Trollfutter

31.05.2013 um 17:51 Uhr

Romatik

Die bislang beste Definition der Romantik las ich bei Novalis:

Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.

 

Es war mein Vater, der mich so erzog, man könnte auch von programieren die Rede führen. Er sagte und zeigte mir unaufhörlich: NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT. Er bezog es allerdings mehr auf den kämpferischen Aspekt menschlichen Seins. Ja, auch diesen Kelch des Daseins musste ich in tiefen Zügen geniessen. Aber wie vergeblich ist der Zorn junger Männer im Verleich zur befriedenden Nachsichtigkeit. Vater ist der bessere Romantiker von uns beiden, schade das er nie seinen Zorn überwinden konnte. 

 

30.05.2013 um 14:02 Uhr

Kleingeister


begegnen dem wohlgeordneten, aber chaotisch erscheinden, real existierende Meer der Möglichkeiten mit Ignoranz. Sie verneinen 99% aller offen vor ihnen liegenden Machbarkeiten und wählen die EINE, die ihnen was weis ich wer anerzogen hat, auch wenn sie offensichtlich nicht funktionstüchtig erscheint. Diesen Blödsinn erklären sie zur allgemeingültigen Ordnung und sind zu ignorant um irgendetwas ANDERES auch nur zu denken, also sich vorzustellen.  Und so erscheinen vernunftbegabte Wesen meiner Sorte als Wahnsinnige, aber was macht unsereiner anderes als hinsehn und wahrnehmen, den Widerspruch akzeptieren und sich den vorgefundenen Gegebenheiten hingeben, also unterzuordnen? Dabei ist das "gelten lassen", also das respektieren nicht selbst wahrnehmbarer Möglichkeiten unbedingt erforderlich und es ist viel Energie aufzuwenden um sich die übergriffigen, zeternden Kleingeister vom Hals zu halten. Denn wir, die wir uns darum bemühen, die wahre Natur der Dinge zu sehen und reflektieren, wir stören diese wohlgeordnete Welt ungemein und sind eigentlich auszuschalten.

Das ist der Wahnsinn, den mir meine Wahrheit zeigt. Und glaubt mir, wie gerne wäre auch ich ein ordentlicher Kleingeist, denn mein Dasein macht mich zum Ausgestossenen, ein einsames Leben zerrissen von der Verzweiflung des Zweifelnden, aber ich kann nicht anders als meiner Wahrheit zu folgen, auch wenn dabei das Herz schwer wird und die Sehnsucht nach einer Gegenüber unerträglich erscheint.

Der beste Weg ist vielleicht sich mit leichtem Herzen nach Lust und Laune treiben zu lassen, aber diese Gelassenheit fehlt mir, denn obwohl ich weiß was mir fehlt ist es mir scheinbar nicht möglich es zu erringen. Dabei ist es so wenig, lediglich die zugeneigte, temporäre Begleitung eines ähnlich veranlagten Wesens wäre von Nöten....... alleine zu Treiben vernichtet das Ego, denn dies ward aus der Reflektion mit Gleichähnlichen geboren.

29.05.2013 um 13:54 Uhr

Das Wesentliche

Man kann das Leben durchaus als eine Reise auf einem Meer der Möglichkeiten betrachten und das für mich Wesentliche ist nicht etwa der wunderschöne Hintern von S., nein es war ihre Reisebegleitung.

 

Gerne reiste ich mit S. durch dieses Meer, sie war meine liebste Reisebegleiterin, denn zwischen uns paßte soviel wie nie zuvor und nie danach, jedenfalls bis jetzt. Es war, als wäre ich mit unerermeßlichem Reichtum gesegnet, diese gefühlte innige Verbindung von Seele, Herz und Verstand mit ihrem klugen, klaren, entschiedenen Sein hat das Potential mein unruhiges, ungestümes, mitunter zerrissenes Wesen, zu heilen und meiner rastlosen Seele Ruhe zu geben. Ich durfte nur einmal kurz in ähnlich angenehmer Gesellschaft reisen, als Herr Moll, aber hier reisten zwei zerrissene Seelen zusammen und was das bedeutet kann man sich leicht denken.

 

Nun ja, mein Herz hat/hatte die Idee innezuhalten und zu warten, warten auf eine Neuauflage dieses wunderbaren Seins, mein Herz will zurück, mein Verstand ist darüber verzweifelt, aber meine Seele schlug im letzten Jahr Purzelbäume, sie lieferte mir ein anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm, Ablenkungsmanöver reich verziert mit gebrochenen Herzen, soviel Schuld wie mir in den letzten 14 Monaten zugeschustert wurde hab ich in den 49 Jahren zuvor nicht zusammenkratzen können. Was weiß ich was die Mädels von mir wollen? Allen, die ich mit in meine Wohnung nahm, gab ich von vorneherein zu verstehen das ich für eine Beziehung nicht zur Verfügung stehe, das mein Wesen mit Sehnsucht erfüllt ist nach EINER die mir abhandenkam. Ein kleiner Spaziergang, kein Problem, aber da waren wohl mächtige Verdrängungsmechanismen am Werke, oder hab ich nicht aufgepasst? Kann es sein, das erwachsene Frauen handeln und denken wie 16jährige Mädchen? Einen Egozentriker wie mich mal kurz einfangen mag ja noch denkbar sein, aber fesseln für die Zukunft? Undenkbar! Was soll ich in den Niederungen gewöhnlichen SEINS? Alles was mich fesseln könnte erregt unwillkürlich meinen Unwillen, die einzigen Fesseln die ich ertrage sind die der freien und willigen Verantwortlichkeit. Ich war und bin Romantiker, nee keiner von denen die gemeinhin als solche angesehen werden, ein echter, einer jener die ihr Leben damit vergeuden gegen den rasenden Stillstand anzukämpfen.

 

Und so werd ich jetzt mal bei Mam vorbeischauen, mir die Haare bei einem netten Plausch kürzen lassen und morgen geht es dann auf Klassenfahrt. Die Damen und Herren meiner Hauptschulklasse, ja das ist mein offizieller Bildungsgrad, machen übers Wochenende einen Ausflug an den Bodensee und ich finde es spannend zu gugge was die aus ihrem Leben gemacht haben.

 

Ab nächster Woche werde ich dann versuchen auf milde Weise aus meiner Zwangsjacke, dem Grafendasein, auszubrechen, ich werde einen Verwalter suchen und hoffentlich schnell finden. Ich verspüre unbändige Lust zu Reisen, seit Wochen spukt mir der Gedanke an einen Argonatenzug durch den Kopf. Und dabei könnte alles so einfach sein ......... *g* 

There may be no golden fleece,

but human riches i'll release.

http://www.youtube.com/watch?v=-Ddqhm2m9Fc

28.05.2013 um 14:23 Uhr

Vakuumdestillat

Nimm das Leben nicht so ernst,

Du kommst niemals Lebend raus! 

28.05.2013 um 09:24 Uhr

Erbesen in den Ohren?

Es gibt Menschen,
die sollten nur auf dem Rücken schlafen!
In Seitenlage könnte ihr Erbsenhirn
aus dem Ohr rollen!

 

 

27.05.2013 um 18:43 Uhr

Gut

Stimmung: locker vom Hocker

.....ach ja, wie schön ists mal den eigenen Vorsätzen zu folgen. Tu BÖSES um GUTES zu bewirken.

 

Ich hab mir ordentlich gegen die Stirn gehauen, einige für den ein oder anderen eher unangenehme Entscheidungen getroffen, ich war also böse, und seit heute bin ich mit der Umsetzung beschäftigt.

 

Und was soll ich sagen, es geht mir grossartig dabei! Zum einen hab ich die Genugtuung das die, die mir die ganze Zeit das Leben erschwerten jetzt den von ihnen gesäten Mist ernten dürfen und zum anderen ist ein wunderschönes Gefühl, endlich wieder in Bewegung zu geraten.

Das Spiel der Könige ist, wenn man es als König betreibt und immer nur ein Feld weiterrücken darf, echt mühsam. Ich glaub, ich vererbe die Krone und degradiere mich zur Dame, das schärfste Schwert auf dem Brett, die Rolle die ich am längsten und besten in unserer Firma besetzt hab.

25.05.2013 um 13:10 Uhr

Ohne Worte

22.05.2013 um 19:19 Uhr

Bestandsaufnahme

Da ich mein Leben als Aneinanderreihung von Spielen betrachte sollte ich mal wieder mein Augenmerk auf die gewonnenen Spiele richten, es macht definitiv keinen Sinn die verlorenen zu bejammern.

 

Ich hab in den letzten 3 Jahren nur eines wirklich in den Sand gesetzt, das mit S., mein Wichtigstes! Alle anderen laufen befriedigend bis hervorragend. In den letzten 12 Monaten ist es mir gelungen den Umsatz unserer Firmen um recht passable 35 % zu steigern, so etwas hab ich noch nie gemacht und so wie es gerade aussieht gewinne ich DIESES Spiel auf ganzer Linie, denn es scheint mir gelungen zu sein mich von jeglicher Routinearbeit zu befreien. Mein derzeitiges (Pflicht-)Arbeitspensum liegt bei 2 Tagen im Monat, der Rest wird durch fähiges Personal erledigt. Bis Ende Juli will ich noch ein paar Strukturen verfeinern und dann könnt mal wieder n ½ Jahr Urlaub anstehen...*freu*

 

Auch der private Aspekt meines Lebens ist durchaus positiv zu sehen, lediglich die Trauer um Vergangenes verstellt mir den Blick auf meinen Reichtum. Drei sehr interessante Frauen durfte ich in dieser Zeit kennenlernen, drei die mich sofort nehmen würden und das so wie ich bin, OBWOHL ich sie über meine Macken und Vorlieben restlos aufgeklärt habe. Eine Denkerin, fast von meiner Sorte, eine wahre Bereicherung für den Blick auf mein Selbst. Sie lehrt mich, wie schwer ich doch gelegentlich zu ertragen bin. Eine Gastgeberin, quasi das rundherum sorglos Paket für männliche Prinzessinen, das ideale Mädchen zur Gründung einer WG und eine aus der BDSM-Szene, eine kluge Frau, die sich (m)einer Dominanz unterordnete obwohl sie mir geistig durchaus ebenbürtig ist. Eine für mich sehr schwer zu ergründende Persönlichkeit.

 

Nun ja, derzeit treib ich mich mit der Denkerin herum, die haut mir so schön meine Verhaltensweisen um die Ohren und ist sehr angetan ob meiner Frechheit mit dem Leben zu spielen.

 

Allerdings traue ich mich nicht einen tiefergehenden Bezug einzugehen, denn den Fehler den ich vor langem beging, den will ich nicht wiederholen. Es ist nach wie vor auf emotionaler Ebene vollkommen selbstverständlich, das ich folge wenn S. ruft. Nee, zufrieden bin ich damit in keiner Weise, das widerspricht vollkommen meinem Freiheitsdrang. Welch grandiose Entwicklung, mit Intellekt und Intuition habe ich die maximale geistige und materielle Freiheit errungen und meine Emotion will damit nix zu tun haben, was sind Herzen doch für bescheuerte Dinger. Es ist mir derzeit immer noch vollkommen unklar wie ich damit umgehen soll.

20.05.2013 um 09:07 Uhr

Irre, oder .....

Ist der Exclusiv-Gedanke zwischen Mann und Frau nicht eine Illusion, die Kleingeister aufgrund biologisch relevaner, archaischer Umstände, gemeint ist Zeugung und Aufzucht von Nachkömmlern, auf die Gesellschaftsformen übertagen haben??

Die Familie als Keimzelle des Besitzstandes gesehen, eine Lebensart die Differenzierung, Disziplin und Ordnung gebirt! Kein Wunder das die Gesellschaft krank ist! Aber es besteht Hoffnung, was werden die vielen "Alleinerzogenen" verändern?

18.05.2013 um 19:05 Uhr

Glück und so weiter

Mit dem Glück verhält es sich wie mit der Freiheit,

wer sich nichts von dem Kuchen abschneidet geht leer aus!

 

Ich?.... werd oft als Glückskind tituliert, aber warum komm ich mir so unfrei vor, verstrickt im chaotischen Gewirr wollender Bezüge. Was davon ist mein Wollen und was hab ich mir einreden lassen? 

Bestandsaufnahme? 

16.05.2013 um 09:15 Uhr

Nicht vergessen

Dieser Blog heist Trollfutter,

hier fütter ich meinen trolligen Troll,

folge merkwürdigen Gedankengängen,

nicht selten vollkommen konträr

zu dem was ich wirklich denke.

Sonstige

15.05.2013 um 11:03 Uhr

Randnotiz

Küssen ist eine Möglichkeit Emotionen auszudrücken ohne dafür die Unzulänglichkeit der Worte gebrauchen zu müssen....


14.05.2013 um 09:17 Uhr

...... subjektiv gesehen

Tja, es ist offensichtlich und das in einer Weise, dass selbst wirkungsvolle Verdrängungskünstler wie ich es akzeptieren müssen. Die Liebe meines Lebens scheitert an meiner Persönlichkeit! Einmal mehr zeigt mir die Realität, das ich mir zwar Mühe gebe ein "guter Junge" zu sein, aber die Realität sieht eindeutig anders aus. In den Augen der Lady meines Herzens bin ich wohl "nicht für eine Beziehung" geeignet und der Tag des "Einsseins" hat dies mir auch auf emotionaler Ebene verständlich gemacht. Nun ja, ich kann es nicht mehr ändern, das Urteil ist schon lange gefällt und die Vollstreckung läuft, Zeit für mich die Konsequenzen zu akzeptieren und das Ertragen aufzugeben.

 

Wo hat er mich hingebracht, mein liebender Blick auf diese böse Welt? Ein vernarbtes Herz, ein krummer Rücken und eine schmerzende Seele hab ich geerntet. Jedem das Seine, formulierten die arisch verblendeten grossdeutsche Großväter und befreiten unliebsammes Volk mittels Arbeit. Aber man braucht kein solcher Dummkopf zu sein um zu erkennen das Sozialdarwinismus in diesem unserem Leben durchaus zum Erfolg führt. ALLES was wir geniessen nehmen wir irgendjemandem weg, Überleben bedeutet Nahkampf. Ich hasse das, denn mein Verstand weiß das es genug für alle gäbe, aber diese verfluchte Gier die die Unersättlichkeit gebiert ist halt nun mal da und das mit Macht. Eifersüchtiger Eigendünkel verwehrt mir den Weg zu meinem Glück, ich hab alles versucht was in meiner Macht steht um ihn zu überwinden, bis hin zur relativen Selbstverleugnung, ein weitetes Scheitern wollte verdaut werden. Ein Jahr hab ich dafür gebraucht. Das anspruchsvollste Jahr meines bisherigen Lebens. 

 

Nun, da all meine Lebensziele letztlich (wenigstens temporär) erreicht sind/waren bleibt die Frage: Was stelle ich mit meinem letzten Drittel an? Die Frau, mit der ich alt werden wollte bietet mir Freundschaft an und die für die ich Sorgen wollte, also meine Mitarbeiter, revanchieren sich für meine Nachsichtigkeit mit Nachforderungen. Die liebende, großzügige Sicht auf die Welt führt also zu einem Leben in Armut? Na ich will nicht alle in diesen Topf schmeissen, es git durchaus Aussnahmen die letztlich aber nur die Regel bestätigen.

 

Interessant finde ich gerade die Frage ob ich meine Sichtweise auf meine Welt grundlegend ändern sollte. Bisher war die Maxime meiner Denkweise: Was kann ich für meine Umwelt tun? Ich glaube, ich bin darin recht gut gewesen, jedenfalls hat es genügt um ein Unternehmen mit 70 Mitarbeitern zu konstruieren, aber was passiert wenn ich diese Art die Dinge zu sehen grundlegend ändere?

 

Ich denke, es ist an der Zeit die Frage zu verkehren!

Was kann die Welt für MICH tun?

Ein Pfad, den ich immer gemieden habe, aber ich will mal eine Weile in dieser Richtung wandeln! 

12.05.2013 um 10:28 Uhr

Gelegentlich

verbringt man Zeit mit einem Menschen die sich so wundervoll anfühlt das man sie unbedingt anhalten will.

Aber es gelingt mir nicht ....... und so verharre ich in Stille und geniesse die sich verflüchtigende Erinnerung an einen Tag, an dem ich vollkommen EINS sein durfte mit

ihr und mir.

Hoffentlich ist morgen nicht BESSER!

05.05.2013 um 14:53 Uhr

Freiheit

ist eine Bürde, ein Last der Entscheidungspflicht, die man ständig mit sich herumträgt und solange man sich nicht verpflichtend Entscheidet lebt man wohl in relativer Unzufriedenheit. Ich hab jetzt n Jahr in zweifelnder Unbestimmtheit verbracht, alle ein "besseres Leben" verheissende, durchaus verlockende Angebote ausgeschlagen, in der Hoffnung auf das Wunder, das mein Herzenwunsch doch noch irgendwie erfüllt wird. 

Nun ja, ein reicher Irrer ist auch irre, also werd ich mich demnächt einfach mal festlegen und mein Geeier einstellen. Realistische, also erreichbare Ziele aussuchen und die Wege dorthin finden, das ist es was ich mein ganzes berufliches Leben lang geübt habe und was mich durchaus befriedigt. 

Wenn ich mein Bewusstsein nicht zu einem selbstmitleidigen Häufchen Elend verkommen lassen will, sollte ich diese Fähigkeit mal rein egoistisch anwenden......... also weg mit der unerfüllbaren Hoffnung und gugge was geht. Wenn ich bedenke was mir ohne mein Wollen zufiel stehen mir wohl Zeiten des ungeniessbaren Überflusses bevor. Und um mir den Spass ein wenig verpflichtender zu gestalten, also mir selbst den nötigen Nachdruck zu geben, hab ich am Freitag schon mal meine Wiesbadener Wohnung gekündigt, Ende des Monats muss ich hier raus.

Hach ja, das liebe Spiel mit dem Feuer, ich funktionier einfach nicht ohne...... 

01.05.2013 um 14:54 Uhr

Man

bleibt Bestandteil seiner InnenWelt, es sei denn, man zerstört sie...... dann ist man frei, oder

?

FREI

WOVON

How_Do_You_Feel

01.05.2013 um 13:38 Uhr

time is now 4.57

Stimmung: sinnierend

sucking on a long cigarette
he looks into the machinery...
there must be more to life than this
more to life...

http://www.youtube.com/watch?v=p71INDPKNvo

 

Jahrzehnte SPÄTER

Viel hat sich geändert,

aber wenig verbessert.