SUPERmom on air

18.11.2007 um 14:18 Uhr

Es weihnachtet sehr (2. Teil)

von: supermom   Kategorie: Verflixt und zugeNÄHT...   Stichwörter: stricken, socken, wollmeise, knitty

Leider rückt Weihnachten unaufhaltsam immer näher! Traurig

Superdad wünscht sich ein Paar selbstgestrickte Socken (ich finde es gut, wenn Menschen genügsam sind...) und so habe ich im Netz gesucht und bin bei Knitty fündig geworden. Die Thuja socks sollten es werden und da ich schon vor einiger Zeit das entsprechende Garn bei der Wollmeise bestellt habe, konnte ich diese Woche anfangen und heute ist die erste Socke fertig geworden. Nur die Spitze habe ich anders gestrickt, nämlich als Sternchenspitze.

Die Wolle läst sich wunderwar verstricken (nachdem ich einen Abend fluchend damit verbracht habe, sie zum Knäuel zu wickeln und mich dabei hoffnungslos verheddert habe - gibt es da einen Trick?) und fühlt sich einfach nur gut an.

Meine Freude wird nur dadurch getrübt, dass ich - da Superdad nicht einbeinig ist - noch eine Socke stricken muss, bevor ich die veilchenblaue Wolle für mich verarbeiten darf...

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenmad schreibt am 21.11.2007 um 11:55 Uhr:das mit dem wickeln ist in der tat so ´ne sache...
    also, du mußt auf jeden fall eine zweite person haben, die die wolle hält und spannt.
    wahlweise geht das auch mit zwei stühlen, aber mangels spannung halt nicht ganz so gut.
    ich hab sie auch schon mit den füßen gehalten und mit den händen gewickelt. (frag nicht, du willst das nicht wissen....!)

    und natürlich muß der strang "richtig" geöffnet werden, sonst ist chaos von vorneherein vorprogrammiert.
    WIE man den richtig öffnet weiß ich auch nach 20 wollmeisen immernoch nicht. ich mach immer ene-mene-muh... das gibt mir eine 50%ige chance, das richtige ende zu erwischen.
  2. zitierenHaifischhappen schreibt am 22.11.2007 um 15:30 Uhr:Der Trick ist wirklich das Straffhalten. Ich hatte letztens zwei Stränge Lacegarn von der Wollmeise - über 1000 Meter, die ich zu zwei Knäuel wickeln musste. Mein GöGa hatte kein Bock seine Hände zu opfern. Erst auf den letzten Metern konnte ich ihn mit einem großen HINT HINT auf die Anstrengungen denen ich meine Arme sonst aussetzen muss dazu bringen, Hand anzulegen.

    Ich hatte bei meinen beiden Strängen Glück mit dem Öffnen. Vor Jahren hatte ich mal Pech mit einem Strang und bin fast verrückt geworden. Da hatte ich den inneren Faden erwischt *seufz*

    Schöne Socken übrigens :)

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