Trollfutter

11.11.2017 um 15:21 Uhr

Gnothi seauton

Erkenne Dich Selbst.

Was sind WIR Menschen eigentlich? Wer kann von sich behaupten überhaupt ein Selbst zu haben? Und was ist das SELBST, ausser einem bösartigen, anpassungsfähigen Oganismus, der in Massen auftretend die Welt kahler frisst als alle Heuschreckenplagen von denen man weiß?

 

Ich?........ bin Angehöriger einer Spezies namens Mensch, Mitglied einer Gemeinschaft names Deutschland, die sich gerne als „Human“ darstellt. Aber was macht diese Humanität aus? Denke ich über den Fortbestand dieser unserer Welt nach, so erscheint es mir dringend notwendig diese ganze verlogene Gesellschaft zu entsorgen. Aber was kommt dann? Nirgendwo ein Lichtblick! Menschen werden diesen Paneten nicht nur für Menschen unbewohnbar machen. Auf nichts anderes deutet eine 3.000 jährige Geschichtsschreibung hin. Zeit sich einen Strick zu drehen? Oder doch lieber freigeistiges Feiern, Party bist zum Ende. Dieselskandal vs Artensterben, die Masse der Leute ist eindeutig von jeglichem Geiste befreit. Das nennt man dann im Anlgoamerikanischen Spiritualität. Sprit treibt unsere Autos an, Spirit, der Geist in der Maschine!

 

Nein, ich mag mich nicht selbst erkennen. Behalte Deine Fragen gefälligst für Dich, hochverachteter Apollon! 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenLyriost schreibt am 16.11.2017 um 10:24 Uhr:Alles, was du hier schreibst, mein Lieber, zeigt mir, daß du versuchst, dich selbst zu erkennen. Da nützt die ganze Lästerei gegenüber Apollon nichts. Übrigens stammt der Säulenspruch im Tempel genaugenommen nicht von Apollon, sondern von Chilon von Sparta, einem der Sieben Weisen. Weiterhin wünsche ich dir Fortschritte bei deinen Versuchen der Selbst-Erkenntnis. Geht doch. ;-)
  2. zitierenAmanita schreibt am 22.11.2017 um 16:24 Uhr:Smells like Teen Spirit :)
  3. zitierenGrafKroete schreibt am 27.11.2017 um 09:34 Uhr:Der Eintrag wurde dem Datum entsprechend mit einem Schmunzeln verfasst.

    Jepp Amanita.

    Das Selbst erkennen, das bringt einen auch nicht weiter, werter Lyriost, es verändert sich meist.
  4. zitierenLyriost schreibt am 27.11.2017 um 12:31 Uhr:Was sich verändert, ist nur das Ich, lieber Graf, das Selbst schaut nur lächelnd dabei zu.
  5. zitierenGrafKroete schreibt am 28.11.2017 um 08:46 Uhr:....... mein Selbst sieht traurig dabei zu, die Veränderungen im Aussen sind destruktiv und das Innen weiss wie einfach konstruktiv sein könnte. Was bleibt ist das verächtliche Lachen des Schelmes.
  6. zitierenLyriost schreibt am 28.11.2017 um 17:39 Uhr:https://books.google.de/books?id=64QiiyR5qCoC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_su mmary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false
  7. zitierenGrafKroete schreibt am 30.11.2017 um 14:32 Uhr:Danke sehr....

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