Sothink Space

31.03.2009 um 09:38 Uhr

Skype-Telefonate auf dem iPhone: T-Mobile erwägt Sperre

von: SourceTec   Stichwörter: iPhone

Skype auf dem iPhone, das kann nur eines bedeuten: Gratis-Telefonie per Voice-over-IP (VoIP) von überall aus und zu jeder Zeit. So könnte man meinen. In der Praxis jedoch dürfte das anders aussehen. Denn von vielen unbeachtet, verbieten die Verträge des hierzulande exklusiven iPhone-Anbieters T-Mobile Voice-over-IP auf dem Mobilgerät. Und machen damit der schönen Zukunftsvision der Überall-Gratis-Kommunikation einen Strich durch die Rechnung. Oder nicht? Maclife.de fragt bei T-Mobile nach.

"Diese Vertragsklausel stand von Anfang an in den Verträgen", erklärt T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow gegenüber maclife.de. Dass diese Frage nun im Kontext der Skype-Meldung vermehrt ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werde, hält er für überzogen: "Wir reden hier eigentlich nicht über eine Neuigkeit." Denn tatsächlich: "Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist nicht Gegenstand des Vertrages", so heißt es schon seit den ersten iPhone-Tagen auf der Webseite des Rosa Riesen.

Für die Abfuhr an Gratis-Telefonie führt das Unternehmen zwei Gründe an. Primär sei die Leistung des Funknetzwerkes in Gefahr: "Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer großen Messe mit 3500 weiteren Telekom-Kunden in einer Funkzelle. Wenn nun ein paar Nutzer anfangen, munter zu voipen, geht die Leistung für alle in die Knie", gibt von Schmettow zu bedenken, "das sind Spitzen, die sich kaum abfangen lassen." Grund zwei: Würden Nutzer bei VoIP-Telefonaten Qualitätseinbußen feststellen, fiele dies auf T-Mobile zurück, da sowohl ein T-Mobile-Gerät als auch ein T-Mobile-Netz zum Einsatz komme: "Kunden unterscheiden nicht, das zeigt die Erfahrung."

Sowohl im mobilen Datennetz als auch in T-Mobile-Hotspots sei die VoIP-Nutzung daher untersagt: "Wir behalten uns vor, dieses Netzfeature zu sperren", gibt von Schmettow an. Ob tatsächlich schon Sperrungen stattgefunden hätten oder wie sich dies technisch realisieren ließe, wollte er allerdings nicht beantworten. So scheint es, dass T-Mobile derzeit vor allem auf Abschreckung setzt. Eine Politik, die funktioniert: Nicht zuletzt werde die erste Skype-Version fürs iPhone nur in WLAN-Netzwerken, nicht aber im mobilen Datennetz funktionieren, teilte der Skype-Hersteller in Luxemburg mit. Damit bleibt Telefonie per VoIP auch weiterhin hinter dem zurück, was die Technologie zu bieten in der Lage wäre: Gratis und überall zu telefonieren.

 

Von: http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12493

27.03.2009 um 08:11 Uhr

Flash-Animationen für jeden Anlass

von: SourceTec   Stichwörter: flash, editor

Flash-Animationen für jeden Anlass
Sothink SWF Quicker erstellt animierte Banner und Bilder in dem Flash-Format SWF. Die Software kommt mit zahlreichen Vorlagen auf den Rechner.

Nach dem Start von Sothink SWF Quicker öffnet sich der Programmassistent. Auf Wunsch begleitet dieser Helfer den Anwender auf dem Weg zu der fertigen Animation. Die Software hat so genannte Templates für Fotoalben, Internet-Banner, Buttons und Diashows an Bord. Optional lädt man eigene Bilder oder Videos in das Programm.

Texte, Größe und Art der Überblendungen gibt man in dem Hauptfenster des Programms ein. Nach einem Klick auf Fertig stellen generiert Sothink SWF Quicker die gewünschte Grafik.

Fazit
Sothink SWF Quicker macht nach wenigen Mausklicks ansprechende Flash-Banner. Mit dem integrierten Assistenten erstellen auch Anfänger schnell und problemlos animierte Grafiken.

• Einschränkungen:
Die Testversion läuft 30 Tage nach der Installation ab. In diesem Zeitraum ist die Software voll funktionsfähig. Die Shareware blendet einen Hinweis in das erstellte Banner ein.
 
 

25.03.2009 um 09:58 Uhr

Schutz vor Werbung an unpassenden Stellen

Bei der Einbindung von Google AdSense Anzeigen auf einer Seite, werden die Anzeigen maschinell eingeblendet. Das heißt, einfach ausgedrückt, dass sich ein Bot die betreffende Seite ansieht und aufgrund der vorkommenden Keywords bestimmt, welche Anzeige passend ist. Theoretisch kann es dann auch passieren, dass beispielsweise eine Anzeige für Billigflüge auf einer Seite auftaucht, auf der über einen Flugzeugabsturz berichtet wird, was nicht wirklich viel Sinn macht und eher negative Auswirkungen für den Werber hat.
Während also bei der klassischen Werbung immer noch ein sensibles Auge darauf geworfen wird, wo die Werbung platziert wird, hat man diese Möglichkeiten oft gar nicht, wenn man im Internet Werbung betreibt. Dem entgegenwirken will nun Oliver Busch. Er ist der Geschäftsführer des Vermarkters ad pepper media. Mit Hilfe der patentierten und auch international mehrfach mit dem Technologie Award ausgezeichneten Filtertechnik namens SiteScreen Network, ist es möglich, dass der Kontext, in dem eine Werbung steht erkannt werden kann und gegebenenfalls die Werbung geblockt wird, wenn sie sich in einem unpassenden Umfeld befindet.
Bisher war die Verwendung dieses Filters nur im eigenen Werbe Netzwerk möglich. Nun soll dieses Service aber auch für andere Netzwerke verwendet werden können.

Durch die anstehende Zusammenarbeit mit anderen Qualitätsvermarktern aus AGOF, OVK und IASH.eu soll die Filtertechnik zu einem „Meta-Netzwerk mit Markenschutz“ werden. Durch Verwendung dieses Services ist es also möglich den Streuverlust bei Werbung im Internet noch mehr zu verringern und so die Effizienz zu steigern.

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/486-schutz-vor-werbung-an-unpassenden-stellen/

24.03.2009 um 09:14 Uhr

Wie man AdSense Einnahmen verbessern kann

von: SourceTec   Stichwörter: adsense

Es gibt einige Kniffe, die bei Beachtung zu höheren Einnahmen von AdSense Anzeigen führen können.
Zunächst sollte man in der nähe einer AdSense Anzeige keine anderen Links platzieren, damit die Klickrate der Textlinks erhöht wird.
Hat man auf seiner Seite Frames eingebaut, dann sollte man die Anzeigen im gleichen Frame platzieren, wie der relevante Text steht, denn sonst werden keine kontextrelevanten Anzeigen angezeigt.
Als Faustregel gilt, dass man nicht auf seine eigenen AdSense Anzeigen klicken sollte. Denn, wenn Google dahinter kommt, wird man aus dem Programm gebannt und es ist äußerst schwer wieder aufgenommen zu werden.
Beim Link selbst und der Farbe des Textes, dass die Farben auf die, der Seite selbst abgestimmt werden. So sind die AdSense Anzeigen nicht sofort als solche erkennbar und der User wird eher darauf klicken, was wiederum die Klickrate erhöht.
Sollte es dann so weit sein, dass die Einnahmen auf über 5.000 Dollar steigen, sollte man ein weiteres AdSense Konto anmelden. So kann man der Gefahr aus dem Weg gehen, dass das AdSense Konto einmal gebannt wird – ob fälschlicherweise, oder nicht – denn dann hat man ja immer noch das andere zur Verfügung.
Mit Hilfe des Konkurrenzfilters kann man zum Einen Anzeigen der Konkurrenz ausblenden und zum Anderen Anzeigen, die überhaupt keine Klicks generieren.
Um die Klickrate abermals erhöhen zu können, hat es sich als geeignet herausgestellt, die Anzeigen mit Bildern zu verknüpfen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig auf die Bestimmungen von Google zu achten und zwar, dass das Bild und die Anzeige klar von einander getrennt sind.
AdSense als Navigation ist auch ein gutes Mittel, um die Klicks steigen zu lassen.

Das sind viele Tipps, die in Verbindung wirklich eine gute Voraussetzung für hohe AdSense Einnahmen sind.

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/365-wie-man-adsense-einnahmen-verbessern-kann/

20.03.2009 um 06:30 Uhr

UEFA Cup - Guerrero und Olic ballern HSV ins Glück

Der Hamburger SV

hat das Viertelfinale im UEFA Cup erreicht. Das Team von Trainer Martin Jol gewann nach einem 1:1 im Hinspiel bei Galatasaray Istanbul mit 3:2 (0:1). Harry Kewell (42.) und Milan Baros (48.) trafen für "Cimbom", Jose Paolo Guerrero (57., 60.) und Ivica Olic (90.) drehten die Partie.

 

"Heute ist ein besonderer Tag für uns. 0:2 hinten und dann 3:2 gewonnen. Wir haben die drei Treffer verdient und sind glücklich", freute sich Matchwinner Guerrero. Coach Jol fiel ein Stein vom Herzen. "Das 2:0 kurz nach der Pause war eine große Enttäuschung. Dann hat Paolo zwei wunderschöne Tore gemacht. Man braucht auch ein Quäntchen Glück", meinte der Niederländer erleichtert.

1. Halbzeit

Die Partie begann ausgeglichen, der HSV konnte den Ball in seinen Reihen halten und die aufgeheizte Stimmung beruhigen. Nach einer schönen Flanke von Jonathan Pitroipa kamen die Gäste zur ersten echten Chance. Olic schraubte sich in zentraler Position sieben Meter vor dem Tor hoch und verlängerte per Kopf. Morgan de Sanctis im Kasten der Türken konnte mit den Fingerspitzen gerade noch über die Latte zur Ecke klären (10.).

Im Anschluss fanden die Hausherren besser ins Spiel und kombinierten ballsicher und technisch stark in den eigenen Reihen, ohne wirklich große Tormöglichkeiten dabei heraus zu spielen.

Der HSV fühlte sich scheinbar sicher, musste aber aufpassen, sich von der Spielweise von Galatasaray nicht einlullen zu lassen. In der Folge passierte auf beiden Seiten erst einmal überhaupt nichts. In den Strafräumen beider Mannschaften herrschte absolute Flaute und die Torhüter hatten wenig zu tun.

Erst kurz vor dem Pausenpfiff wachte Galatasaray wieder auf und drängte den HSV in die eigene Hälfte zurück. Nach einem schönen Konter über die linke Seite grätschte Jerome Boateng übermotiviert und völlig überflüssig an der linken Strafraumecke gegen Baros und holte den Tschechen klar von den Beinen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Kewell sicher (42.). Der Australier jagte das Leder vom Punkt hoch in die Maschen des HSV-Gehäuses. Sofort waren die zuvor etwas ruhigeren Gala-Fans wieder da und machten das Ali Sami Yen Stadion zu einem echten Hexenkessel.

Der HSV wurde für eine ambitionierte und kämpferisch gute Leistung in der ersten Halbzeit nicht belohnt und brachte sich selbst um den Lohn seiner Mühen.

2. Halbzeit

Die zweite Hälfte begann mit einem erneuten Schock für die Gäste. Die Türken kamen hoch motiviert aus der Kabine und setzten sofort nach. Sie wurden mit dem 2:0 durch Baros belohnt (49.). Turan Arda spielte mit einer Körpertäuschung an der Strafraumgrenze gleich drei Gegenspieler aus und legte quer in den Lauf des Tschechen. Der tauchte frei vor Frank Rost auf und lupfte die Kugel locker und überlegt über den herausstürmenden HSV-Torwart.

Die Partie schien gelaufen, da Galatasaray in dieser Phase klar besser war und die Gäste angeschlagen wirkten. Doch die Hanseaten bäumten sich entschlossen auf und ausgerechnet der in der ersten Hälfte ganz schwache Guerrero avancierte zum Matchwinner. Erst zog er trocken aus 20 Metern ins linke obere Eck ab (57.), nur drei Minuten später krönte er eine schöne Einzelleistung mit dem 2:2-Ausgleich. Der Peruaner ging mit dem "Kopf durch die Wand" und tankte sich gleich gegen drei Gegenspieler durch. Vor dem Tor behielt er die Nerven und überwand auch noch de Sanctis mit einem Schuss unter die Latte.

Das Spiel war komplett auf den Kopf gestellt und nun waren die Gastgeber gefordert. Galatasaray drängte im Anschluss - von den eigenen Fans frenetisch angetrieben - auf die erneute Führung. Doch der HSV spielte clever und war bei seinen Kontern immer wieder brandgefährlich. Eine dieser Kontersituationen nutzte Olic nach schönem Zuspiel von Marcell Jansen für die Entscheidung zu Gunsten der Gäste (90.).

Die Hamburger waren nach dem 0:2-Rückstand nur kurz geschockt und zeigten im Anschluss eine bemerkenswerte Energieleistung, die mit dem verdienten Sieg und dem Einzug ins UEFA-Pokal-Viertelfinale belohnt wurde.

Spieler des Spiels: Milan Baros

Der tschechische Angreifer von Galatasaray war immer anspielbar und brandgefährlich. Er holte den Elfmeter zur Führung heraus und besorgte auch das 2:0.

Dennis König / Eurosport

 

Von:http://de.eurosport.yahoo.com/19032009/73/uefa-cup-guerrero-olic-ballern-hsv-glueck.html

19.03.2009 um 09:13 Uhr

Schauspielerin Richardson nach Skiunfall gestorben

Zwei Tage nach ihrem Skiunfall ist die britische Schauspielerin Natasha Richardson gestorben. Das teilte ein Sprecher ihres Mannes, des Schauspielers Liam Neeson, in Los Angeles mit. Die 45-Jährige hatte sich bei dem Skiunfall offenbar eine Hirnverletzung zugezogen, die zunächst nicht erkannt worden war.

"Liam Neeson, seine Söhne und die ganze Familie sind vom Tod ihrer geliebten Natasha schockiert und am Boden zerstört", heißt es in einer Erklärung, die von Neesons Sprecher Alan Nierob in Los Angeles veröffentlicht wurde. Die Erklärung enthielt keine Angaben zur Todesursache. Richardson starb im Lenox-Hill-Krankenhaus in New York. Sie war mit einem Privatjet von Kanada in die USA verlegt worden. Die Verletzung hatte sie sich am Montag bei einem Skikurs auf der Anfängerpiste von Mont Tremblant in Kanada zugezogen.

Richardson stammte aus einer berühmten britischen Künstlerfamilie: Ihre Mutter ist Schauspielerin Vanessa Redgrave, ihr Vater Regisseur Tony Richardson. Mit Neeson war Richardson seit 1994 verheiratet.

Nach dem Unfall habe es "keine Anzeichen für eine Verletzung" gegeben, erklärte die Verwaltung des Skigebiets. Vorsichtshalber sei Richardson aber von ihrem Skilehrer zum Hotel begleitet worden. Er habe ihr geraten, einen Arzt aufzusuchen. Als die Schauspierlein sich nach einer Stunde unwohl fühlte, wurde sie zunächst in das Sainte-Agathe-Krankenhaus in Québec und später ins Sacré-Coeur-Krankenhaus in Montréal gebracht.

"Wenn wir eine derartige Geschichte hören, denken wir unmittelbar daran, dass sich ein Blutklumpen zwischen dem Schädel und dem Hirn gebildet haben könnte", sagte die Neurologin von der Emory-Universität dem Nachrichtensender CNN. "Patienten können eine lichte Periode haben, die Minuten oder auch Stunden dauern kann, aber dann dehnt sich der Blutklumpen aus und übt Druck auf das Gehirn aus, was schnell fatale Folgen haben kann."

Richardson wurde 1998 für ihre Rolle in dem Musical "Cabaret" ausgezeichnet. Sie spielte unter anderem in den Filmen "The Parent Trap" mit Lindsay Lohan und "Maid in Manhattan" mit Jennifer Lopez. Auch als Shakespeare-Darstellerin mit den Rollen der Ophelia in "Hamlet" und der Helena im "Sommernachtstraum" feierte sie Erfolge. Neeson wurde vor allem durch seine Rolle in "Schindlers Liste" von Steven Spielberg bekannt.

 

Von:http://de.news.yahoo.com/2/20090319/tpl-schauspielerin-richardson-nach-skiun-ee974b3.html

18.03.2009 um 04:12 Uhr

Flash Game - Cubic Disturbance

von: SourceTec   Stichwörter: Flash, Game

Im Spiel Cubic Disturbance ist ein Level geschafft, wenn der Block den Boden des Spielfeldes berührt. Platziert mittels Mausklick die Bomben. Stellt den Timer so ein, dass die Reihenfolge der Zündungen passen. Überlagern sich die Eigenschaftsfenster der Bomben, könnt ihr mit den Tasten +- den Timer einstellen, bzw. mit Del/Entf die Bombe löschen. Mit Esc deselektiert ihr eine Bombe.

 

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/03/17/cubic-disturbance/

17.03.2009 um 08:36 Uhr

Wie man den Traffic auch zum Konvertieren bringen kann

Viele Online Marketing Strategien beschäftigen sich damit, wie man am besten Traffic generieren kann. Logischerweise ist das entscheidend, da ohne ausreichend Besucher keine Ziele erreicht werden können.
Ausreichend Besucher auf die Seite zu locken ist allerdings erst der Anfang. Das vergessen Webseitenbetreiber immer wieder. Enden sollte das Ganze in einer hohen Conversion Rate den viel Besucher bringen noch lange keinen Umsatz. Es ist also das A und O, die Besucher auf der Seite zu behalten und sie dazu zu bewegen die Aktionen auf der Seite durchzuführen, für die die Seite konzipiert wurde.
Doch worauf sollte man Acht geben? Wie in so vielen anderen Situationen des Alltags auch, ist auch bei einer Webseite der erste Eindruck, den die Seite beim User hinterlässt, von entscheidender Bedeutung. Die überwiegende Mehrheit der Besucher entscheidet innerhalb von Sekunden, ob sie auf der Seite weiter verweilt, oder die Suche doch noch einmal von vorne beginnt. Das bedeutet also, dass man bei der Landing Page ansetzen muss. Die Landing Page ist die Seite, auf die ein User nach dem Klick eines Werbebanners, oder einer Google AdWords Anzeige, kommt. Wie sollte diese aussehen, damit der potentielle Kunde die Seite nicht sofort wieder verlässt? Hier sollte man sich zu Beginn die Frage stellen, warum bzw. unter welchen Umständen der User auf die Seite gekommen ist. Klar ist, dass der User den Banner bzw. den Link geklickt hat, weil der Inhalt sein Interesse geweckt hat. Dieses Interesse sollte man für sich nutzen und aufrecht erhalten. Das gesagte sollte also noch einmal wiederholt und gegebenenfalls vertieft werden. Wichtig ist allerdings, dass das Interesse auf Tatsachen beruht. Es bringt nämlich nichts, wenn man dem User etwas verspricht, damit er auf die Seite kommt, das dann nicht gehalten werden kann. Beim Layout bzw. dem Inhalt der Seite sollte man sich noch einmal in Erinnerung rufen, warum der User auf die Seite gekommen ist. Nur zentrale Informationen, die für den User von Bedeutung sind, sollten auf der Landing Page Platz finden, alles andere sollte ausgeschlossen werden.

Wie geht man weiter vor? Hat man es mit einer ansprechenden Landing Page erst einmal geschafft, dass die User auf der Seite bleiben, kommt es eigentlich nur mehr auf eine optimale Usability an. Das heißt, dass die Seite klar strukturiert und einfach zu verstehen sein sollte. Es sollte dem User möglich sein mit wenigen Klicks zu seinem Ziel – und gleichzeitig auch zu dem des Betreibers der Webseite – zu gelangen.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/496-wie-man-den-traffic-auch-zum-konvertieren-bringen-kann/

16.03.2009 um 09:55 Uhr

Prominente Studienabbrecher: Es gibt ein Leben nach der Uni

von: SourceTec   Stichwörter: Prominente, Studienabbrecher

1. Der Krösus unter allen Promi-Studienabbrechern: Bill Gates (geb. 1955). Als er im zweiten Harvard-Studienjahr den PC Altair 8800 kennenlernte, schmiss er das Mathe-Studium ("Auf der Uni ist Angeben angesagt, und dass man cool war, konnte man besonders dadurch beweisen, dass man das Studium nachlässig betrieb"), gründete Microsoft, wurde Milliardär. 2007 bekam er dennoch einen Harvard-Titel - ehrenhalber, 32 Jahre nach dem Uni-Abschied. mehr...

2. Barbara Schöneberger (geboren 1974): Die Moderatorin schleppte sich durch stolze zehn Semester Soziologie in Augsburg, bevor sie Max Weber gegen Wimbledon tauschte und 1999 beim Sportsender DSF anheuerte.

3. Anke Engelke (geboren 1965), Comedian, versuchte sich in Anglistik, Romanistik und Pädagogik in Köln. Das Experiment endete wie ihre "Late Night"-Show: Exmatrikulation.

4. Günther Jauch (geb. 1956) versuchte es mit Jura in Berlin und brach das Studium ab, als ihn die Münchner Journalistenschule aufnahm. Als Sportredakteur nutzte er seine ungewöhnlichen Arbeitszeiten ("vorzugsweise nachts und am Wochenende") zum Politik- und Geschichtsstudium. Ein Jobwechsel im Bayerischen Rundfunk brachte das Ende: "Ich musste die Doppelbelastung beenden. Im Nachhinein bin ich froh, mich für den Beruf entschieden zu haben." Mehr...

5. Eva Briegel (geb. 1978), Juli-Sängerin, absolvierte eine kleine Uni-Rundreise und hat allerlei ausprobiert: Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Pädagogik, Psychologie, Germanistik und psychosoziale Medizin. Sieben Jahre dauerte ihre "echt verunglückte Studienkarriere". Trotzdem hat sie gern studiert und kann sich vorstellen, später wieder an die Uni zu gehen: "Ich werde nicht mein Leben lang das machen, was ich gerade mache." Mehr...

 

6. Judith Holofernes (geb. 1976), Heldin, gründete nach einem Popkurs in Hamburg ihre Band Wir sind Helden. Im Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste lernte sie, was sie nicht wollte - "Markenkult, Strategien der Manipulation". Also brach sie ab. Wäre sie als Sängerin gescheitert, hätte sie sich "eine andere brotlose Kunst ausgesucht, zum Beispiel Schriftstellerin oder Nonne". Mehr...

7. Mick Jagger (geb. 1943), Rocksänger mit Donnerhüfte, flog wegen Schwänzens vom Dartford Technial College, das er ab 1956 besucht hatte. Er begann ein Bachelorstudium an der London School of Economics, ließ es aber zugunsten der Rolling Stones sausen. Vor einigen Jahren wählten die Londoner Wirtschaftsstudenten ihn zum Ehrenpräsidenten.

8. René Obermann (geboren 1963), neuer Vorstandsvorsitzender der Telekom, hat nach einer Blitzkarriere einen Schleudersitz übernommen - den Chefsessel des rosa Giganten. Nach einer Lehre als Industriekaufmann verkaufte er Telefone und andere Geräte und gründete die Firma ABC Telekom. Weil es so gut lief, brach er sein Volkswirtschaftsstudium nach dem Vordiplom ab und stieg später bei der Telekom schnell auf. Obermanns Spitzname lautet "Bulldozer".

9. Sabrina Setlur (geb. 1973): Die Rapperin begann auf Wunsch ihrer Eltern mit BWL, nahm aber bald einen Job als Sekretärin an.

10. Peter Handke (geb. 1942): Nachdem der Suhrkamp-Verlag 1965 seinen Roman "Die Hornissen" angenommen hatte, war es mit dem Jura-Studium des österreichischen Dichters vorbei. "Nie habe ich von der Sache so unbeseelte Menschen erlebt wie jene Professoren und Dozenten der Universität", schrieb er in "Versuch über die Müdigkeit".

11. Schriftsteller Feridun Zaimoglu (geb. 1964) brach gleich zwei Studiengänge ab - erst Medizin ("Die Professoren haben uns aufgemuntert mit Bemerkungen wie: Nur die wenigsten von euch werden es schaffen"), dann Malerei ("An der Kunst hat mir die Schleimerei nicht gefallen, Leute überreden zu müssen, dass sie meine Bilder gut finden, man hat doch seinen Stolz"). Die Wut, die in ihm wohnt, machte Zaimoglu zum Bestsellerautor. Und zum Gastprofessor. Mehr...

12. Anni Friesinger (Baujahr 1976), Kraftpaket, Kurvenqueen und Kufenzicke: Nach dem Abitur studierte die Eisschnelläuferin Innenarchitektur an einer Fernuniversität - aber nicht lange: "Ich habe es sogar geschafft, zwischen Training und Wettkämpfen Seminararbeiten zu schreiben. Aber leider nicht immer", so die Turbo-Blondine aus Inzell, "obwohl es mit viel Spaß gemacht hat, musste ich nach einem Semester aufhören. Mir fehlte einfach die Zeit." Beruflich kann sie sich eine Zukunft als Designerin oder Innenarchitektin vorstellen.

13. Faris Al Sultan (geboren 1978), eiserner Triathlet: 2005 gewann der Münchner den legendären "Ironman" auf Hawai, 2006 wurde er Dritter. Nebenher studierte er Orientalistik, denn beim Triathlon "besteht halt akute Verblödungsgefahr", wie er dem Magazin "Zenith" sagte. Al-Sultan brach das Studium aber ab, "es war einfach zeitlich nicht mehr mit dem Triathlon zu vereinbaren. Ich hoffe, dass ich die Magisterprüfung irgendwann absolvieren kann."

14. Hans Meiser (geb. 1946), RTL-Moderator und Talker der ersten Stunde, studierte in Stuttgart Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte - ohne Abschluss.

15. Sönke Wortmann (geb. 1959), Regisseur ("Das Wunder von Bern", "Kleine Haie") war nach dem Abitur zunächst Fußballprofi beim damaligen Zweitligisten Westfalia Herne. Beim Soziologiestudium hielt er nur ein Semester durch und absolvierte später eine Regie-Ausbildung in München und London.

16. Julio Iglesias (geb. 1943), spanischer Schnulzengott, wollte in Cambridge seinen Master in Jura machen und Diplomat werden. Als er 1968 ein Schlagerfestival in Benidorm gewann, sagte er Adios zum Studium - obwohl ihm nur ein einziger Schein im Internationalen Recht fehlte. Die letzte Prüfung holte er 2001 in Madrid nach - nur seinem Vater zuliebe, wie Iglesias sagte. Nun darf er sich Jurist nennen: "Die Professoren haben es gut mit mir gemeint."

17. Blödel-Barde Otto Waalkes (geb. 1948) erkannte 1970, dass sein Pädagogikstudium nicht fruchtet, und besuchte das Audimax fortan nur noch für Gitarren-Auftritte.

18. Vincent van Gogh (Selbstporträt), holländischer Maler (1853-1890), studierte Theologie in Amsterdam, gab aber 1878 nach nur 15 Monaten auf und sprach später "von der schrecklichsten Zeit meines Lebens". Anschließend wurde van Gogh Wanderprediger.

19. Heike Makatsch (geb. 1971): Die Schauspielerin trug es nach vier Semestern Medienwissenschaften, Politik und Soziologie ("Ich erinnere mich nur noch an langweilige Empiriekurse") aus der Uni-Kurve. Die anschließende Schneiderlehre brach sie ebenfalls ab.

20. Michael Dell (geb. 1964), US-Unternehmer, ließ sich von seinen Eltern zum Medizinstudium drängen, kehrte der University in Austin aber bald den Rücken und gründete noch auf dem Campus seine eigene Firma, aus der die Mega-Firma Dell wurde. Heute gilt er mit einem geschätzten Vermögen von 13 Milliarden Dollar als reichster Mann im reichen Texas.

21. Steve Jobs (geboren 1955), Apfelmann und eines der Gesichter der Computerindustrie: Nach dem Highschool-Abschluss hielt er es 1972 nur ein Semester lang am Reed College in Portland aus. Zunächst arbeitete er bei Atari als Spieledesigner und gründete 1976 zusammen mit Steve Wozniak die Firma Apple. 1985 verließ er sie, kehrte zehn Jahre später zurück und ist heute Geschäftsführer.

22. Gwyneth Paltrow (geb. 1972), US-Schauspielerin, glänzte in der Schule nicht durch brillante Noten. Dennoch erhielt sie einen Studienplatz an der University of California; als Fürsprecher half Familienfreund Michael Douglas. Nach einem Jahr hatte sie von Kunstgeschichte genug.

23. Stefan Raab (geb. 1965), Moderator, studierte neben seiner Metzgerlehre fünf Semester Jura. Die Ausbildung schloss er als bester Lehrling ab, das Studium ließ er sausen.

24. Surprise, surprise: Thomas Anders (geb. 1962) hat Musikwissenschaften studiert. Und Germanistik und Publizistik obendrein, fünf Semester lang, Anfang der achtziger Jahre in Mainz. 1983 begannen dann die Auftritte mit Dieter Bohlen als Modern Talking, 1984 schoss "You're My Heart, You're My Soul" an die Spitze der Charts. Anders sagte seinen Eltern: "Ich möchte mich nur noch auf die Musik konzentrieren. Und wenn ich bis 25 nicht davon leben kann, steht die Uni immer noch offen." An die Uni ging er nie zurück.

25. Brad Pitt (geb. 1963), Schauspieler ("Troja"), studierte zwei Jahre lang Journalismus an der Universität von Missouri - "in der Design-Abteilung: Magazin-Layout und so". Kurz vor der Abschlussprüfung ging er an die Westküste und hatte seine ersten Auftritte in Hollywood als Werbe-Hähnchen vor dem Schnellimbiss El Pollo Loco.

26. Kurt Masur (geb. 1927) wurde auch ohne Abschluss Weltklassedirigent. Sein Studium an der Leipziger Hochschule für Musik habe er Ende der vierziger Jahre geschmissen, erzählte er der Zeitschrift "Super-Illu": "Ich habe während des Studiums nachts Tanzmusik machen müssen, damit wir genügend zu essen hatten. Dann kam ich früh oftmals zum Unterricht und war müde und kaputt." Als Masur durch den "enormen Stress" Herzschmerzen bekam, nahm er ein Angebot aus Halle an und arbeitete als Korrepetitor für Sänger und Solisten.

27. Alexa Hennig von Lange (geb. 1972), rotwuschelige Schriftstellerin, hat es probiert. "Um meinen Eltern einen Gefallen zu tun", schrieb sie sich für Philosophie und Pädagogik ein. Aber nur ganz kurz; schon den Morgen der Einführungsveranstaltung hat sie sie "schrecklich" in Erinnerung. Sie fuhr dennoch hin - und direkt wieder zurück, weil sie den Raum nicht fand: "Das war für mich ein Zeichen und das Thema erledigt", sagt sie heute. Mehr...

28. Heute studiert die Musikwissenschaft ihn, früher war es umgekehrt, tief im We-he-he-sten: Herbert Grönemeyer (geb. 1956), Sänger und Schauspieler, war Mitte der siebziger Jahre in Bochum "ungefähr 5 Semester" eingeschrieben für Jura und Musikwissenschaften - "weil ich nicht wusste, was ich werden wollte". Auch an der Kölner Musikhochschule fühlte er sich unwohl, weil die Professoren immer an seinen Kompositionen herumstrichen: "Da bin ich gegangen."

29. Sven Regener (geb. 1961), Musiker und Schriftsteller, stand vor einer schierigen Entscheidung: Musikwissenschaften studieren oder lieber konsequent Musik machen? Beides halb, beides schlecht war für ihn keine Lösung: "Jetzt machst du mal eine Sache richtig" - das verstanden sogar seine Eltern. Regener entschied sich für seine Band Element of Crime, und nach einigen Jahren kam der Erfolg. Mehr...

30. Bernhard Hoëcker (geb. 1969), der Kleine mit der großen Klappe in Comedyshows ("Switch", "Genial daneben"), turnte lange mit "Hoëcker, Sie sind raus! – Comedy vom Kleinsten" über Kleinkunstbühnen. Aus dem Bonner VWL-Studium war er nach dem Vordiplom raus, holte es nie ab. Hoëcker weiß, dass er kaum ins Bildungssystem passt: "Ich tue Dinge, solange sie mir Spaß machen. Und irgendwann schneidet die Kurve des Lernaufwands die des Spaßes." Mehr...

31. Richard Gere (geb. 1949), Schaupieler ("Ein Offizier und Gentleman", "Pretty Woman"), studierte mit einem Sportstipendium Philosophie an der Universität von Massachusetts. Nach zwei Jahren hatte er 1969 genug.

32. Wolfgang Joop (geb. 1944): Der Designer folgte Vatis Rat und studierte Werbepsychologie in Braunschweig, wechselte später zur Kunsterziehung, vermied aber stets den Stress einer Abschlussprüfung.

33. Niels Annen (geb. 1973), SPD-Bundestagsabgeordneter, hielt es 14 Jahre lang an der Uni Hamburg aus - und entschied sich im Juni 2008 zum Abbruch. Zunächst hatte er gehofft, trotz Mandat den Abschluss in Geschichte, Geografie und Lateinamerikastudien zu schaffen. Doch das Latinum durchkreuzte den Plan - Annen scheiterte trotz Intensivsprachkurs und sagte der Uni Lebewohl. Mehr...

34. Siegfried Lenz (geb. 1925), Schriftsteller ("Deutschstunde"), studierte nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamburg Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft. Drei Jahre später entschied er sich gegen die Uni und für den Journalismus. Lenz ging als Volontär zur Zeitung "Die Welt", für die er bereits während des Studiums gearbeitet hatte.

35. Der Entertainer, Satiriker und Schauspieler Herbert Feuerstein (geb. 1937) studierte bis 1958 Musik am Salzburger Mozarteum. Als er sich mit dem Hochschulpräsidenten anlegte, legte der ihm nahe, seinen "Hass auf die Musik lieber als Journalist auszutoben als vor unschuldigen Zuhörern im Konzertsaal". Das nahm Feuerstein sich zu Herzen, arbeitete erst bei einer New Yorker Zeitung und wurde später Chefredakteur von "Mad".

36. Ferdinand Alexander Porsche (Baujahr 1934) ist der älteste Sohn des Firmengründers und Designer des 911er-Porsches, einer Sportflitzer-Legende. Nach einem Praktikum bei Bosch wollte er Mitte der fünfziger Jahre eigentlich sein Diplom an der Ulmer Hochschule für Gestaltung machen. An der damaligen Designer-Kaderschmiede gab er aber nur ein Gastspiel - nach einem Semester flog "Butzi", so sein Spitzname, raus ("Man hat mir nie gesagt, warum").

37. Linda de Mol (geb. 1964), niederländische Showmasterin und käseblonde Kuppelmutter ("Traumhochzeit"), studierte von 1981 bis 1984 in Amsterdam Jura. Kurz vor dem Abschluss heuerte der Sender Sky Channel sie als Moderatorin an, de Mol brach das Studium ab und gründete mit ihrem Bruder eine Produktionsfirma.

38. Wim Wenders (geb. 1945), Regisseur ("Der Himmel über Berlin"), studierte Mitte der sechziger Jahre in München, Freiburg und Düsseldorf Medizin und Philosophie. Nach vier Semestern hatte er genug ("Meine Mutter hat das sehr bedauert") und wollte in Paris Malerei studieren. An der Kunstschule wurde er allerdings nicht angenommen, "weil die Warteliste so lang war und weil ich beim Aktzeichnen durchgefallen bin".

39. Eric Clapton (geb. 1945), britischer Sänger und Gitarrist (Spitzname "Slowhand"), schrieb sich nach der Schule 1961 am "Kingston College Of Art" ein. Aber bereits ein Jahr später wurde er wegen mangelnder Leistungen exmatrikuliert.

40. Studienabbrecher unter sich: Bastian Pastewka zu Gast bei Anke Engelke. Pastewka, Jahrgang 1972, Komödiant ("Brisko Schneider"), studierte in Bonn Germanistik, Pädagogik und Soziologie, hörte aber nach dem Grundstudium auf, "weil ich gemerkt habe, dass ich das gar nicht will. Comedy konnte ich und wollte ich."

41. Barbara Eligmann, Jahrgang 1963, Moderatorin ("Explosiv", "Clever") hielt sich nicht lange an der Uni auf. Nach drei Wochen schmiss sie das Wirtschaftsstuium in Osnabrück: "Zuviel Statistik und EDV". Wahrscheinlich sei sie "das letzte Mäuschen, das ohne Studium so einen Job gekriegt hat", erzählte sie der "Süddeutschen Zeitung" - und sie selbst stelle grundsätzlich niemanden mehr ohne Studium ein.

42. Christoph Schlingensief (geb. 1960), Regisseur, Aktionskünstler und immer für ein Skandälchen gut, fiel nach dem Abitur zweimal bei der Aufnahmeprüfung an der Münchner Filmhochschule durch. Ab 1981 versuchte er's mit Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, gab aber nach sieben Semestern auf.

43. Johannes B. Kerner (geb. 1964), Moderator und Talkmaster, begann 1984 in Berlin BWL zu studieren und jobbte parallel dazu in der Sportabteilung des Senders SFB. 1988 verabschiedete er sich ohne Abschluss vom Studium.

44. Moderator Jörg Pilawa (geb. 1965), hängte sein Medzinstudium in Hamburg nach sechs Semestern an den Nagel. Zu verschult und praxisfern, lautete seine Diagnose: "Ich fand es grottenlangweilig und habe mich wirklich gequält." Später betrieb er ein Studium der Geschichte mit Schwerpunkt Judaistik sowie der Soziologie und Politikwissenschaft bis zur Examensarbeit.

45. Roland Emmerich, Jahrgang 1955: Der Regisseur ("The Day after Tomorrow") studierte an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, ging aber vor dem Examen nach Hollywood und reüssierte dort als "Spielbergle".

46. Til Schweiger (geb. 1963): Der Schauspieler spekulierte drei Semester lang auf den Dr. med., wechselte dann aber auf die Schauspielschule.

47. Autoverleiher Erich Sixt (geb. 1944): Fand Betriebswirtschaftslehre in München irrelevant - nach vier Semestern war Schluss.

48. Steven Spielberg, Jahrgang 1947, Regisseur, schmiss 1968 sein Filmstudium, ist aber mehr ein Studienunterbrecher als -abbrecher. Denn 34 Jahre später holte der fünffache Ehrendoktor seinen Bachelor-Abschluss nach.

49. Friedrich Küppersbusch (geb. 1961), TV-Produzent, besuchte zwischen 1981 und 1989 immer mal wieder Journalistik-Vorlesungen in Dortmund. Als Kriegsdienstverweigerer hatte er reichlich Ärger mit dem Kreiswehrersatzamt und wollte nicht den deutschen Rekord im Dauerzivildienstleisten brechen. Dabei half das Journalistikstudium, das Küppersbusch allerdings ohne Diplom beendete - die Arbeit beim WDR war attraktiver. Mehr...

50. Kai Pflaume (geb. 1967), Show-Moderator, setzte sich kurz vor dem Mauerfall in den Westen ab und pfiff auf sein Informatikdiplom in Magdeburg. Er hat einen Zickzack-Kurs hinter sich: Musterschüler, Wehrdienst, Mannequin, abgebrochenes Studium, abgebrochene Banklehre, Aktienhändler, "Herzblatt"-Kandidat, Moderator von Karaoke-Shows, Allzweckmoderator im Privatfernsehen... Mehr...

51. Dirk Manthey (geb. 1954), Verleger und Zeitschriftenerfinder ("TV Spielfilm", "Fit for Fun"), brach 1975 sein BWL-Studium in Hamburg ab. Motiv: "Langeweile"

52. Oliver Kalkofe, Jahrgang 1965, Satiriker und Moderator ("Kalkofes Mattscheibe"), studierte Anglistik, Germanistik und Publizistik in Münster. Nach acht Semestern nahm er Reißaus: "Ich wollte eigentlich immer mit geringsmöglichem Aufwand meine Scheine machen. Der ganze Theoriekram hat mich nie sonderlich interessiert."

53. Ottfried Fischer (geb. 1952), pfundiger Schauspieler ("Der Bulle von Tölz"), machte Abitur im Internat in Fürstenzell bei Passau und begann danach in München ein Jurastudium, das er abbrach. 1977 fand er nach "kurzem, unvollständigem Studium der Rechte" rasch zum Kabarett.

54. Jürgen Drews, Jahrgang 1945, Sänger ("Ein Bett im Kornfeld") und selbsternannter "König von Mallorca" ist Arztsohn und versuchte es mit einem Medizinstudium an der Universität Kiel, hielt aber nur vier Semester durch.

55. Bertolt Brecht (1898-1956), Schriftsteller, machte 1917 das "Notabitur" und immatrikulierte sich in München für Medizin und Naturwissenschaften. Das Studium, unterbrochen durch Kriegsdienst im Seuchenlazarett, nahm er allerdings kaum ernst und beendete es bald, weil er in erster Linie literarisch arbeiten wollte.

56. Ulrich Meyer (geb. 1955), Moderator ("Akte"), studierte nach Abitur und Wehrdienst Medizin in Köln, ließ das Studium aber sausen. 1979 begann er sein Volontariat bei der "Kölnischen Rundschau".

57. Reinhold Messner (geb. 1944), Extremsportler, studierte nach dem Abitur 1966 in Bozen Hoch- und Tiefbau in Padua, um Architekt zu werden. Ohne Abschluss unterrichtete er zunächst als Mathematiklehrer an einer Mittelschule. 1971 gab Messner den Lehrerberuf endgültig auf und nannte sich fortan "Abenteurer und Schriftsteller".

58. Jurek Becker (1937-1997), Schriftsteller ("Jacob der Lügner"), verbrachte einige Jahre seiner Kindheit im Ghetto von Lodz und in den KZs von Ravensbrück und Sachsenhausen. Nach dem Abitur in Ostberlin studierte er Philosophie, musste die Humboldt-Uni aber aus politischen Gründen verlassen. Nach dem Rausschmiss begann Becker ein kurzes Studium am DDR-Filmzentrum Babelsberg, schrieb Kabaretttexte und Drehbücher.

59. Martin Luther, Reformator (1483-1546), fing im Jahr 1501 mit dem Jurastudium an der Universität Erfurt an und brach es 1505 ab, um Mönch zu werden. Später begann er ein Studium der Theologie und promovierte sich 1512, unterstützt durch ein kurfürstliches Stipendium in Höhe von 50 Gulden, an der Wittenberger Universität zum Doktor der Theologie, wurde Professor an der Theologischen Fakultät - und Thesennagler.

60. Yoko Ono, Jahrgang 1932, Sängerin, Künstlerin und Witwe von John Lennon, studierte am Sarah Lawrence College in New York Philosophie, der Kunst und der Komposition. 1955 ließ sie das Studium sausen, um sich in die Kunstszene zu stürzen.

61. Wie die Mutter, so der Sohn: Sean Lennon (geb. 1975) entschied sich erst nach einem abgebrochenen Anthropologiestudium ("Viel zu anstrengend: Fürs Lernen bin ich doch viel zu jung") und einem kurzen Ausflug als Chef einer Videoproduktionsfirma für die Laufbahn des Musikers.

62. Charles Darwin (1809-1882), evolutionärer Naturforscher, studierte von 1825 bis 1827 auf Geheiß seines Vaters an der Universität Edinburgh. Doch weil die Medizin ihn "anwiderte" und er die Vorlesungen langweilig fand, wechselte er zur Theologie in Cambridge.

63. Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Schriftsteller "Madame Bovary"), begann auf Drängen seines Vaters mit dem Jurastudium in Paris, brach es aber 1844 wegen eines Nervenleidens ab. "Die Rechtswissenschaften bringen mich um und verblöden mich", schrieb er 1842, "ich scheiße auf die Rechtswissenschaften. Das ist mein 'Delenda Carthago'."

64. Jacob Grimm, rechts, Märchensammler (1785-1863), studierte ab 1802 Jura in Marburg und folgte 1805 ohne akademischen Abschluss seinem Professor Friedich Carl von Savigny als Assistent nach Paris. Sein Bruder Wilhelm studierte ebenfalls Jura und bestand 1806 sein Examen. Beide wurden später Gemanistikprofessoren in Göttingen und wurden 1837 wegen des Protestes der "Göttinger Sieben" ihrer Ämter enthoben.

65. Leo Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller ("Krieg und Frieden"), versuchte es 1844 zunächst mit dem Studium orientalischer Sprachen in Kasan, dann mit Jura. 1847 ging er von der Uni und kehrte auf das Stammgut der Familie zurück. Dort versuchte er, die Lage der 350 Leibeigenen durch Landreformen zu verbessern.

66. Friedrich Nietzsche (1844-1900), Philosoph, hielt sein 1864 begonnenes Studium der Theologie in Bonn nur ein Jahr durch. "Noch dies: meine Wendung zur Philologie ist entschieden. Beides zu studieren ist etwas Halbes"", schrieb er im Februar 1865 an seine Mutter und seine Schwester. In Leipzig studierte er Philologie und wurde mit 24 Jahren noch vor der Promotion und Habilitation als Professor nach Basel berufen. Die Doktorarbeit wurde ihm erlassen, die Promotion erhielt er allein wegen der zuvor veröffentlichten Arbeiten.

67. Alice Schwarzer, Jahrgang 1942, Schlüsselfigur der deutschen Frauenbewegung, besuchte zunächst die Volks- und die Handelsschule und brach dann eine kaufmännische Lehre ab. Ab 1963 lernte sie Französisch in Paris; 1966 fiel sie bei der Aufnahmeprüfung zur Journalistenschule durch. Ab 1970 studierte sie an der Reform-Uni Vincennes ("Rote Fakultät"), die auch ohne Abitur zugänglich war, Psychologie und Soziologie - ohne Abschluss. Zugleich arbeitete Schwarzer als politische Korrespondentin.

68. Rainer Langhans (links), Jahrgang 1940, Struwwelpeter der APO, war nach seinem Wehrdienst von 1962 bis 1969 an der FU Berlin eingschrieben, brachte sein Psychologiestudium aber nicht zu Ende. 1968 gründete er mit anderen Uni-Rebellen, darunter Fritz Teufel, die legendäre Kommune 1. Später arbeitete er unter anderem als Autor und Filmemacher. 2003 sorgte er mit dem TV-Projekt "Kommune - Fünf Frauen und ein Mann", eine Art Big-Brother-Harem, für Aufsehen.

 

Von: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-7527.html

13.03.2009 um 07:26 Uhr

Safari 4 ohne Terminal anpassen

von: SourceTec   Stichwörter: Safari

Da die Benutzeroberfläche von Safari 4 nicht jedermanns Sache ist, haben wir bereits Tipps zur Anpassung der selbigen veröffentlicht, die allerdings die Verwendung von Terminalbefehlen voraussetzen. Mit der Freeware "Safari 4 Buddy" ist nun möglich, Anpassungen der Tableiste etc. auch ohne die Kommandozeile durchzuführen.

Neben dem Versetzen der Tab-Leiste können über Safari 4 Buddy unter anderem auch die "Top-Sites"-Funktion und die Google-Suchhilfen deaktiviert werden. Safari 4 Buddy ist kostenlos und kann hier heruntergeladen werden.

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12164

11.03.2009 um 03:53 Uhr

Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox

von: SourceTec   Stichwörter: web, viedo, herunterladen

Der Sothink Web Video Downloader for Firefox ist eine simple, benutzerfreundliche Erweiterung für den bekannten Firefox-Browser, mit dem Sie strömende Videos und jegliche Arten von Anwendungen/In Webseiten eingebettete Flash-Animationen herunterladen können.

Eine der bedeutendsten Stärken des Firefoxes ist die Anwendung von Erweiterungen, mit denen Sie die Funktionen des Programms bedeutend erweitern können. Sothink Web Video Downloader for Firefox ist eine leistungsstarke aber leicht anzuwendende Erweiterung für den Firefox, die den in Webseiten eingebetteten Inhalt automatisch entdeckt, und es ermöglicht, diesen herunterzuladen.

Unterstützte Formate:

FLV, SWF, WMV, ASF, AVI, MOV, RM und RMVB.

Haupteigenschaften:

- Erfasst SWF-Inhalte mit nur einem Klick;
- Ermöglicht das Herunterladen von Videos;
- Saubere, einfache und intuitive Benutzerschnittstelle;
- Unterstützt die bekanntesten Seiten mit strömenden Inhalten;
- Einfache Funktionen für eine Firefox-Erweiterung;
- Entdeckt den eingebetteten Inhalt automatisch;
- Hohe Download-Geschwindigkeiten;
- Miteinbezogener FLV-Dateispieler.

Sothink Web Video Downloader for Firefox
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Detaills

Name der Software
Sothink Web Video Downloader for Firefox

Lizenztyp
Shareware

Verfügbare Sprachen
 Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox - Englisch  Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox - Spanisch  Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox - Holländisch  Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox - Französisch  Kostenfreier Download von Sothink Web Video Downloader for Firefox - Französisch

Frei von bekannten Infektionen
ja

Betriebssystem
2000,Windows Xp,Windows Vista



09.03.2009 um 06:45 Uhr

Demonia City

von: SourceTec   Stichwörter: Flash, Game

Beim PnC Demonia City kommt es vor allem darauf an, die Items in der richtigen Reihenfolge zu kombinieren(auch mehrfach). Alles in allem ein leichtes Spiel.

 

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/03/07/demonia-city/

06.03.2009 um 07:56 Uhr

Google bricht seine Tabus

von: SourceTec   Stichwörter: Google, Tabus

Bislang war es ja für Google immer ein Tabu Werbung auf der Startseite unterzubringen. Doch seit das HTC G1 Handy an den Start gegangen ist, hat Google mit diesem Tabu gebrochen. So wurde zum ersten Mal seit Bestehen der Suchmaschine auf der Startseite Werbung für ein Produkt geschalten.
Viele Experten sehen in dieser Entwicklung den Verlust einer Sache, die Google zu Beginn – im Jahre 1998 – einzigartig machte. Bisher war die Devise von Google immer, die Seite weiß zu halten, damit die ganze Aufmerksamkeit der User auf die Suche im Internet gehalten wird. Bereits in der Vergangenheit hat Google damit begonnen unterhalb des Suchfelds dezent Werbung unterzubringen, in der eigene Produkte, wie beispielsweise der hauseigene Browser Chrome, publik gemacht worden sind.
Geht man derzeit auf die deutsche Version der Suchmaschine, so sticht einem sofort ein neuer Werbeplatz ins Auge. Zwischen dem Suchfeld und den Links „Werben mit Google“, „Unternehmensangebot“, „Über Google“ und „Google.com in Englisch“ wird nun das G1 Handy mit dem Android Betriebssystem von Google beworben. Klickt man auf diesen Link, kommt man auf die Seite von T-Mobile, dem Netzanbieter, wo man das besagte Handy erhalten kann.

Zwar ist die Startseite von Google deshalb noch nicht von Werbung zugepflastert, dennoch kann man in diese Begebenheit einen Wandel hineininterpretieren. Von Werbung für ein – zwar eigenes – Produkt bei einem fremden Anbieter, zu Werbung generell, ist es kein all zu großer Schritt mehr. Abgesehen davon, was für Werbeeinahmen das Unternehmen damit erzielen könnte. Bleibt abzuwarten, wie lang es sich Google in diesen Zeiten der Krise noch leisten kann, auf diese fetten Einnahmen zu verzichten.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/487-google-bricht-seine-tabus/

04.03.2009 um 03:06 Uhr

AVG Anti Virus jetzt in Version 8.5

von: SourceTec   Stichwörter: AVG, Anti, Virus

AVG Anti Virus gibt es jetzt in der Version 8.5 Mit dem neuen AVG Identitätsschutz bietet es einen zusätzlichen, verhaltensbasierten Schutz, der auch gegen neue, unbekannte Methoden der Datenspionage absichert. Die neue Software wurde speziell zum Schutz von personenbezogenen Daten entwickelt, wie beispielsweise Passwörter, Online-Banking-Zugänge, Kreditkartennummern oder andere persönliche digitale Informationen.

AVG Identitätsschutz

AVG Identitätsschutz arbeitet ähnlich wie das menschliche Immunsystem: Die Sicherheitslösung lernt das normale Verhalten des Computers, beobachtet, wie Anwendungen untereinander agieren und überwacht die sogenannten ‘Codepfade’ der Programme. Kommt es zu Auffälligkeiten, etwa durch Softwareprobleme, Konfigurationsfehler oder Malware-Attacken, verändern sich diese Codepfade. AVG Identitätsschutz erkennt diese Änderungen in Echtzeit und verhindert sie, bevor ein Angriff stattfinden kann. Dadurch kann die Technologie auch ohne Signatur-Updates sehr schnell reagieren und die Benutzer besser schützen. Besonders praktisch: AVG Identitätsschutz ist kompatibel zu den bekannten Security-Programmen andere Hersteller. Damit ist die neue AVG-Software ein Muss für sicheres Surfen im Internet.

Computerbenutzer wollen beim Online-Shoppen und -Banking sicher sein, dass sie nicht Opfer von Online-Kriminellen werden, die es auf persönliche Daten abgesehen haben”, kommentiert Gerald Hahn, Country-Manager von AVG Technologies. Ein Antiviren-Schutz allein bietet den Anwendern im Web nicht den nötigen Schutz vor den zunehmenden Online-Bedrohungen. AVG Technologies schließt diese Lücke und bewahrt PC-Nutzer mit der neuen Technologie vor schlechten Erfahrungen.” Die US-Handelsbehörde zählt schon jetzt Identitäts-Diebstahl zur Bedrohung Nummer eins für Verbraucher. Acht Millionen Opfer fordert Internet-Kriminalität jährlich, der finanzielle Schaden liegt bei über 30 Milliarden Dollar pro Jahr.

AVG Identitätsschutz ist Teil der neuen Produktfamilie 8.5 und in die AVG Internet Security Suite ohne Aufpreis integriert. Die AVG Internet Security Suite sichert nicht nur identitätsbezogene Daten sondern wehrt auch Angriffe ab, die beim Sufen im Internet, E-Mailing, Instant-Messaging oder beim Datendownload auftauchen können. Die Benutzer der AVG Internet Security Suite sind in ihrem digitalen Leben rundum vor Viren, Spyware, Würmern, Hackern, Botnets, infizierten Webseiten, Trojanern, Spam und anderen Cyber-Gefahren geschützt.

AVG Identitätsschutz ist als Einzelprodukt erhältlich und zur Verbesserung der Schutzfunktion üblicher Antivirus- und Anti-Malware-Programme einsetzbar. Da die Software sich auf den Schutz vor ‘Exploits’ konzentriert also vor Attacken, die Sicherheitslücken in Programmen und Computern gezielt auszunutzen liegt die Ressourcenbelastung bei unter einem Prozent der Gesamtleistung eines PCs. Die Software wird im Laufe des zweiten Quartals auch in deutscher Sprache verfügbar sein und alle Versionen von Windows XP sowie Vista unterstützen. Der Preis liegt bei 19,95 . Bestehende Kunden der Internet Security Suite 8.0 erhalten die neue Software kostenlos.

Neuigkeiten in der AVG-Produktfamilie

Das Consumer-Portfolio wird ergänzt durch eine verbesserte Version der kostenlosen Software AVG Free. Das neue AVG Free 8.5 ist um das Linkscanner-Schutzmodul “Active Safe-Surf” erweitert, das Webseiten in Echtzeit überprüft und zwar in dem Moment, in dem sie angeklickt werden. “Da sich die Gefahren im Web blitzschnell ändern, muss auch der Schutz des eigenen PCs in Echtzeit funktionieren damit aus Gefahren keine Probleme werden” erläutert Country Manager Hahn. “Während herkömmliche Safe-Surf Produkte lediglich auf historischen Daten basieren, setzt AVG auf die Analyse in Echtzeit. Denn eine Seite, die vor zehn Minuten harmlos gewesen sein mag, kann jetzt schon gefährlich sein.” AVG Free 8.5 enthält zudem Antivirus, Anti-Malware, sicheres Instant Messaging und die Safe-Search-Technologie, die vor gefährlichen Suchergebnissen warnt. Die neue Freeware arbeitet noch ressourcenschonender und bietet eine verbesserte Performance.

Mit der neuen Produktfamilie hat AVG auch die Internet Security Suite für Exchange Server in kleinen und mittelständischen Unternehmen weiter verbessert. Das überarbeitete Antispam-Modul lässt sich nun zentral steuern und installieren. Sämtliche Programme aus dem neuen AVG 8.5-Portfolio arbeiten echtzeitbasiert und lassen sich besonders einfach installieren und bedienen.

Mit AVG Identitätsschutz und AVG Internet-Security 8.5 setzt der Sicherheitsspezialist konsequent auf neueste Technologien, um den einzelnen PC-Benutzer vor den immer schneller wechselnden Bedrohungen aus dem Internet zu bewahren. Denn Onlineangriffe zum Diebstahl personenbezogener Daten werden immer raffinierter.

AVG Identitätsschutz ist die ideale Ergänzung für Anwender, die sicher im Internet surfen und ihre persönlichen Daten schützen wollen. Zusammen mit dem AVG Linkscanner schützt die Software nicht nur vor Attacken aus dem Internet.

Download AVG

Im Downloadbereich stehen zunächst die 30-Tage-Demo von AVG Anti-Virus mit vollem Funktionsumfang sowie die kostenlose Version AVG Free, die einen gesunden und sehr gut funktionierenden Basis-Schutz gegen Bedrohungen aus dem Internet bietet.

Download AVG Antivirus Free

Download AVG Antivirus

 

Von:http://blog.freeware.de/internet/sicherheit/avg-anti-virus-jetzt-in-version-85/

 

03.03.2009 um 08:58 Uhr

RAW-Kompatibilitäts-Update 2.5 erschienen

von: SourceTec   Stichwörter: RAW

Wenn heute Besitzer einer Nikon- oder Epson-Kamera besonders gut gelaunt sind, dann liegt es wohl daran, dass Apple mit dem RAW-Kompatibilitäts-Update ihre Kameras unterstützt. Das Update erweitert die RAW-Kompatibilität von Aperture 2, iPhoto '08 und iPhoto '09 für die Nikon D3X und Epson R-D1x. Außerdem sollen Probleme mit bestimmten Kameras behoben worden sein.

Das Update ist 4,4 MB groß und kann über die Softwareaktualisierung heruntergeladen werden.

 

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12104

02.03.2009 um 06:44 Uhr

Magic Pen 2

von: SourceTec   Stichwörter: flash, game

Magic Pen 2 ist die Fortsetzung des Games Magic Pen

- vorgestellt im April 2008. Ziel ist es, die Kugel zur Fahne zu bringen. Zeichnet dazu Objekte, die das ermöglichen. In den “unsichtbaren” Blöcken könnt ihr bei gedrückter “S-Taste” Ankerpunkte malen und dort eure Blöcke befestigen. Drückt ihr “D” könnt ihr eine Achse erzeugen, um die ein Objekt pendelt.

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/03/01/magic-pen-2/