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15.04.2009 um 07:52 Uhr

E-Mail Marketing leicht gemacht!

von: SourceTec   Stichwörter: Mail, Marketing

Schaut man über den Atlantik in die Vereinigten Staaten, stellt man fest, dass E-Mail Marketing in den USA bereits eine weitaus bedeutendere Stellung einnimmt, als das hier zu Lande der Fall ist. Für 80 Prozent der befragten Unternehmer in den USA ist das E-Mail Marketing eines der leistungsstärksten Werbeinstrumente überhaupt.
Wer auch bei uns ein erfolgreiches Online Marketing durch E-Mail betreiben möchte, sollte allerdings zunächst über einige Rahmenbedingungen Bescheid wissen.
Hierzu gehört beispielsweise, dass sowohl beim „Gewinn“, als auch beim Anmieten einer E-Mailadresse das ausdrückliche Einverständnis des Empfängers bestehen muss. Das Confirmed-Opt-In – also das Einwilligungsverfahren bei dem der Nutzer sich nur in eine Liste einträgt, ist rechtlich gesehen bereits bedenklich. Möchte man es wirklich seriös machen, sollte der Nutzer die eingegebenen Daten zusammen mit der Einverständniserklärung noch einmal bestätigen. In den meisten fällen passiert das über eine so genannte Bestätigungs-E-Mail, die vom User retourniert wird und somit als bestätigt zählt (Double-Opt-In). Beachten sollte man auch, dass das Bestätigungsmail frei von Werbung ist, da man sich sonst auf rechtliches Glatteis begeben könnte.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für ein erfolgreiches E-Mail Marketing ist, dem Nutzer die nötige Klarheit zu verschaffen. So sollte die Einwilligungsklausel nicht irgendwie verschleiert sein, sondern dem User soll klar sein, dass die von ihm eingegebenen Daten zu Werbezwecken verwendet werden. Hierzu gehört auch, dass der Nutzer darüber Bescheid weiß, welche Daten wozu und von Wem verwendet werden. Klar dürfte sein, dass das Verstecken der Einwilligungsklausel in den AGB’s ebenso zu vermeiden ist, diese Vorgehensweise ist nämlich mittlerweile schon per Gesetzt verboten.
Zur korrekten Arbeitsweise bei der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten gehört auch ein Datenschutzbeauftragter. Dieser darf kein Mitglied der Geschäftsführung sein. Darüber hinaus müssen so genannte Adressunternehmen die Verfahren, die sie zur Datenverarbeitung verwenden bei der Datenschutzaufsichtsbehörde anmelden und des Weiteren ein Verfahrensverzeichnis führen.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/506-e-mail-marketing-leicht-gemacht/


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