Hallo Sasu.
Dein Pyramidentraum erinnert mich an ein christl. Lied
das diesen Wunsch äußert:
"Herr, im Glanz deiner Majestät,
auf den Stufen von deinem Thron
stehen wir in deinem Licht
und singen dir Lieder.
Herr, im Glanz deiner Majestät,
auf den Stufen von deinem Thron
stehen wir in deinem Licht
und singen dir Lieder.
Chrorus:
Du, o Herr,
bist die Quelle des Lebens,
und von dir leben wir.
Denn du, o Herr,
bist die Quelle des Lebens,
und von dir Leben wir. "
Das hat etwas mit deiner Pyramide zu tun, weil
Sehnsucht nach Gott, Seiner Macht drin vorkommt.
Genauso stehen oft Herzen in Angst und Hoffnung
auf diese Macht, Nähe Gottes.
Angst vorm fallen, und gleichzeitig in
der Hoffnung Fliegen zu können.
Bei der Party hatte ich zum ersten Mal die
Möglichkeit allen neuen Studenten zu begegnen,
was ich auch reichlich genutzt habe.
ich erzählte dir vielleicht leicht schon,
das ich nicht mehr bevorzugt (wahrscheinlich gar nicht
mehr) im Kirchengebäude tätig werden, sondern
einen neuen Platz vom IHM bekommen habe; die Studenten.
Nun, gestern habe ich fast alle angesprochen
(zwischen lauter Musik, knabbereien) und hatte
auch im Vorfeld schon die Idee,
die Lobpreisgemeinschaft an jedem 3.Sonntag
im Monat(da sind wir im Kirchengebäude
anstatt in einem der Rehahäuser) geistlich und
Musikalisch abzugeben, in der
Form, das aus d@gobertr jetzt ein
Team wird (Gemeinde).
heißt, einmal im Monat ist fest eine Musikband zuständig.
Dazu treffen wir uns dann den Donnerstag vorher zum
gemeinsamen Gebet und Probe. ich bleib im Hintergrund,
gebe nur den Raum vor.
Und durch Vorbereitung habe ich schon den
Verbindungs- und Ansprechpartner dort in der Studentenschaft.
So konnte ich gestern schon einige Nägel mit Köpfen anpreisen.
Was anderes an dem Abend war auch toll. War ja
Studentenabschiedsparty, und
die neuen waren auch alle da.
Und ich unterhielt mich mit nem alten Studenten über
Lebensfreude. Aufgefallen ist mir;
der erste Satz ist schon schwierig und wird vielleicht gar
nicht verstanden.
Was liest du dort?
Mit jemand anderes unterhielt ich mich über
Kain und Abel.
Warum nahm Gott das opfer von Kain nicht an?
1.Mose 4,4 Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer, .......................................
Vorbilder des Glaubens
1 Was aber heißt: Glaube? Der Glaube ist die feste Gewißheit, daß sich erfüllt, was Gott versprochen hat; er ist die tiefe Überzeugung, daß die unsichtbare Welt Gottes Wirklichkeit ist, auch wenn wir sie noch nicht sehen können.
2 Unsere Väter lebten diesen Glauben. Deshalb sind sie Vorbilder für uns.
3 Weil wir an Gott glauben, wissen wir, daß die ganze Welt durch sein Wort geschaffen wurde; daß alles, was wir sehen, aus dem Nichts entstanden ist.
4 Weil Abel an Gott glaubte, war sein Opfer besser als das seines Bruders Kain. Gott nahm sein Opfer an, und Abel fand Gottes Anerkennung. Obwohl Abel schon lange tot ist, zeigt er uns noch immer, was es heißt, Gott zu vertrauen.
5 Weil Henoch glaubte, mußte er nicht sterben. Gott nahm ihn zu sich; er war plötzlich nicht mehr da. Die Heilige Schrift bestätigt, daß Henoch so gelebt hatte, wie es Gott gefiel.
6 Freude kann Gott aber nur an jemandem haben, der ihm fest vertraut. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muß darauf vertrauen, daß es ihn gibt und daß er alle belohnen wird, die ihn suchen und nach seinem Willen fragen.
7 Auch Noah glaubte Gott und befolgte seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl von einer Gefahr weit und breit nichts zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Durch seinen Glauben wurden auch der Unglaube und Ungehorsam der anderen Menschen offenkundig. Und dieser Glaube war es, durch den Noah Gottes Anerkennung fand.
8 Sein fester Glaube brachte Abraham dazu, Gott zu gehorchen. Als Gott ihm befahl, in ein Land zu ziehen, das ihm erst viel später gehören sollte, verließ er, ohne zu zögern, seine Heimat. Dabei wußte er überhaupt nicht, wohin er kommen würde.
9 Er vertraute Gott. Das gab ihm die Kraft, in dem Land, das Gott ihm versprochen hatte, als Fremder zu leben. Wie Isaak und Jakob, denen Gott dieselbe Zusage gegeben hatte, wohnte er nicht in einem festen Haus, sondern in Zelten.
10 Denn Abraham wartete darauf, daß er einmal in die Stadt einziehen würde, die wirklich auf festen Fundamenten steht und deren Gründer und Erbauer Gott selbst ist.
11 Auch Sara , Abrahams Frau, glaubte unerschütterlich an Gottes Zusage, daß sie noch ein Kind bekommen würde, obwohl sie dafür schon viel zu alt war. Wußte sie doch, daß Gott alle seine Zusagen einhält.
12 So hatte dieser eine Mann, der zudem schon in einem Alter war, in dem er eigentlich keine Kinder mehr zeugen konnte, so viele Nachkommen, wie es Sterne am Himmel und Sandkörner am Meeresstrand gibt, die niemand zählen kann.
13 Sie alle waren Menschen, die sich fest auf Gott verließen. Doch sie starben, ohne daß sich Gottes Verheißung zu ihren Lebzeiten erfüllte. Lediglich aus der Ferne haben sie etwas davon gesehen und sich darüber gefreut; denn sie wußten genau, daß sie auf dieser Erde nur Gäste und Fremde sind.
14 Wer aber zugibt, hier nur ein Fremder zu sein, der sagt damit auch, daß er seine wirkliche Heimat noch sucht.
15 Unsere Väter betrachteten das Land, aus dem sie weggezogen waren, nicht als ihre Heimat; dorthin hätten sie ja jederzeit zurückkehren können.
16 Nein, sie sehnten sich nach einer besseren Heimat, nach der Heimat im Himmel. Deshalb bekennt sich Gott zu ihnen. Er will ihr Gott und Herr sein; denn für sie hat er seine Stadt im Himmel gebaut.
Vorbildlicher Glaube
17 Abraham glaubte so unerschütterlich an Gott, daß er sogar bereit war, seinen einzigen Sohn Isaak zu opfern, als Gott es von ihm forderte. Und das, obwohl ihm Gott versprochen hatte:
18 »Von Isaak wird deine gesamte Nachkommenschaft abstammen.«
19 Abraham traute es Gott zu, daß er Isaak selbst von den Toten auferwecken könnte. Darum schenkte Gott Isaak das Leben noch einmal.
20 Isaak, ein Mann des Glaubens, segnete zuerst Jakob und danach Esau. Ohne es zu wissen, erfüllte er damit Gottes zukünftige Absichten.
21 Jakob segnete kurz vor seinem Tod in festem Glauben die beiden Söhne Josephs. Auf seinen Stab gestützt, neigte er sich demütig vor Gott.
22 Weil er an Gottes Zusagen glaubte, konnte Joseph vor seinem Tod den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten voraussagen. Er rechnete so fest damit, daß er anordnete, beim Auszug seine Gebeine mitzunehmen.
23 Weil die Eltern des Mose unerschütterlich an Gott glaubten, hatten sie keine Angst, gegen den Befehl des Königs zu handeln, als sie ihr gesundes und schönes Kind drei Monate lang versteckt hielten.
24 Auch Mose vertraute Gott. Sonst hätte er sich - als er erwachsen war - nicht geweigert, noch länger als Sohn der Pharaonentochter zu gelten.
25 Lieber wollte er gemeinsam mit dem Volk Gottes Unterdrückung und Verfolgung erleiden, als weiter das gottlose Leben am Königshof zu genießen.
26 Wie Christus auf die Herrlichkeit bei Gott verzichtete und die Schmach des Kreuzes auf sich nahm, so verzichtete auch Mose auf das Gold und die Schätze Ägyptens, um sein Volk aus der Sklaverei zu befreien. Er wußte, wie reich Gott ihn belohnen würde.
Du schriebst mir, das du
auch noch andere Dinge
zu tun hast, und deshalb die Tiefs
nicht so gut gebrauchen kannst, oder so ähnlich.
Wenn dir der Weg zu schwer ist, dann mach doch eine Pause.
Wir können mal 6 Monate leichte konversation halten.
Kein Problem.
Ich werde so bleiben, wie ich bin.
Werde "nicht" berücksichtige was du willst,
wenn ich dein Lehrer sein soll.
Aber ich bin einverstanden, wenn du eine Pause willst, Sasu
Bis heute Abend, visionarr