Sothink Space

27.02.2009 um 03:18 Uhr

Super D

von: SourceTec   Stichwörter: Flash, Game

Im Spiel Super D müsst ihr die Spitze des Turms erreichen und dort gegen den Boss antreten. Sammelt farbige Schlüssel um Türen zu öffen, PowerUps für den Kampf am Ende. Und alle Gesichter die ihr auf dem Weg finden könnt. Steuert mit den Cursortasten und aktiviert die PowerUps mit den Tasten 0-9(oder per Mausklick).

 

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/02/25/super-d/

25.02.2009 um 10:15 Uhr

Apple scheitert bei Markensicherung in Australien

von: SourceTec   Stichwörter: Apple

Das Wort "pod" kann auf Englisch eine Reihe von Bedeutungen haben. Von Bohrfutter über Fruchtfleisch bis hin zum Sockel. In der Apple-Sphäre verbindet man mit dem Begriff jedoch am ehesten handliche MP3-Player. Um sicher zu stellen, dass das auch in Australien so bleibt, wollte Apple dort das Wort pod für sich markenrechtlich schützen lassen - ohne Erfolg, wie die australische News-Seite smartcompany berichtet. Ein Unternehmen aus der Musik-Branche vertreibt bereits seit längerer Zeit ein Produkt mit dem gleichen Namen und wehrte sich erfolgreich gegen die Anwälte aus Cupertino.

Die Firma Line 6 stellt Gitarren-Zubehör her und ihre "PODs", eine Reihe von Effekt-Geräten, hätten eine Markt-Nische besetzt, so Iain Thompson, Gutachter des Markenamtes. Die Verkaufszahlen seien zwar weit von denen des iPod entfernt. Dafür sei die Zielgruppe der Gitarren-Spieler aber auch kleiner. Der POD habe sich bereits einen guten Ruf erarbeitet und die vielen Millionen, die Apple für ihr Marketing ausgibt, würden Line 6 schnell arge Schäden zufügen.

Apples Anwälte wandten ein, dass die alteingesessenen PODs Hardware zur Verarbeitung digitaler Signale seien und daher in eine andere Kategorie fielen als ihr MP3-Player. Thompson entkräftete dieses Argument jedoch mit dem Hinweis auf den Equalizer im iPod, der ebenfalls digitale Signale manipuliert. Der POD aus dem Hause Line 6 darf also seinen Namen behalten und David konnte Goliath mit der Schleuder niederstrecken. Außerdem muss Goliath die Prozesskosten übernehmen.

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12027

24.02.2009 um 03:23 Uhr

Navigationslösung für das iPhone vorgestellt

von: SourceTec   Stichwörter: iPhone

Seit der Vorstellung des iPhone 3G mit eingebautem GPS-Empfänger sind Navigationslösungen mit herunterladbaren Karten und Fahranweisungen im Gespräch. Hardwaretechnisch spricht nichts dagegen - die GPS-Leistung des iPhone ist nicht schlechter als die anderer Mobiltelefone, die zur Navigation verwendet werden.

Auf der MWC hat Sygic eine Navigationslösung für Autos vorgestellt und angekündigt, die Software auch Apple zwecks Aufnahme in den App Store vorzulegen. Die Fahranweisungen erfolgen per Sprachausgabe, die Karten (alleine für Europa 2 GB) werden im Flashspeicher abgelegt, eine Internet-Verbindung ist daher nicht erforderlich. Sehenswürdigkeiten sind ebenfalls eingezeichnet.

Sygic hofft offenbar mit der Vorstellung genügend Druck auf Apple auszuüben, damit Navigationsprogramme endlich in den App Store kommen. Die Navigation per Google Maps bringt schließlich gerade dann wenig, wenn sie am dringendsten benötigt wird: im Ausland. Apple hat sich bisher nicht dazu geäußert, warum es noch keine Navigationslösungen im App Store gibt.

 

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=11947

20.02.2009 um 03:02 Uhr

Copyright

von: SourceTec   Stichwörter: Copyright

Das Copyright (engl. copy „Kopie“ und right „Recht“) ist die angloamerikanische Bezeichnung für das Immaterialgüterrecht an geistigen Werken. Es ist dem deutschen Urheberrecht ähnlich, unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten. Bereits der Ansatz ist ein anderer: Während das deutsche Urheberrecht den Urheber als Schöpfer und seine ideelle Beziehung zum Werk in den Mittelpunkt stellt, betont das Copyright den ökonomischen Aspekt. Es dient vor allem dazu, wirtschaftliche Investitionen zu schützen. Vor diesem Hintergrund kommen das angloamerikanische und das kontinentaleuropäische Recht in zahlreichen Rechtsfragen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Im Copyright des angloamerikanischen Rechtssystems werden im Gegensatz zum kontinentaleuropäischen Urheberrecht die Entscheidungs- und Verwertungsrechte über ein Werk oft nicht dem Urheber (zum Beispiel dem Künstler) zugestanden, sondern den wirtschaftlichen Rechteverwertern, zum Beispiel dem Verlag. Der Urheber behält dann eingeschränkte Veto-Rechte, die den Missbrauch des Copyrights seitens der Rechteverwerter verhindern sollen.

19.02.2009 um 03:22 Uhr

Dell startet Download-Store mit Musik und Games

von: SourceTec   Stichwörter: Dell

Das Unternehmen Dell hat per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass man ab sofort in Deutschland, Frankreich und Großbritannien einen Download-Store startet, über den Musik und Computerspiele geladen werden können. Einzelne Songs im MP3-Format kosten 0.99 Euro, Alben kosten 9.99 Euro. Das Musikangebot scheint sich allerdings noch eher in Grenzen zu halten.

In Kürze soll der Download-Store auch in Belgien, Italien, den Niederlanden, Portugal und Spanien verfügbar sein. Bezahlt werden kann per Kreditkarte oder PayPal.

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=11945

18.02.2009 um 03:43 Uhr

Wie konvertiert man SWF in FLA Datei?

von: SourceTec   Stichwörter: SWF, in, FLA

 


Vorbereitung:
Zuerst brauchen Sie eine Software „Sothink SWF Decompiler“ zu herunterladen und zu installieren. Der Downloadlink von Sothink SWF Decompiler ist http://www2.sothink.com/download/swfdec.zip.

Sothink SWF Decompiler ist ein professioneller Flash Decompiler. In diesem Tutorial geben wir Ihnen einen Schrittweisen Führer auf, wie man SWF in FLA Datei durch Sothink SWF Decompiler umwandelt. Wir verwenden snow.swf als Beispiel

Step1: Öffnen Sie die SWF Datei, die Sie umwandeln möchten

1. Sothink SWF Decompiler ausführen.

2. Vom „Explorer“ Fenster haben Sie eine SWF-Datei gefunden, die snow.swf Datei als Beispiel befindet sich hier im „swftofla“ Ordner, und die SWF Datei wird automatisch im unten Panel erschienen.

3. Klicken Sie an die snow.swf datei, und dann fängt sie an, im Vorschaufenster zu spielen. Im „ Resources“ Panel klicken Sie „+“ Zeichen, um die Dateien zu erweitern, und dann werden alle im SWF enthaltene Elemente in diesem Panel analysiert und verzeichnet.

Step2: Exportieren Sie snow.swf in einer FLA Datei und sehen Sie es im Adobe Flash an

1. Im „ Resources“ Panel klicken Sie „Export FLA ". Jetzt ist ein Export FLA Dialog geöffnet:

2. In den Export FLA Dialog, die Target FLA Datei wird als ~snow.fla durch Standardeinstellung genannt. Sie können sie einen anderen Namen zu geben oder nicht. Klicken Sie „Browse“ Taste, um ein Verzeichnis für das Speichern der ~snow.fla Datei zu wählen. Und dann spezifizieren Sie bitte passende Einstellungen und klicken „OK“. Jetzt ein SWF Decompiler Dialog ist geöffnet.

3. Im SWF Decompiler Dialog wählen Sie FLA Version für die exportierte ~snow.fla Datei und klicken „OK“. Und dann wird ein anderer SWF Decompiler Dialog erschienen:

Dieser neue SWF Decompiler Dialog informiert Sie, daß die ~snow.fla Datei erfolgreich exportiert wird, und fragt Sie, ob Sie sie im Adobe Flash öffnen möchten.

4. Wählen Sie „Yes“ im Dialog. Das Adobe Flash Programm wird ausgeführt und die exportierte ~snow.fla Datei ist automatisch geöffnet. Sie können ersehen, daß alle Schichten zurückgewonnen werden, die Symbole und AS sind auch vollständig dekompiliert.

Step3: Schauen Sie die exportierte FLA Datei im Adobe Flash vorher

1. Im Adobe Flash wählen Sie File -> Publish Preview -> HTML. Jetzt fängt die exportierte ~snow.fla Datei an, in einer neuen geöffneten HTML Seite zu spielen, und Sie werden finden, daß es der selbe mit Ihrer ursprünglichen snow.swf Datei ist.

18.02.2009 um 03:42 Uhr

Wie konvertiert man SWF in FLA Datei?

von: SourceTec   Stichwörter: SWF, in, FLA

 


Vorbereitung:
Zuerst brauchen Sie eine Software „Sothink SWF Decompiler“ zu herunterladen und zu installieren. Der Downloadlink von Sothink SWF Decompiler ist http://www2.sothink.com/download/swfdec.zip.

Sothink SWF Decompiler ist ein professioneller Flash Decompiler. In diesem Tutorial geben wir Ihnen einen Schrittweisen Führer auf, wie man SWF in FLA Datei durch Sothink SWF Decompiler umwandelt. Wir verwenden snow.swf als Beispiel

Step1: Öffnen Sie die SWF Datei, die Sie umwandeln möchten

1. Sothink SWF Decompiler ausführen.

2. Vom „Explorer“ Fenster haben Sie eine SWF-Datei gefunden, die snow.swf Datei als Beispiel befindet sich hier im „swftofla“ Ordner, und die SWF Datei wird automatisch im unten Panel erschienen.

3. Klicken Sie an die snow.swf datei, und dann fängt sie an, im Vorschaufenster zu spielen. Im „ Resources“ Panel klicken Sie „+“ Zeichen, um die Dateien zu erweitern, und dann werden alle im SWF enthaltene Elemente in diesem Panel analysiert und verzeichnet.

Step2: Exportieren Sie snow.swf in einer FLA Datei und sehen Sie es im Adobe Flash an

1. Im „ Resources“ Panel klicken Sie „Export FLA ". Jetzt ist ein Export FLA Dialog geöffnet:

2. In den Export FLA Dialog, die Target FLA Datei wird als ~snow.fla durch Standardeinstellung genannt. Sie können sie einen anderen Namen zu geben oder nicht. Klicken Sie „Browse“ Taste, um ein Verzeichnis für das Speichern der ~snow.fla Datei zu wählen. Und dann spezifizieren Sie bitte passende Einstellungen und klicken „OK“. Jetzt ein SWF Decompiler Dialog ist geöffnet.

3. Im SWF Decompiler Dialog wählen Sie FLA Version für die exportierte ~snow.fla Datei und klicken „OK“. Und dann wird ein anderer SWF Decompiler Dialog erschienen:

Dieser neue SWF Decompiler Dialog informiert Sie, daß die ~snow.fla Datei erfolgreich exportiert wird, und fragt Sie, ob Sie sie im Adobe Flash öffnen möchten.

4. Wählen Sie „Yes“ im Dialog. Das Adobe Flash Programm wird ausgeführt und die exportierte ~snow.fla Datei ist automatisch geöffnet. Sie können ersehen, daß alle Schichten zurückgewonnen werden, die Symbole und AS sind auch vollständig dekompiliert.

Step3: Schauen Sie die exportierte FLA Datei im Adobe Flash vorher

1. Im Adobe Flash wählen Sie File -> Publish Preview -> HTML. Jetzt fängt die exportierte ~snow.fla Datei an, in einer neuen geöffneten HTML Seite zu spielen, und Sie werden finden, daß es der selbe mit Ihrer ursprünglichen snow.swf Datei ist.

17.02.2009 um 04:31 Uhr

Das Schiffchen

von: SourceTec   Stichwörter: Schiffchen

Frosch, Küken, Maus, Ameise und Käfer gingen spazieren. Sie kamen zu einem Bach. "Baden wir!" sagte der Frosch und sprang ins Wasser. "Wir können nicht schwimmen", sagten Küken, Maus, Ameise und Käfer. "Quak-quak-quak! Quak-quak-quak!" lachte der Frosch. „Wozu seid ihr schon zu gebrauchen'' und er kicherte dermaßen, daß er sich fast verschluckte. Küken, Maus, Ameise und Käfer ärgerten sich. Sie dachten nach, dachten lange nach - und dachten sich etwas aus. Das Küken kam mit einem Blatt, die Maus mit einer Nußschale, die Ameise schleppte einen Strohhalm herbei und der Käfer einen Bindfaden. Dann ging's an die Arbeit: Sie taten in die Nußschale den Strohhalm, banden das Blatt dran - und bauten ein Schiffchen. Das schoben sie ins Wasser. Sie setzten sich auf das Schiffchen und schwammen los! Der Frosch steckte den Kopf aus dem Wasser, wollte noch mal lachen, aber das Schiffchen segelte schon weitab ... Man holt´s nicht mehr ein!

W. Sutejew

 

Von:http://www.kinderreimeseite.de/50185293550240a0a/50185293591367605.html

16.02.2009 um 04:18 Uhr

Google verlängert die Description in seinen SERPs

von: SourceTec   Stichwörter: Google

Hinsichtlich der SEO OnPage Optimierung dürfte es jedem Optimierer bekannt sein, dass man bei den Meta Tags – bzw. genauer ausgedrückt bei der Meta Description – darauf achten sollte, dass diese nicht zu lang ist. Das dient weniger der Platzierung einer Seite in den SERPs, also einem Rankingfaktor, sondern vielmehr der Weckung der Aufmerksamkeit von Usern. Die Meta Description einer Seite ist nämlich auch die Description, die in den SERPs bei Google ausgegeben wird. Bekanntlich ist diese bislang immer 2 Zeilen gewesen und daher war es wichtig, den Inhalt einer Seite anspruchsvoll auf 2 Zeilen darzustellen.
Schaut man nun einmal in die Vereinigten Staaten, so kann man feststellen, dass sich hier etwas zu verändern scheint. Mittlerweile werden in den SERPs von Google in den USA nämlich Descriptions mit bis zu 4 Zeilen ausgegeben.
Diese längeren Auszüge – oder Snippets – sind bisweilen allerdings nur vereinzelt aufgetaucht. Darüber hinaus hat man bisher noch nicht wirklich herausfinden können, wann eine längere Description angezeigt wird und wann nicht. Es hat sich aber herausgestellt, dass es vor allem Suchanfragen sind, die mehr Keywords beinhalten, die dann auch Suchergebnisse hervorrufen, deren Description länger ist.
Das Ganze scheint momentan nur versuchsweise zu laufen und man kann noch nicht abschätzen, ob diese Tests auch hierzulande durchgeführt werden sollen. Ebenso wenig kann man zum jetzigen Zeitpunkt sagen, ob die längeren Descriptions eines Tages „serienmäßig“ in die Suche eingebaut werden.
In jedem Fall wäre eine derartige Veränderung sehr spannend. Für SEOs würde sich dann nämlich die Möglichkeit bieten, dass man durch gute Texte in der Description mehr Traffic abbekommt, auch wenn man nicht unbedingt auf Platz 1 der SERPs auftaucht. Dabei muss man sich dann aber aufpassen, dass man nicht zu viel verrät, denn je länger die Beschreibung einer Seite ausfällt, desto größer ist die Gefahr, dass der User die gewünschte Information bereits dort findet und in folge dessen nicht mehr auf die Seite zu gehen braucht.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/474-google-verlangert-die-description-in-seinen-serps/

13.02.2009 um 03:00 Uhr

So entsteht ein iPhone-Spiel

von: SourceTec   Stichwörter: iPhone, Spiel

iPhone- und iPod-touch-Besitzer haben die Qual der Wahl: Bereits 20.000 Applikationen finden sich im AppStore, etwa ein Viertel davon sind Spiele. Doch wie entstehen eigentlich die vielseitigen Puzzle-, Shooter- und Strategie-Spiele, fragten sich Nutzer und bekommen prompt eine Antwort von Gogogic. Der Software-Entwickler zeigt in seinem Blog die einzelnen Entwicklungsstufen einer Spiele-App – von der Idee bis zum fertigen Programm.

Alles beginnt mit einer guten Idee, doch davon gibt es bei Gogogic einige. Findet eine bei den Entwicklern Gefallen, geht es weiter mit einem tiefergehenden Konzept. Dieses besteht aus Zeichnungen, Entwürfen, Erklärungen und ruht, bis das Konzept schließlich in die Produktion geht. Bevor dort aber der endgültige Code geschrieben wird, zeigt zunächst eine Flash-Animation, wie das Spiel aussehen soll. Erst dann machen sich die Entwickler an das Schreiben des Programms und die Abstimmung von Design und Sound.

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=11853

12.02.2009 um 04:51 Uhr

Kostenlose Wallpaper: Verschönern Sie Ihren Desktop

von: SourceTec   Stichwörter: Kostenlose, Wallpaper

Motivationsloch, Schreibblockade oder einfach nur Lust auf was Neues: Es gibt viele Gründe, ab und an das Hintergrundbild auf dem Desktop Ihres Macs auszutauschen. Unter den 60 verschiedenen kostenlosen Wallpapers "rund um den Apfel", die Francesco Mugnai in seinem Blog zusammengestellt hat, finden Sie mit Sicherheit ein Hintergrundbild, das Sie beim Arbeiten neu beflügelt! 

Viele der kreativen und ansprechend designten Hintergrundbilder sind auf DeviantArt und Flickr veröffentlicht und lassen sich kostenlos herunterladen. Kleiner Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann, hat die Möglichkeit in den Systemeinstellungen unter "Schreibtisch & Bildschirmschoner" eine Rotation der Bilder einzustellen. So gibt es jeden Tag ein neues Bild auf dem Desktop zu entdecken.  

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=11788

11.02.2009 um 03:41 Uhr

Apple befragt Apple-TV-Besitzer

von: SourceTec   Stichwörter: Apple

Apple TV ist das "Hobby" von Apple, aber trotzdem interessiert man sich in Cupertino, was denn die Kunden über dieses Hobby denken. Deshalb ging an einige Besitzer des Geräts eine Einladung zu einer Online-Umfrage. Dort wird unter anderem die Frage gestellt, aus welcher Quelle das Videomaterial stammt, welches auf dem Apple TV betrachtet wird (iTunes, Camcorder, Internet-Downloads, DVD) und mit welchem Fernsehgerät die Set-Top-Box verbunden ist.

Interessanter wird es bei der Frage, was man als Besitzer denn gerne am Apple TV ändern möchte. Die Antwort lässt sich frei formulieren, so vermeidet es Apple, Hinweise auf die Richtung zu geben, in die zukünftige Geräte sich bewegen werden.

Wie ein Apple TV 2 aussehen sollte, ist ein Thema, über das sich einige den Kopf zerbrechen. Einige fordern den Einbau eines DVD- oder Blu-ray-Laufwerks, was Apple aber wegen dem iTunes Store sicher nicht machen wird, auch wenn nur in den wenigsten Ländern Filme online verkauft werden. US-Analysten würden gerne eine DVR-Funktionalität im Apple TV sehen, mit TV-Tuner. Doch auch in den USA gibt es mehr als einen Verbreitungsweg für Fernsehsignale. Es würde zudem der Philosophie Apples widersprechen, das Gerät möglichst unverändert weltweit zu verkaufen. Manche fordern gar einen App Store für den Apple TV.

Andere wären hingegen einfach nur froh, wenn das Gerät wie die Spielekonsolen Xbox 360 und PlayStation 3 mehr als ein Videoformat unterstützen würde. Auf manch einem Apple TV läuft daher längst boxee - und damit diverse Alternativen zum iTunes-Filmangebot.

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=11809

10.02.2009 um 07:50 Uhr

Alternativen zum Sedoparking

von: SourceTec   Stichwörter: Sedoparking

Vielen Webmastern dürfte das Problem geläufig sein. Es gibt viele Domains, die sinnlos herumliegen und viele greifen dann auf das Parkingprogramm von Sedo zurück, damit zumindest nicht der unerwünschte 404 Fehler beim Aufrufen der Domain angezeigt wird. Oft ist das Ganze dann aber auch nicht wirklich das Wahre, weil die verschiedenen Werbemittel, die dann auf der Domain angezeigt werden, meist nicht auf die Seite abgestimmt sind.
Ecato scheint hier vor allem für so genannte Keyworddomains eine Alternative zu bieten. Dazu braucht man nur die gewünschte Domain bei Ecato zu hinterlegen und richtet sich dann in weiterer Folge seinen eigenen Marktplatz ein. Die Zielgruppe, die dann auch zu der jeweiligen Domain passt, kann bequem ausgesucht werden. Der User bekommt dann verschiedene Shopangebote angezeigt, die auf die Domain abgestimmt sind und kann hier dann surfen.
Das Gute dabei ist, dass auch hier für jeden Klick bezahlt wird. Pro erfolgtem und gültigem Klick bekommt man 15 Cent. Hat man ein Guthaben von 25 Euro zusammen, kann man sich den Betrag ausbezahlen lassen.
Vorteilhaft ist, dass man Domains, die man im Moment nicht verwendet, auch nützen kann. Handelt es sich um eine bereits etwas bekannte Domain, so kann man auch mit dem nötigen Publikum rechnen, was dann auch noch einiges an Einnahmen abwerfen kann.
Insgesamt ist auch das Layout des Shops, der auf die Domain gelegt wird ansprechend und schaut nicht nach reinem Spam aus.
Ecato kann also eine elegante Lösung sein, wenn man unverwendete Domains nicht einfach verstauben lassen will.

 

Von: http://www.seoline.de/seo-blog/463-alternativen-zum-sedoparking/

09.02.2009 um 08:16 Uhr

Die Suche nach einem neuen Yahoo! Chef ist endlich abgeschlossen

von: SourceTec   Stichwörter: Yahoo

Yahoo! ist ja bereits schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen Chef, nachdem der letzte seinen Hut genommen hat. Jerry Yang – einer der Mitgründer des Unternehmens – hat bekanntlich bereits im vergangenen Jahr seinen Rücktritt angekündigt. Zeitungsberichten zufolge soll die Suche nun ein Ende gefunden zu haben. Die 60 Jahre Alte Carol Bartz soll nun den Spitzenjob im Suchmaschinenkonzern übernehmen. Bartz ist die ehemalige Chefin von Autodesk, einem Entwickler von Industriesoftware.

Zuerst hat diese Nachricht das Wall Street Journal verkündet, welches sich in seiner Berichterstattung auf Informationen von involvierten Personen stützt. Auf eine offizielle Bestätigung wartete man zunächst vergebens.

Ein Grund für das Abdanken von Jerry Yang war wohl das turbulente vergangene Jahr. Die Suchmaschine Yahoo! ist ja seit einiger Zeit in Schwierigkeiten geraten. Zunächst wollte Microsoft die Suchmaschine übernehmen, alle Angebote wurden allerdings von Yang als zu billig abgelehnt. Nachdem Yahoo! dennoch Geld benötigte, wurde anschließend eine Zusammenarbeit mit Google vereinbart. In dieser Kooperation war vorgesehen, dass Google AdWords Anzeigen in den Suchergebnissen von Yahoo! angezeigt werden und die daraus entstehenden Einnahmen dann unter den beiden Unternehmen geteilt werden. Nachdem der Marktanteil der beiden größten Suchmaschinen anschließend überwältigend gewesen wäre, schalteten sich die US-amerikanischen Kartellbehörden ein und fingen an Druck zu machen. Darauf hin zog sich Google zurück, um zukünftigen gerichtlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
Dementsprechend verhielt sich auch der Aktienkurs von Yahoo!, dieser sank nämlich im vergangenen Jahr in den Keller.
Bleibt gespannt abzuwarten, ob sich die Situation nun etwas entspannt.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/461-die-suche-nach-einem-neuen-yahoo-chef-ist-endlich-abgeschlossen/

 

09.02.2009 um 08:01 Uhr

Video Konverter

von: SourceTec   Stichwörter: Video, Konverter

Sothink Video Encoder for Adobe Flash Command-Line 1.7

 


Konvertiert Videos ins FLV Format direkt auf dem Server.
Sothink Video Encoder for Adobe Flash Command-Line Version ist eine serverseitige Software, die alle gängigen Videoformate direkt auf dem Server ins Flash Format (.flv) konvertiert.

Der Sothink Video Encoder beinhaltet bereits eine Reihe von fertigen ASP, ASP.net und PHP Quellcodes, mit denen man diese Software problemlos auf jeder Webseite integrieren kann.

Von: http://www.pchome.de/download/sothink-video-encoder_29177.html

06.02.2009 um 03:46 Uhr

Bohrmeister Benno

von: SourceTec   Stichwörter: Bohrmeister, Benno

Benno wohnt in einem sehr großen Haus, in einer sehr großen Stadt. Gleich neben dem Haus ist die Schule, und Benno geht schon in die erste Klasse. Eines Tages kam ein Trecker mit einem grünen Wagen dran. Der grüne Wagen hatte kleine Fenster, und hinter den Fenstern waren Gardinen mit großen bunten Blumen zu sehen.Vier Männer begannen einen Anhänger zu entladen. Benno schaute sich genau an, was sie taten. Als alles aufgerichtet und miteinander verbunden war, begann ein Motor zu tuckern. Einer der Männer legte einen langen Hebel um. Am liebsten hätte es Benno getan.Die große eiserne Röhre sauste herab. Sie blieb in der Erde stecken. Die Männer sagten: „Alles in Ordnung!"
Und auch Benno sagte ganz leise: „Alles in Ordnung!"
Die Männer gaben sich die Hand und fuhren mit dem Trecker davon. Einer blieb jedoch bei dem grünen Wagen. Dieser Mann war Max.Er trug ein schwarzes Turnhemd und auf dem Kopf einen weißen Helm. Wenn er frühstückte, nahm er den Helm ab, setzte sich auf die Stufen des grünen Wagens und spießte dicke Wurststücke auf ein großes Taschenmesser. Zum Schluß trank er eine ganze Flasche Milch auf einen Zug aus. Benno stand ein paar Schritte entfernt und schaute zu.Am nächsten Tag ging er dichter heran. „Ich bin Benno", sagte er.
„Max", sagte der Mann und bot dem Jungen auf der Messerspitze eine Wurstscheibe an.
„Arbeitest du hier allein?" fragte Benno.
„Das schafft auch einer", sagte Max.
„Was arbeitest du denn?" wollte Benno wissen.
„Ich bohre nach Wasser."
Benno lachte. „Das brauchst du nicht. Wir haben Wasser in der Wohnung. Soll ich dir welches holen?"
Max setzte die Milchflasche wieder hin, aus der er gerade trinken wollte. „Und was machst du, wenn ein Rohrbruch ist und kein Wasser mehr fließt?"
„Dann trinke ich Brause, und waschen muß ich mich auch nicht."
„Na ja", sagte Benno, und er rieb sich das Ohrläppchen, was er immer tat, wenn er nachdachte.Max legte wieder den Hebel um. Das Rohr sauste herab. Wenn er es mit straffem Seil wieder herauswinden ließ und drehte, fiel feuchter Sand heraus. Bald war das Rohr in der Erde verschwunden.Eine alte Frau kam von der Kaufhalle über den Bauplatz mit dem feuchten Sand. Sie hatte einen zweirädrigen Karren mit einer dickgefüllten Tasche und trug noch einen Korb. Die Räder blieben im Sand stecken.
Benno sagte: „Das würde ich verbieten. Betreten der Baustelle verboten!" Max sagte nichts. Er ging der Frau entgegen, nahm den Karren mit der vollen Tasche, als ob er ganz leicht wäre, und trug ihn auf die Platten am Gehweg. Die Frau bedankte sich. Max winkte mit den Händen ab und rollte mit lachendem Gesicht den Karren hin und her. Die Frau sagte: „Es ist besser, wenn ich nicht den kürzeren Weg nehme." An einem anderen Tag war Benno mit seinem Fahrrad gekommen. Max fragte: „Warum fährst du nicht?" „Ach, das olle Ding", sagte Benno. „Immer springt die Kette herunter." In der Pause sagte Max: „Zeig mal her, das Rad." Er schaute sich alles genau an. „Das Hinterrad sitzt lose", sagte er. ,Spann es fest ein." „Du mußt mir helfen", bat Benno.
„Ehrensache", sagte Max.
Nach einigen Tagen war mehr Wasser in der Röhre als Sand. Aber als Benno zu Max gelaufen kam, mit ganz rotem Gesicht, da wollte er von der Röhre und der Maschine mit dem Hebel nichts wissen. „Maxi" rief er. „Es gibt eine Überschwemmung. Ich kann den Wasserhahn in der Küche nicht schließen. Das Wasser läuft, ohne aufzuhören."
Max sagte: „So" und stellte den Motor der Seilwinde ab. „Sind denn deine Eltern nicht zu Hause?"
„Die müssen doch arbeiten, Papa in der Schule und Mutti in der Fabrik." „Ich schau mal nach", sagte Max. Er nahm Werkzeug aus seinem grünen Wagen und ging bedächtig hinter Benno her, der sich ständig umdrehte. Max drehte im Keller den Haupthahn zu und reparierte in der Küche die Dichtung.
„So` sagte er wieder. Er drehte den Haupthahn auf und wischte die Hände an der Hose ab. „Siehst du, da haben wir es. Wenn man das Wasser sperrt, ist es gut, wenn man einen Brunnen oder eine Pumpe hat." „Du kannst wohl alles, Max?" bewunderte ihn Benno. „Keiner kann alles", sagte Max.
„Was kannst du denn nicht?" „Kühe melken."
„Warum denn nicht?" wollte Benno wissen.
„Was man nicht erlernt, kann man nicht", sagte Max. „Doch. Essen und trinken!" triumphierte Benno.
„Alles muß man lernen. Frag deine Mutter", sagte Max.
Auch die Arbeit mit der dicken Röhre war beendet, und nun begann Max, lange dünne Rohre in das Bohrloch zu versenken und miteinander zu verbinden. Zum Schluß guckte eines ein wenig aus der Erde hervor. Max rieb sich die Hände, nahm den weißen Helm ab und sagte: „Das hätten wir."
Am Abend kam Bennos Vater mit einer Flasche Bier zu Max und sagte: „Schönen Dank für die Hilfe, Benno hat's erzählt." „Macht nichts", sagte Max. „Prost!" Als Benno am nächsten Tag zum grünen Wagen lief, waren auch die anderen Männer wieder da. Sie hatten eine Pumpe mit einem Schwengel gebracht und waren gerade dabei, gemeinsam alles miteinander zu verbinden. Am Abend war, es geschafft. Der jüngste von den Arbeitern sagte zu Benno: „Damit ihr Wasser habt, wenn ihr mal kein Wasser habt." Er lachte sehr über diesen Satz, und die anderen lachten mit. Max winkte Benno zu sich.
„Darfst sie einweihen, die Pumpe."
Benno drückte auf den Schwengel, und klares, kaltes Wasser lief auf den Boden und machte im Nu eine riesige Pfütze. „Willst auch Bohrmeister werden?" fragte Max. Benno wurde es ganz heiß im Gesicht. „Das weiß ich doch noch nicht", sagte Benno, und während er einen Fuß in der Pfütze kreisen ließ, murmelte er: „Aber so wie du werde ich bestimmt."Max nahm Bennos Hand. Benno wußte, daß das, der Abschied war. Er machte sich los und rannte einfach davon. Erst als er allein in seinem Bett lag, heulte er.
Am nächsten Morgen war der Wohnwagen verschwunden. Wer weiß, wo er jetzt steht. Der Wagen ist grün. Er hat eine hölzerne Treppe, und an den kleinen Fenstern hängen Gardinen, die wie Blumen leuchten.

Günter Hesse

Von: http://www.kinderreimeseite.de/50185293550240a0a/50442195a7014cd01.html

05.02.2009 um 04:19 Uhr

TitleTag/Description Optimierung - So aktuell wie immer

von: SourceTec   Stichwörter: TitleTag, Description, Optimierung

Was lernen wir in der ersten Schulstunde in Sachen SEO ?

Die Optimierung des Title Tag ist für ein gutes Keyword-Ranking von entscheidener Bedeutung.

In der zweiten Stunde wird dann gelehrt, dass die Description auch wichtig ist. Einige SEOs behaupten, dass die Beschreibung auch eine Wirkung auf das Ranking haben kann. Eine Aussage, die mir grundsätzlich sympathisch ist.

Doch nur die Grundsätze zu kennen, muss nicht immer reichen, um das Maximum heraus zu holen. Man sollte auch eine Meinung zu den Feinheiten der Optimierung haben.

Was ich feststellen konnte ist, dass den Menschen, die sich grob mit SEO beschäftigen Jahre lang eingetrichtert bekommen haben, dass die Keywords in Title und Description immer so weit wie möglich vorne stehen sollten.

Das hatte oft die Folge, dass das von Google erkannte und getaggte Keyword deutlich sichtbar am Anfang beider Bereiche zu sehen war. Diese Zusammenstellung sah und sieht diese  nicht gerade optimal aus, da es irgendwie nach Stuffing aussieht (wie ich finde).

Aus diesem Grunde will ich einfach mal mein Meinung zu dem Thema kundtun, um eventuelle Fehleinschätzungen zu bereinigen.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass das Keyword im Title so weit wie möglich nach vorne gehört und einmal genannt werden sollte. In der Description würde ich das Keyword nicht vorne platzieren, sondern erst ab Position 2 bis 4. Es kann auch zwei- dreimal genannt werden. Ihr solltet schauen, wie sich die ersten 10 Platzierungen in diesem Punkt zusammen setzen und dann die Menge festlegen.

Klar, werden jetzt einige wieder denken, warum ich mich immer mal wieder mit Grundsatz-Themen beschäftige. Die Denkenden sind dann aber sicherlich SEOs, die keine Kunden betreuen ;-)

Welchen Einfluss der Title entwickeln kann findet ihr auch in diesem Beitrag von David Naylor

Von: http://www.seonauten.com/titletagdescription-optimierung-so-aktuell-wie-immer/

04.02.2009 um 04:31 Uhr

Auf den Spuren der Reiselust

von: SourceTec   Stichwörter: Italienreise

Forscherberichte von einer Italienreise und Urlaubsprospekte aus der Nazizeit: Das Tourismus-Archiv des Berliner Willy-Scharnow-Instituts versammelt unzählige Dokumente über die Reiselust der Deutschen. Jetzt fürchtet Leiter Hasso Spode das Aus für seine Schätze.

Berlin - Bunte Werbebroschüren aus der Nazizeit, das erste Heilbäderverzeichnis Deutschlands und uralte Reiseführer aus fernen Ländern: Im Archiv des Willy-Scharnow-Instituts für Tourismus an der Freien Universität Berlin lagern unglaubliche Schätze. 400 Regalmeter sind vollgestopft mit Büchern, Studien, rund 50.000 Prospekten und anderen Schriftstücken rund um das Thema Tourismus.

"Es ist ein einzigartiges Archiv, das es in Europa in dieser Form nicht noch einmal gibt", sagt der Tourismusforscher und Leiter des Archivs, Hasso Spode. Doch das könnte schon bald Vergangenheit sein. Schließlich wird das Institut in einigen Monaten geschlossen. Damit ist auch das Archiv vom Aus bedroht. Noch ist unklar, was mit ihm passieren soll.

Von außen lässt das Gebäude nicht erahnen, was sich in seinem Inneren verbirgt: Modernisierte, eher nüchterne Fassaden repräsentieren den Unibau an der Malteserstraße im beschaulichen Lankwitz. In einer ehemaligen Tischtennishalle im Erdgeschoss jedoch, hinter hellbeigen Türen, können die Besucher zumindest gedanklich weit weg reisen.

Ordentlich sortierte Baedecker-Reiseführer aus dem 19. Jahrhundert beispielsweise geben Tipps für Trips ins europäische Ausland, ein ugandischer Werbeprospekt aus dem Jahr 1954 lockt mit exotisch anmutenden Schwarz-Weiß-Bildern, und Walt Disneys Buch "Geheimnisvolle Steppe" stellt wilde Tiere vor.

Feldforschung in Italien

Dagegen wirken die losen Papiere, die am Rand des Raums gestapelt liegen, trist und wenig aufregend. Doch dieser erste Eindruck täuscht. Immerhin verbergen sich dort die Anfänge der touristischen Forschung: soziologische Studien aus den fünfziger Jahren, die so bizarre Titel tragen wie "Beobachtung eines Psychologen-Ehepaares während einer Gesellschaftsrundreise durch Italien".

Was darin steht, wirkt aus heutiger Sicht komisch, war damals jedoch ernsthaft betriebene Feldforschung. Zum einen wird dort akribisch festgehalten, wie viele Stunden die Touristen in Kirchen, Museen und am Strand verbrachten. Zum anderen versuchen Beschreibungen den Reiz am Reisen zu ergründen - was nicht immer leicht erschien, wie zu lesen ist: "Fast alle Teilnehmer stöhnen unter den Strapazen der Reise: Die langen beschwerlichen Busfahrten in der glühenden Sonne, die zahlreichen Besichtigungen und Führungen ohne ausreichende Erholungspausen, das frühe Aufstehen nach oft viel zu kurzer Nachtruhe gibt Anlass zu Klagen."

Alle diese, seit Jahrzehnten gesammelten Unterlagen hat Hasso Spode mit einigen Mitarbeitern akribisch sortiert und für Tourismusforscher aus der ganzen Welt zugänglich gemacht. Seit 1986 gab es zahlreiche Untersuchungen, darunter zum Reiseverhalten der DDR-Bürger, den Angeboten der Nationalsozialisten und der Frage, warum Menschen überhaupt reisen.

"Tourismus ist ein Spiegelbild der Gesellschaft"

Dafür fehlt aber nun das Geld. Der Akademische Senat der Freien Universität beschloss im April, das Institut zum 30. September 2009 zu schließen. Wie ein Sprecher erklärt, lag das auch daran, dass die Willy-Scharnow-Stiftung für Touristik in Frankfurt am Main ihre Zuschüsse stark gekürzt hat. Schon jetzt werden laut Tourismusforscher Spode keine Studenten mehr aufgenommen, da sie ihr Studium gar nicht mehr beenden könnten.

Spode, der noch an der Hochschule in Hannover lehrt, macht sich nun große Sorgen um die Zukunft seines Archivs. Er befürchtet, dass es aufgelöst und seine Schätze nach und nach in Antiquariaten landen könnten. "Das wäre ein Drama", sagt Spode. Nicht nur wegen der Sammlung. "Tourismus ist ein Spiegelbild der Gesellschaft, man kann an ihm viele politische und sozialhistorische Aspekte ablesen", findet der 57-Jährige. Ohne ein zentrales Archiv wäre das jedoch ziemlich schwierig.

Von Aliki Nassoufis, dpa   http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,600135,00.html

03.02.2009 um 03:44 Uhr

Google Ocean: Google Earth 5.0 taucht ab

von: SourceTec   Stichwörter: Google, Earth

Google Ocean führt Unterwasserwelten und Fachinformationen zusammen und gewährt Google Earth-Nutzern somit neue und faszinierende Einblicke in die unzugänglichsten Winkel dieser Welt. Auf den virtuellen Reisen kann man zu Vulkanen unter dem Meeresspiegel tauchen, in Videos die exotische Meeresfauna bestaunen und interessante Informationen über nahegelegene Wracks erfahren. Zudem können selbst Fotos und Videos beigesteuert werden.

Google Ocean ist eine Komponente der neuen Version 5.0 von Google Earth. Beim Heranzoomen an das Meer erscheint die Wasseroberfläche ab sofort transparent. Taucht ein Nutzer virtuell unter Wasser, so kann er auf dem 3-D-Meeresgrund navigieren und dabei beispielsweise den mittelozeanischen Rücken erkunden, das weltgrößte Netz von Unterwassergebirgszügen, das sich über 50.000 Kilometer um den Globus erstreckt. Der Funktionsbereich von Google Ocean beinhaltet 20 Informationsebenen, so genannte "Layer", darunter Erläuterungen von weltweit führenden Wissenschaftlern, Forschern und Meeresexperten. Zu diesen Informationsebenen zählen:

  • "Das Meer erkunden": Fotografien und Videos zu weltweiten Sehenswürdigkeiten unter Wasser, bereitgestellt von mehr als 80 Organisationen und Einzelpersonen.
  • "Meeresschutzgebiete": beispielsweise mit Informationen über das australische Great Barrier Reef.
  • "Tierortung": Nutzer können die Wanderrouten von Meerestieren verfolgen, die mit Satellitensendern versehen wurden.
  • "Tote Zonen", "Seafood Watch", "Fish to Eat": Informationen über die schädlichen Auswirkungen der Überfischung und Möglichkeiten, dem gegenzusteuern.
  • "Cousteaus Welt des Meeres": Nutzer können sich faszinierende Videos aus den Archiven des bekannten Meeresforschers Jacques Cousteau anschauen, darunter bislang unveröffentlichtes Filmmaterial von historischen Unterwasser-Expeditionen.
Von: http://www.chip.de/news/Google-Ocean-Google-Earth-5.0-taucht-ab_34988207.html

02.02.2009 um 08:03 Uhr

Link-Strukturen von Konkurrenten nachbauen oder doch neu erfinden?

von: SourceTec   Stichwörter: Link, Strukturen

Oft höre ich von anderen SEOs, dass sie versuchen die Link-Strukturen von Konkurrenten nachzubauen.

Doch was bedeutet das und ist das eine sinnvolle SEO-Maßnahme ?

In aller Regel wird sich ein SEO erst einmal die ersten 10 Platzierungen zu den relavanten Keywords anschauen, um einen Überblick über die Konkurrenz-Situation zu bekommen. Doch viel wichtiger sind die Erkenntnisse über die Wege, die der Konkurrent auf dem Weg nach oben beschritten hat. Um diese zu erkennen, sollte man Tools einsetzen. Welche das sind, ist von SEO zu SEO sicherlich unterschiedlich. In der Regel werden es zur Zeit Kombinationen aus verschiedenen Tools sein. Es sein denn, man sitzt selber auf einem guten Konstrukt.

Egal, welches Tool man benutzt. Am Ende steht eine Übersicht von erkannten Links und Linkstrukturen. Dabei ist es aber nicht nur wichtig, welche Links in die Domain zeigen, sondern auch mit welchen Anchortexten auf welche Ziele verlinkt wurde.

Wenn ich das erkannt habe, zeigt sich für ein erfahrenen SEO sicherlich schnell auf welcher Link-Strategie aufgesetzt wurde.

Jetzt höre ich genau in dieser Phase von sehr vielen unerfahrenen Webmastern, dass sie versuchen genau diese Strukturen nachzubauen. Doch macht das Sinn ?

Die Antwort ist wie immer ein klassisches JEIN !

Auf der einen Seite macht es keinen Sinn, zu versuchen Links auf Seiten zu bekommen, auf denen der Konkurrent schon mit seinem Keyword platziert ist. Ich finde, dass sieht meist doof aus und verteilt den Trust dann auch auf zwei Partner. Doch einen Punkt gibt es, den man sogar unbedingt nachbauen sollte und das sind die dicken (und auch weniger dicken) Links, die im Bereich social oder ähnlichem entstanden sind oder die aus allgemein zugänglichen Linkquellen (wie Donations) entstanden sind.

Hier lohnt sich in jedem Fall nochmals das Checken des Trusts. Oft kann man dann doch sehr schön Konkurrenz-Links nachbauen. Auch gut sind Links aus Entwickler Plattformen, die oft einen guten Trust haben. Auch wenn man selber kein Coder ist, kann man sich qualifizierte Kommentare ja schnell über sein Netzwerk besorgen.

Das Fazit ist also, dass man die guten Links auf Social-Plattformen nachbaue sollte, wenn der Link-Trust stimmt. Um so spezieller die Seiten werden, umso weniger sollte man nachbauen.

Vom Grundsatz wäre das dann so :

Erkannte Links auf Firmenseiten, würde ich nicht nachbauen. Links von Portalen oder Seiten, wo viele Nutzer beteiligt sind schon.

Aber auch wenn die Links selber nicht nachgebaut werden sollten, so kann man sich in der Struktur an der Konkurrenz orientieren. Oft gibt es ja noch genug andere Seiten und da wird es halt wieder SEO. Du musst diese Links halt finden und bewerten.

Viel Spaß dabei.

Von: http://www.seonauten.com/