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Den Bildschirm leerlaufen lassen. Alle Bilder, die auftauchen, sollen auftauchen und können dann gehen. Bilder der Szenen des Lebens... dessen, was man meint zu sein. Es sind kleine Bilder, kleine Vorstellungen. Das, was dahinter steht, und all diese Bilder sieht, ist größer. Es ist sehr ruhig, sehr groß, ganz und gar in Frieden. Das kann man nicht erkennen, weil es selbst das Erkennende ist. Man kann es nur sein, sobald die Bilderfolgen aufgehört haben und nichts mehr auf dem Bildschirm auftaucht.
Ich nehme als Beispiel oft all meine Bilder, meine Bilderfolgen, meine Gedichte und Geschichten und Gedanken und Episoden... Alles was ich erlebe und alles was ich mir vorstelle. Es steht alles auf einer Stufe. Es spielt sich alles gleichermaßen auf der Projektionsfläche des Geistes ab. Es kommt und geht. Das Erkennende bleibt, auch wenn da keine Bilder mehr sind. Wenn da keine Bilder mehr sind, richtet sich das Erkennen auf es selbst. Aber das kann nicht mehr gesagt werden, weil die Wörter mit den Bildern aufhören.
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