Traffic Magnete, die man nicht unbedingt zum Einsatz bringen sollte
Bei der Suchmaschinenoptimierung – wie auch bei den meisten anderen
Online Marketing Strategien auch – geht es im Großen und Ganzen darum,
den Traffic zu steigern, damit die Ziele einer Seite besser erreicht
werden können.
Dabei gibt es sehr effiziente und weniger effiziente Mittel und Wege
die Traffic Steigerung zu erwirken. Leider sind sehr effiziente Mittel
häufig nicht gerade die empfehlenswertesten, weil man in ein Fahrwasser
kommt, das gegen die Richtlinien von Google verstößt und man so mit
einer Abstrafung bzw. einem Ausschluss aus dem Index stets rechnen muss.
Aus diesem Grund sollen einige dieser Techniken heute vorgestellt
werden, damit man darüber Bescheid weiß, was man lieber nicht machen
sollte, wenn einem eine dauerhafte Optimierung der eigenen Seite am
Herzen liegt.
„Sex sells“. Diese Devise gilt wohl in nahezu allen Sparten des Lebens.
Möchte man sich diese Gegebenheit zu Eigen machen, dann kann das in
zweierlei Hinsichten negative Auswirkungen haben. Auf der einen Seite
kann Google den Zeigerfinger erheben und die Seite abstrafen bzw. aus
dem Index verbannen. So werden die Nutzer, die über die Suchmaschine
auf die Seite kommen – und in der Regel ist das die überwiegende
Mehrheit – in den Keller fallen. Auf der anderen Seite kann der Ruf der
eigenen Seite geschädigt werden, was ebenfalls ausbleibende Besucher
zur Folge hat.
Ebenfalls negativ auf das Ranking einer Seite auswirken kann sich ein
einfacher Linktausch. Das heißt also ein Linktausch von Seite A nach
Seite B und umgekehrt. Einen derartigen Linktausch durchschaut Google
in der Regel all zu schnell und wird nicht gerade beigeistert davon
sein. Intelligenter und gleichzeitig weniger leicht zu durchschauen ist
eine trianguläre Verlinkung. Seite A linkt auf Seite B und Seite B
linkt auf Seite C, oder noch besser: Seite A linkt auf Seite B, Seite C
linkt auf Seite D.
Der Content – also der Inhalt einer Seite – wird bekanntlich immer
wichtiger. Das verleitet Webmaster immer wieder dazu, sich gute Inhalte
aus dem Internet zusammenzusuchen, diese zu kopieren und 1:1 auf der
eigenen Seite einzustellen. Google kann derartigen geklauten Content
ausfindig machen und im besten Fall wird der doppelte Inhalt einfach
nicht gewertet. Im schlimmsten Fall muss man auch hier mit einem
Ausschluss aus dem Index rechnen.
Zu guter Letzt sollte man sich die Konkurrenz nicht zum Feind machen.
Es mag zwar häufig verlockend sein, die Konkurrenz schlecht zu machen
und so eventuell auch den einen oder anderen Besucher zu bekommen,
langfristig gesehen kann das Ganze dann aber auch nach hinten losgehen,
wenn die Konkurrenz zurückschießt. Hier kann unter Umständen ein
„Kampf“ entstehen, der den Großteil der Arbeitszeit und der Ressourcen
in Anspruch nimmt.
Um eine Seite langfristig zum Erfolg zu führen, sollte man sich also
mit sauberen Taktiken beschäftigen und diese effizient zum Einsatz
bringen.
