Trollfutter

29.07.2016 um 20:32 Uhr

Die harte Hand

bekommt der Grafschaft hervorragend. Ich muss nur ein wenig aufpassen das der "Sadist" nicht gar zuviel Spass sn diesem erbärmlichen Spiel findet. Keine einzige Nase ist davongerannt, aber alle die ich aus meiner Perspektive "schändlich" behandelte krochen zu Kreuze.

 

Warum nur reagiert das Volk nicht auf Argumente? Alles was ich tat war mit Ansage, jedes dieser "beratungsresistenten" Wesen hätte sich und mir diese blödsinnige, unwürdige Trottelei ersparen können. Na ja, das Erlebte hochgerechnet und mir wird mal wieder klar WARUM es in diesem unserem Lande so bescheuert zugeht wie es zugeht. Zumutungen Allenortes, es gibt einfach viel zu viele Vollpfosten in dieser Welt.

25.07.2016 um 20:23 Uhr

......

http://idiod.name/post/147663905035

24.07.2016 um 15:26 Uhr

Merkwürdige Welt

Was ist Wahrheit? - Wer wird sich den Schluss der Gläubigen nicht gefallen lassen, welchen sie gern machen: "die Wissenschaft kann
nicht wahr sein, denn sie leugnet Gott. Folglich ist sie nicht aus Gott; folglich ist sie nicht wahr, - denn Gott ist die Wahrheit." Nicht der Schluss, sondern die
Voraussetzung enthält den Fehler:
wie, wenn Gott eben nicht die Wahrheit wäre, und eben diess bewiesen würde? wenn er die Eitelkeit, das Machtgelüst, die Ungeduld, der
Schrecken, der entzückte und entsetzte Wahn der Menschen wäre?

Friedrich Nietzsche

Ist es Wahnsinn an Gott zu glauben? 

Gläubige scheinen mir sehr, sehr dumm zu sein, so DUMM das sie mitunter als DummDummGeschosse, man nennt diese auch Amokläufer, durch die Gegend ballernd auf ihre Mitmenschen wirken. Es macht übrigens keinen Unterschied woran ein Idiot glaubt, doktrinäre Ideologie wie Nationalismus oder Götter, beides führt zum gleichen Ergebnis, gemeingefährlicher Schwachsinn!

Mir?..... erschien dieser Glaube an schwachsinnige Gedankenstrukturen, also die unqualifizierte Übernahme mitunter sehr, sehr dummer Meinungen, schon immer als die Ursache der meisten Kathastrophen menschlichen Seins. Nur wer glaubt recht zu handeln wurde und wird zur Gefahr seiner Mitmenschen, die Zweifler und Denker sind meist die, die die übelsten Folgen der durch Gläubige verzapften Handlungen von der Allgemeinheit abwenden, aber es ist gefährlich ein solcher zu sein, sie werden gerne Ketzer oder Ungläubige genannt und vom Mob gegrillt.

Diese Zeilen stehen nur mittelbar mit den Vorkommnissen in München, Würzburg, Nizza oder Paris im Zusammenhang, das Wissen um die Kreuzzüge, die Konzentrationsläger unserer Urgrossväter, den stalinistischen Wahnsinn und all die Kriege die Menschen gegeneinander führten, bildete diese Meinung in mir. Aber sie ist nicht endgültig, ich bezweifle sie seit 50 Jahren, sonst wäre ich ohne Hoffnung.

22.07.2016 um 12:36 Uhr

Grafschaft

Heut iss wiedermal so richtig Freitag hier.

Das Wetter hat offensichtlich übelste Auswirkungen auf die Denkfähigkeit der eh schon Minderbemittelten.

20.07.2016 um 11:54 Uhr

Möchtegernfaschisten


Gestern las ich allerlei Kommentare zu den Themen „Militärputsch in der Türkei“ und „Anschlag von Würzburg“. Wäre es nicht so traurig und menschenverachtend was man da liest hätt ich mich vor Lachen geradezu verkrümelt. Die Türken waren übrigens definitiv die argumentativ cooleren Möchtegernfaschisten. Unseren teutschen Witzfiguren fehlt halt noch ein einigermaßen profilierter „Führer“ dem dann das dumme Volk adäquat nachplappern kann.

Nun ja, dass das Volk dumm ist dürfte altbekannt sein, sonst gäbe es die EU in dieser Form ja nicht, aber das diese Dummheit lauter und lauter wird, das stimmt mich nachdenklich. Wo sind denn die Gegenstimmen geblieben?? Seh ich mir die Handlungsweise unserer (nicht-)führenden Politiker und die Meinungsmache in der Presse an, vermittelt sich mir der Eindruck das dieses Klima geradezu heraufbeschworen wird. Literaten und Kulturschaffende sind schon lange in der Mittelmäßigkeit versunken und babbeln, bis auf wenige gar unbekannte Ausnahmen, den Unsinn der meinungsmachenden Presse nach wenn sie nicht Pseudoprovokantes a la „Shades of Grey“ kopieren, die Exekutive frönt blödem „Gutmenschtum“ oder exekutiert tatsächlich, wie das Beispiel „Würzburg“ vermuten lässt und die Jugend glotzt grenzdebil in ihre Smartphones. Bleiben noch die Köpfe unserer Wirtschaft, die haben sich in ihre Phantasiewelt geflüchtet und lassen ihre nichtvorhandenen Innovationen im Kreislauf des um sich selbst drehenden Geldverkehrs verpuffen. Wenn es mal eng wird kreischen sie laut nach „Rettung durch den Staat“ und ansonsten verstecken sie sich hinter der Anonymität des „Grosskapitals“, niemand ist auch nur ansatzweise noch für ihrendetwa verantwortlich, Unternehmerpersönlichkeiten die Wagnisse eingehen sind ausgestoben oder werden in Ohnmacht gefesselt.

Dieser Zustand wird ganz schnell aus unseren Möchtegernfaschisten Echte machen, sobald ein einigermassen profiltauglicher, inegrativer Kopf aus dieser dumpfen Masse herausragt haben wir auch hier in den gebrannten deutschen Landen wieder marschierende, braune Horden.

DAS hätte ich bis Anfang letzten Jahres für komplett unmöglich gehalten. Wir haben hier nur noch keinen „Erduan“ weil das deutsche Volk am verwesen ist, er ist einfach nicht da. Und das ist letztlich nur Glück, die wankelmütige, unbeständige Fortuna, die sich jederzeit eines „Besseren“ besinnen kann.

ICH? ........ war noch nie stolz ein Deutscher zu sein, aber seit die Flüchtlinge hier eingetroffen sind und der wahre Charakter des „Volkskörpers“ sichtbar wird schäme ich mich dieser Gemeinschaft roher Barbaren anzugehören. Adolf der Schreckliche hat offensichtlich in den 30igern und 40igern des letzten Jahrhunderts sehr nachhaltig gewirkt, das Volk der Dichter und Denker ist definitiv zu einem Haufen geldgeiler Dummköpfe verkommen.

16.07.2016 um 10:48 Uhr

Am theutschen Wesen wird die Welt verwesen

Deutsche Dummheit hat einen Namen:

Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg

wie oft müssen Teile eines Volkes betrogen worden sein um solch einer Gestalt Aufmerksamkeit zu zollen??

Die geistige Armut, nicht nur, in diesem unserem Lande erreicht gerade nie gekannte Rekordhöchststände.

14.07.2016 um 15:56 Uhr

Philosophie

Mit den Philosphen und ihren Denkmodellen ist es wie mit den Makedonieren und den Spartanern, denen Philipp ll vor etwa 2350 Jahren folgende Botschaft sandte:

"Wenn wir euch besiegt haben werden eure Häuser brennen, eure Städte in Flammen stehen und eure Frauen zu Witwen werden.“

Darauf antworteten die Spartaner:

„Wenn.“

14.07.2016 um 09:07 Uhr

Guten Morgen Mam,

Haare schneiden wär klasse *grins*.

Ansonsten, Luft anhalten, Augen auf und mit Umsicht weiter, mehr geht nicht.

Ich werd die Bande schon bändigen. Schade nur das das lediglich auf deren Niveau geht. Zeit ein paar Schmerzen zu verteilen. Das ist es was mich so traurig macht, die zwingen mich ernsthaft sie zu züchtigen, das ist sooo niveaulos aber es gehört zum Job. 

Also keine Sorge, wird schon wieder. Iss doch nur n Spiel, auch wenn wir es Leben nennen, man kann jederzeit aufhören um ein anderes zu beginnen. 

Ich bin noch lange nicht zu Ende mit meinem Latein und auch wenn ich Dir und meinen Geschwistern die endlose Kette der "Wenn Dann" Verknüpfungen meiner Denkweise nicht wirklich erkären kann, so kann ich doch behaupten, gerade knirscht und knarzt es sehr, aber es läuft vollkommen planmässig. Derzeit ist Plan D dran und der basiert darauf die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern zu erzwingen indem sie gegeneinander ausgespielt werden. Das Spiel beleidigt meinen Intellekt unsäglich, von wegen erwachsene Menschen und so, aber wenn es denn sein soll........... ist ja nur die kontrollierte Eskalation dessen was eh schon garzulange läuft. 

Was meinen Bruder anbelangt, es ist zwar hart was er von mir fordert, aber nun ja, wirklich ungerechtfertigt ist es nicht, ich kann die Position verstehen und wenn ich es endlich mal schaffe sein dummes emotionales Gepiekse und seine altklugen, praxisfremden Weisheiten zu ignorieren, passt es auch wieder. Im Grunde zwingt er mich ja nur dazu nicht mehr auf ihn aufzupassen. Der Rest ist dumme emotionale Befindlichkeit meinerseits.

Wenn Du mir helfen mags, Du weisst schon lange wie das geht; mach Dir einfach keine Sorgen und lass laufen. Du weisst ja, Grenzgänger wie ich fallen hier und da mal in üble Abgründe, aber das ist nur dämlich nicht schlimm weil unsereiner auch gar gut klettern kann und recht zügig wieder rauskrabbelt.

M.

Guten Morgen mein Sohn, 

 

ich möchte dir so gerne in irgendeiner Form helfen.

Finanzielle Mittel habe ich leider nicht zur Verfügung.

Vielleicht gibt es ja noch was anderes, was dich unter-

stützen kann. 

 

… ich denk so oft an dich     deine Mutter, deren Herzen du 

trotz aller Versuche, dich zu entziehen, sehr sehr nahe stehst

 

09.07.2016 um 14:35 Uhr

Trollige Samstagsgedanken


Die Schwarzen Magier sind unsere in ihrem jämmerlichen Dasein gefangenen Mitmenschen. Und so lange wir zu ihnen gehören, sind wir auch schwarze Magier. Denk mal einen Augenblick nach! Kannst du von dem Weg abweichen, den sie Dir vorschreiben? Nein. Dein Denken und Dein Handeln sind auf ewig nach ihren Bedingungen festgelegt. Das ist Sklaverei. 

Die Freiheit ist teuer, aber der Preis ist nicht unerschwinglich. Negiere Deine Gefängniswärter, Deine Meister, Deine Gurus, Deine Anführer, Deine Vorbilder! Vergeude nicht Deine Zeit und Deine Kraft, indem du Angst vor ihnen hast, verspotte sie einfach, WEN wir nicht ernst nehmen, der kann uns nichts anhaben, höchstens umbringen, aber solange wir im Gefängnis unserer Angst verweilen, sind wir eh nur Tote die träumen. 

Unsre lebenslangen Gewohnheiten sperren uns unausweichlich in die uns zugewiesenen Gefängnisse, unsere Gedanken und Taten drehen sich im Kreise, die Energie verpufft folgenlos. Nun ja, nicht ganz ohne Folge, unsre "Hamsterräder" rotieren und rotieren, das ist die Skaverei, die uns gefangenhält, sie ist der rasende Stillstand tobenden Seins und das jeder für sich alleine. Jeder von uns nimmt die Welt aus dieser Perspektive wahr. Die Sprache, unsere Worte mit denen wir unsere Gedanken formulieren, ist der Schleier der uns die Sicht auf die Wirklichkeit vernebelt. Wir sind so konditioniert das wir nur noch sehen was wir benennen können, aber die Welt ist viel mehr.

Die Sprache ist nur Buchhalterei und hat keinerlei Bedeutung für die Wirklichkeit, lediglich der Menschen Wahrheiten, man könnte diese auch als Lüge definieren, werden durch die Worte manifestiert. Der Mensch der Worte, hat, während er handelt, keine Ahnung davon das er handelt, er ist stets einen Hauch von der Wirklichkeit entfernt. Die Welt erschließt sich ihm nicht unmittelbar, dazwischen steht die Beschreibung der Welt, er ist also stets einen Schritt weit von ihr entfernt, und seine Erfahrung der Welt ist stets eine Erinnerung an die Erfahrung, die er ausschließlich nach den Gesetzen seiner Konditionierung bewertet und beschönigt. Immerfort erinnert er sich an den Augenblick, der soeben geschehen und vorüber ist. Er erinnert, erinnert, erinnert  und erinnert sich während er auf das reagieret woran er sich gleich erinnern wird und da die Sprache, seine erlernten Worte, ihn konditioniert, beziehungsweise begrenzt, kann er gar nicht von seinen Verhaltensstrukturen abweichen. Lächerlich oder?? Der Bus überfährt den dem im rechten Moment das Wort weggehen nicht einfällt.

Ich? ......... lachte darüber was alle Welt ernst nimmt, ich vergaß meine Worte und verweigerte es die Erinnerung an die Bilder die ich sah in die Worte die man mir beibrachte zu fassen. Ich wurde haltlos und wahnsinnig, ein Narr, verloren für die Narretei zivilisierten Daseins. Ich fing an zu sehen was mir widerfuhr bevor es mir geschah. Meine Welt wurde ruhig und vorhersehbar, meine Gedankenkreise stehen still. Ich bin verloren für die schwarzen Magier. Sie berühren mich nicht mehr wirklich. Es steht mir frei mich ungezwungen zwischen all den Hamsterrädern mit ihren darin gefangenen Kleingeistern zu bewegen, mehr noch ich kann in jedes X-beliebige einsteigen und es aus dem Takt bringen. Aber ich bin alleine. Es gelang mir nie, nie, nie einen darin gefangenen Geist von seinen kreisenden Gedanken zu befreien, lediglich ihm einen Augenblick lang die Wirklichkeit zu zeigen war mir bisher möglich. Gedankt wurde mir solches Tun nie, die Gefangenen haben Angst, unendliche Angst ihre Gefängnisse zu verlassen. Manchmal seh ich in weiter Ferne Meinesgleichen spazieren, aber ich konnte bisher nie einen einholen, erreichen. Ich sehe sie, kann aber den Ort an dem sie sich befinden nie erreichen solange sie dort sind. Das macht mich einsam und unendlich traurig. 

Mein Preis der Freiheit scheint die Einsamkeit zu sein, vielleicht war es ein Fehler mein Hamsterrad zu verlassen? Wäre ich darin gefangen geblieben, bliebe mir die Hoffnung auf einen unendlichen Fluss verlogener Erinnerung, ein grenzdebiles Dasein unbefangen und glücklich.

Ach könnt ich nur einmal mit einem Meinesgleichen in Bildern, ohne dieses untaugliche Vehikel namens Worte, kommunizieren.

04.07.2016 um 14:31 Uhr

Motivation

iss weg. Ich würd ihr ja gerne hinterherreisen, aber sie verriet nicht wohin sie geht.

03.07.2016 um 12:25 Uhr

Verzeihen

....... war schon immer meine Stärke, Auge um Auge, Zahn um Zahn iss nix für nen faulen Drecksack wie mich. Aber gelernt hab ich trotzdem einiges für mich "Neues". Rabiates Abgrenzen beispielsweise und das von VORNHEREIN, da wird man offensichtlich nicht so einfach REINGELEGT. 

 

Der Tenor meiner neuen "Herrschaftsweise" wird ganz klar der Antike entlehnt, "Teile und Herrsche", denn die Arbeit der Beherrschung, die will ich mir noch ne zeitlang zumuten. 

02.07.2016 um 17:10 Uhr

Verdammte Kleingeister

warum kann sich mein Bruder einfach nicht vorstellen das ich auch das hinbekomme was andere die in meiner Liga Boxen können?? Na ja, seit gestern iss er entmündigt, das (mir vertraute) Volk hat strickte Weisung sein Wort zwar zu registrieren und es mir zuzutragen, aber wehe ich erwisch einen der eine Anweisung von ihn ohne mein Wissen umsetzt. 

 

Ja, RIESENGROSSESCHEISSE! Ich bin tottraurig das er mich dazu brachte. Jaja, Erbsenzähler und Risiko, im Grunde isser ganz schön weit über seinen Schatten gehüpft.

01.07.2016 um 01:23 Uhr

August von Platen

Tristan

 

      Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben,
Wird für keinen Dienst auf Erden taugen,
Und doch wird er vor dem Tode beben,
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen! 

Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe,
Denn ein Tor nur kann auf Erden hoffen,
Zu genügen einem solchen Triebe:
Wen der Pfeil des Schönen je getroffen,
Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe!

Ach, er möchte wie ein Quell versiegen,
Jedem Hauch der Luft ein Gift entsaugen
Und den Tod aus jeder Blume riechen:
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ach, er möchte wie ein Quell versiechen!