Trollfutter

31.05.2016 um 19:25 Uhr

Melancholie

Manches Mal denke ich Depressionen plagen mich, aber es ist

Melancholie

meine alte schwermütige Freundin. Sie zeigt mir in letzter Zeit viel zu oft welch traurige Veranstaltung mein Sein war ist und vermutlich auch weiterhin sein wird. Soviele verpatzte Gelegenheiten ...... soviel Dummheit unter den Menschen. Ständig verletzen wir einander, selten gelingt das Wohlwollende. Es war nie anders, in meinem Leben. Ich verstand es immer als Trauerspiel das man ertragen muss. Seltsam das mich nie nie Suizidabsichten heimsuchten.

31.05.2016 um 17:00 Uhr

Frau L.

Stimmung: weitweitzurückerinnernd

Sie war schön.
Aber nicht wie die Frauen
in den Zeitschriften.
Die Art,
wie sie dachte,
war schön.

Sie war schön
wegen des Glitzerns
in ihren Augen,
wenn sie über etwas sprach,
das sie liebte.

Sie war schön,
weil sie fähig war,
andere zum Lächeln zu bringen,
selbst wenn sie traurig war.

Nein,
sie war nicht schön aufgrund
von vergänglichen Zuständen,
wie die ihres Aussehens.

Sie war schön
bis auf den Grund ihrer Seele...

F. Scott Fitzgerald

30.05.2016 um 16:47 Uhr

Wahrnehmung

Die Deformation der subjektiven Wahrnehmng ist ab heute beendet.

Die Wege der Anteilnahme sind Irrwege. 2 Jahrzehnt erforschte ich sie, sie führen zu nichts, oder besser formuliert, folgt man ihnen als Geschäftsführer eines Unternehmens führt dieser Weg immer haarscharf an der Insolvenz entlang. Ab morgen ist wieder der "ursprüngliche" Kurs angesagt, zielführend werden alle Faktoren abgewägt und Mitleid als "geht gar nicht Kriterium" definiert.

 

Mein Laden hat diesen Kurs nur verkraftet weil ich offensichtlich Krisen liebe, der in € messbare "Erflolg" ist derzeit sehr negativ zu bilanzieren, aber mit ner relativ milden Härte in 1-2 Jahre auszugleichen. Bin mal gespannt wie die Wimmerwürmer unter meiner Belegschaft darauf reagieren. 3-5 Abgänge dürfe der neue Kurs provozieren!

 

Privat werd ich Ähnliches durchziehen. Es ist vergebliche Liebesmühe es irgendjemandem "recht machen zu wollen", wer den der ich bin nicht leiden mag, der kann mich halt mal. Mit meinem Bruder hab ich dieses Spiel schon mal begonnen......

26.05.2016 um 14:25 Uhr

Ordnung

Ordnung ist der vergebliche Versuch phantasieloser Geister die natürlich sich bildenden Formationen in Schubladen zu verräumen. Ein absolut verrücktes Unterfangen; es gibt keine Schublade die die Unendlichkeit umfassen könnte ........

25.05.2016 um 09:50 Uhr

Fazit

Das mich welche permanent bescheissen wollen stört mich wenig, dass ich mich aber auch vor denen hüten muss denen ich eigentlich traute kotzt mich böse an. Ich geh jetzt wieder da hin wo ich vor Jahren herkam, traue niemandem und verarsche wen Du kannst........ die Mühe die ich mir gab freundlich und nachsichtig zu agieren war für die Katz. Die Menschen wollen Krieg, die harte Hand die sie regiert. Begegnet man ihnen liebevoll und konstrukiv verliert man mehr als man hat.

Ich danke meinen Peinigern für diese harte Lektion.........

24.05.2016 um 19:31 Uhr

Frustriert

bin ich wohl. Leben ist definitiv ne verfixxte Angelegenheit.

24.05.2016 um 15:28 Uhr

Angestellte

sind schon n saudummes Volk. Ständig meinen DIE sie könnten einen mit Arbeiten zufriedenstellen die sie, falls sie die Leistung bezahlen müssten, lautstark reklamieren würden. Ich versteh das im 1.000 Jahre  nicht.

23.05.2016 um 14:22 Uhr

Aufgeben?

Was Leute, die für einen arbeiten, aus den Anweisungen die man ihnen gibt machen ist echt ein Grauß. Heut hab ich meine Hoffnung das Mitarbeiter auch MITDENKEN beerdigt. Ab morgen werden, bis auf zwei Ausnahmen, alle wie KLEINE KINDER von mir behandelt werden. Denen zeig ich noch wo es langgeht!!!
 
Die Folgen von Verständnis und Nachsicht seitens der Geschäftsleitung ist definitiv kein besseres Betriebsklima sondern das glatte GEGENTEIL davon. Mit Tyrannei hab ich den Laden aufgebaut, mit Diktatur lief er lange hervorragend, mit Nachsicht ging er fast den Bach runter, aber ich geb nicht auf, nicht bevor ich der "Tyrannei der alten Männer" nochmal ausgiebig frönte. Dieser Weg ist kinderleicht, die harte Hand mag zwar unmenschlich erscheinen, aber es ist die Angst die man seinen Mitarbeitern macht was sie motiviert ........ ich habs nicht erfunden, ich habs nur persönlich erlernen dürfen und wäre ich finanziell nicht wegen diesem Schexxxladen so sehr verschuldet würd ich heute abdanken, auf dieses erbärmliche Spiel hab ich definitiv keinen Bock. Aber auf meine Rente verzichte ich nicht, wegen son paar Blödmannsgehilfen gaaaanz bestimmt nicht. In zwei Wochen bangen die alle, mit Recht, um ihre Jobs und haben noch nicht mal genug Arsch in der Hose um mir meine Irrtümer zu zeigen. Manomann wird das ein schleimiges Unterfangen, es ekelt mich jetzt schon vor soviel verschleimten GUTGEMEINTEM.  

Die BLÖDHEIT dieser Welt kommt stets als "ich habs doch nur GUT GEMEINT" daher. Der NÄCHSTE, der mir gegenüber mit "GUT GEMEINT" daherkommt hat ne Abmahnung am Hals!

19.05.2016 um 21:02 Uhr

Einfach SEIN

Ich glaube zu wissen das Wahr und Falsch bezüglich dessen was IST lediglich blöder Sinn ist.

Sehende scheiden nicht in wahr (spüre ich) und falsch (ignoriere ich). Nur der unbestimmte Blick zeigt was ist. Hat man auch nur den Hauch einer Ahnung was WIRKLICH ist, wird alles ganz einfach.

15.05.2016 um 16:03 Uhr

Philosopie zum Sonntag

Freiheit ist wie eine ansteckende Krankheit, sie ist übertragbar. Ihr Bazillus ist ein seine Liebe freigiebig verschenkender Mensch, einer der weiß das die Wahrnehmung der Welt nie endgültig und wahre Liebe keine Investition sein kann. Einer dem vollkommen klar ist das Verantwortung und Schuld phantastische Ausgeburten kleingeistiger, machthungriger, in Käfigen aufgezogener Angsthasen ist.



Die meisten Menschen finden keinen Gefallen an der Freiheit, weil sie nicht frei sein wollen. Die Freiheit ist beängstigend, erinnert Euch, ihr könnt gehen wohin ihr wollt, ihr könnt sehen was ist, ihr könnt alles sein und doch verschanzt ihr euch hinter Mauern der Gewohnheit, gewöhnliches Sein, beraubt eurer Träume erfüllt von der Sehnsucht nach Glück. 

Aber Glück hat keine Relevanz, Glück dient lediglich dazu das in seiner Angst befangene Ego daran zu hindern sich seiner wahren Grösse bewusst zu werden. Glück ist der Rettungsanker der Verzagten, derer die meinen sie müssten doch irgendwie wichtig werden. Die Wertenden und Urteilenden werden allerdings nie erkennen das es nicht wichtig ist was einem zu fällt, sondern das Erlangen dessen wonach man STREBT es sogar erfordert das einem Zufallende zu verschmähen. 

Das befreite Ego hingegen stirbt, denn es wird Bewusstsein und erkennt was der Mensch wirklich ist, der Beherrscher seines Sein, mikoskopisch klein erscheinend in diesem Organismus Menschheit, aber durchaus wirksam, ein Gott unter Göttern, Schöpfer seines Daseins.

Mit jeder Tat erschafft sich dieses freie Wesen neu, es scheidet das Wirksamme nach eigenen Gutdünken in Konstruktion oder Destruktion und spielt damit wie es ihn gefällt ....... es lebt in freier und williger Verbindung (Liebe) und wirkt wahrhaftig denn es fegt die Lüge (den Käfig) mit einer einfachen Entscheidung (Freiheit) hinfort.

Ein für viele unerträgliches Dasein, denn man erkennt was Dasein wirklich ist, eine unendliche Kette nach Erledigung lechzender Aufgaben deren fehlerhafte Abhandlung absolut tödlich, vernichtend ist. So wird nur der, der schon mit seinem Sein abgeschlossen hat frei, denn nur dieses Wesen besitzt im Angesicht seiner Verwundbarkeit den Mut zu Handeln als wäre es unverwundbar.

13.05.2016 um 18:28 Uhr

Grafschaft

Wie macht man aus einer Grafschaft eine Republik??

13.05.2016 um 16:57 Uhr

Armut

Für Armut haben wir kein Geld!

 

..... hörte ich neulich irgend einen Bundestagsfuzzi schwafeln. Ich dachte erst ich hätt mich verhört und hab zurückgespult. Auf was für Gedanken politische Kleinsthirne kommen, tztztztztzt 

12.05.2016 um 09:33 Uhr

Niederlage

»Woran willst du Niederlage ermessen?«


»Wer sich unter die kleinen Tyrannen einreiht, ist besiegt. 
Im Zorn handeln, ohne Kontrolle und Disziplin, und ohne Voraussicht - das nennt man besiegt zu sein.«

»Was geschieht, wenn ein Krieger besiegt ist?«

»Entweder er sammelt noch einmal seine Kräfte, oder er gibt die Suche nach Wissen auf und reiht sich für den Rest des Lebens unter die kleinen Tyrannen ein.« 

 

Don Juan 

08.05.2016 um 13:22 Uhr

Das

richtige Leben in dieser Welt, ist ein Triumuph des Willens über die eigene Unzulänglichkeit. Man muss nicht immer in die Vollen gehen, gelegentlich langt schon ein einfaches JaWoll. Wer nicht WILL der HAT schon. Wenn es nicht klappt dann liegt es doch daran das ich nicht wollen müssen will und nicht daran das ich nicht kann.

Ob beim töten oder beim küssen,

ich will nur nicht wollen müssen.

Das ist die Zärtlichkeit der Lämmer und das Schweigen der Wölfe.

 

Weil er an der Rente klebt,

irrt der Mensch solang er lebt.

 

Subjektiv Denken Und Subversiv Handeln,

Also Global Denken Und Lokal Die Zeche Prellen.

 

Frei nach M. Beltz 

 

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Ein unfairer aber durchaus verantwortungsvoller Denkansatz.

 Rente ade,

willkommen liebes Restleben.

08.05.2016 um 09:34 Uhr

Castaneda

Dem Auge des Sehenden erscheint ein Nagual-Mann oder eine Nagual-Frau als ein leuchtendes Ei mit vier Abteilungen. Anders als der gewöhnliche Mensch, der zwei Seiten hat, nämlich eine linke und eine rechte, hat der Nagual eine linke Seite mit zwei längsgerichteten Teilen und eine rechte, ähnlich zweigeteilte Seite.

Der Adler schuf den ersten Nagual-Mann und die erste Nagual-Frau als Sehende und setzte sie sogleich in die Welt, damit sie sähen. Er gab ihnen vier weibliche Krieger, die Pirscher waren, drei männliche Krieger und einen männlichen Kurier, die sie nähren, fördern und zur Freiheit führen sollten.

Die weiblichen Krieger heißen die vier Himmelsrichtungen, die vier Ecken eines Quadrats, die vier Stimmungen, die vier Winde, die vier verschiedenen weiblichen Charaktere, aus denen die menschliche Rasse besteht.

Die erste ist der Osten. Sie wird die Ordnung genannt. Sie ist optimistisch, fröhlich, sanft, ausdauernd wie eine stetige Brise.

Die zweite ist der Norden. Sie wird die Stärke genannt. Sie ist einfallsreich, schlicht, direkt, verlässlich wie ein starker Wind.

Die dritte ist der Westen. Sie wird Gefühl genannt. Sie ist nach innen gekehrt, reumütig, schlau, verstohlen, wie ein kalter Windstoß.

Die vierte ist der Süden. Sie wird Wachstum genannt. Sie ist nährend, laut, scheu, warm, wie ein heißer Wind.

Die drei männlichen Krieger und der Kurier repräsentieren vier Typen der männlichen Aktivität und Persönlichkeit.

Der erste Typ ist der kenntnisreiche Mann, der Gelehrte; ein edler, zuverlässiger, heiterer Mann, ganz dem Vollbringen seiner Aufgabe hingegeben, was immer sie sein mag.

Der zweite Typ ist der Mann der Tat, höchst unbeständig, ein großartiger, temperamentvoller, wankelmütiger Gefährte.

Der dritte Typ ist der Organisator hinter den Kulissen; der geheimnisvolle unbekannte Mann. Über ihn kann nichts gesagt werden, weil er über sich selbst nichts bekannt werden läßt.

Der Kurier ist der vierte Typ. Er ist der Gehilfe, ein verschwiegener schwermütiger Mann, der sich gut bewährt, wenn er richtig geführt wird,  

08.05.2016 um 08:16 Uhr

Werte

........ wer wertet urteilt und durch die Urteile entsteht die Schuld.

Das Blöde dabei, es scheint keinen anderen Weg zur gesellschaftlichen Ordnung zu geben, oder.....?? Irgend ein tief vergrabenes Gefühl sagt mit allerdings, Lüge, Lüge, Lüge wenn ich dies so denke.

06.05.2016 um 17:47 Uhr

Egal

mal gewinnt man, mal verliert man. Hauptsache man sieht Sinn in dem was man tut. Dienstag gehts weiter, die Reservekasse, die ich vorsorglich bei meiner gräflichen Schwester versteckte ist ja auch noch da, die langt allemal für neue Ausrüstung und was man sonst noch so braucht.

 

Und gegen wen oder was verlor ich? Unser Universales System der Ausbeutung, vermutlich vom attischen Seebund vor etwa 2.500 Jahren ausgetüftelt, korrumpierte bisher alle, selbst Che der alte Kommunist wirbt mittlerweile für allerlei "alternativen Konsummist" und was ist sinnvoller als gegen die unsägliche Gier kurz denkender Machtmenschen zu verlieren?? 

ZU GEWINNEN!

ALSO 

AUF EIN NEUES

!!!!! 

 

Vor etwa 100und ein paar zerquetschten Jahren schrieb ein Philosoph man solle gefährlich leben, sein Haus an Vesuv bauen, mir war das zu wenig, ich raste mit dem Motorrad am Krater lang. Wen wunderts wenn man da mal reinsaust? War n feiner Spass......*g*

 

Aprosporos Attischer Seebund; ist schon bezeichnend das ausgerechnet die erste zur Grossmacht aufgestiegene Demokratie ein so dermassen perfides, wirksames System der Unterdrückung austüftelte das es Jahrtausende überdauerte. Der Mensch ist dem Menschen kein Bruder sondern ein Wolf. Vielleicht kümmer ich mich bei meinem nächsten Anlauf um Reichtum und Macht, die "Schwachen" wollen offensichtlich unterdrückt werden, sonst würden sie einen nicht meucheln wenn sie einen Hauch von Macht in Händen halten. Aber ich wäre nicht Graf geworden wenn man mich durch Erfahrung irre machen könnte.

Denke GROSS

und scheitere GRANDIOS.

Alles ANDERE ist blöder Sinn! 

06.05.2016 um 14:16 Uhr

€uros, €uros

unsere Welt wird regiert von Schuld, germanisch Guilt, also Geld. Ich hab keine Lust mehr darauf, der Handel mit Schuld ist schmutzig und schmerzhaft. Mein "Kampfverband" gegen diesen Scheiss ist geschlagen, ich selbst tiefverletzt. Wunden, alte und neue, die nie verheilen. Keine Tränen mehr zu weinen. Wo verdammt nochmal wird meine Reise enden????

 

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit werden gatten,
Und man in Mährchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Novalis......... vielleicht hätt ich auch früh gehen sollen, der Liebe die von uns ging folgend.

 

Ja schon klar, morgen ist besser. Neuer Aufstand, neues Glück....... aber dieses verdammte, seelenlose, griechisch-römische Reich währt ewig! Nein, ich lass mich nicht wie die anderen Sklaven ans Kreuz nageln, Kröten dienen nicht! 

 

 

03.05.2016 um 14:20 Uhr

Anschein

Sein ist Schein.
Ein Anschein von Sein
Ist Sein relativ?
Was ist wird Sein?
Wird es Sinn machen?

Zusammenhänge? Es gilt die Lügen der Lehren, der Wahrheiten, zu erkunden. Die Strukturen sind anders als man es von denen die es wissen sollten erzählt bekommt. 


Friedrich N. schrieb
 
Gegenbewegung zwischen Sinn der Sittlichkeit und Sinn der Causalität.

- In dem Maasse, in welchem der Sinn der Causaität zunimmt, nimmt der Umfang des
Reiches der Sittlichkeit ab: denn jedesmal, wenn man die nothwendigen
Wirkungen begriffen hat und gesondert von allen Zufällen, allem
gelegentlichen Nachher (post
hoc) zu denken versteht, hat man eine Unzahl phantastischer
Causalitäten, an welche als Grundlagen von Sitten bisher geglaubt
wurde, zerstört - die wirkliche Welt ist
viel kleiner, als die phantastische - und jedesmal ist ein Stück
Angstlichkeit und Zwang aus der Welt verschwunden, jedesmal auch ein
Stück Achtung vor der
Autorität der Sitte: die Sittlichkeit im Grossen hat eingebüsst. Wer
sie dagegen vermehren will, muss zu verhüten wissen, dass die Erfolge
controlirbar werden.

01.05.2016 um 13:04 Uhr

Vergebliches Sein

Es braucht einen nix leid zu tun, LEID TUN ist vergebliches Tun,  wie das Beweinen der Vergangenheit, eine sinnlose und unwirksame Opferhaltung ..... 

Probleme löst man und kümmert sich um die die danach kommen, so funktioniert das Leben der Täter. 

Überleben ist Nahkampf, mit sich, mit seinen Nächsten und dem "grossen Ganzen". Wer diesen Kampf nicht führen mag darf gerne laut jammern und wimmern, aber es führt zu Nichts.

Am Ende sterben wir ALLE, Opfer als Wimmerwürmchen ans Kreuz genagelt, Täter laut schreiend und blutend auf dem Schlachtfeld, denn dies war, ist und bleibt unsere Welt, eine grosse, lebende Schlachtbank.