Trollfutter

31.10.2011 um 12:08 Uhr

Kompetenz

Stimmung: belustigt ..... wenn auch eher "schwarz"

Es ist immer wieder verwunderlich für mich zu beobachten wie meine größten Kritiker im Ernstfall ganz schnell hinter meinem (breiten) Rücken in Deckung gehen, anstatt mal vorne zu bleiben und den Ärger, den sie ja mitverzapft haben, gegenüber Dritten auszubaden.

Ach, wie ich meinen Job liebe, flüssiger als flüssig, also überflüssig komm ich mir oft vor, aber wenn es unangenehm wird, dann rufen alle nach mir und fragen was sie tun sollen??

Ob mir das gefällt? Keine Ahnung, ich hab mich daran gewöhnt, ich mache den Scheiß seit ich erwachsen bin. Spaß hab ich dabei oft, nämlich dann, wenn es mir gelingt die ekligsten Sachverhalte geradezubiegen, aber oft gelingt mir nur ein hinbiegen, dann geh ich baden und das empfinde ich als übel. Menschen, die nicht tun was ich von ihnen verlange und deren Verfehlungen von mir zu Verantworten sind.

Ich steig dann mal wieder in den See und hoffe das ich nix verlernt hab  .......

*bähbähbäh* 

30.10.2011 um 09:33 Uhr

Brief an die Leser

 

Wenn man sich eine Meile oder zwei zurücknimmt, dann wird doch dieses ganze „GeldKrisenGedöhns" ziemlich lächerlich, oder .....???

Wer verleiht dem denn Stellenwert?

Die Bevölkerung, also wir? Oder sind es die, deren phantastischen Gedankenkonstrukte von der Beherrschung der Märkte gerade wie Seifenblasen verpuffen???

Dies ist keine Krise des Geldes, sondern der beWERTung der Vorräte. Die Selbstmörder von der Wachstumsfraktion sehen ganz klar ihre Grenzen und die NixKönner von der Planwirtschaft sind schon lange entmachtet. Es besteht Hoffnung, das sich wieder mal vernünftiges Wirtschaften durchsetzt, vorher wird es aber mal wieder nen ordentlichen Wirbel geben, denn die Frage, Wer Was nicht bekommen Wird Will noch geklärt Werden. Ich persönlich hoffe auf ne solide

 „Wirtschaftskrise",

viel Rauch um Nichts, in Form kriegerischer Auseinandersetzungen sind leider auch denkbar, alles eine Frage von

 Wen läßt man Wie hungern.

Wenn Ihr ähnlich solide gewirtschaftet habt wie unsere Regierungen und Banken, dann habt Ihr jetzt ähnliche Probleme,

DENN

DAS,

welches nicht ist,

ist weder das,

was ist,

noch ist es DAS nicht.

oder anders gefragt: Wovon wollt Ihr eure Zahlungsversprechen begleichen?? Ganz zu schweigen von den Zinsen, die daran geknüpft sind??? Ja und dann noch die vielen Vermögenswerte in den Depots, plötzlich nix mehr wert? Die Rente, eine Legende?? PotzBlitz, wer hätte das geahnt??

Habt Ihr aber nach den biblischen Grundsätzen der sieben Jahre gewirtschaftet, so dürft Ihr euch ähnlich entspannt zurücklehnen wie ich, Inflation, Deflation ist mir einerlei, auch Hirsebrei statt Rinderlende schreckt mich nicht wirklich.

Das war mein vorläufig letzter Beitrag zu diesem Thema, auch wenn die öffentliche Meinungsmache darauf vermutlich noch sieben Jahre rumreiten wird.

Und nun zu einer wirklich ernstzunehmenden Frage! Was wollt Ihr lesen? Worüber darf ich reflektieren?

Anregungen?

Wünsche?

Vorschläge?

29.10.2011 um 15:13 Uhr

Jahrtausende währende Problemchen

Stimmung: reflektierend

Der Mammonismus ist die schwere, alles erfassende und überwuchernde Krankheit, an der unsere heutige Kulturwelt, ja die ganze Menschheit, leidet. Er ist wie eine verheerende Seuche, wie ein fressendes Gift, daß die Völker der Welt ergriffen hat.

Unter Mammonismus ist zu verstehen:

Zum einen die internationalen übergewaltigen Geldmächte, die über allem Selbstbestimmungsrecht der Völker thronende über- staatliche Finanzgewalt, das internationale Großkapital, die einzig goldene Internationale;

zum andern eine Geistesverfassung, die sich weitester Volkskreise bemächtigt hat; die unersättliche Erwerbsgier, die rein aufs Diesseitige gerichtete Lebensauffassung, die zu einem erschreckenden Sinken aller sittlichen Begriffe schon geführt hat und weiter führen muß.

Verkörpert und auf die Spitze getrieben ist diese Geistesverfassung in der internationalen Plutokratie.

Die Hauptkraftquelle des Mammonismus ist der mühe- und endlose Güterzufluß, der durch den Zins geschaffen wird.

Aus dem durch und durch unsittlichen Leihzinsgedanken ist die goldene Internationale geboren. Die aus der Gier nach Zins und Wucher jeder Art erwachsene geistige und sittliche Verfassung hat zu der erschreckenden Versumpfung eines Teiles der Bourgeoisie geführt.

Der Leihzinsgedanke ist die teuflische Erfindung des Großleihkapitals, sie ermöglicht allein das träge Drohnenleben einer Minderzah1 von Geldmächtigen auf Kosten der schaffenden Völker und ihrer Arbeitskraft, sie hat zu den tiefen, unüberbrückbaren Gegensätzen, zum Klassenhaß geführt, aus dem der Bürgerkrieg und Bruderkrieg geboren ist.

Aus Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes - 1919

Ja, schön warn die Zeiten als Grafen noch die Zinsherren waren, das war aber lange vor 1919 .... *g* 

 

27.10.2011 um 20:40 Uhr

Haustier - KZ

 

Wie man der heutigen bildhaften Presse, also der von Friede Springers kreativen Lohnschreibern zusammengetragenen Gerüchteküche, entnehmen konnte, werden derzeit ne Menge Haustiere vergast. Erst bei näherem hin sehn wird klar, das das süße Tierchen in der Gaskammer, japanischer Herkunft und mit einer strahlenden Vergangenheit geschlagen waren.

Nun ja, was sollen die sonst machen mit dem radioaktiven, wandelnden Hausmüll?? Erschlagen??

Schon mal drüber nachgedacht was das beim ausführenden Personal für traumatische Zustände hervorrufen könnte, ganz abgesehen von der strahlenden Problematik.

27.10.2011 um 12:32 Uhr

Statistik

Heute gratulieren wir dem siebenmilliardsten Erdbewohner zu seiner Geburt.

Damit hab ich die Verdoppelung der Weltbevölkerung quasi miterlebt. Als junger Mann kam mir die Hälfte bedenklich vor, als alter Mann denke ich: War gar nicht so schlimm, jedenfalls nicht in der Gegend die ich bewohne.

 

26.10.2011 um 13:27 Uhr

Lebensweisheiten

Stimmung: *bäh*

Besser 

Niederträchtig

als

Hochschwanger.

23.10.2011 um 13:30 Uhr

Der Niedergang der westlichen Kultur

 

seien wir doch mal ehrlich. Die derzeitige Krise ist doch lediglich eine lodernde Fackel der  Angst vor dem Niedergang der westlichen Kultur und das es die Griechen als erste trifft könnte man als göttliche Gerechtigkeit interpretieren, haben sie doch vor mehr als drei Jahrtausenden den Grundstein dieser unserer Kultur des Überflusses gelegt. Überfluss an sich ist ja in keinster Weise, auch wieder son Überflusswort, verwerflich. Ich genieße mein Leben hier im Schlaraffenland. Vier Jahrzehnte durfte ich tun und lassen was ich wollte, hatte Zugriff auf jegliche denkbare Dinglichkeit, wurde überhäuft mit fremden Gedanken das mir die Birne nur so glühte, durfte jeden Tag aufs NEUE wählen. Wein, Weib und Gesang, anspruchsvolle Aufgaben, Brot und Spiele, Wissen und Macht, Elend, Leid und Schmerzen. Hier in Westeuropa kriegst Du ALLES, Du mußt nur wählen, es Dir holen ........ und bezahlen.

Darauf basiert dieses pralle Leben, überfüllt mit im Grunde unnötigem Luxus im Wunderland der unbegrenzten Möglichkeiten!

GELD

und das bekommt man eben nicht bei allen Banken und Sparkassen!!!

Geld, ist Religion und Philosophie und hat so gut wie nichts mit den ganzen buntbedruckten Scheinchen und glänzenden Münzen die dafür gehalten werden zu tun. Geld ist ein ungeheuer komplexer Bewertungsvorgang der sich permanent verändert, teuflisch unmoralisch und universell einsetzbar. ALLES läßt sich GELDWERT bemessen, sogar Träume. Geld, auch gerne Kohle genannt, hat einen wirklich eklatanten Nachteil, es verbrennt.

Mit Schrecken erkennt das Bewußtsein „westliche Kultur", das es in allzu naher Zukunft weitaus weniger zu rauben und zu plündern gibt als man den Büchern nach noch zu verheizen hätte.

Griechenland brennt....... schwindet die Basis einer antiken Religion??

Papperlapapp ....... vom Niedergang der westlichen Kultur kann keine Rede sein. Wer Geld versteht weiß genau worauf das hinausläuft.

Es gabt NIE zu wenig Geld, es gibt lediglich mal wieder zu viele Leute.......

Die „freien" Bürger einer antiken Polis waren übrigens meist gut gerüstet, der westliche Kulturkreis ist ÜBERRÜSTET und in der Frage, wie plündert man am effektivsten vollkommen überzivilisiert. Deshalb mußte ich mich auch noch nicht mit der Frage:

„WEN will ich einsparen?"

wirklich befassen. Ja, ich liebe mein Leben im Schlaraffenland.

23.10.2011 um 11:03 Uhr

Ratlos

Stimmung: schubidu

 

Jetzt sitz ich hier und frage mich:

Über was soll ich heute lästern?

Frauen, Politik oder etwas ganz anderes??

Hab ich jetzt ne KRISE???

 

 Hütet Euch vor Elchen

http://www.youtube.com/watch?v=mhDHiXKKXek&feature=related

 

 

 

22.10.2011 um 14:45 Uhr

Tussi

Stimmung: Blödsinn am Mittag

 

Tussi ist übrigens eine Ableitung von Thusnelda, die war seinerzeit mit einem gewissen Herrmann, ihr wißt schon, der, der dann drei Legionen im Teutoburger Wald hat niedermetzeln lassen, nur weil ein römischer Sklave der Guten n Stück verdorbene Pizza angedreht hat und sie mehrere Tage nur gekotzt hat, während er die ganze Zeit unbefriedigt blieb, verheiratet. Danach war dann erst mal fast zwei Jahrtausende Ruhe mit Fastfood in diesem unserm Land. Welch grandiose Leistung ohne Verantwortlichkeit! Ne Tussi ist also ne Tante, die ihren Mann durch Liebesentzug zu ungeheuren Leistungen anspornt.  

Im Leben und auf der Arbeit wählt ein Mann zwischen zwei Übeln stets das hübschere und jüngere. So gesehen ist es schon verständlich was sich da in den Führungsetagen der Unternehmen unter dem Deckmantel der Quotenreglung abspielt.

Was verdient man eigentlich so als Quotentussi? Die gewohnten 30% weniger? Na wenn das die Börsenanalysten mitbekommen werden die DAX-Unternehmen bald alle von hübschen, jungen, inhaltsleeren Frauen geführt. Den Unterschied bemerkt vermutlich kaum jemand.

Nee, ich hab nix gegen Gleichberechtigung, auf das Mariechen, oder die Taschenlampe würde sogar ich hören wenn sie meine Vorgesetzen wären. 

22.10.2011 um 10:46 Uhr

Eurokrise

Stimmung: jetzt ma ERNST

 

Nun, ich verstehe das derzeitige „€-Krisengedöhns" überhaupt nicht, haben wir es hier doch lediglich mit dem Endpunkt einer offensichtlich planmäßigen Entwicklung zu tun.

Gugge mer ma so 20 Jahre in die Vergangenheit, 1992 Maastrichter Verträge, alleine schon die Namenswahl spricht für sich. Maastricht, die Stadt, in der das Ruhrgebiet und halb Belgien Dope einkauft, ich denke da unwillkürlich an einen bekifften Kohlkopf mit seinem Finanzweigel, aber das ist ein anderes Thema.

Was haben die da eigentlich beschlossen??

War da nicht von einem Wachstums und Stabilitätspakt die Rede?? Ein Blick auf diesen sogenannten Stabilitätspakt spricht für sich:

„Der Stabilitäts- und Wachstumspakt regelt konkret, dass Staaten die Höhe ihres jährlichen Haushaltsdefizits auf 3% ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) und den Stand ihrer öffentlichen Verschuldung auf 60% ihres BIPs begrenzen müssen."

Was bedeutet das?  Wir nehmen einfach mal die 3 % und rechnen diese auf 10 Jahre hoch, dann haben wir n Haushaltsdefizits von 30 % angehäuft!! Wenn das ne Firma macht bekommt die schon nach zwei Jahren keinen müden € mehr geliehen. Solches Handeln klingt für mich eher nach planmäßiger Instabilität, vor allem wenn man sich nach Einführung des € einen feuchten Kehricht um den Stand der „öffentlichen Verschuldung" schert und Ländern wie Italien, Portugal, Spanien und Griechenland, die bei der Einführung der Währungsunion schon unter die 60%  BIP schöngerechnet werden mußten munter weiter billiges Geld leiht, anstatt mit den vorgesehenen Sanktionen zu winken. Die Beherrschung der Grundrechenarten langt vollkommen um zu erahnen wohin solches Tun führt.

Und jetzt stellen sich ernsthaft intelligente Wesen, die sich Politiker nennen, hin und behaupten diese Krise sei nicht schon vor 20 Jahren absehbar gewesen??

Die Banken sollen Schuld sein an einer bekifften Wirtschaftspolitik??

Aber Hallo, man reiche mir eine Beißzange, die brauch ich um meine Hose zu schließen wenn ich das glaube.

Den Wirrköpfen, die der guten alten D-Mark nachtrauern, sei an dieser Stelle gesagt: Die Nutznießer dieses schmutzigen Spieles wohnen in diesem unserem Lande. Ohne den € wäre die DM schon vor 10 Jahren abgegangen wie eine Rakete und hätte sich bis heute im Verhältnis zu den anderen europäischen Exwährungen vermutlich im Wert verdoppelt. Wer könnte sich da noch die Produkte, die in dieser unserer Bananenrepublik hergestellt werden erlauben??

Was haben die jetzt unsäglich beschimpften Banken eigentlich anderes getan als diesen Schwachsinn in die Tat umzusetzen und n paar € Aufwandsentschädigung dafür zu kassieren?? Sind es nicht die Gierhälse in den dortigen Vorstandsetagen die gesagt haben, das dies zwar ein feines Konzept aber leider nicht mehr praktikabel ist?

Hören WIR doch einfach mal auf wimmernd zu jaulen und freun uns das es uns vergönnt war zwei Jahrzehnte wie die Maden im Speck gelebt zu haben!!!!

Das Einzige, was mich in dieser Debatte wirklich nervt ist die Tatsache mit welcher  Arroganz man mich mal wieder für „saudumm" verkaufen will.

Die Welt

ist

offensichtlich

ein

Kindergarten.

21.10.2011 um 18:14 Uhr

Es geht immer noch um die Quotentussis

Stimmung: wild spekulierend, aber nicht mit Kohle ....

 

zickige Gefühlsbolzen (ein werter Kollege meint damit die korrumpierten Kampfemanzen) sollen ja verdammt gut wirtschaften können.

Wäre es nicht eine Maßnahme die verträumenden Schlipsdödel von den Banken, die uns ja derzeit einen Heidenspaß bescheren, probeweise durch weibliches Quotenpersonal zu ersetzen??  Ein altes Sprichwort besagt zwar, Schlimmer geht immer, aber in diesem Fall ist das sehr schwer vorstellbar, oder ......???

Und jetzt mal ehrlich, das Krisenmanagement unserer Obertussi ist doch vom Feinsten, besser bekäme ich das auch nicht hin, schon gar nicht mit diesem rollenden Finanzlaien als Handlungbevollmächtigten an der Seite.

21.10.2011 um 14:02 Uhr

Frauenquote

Stimmung: hermeneutisch

 

oh je, jetzt wird es ernst in deutschen Landen. Die Dödel im Management werden durch korrumpierte Kampfemanzen ersetzt.

Na wenn das mal gutgeht.

In der Vergangenheit gab es hier und da auch schon Mädels in den Chefetagen. Elisabeth die Zweite von England beispielsweise, hat den Herrn Pfeffersäcken gezeigt was ne Harke ist. Nicht kleckern sondern klotzen war ihr Motto. Maria Steward kostete das den Kopf und der Grundstein des englischen Empire wurde gelegt. Jahrhunderte durfte die Welt dann zum Wohle Englands bluten ........ die Zöglinge dieser Denkweise beherrschen immer noch ein Imperium, das unter dem Namen Universales System der Ausbeutung firmiert. Der Niedergang dieser Wirtschaftsweise wird uns gerade als „globale Krise" verkauft wird.

Man könnte es auch so sehen: Weg damit, je schneller um so besser. Ob die Frauenquote da weiterhilft? Unsere derzeit regierenden OberQuotenTussis lassen diesbezüglich wenig Hoffnung aufkeimen.

Hat regieren etwa doch etwas mit erigieren zu tun ........??? Und wenn ja, was lassen die Quotenmanagerinnen dann wachsen???

17.10.2011 um 15:45 Uhr

Das nenn ich jetzt mal umsichtiges Krisenmanagement

In Japan geht es voran, das Problem mit den havarierten Reaktoren ist fast gelöst, man lässt den ersten unter einer Plane verschwinden.

Tja, die Nachrichten sind heutzutage in Bezug auf Schwachsinn einfach nicht mehr zu toppen. Kein Wunder, das die Kabarettisten aussterben ........

Ab unter ne Plane mit ihnen! 

17.10.2011 um 09:58 Uhr

Wirtschaftspolitik

Stimmung: prost

 

wer hat eigentlich 2010 behauptet, das die Finanzkrise beendet ist? Die, die da wieder munter mit dem Geld anderer Leute zocken gegangen sind?

Ist es nicht so, das eine Krise erst bewältigt ist, wenn die Zeche gezahlt ist.

So ist es jedenfalls in meiner Kneipe, wenn ich meine Finanzkrise mit meinem Wirt austrage.

Das ist dann Wirtschaftspolitik der einfachen Art.

Die sogenannte Finanzkrise, wird wohl noch einige Zeit vor sich hinwabern ......... jetzt geht es nämlich erstmal ernsthaft darum wer !!zahlt!! und nicht mehr darum, wer ein Zahlungsversprechen abgibt.

Spannend bleibt lediglich die Frage:

Inflation oder Deflation.

Was übersetzt soviel heißt wie, kauf ich mir schnell noch fünf Bier weil sie morgen vielleicht nicht mehr bezahlbar sind oder ich warte bis übermorgen, dann bekomme ich Fünf für den Preis von Einem.

In beiden Fällen wird mein Wirt wohl arbeitslos, ob er sich dann mal um ne Führungsposition bei einer Deutschen Bank bewerben sollte? Ich glaube der bekäme das besser hin als die, die da derzeit zur Diskussion stehen.    

16.10.2011 um 13:14 Uhr

Dunkle Wesen

Stimmung: Import-Export-Jägermeister

 

man liest und hört viel über Dunkel. Ich mein jetzt hinsichtlich menschlicher Charaktere, physikalische herrscht ja einigermaßen Klarheit.

Die dunkle Seite wird oft zelebriert, aber was ist damit gemeint?

Schädliches Verhalten?

Illuminaten ....... , haben mittlerweile den Ruf, ein Rudel nicht ernstzunehmender, mit in erster Linie sexuellen, schändlichen Praktiken kokettierender, Möchtegernunholde zu sein. Erleuchtetes schändliches Verhalten. Ist da jetzt Hell?? Nun ja, unweit liegt hier der Gedanke an die vielen Erleuchteten in den Reihen der „Religio", kokettiert ja son Glaubensverein auch mit fragwürdigen, purpurnen Sexualpraktiken. War nicht schon in der Antike „Zwangsbefruchtung" eine gerne verwandte Methode hinsichtlich der Bildung von Charakteren.

Wo Hell ist gibt's auch viel Dunkel.

Charakterbildung ...... Programme, ersonnen um Menschen funktionsfähig zu gestalten, Illumination ist hierin immer eingewoben, moralische Meßlatten.

Ist ne Latte, hell oder dunkel? Nee, die andere, also der Milchschaum ist eindeutig weiß ..... hell? Nach m umrühren sieht´s gewöhnlicher aus, moralischer.

Im Dunkeln ist gut munkeln

!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!? 

Produktionsrückstände des Überlebens erinnern farblich gesehen sehr an eine gerührte Latte, ich mein immer noch die mit dem Macchiato, befleckte Mich gerührt .......... zwölflagiges Toilettenpapier.

Was unterscheidet Menschen

VONeinANDER.

Wo´s HELLES gibt, gibt's auch DUNKLES

Denn ma Tau

!

Verrückt

15.10.2011 um 16:00 Uhr

Was Schriftgelehrte einem so erzählen wollen

 

Ist die DNS, also der in jeder Zelle enthaltene Bauplan, nicht das, was die „heilige Schrift" im „Außen" beschreibt. Vollkommener Durcheinander der doch zu einem Ergebnis führt.

Die Römer haben die, die von „ihrem Ordnungssinn" abwichen ans Kreuz genagelt. Einer davon hat das Zeitalter der „Liebe" eingeläutet. Geschlachtet wird auch immer noch, in allen biblisch beschriebenen Varianten. Seit Jahrtausenden, das hat doch Struktur, das macht Sinn.

Man liest viel und weiß wenig.....

Das Problem sind die Variablen. Der, der da noch durchblickt mag Gott sein. Der, der da glaubt ist Mensch.

Ne Rippe, könnten Frauen Adams Rippe entspringen? Wie nennten sich glaubwürdiger Schwachsinn? Hermeneutik?

Ach wen kümmerts, würde wohl Hermes müde bemerken. Frechheit ist wenn man einfach IST.

Sehe ich in der Zeit zurück, vergleiche quasi alle „heiligen und sonstigen Schriften" mit dem was ich so in meiner näheren Umgebung vorfinde, bemerke ich: Wow, wann und wo war es jemals reichhaltiger und sorgloser auf dieser Kugel als im Hier und Jetzt des NordWestlichen Schlaraffenlandes, sogar unsere Sklaven, die derer, deren Blut und Schweiß unseren Wohlstand nährt, werden woanders gehalten und gepeinigt. Weit weg von hier.

Diebstahl, wir leben im Zentrum der Ausbeutung, oder wie erklärt sich die Tatsache, das eine Bananenrepublik namens Deutschland jährlich genau soviel Material verpulvert wie eine VolksRepublik China.

Gemessen in Geld

auch eine Glaubensfrage.

Tja, eins ist leider sicher, subjektiv gesehen geht jede Party mal zu Ende.

Und wer jammert da noch über Krisen?? Die einzige Krise, die es zu fürchten loht ist doch lediglich der eigene Zerfall.

Apropos Zerfall ....... berentete Leichen in Spe waren auch schon immer recht selten, selbst in den „heiligen Schriften" liest man wenig darüber.

Was ist der Mensch?

Haufenweise Staub, der in Wasser gebunden ist und irgendwann trocknet er halt einfach aus, die Rippe übrigens auch.

Glaubhafter Teilaspekte des Seins.

Nudeln in Tomatensauce, auch ne Art leckeren in Wasser gebundenen Staubes.

Griechenlandkrise

Die staubigen Länder im Süden haben ein Problem, untersagt man ihnen den räuberisch, betrügerischen Fernhandel, so sind sie zum Schmachten verurteilt.

Das ist die wahre Griechenlandkrise, man bedenke auch die Existenz des oströmischen Reiches bei dieser Betrachtungsweise, diese Art des Wirtschaftens wird jetzt weiter Nördlich betrieben, hier bei uns. Aber das sind doch keine Probleme, gemessen an dem was nachlesbar ist, heilige Schriften lassen ganze Zivilisationen verschwinden .......... 

 

13.10.2011 um 19:13 Uhr

Wo bitte

kann man denn die Buben und Mädels vom 

"BETREUTEN DENKEN"

erreichen???

 Ich könnt mal nen tauglichen Hirnmechaniker gebrauchen, nee nicht für mich, aber für n paar Angestellte. Das Gewusel um mich herum geht mir gerade fürchterlich auf die Nerven. Denkende, erwachsene, an und für sich kluge Menschen führen sich auf wie egoistische Kleinkinder und bauen Scheisse ohne Ende den ich wieder ausbaden darf. Und das nur weil se sich untereinander nicht vertragen können.

*bähbähbah* 

Heut? .... hab ich echt mal wieder fett die Schnauze voll, da müsse dringend n paar Schrauben nachgezogen werden.

09.10.2011 um 13:07 Uhr

Weicheier

Stimmung: sinnloses Zeugs absondernd

 

Gestern lud mich der Eisenbeißer zum Essen ein. An der Bahnlinie hielt er an, deutete auf ein echt lecker anmutendes Gleis und fing an daran rumzukauen. Als ich es ihm gleichtun wollte und bemerkte das das Zeug ja verflucht hart sei sagte er nur lakonisch:

„Geh mal hundert Meter Richtung Bahnhof, da kommt ne Weiche"

Nee, weiche Eier sind mir viel lieber.

08.10.2011 um 12:48 Uhr

Eile zum Einkauf

Stimmung: sich der Notwendigkeit beugend

 

Ei - Hunger ....... Weißbrot fies dick Butter, weichgekocht Küken in spe, hallendes Mineral

Wäre es eigentlich human das Huhn genetisch auf den eierlegenden Teil zu reduzieren und in wahren Legebatterien, gigantische Betonklötze in deren Inneren sich Arsch an Arsch reiht, bar jeglicher sonstigen Funktion, Hühner, reduziert auf das Ei, kilometerlang. Tagesproduktion mindestens 40-50 Mio. Eiern täglich........ iss n großer Berg der hier alle 24 Stunden verzehrt wird.

Ich eile ...... der Hunger nagt

lecker Eichen

Was sind eigentlich glückliche Hühner?

Und wer war Kolumbus?

07.10.2011 um 17:51 Uhr

Party

Stimmung: es geht voran

 

Angesichts des Voranschreitens des Zerfalls unserer wirtschaftlichen Lebensgrundlage wäre es höchste Zeit mal wieder ne Party

dieser ART

zu geben!

Schade nur das die Feierlaune meiner Mitbürger so sehr nachgelassen hat.