Frühlingsrollen und die Gesetze der Schwerkraft

30.06.2012 um 18:11 Uhr

... up she goes again!

von: Spring_Roll   Kategorie: In the Jungle

Aus dem Tal der Zukunftsängste zurück in den Dschungel. Langsam schwinge ich mich an einer Liane höher und höher. Is there intelligent life up there???

Ja ... isses. Aber - zumindest im Falle eines sympathischen Menschen, den ich hier mal als "Datentürsteher" bezeichne (IT'ler werden wissen, was er macht)  - wieder mal ein altes Muster.

Mann im Umbruch. Einer, der gerade im zweiten Jahr "Pause macht". Bezahlt, abgesichert und beneidenswert flexibel in seiner Lebensgestaltung. So einer macht die Nacht zum Tag.Weil er eben morgens nicht aufstehn muss. Der hat seine Zeit verplant. Und in meinen Freizeiten bereits etwas vor. Das wird nicht gehen, so unflexibel wie ich derzeit sein muss ... schade. Eigentlich Quälerei, ihn überhaupt zu treffen.

Ein wesentlich eindeutigeres NEIN an den "rüstigen" Herrn vom Lande, der mir, wenn schon nicht an einer Partnerschaft interessiert, wenigstens Gitarre beibringen will. Danke, aber NEIN Danke.

Wahrscheinlich auch ein NEIN an den hausmännlich begabten Menschen, der etwas rustikaler veranlagt zu sein scheint.

Ein Fragezeichen hingegen für Herrn Incognito, der so viel Angst vor Entdeckung hatte, dass er glatt ein fremdes Bild veröffentlichte. OK, inzwischen ist er gar nicht mehr incognito. Aber immer noch mit Fragezeichen versehen.

 

Es bleibt spannend ... Chips bereit stellen! (Aber nicht mehr heute abend, denn da muss ich Abi feiern. Nicht meines. Aber das einer jungen Frau aus dem Ort, deren Familie "schwierig" ist. Sie war mal mit meinem Patensohn zusammen und hat jetzt ein sehr enges Verhältnis zu dessen Mutter, meiner besten Freundin. Also feiern wir heute Abi :-))

 

 

 

 

27.06.2012 um 22:15 Uhr

Que sera?

Musik: natürlich die blonde Doris ...

Manchmal ist es gut, dass blogigo Einträge nicht speichert. Denn manche Einträge sollte besser niemand lesen. Wie den von gerade eben.

Manchmal fühle ich mich wie in einem Käfig. Den Schlüssel dazu gibt es erst in sieben oder acht Jahren. Und weil jedes Jahr ein bisschen mehr ausbrennt, ist meine größte Angst, irgendwann zu schwach zu sein, um den Käfig zu verlassen, und dann zwar als Herrin meines Lebens, aber als verbitterte, alte Frau in Dorf oder Arbeitsstadt in einer viel zu kleinen Wohnung dahinzufunktionieren.

Wenn es soweit ist, muss deshalb ein einziger beherzter Sprung reichen, um mich aus dieser elenden Mittelmäßigkeit zu befreien.

Ich gehe dann schon mal trainieren ... wenn der Schlüssel kommt, will ich bereit sein.

25.06.2012 um 22:45 Uhr

Es ist kompliziert ...

von: Spring_Roll   Kategorie: Herzliches

Musik: das übliche Montagslied ...

Wenn in einem Profil im Gesichtsbuch der Spruch "Es ist kompliziert" steht, dann ist meist ein heilloses Durcheinander mit reichlich Kollateralschäden gemeint. On and off, Nebenbeziehungen, Affären, halbe Trennungen ... alles wird unter diesem einen Oberbegriff subsummiert. Es IST kompliziert ...

Bei mir steht gar nichts im Gesichtsbuch. Aber es ist kompliziert. Ganz andes kompliziert. 

Kompliziert bin ich. Sind meine Wahrnehmungen und Gefühle. Ist mein Mißtrauen. Ist mein Zurückschrecken vor allem, was mit vergangenen Triggern zu tun hat. Meine offene, bejahende Art ist verschüttet. Das tut weh. Mir am meisten. Aber so lange Narben nicht zuheilen, muss ich mich vor neuen Verletzungen schützen.

In den langen Geh-sprächen mit dem Wandervogel werden oft Erinnerungen wach. Was er erzählt, habe ich oftmals aus der "anderen Perspektive" gefühlt. Mit ganz unterschiedlichen Gründen. Aber das Gefühl, das kocht wieder hoch dabei. Er ist ein "grader" Mensch, der Vogel ... und verbiegt sich gerade höllisch. Hat es bemerkt und versucht, sich zu befreien. Helfen kann ihm dabei niemand ... das geht nur "lleine".

Friends are there for a reason, for a season or for ever.

Hallo, Universum ... ich sehe den Grund und beginne, zu verstehen!

25.06.2012 um 12:17 Uhr

Schwarz-Bunte Gedanken

von: Spring_Roll   Kategorie: Zeit delight

Musik: irgendein Medley natürlich ...

Graf Kröte postete eine schöne Interpretation der Farbe Schwarz, in der ich fern jeden Hangs zu Okkultismus und Mystizismus meine Gründe, schwarz zu mögen und zu tragen, bestätigt fand. Schwarz ist die Farbe der Eleganz und Würde, dabei geheimnisvoll, undurchdringlich und mächtig. So schön habe ich das für mich noch nie zusammengedacht ... aber jedes Mal, wenn ich mich einer Herausforderung stelle, ziehe ich mich wie selbstverständlich schwarz an. Meine Rüstung. Denn ich will dann kein offenes Buch sein, sondern die etwas Distanzierte, die Würdevolle eben, manchmal durchbrochen von einem Stück leidenschaftlichem Rot oder optimistischem Grün. Schwarz ist auch die Farbe der Nacht ... ich mag die Nacht und ihre Ruhe. Die Farbe fruchtbaren Mutterbodens ... Boden ist ALLES. Ohne Boden kein Leben. Wörtlich wie im übertragenen Sinne. Ich bereite gern den Boden für Entwicklungen. Und letztlich auch Schwarz als Farbe des Verstehens ... der Einsicht.

Einen schönen Gruss von der Schwarz-Bunten an alle, die Schwarz mit Trauer und Un-Farbe abtuen ... in UNVERSTÄNDNIS ...

21.06.2012 um 14:18 Uhr

Steigeisen

von: Spring_Roll   Kategorie: Stress und Konsorten

Heute morgen fand ich einen wunderbaren Spruch:

When we're stressed, we eat ice-cream, chocolate and sweets. You know why?
Because "stressed", spelled backwards, is "DESSERTS"!

In diesem Sinne musste gerade nach der gesunden Möhrensuppe eine dicke Nussecke herhalten. Mehr als zwei Stunden "betreutes Denken" (Danke, Anna K. für diesen tollen Begriff!) waren einfach nur anstrengend. Nicht, weil ich nicht regelmäßig in Sitzungen säße, sondern weil das Thema zäh und schwierig ist. Und weil die Konsequenzen der aus den Gesprächen folgenden Entscheidungen für mich und die mich umgebenden Menschen arbeitstechnisch große Probleme bedeuten würden.

Dazu kommt, dass das Süppchen vom Mai wohl inzwischen Anklang bei den zuständigen "Kritikern" fand. Wir sind also gehalten, ab der nächsten Woche einen wesentlich größeren Suppentopf aufzusetzen. Bislang mangelt es aber noch an Köchen, die an der Zubereitung der Suppe mitwirken werden. Küchenchefs mit dicker "Häuptlingsfeder" gibt es ja genügend ... aber es hapert wie üblich an den "Indianern"

Lichtstreif am Horizont: neue Vorhänge!

Denn auch, wenn Frau Rolle gestern eigentlich nur ihre Haushaltsbestände bei den Gebrüdern A auffüllen wollte, fand außer den notwendigen Getränken, den Hygieneartikeln und einigem für Herrn Kühlschrank auch ein Paar hübsche Vorhangschals mit einem gar aparten Blattmotiv den Weg in den Einkaufswagen ... und ein neuer Rucksack, der mich bereits im August auf Reisen begleiten wird.

Fein!

Und: Sorry nach Üfftelstütz ... die Single-Rolle ist derzeit "temporarily unavailable" ... mangels Zeit und in der Hoffnung auf Sommer vorm Balkon.

19.06.2012 um 16:08 Uhr

No milk today

von: Spring_Roll   Kategorie: Familienbande

Musik: gleichnamig ;-)

Keine Milch heute. Im wörtlichen Sinne. Discountereinkauf gerade auf den morgigen Abend verschoben.

Ansonsten? Zähflüssiges Leben. Muddeliges Klima hier am Zellophanfluss. Und zähe Wörterketten auf dem Bildschirm. Ich brauche Luft, Licht, Bewegung ... und unglaublich viel Schlaf. Letzteres liegt wahrscheinlich am Sportpensum.

Außerdem ist es Zeit für eine Veränderung. Mein Schlafzimmer nämlich. Ein Raumtausch mit dem Wohnzimmer und anschliessende Umwidmung in ein Esszimmer scheitert an der Türenlage im jetzigen Wohnzimmer. Der Esstisch steht gut halb im Durchgang zwischen Zimmertür und Balkontür, das große Sofa würde dort verloren aussehen. Also bleibt der abgetrennte halbe Raum neben der Küche Schlafzimmer. An der Größe lässt sich leider nichts ändern. Auch nicht am ungünstigen, schmalen Raumschnitt und der Tatsache, dass kein Standard-Kleiderschrank hineinpasst. Aber an der Gestaltung schon. Und an der Fülle des Krempels, der diesen Mini-Raum füllt.

Schritt 1: Aussortieren ... ich habe viel zu viel Zeug.

Schritt 2: Neuer Schrank in Zimmer von Röllchen Nr. 1 - Schrank für MICH!

Schritt 3: eventuell auch vor Schritt 2: farbliche Umgestaltung. Mein dunkelrot geht mir auf die Nerven ... ich denke, ich wechsle wieder zu hellen Tönen ... irgendwo liegen noch helle Vorhänge, glaube ich. Grün wäre auch fein, aber das würde doch einige Investitionen erfordern. Beige geht, dazu habe ich schon einiges - Tagesdecke, Vorhänge und Kissen vor allem.

Schritt 1 wird das schwerste ... ich kann mich doch so schwer trennen ...

*seufz*

 

18.06.2012 um 07:40 Uhr

Freiheit, Nähe, Distanz

von: Spring_Roll   Kategorie: Herzliches

Musik: I will survive (Gloria Gaynor)

Die Achterbahn hat Spuren hinterlassen. Nach dem Gefühl des Aufatmens kommen die Sinnfragen. Und die ersten Schritte auf andere Menschen zu, dabei immer wieder stolpernd über alte Trigger. Der Mensch ist ein Fluchttier. Die Achterbahnfahrerin hat Angst vor Tempo. Und Angst vor jedem, der sie festhalten will. Da greift sie lieber gar nicht erst nach der ausgestreckten Hand. 

Gemeinsames Gehen ist gut. Mit dem Sicherheitsabstand, der das Etikett "Kumpel" trägt. Das sonntägliche Wandern erfüllt Bedürfnisse. Nach Bewegung, nach Herausforderung, nach Gesellschaft. Aus der Zweckgemeinschaft der Wandernden, lauter Individualisten und daher per se spannender als "Gruppentierchen" kristallisieren sich Menschen heraus, die auf meiner Ebene "mitschwingen". Menschen, die ich ohne dieses Hobby nie kennenlernen würde ... und auch nicht ohne Online, denn die Gruppe ist Teil eines beruflichen "Kontakthofs". Der Wandervogel mit seinem schrägen Humor war der erste, den ich besser kennenlernte. Und daraus wird jetzt gerade ein Grüppchen in der Gruppe. Grüppchen, nicht Paar ... ich betone. Der arme Kerl reibt sich gerade auf dabei, ein totes Beziehungspferd zu reiten ... und ich bin eh zu nichts fähig, was die intellektuelle Ebene verlässt. Grüppchen-Nestwärme tut wohl. Ich hatte nur Bewegung im Sinn und gar nicht beabsichtigt, Freunde zu gewinnen, aber ein, zwei davon könnten es werden. Zum Beispiel die Frau, die der Wandervogel zu einer Grüppchen-Wanderung mitbrachte. Vielleicht auch der Vierte im Bunde ... ein sehr vielschichtiger, ruhiger Mensch, mit dem ich gestern ein tiefes Zug-Gespräch auf der Rückfahrt führen durfte über Lebensfragen. 

Die Hormon-Mädels haben mich in dieser Woche mit ihrem Sitzstreik vor einer Fehlentscheidung bewahrt. Trotz aller Bedürftigkeit ... es ist noch nicht Zeit dafür.

Erphschwester schreibt sinngemäß, sie lasse die "Schönen" links liegen ... kann ich verstehen. Die allzu "Hübschen" und fein zurechtgemachten Männer mit ihren Status-PKW suchen meist auch eine Status-Frau ... stromlinienförmig und ihrem Leben flexibel anzupassen. Aber irgendetwas an IHM sollte schon ansprechen ... als erstes seine Gedanken und sein wacher Geist, aber dann auch irgendetwas, das physisch anzieht. Und sie schreibt von "Selbständigen", die sich als ... ich übersetze aus meiner Wahrnehmung ... "gescheiterte Existenzen" entpuppen. Diesem Phänomen begegnete auch ich oft genug auf meinem Weg als Single-Rolle ... früher und auch jetzt.

Bei Ladybright las ich über Muster ... und die Möglichkeiten, sie zu durchbrechen. Und mit dir, Lady, frage ich mich, wie zur Hölle es funktionieren soll, sich in "ferner liefen" zu verlieben. Wobei das "Rennen wie der Teufel" bei bestimmten Reizen vielleicht sogar noch klappen könnte ...aber der Rest?

Kann aus Geisteshaltung, Respekt und Freundschaft Liebe werden, wenn da vorher keine Anziehung war??? Ich dachte bisher nicht. Und die Male in meinem Leben, in denen Frau Ratio das Verlieben in einen "der ist gut für dich"-Mann steuerte, waren in der Langzeitevaluation nicht erfolgreich ... ok, zwei Röllchen sind ein Erfolg.

Gerechtigkeit für die Hormon-Mädels: die Male, in denen sie steuerten, fuhren wir noch schneller gegen die Wand. 

Auch das Horoskop erwies sich als wenig zielführend: während mein Horoskop bei Steinböcken und Stieren extatisch stöhnt, führten Beziehungen mit mittlerweile drei Männern dieser astrologischen Konstellation bei der sternbildlich jungfräulichen Rolle zu Achterbahnen und schmerzhaften Abstürzen.

Und nun? 

Warum TF glaubt nur jeder, dass das Kennen von Mustern ausreicht, um sie zu ändern???

 

 

 

16.06.2012 um 18:06 Uhr

Leben in lau ...

von: Spring_Roll   Kategorie: Herzliches

Mein innerer Club macht mir Sorgen. Es ist jetzt fast ein halbes Jahr her. Eigentlich Zeit genug, sich selbst wieder zusammenzusetzen und langsam die Fühler nach außen auszustrecken. Aber was machen die Damen? Entweder unkoordinierte Einzelaktionen (ja, Hormon-Mädels, euch meinte ich!) oder schlichte Verweigerung der Zusammenarbeit. Die Resultate sind dann hier zu lesen. Schwärmereien für unmögliche (da vergebene) Männer oder erst neulich ein höchst effizienter Sitzstreik der Hormon-Damen, als Frau Ratio und das Seelchen sich schon auf "grünes Licht" geeinigt hatten. Ladies, so wird das nie etwas! Mal ehrlich, wollt ihr ... wollen WIR ... will ich ... weiter auf Abstand leben? Will ich leben in lauwarm?

Scheint das zu sein, was mein innerer Club als für mich passend erachtet. Hat mich die letzten Monate geschützt. Und nun weiß nicht, was besser für mich ist ... Schutz und Verzicht auf Fühlen oder Fühlen und das Risiko von Verletzung. OK, ihr Hormon-Mädels seid in den letzten Jahren auch arg durchgeschüttelt worden im Wechselbad von himmelhoch jauchzend, wohlig warm und Eisdusche schneidend kalt. Das Seelchen hat auch einiges hinter sich ... aber sie ist da dankbarer, blüht bei Zuwendung sofort auf. Frau Ratio, die ja bis zum Jahreswechsel mehr oder weniger in Narkose war, ist in jähen Aktivismus ausgebrochen. Souverän und effizient hat sie sich um die schniefenden Hormon-Mädels und das zusammengekauerte Seelchen gekümmert, alle aufgepäppelt und die Gefühle und Gedanken sortiert. Frau Ratio war diejenige, die noch benommen vom Narkotikum im Dezember den Notausstiegsschalter drückte und alle im Januar auf die Rettungsrutsche schubste. Frau Ratio war die, die einsprang, als ich nicht mehr reden konnte, als noch einmal alles hochkochte. Sie war auch die, die bei allen Anfällen von Bedürftigkeit die Hormon-Mädels energisch in ihrem Zimmer einschloss und beruhigend auf das Seelchen einredete. Ja, Frau Ratio, ich bin dir dankbar dafür. 

Aber nun, liebe Frau Ratio, könntest du dich einfach mal in deinem Sessel zurücklehnen. Du, liebes Seelchen, kannst dich in die Sofaecke kuscheln in dem Bewusstsein, dass dir nichts passieren wird. Weil ich selbst aufpasse. Weil ich gelernt habe. Weil ich Muster erkenne und vermeide. Und ihr, Hormon-Mädels, solltet einfach mal MEINER Einschätzung vertrauen ... vielleicht nicht diesmal, aber wenigstens in absehbarer Zeit, ja?

Denn Leben in lauwarm ... ist blosses Überleben.

Ich möchte fühlen. Die ganze Skala. 

Wenn ich eine Bitte äussern darf, dann vielleicht nicht ganz so viel eiskalt diesmal. Aber notfalls nehm ich auch das. Nur bitte, bitte, bitte ... Schluss mit lauwarm!

13.06.2012 um 16:07 Uhr

OK

von: Spring_Roll   Kategorie: Schwerkraft

OK ... ich tanze um den heißen Brei herum.

Es geht mir nicht gut. Gar nicht.

Ich sportle bis zum Abwinken, bin einfach nur noch erschöpft und warte auf das Signal, ich dürfe jetzt endlich aufhören mit der Quälerei. Besonders das Radeln strengt mich an. Viel mehr als Laufen oder Walken. Weil es eine ungeliebte Bewegung ist. Weil das Wetter so mies ist. Weil ich lieber im Nassen laufe als zu radeln.

Ich kann nicht mehr ... aber gleichzeitig brauche ich die körperliche Anspannung, um geistig nicht abzudrehen.

Abends bin ich überwach und schaffe es nicht, früh schlafen zu gehen. Morgens fühle ich mit dem Wecker die Eisenbahnschwelle auf dem Kopf und tapere wie betäubt durch die Wohnung. Den ganzen Tag schleppe ich mich durch die Alltagsdinge, bis ich endlich wieder zuhause bin ... und erst dann bin ich plötzlich wach. Und ich habe Heißhunger. Nicht auszuhaltenden Heißhunger.

Mittags esse ich meine Suppe. Kaufe hinterher meine zwei Nussecken (sehr klein, eigentlich nur eine von der Menge her) und um vier Uhr nachmittags könnte ich vor Hunger jemanden anfallen. Und das hört nicht auf bis zum Zubettgehen. Ich esse Salat schüsselweise abends. Und leider auch wieder Schokolade. Zwei halbe Tafeln gestern und vorgestern. Driss ist das.

Ich wünsche mir Pause vom Alltag ... von den vielen, kleinteiligen Dingen, die mich so zermürben.

Mal sehen, ob ich dieses Jahr noch einen Urlaub ganz allein hinbekomme ...

 

13.06.2012 um 15:48 Uhr

Unsortiertes

von: Spring_Roll   Kategorie: Stress und Konsorten

Musik: irgendwas ziemlich chaotisches

Gestern war mir nach Gewalt im Dschungel. Nein ... sie traf keinen männlichen Irrtum. Nur eine Fliege, die bereits seit zwei Tagen mein Büro durchschwirrt. Viele Ärgersekunden und eine lange Besprechung später scheint sie inzwischen eines natürlichen Todes gestorben zu sein ... oder hat den Ausgang durch's Fenster gefunden, was mir ebenso recht ist.

Heute ist einer von den Tagen, die ich lieber im Bett verbringen würde. Umgeben von Kissen, Teetassen und Büchern. Aber es hilft ja nichts ... und so kämpfe ich mich weiter durch die Anliegen des Tages.

Na ja ... wenigstens ist die Fliege weg ...

11.06.2012 um 13:32 Uhr

Nachdenklichkeiten

Über die Kategorie dieses Eintrags habe ich länger nachgedacht. Und sie dann weggelassen. Seit gestern abend ist meine Seele schwer. Der Auslöser war völlig unwichtig. Eine kleine Begebenheit in den Weiten des Dschungels ... U know what I mean.

Aber diese kleine Begebenheit löste ein Unwohl-Gefühl aus. Verlorenheit, Desorientierung, Traurigkeit. Gespenstisch war der gestrige Abend. Unerträglich ruhig, als hielte die Welt den Atem an. Noch nicht mal Postings im Netz. Natürlich weiss ich, dass die vermaledeite EM dazu ihr Teil beitrug. Denn geschätzte 18 Mio sassen vor dem Fernseher. Und ich, die ich jeden Monat meine Rundfunkgebühren zahle, ärgerte mich, dass nichts sehenswertes in selbigem TV kam. Und im Internet war es auch nicht besser. Sogar das Gesichtsbuch schwieg ... ideale Voraussetzungen für eine Sinnkrise à la Rolle.

Und auch ideale Voraussetzungen dafür, im Mailfach aufzuräumen und dabei eine Mail wiederzufinden, die traurige Erinnerungen hochspült.

A propos Spülen: Es wird vermeldet, dass Minna II gestern ihren Dienst antrat. Die Beisetzung von Minna I findet Anfang Juli mit freundlicher Unterstützung der Kreisabfallbehörde statt.

09.06.2012 um 21:55 Uhr

Nichtguckerschutz

von: Spring_Roll   Kategorie: Sommer vorm Balkon

Musik: klassisch, leise, harmonisch

Der Nichtraucherschutz ist gesetzlich verankert, egal was die (nichtrauchende) Frau Rolle davon halten mag. Seit Jahren stehen Raucher beim gemütlichsten Essen auf, um nach draussen  zu gehen, während begleitende Partnerinnen fluchend allein beim Espresso sitzen oder sozial-rauchen, um eben nicht allein zu sein.

Geht frau derzeit in eine Kneipe, ist sie mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Egal ob sie will oder nicht, drinnen oder draussen Platz nimmt ... sie MUSS mitgucken. Und zwar das EINE und nur das EINE. Keine Chance auf Entkommen in eine Nichtguckerzone und noch weniger Einfluss auf das, was geguckt wird. Verraten und verkauft in einem Land der Gucker und leider auch Gröler und Lärmer.

Und hier mal ein paar Fragen an ... wen auch immer?

Wie würdet ihr schauen, wenn jemand bei der Bestellung des Tischs im Restaurant verlangte, dass Sonntags um 20.15 das "Schmachtkino" im Öffentlich-Rechtlichen Sender Nummer 2 eingeschaltet würde?

Und wie reagieren, wenn ein Wirt das Festival der deutschen Kinderchöre einschaltet?

Wie, wenn eine Gruppe Senioren in der Fußgängerzone laut Volkslieder singend die Straße verstopft?

Wie, wenn an einem ganz normalen Abend jemand Kuhglocken vor Eurem Balkon läutet?

Wie, wenn die Party nebenan lang und laut wird?

 

Unverschämt? Ja klar ...

 

Nur den Fussballfans wird ähnliches Verhalten verziehen ... denn sie sind viele.

Und Menschen, die darauf keine Lust haben, müssen sich dafür im Freundeskreis fast entschuldigen. Und drei bis vier Wochen auf soziales Leben ausserhalb der eigenen Nichtguckerschutzzone tunlichst verzichten.

 

Ich tue hiermit kund, dass mir dieses "Grossereignis" gestohlen bleiben kann! Und das nächste in zwei Jahren erst recht. 

Kennt zufällig jemand ein ruhiges, hübsches Urlaubsziel ohne Fernsehempfang??

 

 

08.06.2012 um 07:29 Uhr

'lleine!!!

von: Spring_Roll   Kategorie: Lauf-Lust

Wer mit dem Titel dieses Eintrags noch kämpft, hat(te) hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit Kleinkindern zu tun. Wenn so ein Zwerg gerade etwas gelernt hat, dann WILL er oder sie es auch üben. Ist ja auch richtig und wichtig. Kann bloss die Umgebung nerven bis zur Weissglut, wenn die Zeit und die Geduld für das verständlicherweise andere Tempo des Zwergs nicht reichen. Ich denke da an Mütter, die brüllenden Buggyinhalt zur U-Bahn schieben oder im Kopf schon die Entschuldigung für den Chef und die 20köpfige japanische Delegation formulieren, während Zwerg im Kindergarten-Entrée Schleife bindet mit unendlicher Ruhe.

"lleine" auf die erwachsene Art gibt es bei mir in den letzten Monaten immer wieder. Ich probiere mich aus. Will Dinge schaffen. Ohne Hilfe. Wie neulich, in den Ardennen. Wie gestern. Und wenn die schwankende Planke über dem Bach nicht geht, dann eben durch das Bachbett. Gestern war klettern angesagt. Nur ein kurzes Stück. Der Wandervogel hat gesehen, dass mir nicht wohl dabei war. Aber mich hat der Ehrgeiz gepackt. Also habe ich "lleine" signalisiert und es versucht. Und geschafft. Deser einen Sache und dieser Angst musste ich mich stellen ... "lleine".

Ja ... ich kann "lleine". Inzwischen sehr vieles. Aber ich will nicht immer. Manchmal tut es nämlich auch ganz gut, ein Stück "gefahren zu werden" oder Hilfe bei einer komplizierten Schleife zu bekommen. Der Unterschied zum Kind ist, dass ich mir heute aussuche, bei wem ich "lleine" will und von wem ich etwas annehmen kann. Wie von bester Freundin und ihrem Mann, die meine neue Minna abholen werden. Die Hand des Wandervogels habe ich übrigens an anderer Steilstelle auch nicht verschmäht ... denn Ausprobieren der eigenen Fähigkeiten ist eine Sache, Dummheit eine andere.

Übrigens mag es die eine oder den anderen interessieren, dass dieser Eintrag nicht in den Single-Dschungel fällt ... der hat zurzeit nämlich Ruhetag. Nicht, weil Frau Rolle zur Duo-Rolle mutiert wäre - das mitnichten -, sondern wegen akuter Unlust auf die Rituale der Verpartnerung. 

Ich glaub' im Moment will ich lieber ... "lleine!"

 

05.06.2012 um 07:02 Uhr

Zielgerichtete Werbung????

Da gucke ich gerade rechts neben das Eingabefeld und sehe die zielgruppenaffine Werbung des Tages. Partner-Kontakthof mal wieder. Nicht ungewöhnlich. Aber diesmal eine religiös gebundene ... Anhänger des Propheten unter sich. Ok, es gibt auch christliche Kontakthöfe im Internet. Die fielen bei mir dann auch bis auf die Tatsache, dass Wiederverpartnerung nach Trennung unerwünscht wäre, schon eher unter Zielgruppe.

Ein Rätsel ist mir auch, dass die Single-Dschungel-Lichtung meines mehr oder weniger Vertrauens mich ständig auf eine Seite namens Paulchens Mutter schickt. Verdammt, ich bin näher an der 5 als an der 4 ... warum zum Teufel sollte ich mich jetzt noch für Schwangerenthemen und Kleinkindfachsimpelei interessieren? Die Marketingstrategen der Lichtung glauben es aber penetrant. Genauso wie sie aus meiner Weigerung, Markenstatements abzugeben, eine Neigung zu einer Seite namens Stern-Neuigkeiten, die mir schallend die neuesten C-Promi-Gerüchte ins Ohr trötet, interpretiert. Da mich weder die Praaaaaada-Handtasche noch das Abendkleid eines Ex-Girlgruppen-Mädels interessiert ... sorry, Werbejungs und -mädels, daneben!

Kopf schüttelt

die 

Rolle

03.06.2012 um 23:14 Uhr

Plan B ...

von: Spring_Roll   Kategorie: Lauf-Lust

Herrn Lennon zitiere ich stets sehr gerne ... Life is what happens while you're busy making other plans.e

Und genau das geschah heute morgen. Frau Rolle dankte ihrem Schöpfer für das Stellen eines Weckers, ohne den sie locker weitergeschlafen hätte und präparierte sich ab 8.30 h für anstehende Aufgaben sprich eine Wanderung in einer schönen Gegend. Gegen 9.30 h hatte Frau Rolle dann endlich den zweiten Socken gefunden, Stullen geschmiert und Tee gekocht. Mit selbigem kurzer Boxenstopp am PC, nur mal schauen, was im Single-Dschungel und im Gesichter-Buch so los ist. Schliesslich fuhr der Zug um 10.11 und am Bahnhof zwei Dörfer weiter wartete Wanderkumpel mit Auto zur Weiterfahrt. Deshalb erntete die Mail des Wandervogels erstmal staunende Verblüffung im Rollengesicht. "Es gibt kein schlechtes Wetter, komme dann gleich bei dir vorbei?". Ein Blick in die Wanderplattform klärte zumindest den ersten Teil auf: die Wasserscheu-Fraktion hatte die geplante Wanderung storniert. Einen Anruf beim Wandervogel und 90 Minuten später waren wir beide auf der Strecke. Und was für einer Strecke. 6 Stunden waren wir unterwegs. Kaum Pausen und unglaublich viel entdeckt und fotografiert im Wald. Die größte Entdeckung des Tages hat der Wandervogel allerdings nicht in seiner Kamera. Nämlich die, dass ich mit diesem Mann einfach gern befreundet bin. Und dafür war dieser Tag über die schönen Naturerlebnisse hinaus sehr, sehr gut.

Röllchen 1 ist dann heute abend auch wohlbehalten wieder eingetrudelt. Vom Segeln. Und nun ist landkrank. Selbst schuld ... denn die Reisetabletten wollte Röllchen ja partout nicht nehmen!

 

02.06.2012 um 07:42 Uhr

Liebe in den Zeiten der Reizüberflutung

von: Spring_Roll   Kategorie: In the Jungle

Musik: Nina Hagen: Ich glotz TV ...

"Ich kann mich gar nicht entscheiden ... es ist alles so schön bunt hier" sang Frau H vor über 30 Jahren schon. Und damals gab es gerade mal 5-7 Sender ...

Heute blättere ich den Männerkatalog auf ... 24.592 Singles anwesend. Wenn ich davon ausgehe, dass etwa die Hälfte männlich ist ... ok ... gut 12.000. Dummerweise auf 16 Bundesländer verteilt. Davon kommen eigentlich nur zwei halbe infrage. Aber immerhin ... meine Suche (siehe Eintrag vor ein paar Tagen) ergibt 124 Männer, die gleichzeitig mit mir im Katalog blättern.

Und damit kommen wir zum springenden Punkt. Während ich nämlich die Beschreibungen lese und erfahren möchte, wes Geistes Kind sich hinter dem Profil verbirgt, schauen meine männlichen Mit-Dschungler sich das Bild an, halten es für "nett" und schreiben "nett". Leider für mich ein intellektuelles Gruselkabinett. Wer lesen kann, wäre klar im Vorteil ... wer denken kann, noch mehr.

Ich habe Konsequenzen gezogen. Ein harscher Text. Und das "nette" Bild ist jetzt weg. Jetzt geht nur noch LESEN. Bekomme ich halt weniger Post ... aber dafür vielleicht richtigere ...

 

01.06.2012 um 10:59 Uhr

Einstein ist nur einen Klick entfernt ...

von: Spring_Roll   Kategorie: Error (m)

Musik: ZAZ ... JE VEUX

"Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matthäusevangelium)

In unserer säkularisierten Welt scheinen Internetbörsen der Sammelpunkt der mühselig-beladenen Menschen und insbesondere Männer zu sein ... und irgendwo im Single-Dschungel führt ein Wegweiser anscheinend striktemang in Frau Rolles Posteingang.

Huhu nach Üfftelstütz ... hol schon mal die Chips raus, es wird kurzweilig:

Der frustrierte Freundschaftssucher

Er schrieb mich an. Lang, weitschweifig und mit dem Anliegen, doch erst einmal eine Freundschaft zu führen, um dann zu sehen, ob mehr daraus wächst. Ich öffnete sein Profil. Er sah aus wie ein Milchbubi auf seinem Bild. Sehr, sehr brav. Im Profiltext gab er aber den wilden Mann, verbunden mit dem strikten Hinweis, er habe jetzt genügend Kontakte. Ich nahm mir die Zeit für eine Antwort ... Kernbotschaft: Freunde habe ich bereits ... und für eine blosse Kumpelfreundschaft fahre ich nicht zwei Stunden Zug. Außerdem merkte ich an, dass das Rollen-Leben sich manchmal recht international zu gestalten pflegt. Die Rolle ist halt einer von den Menschen, die auch nachts um vier geweckt noch druckreif ausländisch reden kann und mag. Ich erhielt noch eine Antwort. In haarsträubendem Englisch. Da hatte wohl jemand einen sehr quengeligen Mr. Need im Nacken ...  ENDE

Der Waidwunde

Der Waidwunde goutierte mein Profil und sprach davon, dass er mein Interesse wecken wolle. Leider war sein Profil bis auf ein nichtssagendes Bild leer. Was also sollte meine Neugierde wecken, fragte ich mich und auch ihn. Seine Antwort war gespickt mit Ausrufezeichen. Gerne verrate er mehr über sich, aber nur der Frau, die sich wirklich und ohne wenn und aber für ihn interessiere. Wir könnten ja telefonieren ... Mich ritt der Teufel und derselbige biss sich selbst in den Stert. Wie, fragte ich ihn, soll sich eine Frau allein anhand eines Fotos für einen Menschen interessieren? OK, meine Fragensalve war gemein. Und die Anmerkung, dass seine letzte Mail mehr als defensiv klinge, traf auf den Punkt. Ich "hatte" ihn. Ob ich Psycho-Profi sei, wollte er wissen ... denn in der Tat sei dies und das zutreffend. Eine Antwort war ich ihm dann noch schuldig ... nämlich die, dass eine Frau, die gerade ihr Selbst wieder stückchenweise zusammengesetzt hat, sich definitiv keinen Mann aussuchen wird, der ihr einen dicken Rucksack mit Alt-Problemen auflädt ...

Die abstruseste Begegnung der letzten Wochen war aber kein "Problemfall". An einem späten Abend begegnete mir ein Südeuropäer im Chat. Er schrieb seltsames Deutsch. Ich sortierte ihn schon fast in die Übersetzungsprogramm-Fraktion, liess mich dann aber doch auf Sk*ype ein, da er in einem arabischen Land beruflich unterwegs war. Als er die Webcam einschaltete. war alles aus. Da saß ... ALBERT EINSTEIN ... Rolle on the floor laughing. Er schreibt mir immer noch ab und zu. Aber bei mir geht da einfach nichts ... und eine Beziehung, die sich hauptsächlich auf Sk*ype abspielt, ist auch nichts für Frau Rolle.

Irgendwie ... gefällt mir in diesem Männerkatalog gar niemand so richtig. Ehrlich gesagt überlege ich, ob ich mein Profil schließe oder zumindest stilllege für eine Zeit. Der innere Club, getrieben von der Agitatorin im Hintergrund, Ms. Need, ist uneinig. Das Seelchen hängt immer noch dem Wandervogel hinterher. Zumal der sich heute nacht in einen seltsamen Traum eingeschlichen hat. Wir saßen auf altmodischen Metallklappstühlen ... die Sorte, wo die Sitzfläche aus drei bis vier "Brettern" besteht ... übereck an einem Tisch. Seine Freundin (der ich nie begegnete) saß neben ihm, andere Leute neben mir. Plötzlich zieht er mich vom Stuhl, bis mein Oberkörper kopfüber fast den Boden berührt und wir fallen ... aber nicht auf den Boden, sondern auf eine Art Strandmatte mit einer bunten Bettdecke drauf ... einer Art Quilt. Als wir uns dort wild küssen, während alle auf uns herunterstarren, werde ich wach. Seltsamer Traum. Nur das Seelchen hat so ein zufrieden-verträumtes Lächeln in den Mundwinkeln. Die Hormon-Mädels hingegen sind wie die Tigerinnen im Käfig hinter ihrer baufälligen Speichertür. Irgendwas müssen die genommen haben ... haben wir wohl Ms. Need nicht gründlich genug gefilzt. Also habe ich gestern abend in den sauren Apfel gebissen und auf einer ausländischen Internetseite bestellt. Jede Menge Endorphinpräparate und einen sehr stabilen Satz Fussketten für die Mädels. Und Frau Ratio? Die schaut sich das ganze Spektakel von der Seite an ... und würde auch gern mal wieder so richtig beeindruckt sein ...

Aber wie sagte schon die jugendliche Rolle mit 16: Mit den Männern ist das wie mit der Wolle ... aus Polyacryl kannst du nun mal keinen Seidenpulli stricken!