte, er machte mutig weiter, trotz der scheinbaren Misserfolge. Doch ein Misserfolg ist es noch lange nicht, wenn jemand nicht sofort geheilt wird. Manchmal geschehen die Heilungen erst Tage oder Wochen später. Manchmal geschehen sie nicht, weil man im Innersten Angst davor hat, die Krankheit loszulassen. Todd sagt: Die Heilung wird immer gegeben, ausnahmslos. Und sie wird sich früher oder später manifestieren. Todd ermutigt alle - jeden, der glaubt - auch hinauszugehen und zu heilen. Alle, die glauben, können das tun. Man muss nicht einmal die Bibel lesen und auch kein Kirchenmitglied sein. Nur glauben.

20.05.2008 um 22:11 Uhr

John of God

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

John of God

Nicht ich bin es, der heilt,
Gott ist derjenige, der heilt.
(João Teixeira de Farias)

Joao Teixeira de Farias, den Sie John of God (Sohn Gottes) nennen, ist ein international anerkanntes inkooperiertes Medium. Er ist unumstritten das zur Zeit stärkste (unbewusst inkooperierte) lebende Medium. Eine starke Persönlichkeit, von gütiger und warmherziger Ausstrahlung, die sich in den letzten fünf Jahrzehnten der Aufgabe hingegeben hat, spiritueller Heilung zu dienen. Tausende von Menschen haben ihn schon aufgesucht.

Seine Gabe als Medium ermöglicht eine irdische Intervention für eine gewaltige Gruppe an guten Spirits/Geistern. Solche Spirits, auch Wesenheiten genannt, sind Inacio de Loyola, Dr. Augusto de Almeida, Dr. Jose Valdivino, Dr. Osvaldo Cruz, Dr. Bezerra de Menezes, Francisco Xavier, König Salomon, und andere spirituelle Wesenheiten.

Medium Joao nimmt es nicht in Anspruch
ein Heiler zu sein- in Wirklichkeit kann
er sich nicht erinnern, was geschieht,
wenn er inkooperiert ist.

Viele wurden Zeugen dieser Ereignisse und andere wiederum haben es dokumentiert, sowohl in Brasilien selbst , als auch in anderen Ländern. Solche Beweissaussagen haben zweifelsfrei tausende Besucher motiviert nach Abadiania zu kommen. Diese Menschen kommen hierher auf ihrer Suche nach geistiger Unterstützung, Mitgefühl, Selbstachtung, der Fähigkeit zur Vergebung, und Heilung, sowohl auf physicher, seelischer und psychischer Ebene.

All jene, die John of God besuchen wenn er eine geistige Wesenheit channelt, werden auf ihrer geistigen Ebene so tief berührt, dass eine dauerhafte Veränderung stattfindet. Diese Menschen vergessen nie die erstaunliche schöpferische Kraft und Stärke, wenn sie ihm gegenüberstehen.
Handelt es sich bei dem Besucher um einen Therapeuten oder ein Medium, so wird ihm/ihr die Erfahrung dieses Besuches von wichtigem, zusätzlichem Nutzen sein.

John of God hat in der Casa de Dom Inacio ein einzigartiges Umfeld geschaffen, in dem verschiedenartige Glaubensrichtungen, Religionen, Sprachen und psychosomatische Zustände keine Streitfrage darstellen. Die Casa ist ein geschütztes Gebiet für Gebete, ungewönhliche Spiritualität, Meditation und Reflektion, trotz unserer Unterschiedlichkeiten. Ob in der Casa oder weit entfernt zu Hause, Besucher berichten immer wieder über Ihr erwachendes Bewusstsein, auf ungewöhnliche Weise, die eine tiefergehende Veränderung/Transformation beansprucht und Sie dahinführt, das Leben mit anderen Augen zu betrachten. Sie haben nun mehr Bezug zu einer gewaltigeren, objektiveren und menschlicheren Einstellung zu den Möglichkeiten auf ihren Lebenswegen.

Quelle dieses Textes: http://www.godwithinus.com/de/jog.htm#more

20.05.2008 um 00:42 Uhr

Gebet für kleines Mädchen...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

 

 

Da ist ein sechsjähriges Mädchen aus Puerto Rico, sie heißt Allondra.

Sie hat einen Tumor in der rechten Kopfhälfte und ist halbseitig gelähmt.

Die Ärzte können ihr nicht helfen. Wer immer Vertrauen in Gott hat,

bitte betet für Allondra.

 

 

16.05.2008 um 22:29 Uhr

noch mehr Heilungen...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Das Healing Revival mit Todd Bentley in Florida geht nun schon 43 Tage und er will weitere 43 Tage weitermachen. Er bekommt emails von Menschen aus aller Welt, die ihn bitten, nur nicht aufzuhören. Das gestrige Revival, besonders zwischen 3 und 3:30 Uhr morgens, war besonders heiß. Tatsächlich habe ich auch eine Heilung erfahren. Ich habe seit  Monaten Schmerzen im rechten Bein, wenn ich es nach außen drehe und konnte deshalb nicht mehr im Schneidersitz sitzen. Als ich gestern das Revival verfolgte, das sehr sehr intensiv war, und mir dabei ganz heiß wurde, merkte ich auf einmal, dass ich im Schneidersitz auf dem Sofa saß... ohne jegliche Schmerzen. Sie sind einfach verschwunden.

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Aber es geschahen viel großartigere Dinge. Eine Frau berichtete von einem dreijährigen Mädchen in der Nähe von Lakeland, das am Montag gestorben war. Als es am Mittwoch aufgeschnitten werden sollte, fing es an zu husten. Es lebt und ist jetzt noch zu Untersuchungen im Krankenhaus. Todd Bentley telefonierte auf der Bühne mit dem Vater, der das alles bestätigte. Die Beerdigung war schon anberaumt worden und nun durfte man sie absagen. Wie herrlich. Die Leute, die aus Rollstühlen aufstanden oder ihre Krücken wegwarfen, und diejenigen, deren Tumore verschwunden sind, sind gar nicht mehr zu zählen.

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15.05.2008 um 16:53 Uhr

"Es gibt kein unheilbar"...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Ein elementarer Bestandteil der Lehre Bruno Grönings ist das Wissen um die Macht der Gedanken. Der Hilfe- oder Heilungssuchende sollte sich ganz bewusst von allen negativen Gedanken lösen, vor allem vom Krankheitsgedanken, von allen Ängsten, Sorgen und Nöten. „Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft.“, betonte Bruno Gröning immer wieder. Die innere, positive Einstellung stellte er als  Grundvoraussetzung heraus, damit Gott wirken könne.

„Denken Sie nicht an die Krankheit, nicht an das Vergangene.“ (19.09.1950) Bruno Gröning sagte manchmal, dass viele Menschen förmlich auf der Krankheit sitzen und sie nicht loslassen würden. „Wenn er (der Mensch) sich mit seinem Leiden beschäftigt, ist es unmöglich, dass er überhaupt empfängt.“ (07.09.1950) „Immer wieder beschäftigt der Mensch sich mit dem, das er als Unheil an seinem Körper empfunden hat. Er hegt und pflegt es. Er tut alles Mögliche. Er weiß weiter nichts anderes mehr zu tun, da die Macht dieser Gewohnheit ihm so in Fleisch und Blut übergegangen ist, (...). Er beschäftigt sich wirklich mit dem Unheil, und damit wrackt und würdigt er seinen Körper herab.“ (05.10.1958) „Ich sage, wer sich mit seiner Krankheit beschäftigt, der hält sie fest, wer sie aber los werden will, und das wollen Sie wohl alle, der möge nicht daran denken, sondern seinen Körper beobachten, (...). (23.09.1950) „Das Gute geht nur da hinein, wo das Schlechte entfernt ist.“ (31.08.1950) Die bewusste Lösung vom Krankheitsgedanken ist also Grundvoraussetzung für jede geistige Heilung. Darum sollte der Mensch auch nicht sagen: „Das ist meine Krankheit“, denn mit diesen Gedanken würde er alles festhalten. Auch sollte er nicht sagen: „Ich habe diese Krankheit“, sondern: „Ich hatte diese Krankheit“, um sich innerlich bereits davon zu lösen. Bruno Gröning warnte die Heilungssuchenden grundsätzlich davor, über Krankheiten zu sprechen.

Wichtig ist, um die Heilwelle zu empfangen, dass der Mensch richtig eingestellt ist, d.h. auf den festen Glauben an die Heilung und auf den richtigen Sender, Gott selbst! Bruno Gröning brachte oftmals den Vergleich mit dem Radio. Alle negativen Gedanken würden einen schlechten Empfang erzeugen. Gott würde immer alles Gute senden, aber viele Menschen könnten es nicht empfinden, da sie eine falsche Lebenseinstellung hätten.

Wer mehr lesen möchte, kann das hier tun: http://www.bruno-groening.net/

 

10.05.2008 um 13:28 Uhr

Es ist UNSER Gott!

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

Todd Bentley, der das Healing-Revival in Florida leitet, das noch bis Sonntag nacht läuft, sprach gestern nacht darüber, mit wem Gott eigentlich heutzutage kommuniziert. Is ja keiner mehr da von denen, mit denen er in der Bibel immer gesprochen hat... 

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*Hier in der Bibel steht, Gott erschien Abraham, er erschien Jakob, er erschien Moses, und alle den anderen, und kommunizierte mit ihnen. Doch wo sind sie nun? Sie sind im Himmel. Keiner von ihnen ist jetzt hier. Mit wem kommuniziert Gott dann also heute? Wessen Gott ist es heute, der Gott Abrahams, der Gott Jakobs, der Gott Mose? Es ist der Gott Todd Bentleys, der Gott Peter Müllers, der Gott Gabi Meiers, es ist UNSER Gott! Mit wem kommuniziert Er heute? 2008, 2009, 2010? Er kommuniziert mit UNS! Wir brauchen nur unser Herz zu öffnen und hinzuhören.*

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09.05.2008 um 01:46 Uhr

Healing Revival in Florida

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

Ich möchte gerne aufmerksam machen auf das

Healing Revival in Florida mit Todd Bentley 

Tag für Tag seit 24.4. bis Pfingsten viele Stunden lang Lobpreis, Heilungsberichte, Heilungen in Versammlung, Worte der Erkenntnis, Prophetien, starke Manifestationen des Heiligen Geistes (Umfallen, Schütteln, Zittern, Freude und Lachen). Todd Bentley, der mit 11 Jahren begann, Alkohol zu trinken und sich mit 18 Jahren den goldenen Schuss setzen wollte und dann gerettet wurde und ein neues Leben begann, erzählt einiges aus seinem Leben und von Engeln und Engelsbegegnungen - besonders von der Begegnung mit dem “Angel of the Winds of Chance”…

Es gibt noch bis Pfingstsonntag jeden Abend bis in die Nacht hinein Übertragungen von God TV. Wer God TV nicht empfangen kann, kann sich im Internet hier registrieren und God TV schauen:http://us.god.tv/Group/Group.aspx?id=1000009050

Auf dieser Seite:http://florida-erweckung.blogspot.com/ gibt es Videos von den bisherigen Abenden, außerdem Heilungsberichte und so weiter.