Trollfutter

28.05.2017 um 09:55 Uhr

Lieblingszitate

Das GUTE LEBEN beginnt, wenn man die Fähigkeit dem Unausweichlichen auszuweichen perfektionierte.

 

Marcus H.

27.05.2017 um 16:19 Uhr

Angst

wie kam blos die ganze Angst in diese Welt. Soooooo viele arme Seelen die mit Angst vor der Angst umherwimmern, ich verstand das nie, aber es macht mich regelmässig tottraurig diesem Trauerspiel immer wieder und wieder beizuwohnen.

25.05.2017 um 01:10 Uhr

Niva

Musik: https://m.youtube.com/watch?v=WkjX_k5W7Qw

ok Baby, wenn De magst, ich hab 3 Monate Arbeit für n kreativen Kopf, erstmal. Mach mir n Angebot und lass uns das von Angesicht zu Angesicht auskaspern....... also von Graf zu Prinzessin. 

Je nach dem wie sich die Dinge entwickeln, vielleicht länger. Und stell mir bitte mal den Kronprinzen vor. Der ist doch auch n helles Köpfchen, oder? Mit klugen Leuten kann man etwas basteln. Und keine Sorge, mir sind die Sitten des Hochadels wohlvertraut ...... *g*

............ dies ist ausnahmsweise mal kein Trollfutter! 

21.05.2017 um 10:46 Uhr

Bildung

Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt. Ich weiss zwar nicht wer dafür zuständig ist Gutes von Bösem zu scheiden, es also definiert, aber ich finde mich mit meiner Denkweise gar oft unter den Bösen, was mir aber einerlei bleibt.

Wenn ich Bewerbungsgespräche führe, dann taste ich die Bildung der Bewerber ab, Schule, Zertifikate, Zeugnisse, etc interessieren mich eigentlich gar nicht, aber dieses Gelaber über solchen Unsinn ist die Vorbereitung auf meine, möglichst überraschend vorgetragene Frage: UND WAS KÖNNEN SIE WIRKLICH GUT? Die verbale Antwort auf diese Frage ist zweitrangig, der Gesichtsausdruck beim Gegenüber ist die wirklich interessante Antwort. Der zeigt mir mit wem ich es zu tun habe. Hier scheiden sich die Kleingeister von den Universaldilettanten, letzere stelle ich immer gerne ein, die sind zwar schwerer zu führen, aber erzielen auf Grund ihrer universelleren Denkweise wesentlich bessere Ergebnisse, aber diese Leite sind soooo selten, unser Bildungssystem unterdrückt freie Geister, ängstliche, beherrschbare Fachidioten generiert es. Mit denen ist nix zu verdienen. Wie soll jemand, der sich selbst nicht erkennt Probleme lösen?? Unsere Söldnergesellschaft hat den Söldnern das "Denken" aberzogen, aber verwöhnte, konsumorientierte, konfliktscheue, daddelsüchtige Kleingeister werden den Wohlstand hier in Westeuropa nicht verteidigen können.

 

Mir graut davor von solchen Menschen zu Tode gepflegt zu werden. 

20.05.2017 um 18:12 Uhr

Selbst

Musik: https://m.youtube.com/watch?v=1V_xRb0x9aw

Was ist das "SELBST" anderes als ein Produkt mühseliger Bildung? Das was einem als Selbst anerzogen wird, also die erwünschte Denk- und Handlungsweise ist doch eine Zumutung. Wir sind unsere Grenze, so profan ist das. Wir, also jene die aus mir herausschauen, wissen auch nicht so genau wie wir hier in dieser fehlbaren Hülle landeten, aber noch gehts uns blendend. Wir regieren uns selbst und lachen uns über "Die da draussen" kaputt, aber nur weil wir aus eigener Anschauung erkennen wie lächerlich das da draussen ist, waren wir alle doch selbest einst draussen, gell Mam, Bub, Grossvater, Oma, Omi, Schwester, Bruder, Frau, Meister, Lebensgefährtin ........... und all Ihr anderen die mein Ich bildeten.

Wir? Das sind doch nur die Ereignisse die ich wahrnehme, ein gar tödliches Unterhaltungsprogramm, man sollte es schon überdauern wollen um es zu mögen *g*

19.05.2017 um 13:01 Uhr

Verlogen

An manchen Tagen, so wie gestern und heute, da sich der Graf unter Seinesgleichen bewegt, spüre ich wie verloren ich doch für diese verlogene Gesellschaft bin. Es macht mich nur noch tieftraurig wie dieser beschissene, neureiche, ungebildete Adel über sich und die Welt denkt. Ausgequetscht wird das Volk, und entweder man spielt mit oder wird als merkwürdiger Sonderling ausgegrenzt. Erstaunlich wie weit die monitäre Entmenschlichung in diesen Köpfen fortgeschritten ist. Eigentlich will ich damit nichts zu tun haben, aber es gehört zu meiner Profession dieses Haifischbecken zu durchschwimmen.

16.05.2017 um 23:21 Uhr

Wir sind

mehrere Personen die sich einen Namen und Körper teilen. Ihr auch, oder? 

 

 

 

 

 

12.05.2017 um 22:58 Uhr

Rilke

Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. 
Wir ordnens wieder und zerfallen selbst. 

 

 

12.05.2017 um 08:43 Uhr

Glückwunsch zum Geburtstag

Na Bub, heut mal wieder Geburtstag. Natürlich gratuliere ich Dir wie immer nicht, Du feierst ja auch nicht, wie immer schon. Statt dessen liegst Du faul in der Urne rum und schweigst vor dich hin. Früher warst Du nicht ganz so verschwiegen, hast wenigstens mal n Bier rausgerückt, aber es sei Dir verziehen, als Häufchen Asche kann man halt nicht mehr so wie man will.

 

Ich vermisse Dich, gar sehr.

10.05.2017 um 20:15 Uhr

Opportunismus

ist die Fähigkeit die günstigste Gelegenheit wahrzunehmen um den geeigneten Bock zu schiessen. Beim Bock auf Bockspringen zeigt sich mein Bock zwar bockig, allein was bleibt dem Grafen übrig? Verbündete versuchen mal wieder oppositistische Spielereien, ich hab zwar so gar keinen Bock darauf, aber ich mach mit, den Bock schiess ich .......

02.05.2017 um 20:04 Uhr

Mein Glaube

Solange man weiss, dass man nicht weiss, weiss man alles was man wissen sollte.

27.04.2017 um 08:59 Uhr

Woran Menschen glauben

[I. Teil] 
"Zu den Menschen zu gehören, die ihre besten Kräfte der Betrachtung und Erforschung objektiver, nicht zeitgebundener Dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere Gnade. Wie froh und dankbar bin ich, dass ich dieser Gnade teilhaftig geworden bin, die weitgehend vom persönlichen Schicksal und vom Verhalten der Nebenmenschen unabhängig macht. Aber diese Unabhängigkeit darf uns nicht blind machen gegen die Erkenntnis der Pflichten, die uns unaufhörlich an die frühere, gegenwärtige und zukünftige Menschheit binden.

Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen, warum und wozu. Im täglichen Leben fühlen wir nur, dass der Mensch um anderer willen da ist, solcher, die wir lieben, und zahlreicher anderer, ihm Schicksalsverbundener Wesen.

Oft bedrückt mich der Gedanke, in welchem Maße mein Leben auf der Arbeit meiner Mitmenschen aufgebaut ist, und ich weiß, wie viel ich Ihnen schulde.

Ich glaube nicht an die Freiheit des Willens. Schopenhauers Wort: 'Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will', begleitet mich in allen Lebenslagen und versöhnt mich mit den Handlungen der Menschen, auch wenn sie mir recht schmerzlich sind. Diese Erkenntnis von der Unfreiheit des Willens schützt mich davor, mich selbst und die Mitmenschen als handelnde und urteilende Individuen allzu ernst zu nehmen und den guten Humor zu verlieren.

Nach Wohlleben und Luxus strebte ich nie und habe sogar ein gut Teil Verachtung dafür. Meine Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit hat mich oft in Konflikt mit den Menschen gebracht, ebenso meine Abneigung gegen jede Bindung und Abhängigkeit, die mir nicht absolut notwendig erschien.

[II. Teil]
Ich achte stets das Individuum und hege eine unüberwindliche Abneigung gegen Gewalt und gegen Vereinsmeierei. Aus allen diesen Motiven bin ich leidenschaftlicher Pazifist und Antimilitarist, lehne jeden Nationalismus ab, auch wenn er sich nur als Patriotismus gebärdet.

Aus Stellung und Besitz entspringende Vorrechte sind mir immer ungerecht und verderblich erschienen, ebenso ein übertriebener Personenkultus. Ich bekenne mich zum Ideal der Demokratie, trotzdem mir die Nachteile demokratischer Staatsform wohlbekannt sind. Sozialer Ausgleich und wirtschaftlicher Schutz des Individuums erschienen mir stets als wichtige Ziele der staatlichen Gemeinschaft.

Ich bin zwar im täglichen Leben ein typischer Einspänner, aber das Bewusstsein, der unsichtbaren Gemeinschaft derjenigen anzugehören, die nach Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit streben, hat das Gefühl der Vereinsamung nicht aufkommen lassen.

Das Schönste und Tiefste, was der Mensch erleben kann, ist das Gefühl des Geheimnisvollen. Es liegt der Religion sowie allem tieferen Streben in Kunst und Wissenschaft zugrunde. Wer dies nicht erlebt hat, erscheint mir, wenn nicht wie ein Toter, so doch wie ein Blinder. Zu empfinden, dass hinter dem Erlebbaren ein für unseren Geist Unerreichbares verborgen sei, dessen Schönheit und Erhabenheit uns nur mittelbar und in schwachem Widerschein erreicht, das ist Religiosität. In diesem Sinne bin ich religiös. Es ist mir genug, diese Geheimnisse staunend zu ahnen und zu versuchen, von der erhabenen Struktur des Seienden in Demut ein mattes Abbild geistig zu erfassen."

Einstein Signatur, 1932

 

25.04.2017 um 13:33 Uhr

Na wer schreibt denn so etwas??

Stimmung: Orakelnd😂😂😂

 

 1

Müßiggang ist aller Psychologie Anfang. Wie? wäre Psychologie - ein Laster?

 

2
Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut

 

zu dem, was er eigentlich weiß... 3

Um allein zu leben, muß man ein Tier oder ein Gott sein - sagt Aristoteles. Fehlt der dritte Fall: man muß beides sein - Philosoph.

4

»Alle Wahrheit ist einfach.« - Ist das nicht zwie- fach eine Lüge? - 

 5

Ich will, ein für allemal, vieles nicht wissen. - Die Weisheit zieht auch der Erkenntnis Grenzen.

6

Man erholt sich in seiner wilden Natur am besten von seiner Unnatur, von seiner Geistigkeit...

7

Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen? -

8

Aus der Kriegsschule des Lebens. - Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

 9

Hilf dir selber: dann hilft dir noch jedermann. Prin- zip der Nächstenliebe.

10

Daß man gegen seine Handlungen keine Feigheit begeht! daß man sie nicht hinterdrein im Stiche läßt! - Der Gewissensbiß ist unanständig.

11

Kann ein Esel tragisch sein? - Daß man unter einer Last zugrunde geht, die man weder tragen, noch ab- werfen kann?.. Der Fall des Philosophen.

12

Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie? - Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer tut das. 

 13

Der Mann hat das Weib geschaffen - woraus doch? Aus einer Rippe seines Gottes - seines »Ide- als«...

14

Was? du suchst? du möchtest dich verzehnfachen, verhundertfachen? du suchst Anhänger? - Suche Nul- len! -

15

Posthume Menschen - ich zum Beispiel - werden schlechter verstanden als zeitgemäße, aber besser ge- hört. Strenger: wir werden nie verstanden - und daher unsre Autorität... 

23.04.2017 um 15:37 Uhr

Bibel

Wer die Menschen verstehen will, kommt um dieses Buch nicht herum. Es erklärt die mythische Verwobenheit der wirklichen Welt mit der wahren Welt, wie sie in unseren Gesellschaften gültig sind und zwar vollumfänglich! Das WORT GOTTES erklärt seinen Gläubigen was Rechtschaffenheit bedeutet, man bedenke im historischen Zusammenhang, dass grössere Gesellschaften erst nach der Domistizierung des Wildsammlers entstanden und Priester wohl die ersten überflüssigen Denker waren. *g*

 

Dem Wort Gottes folgen übrigens auch die, die dies bestreiten, Atheisten und so. Religio, die gesellschaftlich geteilte Mystik, glaubt man daran, gibt man seinen Verstand ab, versteht man sie, erlebt man Wunder. Wunderlich bleibt der Menschen Sein, ob mit oder ohne Gott. 

23.04.2017 um 13:51 Uhr

Licht

„Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.“

Bibel, 1. Johannes 1,5

 

„Er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, und nur bei ihm ist das Licht.“

Bibel, Daniel 2,22

 

„Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Bibel, Johannes 8,12

 

„Ich (Jesus) bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“

Bibel, Johannes 12,46

 

„Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

Bibel, Offenbarung 22,5

 

„Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“

Bibel, Offenbarung 1,8

 

 

Diese Zitatesammlung begegnete mir gerade bei Schwester Maria. Für mich haben diese Aussagen einen sehr bedrohlichen Unterton! Wenn alles Licht ist, wohin dann mit den dunklen Gelüsten? Das "Licht" Gottes ist doch bar jeglichen Vergnügens! Es ist der gleiche Blödsinn, der die "Unberührbaren" Indiens in ihrem Elend bindet, als gottgegeben hingenommen. Ja ich weiss, es sind andere Götter dafür verantwortlich, nicht der Eine, auch wenn es nur DEN gibt....... *grübel* 

Wer die Wirklichkeit in Wahrheit und Lüge spaltet, der schafft sich offensichtlich die Hölle auf Erden und wer sich dem entzieht, der  ist ein Sünder und wird mit ewiger Verdammnis gestraft? Ich werde ein wunderbares Leben vor dem Tod gehabt haben, was danach kommt bleibt für uns Sterbliche lebenslang im DUNKELN😂😂😂