Tiergeschichten

20.12.2009 um 01:39 Uhr

Ein Hund wird Supertalent...

...genauer gesagt eine Hündin, und natürlich mit ihrem Herrchen zusammen... Das hätte ich nicht für möglich gehalten, dass ein Hund gegen wirklich tolle Sänger und andere Künstler "anstinken" kann. Primadonna und ihr Herrchen sind wirklich ein Traum an Harmonie und Spaß, den sie miteinander haben. Felix kann ja sehr sehr viel, aber da können wir im Vergleich wirklich einpacken. Zwei Vorteile hat Primadonna: 1. Sie ist ein Mädchen und somit hat sie nie "Weiber" im Kopf und lässt sich nicht so leicht ablenken. 2. Sie ist klein genug, dass ihr sportliches Herrchen (Respekt!) sie auf seinen Füßen stehen lassen kann, sie auf seinen Arm hüpfen lassen kann, mit ihr Seilspringen kann (das war suuuper!)... Das ginge bei uns leider schon aus Gründen der Größe und des Gewichts nicht... Aber wir sind nicht neidisch, im Gegenteil. Wir haben sogar mal für die beiden angerufen, so aus Spaß, nie glaubend, dass die beiden echt den ersten Platz machen... :)

28.07.2007 um 00:14 Uhr

Oscar

Dieser Beitrag ist von der Seite http://www.dcrs.de; die Geschichte wurde ebenfalls veröffentlicht in der Berliner Morgenpost vom 27.07.2007

 Pflegeheim- Kater sagt den Tod

von 25 Patienten voraus

von Irina Heidkamp

„Oscar" ist ein zweijähriger Kater. Er wurde in einem Alten-Pflegeheim im US-Bundesstaat Rhode Island aufgezogen und hat dort eine besondere Fähigkeit erlernt. Er kann den Tod von Patienten vorhersagen. Sobald die Sterbestunde eines Patienten näher rückt, legt sich der ansonsten weniger menschenfreundliche Kater neben den Sterbenden und begleitet ihn bis in den Tod.

Das medizinische Personal des Pflegeheims hat beobachtet, das „Oscar", wie ein Arzt, täglich seine Runden durch die Zimmer der Patienten dreht, an den Betten und den Personen riecht. Er führt eine tägliche Visite durch.

Tatsächlich nimmt der junge Kater seine Aufgabe sehr ernst. Bereits 25 Todesfälle hat er auf diese Weise vorhergesagt. Inzwischen ist das medizinische Personal dazu übergegangen, sobald sich „Oscar" zu einem Patienten legt, dessen Angehörige zu informieren. Innerhalb von vier Stunden tritt dann der Tod des Patienten ein. Auf diese Weise kann es das Personal Angehörigen manchmal ermöglichen, von den Sterbenden noch Abschied zu nehmen.

 „Oscar" wird von vielen Angehörigen als Hilfe für den Sterbenden empfunden. Die Patienten selbst können den Kater und seine stille Botschaft meist nicht mehr wahrnehmen, erklärt das Personal, viele sind einfach zu krank. Von einem „Todesengel" kann also keine Rede sein.

 "Er macht nicht viele Fehler. Er scheint zu verstehen, wenn Patienten am Sterben sind", erklärte der Arzt David Dosa und beschreibt das Phänomen in einem Artikel im „New England Journal of Medicine" Das Pflegeheim hat „Oscar" nun mit einer öffentlichen Plakette für seine „mitfühlende Hospiz- Pflege" geehrt. Eine wissenschaftliche Erklärung für die Fähigkeit des Katers gibt es bislang nicht.

DCRS meint: Was für ein großartiges Tier.

13.07.2007 um 19:58 Uhr

Rin Tin Tin

Rin Tin Tin (Rinty) (* September 1918 in Lothringen, Frankreich; † 10. August 1932 in Los Angeles, Kalifornien) war ein Deutscher Schäferhund, der mit 26 Filmen in den 1920er-Jahren zum Star gemacht wurde. Diese Filme sollen Warner Brothers in der damaligen Zeit vor dem Ruin gerettet haben.

Rin Tin Tin war einer von zwei überlebenden Welpen, die gegen Ende des Ersten Weltkriegs von einem amerikanischen Soldaten von Frankreich mit nach Los Angeles gebracht wurden. Der Hund wurde vom Produzenten Darryl F. Zanuck in einer Zirkusshow entdeckt und für eine kleinere Filmrolle engagiert, mit der er seine neue Filmkamera ausprobieren wollte. Eine Warner Brothers Filmcrew wurde auf den Hund aufmerksam, der für eine Szene, in der ein Wolf agieren sollte, einsprang und die Szene in einem Take absolvierte. WB war so begeistert von Rin Tin Tin, dass sie ihn für den Film Man From Hells River engagierten, der ein überwältigender Erfolg wurde. 1926 „verdiente“ Rin Tin Tin 6.000 Dollar pro Woche.

Nach 26 gedrehten Filmen und seiner eigenen Radioshow, „Der Wunderhund“ (The Wonderdog, 1930), verstarb Rin Tin Tin 14-jährig 1932 in Los Angeles im Beisein der Schauspielerin Jean Harlow. Er wurde in seiner Heimat Frankreich auf dem Hundefriedhof von Asnières-sur-Seine beerdigt.

Rin Tin Tin erhielt bei der Adresse 1625 Vine Street einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Sein Nachfolger wurde „Rin Tin Tin Jr.“, der von 1932 bis 1939 in 13 Kinofilmen eingesetzt wurde und von „Rin Tin Tin III“, der nur 1939 und 1947 in je einem Kinofilm auftrat.

Quelle: Wikipedia

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Hier ist Rin Tin Tins Homepage: http://www.rintintin.com/compare.html

mit Bildern des originalen Rin Tin Tin (ein wunderschöner Hund, finde ich) und all seinen Nachfolgern.
Außer dem Rin-Tin-Tin-Fanclub, Rin-Tin-Tin-Geschäften, einem Rin-Tin-Tin-Museum gibt es auch die Rin-Tin-Tin-Zuchtlinie, die Schäferhunde hervorbringt, die auf den originalen Rin Tin Tin zurückgehen. Rin Tin Tin war Teil meiner Kindheit und so blüht mein Herz auf, wenn ich die Fotos vom originalen Rin Tin Tin sehe. Ich bin eigentlich nicht so vom Züchten begeistert... allerdings, ein Abkömmling von Rin-Tin-Tin... da könnte ich echt schwach werden... aber die sind weit weg und sehr sehr teuer...