Sothink Space

30.04.2009 um 10:10 Uhr

Monsters vs. Aliens

Kampf der Giganten

 

Ein Meteor voller Weltraumschleim verwandelt Susan in eine Riesin. Das Militär will sie wie einige monströse Leidensgenossen wegsperren. Doch als ein Alien-Roboter auf der Erde landet, braucht man Susan, den gigantischen Insektosaurus, ein blaues Glibberwesen namens B.O.B und ihre Kumpel, um den Kampf gegen den zerstörungswütigen Außerirdischen aufzunehmen. Godzilla kann einpacken: Die "Shrek"-Macher aus dem Hause Dreamworks mixen im quietschbunten Animationsabenteuer Fun, Fantasie und Monster-Action.

29.04.2009 um 08:34 Uhr

SAP schrumpft

von: SourceTec   Stichwörter: SAP

Handelsblatt.com
SAP schrumpft von handelsblatt.com
Mittwoch 29. April 2009, 07:31 Uhr

 

Europas größter Softwarekonzern SAP hat im ersten Quartal einen Umsatz- und Gewinneinbruch verzeichnet. Empfindliche Einbußen musste das erfolgsverwöhnte Unternehmen aus Walldorf bei Heidelberg vor allem im Neulizenz-Geschäft hinnehmen. Die Erwartungen der Analysten verfehlte SAP klar.

HB WALLDORF. Der Softwarehersteller hat im Auftaktquartal ein Drittel weniger Softwarelizenzen verkauft als vor Jahresfrist. SAP (Xetra: 716460 - Nachrichten) teilte am Mittwoch mit, die Erlöse aus diesem Geschäft seien in den Monaten Januar bis März um 33 Prozent auf 418 Millionen Euro geschrumpft.

Einschließlich der vor einem Jahr übernommen Tochter Business Objects schrumpfte der Umsatz insgesamt von 2,460 auf 2,065 Milliarden Euro, wie das im Dax (Xetra: Nachrichten) notierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 2,540 Milliarden Euro gerechnet.

Beim wichtigen Indikator für die Geschäftsentwicklung, dem Umsatz mit Software (Frankfurt: A0XFVC - Nachrichten) und softwarebezogenen Dienstleistungen (SSPS) verbesserte sich SAP von 1,736 auf 1,741 Milliarden Euro. Analysten hatten jedoch 1,880 Milliarden Euro erwartet. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sackte um acht Prozent auf 332 Millionen Euro ab. Unterm Strich sank der Gewinn von 242 auf 204 Millionen Euro. Statt mit dem Minus von 16 Prozent hatten Analysten eine Steigerung auf 280 Millionen Euro vorhergesagt. Dennoch bekräftigte SAP die Jahresprognose einer Ebit-Marge vor Sonderposten zwischen 24,5 bis 25,5 Prozent in Aussicht.

Die Quartalszahlen zum ersten Quartal seien "auf allen Ebenen schlechter als erwartet" ausgefallen, sagte ein Händler in einer ersten Einschätzung am Morgen. Vor allem die Gewinnentwicklung sei enttäuschend und zudem sei der unkonkrete Ausblick verwirrend.

SAP hat sich wegen der Wirtschaftskrise und der Investitionszurückhaltung seiner Kunden auf das schwierigste Jahr seiner Firmengeschichte eingestellt. Der Weltmarktführer für Unternehmens-Software hofft, dass die Erlöse aus dem Verkauf von Software-Lizenzen und Software-Wartung 2009 um maximal ein Prozent schrumpfen.

Im Januar hatte SAP-Co-Chef Leo Apotheker den ersten Stellenabbau in der Geschichte des Konzerns ausgerufen. SAP will durch verschiedene Kostensenkungen ab 2010 jährlich 300 bis 350 Millionen Euro einsparen.

28.04.2009 um 08:45 Uhr

Johnny Depp

Vita

Geboren in Owensboro, Kentucky, USA. Ob als Pirat, kaltblütiger Auftragsmörder oder romantischer Verführer - Johnny Depp ist als Schauspieler äußerst wandlungsfähig. Seine bislang 20-jährige, höchst erfolgreiche Karriere vergleicht er selbst mit dem Leben auf der Straße. "Man bewegt sich auf einer Straße, dann tauchen ein paar Schlaglöcher auf, der Highway erscheint, man kommt gut und ruhig voran, und dann kommt ganz plötzlich eine Abzweigung, wieder tauchen Schlaglöcher auf, und irgendwann ist das auch wieder vorbei". Der Durchbruch gelang Depp mit der TV-Serie "21 Jump Street". Auch privat läuft es bei ihm seit Jahren rund. Er lebt mit der französischen Sängerin Vanessa Paradis und den gemeinsamen beiden Kindern.

27.04.2009 um 10:28 Uhr

WHO warnt vor Schweinegrippe-Pandemie

In Amerika breitet sich ein neues Grippevirus aus, mehr als 60 Menschen sind bereits gestorben. Wissenschaftlern zufolge sind die Folgen nicht absehbar. In Mexiko-Stadt kommt das öffentliche Leben zum Erliegen, die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer weltweiten Epidemie.

 

Die WHO ist über den neuen Erreger "sehr besorgt": Zum einen kann er sowohl beim Menschen als auch bei Schweinen und Vögeln vorkommen, zum anderen trifft er besonders stark "junge, gesunde Erwachsene", also nicht wie bei anderen Epidemien überwiegend Kleinkinder und ältere Menschen.

Einen Impfstoff gibt es nicht

Laut Chan ist es nach den bisherigen Erkenntnissen noch zu früh festzulegen, wie auf die Infektionen reagiert werden kann. Die Lage verändere sich ständig und sei nur schwer wissenschaftlich zu erfassen.

Weltweit rätseln Behörden, Wissenschaftler, Ärzte und Patienten über das Ausmaß der Gefährlichkeit des neuen Grippevirus, das sich in Mexiko und den USA verbreitet. Am Samstagabend wurden im US-Bundesstaat Kansas zwei Fälle der Schweinegrippe gemeldet, auch in einer New Yorker Schule besteht bei acht Schülern der Verdacht auf einen Ausbruch der Krankheit.

Der Erreger geht offenbar auf die klassische Schweinegrippe zurück. Auch in Deutschland herrscht noch Unklarheit: "Es gibt nichts, was man den Bürgern raten könnte", sagte eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts. Die Situation werde genau beobachtet. Einen Impfstoff könne es gegen ein so neues Virus noch nicht geben. Doch bei den Infizierten in den USA würden moderne Grippemedikamente gut anschlagen.

 

Der Name "Schweinegrippe" führt allerdings in den aktuellen Fällen in die Irre. Denn die Patienten, die auf dem amerikanischen Kontinent derzeit behandelt werden, haben sich zum großen Teil nicht bei Schweinen infiziert. Darauf jedenfalls deuten laut Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit und Robert-Koch-Institut alle bisherigen Untersuchungen und Analysen hin. Vielmehr handele es sich um ein neues, mutiertes Virus, sagte Loeffler-Instituts-Sprecherin Elke Reinking SPIEGEL ONLINE. "Gerade die infizierten Patienten in den USA hatten keinerlei Kontakt zu Schweinen."

Über die mexikanischen Patienten wissen die Experten und Behörden jedoch bisher zu wenig, um die Infektionswege beurteilen zu können. Die Symptome der neuartigen Krankheit ähneln der einer gewöhnlichen Grippe - Fieber, Husten und Halsweh. Einige der in den USA infizierten Menschen klagten auch über Spuckreiz und Durchfall.

Das Virus verbreitet sich von Mensch zu Mensch

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet sich der Erreger von Mensch zu Mensch. Es handelt sich um eine bisher unbekannte Mutation des H1N1-Virus, der auch bei Schweinen vorkommt. In Mexiko sollen bereits mehr als 60 Menschen an der von diesem Erreger ausgelösten Krankheit gestorben sein. Die WHO bestätigte zwar schon 62 Todesfälle infolge einer Grippeinfektion. Allerdings ist die spezielle Virusvariante bislang nur bei 18 Fällen identifiziert worden. In den USA ist der Erreger nach Angaben der nationalen Gesundheitsbehörde bei acht Erkrankten nachgewiesen worden.

Laut Loeffler-Institut deutet derzeit vieles darauf hin, dass der Erreger "irgendwann einmal seinen Ursprung im Schwein" gehabt hat, jetzt jedoch Merkmale verschiedener Grippeviren miteinander verbindet - auch Merkmale von Vogelgrippe-Erregern und Influenzaviren, die den Menschen befallen. Welche Rolle die klassische Schweinegrippe-Erreger dabei spielt, sei noch nicht bekannt. Eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts sagte SPIEGEL ONLINE: "In der Form ist das noch nicht beobachtet worden."

Wissenschaftler haben seit Jahren vor der Möglichkeit einer globalen Ausbreitung eines solchen neuen Erregers gewarnt, der genetisches Material von Mensch und Tier vermischt. In der Wissenschaft wird das Schwein als "Mischgefäß für Influenza-Viren" betrachtet, erklärt Loeffler-Instituts-Sprecherin Reinking. Vereinfacht gesagt heißt das: Verschiedene Virustypen können sich im Körper des Schweins verbinden und zu einem neuen Erreger mutieren.

24.04.2009 um 10:18 Uhr

convert swf to fla

von: SourceTec   Stichwörter: swf, decompiler


Zerlegt Flash-Animationen in ihre Einzelteile
Sothink SWF Decompiler zerlegt Flash-Animationen buchstäblich in ihre Einzelteile. Als Ausgangsmaterial verarbeitet die Shareware gleichermaßen SWF- wie auch im EXE-Format vorliegende Flash-Dateien. Einmal in die Software importiert, hat man Zugriff auf alle Elemente solcher Animationen.

Zunächst speichert man das gewünschte Flash-Filmchen aus dem Internet auf die lokale Festplatte. Dafür installiert Sothink SWF Decompiler ein entsprechendes Plug-In für den Internet Explorer. Anschließend lädt man die Flash-Datei in den Sothink SWF Decompiler. Anhand einer in unterschiedliche Kategorien gegliederten Oberfläche lassen sich alle Elemente – etwa Einzelbilder, Sounds, Textfragmente oder Videoclips – einzeln öffnen, betrachten und bei Bedarf exportieren.

Zudem kann man sich ActionScript-Bausteine ansehen. Die wohl interessanteste Funktion von Sothink SWF Decompiler dürfte jedoch der FLA-Export sein. Damit speichert man eine Flash-Datei in ihrer ursprünglichen, manipulierbaren Form und kann diese in Macromedia Flash weiterverarbeiten.

Fazit
Sothink SWF Decompiler richtet sich in erster Linie an Entwickler, Designer und Programmierer. Ohne großen Aufwand kann man mit der Software einen Blick hinter die Kulissen von fertigen Flash-Projekten werfen. Wer jedoch einzelne Elemente aus fremden Flash-Dateien für eigene Zwecke verwenden möchte, sollte sich zuvor die Erlaubnis bei dem entsprechenden Autoren einholen.

• Einschränkungen:
Die Testversion läuft 30 Tage nach der Installation ab. In diesem Zeitraum exportiert die Testversion maximal zwei Elemente pro Kategorie. Zudem unterdrückt der FLA-Export ActionScript.

22.04.2009 um 08:19 Uhr

Google Search erkennt nun auch verwandte Begriffe

von: SourceTec   Stichwörter: Google

Seit Kurzem ist die Google Suche nun dazu in der Lage zu den üblichen Suchergebnissen vermehrt passende (Alternativ-)Vorschläge für verwandte Suchbegriffe zu machen. Im offiziellen Blog von Google heißt es dazu, dass nun eine Technologie eingesetzt werde, die Assoziationen mit verwandten Suchbegriffen besser bewerkstelligen könne, als das bisher der Fall war. Betont wird, dass das den Nutzern von Google dabei helfen solle, schneller und effizienter zu relevanten Suchergebnissen zu kommen, die für sie von Interesse sind. Google versucht also erste Schritte im Bereich der semantischen Suche.
Die neue Technologie soll den Algorithmus der Suchmaschine in insgesamt 37 Sprachen verbessern. Sucht ein User nun beispielsweise nach „Wahrsagen“, versteht Google, dass sich der betreffende User auch für „Tarot“ interessieren könnte. Wer nach „Surfen auf den Balearen“ sucht, kann mit einem Verweis auf Mallorca, Ibiza, Formentera oder Menorca rechnen.
Das sei allerdings erst der Anfang. Durch die Implementierung der neuen Technologie ist für Google lediglich der Grundstein gelegt, auf den noch viele weitere Neuerungen in Richtung der semantischen Suche folgen werden. So revolutionär sich das anhört, so nötig hat Google diese Veränderungen auch. Die Konkurrenz schläft nämlich nicht. Microsoft hat bereits im vergangenen Herbst diverse semantische Technologien in die eigenen Live Search integriert. Die semantische Suche bei Microsoft geht allerdings nur schleppend vorwärts. Alternativbegriffe beispielsweise waren sehr lange Zeit nur für den englischsprachigen Raum verfügbar.
Gefahr für Google lauert unterdes von einer neuen Suchmaschine, die im Mai an den Start gehen soll. Die Rede ist von Wolfram Alpha. Diese neue Suchmaschine entspringt den Händen des bekannten Physikers Wolfram Alpha. Dieser wurde mit seiner mathematisch-naturwissenschaftlichen Software namens „Mathematica“ weltberühmt. Wolfram Alpha soll anders als die bisher bekannten Suchmaschinen funktionieren. Stellt man der Suchmaschine nämlich zum Beispiel eine Frage, dann liefert diese nicht seitenweise Suchergebnisse, sondern eine konkrete Antwort.
Man darf also gespannt auf den Start der „Wundersuchmaschine“ warten.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/510-google-search-erkennt-nun-auch-verwandte-begriffe/

20.04.2009 um 09:29 Uhr

Wer will Windows 7?

von: SourceTec   Stichwörter: Windows

Vor kurzem hieß es noch vom Gartner-Analysten Michael Silver, dass es für Windows 7 wichtig wäre, sich gut zu verkaufen. Der Ruf von Vista sei zu schlecht, Microsoft brauche jetzt ein starkes System. Wie Electronista berichtet, zeigt nun aber eine Studie, dass im nächsten Jahr noch 83 Prozent aller Arbeitsplätze im Unternehmensumfeld noch auf den Umstieg verzichten werden.

Windows 7 basiert weitgehend auf Vista, und daher werden die gleichen Probleme mit XP-Programmen auf dieser Oberfläche erwartet. Unternehmen müssten daher erst auf Updates warten, um ihre teils speziell angepasste Unternehmenssoftware warten, bevor sie umsteigen können. So lange wird selbst bei Rechnerneukäufen die Downgrade-Möglichkeit zu XP oft verwendet werden. HP hatte erst kürzlich durchsetzen können, dieses Angebot weiterhin verkaufen zu dürfen.

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12677

17.04.2009 um 09:26 Uhr

KUNG-FU-FILM "FORBIDDEN KINGDOM"

von: SourceTec   Stichwörter: FORBIDDEN, KINGDOM

Ewige Kindsköpfe

Von Daniel Sander

Schräg, freundlich, kämpferisch: In "The Forbidden Kingdom" treffen die Martial-Arts-Legenden Jackie Chan und Jet Li erstmals in einem Kinofilm aufeinander. Mit erstaunlich unspektakulärem, aber herzerwärmendem Ergebnis.

Lange haben die Fans darauf gewartet, dass die beiden berühmtesten Export-Stars des asiatischen Kampfkunstkinos sich einmal zusammen tun. Gut, dass es endlich passiert ist, denn auch Kinohelden werden nicht jünger. Jet Li wird Ende des Monats 46 Jahre alt, Jackie Chan ist kürzlich sogar 55 geworden - da fällt es nicht mehr ganz so leicht wie früher, während eines doppelten Flugsaltos ein Dutzend Gegner auf möglichst elegante Weise niederzustrecken.

Vom Ruhestand sind die beiden aber noch weit entfernt, und das sieht man ihnen auch in Rob Minkoffs verspieltem Kung-Fu-Film "Forbidden Kingdom" an. Ihre hervorragend choreografierten Martial-Arts-Einlagen sind so flüssig und liebevoll gemacht wie eh und je - wenn auch vielleicht weniger spektakulär als früher.

Unabhängig davon: Ein etwas ambitionierteres erstes gemeinsames Projekt als "Forbidden Kingdom" hätte man den beiden gewünscht, denn der Film ist streckenweise so albern geraten, dass sich schon mancher 16-Jährige zu alt für ihn fühlen dürfte. Mittelpunkt der Geschichte ist der Bostoner Teenager Jason (Michael Angarano), der in seinem chinesischen Lieblingspfandhaus einen mysteriösen Kampfstab entdeckt, den der uralte Ladenbesitzer aber erst herausrücken will, als er wenig später von Jasons Erzfeind Lupo erschossen wird.

Wie sich herausstellt, ist Jason dazu bestimmt, den Kampfstab seinem ursprünglichen Besitzer, einem gewissen Affenkönig, zurückzubringen - weswegen er nach kurzem Handgemenge mit Lupo plötzlich samt Stab in eine ferne asiatische Welt aus anderen Zeiten teleportiert wird, wo der vom bösen Jadekriegsherren versteinerte Affenkönig seit ein paar Jahrhunderten seiner Befreiung harrt. Zu Hilfe kommen ihm dabei der fröhliche Weinfan und Kämpfer Lu Yan (Jackie Chan), eine junge Kriegerin mit dem hübschen Namen Goldener Sperling (Liu Yifei) und ein stiller, aber hilfsbereiter Mönch (Jet Li), die den ungeübten Jason mal eben in die Künste des Kung-Fu einführen.

Aus diversen chinesischen Legenden hat Autor John Fusco sein Drehbuch erklärtermaßen gebastelt, was auch nichts an einer schrägen Ähnlichkeit zu "Der Zauberer von Oz" ändert und auch keine Entschuldigung für den schwülstigen Quatsch ist, den die Figuren manchmal von sich geben müssen. Für einige spaßige Momente sorgt Profi-Clown Jackie Chan, aber spätestens bei der Szene, in der Jet Li ihm ins Gesicht pinkelt (!), vergeht den meisten wohl doch das Lachen.

Sonst bietet "Forbidden Kingdom" freundliche, angenehm brutalitätsfreie Unterhaltung für die jüngere Generation und für das Kind im ein oder anderen Manne. Genre-Fans wird es bei diesem Treffen zweier Giganten sowieso ganz warm ums Herz werden. Vielleicht gibt es ja sogar ein nächstes Mal. Dann aber bitte in einem angemessen gigantischen Umfeld.

 

Von:http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,619208,00.html

16.04.2009 um 07:36 Uhr

SEO Basics – der Trust Rank

von: SourceTec   Stichwörter: seo

Der klassische PageRank sollte eigentlich jedem, der sich nur ein bisschen mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO)beschäftigt, ein Begriff sein. Doch mittlerweile hört man immer öfter vom Trust Rank und auch dass dieser den PageRank abgelöst haben soll. Vereinfacht ausgedrückt soll der Trust Rank ausdrücken, wie sehr Google einer Seite vertraut, was wiederum eine Auswirkung auf die Platzierung der Seite in den SERPs hat.
Eines der Kriterien, die den größten Einfluss auf diesen Trust Rank haben, soll die Linkumgebung sein. Ist es so, dass eine Seite viele Backlinks hat, die bereits als vertrauenswürdig gelten, dann wächst auch die Vertrauenswürdigkeit der Seite an. Umgekehrt verhält es sich so, dass eine Seite, die auf keine derartigen Backlinks verweisen kann, nur einen geringen, oder gar keinen Trust Rank hat.
Als vertrauenswürdige Backlinks gelten vor Allem solche Backlinks, die eine Themenverwandtschaft zur eigenen Seite besitzen. Seiten, die einen niedrigen Trust Rank verursachen sind beispielsweise Seiten mit pornographischem Inhalt, Linkfarmen, oder Seiten, die Maleware – also Schadsoftware – im Internet vertreiben.
Worin besteht nun genau der Unterschied zum herkömmlichen PageRank? Der PageRank gestaltet sich nur aus der Anzahl der Backlinks. Dabei sind Backlinks von Seiten mit einem hohen PageRank gewichtiger, als von Seiten mit einem niedrigen PageRank. Existiert der Trust Rank also wirklich, so wie er beschrieben wird – und es ist sehr wahrscheinlich, dass das der Fall ist, weil eine 10stufige Skala, wie sie der PageRank ist, unzureichend ist, um jede Seite im Internet zu klassifizieren – dann fließen auch noch andere Qualitätsfaktoren mit hinein, als dies beim PageRank ist.
Ob es den Trust Rank nun gibt, oder nicht, Tatsache ist, dass der PageRank nicht mehr die entscheidende Rolle beim Ranking spielt, die er einmal hatte. Ebenfalls von Google bestätigt wurde die Annahme, dass themenrelevante Backlinks sehr wichtig für die Platzierung einer Seite sind.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/category/trustrank/

15.04.2009 um 07:52 Uhr

E-Mail Marketing leicht gemacht!

von: SourceTec   Stichwörter: Mail, Marketing

Schaut man über den Atlantik in die Vereinigten Staaten, stellt man fest, dass E-Mail Marketing in den USA bereits eine weitaus bedeutendere Stellung einnimmt, als das hier zu Lande der Fall ist. Für 80 Prozent der befragten Unternehmer in den USA ist das E-Mail Marketing eines der leistungsstärksten Werbeinstrumente überhaupt.
Wer auch bei uns ein erfolgreiches Online Marketing durch E-Mail betreiben möchte, sollte allerdings zunächst über einige Rahmenbedingungen Bescheid wissen.
Hierzu gehört beispielsweise, dass sowohl beim „Gewinn“, als auch beim Anmieten einer E-Mailadresse das ausdrückliche Einverständnis des Empfängers bestehen muss. Das Confirmed-Opt-In – also das Einwilligungsverfahren bei dem der Nutzer sich nur in eine Liste einträgt, ist rechtlich gesehen bereits bedenklich. Möchte man es wirklich seriös machen, sollte der Nutzer die eingegebenen Daten zusammen mit der Einverständniserklärung noch einmal bestätigen. In den meisten fällen passiert das über eine so genannte Bestätigungs-E-Mail, die vom User retourniert wird und somit als bestätigt zählt (Double-Opt-In). Beachten sollte man auch, dass das Bestätigungsmail frei von Werbung ist, da man sich sonst auf rechtliches Glatteis begeben könnte.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für ein erfolgreiches E-Mail Marketing ist, dem Nutzer die nötige Klarheit zu verschaffen. So sollte die Einwilligungsklausel nicht irgendwie verschleiert sein, sondern dem User soll klar sein, dass die von ihm eingegebenen Daten zu Werbezwecken verwendet werden. Hierzu gehört auch, dass der Nutzer darüber Bescheid weiß, welche Daten wozu und von Wem verwendet werden. Klar dürfte sein, dass das Verstecken der Einwilligungsklausel in den AGB’s ebenso zu vermeiden ist, diese Vorgehensweise ist nämlich mittlerweile schon per Gesetzt verboten.
Zur korrekten Arbeitsweise bei der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten gehört auch ein Datenschutzbeauftragter. Dieser darf kein Mitglied der Geschäftsführung sein. Darüber hinaus müssen so genannte Adressunternehmen die Verfahren, die sie zur Datenverarbeitung verwenden bei der Datenschutzaufsichtsbehörde anmelden und des Weiteren ein Verfahrensverzeichnis führen.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/506-e-mail-marketing-leicht-gemacht/

14.04.2009 um 05:02 Uhr

Die "Apple Steuer" - Endlich bewiesen?

von: SourceTec   Stichwörter: Apple, Steuer

Nicht nur die aktuelle Werbespot-Reihe des Apple-Konkurrenten Microsoft hat bei der eigenen Produktvermarktung vor allem den Gegner im Auge, auch der jüngsten Marketing-Streich zielt knapp auf die Gürtellinie. Denn um den bereits im vergangenen Jahr geprägten und kürzlich wiederbelebten Begriff "Apple-Steuer" mit Leben zu erfüllen, gab Microsoft eine entsprechende Studie bei einem Analysten in Auftrag. Was dabei herauskam mag für manche interessant, für andere schockierend und für einige sogar amüsant sein ... 

Für das fragliche Dokument ließ sich der "Endpoint Technologies"-Analyst Roger Kay beauftragen und stellte auf elf Seiten dar, wieviel Geld ein Endverbraucher beim Kauf von zwei PCs gegenüber der Anschaffung von zwei Macs sparen kann. Im Vergleichszeitraum von 5 Jahren stellt er dabei Kosten für Software, Wartung und Extras wie "MobileMe" mehr oder minder ausgeglichen gegenüber und kommt am Ende zum gewünschten Ergebnis: Überraschung, der Mac ist teurer. Die Familie kann insgesamt 3.000 US-Dollar sparen, wenn sie die PCs kauft.

Microsoft unterlegt mit diesem Dokument den aktuellen Angriff auf Apple und das Bewusstsein der Endkunden mit dem Begriff "Apple-Steuer". Erstmalig wurde dieser im Oktober 2008 aus dem Mund von Microsoft-Vizepräsident Brad Brooks vernommen und kürzlich von Microsoft-Chef Steve Ballmer wiederbelebt. Mit dem vermeintlich objektiven Dokument aus der Feder von Roger Kay sorgte Microsoft zumindest für einige Aufmerksamkeit, ob die Botschaft jedoch beim Endverbraucher ankommt, ist fraglich. Bessere Chancen könnte der Apple-Konkurrent da mit den viel diskutierten Werbespots haben. 

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12667

10.04.2009 um 07:36 Uhr

Microsoft-Studie: 97 Prozent aller E-Mails sind Spam

von: SourceTec   Stichwörter: Microsoft, Studie

Ein Blick in das eigene Postfach verrät: Bei einem Spam-Anteil von 97 Prozent des weltweiten E-Mail-Verkehrs bekommt jeder sein Fett weg. Diese jüngst von Microsoft in einem Sicherheitsreport erhobene Zahl ist noch höher als die bisher erstellten Statistiken, denn sie berücksichtigt auch E-Mails, die es gar nicht erst in den Spam-Ordner schaffen, da sie schon vom E-Mail-Server aussortiert werden.

Immerhin die Hälfte aller unerwünschten E-Mails beschäftigt sich mit der Anpreisung von fragwürdigen pharmazeutischen Produkten, fand Microsoft heraus. Vor allem solche mit Sexualitäts-Bezug schafften es immer wieder, die Server-eigenen Hürden zu überwinden. Nach anderen Untersuchungen liegt der Anteil unerwünschter Post zwar deutlich unter 97 Prozent, aber selbst die konservativen Schätzungen von MessageLabs kletterten im Februar auf 79,5 Prozent. Letztlich wird die aktuelle Tendenz auf ein Wettrennen hinauslaufen: Zwischen der Gerissenheit der Spam-Versender, dem Fortschritt der Filter-Systeme und der Geduld der Nutzer.  

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=12643

09.04.2009 um 09:06 Uhr

Im Kampf gegen Duplicate Content gibt es nun Unterstützung von Google

Die Debatte um den Duplicate Content – oder auf Deutsch: doppelte Inhalte auf einer Seite – will einfach nicht zur Ruhe kommen. Die besagten doppelten Inhalte können sich nämlich negativ auf das Ranking einer Seite auswirken. Das gilt sowohl für doppelte Inhalte auf der Seite selbst, als auch für doppelte Inhalte, die sich auf anderen Seiten befinden.
Duplicate Content auf anderen Seiten entsteht meist dadurch, dass der Content der eigenen Seite geklaut wird und dann auf externen Seiten wieder auftaucht. Diesbezüglich hat Google vor noch gar nicht all zu langer Zeit verkündet, dass die Suchmaschine mittlerweile in der Lage dazu ist, solche „geklauten“ Inhalte zu entlarven und in weiterer Folge nur das Original wertet. Realisiert wird das Ganze dadurch, dass sich der Bot das Erstellungsdatum eines Dokuments ansieht und das Original logischerweise das früheste Erstellungsdatum besitzen muss.
Für die doppelten Inhalte auf der Seite selbst, gibt es nun eine neue Meldung von Google. Im Webmaster Central Blog ist nämlich seit Kurzem nachzulesen, dass Google den Webmastern nun ein Werkzeug an die Hand gibt, mit welchem man den Duplicate Content auf der eigenen Seite begrenzen kann. So viel zur guten Nachricht. Die für viele vielleicht schlechte Nachricht in diesem Zusammenhang ist, dass man in den Quelltext der Seite eingreifen muss. Durch das Einfügen eines gewissen Codes kann man Google nun explizit sagen, welcher der doppelten Inhalte gewertet werden soll. In weiterer Folge erhält diese Seite dann den kompletten PageRank und Trust von Google.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/505-im-kampf-gegen-duplicate-content-gibt-es-nun-unterstutzung-von-google/

02.04.2009 um 04:44 Uhr

The Wedding Anniversary

von: SourceTec   Stichwörter: flash, game

The Wedding Anniversary

erinnert von der Grafik her sehr stark an die Gotmail-Games. Das Spiel ist in 2 Sprachen verfügbar. Items werden per Drag’n'Drop benutzt(grünes Feld). Eine Funktion zum speichern des Spielstandes gibt es auch.

 

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/04/01/the-wedding-anniversary/

01.04.2009 um 09:34 Uhr

Vorteile der CPA Vergütung

von: SourceTec   Stichwörter: Affiliate

Beteiligt man sich bei Affiliate Programmen, dann stehen einem meist mehrere Formen der Vergütung zur Verfügung. Zu nennen wären etwa per Lead, Sale oder
Click. Eine Vergütungsform ist CPA (cost per action), deren Vorteile gegenüber CPC (cost per click) im Folgenden kurz geschildert werden sollen. Kurz vorher noch, was ist CPA? Beim CPA Modell werden immer dann Kosten fällig, wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde. Das kann entweder der Verkauf eines Gutes sein, das Ausfüllen eines Formulars, oder das Abonnieren eines Newsletters.
Der erste Vorteil ist, dass man nicht wirklich eine eigene Website braucht, um Geld zu verdienen. Des Weiteren ist der Support bei den Affiliate Partner Programmen meist deutlich besser als beispielsweise beim AdSense Programm von Google. Nicht nur der Support bei Problemen ist um einiges besser, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten bei gleicher Besucherzahl.

In der Zwischenzeit haben sich auch derart viele Affiliate Partner Programme etabliert, dass man auch für das schwierigste Nischenthema noch einen passenden Partner finden kann. Bei der Gestaltung der Anzeigen hat man ebenfalls entscheidende Vorzüge. So kann die Werbung in den meisten Fällen zu 100 Prozent selbst gestaltet werden. Entscheidend ist auch, dass der Verdienst nicht direkt von der Konkurrenz und deren Anzahl abhängig ist – oder anderen Währungen wie beispielsweise dem Dollar. Merchants sind in der Regel auch dazu bereit auf die Wünsche des Partners einzugehen und gestalten ihre Webseite dementsprechend gut.Wie man sieht, muss es bei Verdiensten im Internet nicht immer gleich die Lösung von Google sein, denn es gibt auch andere – vielleicht sogar bessere – Möglichkeiten.

 

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/499-vorteile-der-cpa-vergutung/