Jawohl, ja! Da ja demnächst die neue PNG erscheint, gibt's nun hier für
alle, die meinen Rausch-Text aus der No67 verpasst haben, den Mann man
mit dem Drogen,...äh,..Rauschedingens:
Der Mann mit dem Rauschebart
Die Tage fallen im Moment schon mehr als kurz aus: Einerseits
hastet man von einem wichtigen Termin zum nächsten und bemüht sich
immens alle Personen im beruflichen und privaten Kreis standesgemäß
zufrieden zu stellen, doch andererseits erweist sich das mehr als
schwierig. Schon mal versucht an einem Tag drei Fototermine, zwei
Interviews und sieben Seiten Text fertig zustellen und dabei noch Zeit
für die Angetraute und ein gutes Buch zu finden? Der Mensch von Welt
hat es manchmal schon nicht leicht und gleitet auch des Öfteren ab, um
sich Bewusstseinerweiternden Substanzen hinzugeben. Aber wenn schon
nicht gerade diesen, dann sollte es wenigstens Endorphine hageln oder
eine kleine Verschnaufpause leicht nebelig gestalten. Das „Wie“
bereitet da nur ab und an ein paar Probleme: Geh ich jetzt mal ein Bier
kaufen und setze mich vor den Computer um eines dieser mittlerweile in
Verruf gekommenen Killerspiele a la Postal 2 zu zocken? Frage ich etwa
den netten Bahnhofsdealer, der gerade auf Bewährung raus ist um etwas
Crack und beginne die systematische Dezimierung der sich mir als
Gesetzestreuen Bürger offerierenden Menschen in der U-Bahn? Könnte
vielleicht ein Besuch bei einem Ex-Klassenkameraden, der passionierter
Schmauchmeister ist von Nutzen sein? Noch viel mehr als diese Fragen
plagt mich dann ja wohl die Suche nach der sich anschließenden
Freizeitaktivität: Synthetischen Firlefanz fressen und dann in die
Stadtbekannte Techno-Zappelstube? Nach einer Flasche Doppelkorn die
alten Lehrer aufsuchen, die einem sprachliche Defizite bescheinigten
und ihnen mal so zeigen was das Training bei der Fremdenlegion für
Früchte bei der Bewältigung von Konflikten getragen hat? Vielleicht
auch nur bis unter die Schädeldecke zugekifft die örtliche
Stammlokalität mit den eigenen Exkrementen einschmieren? Viele Fragen,
deren Antworten schon vor dem potenziellen Müßiggang geklärt werden
sollten.
Am Besten man beginnt mal mit einer Bestandsaufnahme:
Das Handbuch des jungen Giftmischers
Viele Dinge des täglichen Lebens versprechen dem vermeintlichen
Rauschnutznießer anzulocken und mit ihrer individuell angelegten
Geistesbenebelung zu begeistern. Leicht ist es da auf Anhieb nicht
gerade seinen favorisierten Gönner auszumachen. Mal gemäß dem Fall, Sie
wären ein vom Leben stark benachteiligter Fernfahrer, der Spielschulden
und drei uneheliche Kinder sein Eigen nennt: Das Rauschmittel Ihrer
Wahl wäre natürlich eine volle Dröhnung Alkohol in Form mehrerer
Großflaschen Kümmerling.
Das befreit die Seele und lässt auf der Autobahn auch sämtlichen
Verkehr um einen herum vergessen. Flugs das Magazin mit dem viel
versprechenden Namen „Schlüsselloch“ auf den Schoß geschmettert und
ordentlich dem staubigen Kameraden im Schritt etwas Zucker gegeben.
Schaut gut aus, macht Spaß und nach dem wunderschönen Massencrash
aufgrund des Durchlebens der eigenen Verkehrsordnungen gibt’s auch für
sämtliche Polizisten, Pathologen und Angehörige schön was zu lachen.
„Nein, meine Kinder, der Vati hatte das Herz nie am rechten Fleck aber
er hatte sein Leben und das der anderen Menschen immer fest im Griff!“
Was? Fernfahrer mit leichten Defiziten bei der Verantwortung der
eigenen Miseren wollen Sie nicht sein? Auch hier kann geholfen werden:
Genehmigen wir uns doch einfach mal den fix gedrehten Joint und gehen
auf Achse.
„Mein Gott, was sind die Leute die ich alle kenne plötzlich lustig!“
Einzig und allein diese ganzen Zivilbullen und Arbeitskollegen die
einem auf den Fersen sind nerven leicht. Also mal schnell im nächsten
House-Schuppen untergetaucht und abwarten was die bpm-Zahl uns Feines
bescheren mag. Wie bitte? Warum ist Ihnen denn jetzt übel? Pfui! Ich
glaube Sie sollten mal meine netten Freunde aus Venlo kennen und lieben
lernen. Das ist ja wohl kein korrektes Verhalten wenn man dem Gott der
Rastafari-Felder genügend huldigen will. Schallt es Ihnen etwa zu doll
auf dem WC? Das kann ja nicht wahr sein. Wenn Sie mir jetzt noch
erzählen wollen, dass Ihr Mund trocken wäre oder Sie auf einmal
riesigen Hunger haben, dann knallt’s. Wir sollten jetzt lieber wieder
runterkommen. Trinken Sie mit mir doch einen Tee!
Vom Hafer gestochen? Mitnichten, das ist nur ein recht bekömmlicher
Stechapfel-Tee. Anfangs schaut man in die gesellige Runde und behauptet
frech, es wäre ja gar nichts zu merken, vom sagenumwobenen Getränk.
Doch schon einige Zeit später lässt man Dali einen guten Mann sein und
verflucht Onkel Bunuel: Da wird nicht nur ein Hund in der Pfanne
verrückt sondern auch in Andalusien. Erlebt tote Esel im Wandschrank
und beobachtet die einschneidensten Erlebnisse an euch selbst und eurer
Umwelt. „Fuck Bosch!“ tönt es dann aus eurem Rachen und der nette Arzt
in der Notaufnahme lacht verschämt um euch die nächste Ladung Haldol in
den Brägen zu prügeln. Am Besten wir probieren lieber was anderes:
Möglicherweise könnte man ja auch psychoaktive Pilze auf der
Kuhweide pflücken gehen. Also begibt man sich nach einem anstrengenden
Tag in der Berufsschule auf eine Wiese in der Nähe, auf der vielleicht
die guten Freunde vom Fliegenpilz ihr Dasein fristen. Eine volle Hand
davon in den Fresskanal geschoben, das Kauen fahrlässig missachtet und
ab dafür. Trotzdem reichlich mistig wenn gar niemand die Freude über
die Leckereien aus dem Rinderdung mit einem teilen mag. Da sitzt der
Konsument nun doof rum und weiß sich nicht zu Beschäftigen bis die
moderig schmeckenden Glücksbringer aus dem Anus von Mutter Natur wirken
wollen. Was man auch anstellt: Die Langeweile kennt keine Grenzen. Wenn
jetzt mal nichts passiert spül ich halt mein Geschirr oder belager den
Pizza-Bäcker meines Vertrauens. Jacke übergestreift und losmarschiert.
„Einmal Funghi aber pronto ,mein lieber Salvatore!“ Bis der Spack, der
ständig versucht die Tussen am Tisch vor der Theke mit irgendeinem
sprachlichen Tiefschlag anzugraben, mal die Teigpampe fertig
geschwungen hat wird’s eh Weihnachten 2009. Sollte man als Italienscher
Geheimagent inkognito diese Lokalität aufgesucht haben durchsteht man
fürchterliche Schmerzen, die versuchen die Hirnrinde wegzufräsen: „Hoho
Seniora, hihi prego, hahahaha bella“ und ähnlicher verbaler Abfall
beherrscht die Wartezeit auf die Futterplatte. Beeindruckt von solch
lyrischer Präzisionsarbeit beim Balzverhalten frage ich mich wie wir
damals wohl das römische Reich solange aufrechterhalten konnten. Naja,
Schwamm drüber und den Vorzeigelandsmann an den nächsten
Begrenzungspfahl gebunden. Just in der Sekunde als der Charmebolzen aus
der Nervenheilanstalt von einem wissen will, ob denn der Schlangenfraß
nun eingeschachtelt werden soll kehrt unser pilzige Gönner voller
Gewalt in der Rübe ein. Nur einen Augenblick später setzt die komplette
Motorik aus uns halbblind und sabbernd hängt man in der Ecke. Ob es dem
jungen Mann gut geht, will das überschminkte Duo von Tisch Nummero Uno
erfahren. Schaut der aus, als wenn der etwa jeden Tag zugedröhnt in
Pizzabuden rumhängt? Also, dann wird seine Verfassung wohl auch nicht
dem Normalzustand entsprechen. Sonst noch Fragen, ihr Gewürm? Bloß
schnell raus hier, bevor noch mehr Absolventen des Lehrganges in
Debilität auftauchen um den Supergau perfekt zu machen. Den
Nationalstolz hat man sich vorher eh schon in die Haare geschmiert, da
braucht man auch keine verkohlten Backwaren mehr um mies gelaunt zu
sein. Damit siehe man auch diese Realitätsflucht als gescheitert an.
Geh mich weg und such dich die Dröhnung woanders.
Einen längst für bekloppt oder tot gehaltenen Freund anrufen, soll
ja auch manchmal Wunder wirken. Telefon aus dem Flur gezerrt und mal
anklingeln. Beim Nachbarn vorbeischneien will der werte Herr noch. Da
kommen wir doch glatt mit, denn arbeitslose Schreinern wollte man schon
immer mal beim Horrorfilmkonsum beiwohnen. Da erwarten einen immer so
sinnvolle Kommentare wie „Booarhh, der is ja so hart, ich hätte den ja
ab 21 freigegeben wenn ich Polizist geworden wäre!“ Schon klar, da hat
wohl jemand zuviel Rohrfrei gesoffen. Die Erwartungshaltung auf einen
niveauvollen Abend ist schon im Voraus im Keller gelandet als man bei
Captain Koma ankommt. Was dann folgt unterbietet die niedrigen
Ansprüche mit denen man an die Sache herangegangen ist aber noch um
Längen. Die Tür hinter sich geschlossen, klingelt es schon wieder Ekel
erregend schrill an der Glocke. Da steht er nun vor uns, der
freundliche 15-Jährige, der ebenfalls eingeladen wurde. Sein versiffter
Eastbag-Rucksack lässt schon an der äußeren Erscheinung kaum Zweifel am
Inhalt des Selbigen. Eine Etage höher wirft der minderjährige
Vollblutaffe seine geschulterte Armut auf die Couch und nestelt am
Reißverschluss des Elends herum. Sieht aus, als wenn das Balg von der
Brandt-Zwieback-Packung Probleme damit hat, seinen Proviant aus der
Tasche zu pulen. Nach ewig langen Minuten schüttelt er dann aber doch
die mitgebrachte Fracht aus dem Transportstoff. Was ist das, bitte? Der
legitime Schulhofprügelknabe führt drei dicke Päckchen Kokain und eine
entsicherte Schusswaffe mit sich herum? Hat ihm niemand gesagt, dass
man so was nicht macht und dass da eigentlich die Panini-Stickeralben
reingehören? Spätestens jetzt wäre der Zeitpunkt günstig, das Weite zu
suchen aber Kollege Holzschänder meint, dass wohl der nächste Bus, der
einen aus der Walachei herausbefördern würde erst in zwei Stunden zu
erwarten sei. Na dann Prost, meine abartige Gesellschaft! Als dann der
recht bekannter Film des Herrn Buttgereit in den VHS-Player wandert
ahne ich wie es wohl weitergehen mag. Und richtig: zur Nekromantik
gesellen sich vorm Screen der Pseudo-Küfer und das Kleinkind, die sich
die triefenden Nasen pudern. Nach gelungener Flucht wenden wir uns
weiteren Überlegungen zu, wie ein niveauvoller Rausch wohl zu finden
wäre.
Absolut zu empfehlen ist ja schon mal der Besuch auf einer
öffentlichen Toilette oder in einem Stadtpark bei Dämmerung. Hier wird
man fast erschlagen von Hinterlassenschaften einer Gruppierung, die
sich den subkutanen Freuden hingibt. Da reicht’s schon in den falschen
Busch zu pieseln und eine schmuddelige Nadel hängt im Skrotum. Das
schmerzt natürlich ungemein aber nach Abschwellen der Beschwerden
eröffnen sich einen ganz fantastische Möglichkeiten was die Sicherung
der finanziellen Unabhängigkeit anbelangt. Schnell zum nächsten
Taxistand gelaufen und bloß nicht das Spritzbesteck aus den Klöten
ziehen. Das versehrte Gemächt fest im Griff wird die Tür des gelben
Autos aufgerissen und dem verdutzten Teilzeitkutscher mit vorgehaltenem
Phallus eine Ansage gemacht: „ Hey, Kohle raus, du Dreck! Siehst du
das? In diesen wohlgeformten Testikeln befindet sich nun der Unrat aus
hundert Junkiekörpern. Du weißt, dass man damit nicht spaßt! Also,
öffne die Börse!“ Aber wenn ich’s mir recht überlege, …….vergesst das
bitte schnell wieder. Und wenn nicht, so mietet euch bitte fix ein Body
Double von Iggy Pop und macht FKK am Ostseestrand. Das auflaufende
Badevolk wird euch in diesem Fall wohl recht offenherzig sein Hab und
Gut überantworten. Da muss man im besten Fall nicht mal ausfallend
werden.
Promoviert ist ja an sich immer gut wenn man seiner Zügellosigkeit
einen gewissen Glanz verleihen möchte. Heißt man Hoffmann, so ist auch
sämtlicher Drogenselbstversuch im Rahmen einer wissenschaftlichen
Studie legitim. Aber auch wenn der Intellekt hinkt findet der
LSD-Konsument von Maß ein Alibi um seine Naschereien zu rechtfertigen.
Ist das jetzt Zucker oder schmeckt das nur so? Ed van Schleck vertraut
da ja ganz seiner hippieresken Intention und predigt die Erweiterung
der Sinne und die friedfertige Vereinigung von Geist und Natur.
Pustekuchen aber auch! Was bitte hat der verzottelte Zeitgenosse davon
wenn er würgend am Boden liegt und rumschreit, dass sein Kühlschrank
ihn jetzt fressen will? Ist ja fast schon so eine Moppelkotze wie mit
den bunten Pillen, die der technoide Proll von um’me Ecke sein Eigen
nennt:
Bis zum Arschhaar gegelt und im Tanzbunker der 1000 hässlichen
Beats abgetaucht und bunte Aspirin in den Schlund geschoben. Hach, was
erquickend. In Punkto revolutionärer Lifestyle steht der Liebe
propagierende Gasmaskenmann da seiner vercrackten Aggro Berlin
Nachbarschaft in nichts nach. „ Eyyyy Aldddarrr!“ Von Opium und anderem
Langweilerzeug halten wir jetzt aber unsere manikürten Finger fern.
Andere Rauschereien finden sich auch ganz nach eigenem Gusto in weniger
brisanten Tätigkeiten des Alltags wieder: Wer kennt es nicht, das
wunderbare Gefühl, das sich beim Sexualakt einstellen mag? Oder wie
wäre es mit der Glückseeligkeit die sich verbreitet wenn man die neue
Element of Crime CD in der Scheibenschleuder liegen hat? Abseits der
diskussionswürdigen Substanzen liegen viele hübsche Welten, die
entdeckt werden wollen.
Kommen wir also zu den Tätigkeiten.
„Ich habe einen Verdacht metaphysischen Charakters!“
Schon Mickey Knox macht es in NBK vor: MTV makes me wanna smoke
Crack. Becks Weisheiten folgend wirft man sich vor den Glotz-o-maten
und wildert sich durch die vorhandene Auswahl an visuellem
Entertainment . Klar, ein Cheech & Chong Film bei der
Weedvernichtung wird in vielen Kreisen gern genossen, doch viel mehr
sollte weniger offentsichtliches Kifferkulturgut im Televisionsapperat
seinen Platz finden. Besonders Schmuddelgut der italienischen Prägung
sei hier zu bevorzugen. Schauen wir mal wie ein Zombies unter
Kannibalen bei abgedichteten Kunstkennern ankommt:
Ganz wichtig und an erster Stelle: Hübsche Schauspielerinnen die bevorzugt nackt agieren!
2. Handlung und Dialoge sollten im Allgemeinen strunzdoof und leicht auch im prallen Kopp NICHT nachvollziehbar sein!
3.Splädder,Gore,Shootouts und ähnliche rasante Visualisierungen erfreuen das Auge!
4.dt. Synchro muss sein und am Besten eine die brettert!
5. Herzog,Fassbinder,Bergmann und Visconti sind unerwünscht!
6.Franco, Lenzi, Bianchi und andere sind erwünscht!
Diesmal mischt der "Frank Martin", seines Zeichens Kitosekten-Spezi
die karten neu! Von New York geht's in den Urwald zu de Molukken, wo
nen böser Doc Zombies bastelt, die mit ihrem Raunen sogar den
Bodypainting-Kannibalen Angst machen.
Die Titel-Credits erscheinen und die zwei Rezipienten öffnen das
erste alkoholische Getränk. Als nach wenigen Minuten der erste
Nebendarsteller in den Tod stürzt erfüllt ausgelassenes Gelächter den
Raum. Die wiederholte Sichtung fiktiver Gewalt hat ihre Furchen bei den
Versuchspersonen hinterlassen. Nun erfahren wir, welches Symbol die
Kitosekte kennzeichnet. Erneutes Jaulen im Versuchsraum. Besonders die
begleitenden Sound-FX sorgen für Stimmung. Als die Truppe der
hoffnungsvollen Jungmimen endlich im Dschungel rum läuft, wird’s derbe
Pfui! Da wird der Mensch zum Grundnahrungsmittel und der Mob tobt
begeistert. Selbst bei einer Hommage an den US Western (der
Lasso-like-Fang-Trick ), brodelt die mittlerweile süffige Luft. Auch
vor den heranstürmenden Zombies haben die Rezipienten keine Angst!
Menschenverachtende Eingriffe durch einen verrücken Arzt regen
ebenfalls das Zwerchfell an. Als den Testpersonen gar die hohe Kunst
des Bodypainting aufgezeigt wird, wird dieses durch Beifall goutiert.
Der kulturresistente Pöbel giert nach Blut! Die Bude brennt lichterloh
und es bleibt ein schockierendes Bild, des Publikums zurück! Es
empfiehlt sich darum, die Öffentlichkeit vor solcherlei verrohender
Pseudokunst zu beschützen! Nicht auszudenken welche Folgeschäden am
Zuschauer durch die nachfolgenden Untersuchungen ans Licht kommen
werden!
Hört sich gut? Solcherlei Fallstudien sind natürlich bei vielen
andern artverwandten Kulturgütern dieser Coleur möglich. Wer allerdings
berauscht einem Livekonzert beiwohnen mag, dem sei einmal Nick Cave ans
Herz gelegt: Nirgendwo findet man da ähnlich schmerzend und
bezauberndes wenn illegale Substanzen ihre Wirkung entfalten.
Aber mal ehrlich: Machen Sie doch was Sie wollen!