Frühblüte in Grünland
Kurt de Swaaf schreibt in einer Reportage, dass in Grönland heuer vierzehn Tage früher als noch vor zehn Jahren die Blüte einsetzt. Dass dies kaum jemandem auffällt, aber unabsehbare Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt haben kann, ist beinahe nicht erwähnenswert. Wohl aber haben dänische Wissenschafter diese Tendenz erkannt und forschen nun weiter.
Ich zitiere:
"Sanft streicht der Frühlingswind durch das weitläufige Tal. Die schaukelnden Blumen des Arktischen Klatschmohns leuchten im Sonnenlicht, und auch das Maiglöckchen-Heidekraut hat bereits seine weißen Knospen geöffnet. Insekten summen, im Hintergrund rauschet der Fluss: Es ist eine naturbelassene Landschaft, die sich am Fuß des kanpp 1400 Meter hohen Zackenberges an der Küste Ostgrönlands ausbreitet. Man könnte glauben, hier habe sich seit Urzeiten nichts verändert. Doch der Schein trügt. Das Ökosystem ist im Umbruch, und die Blumenfelder sind der beste Beleg dafür." [...]
nachzulesen unter
http://derstandard.at/?url=/?id=2923926

Vielleicht beschleunigt der Mensch die Sache, aber solche Ereignisse sind in der Natur vorgesehen und damit unabwendbar..
leo14
Dazu gibt es nichts zu sagen ....
leo14
leo14
leo14
Ich gebe dir Recht, ein interessantes Thema. Und unendlich weit!
Gruß
leo14