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01.06.2009 um 08:13 Uhr

Traffic Magnete, die man nicht unbedingt zum Einsatz bringen sollte

von: SourceTec   Stichwörter: Traffic, Magnete

Bei der Suchmaschinenoptimierung – wie auch bei den meisten anderen Online Marketing Strategien auch – geht es im Großen und Ganzen darum, den Traffic zu steigern, damit die Ziele einer Seite besser erreicht werden können.
Dabei gibt es sehr effiziente und weniger effiziente Mittel und Wege die Traffic Steigerung zu erwirken. Leider sind sehr effiziente Mittel häufig nicht gerade die empfehlenswertesten, weil man in ein Fahrwasser kommt, das gegen die Richtlinien von Google verstößt und man so mit einer Abstrafung bzw. einem Ausschluss aus dem Index stets rechnen muss.
Aus diesem Grund sollen einige dieser Techniken heute vorgestellt werden, damit man darüber Bescheid weiß, was man lieber nicht machen sollte, wenn einem eine dauerhafte Optimierung der eigenen Seite am Herzen liegt.
„Sex sells“. Diese Devise gilt wohl in nahezu allen Sparten des Lebens. Möchte man sich diese Gegebenheit zu Eigen machen, dann kann das in zweierlei Hinsichten negative Auswirkungen haben. Auf der einen Seite kann Google den Zeigerfinger erheben und die Seite abstrafen bzw. aus dem Index verbannen. So werden die Nutzer, die über die Suchmaschine auf die Seite kommen – und in der Regel ist das die überwiegende Mehrheit – in den Keller fallen. Auf der anderen Seite kann der Ruf der eigenen Seite geschädigt werden, was ebenfalls ausbleibende Besucher zur Folge hat.
Ebenfalls negativ auf das Ranking einer Seite auswirken kann sich ein einfacher Linktausch. Das heißt also ein Linktausch von Seite A nach Seite B und umgekehrt. Einen derartigen Linktausch durchschaut Google in der Regel all zu schnell und wird nicht gerade beigeistert davon sein. Intelligenter und gleichzeitig weniger leicht zu durchschauen ist eine trianguläre Verlinkung. Seite A linkt auf Seite B und Seite B linkt auf Seite C, oder noch besser: Seite A linkt auf Seite B, Seite C linkt auf Seite D.
Der Content – also der Inhalt einer Seite – wird bekanntlich immer wichtiger. Das verleitet Webmaster immer wieder dazu, sich gute Inhalte aus dem Internet zusammenzusuchen, diese zu kopieren und 1:1 auf der eigenen Seite einzustellen. Google kann derartigen geklauten Content ausfindig machen und im besten Fall wird der doppelte Inhalt einfach nicht gewertet. Im schlimmsten Fall muss man auch hier mit einem Ausschluss aus dem Index rechnen.
Zu guter Letzt sollte man sich die Konkurrenz nicht zum Feind machen. Es mag zwar häufig verlockend sein, die Konkurrenz schlecht zu machen und so eventuell auch den einen oder anderen Besucher zu bekommen, langfristig gesehen kann das Ganze dann aber auch nach hinten losgehen, wenn die Konkurrenz zurückschießt. Hier kann unter Umständen ein „Kampf“ entstehen, der den Großteil der Arbeitszeit und der Ressourcen in Anspruch nimmt.
Um eine Seite langfristig zum Erfolg zu führen, sollte man sich also mit sauberen Taktiken beschäftigen und diese effizient zum Einsatz bringen.

 

von:http://www.seoline.de/seo-blog/


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