***Serenas Augenblicke***

10.07.2011 um 11:20 Uhr

Das Unwort des Monats...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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heißt bei uns "Zettel". Jeder will irgend nen Wisch von uns, und nicht jeder ist leicht zu beschaffen. Aber: kommt Zeit, kommt Zettel... Wir kriegen sie schon alle zusammen. Es ist wirklich unglaublich, wie wichtig irgendwelche Zettel für irgendetwas und irgendwen in dieser Welt sind. Der letzte, den wir uns vorläufig "erobert" haben ist der Energieausweis fürs Haus... aber bei dem wird's nicht bleiben... es geht noch eine Weile weiter...

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30.06.2011 um 16:09 Uhr

Was das Leben vorsieht...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Auf Menschen an sich kann man sich nicht verlassen. Aber auf das Leben. Es geht oft andere Wege als die, die man sich ausgemalt hat. Sogenannte wildfremde Menschen werden zu Helfern. Wer weiß schon, wie gut man sie in früheren Leben kannte. Vielleicht geben sie etwas zurück, was sie bekommen haben. Und diejenigen, die volltönend ihre Hilfe versprochen haben, sind wie vom Erdboden verschluckt. Aber warum sollte man sich darüber beschweren. Es ist ja nur so, dass die Pläne oft anders sind, als die Ausführung. Nicht zum ersten Mal. Dumm wird es nur, wenn man sich an Pläne festklammert und das, was das Leben stattdessen vorsieht, nicht erkennt.

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29.06.2011 um 13:28 Uhr

Unverschämt...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wie unverschämt von den Griechen, dass sie partout nicht sparen wollen.

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29.06.2011 um 11:59 Uhr

Kein Wort mehr über Tiere...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Sollte ich je wieder eine Wohnung vermieten müssen - was ich nicht hoffen will - werden wir ganz sicher nicht, wie bei der letzten, in die Anzeige schreiben, dass Leute mit Tieren bevorzugt sind. Die Familie, der wir die Wohnung gaben, hat ihre zwei Katzen und zwei Hunde innerhalb kürzester Zeit nach dem Einzug abgegeben. Ganz so ist es jetzt zwar nicht, dass sie die Tiere nur deshalb angeschafft haben, um die Wohnung zu bekommen, aber wir wissen inzwischen sicher, dass sie schon vorher vorhatten, die Tiere wegzugeben, weil sie ihnen zuviel Arbeit machten. Ja, die Wohnung war zu der Zeit sehr begehrt... aber dass man so etwas dafür macht... Inzwischen züchten diese Leute Meerschweinchen auf dem Balkon für den "Fressnapf". Zwölf Stück sind es, und die machen wohl überhaupt keine Arbeit. Da bleiben mir die Worte weg.... Es macht mich traurig, weil ich diese Wohnung mit dem schönen Garten wirklich Leuten geben wollte, die darin mit ihren Tieren Spaß haben, denn dafür ist sie optimal geeignet...

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28.06.2011 um 10:56 Uhr

Ohne ich...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Vor ein paar Tagen war es, da war dieser eine Moment... nur ein Moment, in dem ich wahrnahm, was das Bewusstsein ohne die Person ist, ohne meine Person. Die Person verschwand vollkommen, aber alles blieb bestehen. Nicht, dass dann der Mensch verschwindet. Nicht, dass es den Menschen ohne Person nicht gibt. Es gibt ihn, und er ist einfach nur Bewusstsein. Ich hatte dazu auch ein Bild vor mir. Aber sobald ich das Bild beschreibe ziehen die Worte das Ganze ins Gewöhnliche hinunter. Ich kann es nicht ausdrücken, ohne das Ungeheure gewöhnlich zu machen, auf das das ich mit einem "Na und?" reagieren würde. Klar, ein ausgebootetes ich, das grade gar nicht dabei war, und nun mit seinen Worten verwendet wird, um etwas auszudrücken, was es nicht kennt... das kann nicht gehen. Ich lauerte auf einen weiteren Moment, aber bis jetzt bieb er aus. Man kann das nicht produzieren. Es ist immer da. Man kann nur genügend aus dem Weg gehen, um es zu erfahren. ...

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27.06.2011 um 10:22 Uhr

Es war schön...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es ist schon traurig, den Laden leerkaufen zu lassen... Die Waren schmilzen dahin und keine neuen werden eingekauft, es wird leerer und leerer. Das Neue ist zwar schon in nächster Nähe und wartet auf Gestaltung, aber trotzdem... Es war wirklich schön, ein wunderschöner Frühling voller interessanter Begegnungen. Und wir haben viel gelernt, was das Geschäftsleben betrifft, was die Ämter betrifft, und vieles mehr. Viele unserer Kunden kennen schon den neuen Ort, an dem wir wiedereröffnen werden, und werden uns erhalten bleiben. Die Rückmeldungen waren und sind so positiv... darüber freuen wir uns sehr. Viele schätzen es einfach, dass man nicht nur in einen Laden geht, die Ware hinstellt, bezahlt und wieder geht, sondern dass ein Gespräch möglich ist, ein paar lustige Sätze. Mit manchen wurde es sogar etwas mehr. Sie kamen und schütteten ihr Herz aus, erzählten über Liebeskummer und andere Probleme. Das dürfen und sollen sie natürlich auch weiterhin. Nicht zu vergessen ist der Anziehungspunkt namens FELIX. Alle lieben ihn... Auch ihm hat es sehr gefallen und er wird genau wie wir froh sein, wenn es bald weitergeht. 

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16.06.2011 um 14:16 Uhr

Nur jetzt...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Jenseits der Gedanken gibt es keine Negativität.

(Samarpan)

 

Es ist so. Es ist so ein Segen, sich dessen zu erinnern und die Gedanken zu lassen. Und es ist total zerstörerisch, es zu vergessen, und sich in ihnen zu verlieren. Darin ist keinerlei Substanz, kein Leben und zudem ist es wie eine Sucht... oder jedenfalls wie eine unglaublich starke alte Gewohnheit. Nur Achtsamkeit führt heraus, Bewusstheit. Dann finde ich es anstrengend, immer achtsam sein zu müssen. Dann bist du wiederum in den Gedanken gelandet, erwidert Samarpan. Außerhalb davon ist niemals etwas anstrengend oder schwierig. Ich denke an das Prinzip der AA. Das ist unschlagbar. Nur heute. Nur diese Stunde. Nur jetzt. ...

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13.06.2011 um 18:53 Uhr

Der Schmerz der Geschichte...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Das Bruder-Spiel... wenn mich das ankotzt, dann weiß ich, ich bin mitten drin. Zu wünschen, Freundschaft möge entstehen, sie auch entstehen zu sehen, und dann haargenau zu spüren, wie der andere sich zurückzieht... und zwar aus Gründen von Volk und Nation und Religion... während das Herz immer noch verbunden ist und sein will... das tut weh, weil ich mich identifiziere mit der Geschichte und mit der Person, deren Rolle ich darin spiele. Also man wird den Schmerz der Geschichte trotz aller Einsicht und Bewusstheit nicht los. Er trägt einen dann vielleicht nicht so weit fort, wenn man das Spiel als solches erkennen kann... Aber ... aber... ach... egal...

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13.06.2011 um 11:48 Uhr

Sehr ruhig und groß...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Den Bildschirm leerlaufen lassen. Alle Bilder, die auftauchen, sollen auftauchen und können dann gehen. Bilder der Szenen des Lebens... dessen, was man meint zu sein. Es sind kleine Bilder, kleine Vorstellungen. Das, was dahinter steht, und all diese Bilder sieht, ist größer. Es ist sehr ruhig, sehr groß, ganz und gar in Frieden. Das kann man nicht erkennen, weil es selbst das Erkennende ist. Man kann es nur sein, sobald die Bilderfolgen aufgehört haben und nichts mehr auf dem Bildschirm auftaucht.

Ich nehme als Beispiel oft all meine Bilder, meine Bilderfolgen, meine Gedichte und Geschichten und Gedanken und Episoden... Alles was ich erlebe und alles was ich mir vorstelle. Es steht alles auf einer Stufe. Es spielt sich alles gleichermaßen auf der Projektionsfläche des Geistes ab. Es kommt und geht. Das Erkennende bleibt, auch wenn da keine Bilder mehr sind. Wenn da keine Bilder mehr sind, richtet sich das Erkennen auf es selbst. Aber das kann nicht mehr gesagt werden, weil die Wörter mit den Bildern aufhören.

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12.06.2011 um 13:16 Uhr

Die Katze...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Die Katze lässt das Mausen nicht. Sie wechselt nur manchmal das Revier.

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10.06.2011 um 18:30 Uhr

Weltenwahnsinn...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ich staune von Neuem über diesen aufrichtigen, fast rührenden, unschuldig-hilflosen aber dennoch völlig radikal-grausamen und achtsamkeitsfremden Weltenwahnsinn.

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06.06.2011 um 14:41 Uhr

Wellen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Und manchmal macht man Wellen, obwohl man das gerade nicht will. Oder doch, aber sehr tief innerlich... ungesehen, nicht anerkannt. Die Wellen geschehen dann einfach... und man kann sich damit anfreunden. Die Wellen besänftigen sich schon selbst nach einer Weile... sie kommen nicht zur Ruhe, wenn man erst recht noch mehr herumplantscht, weil man sie nicht haben will... Aushalten? Was für ein unbeliebtes Wort, aber damit könnte man ausdrücken, was manchmal durchaus weise ist... (aber ohne zusammengebissene Zähne, sondern eher wie ein zufälliger Gast...)

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06.06.2011 um 14:04 Uhr

Kein Entkommen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Irgendwie gibt es kein Entkommen. Man kann warten und warten und warten, dass eine bestimmte Zeitqualität, die man erkannt hat, eine bestimmte Energie, vorübergeht und man ungeschoren davonkommt... aber sobald man sich Bewegung setzt, weil man denkt, es ist vorbei, kommt genau diese Energie wieder hervor, eben durch die Bewegung... und man entkommt eben nicht. Da kann man machen was man will. Es nützt alle Bewusstheit nichts. Dummerweise ist es gerade die Bewusstheit, die es einem klar macht, dass es so und nicht anders ist. Und dass man da durch muss. Alle Urteile über ein Verhalten, über dem man zu stehen glaubte, sollte man besser fallenlassen. Man entkommt auch sich selber nicht. Sich selber wie man wirklich ist, nicht wie man sich ausdenkt zu sein. Dabei ist es doch gar nicht schlimm. Für andere hat man so viel Verständnis. Sollte man das nicht auch für sich selber aufbringen können... Man ist schließlich auch nur ein Mensch.

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01.06.2011 um 16:21 Uhr

Technik oder Geduld...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wer keine Geduld hat, braucht eine Technik. Eine Technik ist z.B. Religion, Yoga oder Meditation. Alles das ist unnötig, wenn man Geduld hat. Die Technik führt nicht zu dem, was man will, sondern geradewegs zur Geduld... Sie ist ein Umweg, obwohl sie aus Ungeduld geboren ist und kürzer zu sein scheint. Aber es kommt keiner um die Techniken herum. Erst wer sie alle durch hat und sie zu anstrengend findet, lässt endlich locker, erkennt den Segen der Geduld und ist am Ziel noch bevor es in Sicht ist. ... So in etwa beschreibt Osho das im Geheimnisbuch. Ich glaube, mir ist inzwischen wirklich die Geduld lieber als all die schönen Techniken. Ich habe ja gesehen, dass die Dinge sich entwickeln auch ohne das ganze Brimborium. Still und einfach. Sowieso. Ganz entschieden. Während der Techniker sich einbildet, seine Technik hätte dies und das bewerkstelligt... Wie lustig.

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31.05.2011 um 17:45 Uhr

Iss mein Herz...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es ist ein ungeheures Gefühl, schrankenlos dazustehen, völlig offen, verletzlich und damit im selben Moment unverletzlich. Ich kenne dieses Gefühl schon sehr lange. Es zeigte sich immer wieder, oft, in kleinen, banal scheinenden Dingen... obwohl, wie Self immer sagte, es diesen Unterschied groß-klein nicht gibt, denn die Art und die Stärke der Energie ist immer gleich. Eins dieser "banalen" Dinge war zum Beispiel das Nasswerden beim Regen. Es kam vor, dass ich deutlich ein Gefühl von "ich will mich schützen" wahrnahm, das mit feinen Verkrampfungen im Körper einherging... Doch dann kam dieses Gefühl von restloser Hingabe, in der das, was etwas will, einfach sanft stirbt. Was für ein großartiges, schönes Gefühl.

Notizen von annodazumal:

"Er steht da. ... Nein, ich sage es anders: DU stehst da. Schaust mich mit glühenden Augen an. Du bist voll bis obenhin mit Kraft. Komm, stürze dich auf mich. Zerre mich an den Haaren zu dir. Tu alles, was du willst. Nimm was du willst. Dann zertrümmere meine Knochen. Schneide mein Herz heraus, halte es in Händen. Warm und noch pulsierend soll es darin liegen. Iss es, wenn du dich nicht fürchtest. Ich, mein Lieber, ich bin da, und sehe dir zu. Verstehst du? Und ich danke dir. Denn du zeigst mir mich selbst. Du zeigst mir, wer ich bin und wer ich nicht bin. Du zeigst mir meine Unverletzlichkeit. Du gehörst zu mir, ob du es verstehst oder nicht. Du bist ich."

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30.05.2011 um 16:15 Uhr

Spiel des Lebens...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Hin und wieder muss man Ereigniskarten ziehen. Solche oder solche. Und dann geht's weiter. Wie auch immer, es ist ein Spiel...

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23.05.2011 um 17:37 Uhr

Es fühlt sich frei an...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es ist so schön, sich so sein zu lassen wie man gerade ist. Besonders dann, wenn der eigene Verstand daran etwas auszusetzen hat und befürchtet, von anderen verurteilt zu werden, weil er meint, sie hätten ja Recht. Wenn man dann erst recht sich einfach sein lässt wie man ist, ist es besonders schön. Es fühlt sich sehr frei an und sehr leicht. Und fröhlich. Schulterzuckend lächelnd. Ja, ich (wer auch immer) bin so. Und sicher gefällt das vielen nicht. Sie finden es dumm, albern, abartig, unmoralisch, idiotisch, falsch, gefährlich, krank und was ihnen noch alles einfällt, je nachdem wie sie eben gestrickt sind. Aus ihrer Sichtweise haben sie sowieso Recht. Und selbst wenn es eine Objektivität gäbe, die ihnen ebenfalls Recht gäbe, wäre es dennoch okay, genau so zu sein. Nicht nur okay, sondern wichtig. Sich zu lassen. Sich zu erlauben. Zu sein.

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22.05.2011 um 11:10 Uhr

Wunderschön...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Endlich ist das Märchen vollständig. Ich tauche gerne darin ein. Und ich versuche herauszufinden, worin der Unterschied zu dem besteht, was ich Realität nenne. Spüre nach, ob ich es vielleicht verwechsle. Oder ob der Unterschied vielleicht allein in mir liegt. Oder mit an mir. Gestern sah ich eine Frau, die märchenhaft etwas anfasste... es war wunderschön, es zu beobachten. Ja, es liegt an mir und an jedem, wie es ist... Es hat mit der Zeit zu tun, die man entweder sich hetzen lässt oder die man elegant nutzt, so als wäre sie gar nicht da. Dann schmiegt sie sich an und ist Dienerin, nicht Herrscherin. Und es hat mit der Totalität zu tun, mit der man etwas tut, fraglos, ganz und gar. Der Mensch ist wunderschön, wenn er etwas ganz und gar tut....

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19.05.2011 um 16:29 Uhr

Wischiwaschi...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wischiwaschi, sprich Unklarheiten, auszuhalten und sich davon nicht irritieren zu lassen... das dürfen wir beide gerade lernen. Das Unklare unklar sein lassen - sofern man daran jetzt gerade nichts ändern kann - und das tun, was geht und was ansteht ohne an das andere zu denken. So schwer ist das gar nicht, stellen wir gerade fest... Es ist sehr erleichternd, nicht an das zu denken, was man gerade eh nicht ändern kann. Und manchmal löst es sich auf völlig andere, unangestrengtere Weise auf, als erwartet... Genau dafür muss man Raum lassen. ...

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18.05.2011 um 21:04 Uhr

Vollmond und...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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...weibliche Tage... Vollmond war zwar gestern schon, aber die Wirkung ist ja plus minus ein/zwei Tage... Mir ist ein Missgeschick passiert und ich könnte heulen, obwohl es nichts Schlimmes ist. Heute morgen dachte ich an die vedischen Zeiten, als die Frauen ihre Tage an einem anderen Ort verbrachten, still und ohne zu arbeiten oder sonstige Verpflichtungen zu haben. Dass so etwas Sinn macht, glaubt man heute nicht mehr. Macht es aber...

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