Trollfutter

29.09.2013 um 12:33 Uhr

Nichtsnutz

Träume ........ 

vielleicht realisierbares Seiendes, abstrahierend abgeleitet aus erlebtem gewesenem Verwesendem.  

HeuteMorgenGesternWelt. 

Was WIR träumen IST gewesen und wird werden! 

Die Welt fickt unsere Wahrnehmung, fiktive Möglichkeiten treiben und.... locken uns. Phantastische Möglichkeiten lassen sich erträumen aber wo kommt all das Erbärmliche her an das wir uns erinnern?

Operation Mindfuck....... wie passe ich meine Tràume dergestalt meinem Sein an das die körpereigenen Botenstoffe "Glück" signalisieren? Vertraue ich auf meine persönliche Heroin?

Ist Heroin überhaupt von Nöten?
 
Was ist Glück anderes als verlogenes Sein?

28.09.2013 um 12:28 Uhr

Mann, was ne Woche

mit knirschen haben wir die Löhne und Gehälter rausgehauen, der Laden läuft seit vorletztem Freitag im Überlastungsmodus, gefühlte 250%, effektive 145% Auslastung, die Führungskräfte, incl. mir sind in der Routinearbeit gefangen und schieben Doppelschichten, ich hab die personellen Reibungsverluste minimiert indem ich drei Querulanten, asoziales Pack, freigestellt hab und jede Menge "Pizzageld" in die, die jetzt deren Arbeit miterledigen müssen investierte und bin um gefühlte 100 Jahre gealtert.

So manche Gradwanderung dieser Art hab ich ja schon hinter mir, aber das ist die bisher Anspruchsvollste, wenn das gelingt was ich da treibe back ich mir n Riesenei!! Aber was soll schiefgehen? Ich wusste schon lange, das die Menschen den Entschlossenen folgen und ich spiele diesen gerade hervorragend! Alle Möhren sind wohljustiert, ein elitäres Denken und Fühlen unter den Mitarbeitern verbreitet (Ihr seit die Besten) und jetzt muss ich nur noch auf die "Schwachen" achten, das die mir nicht allzusehr überlastet werden. Bis Ende November wird das so laufen, fürchte ich......... ja da darf Mann schon mal von "besseren Zeiten" träumen, oder?

Und jetzt sitz ich hier im "Chefsessel" und sichte Bewerbungen, wo sind blos die vernünftigen, potetiellen Mitarbeiter geblieben? 47 Bewerbungen, für 4 Stellen als LKW Fahrer, Lageristen und Administratoren, mit Lebensläufen und Zeugnissen und keine Sau dabei die ich einstellen möchte, überall Warnsignale zwischen den Zeilen .........

Nun ja, Plan G will scheinbar eingeleitet werden, Arbeitsvermeidung mittels eklatanter Preiserhöhungen!

26.09.2013 um 08:56 Uhr

Das alte Lied

Stimmung: hört das irgendwann mal auf?

Es ist eine Kunst zu bekommen was man will. Die Kür aber besteht darin, es auch noch zu wollen wenn man es hat.

Heut Nacht träumte ich wohlig, ich war mit Frau L. aus F. meiner Herzterroristin in Urlaub, im Land der fahlen Banden, auch Rumänien genannt und es fühlte sich alles so vollkommen an.

Optimisten sind die, die denken wir lebten in der bestmöglichen Welt, Pessimisten wissen das sie recht haben. Obwohl ich aus drei weiblichen Augenpaaren liebend angesehen werde, vollkommene „Narrenfreiheit" besitze und dermaßen verwöhnt werde das es mir mitunter schon peinlich ist, kann ich mein Unterbewußtsein offensichtlich nicht davon überzeugen dieses paradiesische Leben zu genießen, es zu wollen.

Von außen betrachtet scheint mein Wesen sehr ansprechend zu wirken, die Blicke, die mir hinterhergeworfen werden wenn ich durch die Strassen wandele sprechen Bände, N. macht sich nen Riesenspaß daraus zu erwähnen an wen sie mich „verkaufen könnte" und ja, es ist mir vollkommen bewußt welch reiches Leben ich derzeit führe, in Reichtum und Überfluss gefangen fehlt aber offensichtlich Wesentliches.

Jedes Mal, wenn ich denke: „Jetzt iss gut" kommt diese Sehnsucht nach dem Unerreichbarem aus meinem unteren Bewußtsein gekrochen und versucht das bewußte Sein in den Wahnsinn zu treiben. Trotz all der Ablenkungsmanöver, die mir durch die hohle Birne waberten und die ich in mitunter halsbrecherischer Weise in der Realität umsetzte, bleibt dieser unsägliche Gedanke an die da drüben, in F. und ich weiß, sie sitzt in ihrem Nest und denkt das Gleiche.......... und doch ist eine Entfernung von schlappen 45 km unüberbrückbar.

Kann mir mal jemand erklären was dieser Mist soll?? Annäherns zwei wilde Jahre in denen mir alles zuflog wovon ich jemals zu träumen wagte, angereichert mit allen erdenklichen Genüssen und sinnlichem Sein, erscheinen wenn man ehrlichen Herzens hinsieht VERGEBLICH gelebt, lediglich zwei Tage, an denen ich IHRE Anwesenheit genießen durfte, erfüllten mich mit Glück.

Hätte ich doch gewollt als ich es hatte. Aber Hätte wohnt in der Könntestrasse und die ist in Luna-City auf dem Mond, also genau so weit weg wie F. ..............unerreichbar.

Und so beende ich diesen Text mit einem Zitat von Lindemann:

Weiter, weiter ins Verderben,

wir müssen leben bis wir sterben.

24.09.2013 um 22:05 Uhr

Suchen

- Meine Suche beginnt dort, dessen Suche bei anderen längst geendet, geschweige denn jemals angefangen hat. Suchen tue ich das, was man nie finden würde, suchte man überhaupt danach. 

- "Das meiste von dem, was man als real bezeichnet, ist in Wirklichkeit fiktiv." 
...... iss mir begegnet. Auffällig in welcher Art hier Wahrnehmung kreiert werden soll. Suche ist letztlich wahrnehmungsvermindernd, oder? Und kann Fiktives wirken? Realität ist das was wirkt, Autsch...*grins*
 

24.09.2013 um 09:16 Uhr

Freiheit?

Ein freier Geist sollte allem misstrauen was Macht über ihn erlangt.

Anstrengend, oder? Zeiten der Unfreiheit ersehnte ich immer gerne. Wem oder was zuliebe man seine scheinbare Freiheit zurückstellt will wohlerwogen werden. Obwohl? Was ist ein freier Geist anderes als ein Sein das sich seinen Beschränkungen bewusst ist.

Befreiung ist ein Paradoxon, man kann nicht befreien was nur gebunden exsitiert!

23.09.2013 um 09:28 Uhr

Futter für die Trolle

Sieht nach ner unspassigen Legislaturperiode aus, das Marionettenteam des Grosskapitalts ist dummerweise an der 5% Hürde gescheitert....*heul*

Kein Wirtschaftsfidschi und kein lallendes Weinfass mehr, die sonderbare Nichtinformationen bierernst als Regierungserklärungen absondern. 

Armes Deutschland, unser dritter Versuch die Herrschaft über Europa zu erringen, diesesmal anstatt Weltkrieg als Eurokrise tituliert, fordert grosse Opfer unter den Theutschen! Heute ist es der Regierungswitz, aber was wird es morgen sein?

Tempolimit auf den Autobahnen? 

Harten, kargen, Zeiten der Anspruchslosigkeit sehen wir entgegen!

22.09.2013 um 11:36 Uhr

Wahlen

Natürlich geh ich heut wählen und ich wähle ALLES, wie immer!!

Frühstück mit U., Kaffee mit S. und den Abend verbring ich mit N........... 

Ach Euch interessieren die Bundestagswahlen? Da wähle ich natürlich auch alle, die einzig vernünftige klare Aussage zu der ein Angehöriger des blöden Wahlvolkes ermächtigt wurde lautet: Für meine Stimme gibt es keine "Wahlkampfbeihilfe"!!!!!!

20.09.2013 um 15:10 Uhr

Futter

Tja, nu isse unter der Erde meine Lieblingstante. Meine Lieblingsfrauen verlassen mich so langsam, Mam sah auch ganz alt aus. Ach was solls, ich war der Einzige der auf der Beerdigung gelacht hat, so wie sie es wollte. "Seid fröhlich, wenn ich mal nicht mehr bin" war ihr Wunsch, ich habe jedem Kondolierenden, hab mich aus Gründen der Fürsorge neben meiner Mutter geparkt, ins Antlitz gelächelt und jede Menge befremdliche Blicke dafür geerntet. 

(M)ein Leben ist schon lächerlich, morgens setzt mich meine S. vor die Tür, so das dem UNS jetzt scheinbar das S. fehlt, na ja war zu erwarten, sie hat sich so nen Busfahrer angelacht und gedenkt ihre Seele wieder schänden zu lassen, nachdem ich mich geweigert habe dies für sie zu tun.  Mittags helfe ich Tante E. zu beerdigen und jetzt eier ich in mein Aussenlager um die dort arbeitende Mannschaft vor dem "Untergang" zu bewahren. Ich habs halt voll im Griff...*g*

Grandioser Mist, Mann muss schon ein trolliges A.....loch sein um nicht an dem zu verzweifeln was einen zum verdauen vorgesetzt wird. 

19.09.2013 um 19:07 Uhr

Ach ja ......

Da ich ständig meinen "Zweitblog" mit diesem hier verwechsel hab ich mich dazu entschlossen diesen hier weiterzuführen und hab die "Kreation der subjektiven Wahrnehmung" aufgegeben.

Viel spannender ist s doch Trolliges zu versuchen und unmöglich Erscheinendes möglich zu machen. 

16.09.2013 um 08:32 Uhr

Glück ist Herr seiner Sinne zu bleiben

Stimmung: äussere Dialoge verinnerlichend


Sinnsuchender:
Wie kann man des Glückes überdrüssig sein?

Wissender:
Ganz einfach ...... fühl mir nach, Du hast alles was Dir wichtig WAR erreicht, jegliches erdenkliche, erstrebenswerte, subjektive Glück bis zur Neige genossen!

Sinnsuchender:
Und jetzt???

Wissender:
Fragen wir den Grossen Narren.

Sinnsuchender:
Ich kann IHN nirgends entdecken.

Wissender:
Du musst nur das Glück suchen und Du wirst einen entdecken;-)

Glückseeliger:
Glück ist pure Narretei, Glück hält für erstrebenswert,  aber der Weise weiß, Glück ist lebiglich die Abwesenheit von Pech, dieses wiederum ist nicht auszuschließen. 

Sinnsuchender:
Und was ist mit dem Unglück?

Grosser Narr:
Ich will ficken!

Wissender:
Ja.... derlei Narreteien sind weitverbreitet. Liebelei, kommt der Wortherkunft sehr nahe: Gelücke Art, wie etwas endet/Gelungen?

GrosserNarr:
Wer Glück hat im Spiel hat auch Geld für die Liebe!

Sinnsuchender:
Hee, ist das persönliches Glück?!?!?

Wissender:
Kommt drauf an wie man es sieht. Es war einmal ein Volk, das war so arm das es aufstand und "Liberté, Égalité, Fraternité" schrie. Damit verband es die höchste Art des Glückes! Egalität als Glücksprinzip? Jeder hat die Pflicht glücklich sein zu müssen als Verfassungsprinzip wie jenseits des Teiches? Der Weise weiß das nur Gläubige Glück haben können aber Wissende wissen das man lediglich die Abwesenheit von Pech provozieren kann. 

GrosserNarr:
Egalität als Basis des Wohlstandes, glücklich ist der, der nicht leidet, Glück ist ein Paradoxon, die Abwesenheit von WARUM und WIESO ist Freiheit, der Konsequenz zum trotze, wieso sich über LEID beklagen, warum nicht LACHEN. 

Glückseeliger:
Denke nie gedacht zu haben......

Alle:
....... denn Laberrababer

ICH:
Ein bewusstes Seien hat es nicht leicht diese Bande illusionärer, innerer Quälgeister HERR zu werden. Mer hert viel un weiß wenig.