***Serenas Augenblicke***

27.03.2011 um 11:47 Uhr

Krank, gesund...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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"Ihr könnt das Kranke deshalb verstehen, weil ihr noch nie gesund gewesen seid. Die Sprache der Gesundheit geht einfach über euren Horizont."

(Osho)

In diesem Kapitel des Geheimnisbuches - "Das Potential des Samenkorns" - geht es u.a. darum, dass die Psychologie des Westens sich auf Krankheit stützt, von Krankheit ausgeht, das ganze Menschsein von der Krankheit her definiert, während die Psychologie des Ostens - in Form von Tantra und Yoga - sich auf die Gesundheit stützt und zeigt, was dem Menschen weiterhin noch möglich ist. Weiterhin äußert sich das darin, was man erkennen kann und was nicht. Wir konnten damals und können auch heute keinen Jesus Christus erkennen. Wir haben ihn damals verurteilt und würden es heute wieder tun - tun es vielleicht bereits, haben es immer wieder getan, ohne es zu bemerken - weil sich unser Urteilsvermögen kaum geändert hat. Dabei könnte es sein, dass es sehr viele Christusse gab und gibt, denen wir begegneten... Jesus war einer, aber das heißt nicht, dass er der einzige war... er zeigte auf, was ein Christus ist, damit man Gesundheit erkennen könne, um sie ebenfalls zu erlangen... Doch wir erkennen in der Regel keinen von ihnen. Oder wenn unser Herz einen erkennt, dann macht der Kopf dieses Wissen mit seinen Zweifeln sofort zunichte. Es darf nicht sein, was wir als unmöglich eingestuft haben. Ich bin sicher, mindestens dreien begegnet zu sein. Aber wahrscheinlich sogar mehr, die ich nicht erkannt habe.

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25.03.2011 um 10:16 Uhr

Meister...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ich hatte einige spirituelle Meister. Naja, das ist dumm ausgedrdückt: Ich kannte sie, besuchte sie, hörte ihnen zu. Was kann man schon "haben". ... Keiner war so, wie die, vor denen man immer gewarnt wird. Von wegen Sekte und Geld aus der Tasche ziehen. So etwas ist mir nie begegnet. Es hatte nie mit Geld zu tun. Und ich war immer frei zu kommen und zu gehen wie ich wollte. Jeder einzelne hat mir geholfen mich weiter zu erforschen. Ich komme gerade auf das Thema, weil Osho im Geheimnisbuch darüber schreibt, dass man niemandem folgen soll, weil man dadurch abstirbt... sich aber durchaus inspirieren lassen soll, weil man dadurch wachsen kann. Auf meiner Suche nach einer Gruppe, der ich angehören wollte, war ich Gottseidank erfolglos. Ich war mit den Anhängern verschiedener Wege befreundet, aber ich gehörte nie ganz dazu. Etwas in mir trieb mich weiter, ließ es nicht zu, dass ich mich irgendwo einnistete. Dabei hätte ich es eine Zeit lang gerne so gehabt, um sicher zu sein. Was für ein Trugschluss, solche "Sicherheit"... . Es ist schön, Samarpan in mir zu spüren. Er ist so voller Liebe. Alles was er ständig tut ist, daran zu erinnern, mit sich selbst gut umzugehen und dem treu zu bleiben, was gerade in einem ist. Sich nicht verbiegen und manipulieren zu lassen. Jedes einzelne Gefühl in sich selbst wahrzunehmen und anzunehmen. Dem Herzen zu vertrauen. Über den Verstand hinauszugehen. Über das Nachahmen hinauszugehen und sich selbst zu entdecken. Osho sagt: Du bist unvorhersagbar. Menschliches Bewusstsein ist nicht vorhersagbar. Werde immer mehr von dem, was du sein kannst. Niemand außer dir selbst kann dir sagen, was das ist. In jedem Augenblick.

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22.03.2011 um 20:17 Uhr

Stur und oberflächlich...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ich schreibe Gedichte nicht über Japan und über Politik, auch nicht über Afghanistan, den Sudan oder Mexiko oder Indien oder Bangladesh oder ... oder ... oder .... Nicht über Dinge, die ich nicht unmittelbar und direkt beeinflussen kann. Meistens nicht. Das ist anscheinend kritikwürdig. Ich sollte, um Mitgefühl und Altruismus zu demonstrieren, lieber einen flotten Dreizeiler über Atomreaktoren schreiben, der sich hübsch reimt. Aber dazu reichts bei mir nicht. Ich bin einfach zu oberflächlich. Und vielleicht auch stur. Ich glaube steif und fest, dass ich nur mich ändern kann, nicht die Lage in Japan.

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21.03.2011 um 11:59 Uhr

Spiel und Ernst...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ohne Ernst ist das Spiel zu leicht

Ohne Spiel der Ernst zu schwer.

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19.03.2011 um 12:14 Uhr

Gottes Selbsterfahrung...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Freiheit ist an sich nicht spürbar, nicht erfahrbar. Man kann sie nur negativ erfahren, also ihre Abwesenheit. Wenn mir der Atem genommen ist, nehme ich ihn erst richtig wahr. Wenn ich gebunden bin, weiß ich, was Bewegung wirklich bedeutet. Und so weiter. Gott ist absolute Freiheit. Gott/Göttin bindet sich durch das Menschsein und erfährt so, was Er/Sie wirklich ist. Der Mensch ist Gottes Selbsterfahrung.

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19.03.2011 um 12:02 Uhr

Kundalini...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Die Energie, die im Körper sofort auf Vorstellung reagieren kann, ist die sexuelle Energie. Und somit erklärt sich die Kundalini-Meditation, in der man die sexuelle Energie entgegen ihrem natürlichen Strom nach unten zur Erde nach oben in den Kopf lenken und von dort aus freisetzen kann. Das ist der große Unterschied zwischen erleuchtet und nicht erleuchtet. Mehr nicht. Nur diese Energie läuft anders herum als bei den meisten Menschen. Das macht einen Buddha aus, einen Jesus, einen Laotse. Das ist die zweite Geburt, nach der nichts mehr ist wie vorher. Es beendet das Rad der Wiedergeburt, denn die schöpferische Energie geht nicht zurück in die Erde, wo sie in eine neue Geburt mündet, sondern geht nach oben in den Kosmos. Wer also unbedingt wiedergeboren werden will, sollte die Finger von der Kundalini-Meditation lassen... ;)

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18.03.2011 um 20:16 Uhr

Verstände und ihre Warums...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Fast alles, was man sagen kann, ist falsch. Oder alles. Die Dinge werden benannt, nachdem sie schon sind. Sie sind schon, und dann hängt man ihnen Wörter hin und Bedeutungen. Beliebige. Lustiges Spiel. Ich bin ... das und das ... von Natur aus... und dann kommt der Verstand und sagt "Ja, pass mal auf, das ist WEIL..."  Das hat er sich fein ausgedacht, die Erklärung gefällt ihm. Und andere Verstände nicken und sagen: "Ah sooo, natürlich..." oder: "Ja, wenn das so ist..." Oder schütteln den Kopf und sagen: "Bei mir ist das aber anders..." Im Prinzip ist man sich über diesen Humbug immer einig, egal ob man zustimmt oder nicht... Hauptsache die Verstände haben ein Warum und ein Darum gefunden. Darüber, WIE es wirklich kam, denken sie nie nach... und dass es dafür keine Erklärung gibt, nur das Leben selber, das mit sich spielt... lach ...

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18.03.2011 um 12:14 Uhr

Was Tantra ist...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Die meisten im Westen denken bei Tantra nur an Sex... an bestimmte sexuelle Praktiken. Und ans Kamasutra. Dabei ist Sex ja nur eins von allen Dingen, die es gibt, auf die man Tantra anwenden kann. Tantra ist eine Technik, eine Methode, durch die man bei allen Tätigkeiten über die Tätigkeit an sich hinauskommt und sich selber finden kann, das eigene Potential entdecken kann... Osho beschreibt an vielen Stellen im Geheimnisbuch (hier S. 766/767), was Tantra wirklich ist und bewirkt:

"... Also sagt Tantra nie: Sei so oder so. Ein Ideal existiert nicht. Tantra spricht nie von Idealen - daher der Name ,Tantra'. Tantra spricht von Techniken, nie von Idealen. Es sagt, wie du es (Anm.: was du wirklich bist) werden kannst, aber nie, was. Ihm geht es allein um dieses Wie. Tantra bedeutet Methode. Da geht es ums Wie. Um das Was kümmert es sich nicht. Dieses Was wird dir schon durch dein Wachstum geliefert werden. Wende einfach nur die Methode an, und nach und nach wird sich dein inneres Potential entfalten. Die unerschlossene Möglichkeit wird erschlossen, und in dem Maße, wie sie sich entfaltet, wirst du erkennen, worin sie besteht. Niemand kann sagen, was es ist. Solange du es nicht wirst, kann niemand voraussagen, was du werden kannst. ...

... Tantra setzt auf dich. Darum gibt es so wenige, die auf Tantra setzen; weil niemand auf sich selbst setzt. Tantra setzt auf dich und sagt, dass du das Ideal bist, also niemanden nachahmen darfst. Nachahmung wird einen Mantel von Pseudopersönlichkeit um dich legen. Dann kannst du mit dieser Pseudopersönlichkeit herumstolzieren und meinen, das seist du; aber das bist du nicht. ... "

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17.03.2011 um 21:24 Uhr

Trüb, glücklich, wundervoll...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wie ein Herbsttag war es heute... Gefiel mir nicht. Nicht mal Regen, der hätte mir gefallen. An solchen Tagen schaue ich oft auf Felix und bewundere, wie er das Leben lebt, egal ob die Sonne scheint oder ob es trüb ist. Er macht es sich einfach immer schön. Dann dachte ich, es ist trüb, und ich mag es nicht, und es ist okay so. Ich muss es nicht mögen. Ich bin ja auch kein Hund. Dann war es wieder schön.

Und insgesamt... bin ich gerade müde und glücklich. Glücklich und müde. So aufregend alles. Gedanken wollen mir vor Augen halten, dass es verrückt ist. Und ja, ist es wahrscheinlich. Aber damit bleibe ich mir doch relativ treu... Aber es ist etwas ganz Neues jetzt. So ein Gefühl von absolut im richtigen Leben zu sein, endlich, wirklich mein Leben zu leben... Alles eine logische Konsequenz aus allem davor. Und gleichzeitig ein Wunder. Denn die Logik des Lebens sind ja Wunder, nicht wahr... Warum war dieses Gefühl vorher nicht da? Das Gefühl von Richtigsein? Weil ich nicht bereit war, mein eigenes Leben zu leben. Mein ureigenes, ohne nachzufragen, wie ist es denn bei anderen... Und es verrückt sein lassen, abgefahren, lächerlich, komisch oder was auch immer...

Ich spüre Wärme um mich herum... Sehe Licht. Sehe dunkle Ecken. Und Schönheit. Sehe den Menschen, der lebt in der Welt. Was er tut, wie er fühlt, was er denkt. Sehe, dass ein Ende in einen Anfang übergeht... geschmeidig geht das, und ganz natürlich, wenn man das Ende nicht mit Gewalt festhält. Wundervoll. Freiheit ist das. Freiheit ist kein Tun sondern ein Lassen. Wow.

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16.03.2011 um 12:35 Uhr

Ein wichtiger Unterschied...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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... kann gemacht werden zwischen Sex und Sexualität. Osho beschreibt diesen Unterschied sehr genau im Buch der Geheimnisse. Eigentlich ist es glasklar... es ist der Unterschied zwischen Ekstase und Begierde, zwischen Freude und Spaß, zwischen Glückseligkeit und Lust, zwischen Ewig und Vorübergehend, zwischen Tief und Oberflächlich... Aber das ist keine Verurteilung der Sexualität und des Oberflächlichen. Es geht nur um Bewusstheit. Was ist was? Was spielt sich jetzt gerade ab? Ohne Urteil. Alles darf da sein. Osho spricht auch vom Sex, den man alleine haben kann... und man sollte ihn lieber alleine haben, wenn man sich dem Partner nicht vollkommen hingeben kann... wenn man Zwei bleibt, wo man Eins werden sollte. Denn ohne völlige Hingabe, mit Vorurteilen und gar Schuldgefühlen ist es einfach nur hässlich.... Ein paar Zitate aus Oshos Buch:

"Der Sex mag verschwinden... Aber vorher verschwindet die Sexualität. Dann wird der Sex ein reiner, unschuldiger Akt, und danach verschwindet auch der Sex selbst. Dann tritt brahmacharya, die Enthaltsamkeit, ein. Sie ist nicht das Gegenteil von Sex, sondern nur seine Abwesenheit. Merkt euch diesen Unterschied!...

Sex ist die Quelle der Kreativität. Das Göttliche hat sich seiner zur Schöpfung bedient. Sexualität ist wie Eifersucht, Wut und Habgier immer destruktiv. Sex nicht. ...

Wenn sich der Sex in den Kopf verlagert - das ist Sexualität. Über ihn nachzudenken, das ist Sexualität. Ihn zu leben ist etwas anderes; und wer ihn leben kann, kann über ihn hinausgehen. Alles total Durchlebte führt über sich hinaus. 

Habt also keine Angst. Lebt ihn! Wenn ihr meint, es sei für andere destruktiv, dann geht allein hinein, dann tut es nicht mit anderen. Wenn ihr das Gefühl habt, es sei kreativ, dann sucht einen Partner, sucht euch einen Freund, eine Freundin. Werdet ein Paar, ein tantrisches Paar, und lasst euch total darauf ein. Wenn ihr das Gefühl habt, die Anwesenheit des anderen hemmt euch, dann könnt ihr es allein tun."

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11.03.2011 um 11:56 Uhr

Knechtschaft und Freiheit...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Da Knechtschaft und Freiheit in Wahrheit zusammenhängen, gelten diese Worte nur für die, denen das Universum Furcht und Schrecken einflößt. Dieses Universum ist eine Spiegelung von Vorstellungen. Betrachte, so wie du im Wasser viele Sonnen von der einen Sonne gespiegelt siehst, Knechtschaft und Befreiung ebenso.

69. Sutra von Shivas 112 Meditationen

Osho erklärt dazu, dass es keine Gegensätze gibt, sondern das, was wie Gegensätze erscheint, nur verschiedene Grade desselben Phänomens sind. Enthaltsamkeit oder Zölibat sind ebenfalls Sexualität, nur in einem anderen Grad. Ebenso Freiheit und Knechtschaft. Die Welt kann als Gefängnis wahrgenommen werden oder als Ort der Freiheit. Sie kann Projektionsfläche für alles sein.

Ich habe nach Freiheit verlangt, weil ich mich gefangen fühlte. Aber nach Freiheit zu "verlangen" ist ein Paradox, denn Freiheit bedeutet, nach nichts zu verlangen. Wer "verlangt", ist nicht frei. Also muss man sich eingestehen, dass man doch noch gar nicht frei sein will. Man will noch nach etwas verlangen, es erlangen, es erleben. Und auch das Leid erleben, solange man es nicht hat, oder es nie zu bekommen. Das zu erkennen ist im Moment die maximale Freiheit. 

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06.03.2011 um 13:32 Uhr

Unglücklich sein...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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"... Wenn Unglück da ist und du dich unglücklich fühlst, dann verschließe deine Türen und sei unglücklich. Was kannst du sonst machen? Du bist unglücklich, also bist du unglücklich. Jetzt sei total unglücklich. Plötzlich wird dir dein Unglücklichsein bewusst werden. Wenn du versuchst, etwas daran zu drehen, wird es dir niemals bewusst werden, weil dann deine Anstrengung, deine Energie, dein Bewusstsein auf das Verändern gerichtet sind. ... Probiere Folgendes aus: Schau, wie viele Minuten lang du unglücklich bleiben kannst. Du wirst über die ganze Sache zu lachen beginnen; die ganze Sache wird dir zu dumm werden. Denn wenn du total unglücklich bist, ist dein Mittelpunkt plötzlich jenseits des Unglücks. Dieser Mittelpunkt kann niemals unglücklich sein, das ist unmöglich. ... Jetzt zehrst du Unglück durch Unglück auf. ... 

Sogar der Himalaja verändert sich noch - da kann dein Unglück nicht unveränderlich bleiben. ..."

Osho

Es gibt nichts Schöneres als die Schönheit, die in den Dingen liegt, und die Stärke der Akzeptanz und der Liebe, die sie umfängt und damit befreit. Oshos Worte sind immer wieder stark, führen mich zum Punkt... zum Mittelpunkt.

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02.03.2011 um 22:12 Uhr

Gott...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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...hat Appetit auf Menschen. Er hat uns gemacht, um uns genüsslich zu verspeisen. Aber erst wenn wir gereift sind. Unreif schmecken wir ihm nicht... 

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02.03.2011 um 11:57 Uhr

Für nichts kann er sterben...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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"Der moderne Mensch ist deshalb so unfähig zur Liebe geworden, weil er unfähig geworden ist zu sterben. Er kann für nichts mehr sterben. Er klammert sich an das Leben. Für nichts kann er sterben."

Osho

Ich habe diese Worte stark gespürt. Habe gemerkt, wo ich sterben kann und wo noch nicht. Und es zu sehen macht es einfacher. Macht es so schön. Hingabe ist ein Geschenk. Osho sagt, lasst zu, dass euch etwas widerfährt. Hört auf, immer machen zu wollen. Mehr leben kommt durch das Sterben in etwas hinein. Ich kann es fühlen. Es ist süß. Es ist nur dann schrecklich, wenn man aus dem Herzen hinausgerät, aus der Mitte hinaus in die Peripherie. Dort ist alles Chaos. Zwar ist es schön, aber schrecklich, wenn man es nicht von der Mitte aus beobachten kann. Von der Mitte aus ist alles schön.

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26.02.2011 um 14:34 Uhr

Statt "Ich bin..."...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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... könnte man versuchsweise sagen "Ich erkenne... "  Denn es scheint mir doch so, dass das Leben Dinge präsentiert, uns zeigen will, damit wir sie erkennen. "Ich bin" soll eigentlich bedeuten, dass wir da hineintauchen, und das durch und durch kennenlernen, was da ist, aber nicht dabei hängenbleiben. Doch so hat es sich entwickelt. Wir bleiben hängen bei dem, was wir mit "Ich bin..." einleiten. Wir müssen es ausloten. Sich voll und ganz darauf einlassen, doch ohne hängenzubleiben. Das führt in neue Dimensionen. Unglaublich und unbeschreiblich.

25.02.2011 um 12:35 Uhr

Gelassenheit...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Da man die Existenz und die Art und Weise von Nachbarn nicht ändern kann, es sei denn man zieht in die Einöde, bitte ich um die Gelassenheit sie hinnehmen zu können und mich nur um meine Sachen zu kümmern, mich nicht mit Ärger über sie aufzuhalten...

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24.02.2011 um 12:44 Uhr

Er sagte...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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...wir sind nicht im Aufstieg begriffen, sondern im Abstieg. Self. Wir seien noch gar nicht unten - in der irdischen Existenz - angekommen, daher wäre es ein großer Fehler, sich ständig nach oben zu orientieren. Zuerst müssen wir ganz und gar in sie hineintauchen bis auf den Grund. Ich wollte das nicht so gerne hören. Wir alle lasen viel lieber die Aufstiegs-Channelings, als uns weiter in die Niederungen der Erde zu vertiefen. Aber mit ihm taten wir es dann doch, automatisch. Zu Bewusstsein kommt es vielleicht erst jetzt. Aber was bedeutet schon Zeit. Sie hält so lange an, bis wir alles erfahren haben. Es gibt keinen Zeitdruck.

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23.02.2011 um 19:36 Uhr

Sie hat...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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...leider Angst. Ich hätte sie gerne getroffen. Sie fühlt sich schuldig ohne Schuld. Sie sollte lieber überlegen, wer sie ist und was sie will. Sie ist so schön und doch so hässlich, solange sie alles unterdrückt mit ihrem "Ich weiß nicht" das doch eigentlich "Ja" heißen soll. Sie ist willkommen.

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23.02.2011 um 12:30 Uhr

Spannend...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es ist so spannend. Wie es weitergeht... man kann doch nichts planen. Man weiß ncht einmal, wann das Leben vorbei ist. Dieses jetzige. Man weiß nicht, wann und ob sich Gefühle ändern. Dann hoffe ich, dass wir uns treu bleiben können. Aber nein, ich höre auf zu hoffen und lebe einfach jetzt. Denn jetzt ist es so wunderbar, wie ich es niemals mir hätte vorstellen können. Wenn ich einen Anflug von Zweifeln habe, weil der Verstand nicht mehr mitkommt, höre ich Samarpan sagen: "Go for it!" Immer ermuntert er dazu, das zu leben, was gerade in einem ist, ohne Zensur. Das ist Hingabe, und das macht glücklich. So richtig irdisch glücklich. Was ja auch nicht schlecht ist. Im Irdisch-Unglücklichsein bin ich schon etwas erfahrener. Und im Wegdriften auch. Jetzt bleibe ich hier und spüre alles. Mit Dir. Irre.

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21.02.2011 um 11:33 Uhr

Grenzenlos...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Es gibt keine Grenze...

Du bringst mich immer wieder dahin wo ich denke, da ist sie.

Aber dann gehe ich weiter.

Ganz leicht.

Jedesmal.

Unaussprechlich...

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