Toskana

05.09.2011 um 13:17 Uhr

Das Klima in der Toskana

von: Italienurlauber   Stichwörter: Toskana, Italien, Urlaub

Generell herrscht in der Toskana ein gemäßigtes bis subtropisches Klima, allerdings gibt es natürlich zahlreiche regionale Unterschiede. So herrschen an der Küste mildere Temperaturen als in den Bergen, wo es generell kühler ist und auch mehr regnet.

Die Sommer sind warm und trocken und vor allem in den Flussebenen ist es heiß und schwül. Angenehmer sind die Temperaturen im Sommer in den höher gelegenen Ortschaften wie Volterra, San Gimignano oder Siena und auch im Bereich der Küste, wo eine Brise vom Meer für Kühlung sorgt. Im Winter sind die Temperaturen mild, Schneefall gibt es meist nur auf den höchsten Gipfeln des Apennin. Am regenreichsten sind die Monate Oktober bis März.

Je nach geplantem Charakter des Urlaubs kann man die beste Reisezeit für sich auswählen: Für einen Strandurlaub sind die Sommermonate von Juni bis September natürlich am besten geeignet, wohingegen diese Monate für einen Kultururlaub eher nachteilig sind.

Die Temperaturen in den Städten, vor allem in Florenz, sind im Hochsommer fast unerträglich heiß und schwül. So bietet sich für Stadtbesichtigungen eher der Frühling oder der Herbst an, dann sind die Temperaturen weitaus angenehmer und es herrscht auch weniger Trubel rund um die bekannten Sehenswürdigkeiten.

Wer gar keinen Trubel möchte, kann natürlich auch im Winter reisen - in Florenz liegt die durchschnittliche Tagestemperatur im Januar immerhin bei 8°C. Für Naturfreunde eignet sich besonders das Frühjahr als ideale Reisezeit, die Natur steht in voller Blüte und ist saftig grün. Der Spätherbst bietet sich für Wanderungen an und lockt auch mit typischen kulinarischen Genüssen: es ist die Zeit der Trüffelsuche, der Olivenernte sowie der Weinlese.


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